Mein letztes Jahr in der PMS

von Noah Fock

Jetzt geht auch schon das 4. Jahr in der PMS Zwettl für mich zu Ende.

 

Wenn ich zurück schaue, habe ich es nicht bereut, in diese Schule zu gehen.

 

Einerseits freue ich mich, dass meine Mittelschulzeit zu Ende geht, aber auf der anderen Seite möchte ich noch länger in dieser Schule bleiben, da es mir sehr gefallen hat.

 

An die vielen schönen Erlebnisse wie z.B. die Sommersportwoche in der ersten Klasse werde ich mich noch lange erinnern.

 

Ich habe mich sehr wohl gefühlt und würde diese Schule jedem weiterempfehlen.

Die Lehrer waren auch immer sehr nett und unterstützend.

Each day like the one before

von Ben Kramer

“Each day like the one before; each week like the one before it, so that the months and years blend into each other.”

 

 

“Jeder Tag wie der Tag zuvor, jede Woche wie die davor, so dass die Monate und Jahre ineinander übergehen.“

 

 

Kommt euch das vielleicht bekannt vor?  Du oder ich in der Quarantäne?

 

 

Falsch!

 

 

Gefangener 46664 - die ehemalige südafrikanische Befreiungskampf-Ikone und der ehemalige Präsident der Republik Südafrika Nelson Mandela in der Gefängniszelle.

 

 

Wie konnte Mandela in seiner "Streichholzschachtel", seiner winzigen Gefängniszelle, während er 18 Jahre lang auf Robben Island eingesperrt war, fit bleiben?

 

 

Die tägliche Routine von Prisoner 46664 bestand aus zermürbender Arbeit - in einem Steinbruch zu arbeiten, und mit schweren Hämmern Steine zu Kies zu schlagen. Dies war anstrengend, aber er beschloss, es nicht als Ausrede zu benutzen, um seinen Trainingsplan aufzugeben.

 

Er begann immer um 5 Uhr morgens, in seiner feuchten 2,1 Quadratmeter großen Zelle seinen Plan durchzuführen. "Ich habe versucht, meiner alten Boxroutine zu folgen: Straßenarbeit und Muskelaufbau".

 

Mandela begann mit 45 Minuten vor Ort zu laufen, gefolgt von 100 Liegestützen mit den Fingerspitzen, 200 Sit-Ups, 50 tiefen Kniebeugen und danach Calisthenic-(=Eigengewichts-)Übungen.

 

 

Mandela machte dies montags bis donnerstags und ruhte sich dann drei Tage aus. Dies setzte er auch während seiner Zeiträume in Einzelhaft fort. Wirklich bewundernswert!

 

 

Mandela glaubte, diese Routine sei der Schlüssel zu körperlicher Gesundheit und Seelenfrieden.

 

 

Wie steht es mit dir? Wie versuchst Du zu vermeiden, während des „Lockdowns“ zu resignieren?  Hast Du schon einen Plan entwickelt, um deinen Seelenfrieden und deine Gesundheit zu erhalten? Ich weiß, das kostet Überwindung, aber es lohnt sich…

 

 

"Kampf ist mein Leben" - so setzte er sich erfolgreich gegen die Apartheid ein. Arpartheid war ein strenges System der Rassentrennung zwischen Schwarzen und Weißen in Südafrika, das die mehrheitlich schwarze Bevölkerung stark benachteiligte und sie von allen wichtigen Ämtern und Berufen ausschloss. Nelson Mandela setzte sich für die Gleichberechtigung in seinem Land ein und saß dafür 18 Jahre lang im Gefängnis. 1990 wurde er aus der Haft entlassen.

 

Mandela war von 1994 bis 1999 der erste schwarze Präsident Südafrikas. Er kämpfte viele Jahrzehnte gegen die Apartheid und bereitete den versöhnlichen Übergang zu einem “demokratischen Staatswesen“ vor.

 

1993 erhielt er den Friedensnobelpreis, 2013 ist er gestorben.

 

Foto: Von South Africa The Good News / www.sagoodnews.co.za, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9747318

 

Hat Pythagoras den "Satz von Pythagoras" erfunden ?

von Ben Kramer

Es ist zweifelhaft, ob Pythagoras (ca. 570-495 v. Chr.) wirklich ein Mathematiker war, in dem Sinne,  wie wir das Wort verstehen.

Wir lernen immer noch seinen sogenannten Satz über das Quadrat auf der Hypotenuse:

                                                                     

a² + b² = c²

 

Aber die Babylonier kannten diese Gleichung Jahrhunderte zuvor, und es gibt keine Beweise dafür, dass Pythagoras sie entdeckt hat.

