Brauche ich Markenkleidung?

von Sebastian Pichler

 

 

Muss man überhaupt Markenkleidung besitzen? Kann man sich auch nur mit billigerer Kleidung zeigen?

 

Ich finde, es macht nicht wirklich einen Unterschied, ob man Markenkleidung oder nicht trägt. Wenn einem das T-Shirt gefällt, muss es ja nicht 50 Euro kosten.

 

Sehr viele Menschen (oft Jugendliche) glauben, dass sie teure Klamotten tragen müssen, um dazu zu gehören. Jedoch kann man auch schöne Kleidung tragen, die nicht sehr teuer ist.

 

Die Auswahl bei normaler Kleidung ist auch sehr groß. Und es muss auch nicht Luis Vuitton, Versace, Prada, Ralph Lauren oder Gucci sein.

 

Jedoch sind nicht so teure Marken von der Qualität her manchmal weniger überzeugend. Ich selber besitze auch nicht besonders viel Markengewand, habe aber natürlich auch einige Kleidungsstücke von verschiedenen Marken.

 

In der heutigen Zeit hat, denke ich, Jeder Kleidung von irgendeiner Marke daheim. 

 

Sehr viel Gewand wird online bestellt, durch Corona wurde dies sehr verstärkt. 

Wie geht es für die Schüler der vierten Klassen weiter

von Hannah Scheidl und Mattias Winter

Unsere Umfrage hat ergeben, dass die PTS Zwettl noch immer die meistgenannte Schule nach der 4. Klasse ist.

 

Die HLW Zwettl. folgt an zweiter Stelle. Nur knapp dahinter liegt die HTL Karlstein. In der Umfrage stellten wir auch fest, dass nicht alle, die mit diesem Jahr die Schulpflicht vollenden, gleich einer Arbeit nachgehen.

 

 

Nur 3 Schüler der circa 50 Befragten 4. Klässler geben an, gleich nach dieser Klasse einer Arbeit nachzugehen. 

Laufen gehen

Sebastian Pichler

Laufen gehen ist laut Google die beste Sportart, um Kalorien und Fett zu verbrennen. Also wenn man abnehmen möchte, ist das gehen genau das Richtige.

 

Beim regelmäßigen Joggen verliert man nicht nur Körpergewicht, sondern verbessert natürlich auch die Ausdauer und Beinmuskulatur. Es ist ein einfacher Sport, ihn kann so gut wie der ausüben und man braucht keine Geräte.

 

Wie bei fast allem, sollte man sich nicht gleich von Anfang an übertreiben und direkt von 0 auf 100 losstarten. Anfangs muss man noch gar nicht wirklich laufen, man kann mit einfachem Gehen, schnellem Gehen und dann mit langsam Joggen anfangen und so seinen Körper in Schwung bringen.

 

Die Strecke sollte auch nicht zu lang sein. Es ist nicht effizient, direkt eine 10km Strecke zu absolvieren. Wieder kleiner anfangen und nach Bedürfnis immer größer werden.

 

Viele Menschen nehmen sich vor, jetzt einmal durchziehen und laufen zu gehen, finden aber immer Ausreden, es nicht zu machen. Also muss man sich irgendwie selbst motivieren. Das ist jedoch manchmal sehr schwer. Mein Vorschlag wäre, sich ein Ziel setzen und immer darauf hinarbeiten. Dieses sollte auch nicht zu aufwändig sein. Lieber immer wieder seine kleineren Ziele erreichen und dann ein neues setzen, anstatt bei seinem großen Ziel scheitern und einfach aufgeben.

 

Denn, wenn man einmal sein Ziel nicht erreicht hat, wird einem das sehr ärgern und man probiert es auch nicht mehr.

 

Mir ist vor kurzen auch die Lust Laufen zu gehen gekommen und anfangs noch am Nachmittag beziehungsweise Abend, doch seit ein paar Tagen stehe ich früher auf und gehe gleich vor der Schule/ Homeschooling eine Runde laufen und starte so in den Tag.

 

Es ist natürlich eine Überwindung, ich drehe mir dann einfach eine motivierende Musik auf und mach mich auf den Weg. Als es noch kühler draußen war, habe ich probiert, jeden Tag eine Runde zu gehen damit (wie vorhin schon erwähnt) ich nicht einfach so „mit untrainierten Körper“ anfange.

Erholung während der Pandemie

Thomas Traunfellner

Während der Corona Krise ist entspannen sehr schwer. Da Auslandsreisen nicht möglich sind, gehen immer mehr Menschen in der Natur spazieren.

