Das Okapi

von Miriam Wagner

 

·       Das Okapi kommt nur im dichten Regenwald der Republik Kongo vor.

 

·       Das Okapi ist mit der Giraffe sehr nahe verwandt, weshalb es auch Waldgiraffe genannt wird.

 

·       Sie werden bis zu 350 kg schwer und wird bis zu 2 m lang.

 

·       Blätter und Äste sind ihre Hauptnahrung, hin und wieder fressen sie aber auch Kräuter oder Früchte.

 

·       Die Männchen haben mit Haut überzogene Hörner, die der einer Giraffe sehr ähneln.

 

·       Ihre Fressfeinde sind Leoparden und Serval-Katzen.

 

·       Das Okapi wurde erst vor etwa 100 wirklich entdeckt. Zuvor gab es zwar einige Sichtungen, das Okapi galt aber als Fabelwesen.

 

·       Sie sind tagaktive Tiere. In der Nacht dösen sie etwa sechs Stunden. Ihre Tiefschlafphasen dauern jedoch nur 30 Sekunden und werden zehnmal pro Nacht wiederholt.

 

·       Da diese Tiere so scheu und selten sind, weiß man das meiste über ihr Verhalten aus in Gefangenschaft lebenden Tieren.

 

        Aufgrund von Zerstörung ihres Lebensraumes sind sie eine stark gefährdete Tierart.

Gedanken über die Zukunft

Sebastian Pichler

Ab wann dürfen wir jetzt wieder raus? Anfang Dezember dürfen wir ja wieder in die Schule, ist das eigentlich fix?

 

Na ja, sagen wir mal, wir besuchen sie dann wieder, geht dann eigentlich die ganze Klasse oder wieder die Hälfte? Ich glaube, die ganze Klasse ,aber wir werden es  sehen.

 

Wie geht es mit den Masken weiter? Es kann ja nicht sein, dass wir diese jetzt IMMER tragen müssen.

 

Es wird in den Nachrichten jetzt auch schon viel vom Impfstoff für dieses Virus berichtet, aber wann ist es denn so weit, dass man sich impfen lassen kann? Ab Jänner wollen sie ja mit dem Impfen beginnen.

 

Können wir uns dann impfen lassen oder müssen wir? Es wird ja hoffentlich keine Impfpflicht eingeführt werden. Was ist, wenn wir uns alle impfen lassen? Ganz Österreich… muss man dann jedes Kind, das erst auf die Welt gekommen ist impfen?

 

Oder werden wir ein Medikament gegen das Virus finden/entwickeln und dieses benutzen?
Wie wird das dann? Wenn in einer Klasse, mit sagen wir mal 30 Personen, einer infiziert ist, muss dann wieder die ganze Klasse nach Hause? Ich meine, diese einzige Person könnte ja die komplette Klasse anstecken.

 

Wie wird das mit den Feiern und Partys? Meine Klasse ist ja jetzt schon in der Vierten, jetzt werden wir doch auch schön langsam mit dem „Fuadgeh“ anfangen. Was, wenn das jetzt noch Jahre so weitergeht, dass man gar nicht von zuhause wegkommt? Halten wir das aus?

Home Schooling 1a

Miriam interviewt ihre Schwester Carina

Für uns alle ist die derzeitige Situation nicht leicht, jedoch ist sie für die Erstklässler besonders herausfordernd, da sie noch nicht lange an unserer Schule sind und im Umgang mit ihrem Laptop noch viel lernen müssen. Ich interviewe heute eine Erstklässlerin und bin gespannt wie es ihr mit dem Homeschooling geht:

 

Wie funktioniert das E- Learning bei euch, da ihr ja euren Laptop noch nicht so lange habt?

Gut, weil die Lehrer uns in der Schule alles erklärt haben.

 

Was sind für dich besondere Herausforderungen?

Es ist für mich schwierig, die Aufgaben auf Teams abzugeben.

 

Was sind deiner Meinung nach die Vorteile von E- Learning?

Ich finde es toll, dass man in der Früh nicht so viel Stress hat.

 

Und was sind die Nachteile?

Die Nachteile sind, dass ich meine Klassenkameraden nicht sehe.

 

Hast du Kontakt mit ihnen?

Nicht viel, nur über die Videokonferenzen.

 

Freust du dich schon darauf, wieder in die Schule zu gehen?

Ja, weil ich dann meine Klassenkameraden wieder sehe.

 

 

Das Wildschwein

Thomas Traunfellner

Das Wildschwein gehört zur Gattung der Paarhufer. Das männliche Schwein wird Keiler genannt, das weibliche Bache.

 

Jungtiere werden Frischlinge genannt. Eine Bache bekommt pro Wurf bis zu 10 Junge. Normalerweise flüchtet das Schwarzwild, wenn es den Menschen bemerkt. Es sind sehr scheue Tiere, die nur in der Nacht aktiv sind. Die Tiere können weit aus schwerer als 100 kg und bis zu 12 Jahre alt werden. Sie sind Allesfresser. Wurzeln, Gräser, Getreide, Würmer, Insekten, Aas, und Rehkitze stehen auf ihrem Speiseplan.

 

Besonders für Bauern sind Wildschweine ein Plage. Sie wühlen die Wiesen um und suchen nach Engerlinge die unter der Grasnarbe leben. Auch in den Maisfeldern richten sie großen Schaden an. Sie brechen die Stämme um und fressen den Maiskolben an.

 

Um den Schaden zu vermeiden, muss der Jäger das Vieh erlegen. Die Schwierigkeit liegt darin, dass man die Tiere in der Nacht nur sehr schwer sieht. Der Wildbestand hat nicht nur in Österreich, sondern auch in ganz Europa stark zugenommen. 

 

Seit 1948 hat sich der Bestand verhundertfacht.

Big Bud 747 - der größte Traktor der Welt

von Fabian Lugauer

Der "Big Bud" (auf Waldviertlerisch wohl "Großer Bua") ist 1977 als Einzelanfertigung in Havre gebaut worden, das liegt im US Bundestadt Montana.

 

"Er" gilt mit seiner PS Anzahl von 1100 PS als weltgrößter Traktor.

 

Er ist ungefähr doppelt so groß wie die größten 

Traktoren in Österreich.

 

Technische Daten:

Höhe: 4,3m

Länge: 8,2m

 

Gewicht: 45.359kg

 

Tankkapazität: 3.785 Liter

 

Motor: V16 Zweitakt-Diesel 

 

Preis: 300.000 US Dollar 

 

1977 bestellten die Rossi Brüder bei "Big Bud Equipment" einen besonders großen Traktor. In nur 6 Monaten wurde der "Big Bud als größter Traktor der Welt erbaut. 

 

Heute ist der Big Bud im "Heartland Acres Agribition Center" im Bundestadt lowa zu besichtigen.

 

Dafür wurde sogar eine eigene Halle errichtet.

 

 

Vanillekipferln von der Uroma!

von Lena Fuchs

Schon in einem Monat feiern wir das große Fest.

 

Auch bei uns zu Hause laufen schon die Vorbereitungen dafür. Meine Mama hat schon alles weihnachtlich geschmückt, mein Papa hat die Weihnachtsbeleuchtung rund ums Haus montiert und meine Schwester und ich helfen fleißig beim Kekse backen mit.

 

Einige verschiedene Variationen haben wir schon fertig und ich kann euch sagen, sie sind alles sehr lecker. Darum verrate ich euch heute mein Lieblings-Kekse Rezept und wünsche euch allen damit eine schöne Adventszeit:

 

Vanillekipferl nach meiner Uroma:

Dafür brauchst du 35 dag griffiges Mehl, 28 dag Thea, 15 dag Nüsse, 15 dag Zucker und 1Ei.

 

Zuerst wird aus den Zutaten ein Mürbteig gemacht, danach muss dieser 30 Minuten rasten. Dann kann man beginnen kleine Kipferl zu formen: Dazu muss man aus dem Teig eine Rolle formen und gleichmäßige Stücke abschneiden.

 

Danach die Kipferl auf Backblech mit Backpapier auflegen und bei 160 Grad Heißluft für cirka 10-12 Minuten hell backen. Die warmen Vanillekipferl in einer Staubzucker-/Vanillemischung wälzen.  

Meinung zum Home Schooling der 1b

von Mattias Winter

Mattias: Danke, dass du dir für dieses Interview mit mir Zeit genommen hast, aber reden wir nicht zu lange herum fangen wir gleich mit der ersten Frage an.

Wie hast du reagiert, als euch mitgeteilt worden ist, dass wir ins Disance learning wechseln ?

Armin: Ich bin erschrocken, denn ich wollte eigentlich nicht wechseln.

 

Warum bist du erschrocken?

Ich habe den ganzen Tag darauf gewartet, was der Herr Bundeskanzler Kurz sagt. Als ich gehört habe, dass wir ab Dienstag zuhause bleiben müssen, habe ich automatisch den Laptop am Montag eingepackt, um alles einzustellen.

 

Wie geht es dir im Home Schooling?

Mir geht es im Home Schooling sehr gut aber, ich persönlich wäre lieber in der Schule, weil ich dort den Kontakt zu meinen Freunden aufrecht erhalte.

 

Bist du mit den Aufträgen überfordert?

Nein, weil das Maß der Lehrer gut gewählt ist.

 

Arbeitest du zuhause nach Stundenplan ?

Ja, ich arbeite nach Stundenplan, denn wir bekommen immer zu Stundenbeginn die Aufträge.

 

Wie denkst du, wie wird es weiter gehen?

Ich denke, dass sie noch aufpassen werden und die Maßnahmen, wenn es nötig ist, auch noch verschärfen.

 

Das heißt, du denkst, dass wir wie geplant am 7.12 wieder in die Schüle dürfen ?

Ja, ich denke schon und ich persönlich hoffe es auch.

 

Denkst du, dass ein dritter Lockdown im Frühjahr nötig wird ?

Nein, ich denke nicht, weil wenn sich alle Leute an die Regeln halten, wird ein dritter Lockdown nicht nötig werden.

 

Siehst du auch Vorteile im Lockdown ?

Also der einzige Vorteil für mich ist, dass ich mir die lange Busfahrt erspare.

 

Danke für deine Zeit! Möchtest du den LeserInnen noch etwas mit auf den Weg mitgeben?

Bleibt alle gesund und haltet euch alle an die Regeln, damit wir am 7.12. wieder wie gewohnt in die Schule dürfen.

 

Playstation 5

von Maximilian Kastner

Die neue Playstation 5 wurde am 12. November released.

 

Sie war beim Release nur sehr schwer zu bekommen und wenn man sie bei Saturn und co. bestellt hat, hat man sie wahrscheinlich noch immer nicht erhalten.

 
Die neue Playstation 5 ist zum Vergleich zur Playstation 4 um einiges leistungsstärker.

 

Die Playstation 5 ist in zwei Varianten verfügbar: in der Digital Version und in der Version mit einem Laufwerk. Die Version mit dem Laufwerk hat man beim Release für 499,99$ kaufen können. Die Digital Version für 399,99$. 

 

Die CPU der Playstation 5 ist der AMD  Zen-2 mit acht Kernen, der mit 3,5 GHz getaktet ist. Die GPU ist eine GPU, die auf RDNA 2 Architekturhardware von AMD basiert und mit 2,23 GHz taktet.

 

Das Design hat sich auch drastisch geändert. Die Playstation 4 wurde schlicht gehalten, jedoch wurde bei der Playstation 5 auf das Design sehr geachtet, wie man auf dem Bild erkennen kann. Der Controller hat sich auch vom Design her geändert, er ist auch schwerer geworden und  hat eine bessere Vibration.

 

Die Spieleauswahl hat sich auch geändert, unter anderem gibt es neue Spiele wie: Outriders, Call of Duty Black Ops Cold War und ein neuer Teil von Ratchet and Clank.

 

Jäger

von Thomas Traunfellner

Die Jagd

 

Viele Menschen denken, dass Jäger nur schießen, doch das stimmt nicht.

 

Jäger beobachten das Wild, erlösen kranke Tiere und schauen, dass es ein Gleichgewicht im Wildtierbestand gibt.

 

Außerdem helfen Jäger Seuchen oder Krankheiten wie Räude, Tollwut oder Schweinepest zu vermeiden.

 

Schonzeiten sind die Zeiten, in denen das Wild nicht gejagt werden darf. Jägerinnen und Jäger achten darauf, dass die gesetzlich vorgegebenen Schon- und Abschusszeiten genau eingehalten werden. Für jedes Tier gibt es genau geregelte Abschusszeiten, die im Jagdgesetz festgelegt sind.

 

Jedes Land hat sein eigenes Jagdgesetz.

 

Jedes Jahr muss eine bestimmte Anzahl von Tieren erlegt werden, die dann bei der Hegeschau vorgezeigt werden müssen.

 

Jäger schauen, dass die Tiere waidgerecht erlegt werden, das heißt, dass sie nicht leiden müssen.

 

Auch für Wildschäden ist der Jäger verantwortlich.

 

Die Tätigkeit des Jägers beschränkt sich ganz sicher nicht auf die Ausübung eines Hobbys - der Jäger übernimmt wichtige und verantwortungsvolle Aufgaben im Zusammenleben von Mensch Tier und Natur.

Schule zuhause

Sebastian Pichler

Wir sind ja jetzt zu Hause! Aber kann da jeder Schüler so gut und konzentriert lernen wie in der Schule?

 

Naja, man hat keine Sitznachbarn, mit denen man sich unterhalten könnte. Aber manche haben ja Geschwister, lenken die nicht auch ab? Es ist doch jeder in seinem Zimmer, warum sollten da die Geschwister nerven?

 

Wenn man jüngere Geschwister hat, die noch nicht mal in der Schule sind, ist das natürlich nochmal anders. Kommen die dann einfach „unkontrolliert“ in dein Zimmer und lenken dich dadurch ab? Sind die Kinder überhaupt zu Hause?

 

Ja, jeder ist zurzeit zu daheim. Obwohl… manche Schüler sind ja noch in der Schule. Sogar in meiner Klasse sind manche noch in der Schule. Das kann ich aber nicht ganz verstehen, warum man in der vierten Mittelschule noch nicht mal einen Vormittag alleine zu Hause bleiben kann. Aber gut, jeder wie er will.

 

Werde ich online überhaupt genug lernen? Oder merk ich mir da nicht so viel? Naja, ich glaube, ich lerne in der Schule mehr, aber wenn wir zuhause bleiben müssen, ist es auch kein Problem. Wie lange sind wir jetzt eigentlich nicht in der Schule? Bis Anfang Dezember, oder? Ja fix. Ui, mein Papa ist endlich heim gekommen.

Was halten Schulkinder von unserer Schule?

von Luisa Schießwald und Laura Gilhofer

Meinungen zu unserer Schule und mehr – Umfrage

 

Wir haben ein paar Fragen an verschiedene Klassen in unserer Schule gestellt. Was dabei herausgekommen ist, könnt ihr in diesem Bericht lesen.

 

Wir stellten diese Fragen an die 1.-4. Klassen.

 

 

 

Zur ersten Frage:

 

Wie bist du auf diese Schule aufmerksam geworden?

 

Die ersten Klassen gaben als Antwort, dass sie in unsere Volksschule gegangen sind oder sie durchs Internet entdeckt haben. Manche sind auch durch Bekannte auf sie aufmerksam geworden. In den anderen Klassen schaut es genauso aus. Manche können sich auch nicht mehr daran erinnern.

 

Wie gefällt euch die Schule und welche Verbesserungsvorschläge gibt es?

 

Den meisten gefällt die Schule gut. Verbesserungsvorschläge wurden genannt nämlich: Sie würden gerne mehr Freizeiträume oder generell mehr Angebote haben.

 

In welche Schule wärst du gegangen, wenn du nicht diese gewählt hättest?

 

Die Mehrheit hätte die MS Stift Zwettl oder die SMS Zwettl gewählt. Andere wären auch in die örtliche Mittelschule gegangen.

 

Welches Fach magst du am meisten?

 

Viele sagten Deutsch, Mathematik oder Englisch. Ein paar sagten auch, sie finden Bildnerische Erziehung und Informatik am besten.

 

Hast du schon eine Ahnung, was du nach dieser Schule machen wirst?

 

Viele möchten eine Lehre abschließen. Ein paar denken auch daran, in die BASOP, in die Polytechnische Schule oder in das Gymnasium zu gehen. Aber die meisten haben sich darüber noch keinen Kopf gemacht.

 

Wer ist dein Lieblingslehrer?

 

Die am meisten genannten Lehrer waren Herr Marksteiner, Herr Stadler oder Frau Elsigan Boahn.

Es gab einzelne Fälle, in denen andere Personen genannt wurden.

 

Was ist besser: Home-Schooling oder Unterricht in der Schule?

 

Bei dieser Umfrage hat „in der Schule“ bei weitem gewonnen. Nur zwei Klassen sagten, sie finden Home Schooling besser.

Kurden: Großes Volk ohne Staat

von Niklas Waglechner

Da in den letzten Artikeln auf dieser Seite öfter das Wort Kurden oder PKK gefallen ist und mich meine Klassenkollegen danach gefragt haben, werde ich heute in diesem Bericht genauer erörtern, was es mit diesem Volk auf sich hat und warum diese Gruppe von Menschen in manchen Ländern so verabscheut und diskriminiert wird.

 

Die Kurden sind ein im Nahen Osten lebendes Volk, zu dem über 35 Millionen Menschen zählen. Somit sind sie die größte Ethnie ohne eigenen Staat, die es auf dieser Erde gibt, aber warum ist das so? Und weshalb werden die ehemaligen Nomaden so ausgegrenzt und assimiliert?

 

Um die Probleme der Kurden zu verstehen, müssen wir uns erst einmal ihre Geschichte genauer ansehen: Vor circa 2000-4000 Jahren wanderten indogermanische Völker in den heutigen Nahen Osten und vermischten sich mit den dort heimischen Ethnien. So auch die Kurden. Früher hellenistisch, konvertierte der Großteil im 7. Jahrhundert Islam, der die kurdische Kultur und Sprache bis heute noch sehr prägt. Im Jahr 1150 gründete der damalige Sultan vom Seldschuken Reich die Provinz Kurdistan, die sich vom heutigen Iran bis nach Anatolien erstreckte.