 

Obwohl echte mathematische Untersuchungen von späteren Pythagoräern durchgeführt wurden, deuten die Beweise darauf hin, dass Pythagoras eher ein Mystiker war, der glaubte, dass den Zahlen alles andere zugrunde liegt. Dieser Auffassung nach folgt die gesamte Schöpfung numerischen Regeln und Verhältnismäßigkeiten, die in der Dekade (ein Jahrzehnt ) enthalten sind-der perfekten Zahl, die alle restlichen enthält.

 

Die Zahlen gelten den Pythagoräern daher als Grundbausteine.

Diese Ideen finden sich im Begriff der Harmonie wieder, die ein grundlegendes Konzept der pythagoreischen Bewegung ist. Harmonie manifestiert sich im gesamten Universum – vom Zusammenspiel der Rhythmen, welche die Himmelskörper bei ihren Bewegungen im Weltall erzeugen

(bekannt als „Sphärenmusik“), bis hin zur sinnlich erfahrbaren Harmonie, die z.B.:

Mithilfe der Kunst der Musik die Seele reinigt.

 

Er hat zum Beispiel herausgefunden, dass perfekte musikalische Intervalle durch einfache Verhältnisse ausgedrückt werden können.

Quaranta giorni heißt auf Italienisch: 40 Tage

von Ben Kramer

Österreich wird behutsam hochgefahren.

 

Bewegen wir uns wirklich aus der Quarantäne? 

 

Die Praxis und der Ausdruck "Quarantäne" (Ausschluss und Isolierung von Personen aus infizierten Regionen oder von Personen, bei denen der Verdacht auf ansteckenden Krankheiten besteht, um zu vermeiden, dass sie sich für eine bestimmte Anzahl von Tagen mit nicht infizierten Populationen vermischen) ist nichts Neues.

 

Wo fand eigentlich die erste Quarantäne statt?

 

Bereits 1374 in Regio nell`Emilia (Lombardei) wurde die erste durchgeführt.  Allerdings dauerte sie nur 10 Tage.

 

Ragusa (heute Dubrovnik, Kroatien) war in dieser Hinsicht ein Pionier. 

 

Im 14. Jahrhundert (als die Pest um sich griff), beschloss die Regierung der Hafenstadt Ragusa im Jahr 1377, alle verdächtigen Kranken separat unterzubringen. Hintergrund für den Bau des Lazaretts ist eine Entscheidung des Großen Rates (Consilium Maius), der Regierung der damaligen Republik Ragusa.

 

In Ragusa kamen viele Handelswege aus fernen Ländern zusammen. Um die Bewohner vor ansteckenden Krankheiten wie der Pest zu schützen, wurde am 27. Juli 1377 eine Anordnung des Großrates erlassen, wonach Händler, sonstige Reisende und Seeleute, die möglicherweise kontaminiert waren und Seuchen einschleppen konnten, die Stadt und die nähere Umgebung nicht betreten durften, ohne sich zuerst samt ihren Waren 30, später 40 Tage in ausgewiesenen Quarantänelagern in einer Isolation von der Außenwelt aufgehalten zu haben.

 

Die ersten Quarantänestationen dieser Zeit befanden sich auf den der Ortschaft Cavtat vorgelagerten kleinen Inseln Bobara, Supeter und Mrkan.

 

Zunächst legte man die Isolierung auf 30 Tage fest, verlängerte sie aber später um zehn Tage, weil man zur Erkenntnis gelangte, dass eine akute Krankheit 40 Tage dauere.

 

 Die Anzahl der Tage, nämlich 40 (ital. quaranta), wurde schließlich Namensgeber für den Begriff Quarantäne.

 

Ragusas Beispiel mit seiner frühesten „Quarantäne“ und seinen immer ausgefeilteren Maßnahmen zur Isolierung der Infizierten und zur Kontrolle ihrer Grenzen folgten viele italienische Regionen und danach auch andere Regionen West- und Mitteleuropas.  

 

Grenzkontrollen an Stadttoren, Häfen und Gebirgspässen, individuelle Gesundheitspässe (die eine Person identifizierten und bescheinigten, woher sie kam) und andere damit verbundene Maßnahmen wie Spionagenetzwerke (um zu signalisieren, wann eine ansteckende Krankheit in einer fremden Stadt oder Region ausgebrochen war), gehörten auch dazu.

 

Die "Schnabelmaske" des Pestarztes - und "moderner" Mundschutz

von Ben Kramer

17. Jahrhundert. Mit einem langen Umhang und einer vogelähnlichen Maske war der europäische „Pestarzt“ ein interessanter Anblick.

 

Durch die hohe Übertragungsgefährlichkeit der Pest schützten sich viele „medici della peste“  (Pestärzte) mittels langer Umhänge, einer Maske mit langem Schnabel und glasversiegelten Augenöffnungen, sowie mit einem Stab.

 

Die erste Beschreibung stammt aus dem Jahr 1619 von Charles de Lorme, einem Arzt der Medici-Familie: „Die Nase ist einen halben Fuß lang, geformt wie ein Schnabel, gefüllt mit Parfüm“.