 

Leider werfen manche ihren Müll einfach in die Natur. Schaut man genau, findet man deutlich mehr Müll an Feldwegen oder im Wald. Außerdem gibt es Menschen, die mitten in der Nacht im Wald herum spazieren und dadurch Wildtiere stören.

 

Es wundert mich nicht, dass so viele Menschen spazieren gehen, denn recht viel mehr ist derzeit sowieso nicht möglich. Manche Leute treffen sich sogar dazu. Das finde ich nicht richtig, weil wenn wir keine anderen Leute treffen sollen, ist das auch nicht notwendig. 

 

Früher hat keiner gesagt, dass er mal raus müsse, einen klaren Kopf zu bekommen.  Mir selbst geht es genau so, wenn ich den ganzen Tag im Homeschooling sitze, möchte ich am Nachmittag an die frische Luft.

Frühling

Che Guevara

Sophie Müllner

Der Frühling ist eine der vier Jahreszeiten und wird auch Lenz genannt. Astronomisch gesehen beginnt der Frühling mit einer Tag-und-Nacht-Gleiche, auf der Nordhalbkugel am 20./21. März und auf der Südhalbkugel am 22./23. September. Er endet mit der Sommersonnenwende am 20./21. Juni auf der Nordhalbkugel.

 

Meteorologisch beginnt der Frühling auf der Nordhalbkugel am 1. März und auf der Südhalbkugel am 1. September. Er ist genau drei Monate lang, wie auch Winter, Sommer und Herbst. Es sind die drei Kalendermonate, die am ehesten, sommerliches, winterliches, etc. Wetter haben.

 

Phänologisch, also den Jahreszeiten nach, gesehen beginnt der Frühling mit dem ersten Blühen von regionalen Pflanzenarten. Auf der Nordhalbkugel fangen die ersten Blumen für gewöhnlich in den Monaten März, April oder Mai zu blühen an, auf der Südhalbkugel im September, Oktober oder November.

 

Demnach beginnt der Vorfrühling in Mitteleuropa bereits mit dem ersten blühenden Schneeglöckchen, der Vollfrühling beginnt aber erst mit dem Blühbeginn der Apfelbäume. Dieser Zeitraum wird bei uns auch als Frühjahr bezeichnet.

 

Viele Menschen sehnen sich nach der kalten, dunklen Jahreszeit nach den ersten Sonnenstrahlen im Frühling. Doch bei einigen Menschen verursacht die Umstellung auf die wärmere Jahreszeit und die länger werdenden Tage körperliche Beschwerden. Diese werden unter dem Begriff „Frühjahrsmüdigkeit“ zusammengefasst.

 

Was ist „Frühjahrsmüdigkeit“?

Viele unter uns sind zu Beginn des Frühlings erst einmal sehr müde. Statt uns über die steigenden Temperaturen freuen zu können, quält uns Antriebslosigkeit. Aber keine Sorge, mit einfachen Mitteln lässt sich dieses Phänomen wirkungsvoll aushebeln.

 

Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit:

 

Tipp 1: Der Müdigkeit davonlaufen

Einer der Gründe für stark ausgeprägte Frühjahrmüdigkeit ist ein durch steigende Temperaturen absackender Blutdruck.

 

Dagegen kann man etwas tun: sich bewegen, am besten an der frischen Luft! Um den inneren „Schweinehund“ zu überwinden sollte man die länger werdenden Tage für möglichst viele Aktivitäten an der frischen Luft nützen. Ob Spazierengehen, Radfahren, Joggen oder Fußball spielen, was immer einem Spaß macht, hilft gegen die Frühjahrsmüdigkeit. So tut man seinem Körper etwas Gutes und er wird es einem danken.

 

Tipps 2: Gesunde Ernährung hilft immer

Ja, Pizza und Schokolade schmecken wirklich lecker. Aber frischer Salat, Fisch und Obst auch! Versorge daher deinen Körper mit allem, was er braucht und erspare ihm Schwerverdauliches. Das stärkt das Immunsystem und den gesamten Organismus und verringert die Wahrscheinlichkeit, von Frühjahrsmüdigkeit betroffen zu werden, erheblich!

 

Tipp 3: Nicht hängen lassen

Keine Frage, auf Müdigkeit mit Ruhe und mehr Schlaf zu reagieren, liegt durchaus nahe und sollte unter normalen Umständen machen. Allerdings stellt Frühjahrsmüdigkeit aus dieser Regel eine klare Ausnahme dar. Gib dem Gefühl von Abgeschlagenheit nicht nach! Statt sich gleich nach der Arbeit aufs Sofa zu schmeißen, geh doch noch lieber eine Runde spazieren. Statt eine Stunde ins Bett zu gehen bei herrlichem Sonnenschein, verabrede dich mit Freunden und unternimm etwas gemeinsam mit ihnen.