 

Ab 1806 folgte die erste Revolte. Anfangs nur für mehr Autonomie und später dann für einen eigenen Staat. Nach dem Ersten Weltkrieg sahen die Kurden endlich ihre Chance gekommen, um ihren Traum von einem vereinten Kurdistan zu erfüllen. Sie hatten sogar schon einen Vertrag, nämlich den Vertrag von Sèvres, aufgesetzt, als aber dann Atatürk in der Türkei die Macht ergriff, anullierten die Alliierten das Abkommen einfach und setzten einen neuen Vertrag auf - den Vertrag von Lausanne, in dem den Kurden nicht einmal ein eigenes Autonomiegebiet zugesprochen wurde.

 

Von nun an gab es immer wieder Auseinandersetzungen zwischen paramilitärischen Einheiten der Kurden und der türkischen Armee. In den 80ern und 90ern fanden die Konflikte ihren Höhepunkt. Immer mehr Kurden durften ihre Sprache und Kultur nicht mehr ausüben, wurden diskriminiert und für Hungersnöte oder Kriege verantwortlich gemacht. Ähnlich, wie die Juden im Mittelalter.

 

Deswegen gründete sich 1978 unter der Führung von Abdullah Etscholan die PKK. Genauer heißt diese "Arbeiterbewegung Kurdistans" und wie viele Arbeiterbewegungen im 20. Jahrhundert war ihr Handeln meist von Gewalt und Terror geprägt. Darum startetet das türkische Militär 1988 einen großflächigen auf die fast nur von Kurden bewohnte Stadt Halabdscha, bei dem rund 5000 Menschen ihr Leben lassen mussten, obwohl nur ein Bruchteil dieser Mitglieder der PKK waren.

 

Da stellt sich die Frage: Warum halfen oder besser gesagt helfen sich die Kurden nicht gegenseitig? Nun,  die Kurden haben alle verschiedene Sprachen und Bräuche. So sprechen die Kurden im Norden, Kurmandschi, die Zentral-Kurden Sorani, und die Kurden im Süden, Südkurdisch. Man kann sich das so vorstellen, als würden ein Deutscher, ein Österreicher und ein Niederländer miteinander reden. Als Österreicher versteht man den Deutschen. Als Deutscher versteht man den österreichischen Dialekt zwar nur ein bisschen, aber man weiß ungefähr, was der Bürger des Alpenlandes ungefähr meint. Bei den Holländer hingegen können der Österreicher und der Deutsche nur einzelne Wörter verstehen. So auch bei den Kurden. Jeder hat eigene Feste, eigene Bräuche, eine eigene Sprache und Dialekte, die sich zwar ähneln, aber irgendwie einander fremd erscheinen. Deswegen wollte man ab den 80ern nicht mehr ein Kurdistan, sondern mehrere kleine kurdische Staaten oder Selbstverwaltungszonen. Dementsprechend half man sich auch nicht gegenseitig, wenn ein anderer kurdischer Ableger in Not war. Oder würdest du freiwillig für die Niederlande in den Krieg ziehen?

 

Am weitesten mit ihrem Vorhaben einen Staat zu schaffen sind die irakischen Kurden. Sie haben ein eigenes Militär und Parlament. Am zweiten Platz, wenn man das so sagen kann, sind die in Syrien lebenden Kurden. Sie erhielten im Kampf gegen den IS auch Autonomie, jedoch nicht so viel wie ihre Verwandten im Irak. An letzter Stelle stehen die Kurden im Iran und in der Türkei. Sie werden von dem dortigen Militär verfolgt, assimiliert und ausgegrenzt. Sie müssen entweder auswandern oder flüchten. Meist in das kurdische Autonomie Gebiet im Irak oder nach Europa.

 

 

Die gegenwärtige Situation der Kurden, egal ob in Syrien, Irak, Türkei im Iran ist zur Zeit eher schlecht als recht, denn, um es noch einmal zu erwähnen, durch Ausgrenzung von Regierung und Volk finden sie meist keinen Anschluss und verarmen dementsprechend ohne richtigen Job oder flüchten nach Europa.

 

So hoffe ich, dass die Kurden in Zukunft nicht ausgegrenzt, nicht vertrieben und nicht assimiliert werden, sondern endlich genug Autonomie und ihren wohlverdienten Frieden bekommen.

Flachwitze

von Maximilian Kastner

Welches Getränk trinken Firmenchefs?   Leitungswasser

 

Was ist grün, schlau und stellt viele Fragen?   Günther Lauch

 

Egal wie gut du fährst, Züge fahren Güter.

 

Egal wie leer du bist, es gibt Menschen die sind Lehrer.

 

Was sagt ein Buddhist an der Würstchenbude?  Mach mich eins mit allem.

 

Wieso sieht man keine Ameisen in der Kirche?   Weil sie In - Sekten sind.

 

Wie war die Stimmung in der DDR?   Sie hielt sich in Grenzen.

 

Dunkel die andere Seite ist. Halt den Mund Yoda und iss deinen Toast.

 

Egal wie dicht du bist, Goethe war Dichter.

 

Was ist das Allerschönste an Kärnten?   Der Blick auf die Steiermark natürlich!

Waldviertler Bierbad

von Mattias Winter

Im südlichen Waldviertel, angrenzend an die Wachau, befindet sich der schöne Ort Kottes. Am Marktplatz in Kottes befindet sich der schöne "Gasthof zur Kirche" der Familie Schrammel, der das Ortszentrum der Gemeinde Kottes-Purk prägt.

 

Hier gibt es nicht nur eine tolle Übernachtungsmöglichkeit, sondern auch immer wieder tolle Spezialitäten aus der Region.

 

2010 übernahm der aktuelle Besitzer das Gasthaus von seinen Eltern. In den Themenzimmern bietet der Gasthof eine Übernachtungsmöglichkeit für insgesamt 21 Nächtigungsgäste.

 

Das Herzstück des Hauses ist jedoch das Bierbad, in dem immer zwei Personen gleichzeitig den Traum, im Bier zu baden, verwirklichen können. Die Gaststube eignet sich perfekt um die Arbeitswoche ausklingen zu lassen. Der neu errichtete Saal bietet Platz für Geburtstagsfeiern oder Hochzeiten.

 

Es gibt auch jedes Jahr saisonale und regionale Speisen, wie z.B. im Herbst die Wildspezialitäten oder das traditionale "Ganslessen". 

 

Das Team des Gasthauses war in den letzten Jahren auch immer am Wachauer Volksfest mit einem Stand vertreten. Seit 2017 werden in den letzten zwei Augustwochen jedes zweite Jahr zwei Stände vom Gasthof zur Kirche bewirtschaftet.

 

Es gibt auch spezielle Angebote wie das Wandern am Kremstalweg oder Bierbad und Jagdhütte. Auch das Bierbadwochenende ist eine tolle Sache. 

 

Wenn Sie in der Nähe sind, lohnt sich ein Besuch im "Gasthaus zur Kirche" auf jeden Fall.

Momentan muss das Gasthaus leider wegen Corona geschlossen bleiben. Feinschmecker werden aber trotzdem gerne mit den Spezialitäten aus Kottes versorgt. Von Dienstag bis Sonntag wird Essen zum Abholen angeboten. Es wird um Vorbestellung gebeten.

 

Auf ein baldiges Kennenlernen oder Wiedersehen freuen sich die Wirtsleut Silvia und Franz.

Türkei und Griechenland

von Fabian Honeder

Der Konflikt zwischen Griechenland und der Türkei. Man hört immer wieder, dass die zwei Nationen kurz vor einem Krieg stehen. Doch warum ist das so?

 

Der Anfang findet sich in der Geschichte wieder. Vor ca. 570 Jahren gab es das Byzantinische und das Osmanische Reich. Im Jahr 1453 erobert das Osmanische Reich die Byzantinische Hauptstadt Konstantinopel (heute Istanbul), von da an sind viele Gebiete des heutigen Griechenlands Teil des Osmanischen Reichs. Die Griechen (Byzantiner) versuchen zwar immer wieder unabhängig zu werden, haben aber dabei nicht wirklich Erfolg.

 

Griechische Revolution

Ca. 300 Jahre später, am 25. März 1821, begann die Griechische Revolution, auch Unabhängigkeitskrieg genannt, daher ist auch der 25. März Griechischer Staatsfeiertag. Er hielt bis 1830 an und endete nach dem Einmarsch Russlands in das Osmanische Reich mit dem Londoner Protokoll, sodass ein griechisches Königreich entstand, das auch offiziell vom Osmanischen Reich anerkannt wird. 

 

Griechisch-Türkischer Krieg.

Als das Osmanische Reich am schwächsten war, ergriff Griechenland seine Chance und erklärte den

Osmanen den Krieg. Der Krieg begann unmittelbar nach dem Zerfall des Osmanischen Reichs nach

dem 1. Weltkrieg. Das Ziel war es, Teile Kleinasiens und auch europäische Gebiete von der Türkei

einzunehmen. Den Krieg gewann jedoch die Türkei im Jahre 1922. Mit dem Vertrag von Lausanne

(1923) wurden die Gebiete neu verteilt und aus Teilen des Osmanischen Reiches wurde die Türkei.

 

Griechenland

Griechenland investiert ca. 2,5% ihres BIP (Bruttoinlandsprodukt) in seine Verteidigung. Zum Vergleich:

Österreich investiert ca. 0,7% des BIP in die Militärausgaben. Dadurch hat Griechenland eine Menge

Schulden angehäuft. Der Hauptgrund des Streites sind die Rohstoffvorkommen im Mittelmeer, die

Griechenland gut gebrauchen könnte. Dafür gab es Verträge mit anderen Mittelmeer-Staaten wie

Ägypten, Israel und Zypern. Bei den Verhandlungen ging es um das Meeresgebiet außerhalb des

Küstenmeeres. Sie haben sich auf Zonen geeinigt, wo sie Die Rohstoffvorkommen nutzen können.

Jedoch gibt es auch immer wieder türkische Erkundungsschiffe oder Kampfjets in den von

Griechenland beanspruchten Gebieten.

 

Türkei

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sagt, dass der Vertrag von Lausanne zu Lasten der

Türkei ausfalle. Hauptpunkt ist unter anderem die Insel Zypern, über die auf unserer Website auch

schon berichtet wurde. Zypern ist ein geteilter Staat, im Norden gibt es die „Türkische Republik

Nordzypern“, die jedoch nur von der Türkei offiziell anerkannt wird. Deswegen sagt der türkische

Präsident, dass Zypern zum Teil auch zur Türkei gehört und somit auch das Mittelmeer um Zypern.

Deshalb hat die türkische Regierung ein Abkommen mit Libyen geschlossen und in diesem

Abkommen gibt es Überschneidungen mit den Gebieten, die Griechenland beansprucht.

 

Das ist durchaus eine schwierige Situation, bei der man nur schwer vermitteln kann. Wir hoffen, dass

bald eine Lösung gefunden wird, da es im schlechtesten Fall in einem Krieg enden könnte.

Der Amazonasdelfin

von Miriam Wagner

  •     Der Amazonasdelfin ist ein in Südamerika lebender Flussdelfin.

 

  •      Sie werden 2-3 Meter lang und 85- 160 kg schwer.

 

  •       Junge Amazonasdelfine sind grau, je älter sie werden, desto stärker wird ihre typische rosa Färbung, da die Haut mit den Jahren dünner wird und die Blutadern durchschimmern lässt.
  •  Der Amazonasdelfin wird auch Boto genannt                                                       
  • Er ist ein Einzelgänger, der sich gerne in ruhigen, sumpfigen Nebenarmen des Flusses aufhält.
  • Da diese Tiere kaum sehen können orientieren sie sich mithilfe von Echoortung.

 

  • Sie fressen Fische, Krebse und Schildkröten. Zum Knacken der Panzer von letzteren hat er spezielle Zähne, welche sich im hinteren Bereich seines langen, schmalen Maules befinden.

 

  •  Sie tauchen etwa alle 30 Sekunden auf, um Luft zu holen.

 

 

  •   Da die Tiere extrem scheu sind, ist über das genaue Verhalten dieser Tiere ist sehr wenig bekannt.

 

  • Es gibt (offiziell) auf der ganzen Welt nur ein in Gefangenschaft lebendes Exemplar.

 

  • Trotz eines Verbotes werden Amazonasdelfine gejagt (es gibt kaum Kontrollen), denn ihr fettes Fleisch ist besonders gut für den Fang von Welsen geeignet.

 

 

 

 

Hawaii Five-0

von Lena Fuchs

Hawaii Five-0 ist eine der bekanntesten US-amerikanischen Krimiserien. Die Taskforce ist eine Spezialeinheit um Steve McGarrett, Danny Williams, Chin Ho Kelly und Kono Kalakaua. Im Laufe der Jahre kommen viele neue Leute zum Five-0- Team und es gehen welche.

 

Natürlich können sie auch viele Fälle lösen und einen Mörder, der Wo Fat genannt wird, einige Male ins Gefängnis bringen, bis zu dem Tag, an dem ihn Steve McGarrett erschossen hat. Trotz allem ist das Five-0- Team gut zusammengewachsen.

 

Hawaii Five-0 ist also echt toll und muss mindestens einmal im ganzen Leben gesehen werden.

Google Doodle

von Lena Fuchs

Seit 1998 wird für jeden Anlass, z.B.: Geburtstage, Wahlen oder Jahrestagen ein Doodle erstellt.

 

Ein Doodle ist ein kurzer Clip, der auf der Startseite von Google erscheint.

 

Das erste Doodle wurde erstellt, als Larry Page und Sergey Brin das derzeitige Logo änderten.

 

Natürlich wurde auch vielen Spielen mit Doodle zum Geburtstag gratuliert. Anlässlich des 30. Geburtstages von Pac-Man wurde ein interaktives Spiel mit Javascript designet.

 

Am 8. Oktober 2010 wurde dann auch schon das erste Video zum Geburtstag von John Lennon erzeugt und online gestellt. Später wurden dann immer mehr Doodles erstellt.

 

Somit kann Google mehr als 1900 produzierte Doodles verzeichnen.

Syrien: Ein Bürgerkrieg wird zum kleinen Weltkrieg

von Niklas Waglechner

Seit 2011 tobt in Syrien ein schlimmer Krieg. Die Folgen: die Hälfte aller Syrier ist auf der Flucht und 500.000 Personen haben ihr Leben verloren. Aber um was geht es bei diesem Krieg? Und warum ist, wie in der Überschrift schon angedeutet, der Konflikt im Laufe der Zeit zu einem kleinen Weltkrieg geworden?

 

2010, Damaskus: Tausende gehen auf die Straße, um gegen den dortigen Präsidenten, Baschar al-Assad, zu demonstrieren. Der Grund für diese Proteste jedoch, liegt in der Religion, denn in Syrien gibt es zwei große Ableger des Islam.

 

Nämlich die schiitischen Aleviten, die eher gegen den politischen Islam sind, und die Sunniten, die meist mit radikaleren Mitteln arbeiten und die Mehrheit der Bevölkerung darstellen. Aber warum wurde dann gegen die Regierung revoltiert?

 

Nun ja, das ist eigentlich sehr einfach, denn al-Assad und der Rest des Regimes sind Aleviten. So kam es nach ein paar Monaten der Demonstrationen, dass das Vorgehen der Protesler immer radikaler und zerstörerischer wurde.

 

Auch ausländische Mächte wie der Iran und Saudi-Arabien mischten sich in den Konflikt und schickten Truppen, um die Rebellen oder die Regierung zu unterstützen. Tatsächlich rochen auch die Waffen-Lobby des Westens und China einen großen Deal, aus dem sie sehr viel Profit schöpfen konnten.

 

So bekamen auch die Sunniten z. B. von der USA, die jetzt gegen die Rebellen kämpft, immer bessere Waffen und durch Streitigkeiten unter den Aufständischen bildeten sich Gruppen wie der IS, die der Westen, aber vor allem die USA, mit allen Mittlen bekämpft. Das ist irgendwie ironisch.

 

Um nun mehr Klarheit zu schaffen, werde ich nun die genauen Machtverhältnisse und Gründe an der Beteiligung an diesem Krieg erläutern. Völkerrechtlich dürfen eigentlich nur Iran, Hisbollah und Russland in Syrien kämpfen, weil sie Verbündete oder Bündnispartner von Syrien sind. Auf der Seite der Aufständischen stehen Israel, erklärter Erzfeind von Syrien, die USA, wegen der Russland am Krieg beteiligt ist und Saudi-Arabien, wegen religiöser Interessen.

 

Wirklich zu keiner Seite kann man die Türkei zählen. Anfangs war die Türkei noch gegen das Regime und später gegen die kurdischen Rebellen, also gegen die sogenannte YPG im Norden. Die YPG ist im Prinzip der Stahlhelm oder die Heimatwehr der kurdischen - im Westen Terrororganisation eingestuft -  Unabhängigkeitsbewegung PKK. So will Ankara die Bildung eines kurdischen Autonomiegebietes oder gar eines kurdischen Staates verhindern, denn auch in der Türkei gibt es Kurden, die aber dort nicht sehr erwünscht sind und deswegen aus der Gesellschaft ausgegrenzt werden.

 

Dieser Konflikt, der als Bürgerkrieg begann und langsam, wegen der Beteiligung vieler Staaten, zu einem kleinen Weltkrieg wurde, währt inzwischen schon seit über 9 Jahren - und keine der Mächte scheint auch nur in Erwägung zu ziehen, Frieden oder einen längeren Waffenstillstand zu schließen, obwohl die Bevölkerung Syriens und der arabischen Welt schon genug darunter gelitten hat.

 

An diesem Beispiel, Syrien, sieht man wieder, was religiöser Fanatismus anrichtet und was er mit den Menschen, aber auch mit ganzen Staaten, machen kann. Deswegen finde ich: "Religion hat in der Politik nichts verloren, sofern die Politik die Religion selbst nicht betrifft!"