 

Die Hakenschnauze enthielt Substanzen wie Lavendel, Kampfer, Essigschwamm oder Laudanum (Opium), von denen angenommen wurde, dass sie die „Pest“ in der schlechten Luft abwehren. Die Ärzte trugen dazu auch einen Hut mit breiter Krempe. Der Stab wurde verwendet, um Kranke zu untersuchen, ohne sie berühren zu müssen.

 

Dafür, dass die Mikrobiologie damals noch nicht erfunden war, muss man wohl eingestehen, dass Maske und Anzüge extrem klug und effektiv waren.

 

Die Pest (auch Schwarzer Tod oder Schwarze Pest genannt) wird durch das Bakterium Yersinia pestis ausgelöst, auch Pestbakterium und Pestbazillus genannt – ist ein Stäbchenbakterium- 0,5 bis 0,8 Mikrometer breit und 1-1,3 Mikrometer lang. ( 1 Mikrometer= 0,001 mm)

 

Coronaviren besitzen eine Größe zwischen 120 und 160 nm. (Ein Nanometer ist der millionste Teil eines Millimeters. 1 Mikrometer= 1.000 Nanometer).

 

Anhand dieser Berechnungen und unserer eher ineffektiven Schutzkleidung könnten wir uns erstaunt fragen: „Sind wir mittlerweile klüger als unsere Vorfahren (aus dem 17. Jahrhundert) waren?

 

Foto: Kolorierter Kupferstich eines Pestdoktors von Paul Fürst - Der Doctor Schnabel von Rom, ca. 1656 (Wikipedia)

Newton und die Quarantäne

von Ben Kramer

Die Quarantäne während der Coronavirus-Epidemie kann natürlich sehr traumatisch sein. Viele Menschen fühlen sich wegen der Quarantäne verunsichert und schlecht. Aber wie in allen schwierigen Zeiten, es muss nicht für alle gleichermaßen schlimm sein. Beispielweise für introvertierte (nach innen gekehrte) Menschen kann Quarantäne möglicherweise sogar befreiend sein.

 

Die Coronavirus-Zeit ist eigentlich eine Auszeit von unserer üblichen, eher extrovertierten (nach außen gerichteten) Welt. Extrovertierte brauchen andere Menschen und ihr Geplauder, um Energie zu tanken. Wenn sie alleine sind, fühlen sie sich bald entleert und isoliert.

 

Introvertierte sind das Gegenteil. Sie fühlen sich durch Smalltalk erschöpft und ermüdet von Leuten, die sprechen, bevor sie nachdenken. Um ihre Batterien wieder aufzuladen, müssen Introvertierte allein, oder mit einigen für sie interessante Personen zusammen sein.

 

Das Wesen der Quarantäne ist "Soziale Distanzierung". Für einen Extrovertierten ist das ein Horror. Für einen Introvertierten ist es fast ein idealer Zustand. Vielleicht begrüßen sie sogar den Mangel an Ablenkung. Einsamkeit kann manche Menschen kreativ machen.

 

Nehmen wir beispielweise Isaac Newton (der sich im Leben selten mit Studenten oder irgendjemandem vermischte). Er war an der Universität von Cambridge, als es 1665-66 zu einem verheerenden Ausbruch der Beulenpest kam. Anfang August schlossen die Kollegien der Universität ihre Tore und schickten Newton und die letzten Kommilitonen weg. Newton entkam der Seuche und nutzte die zwei Jahre vorlesungsfreie Zeit, indem er nach Hause (auf den Hof nach Lincolnshire) zurückkehrte und seine revolutionären Ideen in Mathematik, Optik, Physik und Astronomie zu entwickeln begann. Diese Jahre waren Newtons "Anni Mirabiles“ - Wunderjahre.

 

Nun! Introvertiert zu sein bedeutet nicht automatisch ein Genie zu sein, trotzdem könnten auch wir das Beste daraus machen.

Corona: Ausbruch aus der Endlosschleife?

von Ben Kramer

 Anhalten …Innehalten…Nachdenken …

 

In der Geschichte der Menschheit gab es immer wieder Epidemien, wie beispielsweise im Mittelalter die Pest.

 

Der französische Historiker und Philosoph Michel Foucault hat sich in dem Buch „Überwachen und Strafen“ damit beschäftigt.

 

 Er hat  gemeint, dass Anfang des 17. Jahrhunderts  der Kampf gegen Ansteckung mehr als nur eine medizinische Maßnahme war.                   

 

Die Menschen wurden von einander separiert, beobachtet und kontrolliert. Man begegnete sich nicht mehr.

 

Foucault hat das als die "Urszene der Disziplinargesellschaft" genannt.