 

Tipp 4: Zeit für Neues

Wirf zunächst einen Blick auf all das, was du nicht mehr in deinem Leben möchtest. Das können gewisse körperliche Eigenschaften sein (Übergewicht, Beschwerden). Das können aber auch Dinge sein, die völlig unnütz in deinem Zimmer stehen. Trenne dich ganz einfach von diesen Dingen! Es wirkt befreiend!

 

Vielleicht sind es auch schlechte Angewohnheiten, über die du dich schon lange ärgerst und ohne die es dir viel besser gehen würde, z.B. zu viel fernsehen oder Computer spielen, zu viel Party, zu viele Süßigkeiten, … Du findest sicher etwas, was du verändern möchtest!

 

von Niklas Waglechner

„Es gibt nur eine Sache die größer ist als die Liebe zur Freiheit: Der Hass auf die Person, die sie dir wegnimmt.“

 

Che Guevara

 

Che Guevara war ein argentinischer Sozialist und Revolutionär. Gemeinsam mit Fidel Castro stürzte er das kubanische Regime. Warum Che Guevara so umstritten ist und warum sein Foto auf vielen T-Shirts und Plakatwänden steht, in diesem Artikel:

 

Che Guevara wurde 1928 in Rosario, Argentinien, unter dem Namen Ernesto geboren.

 

Wegen seines Asthmas erhielt Che als Kind Heimunterricht. Im Alter von 19 Jahren begann er ein Medizinstudium und promovierte 1953. Nach dem Studium begann er eine Reise durch Südamerika. Er sah viel Armut auf der Reise und versteht, wie gut es ihm tatsächlich geht. Che fand Gefallen am Sozialismus.

 

Er wollte die Diktaturen in Mexiko und Guatemala stürzen. Er scharte eine kleine Gruppe von Kämpfern um sich, doch beide Revolutionsversuche scheiterten. In einem Gefangenenlager traf er Fidel Castro und seine zukünftige Frau Hilda. Aus der Partnerschaft ging eine Tochter hervor. Zusammen mit Fidel plante Che, die Diktatur in Kuba zu stürzen.

 

1956 reisten die Freunde nach Kuba. Dort begannen sie mit einer kleinen Söldnereinheit einen Guerillakrieg gegen das Regime. Er war für die Truppen verantwortlich und bekam auch seinen Spitznamen Che. Che heißt auf Deutsch so viel wie: „Hey“ oder Hi!“. 1958 gelang es ihnen, die Regierung zu stürzen. Fidel wurde der Führer der neuen sozialistischen Regierung. Che bekam einen Ministerposten und heiratete wieder, nachdem seine vorherige Frau früh verstorben war. Die Ehe führte zu vier Kindern.

 

Als kubanischer Wirtschaftsminister schloss er erfolgreich Handelsabkommen mit der UdSSR, der DDR, China und dem gesamten Ostblock. Mit dem neu erworbenen Geld konnte Kuba ein neues Bildungsprogramm und eine Krankenversicherung aufbauen.

 

In den folgenden Jahren spielte Che Guevara eine wichtige Rolle bei der Verteidigung gegen die Vereinigten Staaten, d. H. Bei der Invasion der "Schweinebucht". Kuba suchte Schutz vor den USA bei der UdSSR. Es wurde ein sowjetisches Raketenabwehrsystem auf Kuba installiert.

 

1965 gab es einen Streit zwischen Castro und Guevara. Che verließ Kuba und ging nach Bolivien und in den Kongo, um dort den Sozialismus zu etablieren. Er wollte erneut Regierungen stürzen. Beide Male scheiterte die Revolution. Che Guevara wurde von bolivianischen Soldaten hingerichtet. Er starb am 9. Oktober 1967. Er war 39 Jahre alt.

 

Che Guevara ist eine sehr umstrittene Person. Mit Fidel Castro kämpfte er auf Kuba für ein neues System. Leider war Guevara dabei ein sozialistischer Hardliner. Er war auch für die Arbeits- und Straflager auf Kuba verantwortlich. Auch provozierte er die USA und verehrte Marx, Lenin und Stalin wie Götter.