Burg Rappottenstein

von Miriam Wagner

Heute stelle ich euch die Burg Rappottenstein vor.

 

Als erstes ein paar historische Fakten zur Burg: Die Burg ist um 1150 von Rapoto von Kuenring errichtet worden, dieser ließ viele Burgen bauen, von denen die in Rappottenstein die mächtigste war. Da die Burg über lange Zeit erweitert worden ist, ist sie in verschiedenen Baustilen errichtet worden: Romanik, Gotik und Renaissance. Die verschiedenen Details der verschiedenen Baustile sind so gut erhalten, da Burg Rappottenstein eine der wenigen Burgen ist, die nie eingenommen und somit zerstört wurden.

 

Heute ist Burg Rappottenstein ein beliebtes Ausflugsziel. Die Besichtigung der Burg ist im Rahmen verschiedenster Führungen möglich.

 

Hier gibt es viele Einblicke über das Leben auf einer Burg im Mittelalter, wie zum Beispiel eine Rauchküche, die Waffenkammer, den Arkadenhof, den Rittergarten oder das Burgverließ.

 

Für Familien gibt es spezielle Kinder- Führungen mit Mitmachstationen, was den Ausflug auch für Kinder zu einem lehrreichen und spannenden Erlebnis macht.

 

Im Sommer gib es im Rahmen der "Klangburg Rappottenstein" viele verschiedene Konzerte.

 

Eintritt: 11,00€

Was machen Lehrer in ihrer Freizeit? (1)

von Sophie Müllner und Hannah Scheidl

Was war die lustigste Situation, die Sie im Unterricht erlebt haben?

 

Erika Koppensteiner:

Die Geschichte ist nun schon einige Jahre her.

In dieser Zeit hatten nur einzelne Kinder Wertkartenhandys, auch einer meiner Schüler (Florian) in meiner Klasse. Doch an diesem Tag fehlte er. Ich fragte die Schüler, ob sie wüssten, wo der Schüler sei. Nach einer Weile meldete sich ein Mädchen und gab zu, dass sie wusste, wo sich Florian aufhielte. Also rief ich den Schüler an und sagte, dass er bitte in den Unterricht kommen solle. Darauf antwortete der Junge: „Von wo wissen Sie, dass ich im Café Süd sitze?“ Ich sagte, er soll in den Unterricht komme. Als er kam, war er kreidebleich im Gesicht. Aber ich schimpfte nicht, weil ich dachte, dass er schon gestraft genug ist. Nach dem Unterricht bat er mich, nichts seinen Eltern zu erzählen bis zur Abschlussfeier. Auf der Abschlussfeier hat Florian es seinen Eltern gebeichtet und wir hatten einen Riesen-Spaß.

 

Margot Daniel:

Bei mir im Unterricht gibt es sehr oft sehr lustige Situationen. Noch gar nicht so lange her hat ein Schüler im Zeichenunterricht eine Zeichnung von letztem Jahr umgemalt und es so abgegeben.

 

Julia Prohaska:

Als Schüler der 4. Klasse sich auf den Overheadprojektorwagen gelegt haben und Flugzeug gespielt haben.

 

Was machen die Lehrkräfte in der Freizeit?

 

Erika Koppensteiner:

Ich arbeite gerne im Garten oder ernte Kartoffeln auf dem Feld. Ich treffe auch gerne Freunde oder faulenze.

 

Margot Daniel:

Ich gehe gerne in den Garten oder mache mit meiner Tochter Hausübung. Außerdem gehe ich gerne spazieren.

 

Julia Prohaska:

Ich beschäftige mich viel mit E-Learning und lese sehr gerne. Außerdem gehe ich gerne und viel spazieren. Eines meiner Hobbys im Winter ist auch das Skifahren und im Sommer Kajak fahren und Standup Paddeln.

 

Was nervt an Schülern am meisten?

 

Erika Koppensteiner:

Wenn Schüler unehrlich und unzuverlässig sind.

 

Margot Daniel:

Wenn man etwas erklärt und 3 Sekunden später wird die Frage wieder gestellt wird und Tratschen.

 

Julia Prohaska:

Wenn Schüler lügen oder unehrlich sind.

 

Sprechen sie über Schüler untereinander oder auch zu Hause?

 

Erika Koppensteiner:

Solche Sachen trage ich nicht nach Hause, weil ich Berufliches und Privates trennen möchte. Im Lehrerzimmer reden wir schon manchmal über Schüler, wenn sie frech waren oder Probleme mit dem Lernen haben.

 

Margot Daniel:

Im Lehrerzimmer sprechen wir schon über Schüler, aber nur wenn es sich um Probleme handelt oder Ärger.

 

Julia Prohaska:

Wir reden meist im Lehrerzimmer über Schüler, die Probleme mit dem Lernen haben oder Ärger bereiten.

 

Sind Schüler heute leistungsschwächer als früher?

 

Erika Koppensteiner:

Jein, sie sind reizüberflutet. Dadurch können sie sich nicht so gut konzentrieren. Ich finde, sie spielen viel zu viel auf ihren Computern und verwenden sie nicht als Arbeitsgeräte. Aber sie sind nicht dümmer, ihnen fehlt durch das Computerspielen die Zeit zum Lernen, das macht es ihnen schwer.

 

Margot Daniel:

Manche nehmen die Schule genau so ernst wie früher, aber manche nehmen sie auf die leichte Schulter.

 

Julia Prohaska:

Ich kann es sehr schwer vergleichen, weil ich noch nicht so lange Lehrerin bin und vorher in einer Brennpunktschule gearbeitet habe.

 

Warum sind Sie Lehrerin geworden?

 

Erika Koppensteiner:

Weil ich Kinder mag und gerne mit ihnen arbeite.

 

Margot Daniel:

Ich wolle früher gerne einen künstlerischen Beruf ausüben und da ich früher auch gerne Schule gespielt habe, bin ich Lehrerin geworden - und weil ich Schülern gerne bei Lernproblemen helfe.

 

Julia Prohaska:

Weil ich gerne mit Jugendlichen arbeite und ich ihre Entwicklungsschritte gerne verfolge. Außerdem ist es ein sehr abwechslungsreicher Beruf.

Hamilton- das Musical

von Luisa Schießwald

"Hamilton" ist ein amerikanisches Musical, es basiert auf einer wahrer Erzählung.

 

Das Musical ist inspiriert von dem Buch "Alexander Hamilton", und wie der Name schon sagt, der Hauptcharakter ist Hamilton.

 

Weitere Hautpcharaktere sind Die „Schulyer Sisters“ (ausgesprochen „skiler sisters“). Die Schulyer Sisters bestehen aus Angelica Schulyer, Eliza Schulyer und Peggy Schulyer.

 

Aaron Burr ist auch ein wichtiger Charakter, er hat am Ende der Erzählung Hamilton erschossen. Aaron Burr und Hamilton sind beide Waisen, beide haben ihre Eltern im jungen Alter verloren.

 

Weitere wichtige Charaktere sind George Washington, John Laurens, Philip Hamilton, Marquis de Lafayette, King George lll, Thomas Jefferson und Hercules Mulligan.

 

Kurze Zusammenfassung

Alles passiert im 18. Jahrhundert und im frühen 19. Jahrhundert.

Hamilton verliert seine Eltern und beschäftigt sich deswegen sehr viel mit Büchern. Er bemerkt, dass er sehr intelligent ist und möchte sich deswegen an die Revolution anschließen.

 

Dafür muss er aber eine Ausbildung haben. Dadurch trifft er Aaron Burr, John Laurens, Hercules Mulligan und Marquis de Lafayette. Er schließt sich der Revolution an und wird die rechte Hand von George Washington, dem General, der den Krieg führt. Sie gewinnen den Krieg und seine Frau Eliza Schulyer wird schwanger.

 

Hamilton, Aaron Burr und Thomas Jefferson treten als Präsidenten an. Die Wahl gewinnt Thomas Jefferson aufgrund Hamiltons Wahl. Aaron Burr und Hamilton entscheiden ihren „Streit“ durch ein Duell…

 

Das ganze Musical wird durch Lieder aufgelockert, das bedeutet, sie singen durchgehend.  Es gibt 46 Songs und das Musical ist 2h 44 min lang. Man kann sich das Musical auf Disney+ in Englisch ansehen. 

Herbstbilder

Video von Fabian und Mattias

Der 2. Corona-Lockdown

von Lena Fuchs

Viele fragen sich in diesem Moment wahrscheinlich, wie es  mit dem Coronavirus und den sehr schnell steigenden Fallzahlen weitergehen soll.

 

Am Sonntag wurde von der Regierung eine erneute Pressekonferenz statt, da man die neuen Verordnungen für Covid-19  präsentierte. Ab heute , dem 3. November, gilt ein erneuter landesweiter Lockdown.

 

Auch bei der Corona-Ampel hat dies einige Nachwirkungen, deshalb wurden acht von neun Bundesländern auf Rot gestellt. Somit darf man ab jetzt nur mehr von 6 Uhr bis  20 Uhr nach draußen gehen.

 

Das gilt aber nur für den privaten Haushalt, ausgenommen sind Menschen, die im medizinischen Bereich arbeiten.  Hoffen wir, das wir alle gesund bleiben.

Zypern: Ein geteilter Staat

von Niklas Waglechner und Thomas Traunfellner

Am 16. August 1960 wurde der Inselstaat, Zypern, von dem Vereinigten Königreich in die Unabhängigkeit entlassen. Seit dem ist Zypern Schauplatzt von Konflikten und Auseinandersetzungen und so kam es, dass das Land im Sommer 1974 in einen Nord- und in einen Südteil zweigeteilt wurde. Aber wie und warum kam es zu dieser Teilung? Und was ist dort überhaupt los, auf dem Inselstaat?

 

Nun um die Fragen zu beantworten, muss man sich die Geschichte des zweigeteilten Landes einmal genauer anschauen. Schon im zweiten Jahrtausend vor Christus wurde die Insel von den Phöniziern, ein griechisches Seefahrervolk, besiedelt. Nach dem Zerfall dieses Reiches ging es in römische bzw. byzantinische Herrschaft über. Als dann im 15. Jahrhundert die Osmanen das oströmische Reich endgültig eroberten, ging auch die Insel in den Besitzt des Großreiches. Später, nach dem ersten Weltkrieg, wurde dann Zypern Teil des britischen Empire.


Knapp drei Jahrzehnte danach zerfiel das Empire und Zypern wurde am 16. August 1960 die Eigenstaatlichkeit entlassen. So war der Grundstein für die in diesem Text genannten Streitigkeiten gelegt. Der Zypernkonflikt nahm seinen Lauf. Vierzehn Jahre nach der Entlassung aus dem britischen Reich marschierten nämlich die Griechen auf der Insel um diese in besitzt zu nehmen. Prompt darauf schickte auch die Türkei 30.000 Soldanten in den Nordteil des Landes, um die "türkische Kultur in Zypern", so der damalige türkische Präsident, " vor der Asimilierung durch die Griechen zu schützten", was wahrscheinlich nur ein Vorwand war, um den Anspruch auf Zypern geltend zu machen.

 

Wenige Wochen nach der Besetzung wurde dann im Norden die türkische Republik Nordzypern ausgerufen und im Süden der von Griechenland besetzte wieder freigelassen. Seit dem gibt es Streit um die Insel und Streit zwischen den zwei Schutzmächten Türkei und Griechenland. Aber auch Bobenattente von Organisationen wie von der EOKA (Nationale Organisationen zypriotische Kämper) sorgen für großen Tumult und Beunruhigung.


All dies führte in den letzten Jahren wieder zu Konflikten im Mittelmeerraum, denn beide der Schutztmächte beanspruchen Rund um Zypern die Bohrrechte an Erdgas. Deshalb fanden im Sommer 2017 wieder Verhandlungen zwischen dem Norden und dem Süden bzw. zwischen der Türkei und Griechenland statt, die aber wegen den großen Meinungsverschiedenheiten zu keinen richtigen Erfolgen führten. 

 

So sieht es am heutigem Tage aus und ich hoffe, dass das Land wieder zu einem großen Zypern und zu einem Staat wird, der ohne irgendwelche Konflikte oder größeren Auseinandersetzungen auskommt. 

Bärenwald Arbesbach

von Miriam Wagner

Diese Woche stelle ich euch den Bärenwald Arbesbach vor.

 

Der 1998 gegründete Bärenwald beheimatet derzeit 4 Braunbären, die aus Privathaltungen oder Zirkussen von der Organisation „Vier Pfoten“ gerettet wurden. Diese leben in einem 14 000 Quadratmeter großen, natürlich gestalteten Gehege. Da die Bären Winterschlaf halten, ist der Bärenwald über den Winter geschlossen.

 

Entlang eines Rundweges bekommt man viele Einblicke über das Verhalten von Braunbären und anderen Waldbewohnern. Dieser ist auch für Familien sehr gut geeignet, da es viele Sitz und lehrreiche Spielgelegenheiten, wie zum Beispiel ein Spurenpfad oder ein Niederseilgarten und vieles mehr vorhanden sind.

 

Auch Hunde sind im Bärenwald herzlich willkommen. Für sie gibt es eine originell gestaltete „Off- Lein“ Zone, in der sie sich austoben und mit ihren Besitzern einen interessanten Parcours ausprobieren.

 

Vom Bärenwald gehen viele Wander- und Trekkingwege aus. (z.B. Bärentrail)

 

Aufgrund der derzeitigen Situation muss im Filmraum und im Shop einen Mund- Nasenschutz getragen werden.

 

Öffnungszeiten: täglich von 10- 18 Uhr

 

Eintritt: Erwachsene: 8€, Kinder: 5€

             

Die Aubergwarte

von Miriam Wagner

Da Reisen aufgrund der aktuellen Situation nur sehr eingeschränkt möglich ist, möchte ich euch in den nächsten Wochen Ausflugziele im Waldviertel vorstellen.

Heute: die Aubergwarte (Gemeinde Großgöttfritz)

 

Um zur Aubergwarte zu gelangen, kann man einen der schönen Wanderwege wählen. Auf einem davon kann man aus Naturmaterialien gefertigte Drachen sowie Infotafeln über Baumarten bewundern. Da dieser Weg zur Warte nicht lang ist und es zahlreiche Sitzgelegenheiten gibt, ist er auch für Familien gut geeignet.

 

Von der Aubergwarte aus kann man an klaren Tagen bis nach Rappottenstein, Stift Zwettl und St. Leonhart am Hornerwald blicken. Auch den Ötscher und den großen Peilstein kann man erkennen.

 

Da dies ein toller Blick über das ganze Waldviertel und darüber hinaus ist, ist die Aubergwarte auch für Touristen interessant. Wem die Wanderung vom Parkplatz zur Warte zu kurz ist, kann gleich von der Aubergwarte weg eine längere Wanderung starten.

 

Ein weiterer Vorteile sind, dass die Warte das ganze Jahr über (außer bei Schnee und Eislage) geöffnet ist.

Einen festen Eintrittspreis gibt es nicht, um freiwillige Spenden wird gebeten.

 

 

Der D- Day

von Lena Fuchs

Im 2. Weltkrieg sind insgesamt 70 Millionen Menschen gestorben, viele davon sind  bei den Kampfhandlungen gestorben oder wurden von den Nazis im Konzentrationslager getötet.

 

Viele Kriegszeugen erzählen noch heute, dass der D- Day (im Deutschen: Tag X), der längste Tag war. An diesem Tag wurde die Invasion in Frankreich gestartet. Bei der Mission Overlord wollte man die Deutschen aus den anderen Ländern zurückdrängen.

 

Das wurde auch geschafft und nachdem Japan am 2. September 1945 kapituliert hatte, war der Krieg endlich beendet und die Alliierten haben gewonnen.

China und ein Völkermord

von Niklas Waglechner

Im Jahr 2014 wurde von der chinesischen Regierung bei einer Parteisitzung sogenannte Uigurenlager eingerichtet. Darauf folgten große Proteste aus vielen muslimischen Ländern. Aber nicht nur dort. Auch im Westen stieß dieses Projekt auf viel Kritik. Aber Warum eigentlich? Und was sind diese Uigurenlager?

 

Wir befinden uns in der Provinz Xinjiang im Nordwesten Chinas. Dort leben insgesamt knapp über 22 Millionen Menschen, von denen aber über die Hälfte den muslimischen Glauben pflegen. Diese Menschen heißen Uiguren.

 

Sie sind eine der mongolisch-türkischen Minderheiten in China, die eigentlich geschützt werden sollten. Das Problem dabei: Die Regierung des Reichs der Mitte will diese Minorität nicht anerkennen. Im Vergleich zu anderen Völkern ist das eigentlich sehr unfair, denn 90 Prozent aller Chinesen sind sogenannte Han-Chinesen, der Rest sind Minderheiten wie die Uiguren.

 

Ein Großteil dieser ist von der chinesischen Republik anerkannt, aber eben nicht alle, wie die Uiguren. Sie sind Teil der chinesisch-muslimischen Gesellschaft, die die Regierung weder anerkennen oder schützen will. Eher im Gegenteil. Seit dem Jahr 2014 werden die vorher schon erwähnten Uigurenlager errichtet. In diesen Lagern sollen der muslimischer Glauben, die Vielkinderkultur und die uigurische Sprache mit brutalsten Mitteln abgewöhnt bzw. assimiliert werden. 

 

Eine Frau berichtet den deutsch-französischen Fernsehsender Arte über den Aufenthalt in den Lager: „Ich war erschöpft. Sie brachten mich in einen Raum, der mit schweren Metalltüren verschlossen war. Der Raum war ca. 20m2 groß und dort waren 40 Frauen. Die Hälfte stand die andere Hälfte lag auf den Boden und weinte. Alle trugen wir schwere Ketten an den Händen. 

Einmal pro Woche zeigten sie uns einen Film über Xi Jinping (chinesischer Präsident). Dann mussten wir unsere Selbstkritik aufschreiben. Sie wollten sicherstellen, dass sich unsere Denkweiße veränderte und verbesserte. Jeden Montag, um zehn Uhr mussten wir aufstehen und die chinesische Nationalhymne singen. Den Rest der Woche sangen wir jeden Tag fünf Lieder. Wenn wir uns weigerten ihnen zu gehorchen gaben sie uns nichts zu essen und bestraften uns.“  Unten ist der Link zum Video.