 

In Corona -Zeiten ziehen wir uns auch in den Privatraum zurück und vieles verändert sich. Beispielsweise die Kultur des Begrüßens.  Wir umarmen die Menschen nicht mehr und bitten sie nicht mehr in das eigene Zuhause. Weil die Außenwelt still steht, entstehen dadurch auch daheim ganz ruhige, lautlose Momente.

 

Diese Stille schenkt mir etwas sehr Wertvolles: Zeit! Zeit mit meiner Familie und Zeit, richtig dicke Bücher zu lesen. Und wenn ich allein im Zimmer sitze… Zeit, endlich nachzudenken.

Ich merke, wie verletzlich unsere Welt ist und mir wird auch meine Vergänglichkeit bewusst.

 

Es ist aber auch eine Chance! Eine Möglichkeit aus Endlosschleifen auszubrechen und das Wesentliche neu zu bedenken.

Wenn du nicht weißt, was du im Sommer machen sollst - dann lies dir diesen Bericht durch!

von Lea Bindreiter und Livia Stöger

Sommer, Sonne und Strand - der typische Sommer. Aber dieses Jahr wird es komplizierter. Die Ansteckungsgefahr ist groß, also wird es Österreich Urlaub heißen. Dennoch bleiben die meisten daheim - aber was soll ich daheim machen?

 

1. Mixe dir Smoothies

Erdbeeren mit Bananen und dazu Milch. Schon hast du ein perfektes Getränk und kannst dich raus in die Sonne legen.

 

2. Suche dir einen Ferienjob (ab 15 Jahren)! Frage an einem Badeteich nach, ob du kassieren darfst oder trage Zeitungen aus. Es wird eine Herausforderung, aber Geld auszugeben, das du selbst verdienst hast, ist ein ganz besonderes Gefühl!

 

3. Besuche Konzerte

Dieses Jahr wird es sicher schwieriger, aber Bands müssen auch deren Geld verdienen!

 

4. Pflanze dir deine eigenen Pflanzen.

Wir haben gemeinsam einen Avocado Baum gepflanzt. Es ist durchaus interessant zu sehen, wie schnell er wachsen kann. Falls und Interesse zeigst, dann schau dir einfach ein Video an, wie man eine Avocado, Kiwi, usw. pflanzt!

 

5. Mache mit Freunden/Familie Ausflüge.

Rufe deine Freunde an und frage sie, ob sie etwas unternehmen wollen.

Fahrt mit dem Rad oder fragt eure Eltern, ob sie euch z.B. ins Schwimmbad fahren können.

 

6. Geht ins Freibad.

Vielleicht lernt ihr ja hier auch neue Leute kennen.

Außerdem könnt ihr euch dort an einem heißen Tag erfrischen.

 

CoVid-19-Infizierte

von Alina Stöger

Das Corona-Virus ist noch immer da und die WHO hat zurzeit die höchste Infektionskette angedeutet. Doch wie viele Menschen sind infiziert? (Stand: 26.06.2020)

 

Weltweit sind schon über neun Millionen Menschen mit dem Corona Virus infiziert und diese Zahl steigt und steigt. In den USA sind zurzeit über zwei Millionen Menschen infiziert.

 

Ein Land, das auch stark betroffen ist, ist Brasilien mit über 1. Millionen Infizierten.

 

Bei uns in Österreich sind es über 17.000 Infizierte. Dass das Corona-Virus dieses Jahr wieder verschwinden wird, ist fast undenkbar.

 

Wir hoffen, dass es bald besser wird und wir 2021 wieder normal leben können. 

2. Corona Welle in China?

von Dominik Fragner

Obwohl derzeit die Corona-Fälle in Österreich und anderen Ländern zurückgehen, steigen sie in China an. Anscheinend soll am 14.06.2020  das Virus in Peking auf einem Gemüsegroßmarkt wieder ausgebrochen sein.

 

Von diesem diesem Gemüsegroßmarkt werden 90-Prozent der Stadt mit Gemüse und anderen Lebensmitteln versorgt. Nun musste dieser Markt wegen Corona-Infektionen geschlossen werden.

 

Das Virus konnte auf einem Hackbrett nachgewiesen werden, auf ein Lachs bearbeitet wurde. Der Marktleiter berichtete, dass der Lachs aus Norwegen gekommen war. Die genaue Zahl der gelieferten Lachse ist derzeit noch unklar.

 

Jetzt müssen Rund 10.000 Händler und Mitarbeiter auf das Virus getestet werden.

Derzeit wurden rund 183 Händler und Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet. 

Mundschutz selber machen

von Lisa Kittinger

Man kann sich ganz einfach Masken selber nähen.

 

Dazu braucht man nur 2 quadratische, 17 cm große Stücke Stoff, einen Filter, wie z.B eine Küchenrolle und 2 Gummibänder.