 

Alles was nicht seine Interpretation von den Marxistischen Lehren entsprach, lehnte Guevara ab. Er hatte auch seine guten Seiten. Che kämpfte in Bolivien und im Kongo gegen Diktaturen. Er wurde zum Symbol von Freiheit. Sein Gesicht ist das meist gedruckte Bild der Welt. (hier oben links)

Generationenbetrieb Seidl

von Lena Fuchs

In ganz Österreich gibt viele Generationenbetriebe. Einer davon liegt im Waldviertel. Dieser ist das Unternehmen "Raumausstatter Seidl". Ich konnte mich selbst schon von diesem Betrieb überzeugen.

 

Die Firma hat schon eine jahrelange Geschichte hinter sich.

 

Im Jahr 1957 übernahm mein Urgroßvater Franz Seidl den Betrieb und daraus wurde ein richtiger Familienbetrieb. 

 

Im Jahr 1959 übersiedelte der Betrieb von Litschau nach Schrems, zuerst am Hauptplatz und danach auf seinen heutigen Standort in der Heidenreichsteinerstraße 3.

 

1986 wurde die Weiterführung des Betriebs gesichert, Ewald Seidl legte die Meisterprüfung als Tapezierer und Dekorateur ab. 1993 übernahm er das Geschäft. Das Angebot wurde immer größer und im Jahre 2011 wurde der damals jüngste Malermeister Niederösterreichs, Dominik Seidl, Geschäftsführer des Betriebs.

 

Mein Urgroßvater Franz Seidl ist heute 87 Jahre alt, nach wie vor hilft er noch kräftig im Betrieb mit und im Jänner 2021 kam der kleine Lucas Franz Seidl auf die Welt.

 

Ob er wohl auch in die Fußstapfen seiner Vorgänger tritt, das steht noch in den Sternen.

 

 

 

Der Welthunger

von Niklas Waglechner

Auf unserer Welt gibt es über 800. Mio. Menschen, die zu wenig oder eine zu einseitige Ernährung haben. Diese Menschen sind unterernährt und haben oft nur 400 bis 700 Kalorien pro Tag zur Verfügung, obwohl sie doch oft, wegen ihrer Arbeit, mehr als 2300 Kalorien benötigen.

 

Die meisten hungernden Personen gibt es in Asien und nicht in Afrika. Die Männer sind dort die Oberhaupt der Familie und bekommen so die meiste Nahrung zu essen. So müssen Kinder und vor allem Frauen bei der Ernährung sparen. Viele Frauen sterben bei der Geburt.

 

Die UNO will mit Hilfen von über 2,5 Billionen Euro der Mitgliedsstaaten dagegenhalten und den Welthunger bis 2030 zur Gänze auslöschen. Dabei müssen ärmere Länder, wie Nigeria oder Bangladesch weniger zahlen, reichere Staaten müssen mehr bezahl, wie in einem guten Steuersystem.

 

Ein Grund für den Welthunger sind die Steuern und Aktienspekulationen. In Indien wird der Preis von Lebensmittel verteuert, um Großbauernbetriebe nicht zu verschrecken. Dort kostet ein Kilo Reis elf Euro. Bei uns nur drei. Auch Aktienspekulanten spielen eine große Rolle. Sie investieren in Milliarden schwere Agrarfonds und treiben den Preis der Lebensmittel so in die Höhe. Bei Dürren und Naturkatastrophen profitieren sie, weil der Preis ja z. B. für Weizen in die Höhe steigt.

 

In den Entwicklungsländern kaufen Inverstoren viele Teile des Landes. Der Westen braucht z. B. Mais für Biotreibstoff, Stromgewinnung oder für Tierfutter. So muss benötigt er auch Anbauflächen von denen es zu wenig gibt. Die Nachfrage steigt schneller als das Angebot. Es gibt leider auch keine Vorräte für Getreide, denn der IWF drängte in den 90ern alle Länder dazu, ihre Kornspeicher aufzulösen. Er wollte so den Markt anzukurbeln, wenn es Probleme gäbe würde es der freie Markt schon von allein lösen.

 

Auch fängt der Westen immer neue Kriege an teilweise mit absurden Gründen, um Rohstoffe für Großkonzerne z. B. im Irak oder Iran zu sichern. Die USA ist in diesem Gebiet 

ein Beispiel, wie man es nicht machen sollte. Sie sind oft an diesen "Konflikten" beteiligt oder rufen sie selbst ins Leben. Die USA hat viele Großkonzerne in ihrem Land.

 

Fassen wir zusammen. Auf der Welt gibt es Essen, um dreimal die Welt zu ernähren. Der Grund, warum wir das nicht nutzen, sind die horrenden Lebensmittelpreise in armen Ländern und unser Wirtschaftssystem. Außerdem spielen der Klimawandel und Kriege eine entscheidende Rolle.