 

Das ist jetzt zwar nur ein Ausschnitt und die Übersetzung ist jetzt auch nicht die Beste, aber trotzdem hat es meiner Meinung nach dieses Interview in sich. Verhältnisse, wie in einem Gefängnis, wenn nicht sogar wie in einem Konzentrationslager. Das ist einfach nur Menschenunwürdig und darum haben sich auch der türkische Außenminister, Mevlüt Çavuşoğlu, und der EU-Sicherheitsminister,  Josep Borrell, zu Wort gemeldet. Beide vergleichen sie die Uigurenlager in Xinjiang mit Konzentrationslagern und bedauern die schlechte Situation. Zitat Borrell: "Die größte Meinungsverschiedenheit, die wir mit China haben, betrifft  die Menschenrechtssituation in diesem Land."

 

Solche Aussagen und Interviews findet man online und in Zeitungen zu häuf, das scheint aber den chinesischen Präsident, Xi Jinping, der für diese Umerziehungslagern verantwortlich ist, nicht zu stören, denn Insidern zufolge sollen in den Lagern noch immer über 1 Millionen Uiguren, auf 100 dieser Einrichtungen aufgeteilt, gefangen gehalten werden. Das entspricht etwa einem Zehntel der in China lebenden Uiguren.

 

Das ist der heutige Stand am 20 Oktober 2020. Zur Zeit sieht es nicht danach aus, dass die Uigurenlager geschlossen werden. So hofft das Schülerzeitungsteam das Beste für die in China lebenden Uiguren und dass ihre Minderheit anerkannt wird.     

 

Hier ist der Link zum Video:                                            K. K  

Sozial Media - Apps und Nutzung

von Luisa Schießwald und Laura Gilhofer

Jeden Tag benutzen wir Apps auf unserem Handy – wir haben in unser Mittelschule nachgefragt welche die beliebtesten sind.

 

Unsere Umfrage starteten wir mit der Frage, welche Apps am meisten benutzt werden.

 

Wir gaben zur Auswahl die Apps Tiktok, Youtube, Instagram, Snapchat, Whatsapp und Twitter.

 

Die App die am wenigsten benutzt wird und am wenigsten Stimmen hat ist Twitter. Das liegt wahrscheinlich daran da die Altersgruppe von Twitter 14+ beträgt. Danach folgte Whatsapp mit ca. 10 Stimmen.

 

Snapchat liegt auf den 4. Platz mit 15 Stimmen.  Auf das Podium schafft es Instagram mit 25 Stimmen, somit liegt die App auf den 3. Platz. Auf den zweiten Platz liegt Tiktok mit 30 Stimmen. Auf dem 1. Platz liegt somit Youtube mit ganzen 39 Stimmen! Nicht überraschend da Youtube eine sehr Größe Auswahl an Entertaining hat. Die Altersgruppe von Tiktok ist außerdem nicht so umfangsreich wie die Altersgruppe von Youtube.

 

Als nächstes fragten wir wie lange die Kinder am Handy verbringen.

 

Die Mehrheit antwortete, dass sie 2-3 Stunden am Handy verbringen. Dies ist die Durchschnittliche Zeit für 10-11-Jährige. Ein paar stimmten auch für über 6 Stunden. Diese Zeit liegt über den Durchschnitt von 12-Jährigen. Diese beträgt nämlich 4-5 Stunden. Der Durchschnitt von 13+ Jährigen lautet 6+ Stunden.

 

Unsere letzte Frage war warum viele nicht lange oder vielleicht gar nicht Zeit am Handy verbringen.

 

 

Der meist genannte Grund war; „Ich habe besseres zu tun, mich zb. mit Freunden zu treffen.“ Es ist auch ein paar Mal vorgekommen, dass die Eltern es den Kindern nicht erlauben. 

10 Fakten über die Kattas

von Miriam Wagner

Kattas gehören zu den Lemuren, also Affen.

 

Die intelligenten Tierchen werden in freier Wildbahn 16 bis 19 Jahre alt, In Zoos können sie bis zu 25 Jahre alt werden.

 

In freier Wildbahn kommen kommen Kattas nur in Madagaskar vor.

 

Sie werden etwa 50 cm lang und zwei bis vier kg schwer.

 

Kattas sind Allesfresser, am liebsten fressen sie Blüten, Knospen und Blätter. Hin und wieder aber auch kleine Insekten oder Wirbeltiere, wie Spinnen, Heuschrecken oder Chamäleons.

 

Die Lemuren leben in Gruppen mit bis zu 15 Tieren Tieren, die von einem Weibchen angeführt werden.

 

Kattas gelten, wegen Zerstörung ihres Lebensraumes als stark gefährdet.

 

Da Kattas neugierig, jedoch meist friedlich sind, werden sie oft in Zoos mit anderen Lemuren gehalten.

 

Sie „unterhalten“ sich mit vielen verschiedenen Lauten, z.B. schnurren sie wie katzen oder bellen wie Hunde

 

Anders als die meisten anderen Lemuren verbringen sie den Großteil des Tages am Boden und klettern nur zum schlafen auf Bäume.

 

Wer soll Schulsprecher werden?

Hier ist das Video der beiden Kandidaten

Schulsprecherwahl: Georg

von Niklas Waglechner und Miriam Wagner

Wie schon in einem vorherigen Artikel berichtet, findet am 19. Oktober die Schulsprecherwahl in der PMS Zwettl statt. Deswegen sprachen wir schon mit dem Kandidaten und derzeitigen Schulsprecher, Florian Lehmerhofer, über die Wahl. Um Chancengleichheit zu garantieren, haben wir natürlich auch mit seinem Gegenkandidaten, Georg Steininger, ein Gespräch geführt.

 

Vielen Dank, dass du unserer Einladung, für ein Interview, zugestimmt hast. 

 

Georg: "Ich muss dir danken, dass ich eine Bühne zur Präsentation meiner Ideen bekommen habe."

 

Die erste Frage die ich stellen will ist, warum du überhaupt Schulsprecher werden willst?

 

Georg: "Ich will den Schülern unserer Schule in ihrem Alltag unterstützen und sie fördern."

 

Aber was zeichnet dich dafür aus, diese Schüler zu vertreten und zu unterstützen?

 

Georg: "Ich kann sehr gut mit Menschen umgehen und auch vor ihnen reden. Deshalb sollte ich auch zum Vertreter der Schüler gewählt werden und sie repräsentieren dürfen."

 

Das ist eine gute Einstellung! Und wie sollte man sich als Schüler bezüglich Corona verhalten?

 

Georg: "Man sollte besonders auf die Einhaltung des Mindestabstandes acht geben, außerdem finde ich es wichtig, immer wo es vorgeschrieben wird, Maske zu tragen, z. B. im Bus oder im Supermarkt."

 

Willst du noch etwas sagen?

 

Georg: "Ja, nämlich, dass man immer mit Ruhe durchs Leben gehen soll und dass man auch Fehler machen kann."

 

Dann sage ich danke für das Interview und auf eine gute Wahl.

 

Georg: "Ich danke auch sehr dafür und pfiat eich." 

Schulsprecherwahl: Florian

von Niklas Waglechner

 

Am 19. Oktober finden in der PMS die Schulsprecherwahlen statt. Anlässlich dieses Ereignisses hat das Schülerzeitungsteam den amtierenden Schulsprecher und Kanditen für die Wahl, Florian Lehmerhofer, interviewt.

 

Danke, dass du dir Zeit für dieses Interview genommen hast.

 

Florian: „Bitte, gerne.“

 

Fangen wir gleich an. Warum willst du Schulsprecher werden?

 

Florian: „Es hat mir schon immer gefallen, die Meinungen der Schüler zu vertreten und ihre Anliegen und Wünsche an unserer Schule durchzusetzen.“

 

Ok, das ist gut, aber was zeichnet genau dich für den Posten des Schulsprechers aus?

 

Florian: „Ich denke, dass ich es schaffe, die Verantwortung für alle Schüler zu übernehmen

 und für mich ist es auch kein Problem vor vielen Leuten zu reden.“

 

Sehr interessant. Kommen wir zur nächsten Frage: Was willst du in unserer Schule verändern?

 

Florian: „Einstweilen habe ich noch keine konkreten Ziele. Aber ich hoffe, dass ich mit den Anregungen der Schüler neue Projekte starten kann, die unsere Schule verbessern werden.“

     

Ok, aber was gefällt dir jetzt an unserer Schule so gut?

 

Florian: „Die Schwerpunkte Soziales Lernen und IT gefallen mir sehr. Aber auch, dass an unserer Schule fortschrittliches Lernen von den Lehren so super unterstützt wird.“

 

Kommen wir zur nächsten Frage. Wie können wir Schüler mit Corona in unserer Schule umgehen?

 

Florian: „Man sollte es natürlich nicht unterschätzen, aber auf der anderen Seite nicht zu ernst nehmen, denn wenn man sich isoliert, ist das für einen selbst auch nicht das Beste.“

 

Willst du noch etwas sagen?

 

Florian: „Nein, danke. Das meiste, das ich meinen Mitschülern mitgeben wollte, habe ich schon mit dir besprochen.“

 

Danke für das ausführliche Interview und ich hoffe auf eine gute Schulsprecherwahl.

 

Florian: „Danke ebenfalls.“

     

Umfrage über die Landwirtschaft

von Fabian Lugauer und Mattias Winter

Aus unserer Umfrage hat sich ergeben, dass es in der 3a die meisten Bauernkinder gibt und in der 1b die wenigsten.

 

In der 1a haben sieben Schüler als Traumberuf Landwirt angegeben. In der 2b jedoch möchte niemand der befragten Schüler Bauer werden. 

 

Unser bestes Ergebnis haben wir mit der Frage, wessen Großeltern eine Landwirtschaft hatten, erzielt. Bei dieser Frage kamen wir auf ein Gesamtergebnis von mehr als 50%.

Mein Roboter "Cosmo"

von Georg Steininger

Über Social Media und Influencer

von Niklas Waglechner

Soziale Netzwerke sind eine der neuesten Erfindungen des 21. Jahrhunderts. Sie können Spaß machen, aber auch Schauplatz von Werbung, Geldgier und Manipulation sein.

 

Das Internet hat in Zeiten von Corona noch mehr an Bedeutung für uns gewonnen. So ist es nicht verwunderlich, dass wir auch mehr Zeit dort verbringen. Eines der großen Probleme dabei ist, dass Soziale Medien leider sehr schnell süchtig machen. Ein Blick auf das Smartphone und schon ist man für Stunden in der Welt des Internets gefangen. Natürlich ist das nicht bei allen so. Aber dennoch, es gibt viele Personen auf die so ein Verhalten zutrifft. Vor allem Jugendliche und Kinder sind von diesem Problem betroffen. Sie sind manipulierbar und leicht zu beeinflussen. Das machen sich Firmen wie Facebook, Google und Co. zunutze, aber auch Privatpersonen und Influencer verwenden sie für ihre Zwecke.

 

So genannte Influencer sind Personen, die sehr viel Reichweite und Follower in Sozialen Netzwerken haben und dort regelmäßig Videos, Fotos und etc. posten. Ihr Geld verdienen sie durch Product-Placements, auf Deutsch Produktplatzierungen. Das ist eine Art Werbung, in der man in einem Video oder in einem ähnlichen Medium, ein Produkt einer Firma bewirbt. So können Influencer teilweise über 100.000 Euro verdienen. Dabei sind die meisten Influencer ziemlich skrupellos, denn Geld verändert die Menschen. Oft ist ihre Community nicht älter als 14 Jahre, aber das scheint sie nicht zu stören, weil trotzdem machen sie Werbung für Produkte, die eigentlich nicht für die Altersklasse ihrer Zuschauer geeignet ist. Wie zum Beispiel unsichtbare Zahnspangen, die ohne ärztliche Bestätigung und sehr schädlich für ihre Nutzer sind. Noch ein Beispiel. Der Influencer Trymacs, der durch Gaming-Videos bekannt wurde, warb Ende 2019 für einen Gaming-booster, der Marke Level Up, dieser enthält auf der Stufe eins so viel Coffein wie acht Energiedrinks (Pro 100g). Die Folgen fatal. Teilweise kauften sich zehnjährige Kinder solch ein Aufputschmittel, nahmen es zu sich und mussten davon ins Krankenhaus mussten. Nur weil ihr Idol, ein Influencer, für dieses Produkt geworben hat.

 

An solchen Beispielen sieht man, welche Macht Influencer und Social Media über Kinder und Junge Erwachsene haben. Man muss aber auch erwähnen, dass nicht alle Youtuber, Instagramer und etc. so sind. Denn es gibt auch viele von ihnen, die ihre Vorbildfunktion wahrnehmen und ihren Zuschauern etwas für ihr Leben mit auf den Weg geben. Wenn auch oft nicht gleich erkennbar.

 

So hoffe ich, dass Sozial Media, Influencer und Co. in Zukunft ein bisschen mehr auf ihre Zuschauer und User achten und ihre Reichweite für etwas Gutes einsetzen.

 

5 Fakten über den weißen Hai

von Lena Fuchs

1. Der weiße Hai ist sehr gefräßig und hat deswegen einen miesen Ruf bei den Meerbewohnern.

 

2. Diese Spezies gehört zur Familie der Makrelenhaie. Der lateinische Name bedeutet gezackter Zahn.

 

3. Die gefräßigen Tiere haben sehr gute ausgeprägte Sinne, da sie schon seit 400 Millionen Jahren durch das Meer schwimmen.

 

4. Der weiße Hai hat auch keinen fixen Lebensort, wo er sich aufhält. Sie haben auch keine Angst vor kaltem Wasser.

 

5. Die Riesenfische werden im Schnitt 4,5 bis 5 Meter lang. Sie können bis zu 2 000 Kilogramm schwer werden. Noch dazu tauchen sie 1 200 Meter tief.

 

About Instagram

Video von Maximilian Kastner

Social Media

von Thomas Traunfellner

SpaceX

von Fabian Honeder

Das am 6. Mai 2002 von Elon Musk gegründete Unternehmen ist heute aus der modernen Raumfahrt kaum noch wegzudenken. Der Betrieb wurde mit dem Ziel gegründet, den Mars zu Kolonialisieren.

 

Die Besonderheit des Unternehmens liegt darin, dass der Raketenbooster (Raketenantrieb), der wertvollere Teil einer Rakete, wieder selbständig auf mehreren an Land befindlichen Plattformen oder einer schwimmenden Plattform auf dem Meer, die etwa so groß ist wie ein Fußballfeld, landen kann. Danach muss die Rakete nur noch durchgecheckt und neu befüllt werden.

 

Der Vorteil darin liegt, dass das Unternehmen dadurch sehr viel billiger Raketenstarts durchführen kann. Aber auch die Umwelt hat dadurch einen kleinen Vorteil, da keine neue Rakete gebaut werden muss wie es bei Konkurrenz-Unternehmen der Fall ist.

 

Die wohl bekannteste Rakete von SpaceX ist die Falcon9, sie kann sowohl Fracht (ca. 23 Tonnen) als auch mit der neuen Crew Dragon Kapsel Menschen zur ISS Transportieren. Das ist für die U.S.A. ein Riesen fortschritt, weil sie jetzt nicht mehr von dem russischen Raumfahrt Unternehmen Роскосмос (Roskosmos) abhängig sind um Astronauten zur ISS zu transportieren.

 

Die Falcon heavy ist die Träger Rakete von SpaceX. Mit ca. 64 Tonnen Nutzlast ist sie momentan die Rakete mit der größten Nutzlast. Sie ist auch die größte Rakete, die Jemals von einem privaten Raumfahrtunternehmen gebaut wurde. Beim ersten Test am 6. Februar 2018 wurde ein Tesla aus dem persönlichen Fuhrpark von Elon Musk ins All geschickt, da ihm wahrscheinlich ein Testgewicht in Form eines „Metallklotz“ zu langweilig war.

 

Die Rakete besteht aus 3 „Boostern“. Das Ziel war es, alle 3 wieder landen zu lassen, 2 auf Plattformen an Land und eine auf einer schwimmenden Plattform am Meer. 2 Booster landeten ohne Probleme an Land, doch der 3. Booster (Senta Core) verfehlte die Plattform um 100 Meter und schlug im Meer auf. Doch die Firma lässt sich durch solche Fehlschläge nicht aufhalten.

 

Ich hoffe, dass das Unternehmen in Zukunft ähnliche Erfolge abliefert und wir in naher Zukunft die erste bemannte Mission zum Mars durchführen können.

10 Fakten über den Schwertwal

von Miriam Wagner

 Der Schwertwal ist ein Zahnwal, was bedeutet, dass er ein Raubtier ist.

 

Sie können bis zu 100 kg Nahrung täglich fressen. Sie ernähren sich von Robben, Fisch und kleineren Walen und Delfinen.

 

Der Schwertwal wird auch Orca genannt.

 

Die Weibchen werden bis zu sieben Meter und die Männchen bis zu acht Meter lang. Sie wiegen bis zu 10 Tonnen.

 

Orcas kommen in allen Weltmeeren vor. Schwertwale haben eine auffällige schwarz- weiß Zeichnung.

 

Sie leben in Gruppen, die Schulen genannt werden mit bis zu 50 Tieren zusammen. Ihre Jagtechnik ist der von Wölfen ähnlich.

Wir haben alles

Innerer Monolog von Jakob Schübl

Wir haben alles: ein beheiztes Haus, Strom, fließendes Wasser, ein Dach über dem Kopf, Verkehrsmittel, Bildung, Technik, Spielzeug. Wir haben viel zu viel Kleidung, wir haben Rechte, wir haben Freizeit, wir müssen nicht arbeiten.

 

Wir haben Familie und Krankenhäuser. Wir haben einen Mindestlohn, wir haben eine Pension. Wir können Essen kaufen.

 

Wir haben Freizeiteinrichtungen wie Schwimmbäder, Skater Parks, Spielplätze, Sportplätze und sanitäre Einrichtungen.