 

Zuerst nimmt man ein Stück Stoff und legt den "Filter" drauf, danach nimmt man die Gummiebänder, legt sie an die Seiten und klappt an beiden Seiten ein kleines Stück Stoff darüber. Danach nimmt man das 2. Stück Stoff, legt es darauf und näht es zusammen.

 

Für Babys, Kleinkinder, Allergiker, Menschen mit Asthma und Menschen mit Vorerkrankungen sind diese Masken nicht geeignet!

Brot selber backen

Fotos und Kommentare von Sophie und Florian

Wir backen ziemlich oft Brot. Leider ist die Rinde immer etwas zu hart. Schmeckt aber trotzdem gut.

Vollkornweckerl

25 dag Weizen- oder Dinkelvollkornmehl

20 dag Roggenvollkornmehl

1 Esslöffel Olivenöl

1 Teelöffel Salz

1 Teelöffel Brotgewürz

Ca. 330 ml Buttermilch

1 Packerl Trockengerm

1 Esslöffel Leinsamen

 

Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Nach einer Rastzeit von einer halben Stunde zu Weckerl formen, mit Wasser bestreichen und mit Sesam oder Mohn oder Sonnenblumenkernen bestreuen. Nach 15 Minuten Rastzeit bei 180 Grad ca. 35 min. backen.

Gutes Gelingen wünscht Florian

 

Meine Mam und ich backen oft Brot immer mit Erfolg. (Sophie)

Habt ihr selbst Erfahrungen? Habt ihr vielleicht sogar Fotos davon? Wir würden uns über Beiträge freuen!

 

Was man im Bus beachten muss!

von Lea Bindreiter und Livia Stöger

Was sind die Hygienemaßnahmen im Bus?

Hier haben wir für euch ein paar Regeln oder Tipps, die man beachten sollte:

 

Atemschutzmasken sind Plicht! Wegen der hohen Ansteckungsgefahr muss man diesen Schutz in den VOR Bussen tragen. 

 

WICHTIG: Atemschutzmasken werden nicht im Bus verteilt!

 

Als weitere Maßnahme werden die Vordertüren geschlossen gehalten werden. Ebenfalls wird eine verstärkte Reinigung durchgeführt.

 

 

 

Veränderungen in Österreich

von Alina Stöger

Ab heute, dem 1. Mai 2020 wird in Österreich wieder ein Stück Normalität zurück kehren. 

 

Morgen, den 2. Mai dürfen alle Geschäfte wieder aufmachen, aber unter strengen Sicherheitsmaßnahmen. Wie z.B. eine Maske tragen.

 

Als nächstes ist es wieder erlaubt, sich wieder mit der Familie zu treffen, allerdings muss dies draußen sein und es dürfen maximal zehn Personen anwesend sein.

 

Auch öffentliche Veranstaltungen sind wieder erlaubt, aber maximal zehn Personen sind erlaubt. Aber bei Begräbnissen dürfen ab sofort maximal 30 Personen anwesend sein. 

 

Als nächster Schritt ist geplant, wenn die Infiziertenzahl nicht weiter ansteigt, dass die Unterstufe wieder in die Schule geht und dass es wieder Gottesdienste geben wird und Tierparks wieder aufsperren.

Mein Tagesablauf

von Elena Zeilinger

Momentan sieht mein Tagesablauf folgendermaßen aus:

 

Ich stehe normalerweise zum Mittagessen auf, außer es ist eine Videokonferenz.

 

Nach dem Mittagessen mache ich meine Arbeitsaufträge, die ich an dem Tag bekommen habe. Falls es mir zu viel für einen Tag ist, teile ich es mir für die Woche auf.

 

Ich komme mit den Aufgaben zeitgerecht gut klar. Manchmal ist es ein wenig viel, dafür hat man dann aber meist länger Zeit.

 

Nach der Hausübung gehe ich meist mit meinen Freunden Motocross fahren. Danach gibt's Abendessen.

 

Nach dem Abendessen checke ich nochmal alle Arbeitsaufträge, zur Kontrolle, ob ich etwas übersehen habe. Den Abend verbringe ich mit Netflix schauen und mit Freunden telefonieren.

Ist dir langweilig?

von Lea Bindreiter und Livia Stöger

Langweile. Ein Wort, das man in den letzten Wochen wahrscheinlich oft benutzt hat. Wir wollen euch ein paar Tipps und Tricks zeigen, die euch vielleicht helfen können.

 

1. Mach etwas für deinen Körper. Gehe eine Runde joggen oder genieße die Natur bei einem Spaziergang.

 

2. Unternimm etwas mit der Familie! Spielt Brettspiele oder Karten.

 

3. Koche etwas! Im Internet findest du viele Rezepte von außergewöhnlichem Essen, das leicht zum nachmachen ist.

Auch an der PMS gibt es Folgendes zu beachten!

von Alina Stöger

Am 18.5 2020 fangen vorerst ein Teil der Schülerinnen und Schüler wieder in der Schule an. Der andere Teil wird in den Tagen danach starten.