 

So hoffe ich das, dass Projekt der UNO gelingt und dass bald kein Mensch mehr auf der Welt Hunger leiden muss.

 

Verstecktes Passwort für die 3b: hallo3b

Der Fuchskusu

von Miriam Wagner

  • Der Fuchskusu ist ein, in Australien und Neuseeland vorkommendes Beuteltier.                                                                                             
  • Er wird etwa 40-50 cm groß. Männchen werden 4,5 kg und Weibchen 3,5 kg schwer.                                                                            
  • Ihr Rücken ist grau braun gefärbt und ihr Bauch cremefarben.                                                                                                                                         
  • Er kommt im Regenwald, in offenem Waldland und in Parks und Grünflächen von Städten vor.                                                                                   
  • Er ist nachtaktiv und verbringt die meiste Zeit in den Bäumen. Tagsüber schläft er in Nestern, welcher er in Baumhöhlen, Kaninchenbauten baut. In Städten verbringt er den Tag auch oft in Häusern.                                                                               
  • Er ist ein Einzelgänger. Dringt ein anderes Männchen in ein Revier ein, gibt er zischende Laute von sich.                                                                              
  • Der Fuchskusu ernährt sich von Blättern, Früchten und Knospen.                                                                                                                          
  • In Neuseeland wurden sie eingeschleppt und vermehrten sich sehr schnell. Heute gibt es so viele, da  sie heimische Arten verdrängen. Deshalb gelten sie dort als Schädlinge und es  wird versucht ihre Verbreitung einzudämmen.                                                                                           
  • In ihrer Heimat gelten sie bei vielen Menschen nicht als beliebt, da sie auf der Suche nach Nahrung oft in Gärten und sogar Häuser einbrechen. 

Sportbetrieb im Lockdown

Sebastian Pichler

Kann man Sportarten wie Fußball, Basketball, Volleyball… mit dem Verein /dem Team aufgrund Covid überhaupt trainieren?

 

Das gewohnte Nachwuchstraining findet normalerweise nicht statt. Wenn man sich jedoch auf einen wichtigen Wettkampf/Match vorbereitet, werden Trainings angeboten. Natürlich auch nur mit Abstand/desinfizieren/Maske und falls der Abstand nicht eingehalten werden kann, muss man testen.

 

Bei Volleyball kann man zum Beispiel den Mindestabstand nicht einhalten. Wir bereiten uns jedoch auf U16, 18 und 20 ÖMS vor. Deswegen können wir dreimal die Woche in der Stadthalle Zwettl trainieren. Es findet ein U20/U18 und ein U16 Training statt. Das Unter 16 Training findet am Montag, Mittwoch und Freitag statt und das Unter 20 Training am Montag Donnerstag und Freitag. Ich trainiere bei der U20 mit, Jedoch werde ich bei den ÖMS bei allen dabei sein.

 

Letzten Sonntag hatten wir ein Freundschaftsmatch gegen Aschbach. Gegen sie haben wir schon öfter gespielt und sie sind immer starke Gegner. Am Sonntag hat sich jedoch ihr Kapitän/gleichzeitig bester Spieler verletzt und konnte das restliche Match nicht mehr mitspielen. Es war unsere U16 Mannschaft und insgesamt spielten wir 5 Sätze und konnten jeden Satz für uns entscheiden.

Bauernregeln

von Fabian Lugauer und Mattias Winter

1. Trinkt der Bauer und fährt Traktor,

wird er zum Gefahrenfaktor.

 

2. Kommt der Gockel untern Trecker,

gibt es morgen keinen Wecker.

 

3. Steht das Schwein auf einem Bein, ist der Stall wohl zu klein.

 

4. Fällt der Bauer voll vom Trecker, war der Schnaps mal wieder lecker.

 

5. Geht die Bäuerin, in die Breite, sucht der Bauer das Weite.

 

6. Blitzt und donnert es mit Schauern, kriecht das Vieh ins Bett zum Bauern.

 

7. Baut der Knecht beim Ernten Scheiß, bekommt er vorm Bauern einen Feldverweis.

 

8. Wenn der Bauer im Frühjahr einen hebt, hat er wohl den Winter überlebt.

 

9. Fällt der Bauer in den Dünger, wird er davon auch nicht jünger.

 

10. Der Traktor seinen Bauern foppt, wenn er erst im Dorfteich stoppt.

 

11. Hat der Bauer kalte Schuhe, steht er in der Tiefkühltruhe.

 

12. Ist der Bauer voll mit Bieren, geht's nachhause auf allen Vieren.

 

13. Ist der Juli hell und heiß, riecht er Bauer stark nach Schweiß.

 