 

In den Slums von Peru kann man froh sein, wenn man zu essen und zu trinken hat. Viele haben eine Hütte aus Holz, Lehm oder Wellblechplatten.

 

Sie haben oft keine Arbeit und müssen betteln - obwohl das nichts bringt, weil jeder zu wenig für sich selbst hat. Wenn sie arbeiten gehen, dann müssen auch die Kinder arbeiten gehen. Sie gehen in große Konzerne, um Schuhe oder Kleidung für uns herzustellen.

Deutschrapper Gzuz muss ins Gefängnis!

von Maximilian Kastner

Urteil gefällt - Gzuz (bürgerlich Kristoffer Jonas Klauß) muss 1,5 Jahre ins Gefängnis!

 

Das Mitglied der 187 Straßenbande macht in der Vergangenheit nicht nur mit musikalischen Erfolgen auf sich aufmerksam, sondern gerät auch immer wieder in Konflikt mit dem Gesetz.

 

Der Rapper muss sich im Sommer dieses Jahres unter anderem wegen Körperverletzung vor Gericht verantworten. Auch Straftaten wie der Verstoß gegen das Waffengesetz, versuchter Diebstahl und Drogenbesitz werden ihm vorgeworfen. 

 

Der Hamburger wird tatsächlich verurteilt stellt sich jetzt nach mehreren Prozesstagen klar. Das Strafmaß beträgt 18 Monate Gefängnis und eine Geldstrafe von 510.000 Euro auf 300 Tagessätze aufgeteilt.

Ein Grund für die Entscheidung der Justiz könnte  Gzuz' Auftreten auf der Anklagebank sein. Er duzt den Staatsanwalt, stellt unerlaubte Zwischenfragen, scheint im Gericht fast einzuschlafen und liefert sich einen wüsten Schlagabtausch mit dem Vorsitzenden. Er wird darauf sogar aus dem Gerichtssaal geschmissen.

 

Vor einigen Wochen soll sich der Rapper mit dem Opfer auf einen Deal geeinigt haben und somit einer harten Strafe entgehen.

 

Im Frühjahr 2020 soll Gzuz auf der Hamburger Reeperbahn einer Frau mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen haben um sie an einem Selfie zu hindern. Gzuz weißt die Vorwürfe jedoch zurück und bietet der 19-Jährigen eine Wiedergutmachung an: Einen Platz auf der Gästeliste auf einem seiner Konzerte und 500 Euro.

 

Sein Verteidiger Christopher Posch sagt: "Bei jedem anderen im Saal wäre ein solches Verfahren eingestellt worden." Sein Mandant gelte jedoch als Staatsfeind und böser Gangster Rapper.

 

 

10 Fakten über den Brillenflughund

von Miriam Wagner

·       Der Brillenflughund lebt in Nordaustralien

 

·       Ein ausgewachsener Brillenflughund wiegt rund 750 Gramm und hat eine Flügelspannweite von etwa einem Meter.

 

·       Ihr Fell ist dunkelgrau bis schwarz. Die hellbraune Zeichnung in ihrem Gesicht ist für ihren Namen verantwortlich.

 

·       Sie sind wie die meisten Flughunde Pflanzenfresser und fressen hauptsächlich Obst.

  •  In Flughund Kolonien leben mehrere tausend Tiere
  •  Diese faszinierenden Tiere sind nachtaktiv. Sie schwärmen am Abend zur Futtersuche aus und kehren vor Sonnenaufgang wieder zu ihrer Kolonie zurück.

 

  • Beim „Pflücken“ von Früchten tragen sie Blütenstaub von Baum zu Baum, bestauben somit viele Pflanzen und tragen zum Erhalt der Regenwälder bei
  •  Flughunde dürften über eine Sprache verfügen (wie z.B Delfine) in unterschiedlichen Kolonien werden unterschiedliche „Dialekte“ gesprochen.
  •  Da der Lebensraum von Flughunden zerstört wird, fliehen sie oft in Obstplantagen oder Städte. Da Flughunde laut sind und viel Schmutz verursachen, werden sie häufig getötet. Noch sind Brillenflughunde nicht gefährdet, der Bestand nimmt aber stark ab.
  •  In manchen Ländern gelten diese Tiere als Delikatesse. Da sie oft aber Krankheiten in sich tragen und manche Arten gefährdet sind ist vom Verzehr abzuraten.

 

 

 

Der Bergkarabach Konflikt

von Niklas Waglechner und Fabian Honeder

Bergkarabach ist eine Provinz zwischen Armenien und Aserbaidschan im Kaukasus, die jedoch von Konflikten und Auseinandersetzungen geprägt ist. Aber was ist der Grund für diesen Zwiespalt? Und wie kam es zu diesen? 

 

Seit Ende Juli kämpfen Armenien und Aserbaidschan wieder um Bergkarabach. Grund für diese  Auseinandersetzungen ist, dass die Mehrheit der dort lebenden Bevölkerung armenische Kultur, Religion und Sprache pflegt. Das Gebiet jedoch, gehört zu dem muslimischen Staat Aserbaidschan, der um keinen Preis die Region an Armenien abtreten und schon gar nicht sie in die Unabhängigkeit entlassen will.

 

Das führte dazu, dass schon in den 1990er Jahren der größte Krieg, der jemals dort geführt wurde, ausbrach. Sieger in diesem Konflikt war die neue armenische Republik Arzach, die sogar Gebietsgewinne verzeichnen konnte.

 

Aserbaidschan rief darauf aus seiner Not dazu auf, die neue entstandene Republik nicht anzuerkennen. Außer Uruguay prüfte nicht einmal ein Staat Arzach und so kam es, dass das armenische Land bis heute nicht ein anerkanntes Staatswesen ist. 

 

Nun ist es Mitte Juni wieder zu Angriffen gekommen. Ob nun von Armenien oder Aserbaidschan ist unklar. Beide Staaten machen viel Propaganda im Internet. Im muslimischen Raum sieht man Armenien als Verursacher - und im Westen eher Aserbaidschan. Jetzt schalten sich auch andere Mächte wie Russland und die Türkei ein, die in dieser Region endlich Frieden schaffen wollen, denn Armenien und Aserbaidschan sind große Ölexporteure und ein Krieg würde auch die Wirtschaft beider Länder darunter leiden lassen. So müssten sich die Türkei und Russland wieder auf Öl aus dem arabischen Raum verlassen. 

 

Nun verhandelt Russland einen Kompromiss, der alle Staaten glücklich machen soll. Dies ist aber fast nicht möglich und so werden die Kämpfe noch bis auf weiteres stattfinden.

 

Lindner

von Fabian Lugauer und Mattias Winter

Die österreichische Traktormarke wurde 1946 von Hermann Lindner gegründet.

 

Am Anfang war Lindner für die Erzeugung von Gattersägen bekannt. Bereits im Jahre 1948 wurde der erste Traktor vom Typ S 14 mit 14 PS gebaut.

 

1953 legte das Unternehmen Lindner den Grundstein für den Erfolg, mit der Entwicklung des ersten Traktors mit Vierradantrieb. 1954 gingen jeden Tag zwei dieser Modelle aus der Fabrik. Am 19.10.1957 starb Hermann Lindner an den Folgen eines Autounfalls. 

 

Der stärkste Traktor dieser Marke präsentiert sich mit 144 PS. Der Familienbetrieb Lindner hat in Österreich einen Marktanteil von 14 %. Die Hälfte der  Traktoren werden jedoch  auch nach Deutschland, in die Schweiz, nach Italien, Frankreich, Slowenien, Holland und Norwegen exportiert.

 

Snapchat

von Thomas Traunfellner und Sebastian Pichler

Im September 2011 ist Snapchat erschienen. Die App ist für Iphone und Android verfügbar.

 

Wenn du Snapchat öffnest, kannst du in Sekundenschnelle ein Foto mit kreativen Ausdrücken und Filtern verschicken.

 

Snapchat wirbt damit, die Bilder nach dem Ansehen zu löschen.

 

Man kann einen Snap auch nur einmal wiederholen. Jedoch können Screenshots gemacht werden, die andere Person wird daraufhin mit einer Nachricht informiert.

 

Man sollte auf dieser App keine zu persönlichen Snaps verschicken. Man kann diese Bilder wie gesagt abfotografieren oder eben screenshoten.

 

Die App Snapchat wurde über eine Milliarde mal gedownloadet. Jeden Tag werden rund 4 Milliarden Snaps verschickt. 70% aller Snpachatter sind unter 24 Jahre alt.

 

Amazon

von Sebastian Pichler

1994 gründete Jeff Bezos in seiner Garage das Unternehmen Amazon.

 

Den Namen leitete er von dem längsten Fluss der Welt ab, dem Amazonas. Dies machte er, um die große Auswahl der Firma zu symbolisieren.

 

Jeff Bezos gilt heute als die reichste lebende Einzelperson der Welt. Er hat ein Gesamtvermögen von ca. 200 Milliarden US Dollar.

 

Das allererste verkaufte Produkt war ein Buch und hieß „Fluid Concepts and Creative Analogies“ Der Käufer besitzt das Buch und die Originalverpackung noch heute.

 

Ende der1990er Jahre kam Amazon nach Deutschland, die ersten Büros entstanden in Süddeutschland. Später kamen mehr Produkte wie DVDs, Videos, Musik und Elektronik auf den Markt.

 

Seit 2000 zeigt das Amazon Logo ein Lächekn.

 

In den folgenden Jahren wuchs das Unternehmen und für schnellere Lieferungen wurde Amazon Prime gegründet.

 

Seit 2007 steht jedes Buch innerhalb von 60 Sekunden zur Verfügung.

Totenkopfäffchen

von Laura Gilhofer

1. Das Aussehen

Totenkopfäffchen werden ca. 23 bis 28 cm groß. Die Weibchen wiegen bis zu 750 Gramm und die Männchen bis 1100 Gramm. Sie haben ein helles Gesicht mit einem dunklen Maul, daher kommt der Name Totenkopfäffchen. Bauch und Beine sind gelblich bis orange gefärbt.

 

2. Herkunft

Sie leben in vielen Gebieten Mittel- und Südamerikas. Sie halten sich meist in den mittleren Baumregionen auf.

 

3. Rassen

Die Rassen unterscheiden sich am meisten an der Farbe ihres Felles.

 

4. Lebenserwartung

Ihre Lebenserwartung beträgt über 20 Jahre.

 

5. Ernährung

Sie fressen pflanzliche und tierische Nahrung. Vor allem ernähren sie sich vor Insekten.

10 Fakten über den Labrador

von Lena Fuchs

1. Die Vorfahren des Labradors kommen von der Labrador- Halbinsel im Osten Kanadas.

 

2. Diese Rasse ist eine der beliebtesten Hunderassen der Welt

 

3. Die Fellnasen mögen Wasser. Das Fell hilft bei Bewegungen im Wasser.

 

4. Man kann den Labrador Retriever am besten ausbilden. 

 

5. Die Vierbeiner verlieren sehr viel Haare, daher findet der Besitzer viele Haare am Boden

 

6. Man kann einen Labrador Retriever sehr gut als Hilfs- bzw. Therapiehund einsetzen.

 

7. Die Hunde brauchen sehr viel Bewegung, da sei einen sehr ausgeprägten Muskelapparat haben.

 

8. Labradore sind richtige Familienhunde. Sie kommen gut mit Erwachsenen und Kindern zurecht.

 

9. Die Vierbeiner dienen auch gut als Wachhunde. Sie passen gerne auf ihre Familien auf

 

10. Sie werden in der Regel bis zu 13 Jahre alt.

Union Raiffeisen Waldviertel Volleyball im Waldviertel

von Maximilian Kastner und Sebastian Pichler

 

Das Volleyballteam in Waldviertel wurde ursprünglich als „Union Volleyball Arbesbach“ genannt.

 

1990 wird Volleyball schon im ganzen Waldviertel angeboten. Wir konnten fünf Jahre nach der Gründung in der Landesliga ein Match bestreiten.

 

Schon ein Jahr später konnten wir in der 1.Bundesliga spielen. Die folgenden Jahre stieg der Verein bis in die Landesliga ab. 2003 spielten die Arbesbacher in der 2. Bundesliga und 2006 auch schon in der Austria Volley League.

 

Der Brexit

von Niklas Waglechner

 Am 1. Jänner tritt das Vereinigte Königreich offiziell aus der EU aus. Damit löst Großbritannien in der eigenen Bevölkerung großen Unmut aus. Aber auch in den restlichen EU Staaten stößt der Brexit auf viel Kritik. Aber wie konnte es dazu kommen? Und warum ist ein Land so gespalten? 

 

Am 23. Juni 2016 wurde in Großbritannien darüber abgestimmt, ob die Briten in der Europäischen Union bleiben oder nicht. Eigentlich wurde das Brexit Referendum nur als Wahl-Gag von der Premierministerin Theresa May durchgeführt, um bei der nächsten Wahl ein besseres Ergebnis zu erzielen. So kam es, dass der Großteil der Briten mit 51,9% für den Austritt aus der EU stimmten. Der Norden, mit den wenigeren Einwohnern, stimmte für den Verbleib in der EU und der Süden, mit Großstädten wie London, dagegen.

 

Das führte in den letzten Jahren dazu, dass ein schon genug gespaltenes Land nur noch mehr den Zusammenhalt verlor. Es folgten in den nördlicheren Landesteilen Unabhängigkeitsbestrebungen und in Nordirland wurden vermehrt wieder Anschläge verübt. Es starteten sogar Versuche von Sonder-regelungen für Schottland, Wales und Nordirland.

 

Zur Zeit versucht aber der derzeitige Premier einige Vereinbarungen und Handelsabkommen zu Gunsten des Vereinigten Königsreiches wieder zu kippen, denn der Brexit sorgt für viel Verunsicherung und so kam es in den letzten Jahren vermehrt zu Firmen- und Bevölkerungsabwanderungen. Damit will die Regierung doch noch etwas aus dem Brexit herausschlagen.

 

Aber so oder so, ob jetzt ein harter oder doch ein geregelter Brexit - die EU und die Briten hoffen, dass die Beziehungen zwischen den beiden Mächten nicht ins Negative geraten und dass sich das Vereinigte Königreich nicht komplett von der EU abschottet.

Lebensmittelverschwendung

von Sophie Müllner

In einem Jahr werden weltweit 1/3 aller eingekauften Lebensmittel weggeschmissen, das ist ca. eine Milliarde Tonnen.

 

Für die Wirtschaft ist das ein jährlicher Verlust von über 850 Milliarden Euro. Aber auch der Umwelt und dem Klima schadet die Verschwendung von Lebensmitteln massiv.

 

Treibhausgas wird unnötig ausgestoßen und der Verbrauch von Wasser und Fläche sorgt für weitere Folgen.

 

Jedes Jahr werden pro Person geschätzte 20 Prozent – 173 Kilogramm der produzierten Nahrungsmittel, verschwendet. In der EU sind das insgesamt ca. 88 Mio. Tonnen.

 

Die Hälfte der weggeworfenen Lebensmittel wird von Haushalten verursacht. Oft werden zu große Mengen eingekauft oder die Nahrungsmittel werden bei falschen Temperaturen gelagert.

 

Auch in der Produktion gehen viele Lebensmittel verloren. Sie werden erst gar nicht geerntet. Die Produkte sind zwar genießbar, doch sie werden wegen ihrer Optik vernichtet. Manche Lebensmittel verderben auch während des Transports oder der Lagerung.

 

 Was kann ich selber tun?

 

· Nur so viele Lebensmittel einkaufen, wie man auch isst – Einkaufsliste schreiben

 

· Lebensmittel richtig lagern, Lebensmittel auch einfrieren

 

· Reste am nächsten Tag vom Vortag essen

 

· Nichts wegschmeißen … auch wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, ist das Lebensmittel meist noch genießbar

Feuerwehrjugend Schwarzenau

von Lena Fuchs und Mattias Winter

Die Feuerwehrjugend Schwarzenau wurde 1986 gegründet und ist mittlerweile fixer Bestandteil der Freiwilligen Feuerwehr Schwarzenau. 

 

Jugendliche von 10-15 Jahren, darunter auch wir, Mattias, Lena und Moritz. Wir verbringen jede Woche zwei Stunden im Feuerwehrhaus und lernen Sachen aus dem Feuerwehrwesen wie z.B. die Kleinlöschgeräte, die technischen Geräte oder die richtige Ausrüstung für den Einsatz.

 

Wir unternehmen aber auch gemeinsam Ausflüge wie z.B. nach Bad Schallerbach oder ins Niederösterreichische Feuerwehr- und Sicherheitszentrum in Tulln. Nach zahlreichen Übungen konnten wir in den letzten Jahren immer vier Tage im Sommer am niederösterreichischen Landeslager der Feuerwehrjugend teilnehmen.

 

Erfreulicherweise konnten drei Mädchen aus unserer Feuerwehrjugend im letzten Jahr zur sogenannten Matura der Feuerwehrjugend antreten. Erfreulicherweise kamen alle drei als Trägerinnen mit dem Goldenen Leistungsabzeichen der Feuerwehrjugend nachhause. Da auch unsere damalige Gruppenkommandantin  zu den Gold-Trägerinnen zählt, wurde sie danach in den Aktivdienst überstellt. Nun musste ein neuer Gruppenkommandant der Feuerwehrjugend Schwarzenau gefunden werden. Unsere Betreuerin, Abschnittssachbearbeiterin Katharina Fuchs, machte uns zu den beiden neuen Gruppenkommandanten.

 

Das Motto der Feuerwehrjugend lautet : "Einer für alle und alle für einen"!

10 Fakten über die europäische Gottesanbeterin

von Miriam Wagner

  • Die europäische Gottesanbeterin kann 8- 10 Monate alt werden

 

  • Dieses Tier ist wirklich nicht wählerisch, sie frisst alle Insekten, auch Artgenossen.

 

  • Einige Menschen behaupten sie auch schon beim Verzehr kleiner Säugetiere wie Spitzmäuse beobachtet zu haben.