 

Hier sind die Hygienemaßnahmen in der Schule:

 

Du darfst das Schulgebäude nur durch den Eingang auf der Kamp-Seite betreten, mit  Mund-Nasen-Schutz!

 

Die Schülerinnen und Schüler müssen 1 Meter Mindestabstand halten und bekommen von den Lehrern Desinfektionsmittel!

 

Vor dem Klassenzimmer musst du deine Schuhe ausziehen und deine Jacke wird auf deinem Sessel aufgehängt!

 

Jeder Schüler bekommt seinen Platz zugewiesen und die Klassen dürfen nicht gewechselt werden!

 

In jeder Unterrichtseinheit müssen die Hände gewaschen werden!

 

Das Handy wird nicht in den Handyschrank gelegt, sondern muss abgedreht auf dem jeweiligen Platz liegen!

 

Noch weitere Information können Sie im Elternbrief von unserem Direktor Herrn Gerhard Uitz nachlesen.

 

Was ändert sich bis zum 3. Juni?

von Dominik Fragner

Derzeit werden in Österreich viele Geschäfte und Freiland-Gärtnereinen wieder geöffnet.

 

Jedoch wird es bis zum 3. Juni eine Tabelle geben, die uns mitteilt, was geöffnet wird bzw. öffnen darf und kann.

 

Ich schreibe über die Geschäfte/Schulen/ Freizeitbeschäftigungen, die bis zum 3. Juni öffnen sollen/sollten.

 

15. Mai:

Ab dem 15. Mai dürfen wieder öffnen:

 

* Gastronomien

* Tierparks

* Gottesdienste

 

* Allerdings muss ein Kirchenbesucher 20 qm Abstand zum nächsten einhalten

* und Kindergärten dürfen in kleinen Gruppen wieder betreuen.

 

18. Mai:

Am 18. Mai dürfen wieder Schulen wie z.B. Volksschulen, NMS und AHS-Unterstufen aufsperren, jedoch wird es einen Schichtbetrieb geben, sodass nicht alle Schüler auf einmal unterrichtet werden.

 

29. Mai:

Derzeit dürfen Hotels nur in Ausnahmefällen Gäste beherbergen, aber ab dem 29. Mai dürfen die Hotels wieder für den normalen Tourismus aufsperren und die Sehenswürdigkeiten dürfen ebenfalls wieder aufsperren.

 

Die Freibäder werden ebenfalls geöffnet, jedoch weiß man noch nicht, wie es ablaufen wird.

 

3. Juni:

Ab 3. Juni dürfen wieder die Schüler der Oberstufen an den AHS sowie der berufsbildenden Schulen und der Berufsschulen in den Unterricht zurückkehren. 

 

Jedoch heißt es noch immer ''Außerhalb der Klasse Maske tragen'!'

 

 

 

Urlaub

von Lisa Kittinger

Wie sieht es dieses Jahr mit den Urlaubsländern aus und worauf muss man achten?

 

Urlauben in Österreich, um Museen, Bergbahnen und Freizeitparks zu besichtigen, steht nichts im Weg!

 

In Italien ist es noch nicht sicher, ob und wann Touristen aus dem Ausland wieder nach Italien dürfen, auch über die Maßnahmen an den Stränden, wird noch diskutiert.

 

Südtirol öffnet Ende Mai wieder Hotels.

 

Wer ab dem 15. Mai aus dem Ausland nach Spanien einreisen möchte, muss bis zu zwei Wochen in Quarantäne. In Teilen des Landes dürfen die Hotels unter strengen Auflagen wieder öffnen.

 

Seit dem 9. Mai gelten in Kroatien gelockerte Einreisebestimmungen. Man darf, wenn man eine Immobilie oder ein Boot in Kroatien besitzt, wenn man zu einem Begräbnis reist oder wenn man über die Einladung eines Unternehmens verfügt, die Grenze ohne Quarantäneauflagen passieren.

 

Der Tourismus in Griechenland soll ab 1. Juli wieder anlaufen. Am Meer sollen die Liegen und Sonnenschirme 3 bis 5 Meter entfernt stehen.

 

Grundsätzlich gilt immer, Maske rauf und Hände waschen!

von Lisa Kittinger

Grenzen

Gute Nachrichten!

 

Die Grenzen werden langsam wieder geöffnet!

 

Zwischen Deutschland, der Schweiz, Liechtenstein und Österreich können die Grenzen passiert werden.

 

Die Grenzen zwischen Tschechien, Ungarn und der Slowakei sollen Mitte  Juni wieder geöffnet werden.

                                                                                                    

 

Bei allen anderen Länder ist es noch unklar, wann die Grenzen wieder öffnen.