14. Fängt der Trecker an zu rosten, wird es wohl 'nen neuen kosten.

 

15. Fährt der Bauer raus zum Jauchen, wird er nachts ein Deo brauchen.

 

Air Up

Hannah Scheidl

Was ist eine Air Up Flasche

Die Air Up-Flasche verleiht Wasser Geschmack, allein durch Duft. Das bedeutet: Man trinkt klares Wasser ohne Zucker, ohne Kalorien und ohne Zusatzstoffe – aber mit vollem Geschmack. Möglich wird das durch unsere besondere Trinkflasche und eigens dafür entwickelten Duft-Pods. Denn beim Trinken aus der Air up-Flasche wird dem Wasser beduftete Luft beigemischt. Und diese wird von unserem Gehirn als Geschmack wahrgenommen.

 

Es gibt nichts Gesünderes als Wasser zu trinken. Im Vergleich zu anderen Erfrischungsgetränken kann es aber auf Dauer doch etwas langweilig werden. Jetzt kannst du endlich beides haben. Denn air up verleiht deinem Wasser Geschmack, belässt es aber so, wie es ist.

 

Kein Zucker, mit Air up trinkst du wirklich nur Wasser, ohne Zucker, ohne Kalorien, ohne Zusatzstoffe. Daher sind auch die Duft-Pods für Allergiker und Diabetiker unbedenklich. Nur Natur in jedem Duft-Pod stecken natürliche Aromen. Diese aus Früchten, Pflanzen und Gewürzen gewonnen werden. Wobei kein Geschmack nur aus einem Aroma besteht, jeder ist eine einmalige Kreation.

 

Trink mehr Wasser, dass Wasser wirklich wichtig für unsere Gesundheit und unseren Körper ist, wissen wir. Meistens fällt es uns aber schwer, genug zu trinken, weil der Geschmack von Wasser auf Dauer langweilig wird. Mit Air up ist das gesunde Genießen endlich möglich. Alle Bestandteile einer Air up Flasche sind aus hochwertigen Materialien hergestellt.

 

Die Air up Trinkflasche ist wiederbefüllbar, die Duft-Pods sind sehr leicht und zu 100% recyclebar. Dadurch kommt Air up mit Entscheidend weniger Plastik und CO2-Verbrauch aus und ist gemacht für alle Menschen egal ob jung oder alt. Leitungswasser in der Air up Flasche. Denn durch die Nutzung der schon vorhandenen Wasser-Infrastruktur lässt sich unser System am nachhaltigsten nutzen. Das schont die Umwelt und spart Geld. 

Traktor-Sprüche

von Mattias Winter und Fabian Lugauer

1. Lieber Gott schützt mich vor Wetter und Wind und allen Traktoren, die von Fiat sind.

 

2. Willst du ziehen schwere Güter, dann kauf Schlüter.

 

3. Wer steht auf dem Feld und macht keinen Ton? Es ist des Nachbars Agrotron.

 

4.Lieber reiten auf einem Pony als fahren auf einem Johny!

 

5 .Oma und Opa freuts, denn auf dem Hof seht kein Deutz.

 

6. Gibt man beim Fendt Wasser in den Diesel, hüpft er wie ein Wiesel.

 

7. Ein bisschen Dreck, ein bisschen Lack - fertig ist der Geotrac.

 

8. Mein Traktor ölt nicht, er makiert!

 

9. Tut den Bauern der Rücken weh, war's der Sitz vom ihc.

 

10. Wenn der Güldner nur noch wühlt, zieht ihn raus,  der Deutz ist luftgekühlt.

Online Shoppen

Sophie Müllner

Vorteile:

Shopping zu jeder Zeit:

Online shoppen kann man zu jeder Zeit. Man muss sich keine Gedanken machen, ob man zum Bespiel noch rechtzeitig ins Geschäft kommt und es beansprucht generell weniger Zeit.

 

Riesige Auswahl:

Im Online-Handel gibt es oft eine größere Auswahl an Produkten. Es ist wie Einkaufen in einem Einkaufszentrum, ohne aber das gemütliche Heim verlassen zu müssen.

 

Zuhause stressfrei shoppen:

Man braucht sich keine Gedanken über die Anfahrt oder der ewigen Parkplatz-Suche machen. Man kann es sich einfach auf der Couch bequem machen. Außerdem werden die Produkte gleich direkt ins Haus geliefert.

 

Zusätzliches Service:

Viele Online-Shops bieten bestimmte Produkte gleich als Geschenk verpackt mit einer Grußkarte an.