 

  • Die Weibchen sind ca. 7.5 cm lang, die Männchen 6 cm und deutlich schlanker als die Weibchen
  • Gottesanbeterinnen sind oft in trockenen Wiesen und Weinbergen zu finden

 

  • Je nach Umgebung kann die europäische Gottesanbeterin hellgrün bis hellbraun gefärbt sein

 

  • Bei der Paarung wird das Männchen oft vom Weibchen gefressen

 

  • Die europäische Gottesanbeterin ist die einzige in Mitteleuropa vorkommende Fangschrecke

 

  • Die Gottesanbeterin war das Tier des Jahres 2017

 

  • Die Bewegungen der Gottesanbeterin galten als Vorbild für den Kung- Fu Kampfstil

 

 

  • Gottesanbeterinnen sind beliebte Haustiere, da sie faszinierend anzusehen sind und nicht all zu schwer zu Halten sind. Leider werden europäische Gottesanbeterinnen oft eingefangen, obwohl sie gefährdete Insekten sind. Indische Gottesanbeterinnen von professionellen Züchtern sind eine viel bessere Wahl.

Online-Weltmeisterschaft im e-Pflügen

von Mattias Winter

Am vergangenen Wochenende wurde der „FSL“- eSport-Weltmeister ermittelt. (FSL: Farming Simulator League)

 

Man konnte via Livestram dabei sein.

 

Insgesamt spielten am Wochenende 8 Teams um den Titel des ersten „FSL“ Weltmeisters. Das Team der "Burning Gamers" versuchte sich im entscheidenden Match mit einer neuen Taktik die alle staunen ließ.  Das Team „BG“ wurde vom Team des Reifenherstellers "Trelleborg" aus dem Halbfinale geschlagen.

 

Das Team des bekannten Landwirtschaftsmaschinenbauers „Grimme“ besiegte "John Deere".

 

Im Finale wurde es dann für alle Zuschauer und Fans nochmal Nervenkitzel pur. Nach dem Gleichstand von zwei zu zwei gewonnen Matches beider Teams ging es nochmals um alles. Das letzte entscheidende Spiel lief am Anfang besser für das Team von „Grimme“ doch in der letzten Minute holte Team „Trelleborg“ auf.

 

Team Trelleborg gewann das letzte entscheidende Match mit 820 zu 760 Punkten. Nach dem gewonnenen Match von Trelleborg hörte man ein lautes Jubeln der Spieler im Raum.

 

Somit geht "Team Trelleborg" als erster Weltmeister der Farming Simulator League nachhause. Insgesamt durfte das Gewinner-Team Preise im Wert von über 30.000 € mit nachhause nehmen. Natürlich gab es auch für die zweit- und drittplatzierten Preise. Vize-Weltmeister wurde Team Grimme und am dritten Platz landeten die Teams von den Burning Gamers und John Deere.

 

Am Ende des Livestreams wurden noch einige spannende Infos für die nächste Season verkündet.

 

Radwandertag der 4a

Von Fabian Honeder und Thomas Traunfellner

Am 18. September fuhr die 4a mit dem Rad eine Strecke von 29 Kilometern. Über den Trip begleiteten uns Herr Lehrer Klaus Böhm und Sr. Karina Beneder.

 

Wir fuhren am Kamp entlang auf vielen Waldwegen. Auch eine Straßenpassage wobei 120 Höhenmeter zu schaffen waren war dabei. Es gab mehrere „Unfälle“ wobei glücklicherweise niemand zu Schaden gekommen ist.

 

Wir machten rund jede 30 Minuten eine kleine Trinkpause. Herr Böhm gab uns einige Tipps zum Thema Ausdauer beim Radfahren.

Wir fuhren neben vielen Feldern wobei man die Schönheit der Natur bestaunen konnte.

 

Nach einer Weile trennten wir uns für kurze Zeit in 2 Gruppen. Die sportlichere Gruppe fuhr mit Herrn Lehrer Böhm eine steilere Etappe. Der Rest der Klasse radelte entspannt eine flachere Strecke weiter, Nach ca. 2 Km trafen wir uns wieder.

 

Leider mussten wir eine Stunde früher zurückkehren, da Herr Lehrer Böhm auf eine Fortbildung musste. In der letzten Stunde hatten wir noch die Möglichkeit uns ein Eis zu Kaufen. Uns hat der Trip sehr viel Spaß gemacht, weil es mal etwas Anderes war.    

 

Die Corona-Situation in Peru

von Sebastian Pichler und Thomas Traunfellner

Peru ist eines der Länder mit den meisten Corona-Infizierten. Durch das Virus brauchen die Erkrankten sehr viel Sauerstoff, den sie durch die katholische Kirche bekommen.

 

In Peru wurde eine Spendenaktion namens „Respira Peru“ gegründet, auf Deutsch heißt das „Atme Peru“.

 

Mit dem gespendeten Geld kauft die katholische Kirche die kleinen Sauerstoffanlagen, die die kranken Menschen brauchen. Jedoch kamen die Sauerstoffanlagen für tausende Peruaner zu spät, diese mussten qualvoll zu Hause oder im Krankenhaus ersticken.

 

In ganz Peru sind schon fast 800 000 Personen positiv auf Covid-19 getestet, es sind auch schon über 31 000 Personen an dem Virus gestorben. Jedoch sind schon über 620 000 Peruaner genesen.

 

In Peru gibt es so viele Corona-Fälle, weil sie so ein schlechtes Gesundheitssystem haben und oft auf engem Raum leben müssen. Leider trifft es in Peru zu, dass auf ca. 100 000 Einwohner 90 Tote kommen.

 

Wandertag der 4b

Hannah Scheidl und Sophie Müllner

Am Freitag, dem 18. September ging die 4b gemeinsam mit den Lehren Julia Prohaska und Elisabeth Stütz nach Gradnitz wandern.

 

Wir wanderten ungefähr eine Stunde, meist gingen wir im Wald oder auf Begleitwegen. Am Spielplatz in Gradnitz legten wir eine Pause ein und aßen unsere Jause.

 

Nach zwei Stunden gingen wir weiter nach Niederstrahlbach und von dort aus in den Demutsgraben.

 

Dort haben wir die dritten Klassen getroffen, die ebenfalls wandern waren. Im Zwettltal machten wir dann noch eine Pause. In Zwettl angekommen gingen wir durch die Stadt zurück zur Schule. Wir hatten einen wundervollen und lustigen Tag.

Schule trotz Corona - geht das?

von Lena Fuchs

Obwohl sich die Situation im ganzen Bezirk Zwettl drastisch verschlechtert, können die Lehrer und Schüler aufatmen. Sie können weiter zur Schule gehen.

 

Aber es gelten trotzdem Maßnahmen. Wenn die Schule betreten wird, muss man eine Maske tragen und die Hände desinfizieren.

 

Schulfremde Personen, die wegen eines wichtigen Termins in die Schule kommen, müssen sich registrieren.

 

Auch am Gang ist Mund-Nasen-Schutz Pflicht. Obwohl es für die Schülerinnen und Schüler nicht sehr einfach ist, denke ich, dass wir es trotzdem gemeinsam schaffen werden.

 

10 Fakten über die grüne Meeresschildkröte

von Miriam Wagner

1. Die Lebenserwartung der grünen Meeresschildkröte beträgt in freier Wildbahn etwa 40- 50 Jahre.

 

2. Sie kann bis zu 1,5m lang und 200 kg schwer werden.

 

3. Die Jungtiere dieser Reptilien fressen vor allem Kalmare und Eier von Fischen, die ausgewachsenen Tiere sind Pflanzenfresser.

 

4. Ausgewachsen sind die Weibchen größer als die Männchen.

 

5. Wegen der Verschmutzung der Meere und somit Zerstörung ihres Lebensraumes gilt die Meeresschildkröte als stark gefährdet.

 

6. Sie kann bis zu 3km/h schnell schwimmen.

 

7. Eine Meeresschildkröte paart sich alle drei Jahre. Zur Eiablage schwimmt das Weibchen zu seinem eigenen Geburtsstrand, die Eier werden von der Sonne ausgebrütet.

 

8. Trotz ihrer starken Gefährdung wird sie oft illegal gejagt.

 

9. Die grüne Meeressschildkröte ist in tropischen und subtropischen Meeren zu finden.

 

10.Meeresschildkröten sind Einzelgänger und treffen sich nur zur Paarungszeit.

 

 

Wahlkampf in den USA

von Niklas Waglechner

Am 3. November finden die Präsidentschaftswahlen in den USA statt. Dabei stehen sich der republikanische Kandidat und amtierender Präsident Donald Trump, und sein demokratischer Gegenspieler Joe Biden gegenüber. Wobei auch kleine Parteien wie die Green Party mit ihren Kandidaten Howie Hawkins teilnehmen.

 

Dennoch sind Biden und Trump die klaren Favoriten. Sie liefern sich ein spannendes, Kopf an Kopf rennen, in dem zur Zeit Biden aber mit 6 bis 10 Prozent, je nach Umfrage, führt. Darum versucht der amtierende Präsident wie mit Aussagen wie: “Die Briefwahlen werden alle manipuliert sein.“ ,Aufmerksamkeit zu bekommen und seinen Gegner zu schwächen, denn viele der Amerikaner, die die Demokraten also Biden wählen, tätigen ihre Stimme per Briefwahl. Außerdem verschlechtert Trump ganz gezielt das Postsystem in den USA in dem er z. B. Stellen abbaut oder Briefkästen gleich ganz abreisen lässt. Das komische ist dabei, dass Trump und seine Frau selbst Briefwähler sind.

 

Biden bekommt jedoch immer mehr Zulauf, durch vielerlei Aussagen über den Präsidenten und sein Magagement in der Coronakrise. Denn der republikanische Präsidentschaftskandidat scheint für viele nicht mehr glaubwürdig und schon gar nicht kompetent.

 

Zitat Washington Post: „Ein Präsident, der seinen Bürger/Innen empfiehlt, sich Desinfektionsmittel zu spritzen oder es zu trinken, ist entweder dumm oder nicht fähig sein Amt auszuüben.“ So wird Trump die Wahlen mit ziemlicher Sicherheit verlieren. Aber auch wenn Biden gewinnt wird Trump nicht lockerlassen und höchstwahrscheinlich die Wahl anfechten.

 

So oder so - der Wahlkampf in Amerika ist sehr spannend und skurril. Aber dennoch werden wir Sie hier auf unserer Schülerzeitung über ihren Ausgang berichten.

Das bin ich

Lena Fuchs

Ich heiße Lena Fuchs und bin 13 Jahre alt. Ich wohne mit meiner Familie in einem Haus in Schwarzenau. 

 

In meiner Freizeit spiele ich gerne mit meinem Hund und übe Karate. Nebenbei fahre ich auch Motocross mit meiner kleinen Schwester. Am Wochenende verbringe ich dann auch immer Zeit bei der Feuerwehrjugend.

 

Da ich mich für Chemie und Biologie interessiere, möchte ich in die HLUW Yspertal gehen, und wenn ich die 5 Jahre geschafft habe, würde ich gerne Chemie studieren.

 

Ich habe mich für die Schülerzeitung entschieden, da ich gerne Berichte schreibe und gerne über Dinge, die in der Welt passieren, informiert bin.

Das bin ich

Mattias Winter

Ich heiße Mattias Winter bin 13 Jahre alt und komme aus Schwarzenau.

 

Ich lebe mit meinen Eltern und meiner älteren Schwester Kristina in einem Einfamilienhaus.

In meiner Freizeit bin ich am liebsten bei der Feuerwehr oder bei meinem Onkel am Feld.

 

Mein Lieblingsfach in der Schule ist Mathematik.

 

Mein weiterer Weg wird mich vermutlich durch ein Jahr der landwirtschaftlichen Fachschule Edelhof und in einen Lehrberuf führen. Über den Beruf bin ich mir noch unsicher. 

 

Ich habe mich für diese Gruppe entschieden, weil ich auch schon in den letzten Jahren oft die Online Schülerzeitung besucht habe. Ein weiterer Grund für diese Entscheidung bei mir war, dass man sich hier  immer mit den aktuellsten Themen beschäftigt.

Das bin ich

von Luisa Schießwald

Mein Name ist Luisa Schießwald und ich bin 13 Jahre alt und gehe in die 4a.

 

Meine Hobbys sind es zu zeichnen und Skateboard zu fahren.

 

Ich weiß noch nicht, welche Schule ich nach dieser besuchen will. :) 

Das bin ich

Niklas Waglechner

Ich heiße Niklas Waglechner, wohne in Moniholz und bin 13 Jahre alt. Ich lebe mit meinen Eltern und mit meiner Schwester Hanna in einem Einfamilienhaus. 

 

In meiner Freizeit spiele ich Fußball beim SV Albrechtsberg und verbringe gerne Zeit mit meinen Freunden und der Familie.

 

Ich interessiere  mich sehr für Geschichte und Informatik. Daher will ich einmal in eine HTL weiter gehen. Für welche, muss ich mich noch entscheiden.

Das bin ich! Thomas Traunfellner

Mein Name ist Thomas Traunfellner, bin 13 Jahre alt und gehe in die 4a.

 

Meine Hobbys sind Radfahren und mit Freunden treffen.

Das bin ich: Sevde Kocaman

Ich heiße Sevde Kocaman und bin 13 Jahre alt.

 

Ich gehe in die 4b pnms Zwettl.

Ich wohne mit meiner Familie in Zwettl.

 

In meiner Freizeit zeichne ich oder treffe ich gerne mit meinen Freunden.

 

Ich habe mich für die Schülerzeitung entschieden, weil ich gerne Umfragen mache.

Das bin ich

Von Fabian Honeder

Meine Name ist Fabian Honeder, bin 13 Jahre alt und wohne in Sallingberg. Meine Hobbys sind Fußball, Computer spielen und Radfahren.

 

In meiner Freizeit fahre ich mit dem Fahrrad oft nach Moniholz, um Fußball zu spielen.

 

Ich habe mich für die Schülerzeitung entschieden, da ich gerne über Dinge des Weltgeschehens/Weltgeschichte berichte.

 

 

 

 

 

 

Das bin ich

Laura Gilhofer

Mein Name ist Laura Gilhofer und ich bin 13 Jahre alt und gehe in die 4a.

 

Meine Hobbys sind Klavier spielen und Snowboarden.

Das bin ich: Miriam Wagner

Mein Name ist Miriam Wagner und ich gehe in die 4b. Ich wohne in Rudmanns und bin 13 Jahre alt.

In meiner Freizeit lese ich gerne, spiele gerne Cello und verbringe viel Zeit mit meinen Haustieren.

 

Für diese Schule habe ich mich entschieden, weil ich den Umwelt und Sozial Schwerpunkt sehr interessant finde.

 

Für die Schülerzeitung habe ich mich gemeldet, weil ich gerne schreibe, meine Meinung sage, mir Meinungen anderer anhöre und fotografiere. 

Das bin ich

Ich heiße Sebastian Pichler, bin 13 Jahre alt und gehe in die 4a.

 

In meiner Freizeit spiele ich gerne Volleyball, treffe mich aber auch gerne mit meinen Freunden.

 

Ich besuche diese Schule, weil mein Bruder diese auch schon besuchte.

 

 

Sebastian Pichler

Das bin ich: Maximilian Kastner

Ich heiße Maximilian Kastner, bin 13 jahre alt und gehe in die 4a.

 

In meiner Freizeit treffe ich mich gerne mit Freunden und spiele gerne Videospiele.

 

Ich gehe in diese Schule, weil meine Eltern das wollten.

Das bin ich: Hannah Scheidl

Ich heiße Hannah Scheidl, wurde am 02.03.2007 geboren und gehe in die 4b der PMS Zwettl.

 

Meine Familie und ich wohnen in einem Einfamilienhaus in Waldhams, nahe Zwettl.

 

Zu meiner Familie gehören meine Mama Eva, mein Papa Johannes und mein kleiner Bruder Maximilian.

 

Meine Hobbys sind Klavier spielen, schwimmen, lesen und mich mit Freunden treffen.

Das bin ich: Sophie Müllner

Ich heiße Sophie Müllner und bin 13 Jahre alt. Ich gehe in die 4b der PMS Zwettl.

 

Ich wohne mit meiner meinen Eltern und mit meinem kleinen Bruder in Jahrings.  

 

In meiner Freizeit spiele ich gerne Gitarre, aber ich treffe mich auch gerne mit meinen Freunden. 

Das bin ich

Fabian Lugauer

Ich heiße Fabian Lugauer, ich bin 13 Jahre alt  und wohne in Dorf Rosenau.

 

Meine Hobbys sind: Radfahren, Motorcross fahren, Schwimmen und Computerspiele spielen.

 

Ich habe mich für die Schülerzeitung entschieden, weil ich gerne Umfragen mache.

Mein letztes Jahr in der PMS

von Noah Fock

Jetzt geht auch schon das 4. Jahr in der PMS Zwettl für mich zu Ende.

 

Wenn ich zurück schaue, habe ich es nicht bereut, in diese Schule zu gehen.

 

Einerseits freue ich mich, dass meine Mittelschulzeit zu Ende geht, aber auf der anderen Seite möchte ich noch länger in dieser Schule bleiben, da es mir sehr gefallen hat.

 

An die vielen schönen Erlebnisse wie z.B. die Sommersportwoche in der ersten Klasse werde ich mich noch lange erinnern.

 

Ich habe mich sehr wohl gefühlt und würde diese Schule jedem weiterempfehlen.

Die Lehrer waren auch immer sehr nett und unterstützend.

Each day like the one before

von Ben Kramer

“Each day like the one before; each week like the one before it, so that the months and years blend into each other.”

 

 

“Jeder Tag wie der Tag zuvor, jede Woche wie die davor, so dass die Monate und Jahre ineinander übergehen.“

 

 

Kommt euch das vielleicht bekannt vor?  Du oder ich in der Quarantäne?

 

 

Falsch!

 

 

Gefangener 46664 - die ehemalige südafrikanische Befreiungskampf-Ikone und der ehemalige Präsident der Republik Südafrika Nelson Mandela in der Gefängniszelle.