Wie viele Infizierte gibt es weltweit?

von Alina Stöger

Insgesamt sind auf der Welt über fünf Millionen Menschen auf das Corona-Virus positiv getestet worden.

 

Zurzeit (Stand: 22.5.2020)  sind wieder 1,9 Millionen Menschen wieder gesund. Am meisten betroffen ist die USA mit über 1,6 Millionen Infizierten. Daher hat Donald Trump einen dreitägigen Gedenktag für die Verstorben ausgerufen. 

 

In Europa sind fast zwei Millionen infiziert. Jedoch sind in vielen Länder schon die Ausgangssperren aufgehoben, wie in Deutschland und Österreich.

 

Schweden hat komplett auf die Ausgangssperre verzichtet. Österreich hat bisher über 16.000 Infizierte.

 

In Afrika sind es bisher über hunderttausend Menschen infiziert.

 

Und in China ist das Corona-Virus fast ausgelöscht. Mit insgesamt nur vier Infizierten pro Tag sind sie am besten dran. 

 

Wir hoffen, dass das Corona-Virus sich nicht weiter ausbreiten wird und dass ihr alle gesund seid!

Positives über das Corona-Virus

von Alina Stöger

Das Corona-Virus hat nicht nur seine Schattenseiten, sondern auch positive Aspekte. Unsere Natur erholt sich von diesem Virus am meisten. 

 

Die Luft in der Stadt ist besser, da weniger Autos, Züge und Flugzeuge unterwegs sind. 

 

In Venedig ist das Wasser in den Kanälen glasklar. Unter anderem schwimmen Delfine und andere Meerestiere an den Küsten Sardiniens und Venedig.

 

Auch die Solidarität ist mehr geworden. Die Menschen sind freundlicher zu älteren Menschen und helfen ihnen zum Beispiel beim Einkaufen. 

 

Viele  Meschen nehmen auch ihre Gesundheit wieder ernster. Sie fahren nicht mehr irgendwo hin, auch wenn sie krank waren oder sich krank fühlen. Durch das Virus nehmen die Menschen ihre Gesundheit viel ernster als vorher.

 

Auch ein guter Aspekt ist, dass wir nicht mehr von usländischen Konzernen abhängen, sondern in Österreich zum Glück genug Firmen haben, um lebenswichtige Sachen zu produzieren.

 

Durch CoVid 19 lernen wir auch, wie wir mit den kommenden Erkrankungen umgehen zu können. Durch Ausgangssperren und Schließungen von Gebäuden wird die Infizierten-Zahl niedriger und niedriger und wir lernen auch, dass das österreichische Gesundheitssystem sehr gut gerüstet ist.

Wie ist unser erster Schultag?                    (Gruppe 2)

von Lea Bindreiter und Livia Stöger

Wir beide haben heute wieder in die Schule angefangen. Die Hygienemaßnahmen sind sehr verstärkt, öfter auch ein wenig anstrengend, denn mal will mit seinen Freunden Kontakt haben und mit ihnen reden.

 

7:35: Wir gehen in die Schule hinein. Herr Böhm wartet auf uns mit Desinfektionsmittel. Danach geht es mit Sicherheitsabstand hinauf in die Klasse.

 

7:45: Einzeln holen wir unsere Hausschuhe. Danach haben wir Englisch-Unterricht. Natürlich sitzen wir getrennt voneinander.

 

9:30: Große Pause. Mit Maske darf man in der Klasse herumgehen.

 

11:00: Wir schreiben gerade draußen im Pausenhof (mit Abstand) Berichte. 

 

11:35: Wir werden Geographie und Wirtschaftskunde haben, hierbei werden wir über die USA lernen.

 

13:00: Wir werden einen geregelten Ablauf haben, wie wir aus der Schule rausgehen.

Danach haben wir unseren ersten Schultag geschafft.

Auch Gasthäuser sind wieder offen!

von Alina Stöger

Heute vor einer Woche am Freitag den 16. Mai 2020 haben die Gasthäuser und Restaurants wieder geöffnet. 

 

Zurzeit sei der Ansturm noch gering, da viele denken, dass eine Infektion möglich wäre.

Wenn man ein Problem damit hat, kann man sich das essen mit nach Hause mitnehmen und es daheim essen und somit die Gastronomie unterstützen.

 

Dennoch kochen oder backen viele Menschen zuhause, weil sie entweder eine neues Hobby gefunden haben oder sich einfach noch zuhause wohler fühlen.

 

Meiner Meinung wird jetzt noch ein bisschen Zeit vergehen müssen bis die Gastronomie wieder durchstartet.  Aber bald werden wieder ziemliche viele Menschen unterwegs sein und daher die Gasthäuser und Restaurants mehr besucht sein.