 

Mehr Informationen:

In Online-Shops findet man meistens sehr umfangreiche Produkt-Informationen. Im Geschäft ist man auf die Hilfe eines Mitarbeiters angewiesen.

 

Produkte sind billiger/Preisvergleich:

Die Produkte sind online mitunter um einiges billiger. Außerdem muss man nicht von einem Geschäft zum anderen rennen, um Preise zu vergleichen. Online geht das mit ein paar Klicks.

 

Nachteile:

Anprobieren der Ware:

Wenn man die Ware aussucht, muss man oft mehrere Größen bestellen, denn man weiß nicht, ob sie einem passt. Meistens kann sie zwar umgetauscht werden, wenn sie nicht passt, aber das dauert ziemlich lange und ist umständlich. Im Geschäft direkt geht das natürlich schneller.

 

Lieferzeiten:

Oft dauert das Liefern der Ware sehr lange. Der Durchschnitt liegt bei 3-6 Werktagen. Manchen dauert dies aber schon zu lange.

 

Versandkosten:

Die Versandkosten sind von Shop zu Shop unterschiedlich. Meistens hängt das vom Gewicht und von der Größe der bestellten Ware ab. Viele Online-Shops versenden ihre Produkte auch versandkostenfrei. Für internationale Bestellungen fallen deutlich höhere Versandkosten an.

 

Mindestbestellwert:

Manche Online-Shops liefern wegen hoher Versandkosten erst ab einem Mindest-Bestellwert.

 

Shopping-Feeling:

Manche Menschen bevorzugen den persönlichen Kontakt zum Verkäufer oder der Verkäuferin oder möchten die Produkte anfassen, ausprobieren oder anprobieren.

 

Reklamationen:

Reklamationen sind beim Online-Shopping genauso möglich wie bei einem normalen Einkauf. Der Umtausch ist aber komplizierter als im Geschäft.

 

Unsicherheit:

Viele sind beim Online-Shopping um die Sicherheit ihrer Daten wie Kreditkartennummern oder Bankkontonummer besorgt. Das ist aber normalerweise unbegründet. 

Sommerschule

von Fabian Honeder

Es gibt viele Argumente für und gegen die Sommerschule. Das Wichtigste ist aber, dass die Sommerschule niemals Pflicht werden sollte. Die Schüler sollten selbst darüber entscheiden dürfen, ob sie zur Sommerschule gehen und gewissen Stoff nachholen bzw. verinnerlichen oder ob sie das Angebot ablehnen.

 

Man kann in der Sommerschule Stoff, den man zuhause oder in der Schule noch nicht gelernt oder noch nicht kapiert hat, üben. Besonders für leistungsschwächere Schüler ist das ein sehr gutes Angebot.

 

Die Sommerschule findet in den letzten 2 Ferienwochen statt, also hat man auf jeden Fall auch genug Erholung in den Ferien. Dort werden Deutsch und Mathematik geübt. Die Kurse sollen einen guten Start ins neue Schuljahr ermöglichen.

 

Wenn man sich unsicher in diese Fächern ist, sollte man die Sommerschule auf jeden Fall beanspruchen, da es eine gute Übung sein kann. Immerhin sind es nur die letzten zwei Ferienwochen, in denen die Sommerschule aktiv ist.

 


 

 

Gute Tipps für ein Auslandsjahr

von Lena Fuchs

1. Sei offen und rede mit anderen. 

 

2. Informiere dich über das Land, wo du das nächste Jahr verbringst.

 

3. Erstelle dir eine Checkliste, mit allen wichtigen Dingen, die du nicht vergessen darfst.

 

4. Nimm am besten ein Tagebuch, um alle schönen Momente festzuhalten.

 

5. Tritt mit deiner Gastfamilie schon vorher in Kontakt, denn wenn du dort ankommst fühlst du dich nicht mehr so fremd.

 

6. Nimm Bilder von deiner Familie mit.

 

7. Hab viel Spaß an deinem Auslandsjahr und denk immer daran: Du hast 2 Familien auf zwei verschiedenen Kontinenten.

 

Die Veilchenkopfelfe

von Miriam Wagner

  • Die Veilchenkopfelfe ist ein in Nordamerika vorkommender Kolibri.                                                                    
  • Sie wird etwa sieben Zentimeter groß und 3- 3,4 g schwer.                                               
  • Die glänzenden Federn der Männchen sind grau, grün, schwarz und violett (welchen sie ihren Namen verdanken) gefärbt. Bei den Weibchen sind sie grau, grün und weiß.                                                                            
  • Ihr Lebensraum sind Waldränder.                                         
  • Sie ernähren sich von Nektar, Pollen, winzigen Insekten und deren Larven.                                                          
  • Ihre Feinde sind: Schlangen, Greifvögel und Katzen.                                                    
  • Nach einer Brutzeit von 17 Tagen schlüpfen die Jungtiere, welche nach 20- 22 flügge sind.                                                         
  • Um Weibchen zu beeindrucken, "singt" das Männchen mit seinen Federn. Es fliegt auf eine bestimmte Art und weiße immer wieder sehr schnell auf den Boden zu. So bringen sie ihre Schwanzfedern zum schwingen, was einen Ton verursacht.