 

 

Wie konnte Mandela in seiner "Streichholzschachtel", seiner winzigen Gefängniszelle, während er 18 Jahre lang auf Robben Island eingesperrt war, fit bleiben?

 

 

Die tägliche Routine von Prisoner 46664 bestand aus zermürbender Arbeit - in einem Steinbruch zu arbeiten, und mit schweren Hämmern Steine zu Kies zu schlagen. Dies war anstrengend, aber er beschloss, es nicht als Ausrede zu benutzen, um seinen Trainingsplan aufzugeben.

 

Er begann immer um 5 Uhr morgens, in seiner feuchten 2,1 Quadratmeter großen Zelle seinen Plan durchzuführen. "Ich habe versucht, meiner alten Boxroutine zu folgen: Straßenarbeit und Muskelaufbau".

 

Mandela begann mit 45 Minuten vor Ort zu laufen, gefolgt von 100 Liegestützen mit den Fingerspitzen, 200 Sit-Ups, 50 tiefen Kniebeugen und danach Calisthenic-(=Eigengewichts-)Übungen.

 

 

Mandela machte dies montags bis donnerstags und ruhte sich dann drei Tage aus. Dies setzte er auch während seiner Zeiträume in Einzelhaft fort. Wirklich bewundernswert!

 

 

Mandela glaubte, diese Routine sei der Schlüssel zu körperlicher Gesundheit und Seelenfrieden.

 

 

Wie steht es mit dir? Wie versuchst Du zu vermeiden, während des „Lockdowns“ zu resignieren?  Hast Du schon einen Plan entwickelt, um deinen Seelenfrieden und deine Gesundheit zu erhalten? Ich weiß, das kostet Überwindung, aber es lohnt sich…

 

 

"Kampf ist mein Leben" - so setzte er sich erfolgreich gegen die Apartheid ein. Arpartheid war ein strenges System der Rassentrennung zwischen Schwarzen und Weißen in Südafrika, das die mehrheitlich schwarze Bevölkerung stark benachteiligte und sie von allen wichtigen Ämtern und Berufen ausschloss. Nelson Mandela setzte sich für die Gleichberechtigung in seinem Land ein und saß dafür 18 Jahre lang im Gefängnis. 1990 wurde er aus der Haft entlassen.

 

Mandela war von 1994 bis 1999 der erste schwarze Präsident Südafrikas. Er kämpfte viele Jahrzehnte gegen die Apartheid und bereitete den versöhnlichen Übergang zu einem “demokratischen Staatswesen“ vor.

 

1993 erhielt er den Friedensnobelpreis, 2013 ist er gestorben.

 

Foto: Von South Africa The Good News / www.sagoodnews.co.za, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9747318

 

Hat Pythagoras den "Satz von Pythagoras" erfunden ?

von Ben Kramer

Es ist zweifelhaft, ob Pythagoras (ca. 570-495 v. Chr.) wirklich ein Mathematiker war, in dem Sinne,  wie wir das Wort verstehen.

Wir lernen immer noch seinen sogenannten Satz über das Quadrat auf der Hypotenuse:

                                                                     

a² + b² = c²

 

Aber die Babylonier kannten diese Gleichung Jahrhunderte zuvor, und es gibt keine Beweise dafür, dass Pythagoras sie entdeckt hat.

 

Obwohl echte mathematische Untersuchungen von späteren Pythagoräern durchgeführt wurden, deuten die Beweise darauf hin, dass Pythagoras eher ein Mystiker war, der glaubte, dass den Zahlen alles andere zugrunde liegt. Dieser Auffassung nach folgt die gesamte Schöpfung numerischen Regeln und Verhältnismäßigkeiten, die in der Dekade (ein Jahrzehnt ) enthalten sind-der perfekten Zahl, die alle restlichen enthält.

 

Die Zahlen gelten den Pythagoräern daher als Grundbausteine.

Diese Ideen finden sich im Begriff der Harmonie wieder, die ein grundlegendes Konzept der pythagoreischen Bewegung ist. Harmonie manifestiert sich im gesamten Universum – vom Zusammenspiel der Rhythmen, welche die Himmelskörper bei ihren Bewegungen im Weltall erzeugen

(bekannt als „Sphärenmusik“), bis hin zur sinnlich erfahrbaren Harmonie, die z.B.:

Mithilfe der Kunst der Musik die Seele reinigt.

 

Er hat zum Beispiel herausgefunden, dass perfekte musikalische Intervalle durch einfache Verhältnisse ausgedrückt werden können.

Quaranta giorni heißt auf Italienisch: 40 Tage

von Ben Kramer

Österreich wird behutsam hochgefahren.

 

Bewegen wir uns wirklich aus der Quarantäne? 

 

Die Praxis und der Ausdruck "Quarantäne" (Ausschluss und Isolierung von Personen aus infizierten Regionen oder von Personen, bei denen der Verdacht auf ansteckenden Krankheiten besteht, um zu vermeiden, dass sie sich für eine bestimmte Anzahl von Tagen mit nicht infizierten Populationen vermischen) ist nichts Neues.

 

Wo fand eigentlich die erste Quarantäne statt?

 

Bereits 1374 in Regio nell`Emilia (Lombardei) wurde die erste durchgeführt.  Allerdings dauerte sie nur 10 Tage.

 

Ragusa (heute Dubrovnik, Kroatien) war in dieser Hinsicht ein Pionier. 

 

Im 14. Jahrhundert (als die Pest um sich griff), beschloss die Regierung der Hafenstadt Ragusa im Jahr 1377, alle verdächtigen Kranken separat unterzubringen. Hintergrund für den Bau des Lazaretts ist eine Entscheidung des Großen Rates (Consilium Maius), der Regierung der damaligen Republik Ragusa.

 

In Ragusa kamen viele Handelswege aus fernen Ländern zusammen. Um die Bewohner vor ansteckenden Krankheiten wie der Pest zu schützen, wurde am 27. Juli 1377 eine Anordnung des Großrates erlassen, wonach Händler, sonstige Reisende und Seeleute, die möglicherweise kontaminiert waren und Seuchen einschleppen konnten, die Stadt und die nähere Umgebung nicht betreten durften, ohne sich zuerst samt ihren Waren 30, später 40 Tage in ausgewiesenen Quarantänelagern in einer Isolation von der Außenwelt aufgehalten zu haben.

 

Die ersten Quarantänestationen dieser Zeit befanden sich auf den der Ortschaft Cavtat vorgelagerten kleinen Inseln Bobara, Supeter und Mrkan.

 

Zunächst legte man die Isolierung auf 30 Tage fest, verlängerte sie aber später um zehn Tage, weil man zur Erkenntnis gelangte, dass eine akute Krankheit 40 Tage dauere.

 

 Die Anzahl der Tage, nämlich 40 (ital. quaranta), wurde schließlich Namensgeber für den Begriff Quarantäne.

 

Ragusas Beispiel mit seiner frühesten „Quarantäne“ und seinen immer ausgefeilteren Maßnahmen zur Isolierung der Infizierten und zur Kontrolle ihrer Grenzen folgten viele italienische Regionen und danach auch andere Regionen West- und Mitteleuropas.  

 

Grenzkontrollen an Stadttoren, Häfen und Gebirgspässen, individuelle Gesundheitspässe (die eine Person identifizierten und bescheinigten, woher sie kam) und andere damit verbundene Maßnahmen wie Spionagenetzwerke (um zu signalisieren, wann eine ansteckende Krankheit in einer fremden Stadt oder Region ausgebrochen war), gehörten auch dazu.

 

Die "Schnabelmaske" des Pestarztes - und "moderner" Mundschutz

von Ben Kramer

17. Jahrhundert. Mit einem langen Umhang und einer vogelähnlichen Maske war der europäische „Pestarzt“ ein interessanter Anblick.

 

Durch die hohe Übertragungsgefährlichkeit der Pest schützten sich viele „medici della peste“  (Pestärzte) mittels langer Umhänge, einer Maske mit langem Schnabel und glasversiegelten Augenöffnungen, sowie mit einem Stab.

 

Die erste Beschreibung stammt aus dem Jahr 1619 von Charles de Lorme, einem Arzt der Medici-Familie: „Die Nase ist einen halben Fuß lang, geformt wie ein Schnabel, gefüllt mit Parfüm“.

 

Die Hakenschnauze enthielt Substanzen wie Lavendel, Kampfer, Essigschwamm oder Laudanum (Opium), von denen angenommen wurde, dass sie die „Pest“ in der schlechten Luft abwehren. Die Ärzte trugen dazu auch einen Hut mit breiter Krempe. Der Stab wurde verwendet, um Kranke zu untersuchen, ohne sie berühren zu müssen.

 

Dafür, dass die Mikrobiologie damals noch nicht erfunden war, muss man wohl eingestehen, dass Maske und Anzüge extrem klug und effektiv waren.

 

Die Pest (auch Schwarzer Tod oder Schwarze Pest genannt) wird durch das Bakterium Yersinia pestis ausgelöst, auch Pestbakterium und Pestbazillus genannt – ist ein Stäbchenbakterium- 0,5 bis 0,8 Mikrometer breit und 1-1,3 Mikrometer lang. ( 1 Mikrometer= 0,001 mm)

 

Coronaviren besitzen eine Größe zwischen 120 und 160 nm. (Ein Nanometer ist der millionste Teil eines Millimeters. 1 Mikrometer= 1.000 Nanometer).

 

Anhand dieser Berechnungen und unserer eher ineffektiven Schutzkleidung könnten wir uns erstaunt fragen: „Sind wir mittlerweile klüger als unsere Vorfahren (aus dem 17. Jahrhundert) waren?

 

Foto: Kolorierter Kupferstich eines Pestdoktors von Paul Fürst - Der Doctor Schnabel von Rom, ca. 1656 (Wikipedia)

Newton und die Quarantäne

von Ben Kramer

Die Quarantäne während der Coronavirus-Epidemie kann natürlich sehr traumatisch sein. Viele Menschen fühlen sich wegen der Quarantäne verunsichert und schlecht. Aber wie in allen schwierigen Zeiten, es muss nicht für alle gleichermaßen schlimm sein. Beispielweise für introvertierte (nach innen gekehrte) Menschen kann Quarantäne möglicherweise sogar befreiend sein.

 

Die Coronavirus-Zeit ist eigentlich eine Auszeit von unserer üblichen, eher extrovertierten (nach außen gerichteten) Welt. Extrovertierte brauchen andere Menschen und ihr Geplauder, um Energie zu tanken. Wenn sie alleine sind, fühlen sie sich bald entleert und isoliert.

 

Introvertierte sind das Gegenteil. Sie fühlen sich durch Smalltalk erschöpft und ermüdet von Leuten, die sprechen, bevor sie nachdenken. Um ihre Batterien wieder aufzuladen, müssen Introvertierte allein, oder mit einigen für sie interessante Personen zusammen sein.

 

Das Wesen der Quarantäne ist "Soziale Distanzierung". Für einen Extrovertierten ist das ein Horror. Für einen Introvertierten ist es fast ein idealer Zustand. Vielleicht begrüßen sie sogar den Mangel an Ablenkung. Einsamkeit kann manche Menschen kreativ machen.

 

Nehmen wir beispielweise Isaac Newton (der sich im Leben selten mit Studenten oder irgendjemandem vermischte). Er war an der Universität von Cambridge, als es 1665-66 zu einem verheerenden Ausbruch der Beulenpest kam. Anfang August schlossen die Kollegien der Universität ihre Tore und schickten Newton und die letzten Kommilitonen weg. Newton entkam der Seuche und nutzte die zwei Jahre vorlesungsfreie Zeit, indem er nach Hause (auf den Hof nach Lincolnshire) zurückkehrte und seine revolutionären Ideen in Mathematik, Optik, Physik und Astronomie zu entwickeln begann. Diese Jahre waren Newtons "Anni Mirabiles“ - Wunderjahre.

 

Nun! Introvertiert zu sein bedeutet nicht automatisch ein Genie zu sein, trotzdem könnten auch wir das Beste daraus machen.

Corona: Ausbruch aus der Endlosschleife?

von Ben Kramer

 Anhalten …Innehalten…Nachdenken …

 

In der Geschichte der Menschheit gab es immer wieder Epidemien, wie beispielsweise im Mittelalter die Pest.

 

Der französische Historiker und Philosoph Michel Foucault hat sich in dem Buch „Überwachen und Strafen“ damit beschäftigt.

 

 Er hat  gemeint, dass Anfang des 17. Jahrhunderts  der Kampf gegen Ansteckung mehr als nur eine medizinische Maßnahme war.                   

 

Die Menschen wurden von einander separiert, beobachtet und kontrolliert. Man begegnete sich nicht mehr.

 

Foucault hat das als die "Urszene der Disziplinargesellschaft" genannt.

 

In Corona -Zeiten ziehen wir uns auch in den Privatraum zurück und vieles verändert sich. Beispielsweise die Kultur des Begrüßens.  Wir umarmen die Menschen nicht mehr und bitten sie nicht mehr in das eigene Zuhause. Weil die Außenwelt still steht, entstehen dadurch auch daheim ganz ruhige, lautlose Momente.

 

Diese Stille schenkt mir etwas sehr Wertvolles: Zeit! Zeit mit meiner Familie und Zeit, richtig dicke Bücher zu lesen. Und wenn ich allein im Zimmer sitze… Zeit, endlich nachzudenken.

Ich merke, wie verletzlich unsere Welt ist und mir wird auch meine Vergänglichkeit bewusst.

 

Es ist aber auch eine Chance! Eine Möglichkeit aus Endlosschleifen auszubrechen und das Wesentliche neu zu bedenken.

Wenn du nicht weißt, was du im Sommer machen sollst - dann lies dir diesen Bericht durch!

von Lea Bindreiter und Livia Stöger

Sommer, Sonne und Strand - der typische Sommer. Aber dieses Jahr wird es komplizierter. Die Ansteckungsgefahr ist groß, also wird es Österreich Urlaub heißen. Dennoch bleiben die meisten daheim - aber was soll ich daheim machen?

 

1. Mixe dir Smoothies

Erdbeeren mit Bananen und dazu Milch. Schon hast du ein perfektes Getränk und kannst dich raus in die Sonne legen.

 

2. Suche dir einen Ferienjob (ab 15 Jahren)! Frage an einem Badeteich nach, ob du kassieren darfst oder trage Zeitungen aus. Es wird eine Herausforderung, aber Geld auszugeben, das du selbst verdienst hast, ist ein ganz besonderes Gefühl!

 

3. Besuche Konzerte

Dieses Jahr wird es sicher schwieriger, aber Bands müssen auch deren Geld verdienen!

 

4. Pflanze dir deine eigenen Pflanzen.

Wir haben gemeinsam einen Avocado Baum gepflanzt. Es ist durchaus interessant zu sehen, wie schnell er wachsen kann. Falls und Interesse zeigst, dann schau dir einfach ein Video an, wie man eine Avocado, Kiwi, usw. pflanzt!

 

5. Mache mit Freunden/Familie Ausflüge.

Rufe deine Freunde an und frage sie, ob sie etwas unternehmen wollen.

Fahrt mit dem Rad oder fragt eure Eltern, ob sie euch z.B. ins Schwimmbad fahren können.

 

6. Geht ins Freibad.

Vielleicht lernt ihr ja hier auch neue Leute kennen.

Außerdem könnt ihr euch dort an einem heißen Tag erfrischen.

 

CoVid-19-Infizierte

von Alina Stöger

Das Corona-Virus ist noch immer da und die WHO hat zurzeit die höchste Infektionskette angedeutet. Doch wie viele Menschen sind infiziert? (Stand: 26.06.2020)

 

Weltweit sind schon über neun Millionen Menschen mit dem Corona Virus infiziert und diese Zahl steigt und steigt. In den USA sind zurzeit über zwei Millionen Menschen infiziert.

 

Ein Land, das auch stark betroffen ist, ist Brasilien mit über 1. Millionen Infizierten.

 

Bei uns in Österreich sind es über 17.000 Infizierte. Dass das Corona-Virus dieses Jahr wieder verschwinden wird, ist fast undenkbar.

 

Wir hoffen, dass es bald besser wird und wir 2021 wieder normal leben können. 

2. Corona Welle in China?

von Dominik Fragner

Obwohl derzeit die Corona-Fälle in Österreich und anderen Ländern zurückgehen, steigen sie in China an. Anscheinend soll am 14.06.2020  das Virus in Peking auf einem Gemüsegroßmarkt wieder ausgebrochen sein.

 

Von diesem diesem Gemüsegroßmarkt werden 90-Prozent der Stadt mit Gemüse und anderen Lebensmitteln versorgt. Nun musste dieser Markt wegen Corona-Infektionen geschlossen werden.

 

Das Virus konnte auf einem Hackbrett nachgewiesen werden, auf ein Lachs bearbeitet wurde. Der Marktleiter berichtete, dass der Lachs aus Norwegen gekommen war. Die genaue Zahl der gelieferten Lachse ist derzeit noch unklar.

 

Jetzt müssen Rund 10.000 Händler und Mitarbeiter auf das Virus getestet werden.

Derzeit wurden rund 183 Händler und Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet. 

Mundschutz selber machen

von Lisa Kittinger

Man kann sich ganz einfach Masken selber nähen.

 

Dazu braucht man nur 2 quadratische, 17 cm große Stücke Stoff, einen Filter, wie z.B eine Küchenrolle und 2 Gummibänder.

 

Zuerst nimmt man ein Stück Stoff und legt den "Filter" drauf, danach nimmt man die Gummiebänder, legt sie an die Seiten und klappt an beiden Seiten ein kleines Stück Stoff darüber. Danach nimmt man das 2. Stück Stoff, legt es darauf und näht es zusammen.

 

Für Babys, Kleinkinder, Allergiker, Menschen mit Asthma und Menschen mit Vorerkrankungen sind diese Masken nicht geeignet!

Brot selber backen

Fotos und Kommentare von Sophie und Florian

Wir backen ziemlich oft Brot. Leider ist die Rinde immer etwas zu hart. Schmeckt aber trotzdem gut.