Laudamotion schließt

Das Tochterunternehmen der Ryan Air Laudamotion wird ab 29. Mai 2020 in Wien seine Basis schließen. 

 

Schon länger wurde vermutet, dass Laudamotion in Wien keine Basis mehr haben wird. Und diese Aussage hat sich jetzt auch bestätigt. 

 

Leider sind von der Schließung über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betroffen.

 

Die Basis in Wien war der größte Stützpunkt der Laudamotion, dass bedeutet das über 26 Flugzeuge nicht mehr abheben werden oder zur Ryan Air gewechselt werden.

 

Nachwort: RyanAir und der Betriebsrat von Laudamotion haben sich geeinigt: LaudaMotion wird es weiterhin geben.

Was geschieht derzeit in den Vereinigten Staaten?

von Alina Stöger

Die Coronazeit aus Sicht unserer Großeltern

Ein Interview, telefonisch geführt von Noah Fock mit seinen Großeltern

Noah: Was habt ihr zuerst gedacht, als die Bundesregierung die verschärften Maßnahmen bekannt gegeben hat? Also, ich meine damit Ausgangsbeschränkungen und keinen Kontakt zu uns Enkelkindern oder der Familie.

 

Noahs Großvater: Der erste Gedanke war gleich, oh Gott, ich kann meine Enkelkinder und meine Familie nicht mehr sehen. Wir waren am Anfang schon etwas geschockt und traurig darüber.

 

Findet ihr die Maßnahmen gegen das Virus übertrieben?

 

Kurz und knapp, nein! Ich finde die Bundesregierung hat in diesem Fall richtig reagiert und die Bevölkerung sehr gut darüber informiert. Wie lange dies noch dauert, hängt ja von uns allen ab. Die Leute müssen sich halt nur daran halten.

 

Wie gestaltet sich euer Tag mit diesen Einschränkungen?

 

Wir bemühen uns, die Situation mit den Einschränkungen so gut wie möglich zu meistern und uns gelingt es auch ganz gut. Wir gehen viel spazieren, machen im Garten schon ein bisschen Frühjahrsputz und, stell Dir vor, wir haben sogar schon ein Spiel gemeinsam gespielt. Vielleicht lernt mir Opa noch schnapsen.

 

Wie und wann erledigt ihr Eure Besorgungen wie Essen oder Medikamente?

 

 Wir machen unsere Erledigungen von 8 bis 9 Uhr morgens, so wie es verlangt wird. Wenn ich etwas vergessen habe oder ich brauche noch etwas, dann besorgt uns das Deine Mama. Gott sei Dank, haben wir so ziemlich alles im Dorf, was man braucht. Zu Fuß ist alles sehr gut erreichbar. Oder wir fahren mit dem Auto.

 

Auf was freut ihr euch schon, wenn die Einschränkungen vorbei sind?

 

Natürlich auf Euch alle. Das Wiedersehen mit der Familie, das Umarmen von Euch Enkelkindern. Etwas mit der Familie unternehmen, bummeln gehen und einfach ohne komisches Gefühl außer Haus gehen.

 

Danke für das Interview. Bleibt's g´sund. Wir hören uns!

 

Mein letztes Jahr in der PMS Zwettl

von Dominik Fragner

In diesem Artikel möchte ich davon schreiben, was mir in den letzten Jahren sehr viel Spaß oder Freude bereitet hat!

 

Natürlich waren es alle Reisen, egal ob nach Salzburg, Wien oder nach St. Pölten! Das was mir am meisten von diesen drei gefallen hat, war, wie wir in der zweiten und dritten Klasse Schi fahren waren! Jedoch waren auch die Kennenlerntage in Salzburg echt cool! Aber in diesem Jahr war das Glück nicht auf unserer Seite und so konnten wir nicht nach Italien fahren, aber das ist nicht schlimm.

 

Aber die Projekttage in der Schule oder in der Umgebung von Zwettl waren auch sehr schön, vor allem, wie wir bei den Waldjugendspiele (Bezirksmeisterschaften) den ersten Platzt belegten und bei den Landesmeisterschaften sogar den zweiten Platzt erreichten!

 

Mir hat die Schule in allen vier Jahren gut gefallen und es hat sehr viel Spaß gemacht!

Die letzten Wochen in der PNMS

von Lisa Kittinger

Für uns, die 4. Klassen, sind das die letzten Tage an der PMS. Unser Abschluss schaut dieses Jahr etwas anders aus, als der der letzten Jahre.

 

Unsere Abschlussfeier findet im kleinen Rahmen im Turnsaal satt, danach können wir uns leider nicht mehr zusammensetzen, in die Kirche können wir auch nicht gehen. Die Zeugnisse bekommen wir am Freitag getrennt in zwei Gruppen.

 

Wir hätten uns zwar einen anderen Abschluss vorgestellt, aber wir machen das Beste daraus!

 

Unser Team 2019/20