Vollkornweckerl

25 dag Weizen- oder Dinkelvollkornmehl

20 dag Roggenvollkornmehl

1 Esslöffel Olivenöl

1 Teelöffel Salz

1 Teelöffel Brotgewürz

Ca. 330 ml Buttermilch

1 Packerl Trockengerm

1 Esslöffel Leinsamen

 

Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Nach einer Rastzeit von einer halben Stunde zu Weckerl formen, mit Wasser bestreichen und mit Sesam oder Mohn oder Sonnenblumenkernen bestreuen. Nach 15 Minuten Rastzeit bei 180 Grad ca. 35 min. backen.

Gutes Gelingen wünscht Florian

 

Meine Mam und ich backen oft Brot immer mit Erfolg. (Sophie)

Habt ihr selbst Erfahrungen? Habt ihr vielleicht sogar Fotos davon? Wir würden uns über Beiträge freuen!

 

Was man im Bus beachten muss!

von Lea Bindreiter und Livia Stöger

Was sind die Hygienemaßnahmen im Bus?

Hier haben wir für euch ein paar Regeln oder Tipps, die man beachten sollte:

 

Atemschutzmasken sind Plicht! Wegen der hohen Ansteckungsgefahr muss man diesen Schutz in den VOR Bussen tragen. 

 

WICHTIG: Atemschutzmasken werden nicht im Bus verteilt!

 

Als weitere Maßnahme werden die Vordertüren geschlossen gehalten werden. Ebenfalls wird eine verstärkte Reinigung durchgeführt.

 

 

 

Veränderungen in Österreich

von Alina Stöger

Ab heute, dem 1. Mai 2020 wird in Österreich wieder ein Stück Normalität zurück kehren. 

 

Morgen, den 2. Mai dürfen alle Geschäfte wieder aufmachen, aber unter strengen Sicherheitsmaßnahmen. Wie z.B. eine Maske tragen.

 

Als nächstes ist es wieder erlaubt, sich wieder mit der Familie zu treffen, allerdings muss dies draußen sein und es dürfen maximal zehn Personen anwesend sein.

 

Auch öffentliche Veranstaltungen sind wieder erlaubt, aber maximal zehn Personen sind erlaubt. Aber bei Begräbnissen dürfen ab sofort maximal 30 Personen anwesend sein. 

 

Als nächster Schritt ist geplant, wenn die Infiziertenzahl nicht weiter ansteigt, dass die Unterstufe wieder in die Schule geht und dass es wieder Gottesdienste geben wird und Tierparks wieder aufsperren.

Mein Tagesablauf

von Elena Zeilinger

Momentan sieht mein Tagesablauf folgendermaßen aus:

 

Ich stehe normalerweise zum Mittagessen auf, außer es ist eine Videokonferenz.

 

Nach dem Mittagessen mache ich meine Arbeitsaufträge, die ich an dem Tag bekommen habe. Falls es mir zu viel für einen Tag ist, teile ich es mir für die Woche auf.

 

Ich komme mit den Aufgaben zeitgerecht gut klar. Manchmal ist es ein wenig viel, dafür hat man dann aber meist länger Zeit.

 

Nach der Hausübung gehe ich meist mit meinen Freunden Motocross fahren. Danach gibt's Abendessen.

 

Nach dem Abendessen checke ich nochmal alle Arbeitsaufträge, zur Kontrolle, ob ich etwas übersehen habe. Den Abend verbringe ich mit Netflix schauen und mit Freunden telefonieren.

Ist dir langweilig?

von Lea Bindreiter und Livia Stöger

Langweile. Ein Wort, das man in den letzten Wochen wahrscheinlich oft benutzt hat. Wir wollen euch ein paar Tipps und Tricks zeigen, die euch vielleicht helfen können.

 

1. Mach etwas für deinen Körper. Gehe eine Runde joggen oder genieße die Natur bei einem Spaziergang.

 

2. Unternimm etwas mit der Familie! Spielt Brettspiele oder Karten.

 

3. Koche etwas! Im Internet findest du viele Rezepte von außergewöhnlichem Essen, das leicht zum nachmachen ist.

Auch an der PMS gibt es Folgendes zu beachten!

von Alina Stöger

Am 18.5 2020 fangen vorerst ein Teil der Schülerinnen und Schüler wieder in der Schule an. Der andere Teil wird in den Tagen danach starten.

 

Hier sind die Hygienemaßnahmen in der Schule:

 

Du darfst das Schulgebäude nur durch den Eingang auf der Kamp-Seite betreten, mit  Mund-Nasen-Schutz!

 

Die Schülerinnen und Schüler müssen 1 Meter Mindestabstand halten und bekommen von den Lehrern Desinfektionsmittel!

 

Vor dem Klassenzimmer musst du deine Schuhe ausziehen und deine Jacke wird auf deinem Sessel aufgehängt!

 

Jeder Schüler bekommt seinen Platz zugewiesen und die Klassen dürfen nicht gewechselt werden!

 

In jeder Unterrichtseinheit müssen die Hände gewaschen werden!

 

Das Handy wird nicht in den Handyschrank gelegt, sondern muss abgedreht auf dem jeweiligen Platz liegen!

 

Noch weitere Information können Sie im Elternbrief von unserem Direktor Herrn Gerhard Uitz nachlesen.

 

Was ändert sich bis zum 3. Juni?

von Dominik Fragner

Derzeit werden in Österreich viele Geschäfte und Freiland-Gärtnereinen wieder geöffnet.

 

Jedoch wird es bis zum 3. Juni eine Tabelle geben, die uns mitteilt, was geöffnet wird bzw. öffnen darf und kann.

 

Ich schreibe über die Geschäfte/Schulen/ Freizeitbeschäftigungen, die bis zum 3. Juni öffnen sollen/sollten.

 

15. Mai:

Ab dem 15. Mai dürfen wieder öffnen:

 

* Gastronomien

* Tierparks

* Gottesdienste

 

* Allerdings muss ein Kirchenbesucher 20 qm Abstand zum nächsten einhalten

* und Kindergärten dürfen in kleinen Gruppen wieder betreuen.

 

18. Mai:

Am 18. Mai dürfen wieder Schulen wie z.B. Volksschulen, NMS und AHS-Unterstufen aufsperren, jedoch wird es einen Schichtbetrieb geben, sodass nicht alle Schüler auf einmal unterrichtet werden.

 

29. Mai:

Derzeit dürfen Hotels nur in Ausnahmefällen Gäste beherbergen, aber ab dem 29. Mai dürfen die Hotels wieder für den normalen Tourismus aufsperren und die Sehenswürdigkeiten dürfen ebenfalls wieder aufsperren.

 

Die Freibäder werden ebenfalls geöffnet, jedoch weiß man noch nicht, wie es ablaufen wird.

 

3. Juni:

Ab 3. Juni dürfen wieder die Schüler der Oberstufen an den AHS sowie der berufsbildenden Schulen und der Berufsschulen in den Unterricht zurückkehren. 

 

Jedoch heißt es noch immer ''Außerhalb der Klasse Maske tragen'!'

 

 

 

Urlaub

von Lisa Kittinger

Wie sieht es dieses Jahr mit den Urlaubsländern aus und worauf muss man achten?

 

Urlauben in Österreich, um Museen, Bergbahnen und Freizeitparks zu besichtigen, steht nichts im Weg!

 

In Italien ist es noch nicht sicher, ob und wann Touristen aus dem Ausland wieder nach Italien dürfen, auch über die Maßnahmen an den Stränden, wird noch diskutiert.

 

Südtirol öffnet Ende Mai wieder Hotels.

 

Wer ab dem 15. Mai aus dem Ausland nach Spanien einreisen möchte, muss bis zu zwei Wochen in Quarantäne. In Teilen des Landes dürfen die Hotels unter strengen Auflagen wieder öffnen.

 

Seit dem 9. Mai gelten in Kroatien gelockerte Einreisebestimmungen. Man darf, wenn man eine Immobilie oder ein Boot in Kroatien besitzt, wenn man zu einem Begräbnis reist oder wenn man über die Einladung eines Unternehmens verfügt, die Grenze ohne Quarantäneauflagen passieren.

 

Der Tourismus in Griechenland soll ab 1. Juli wieder anlaufen. Am Meer sollen die Liegen und Sonnenschirme 3 bis 5 Meter entfernt stehen.

 

Grundsätzlich gilt immer, Maske rauf und Hände waschen!

von Lisa Kittinger

Grenzen

Gute Nachrichten!

 

Die Grenzen werden langsam wieder geöffnet!

 

Zwischen Deutschland, der Schweiz, Liechtenstein und Österreich können die Grenzen passiert werden.

 

Die Grenzen zwischen Tschechien, Ungarn und der Slowakei sollen Mitte  Juni wieder geöffnet werden.

                                                                                                    

 

Bei allen anderen Länder ist es noch unklar, wann die Grenzen wieder öffnen.

Wie viele Infizierte gibt es weltweit?

von Alina Stöger

Insgesamt sind auf der Welt über fünf Millionen Menschen auf das Corona-Virus positiv getestet worden.

 

Zurzeit (Stand: 22.5.2020)  sind wieder 1,9 Millionen Menschen wieder gesund. Am meisten betroffen ist die USA mit über 1,6 Millionen Infizierten. Daher hat Donald Trump einen dreitägigen Gedenktag für die Verstorben ausgerufen. 

 

In Europa sind fast zwei Millionen infiziert. Jedoch sind in vielen Länder schon die Ausgangssperren aufgehoben, wie in Deutschland und Österreich.

 

Schweden hat komplett auf die Ausgangssperre verzichtet. Österreich hat bisher über 16.000 Infizierte.

 

In Afrika sind es bisher über hunderttausend Menschen infiziert.

 

Und in China ist das Corona-Virus fast ausgelöscht. Mit insgesamt nur vier Infizierten pro Tag sind sie am besten dran. 

 

Wir hoffen, dass das Corona-Virus sich nicht weiter ausbreiten wird und dass ihr alle gesund seid!

Positives über das Corona-Virus

von Alina Stöger

Das Corona-Virus hat nicht nur seine Schattenseiten, sondern auch positive Aspekte. Unsere Natur erholt sich von diesem Virus am meisten. 

 

Die Luft in der Stadt ist besser, da weniger Autos, Züge und Flugzeuge unterwegs sind. 

 

In Venedig ist das Wasser in den Kanälen glasklar. Unter anderem schwimmen Delfine und andere Meerestiere an den Küsten Sardiniens und Venedig.

 

Auch die Solidarität ist mehr geworden. Die Menschen sind freundlicher zu älteren Menschen und helfen ihnen zum Beispiel beim Einkaufen. 

 

Viele  Meschen nehmen auch ihre Gesundheit wieder ernster. Sie fahren nicht mehr irgendwo hin, auch wenn sie krank waren oder sich krank fühlen. Durch das Virus nehmen die Menschen ihre Gesundheit viel ernster als vorher.

 

Auch ein guter Aspekt ist, dass wir nicht mehr von usländischen Konzernen abhängen, sondern in Österreich zum Glück genug Firmen haben, um lebenswichtige Sachen zu produzieren.

 

Durch CoVid 19 lernen wir auch, wie wir mit den kommenden Erkrankungen umgehen zu können. Durch Ausgangssperren und Schließungen von Gebäuden wird die Infizierten-Zahl niedriger und niedriger und wir lernen auch, dass das österreichische Gesundheitssystem sehr gut gerüstet ist.

Wie ist unser erster Schultag?                    (Gruppe 2)

von Lea Bindreiter und Livia Stöger

Wir beide haben heute wieder in die Schule angefangen. Die Hygienemaßnahmen sind sehr verstärkt, öfter auch ein wenig anstrengend, denn mal will mit seinen Freunden Kontakt haben und mit ihnen reden.

 

7:35: Wir gehen in die Schule hinein. Herr Böhm wartet auf uns mit Desinfektionsmittel. Danach geht es mit Sicherheitsabstand hinauf in die Klasse.

 

7:45: Einzeln holen wir unsere Hausschuhe. Danach haben wir Englisch-Unterricht. Natürlich sitzen wir getrennt voneinander.

 

9:30: Große Pause. Mit Maske darf man in der Klasse herumgehen.

 

11:00: Wir schreiben gerade draußen im Pausenhof (mit Abstand) Berichte. 

 

11:35: Wir werden Geographie und Wirtschaftskunde haben, hierbei werden wir über die USA lernen.

 

13:00: Wir werden einen geregelten Ablauf haben, wie wir aus der Schule rausgehen.

Danach haben wir unseren ersten Schultag geschafft.

Auch Gasthäuser sind wieder offen!

von Alina Stöger

Heute vor einer Woche am Freitag den 16. Mai 2020 haben die Gasthäuser und Restaurants wieder geöffnet. 

 

Zurzeit sei der Ansturm noch gering, da viele denken, dass eine Infektion möglich wäre.

Wenn man ein Problem damit hat, kann man sich das essen mit nach Hause mitnehmen und es daheim essen und somit die Gastronomie unterstützen.

 

Dennoch kochen oder backen viele Menschen zuhause, weil sie entweder eine neues Hobby gefunden haben oder sich einfach noch zuhause wohler fühlen.

 

Meiner Meinung wird jetzt noch ein bisschen Zeit vergehen müssen bis die Gastronomie wieder durchstartet.  Aber bald werden wieder ziemliche viele Menschen unterwegs sein und daher die Gasthäuser und Restaurants mehr besucht sein.

Laudamotion schließt

Das Tochterunternehmen der Ryan Air Laudamotion wird ab 29. Mai 2020 in Wien seine Basis schließen. 

 

Schon länger wurde vermutet, dass Laudamotion in Wien keine Basis mehr haben wird. Und diese Aussage hat sich jetzt auch bestätigt. 

 

Leider sind von der Schließung über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betroffen.

 

Die Basis in Wien war der größte Stützpunkt der Laudamotion, dass bedeutet das über 26 Flugzeuge nicht mehr abheben werden oder zur Ryan Air gewechselt werden.

 

Nachwort: RyanAir und der Betriebsrat von Laudamotion haben sich geeinigt: LaudaMotion wird es weiterhin geben.

Was geschieht derzeit in den Vereinigten Staaten?

von Alina Stöger

Die Coronazeit aus Sicht unserer Großeltern

Ein Interview, telefonisch geführt von Noah Fock mit seinen Großeltern

Noah: Was habt ihr zuerst gedacht, als die Bundesregierung die verschärften Maßnahmen bekannt gegeben hat? Also, ich meine damit Ausgangsbeschränkungen und keinen Kontakt zu uns Enkelkindern oder der Familie.

 

Noahs Großvater: Der erste Gedanke war gleich, oh Gott, ich kann meine Enkelkinder und meine Familie nicht mehr sehen. Wir waren am Anfang schon etwas geschockt und traurig darüber.

 

Findet ihr die Maßnahmen gegen das Virus übertrieben?

 

Kurz und knapp, nein! Ich finde die Bundesregierung hat in diesem Fall richtig reagiert und die Bevölkerung sehr gut darüber informiert. Wie lange dies noch dauert, hängt ja von uns allen ab. Die Leute müssen sich halt nur daran halten.

 

Wie gestaltet sich euer Tag mit diesen Einschränkungen?

 

Wir bemühen uns, die Situation mit den Einschränkungen so gut wie möglich zu meistern und uns gelingt es auch ganz gut. Wir gehen viel spazieren, machen im Garten schon ein bisschen Frühjahrsputz und, stell Dir vor, wir haben sogar schon ein Spiel gemeinsam gespielt. Vielleicht lernt mir Opa noch schnapsen.

 

Wie und wann erledigt ihr Eure Besorgungen wie Essen oder Medikamente?

 

 Wir machen unsere Erledigungen von 8 bis 9 Uhr morgens, so wie es verlangt wird. Wenn ich etwas vergessen habe oder ich brauche noch etwas, dann besorgt uns das Deine Mama. Gott sei Dank, haben wir so ziemlich alles im Dorf, was man braucht. Zu Fuß ist alles sehr gut erreichbar. Oder wir fahren mit dem Auto.

 

Auf was freut ihr euch schon, wenn die Einschränkungen vorbei sind?

 

Natürlich auf Euch alle. Das Wiedersehen mit der Familie, das Umarmen von Euch Enkelkindern. Etwas mit der Familie unternehmen, bummeln gehen und einfach ohne komisches Gefühl außer Haus gehen.

 

Danke für das Interview. Bleibt's g´sund. Wir hören uns!

 

Mein letztes Jahr in der PMS Zwettl

von Dominik Fragner

In diesem Artikel möchte ich davon schreiben, was mir in den letzten Jahren sehr viel Spaß oder Freude bereitet hat!

 

Natürlich waren es alle Reisen, egal ob nach Salzburg, Wien oder nach St. Pölten! Das was mir am meisten von diesen drei gefallen hat, war, wie wir in der zweiten und dritten Klasse Schi fahren waren! Jedoch waren auch die Kennenlerntage in Salzburg echt cool! Aber in diesem Jahr war das Glück nicht auf unserer Seite und so konnten wir nicht nach Italien fahren, aber das ist nicht schlimm.

 

Aber die Projekttage in der Schule oder in der Umgebung von Zwettl waren auch sehr schön, vor allem, wie wir bei den Waldjugendspiele (Bezirksmeisterschaften) den ersten Platzt belegten und bei den Landesmeisterschaften sogar den zweiten Platzt erreichten!

 

Mir hat die Schule in allen vier Jahren gut gefallen und es hat sehr viel Spaß gemacht!

Die letzten Wochen in der PNMS

von Lisa Kittinger

Für uns, die 4. Klassen, sind das die letzten Tage an der PMS. Unser Abschluss schaut dieses Jahr etwas anders aus, als der der letzten Jahre.

 

Unsere Abschlussfeier findet im kleinen Rahmen im Turnsaal satt, danach können wir uns leider nicht mehr zusammensetzen, in die Kirche können wir auch nicht gehen. Die Zeugnisse bekommen wir am Freitag getrennt in zwei Gruppen.

 

Wir hätten uns zwar einen anderen Abschluss vorgestellt, aber wir machen das Beste daraus!

 

Unser Team 2019/20