Mythen - was hält unsere Schule davon?

von Laura Gilhofer und Luisa Schießwald

Mythen – was hält unsere Schule davon?

Vor ca. zwei Wochen haben Laura und ich eine Umfrage über „Fabelwesen“ gemacht. In diesem Artikel geben wir die Ergebnisse bekannt.

 

 

Unsere erste Frage war: „Glaubst du an Fabelwesen?“- Die Mehrheit antwortete „Nein“ oder „Ich bin mir nicht sicher“. Das war auch nicht sehr überraschend. Viele halten das Existieren von Geistern aber jedoch möglich. Viele glauben auch, dass es Hexen wirklich gab oder immer noch gibt. Mehr dazu werdet ihr bald in einem neuen „Mythen“ Artikel erfahren.

Als wir fragten, welche Fabelwesen am meisten gemocht werden, hat sich herausgestellt, dass sehr viele die Vorstellung von Drachen mögen.

 

Aber wir haben auch sehr viel Außergewöhnliches wie zum Beispiel „Kelpies“ (das sind Wassergeister) oder ,,Hippogreifen" zu lesen bekommen.

In Zukunft werden „Mythen“ - Artikel über Einhörner, Hexen, den Teufel und Dämonen kommen. Wir werden aber auch versuchen, etwas unbekannte Fabelwesen etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Die besten Traktormarken/Traktoren

von Fabian Lugauer

1. Daimler-Benz 

Daimler-Benz ist die älteste Automarke der Welt. Sie ist sehr zuverlässig und robust. Auch Wenn die MB-Trac Reihe nur bis 1991 gebaut wurde, ist sie heute noch sehr beliebt.

 

2. Deutz 

Der Deutz 6806 ist heute noch ein sehr beliebter Traktor, obwohl er 1970 erbaut wurde. Mann findet noch sehr viele Ersatzteile.

 

3. Claas

Die Marke Claas gibt es schon 100 Jahre. Am Anfang bauten sie nur Mähdrescher, ab 1997 bauten sie die ersten Traktoren.

 

4. John Deere 

John Deere ist weltweiter Spitzenreiter unter den Traktorherstellern - mit 6.152 Fahrzeugen vergangenes Jahr in Deutschland. Am beliebtesten ist die 50er-Baureihe wegen der extremen Widerstandsfähigkeit und dem guten Ausblick.

 

5. Fendt

Nach John Deere ist Fendt mit seinen Modellen Spitzenreiter in Deutschland. Der Fendt 820 hat ganze 207 PS und gilt weltweit als eines der besten Fendt - Modelle.

 

6. Case IH 

Ebenfalls darf nicht die Marke Case IH fehlen. Besonders erwähnenswert ist hier der Quadtrac 620 mit seinen satten 692 PS unter der Motorhaube.

Die Artemis Mission

von Fabian Honeder

Mit dem Artemis Programm will die Nasa bis 2024 zurück auf den Mond. Es ist vorgesehen einen Astronauten und die Erste Frau auf den Mond zu bringen. Doch wie soll es ablaufen? Wenn wir es vor 50 Jahren schon geschafft haben einen Menschen auf den Mond zu bringen kann es doch jetzt nicht so schwierig sein, oder?

 

Die Artemis Mission ist benannt nach Artemis der Göttin des Mondes und der Zwillingsschwester von Apollo. Es besteht aus 5 verschiedenen Säulen. Darunter die Rakete, eine Raumkapsel, die Exploration Ground Systems, einer Raumstation im Orbit des Mondes und einer Landekapsel.

 

Den Anfang macht das Space Launch System, kurz SLS, welches die Stärkste Rakete der Welt werden soll. Es soll tiefer in den Weltraum vordringen können als je eine Rakete zuvor. Als Hauptantrieb fungieren vier RS-25 Triebwerke. Das SLS kann 26 Tonne an Fracht in den Orbit Transportieren.

 

Der Nächste Schritt ist die Orion, ist die Raumkapsel mit der die Astronauten der Artemis Mission zum Mond fliegen sollen. Es wurde in Zusammenarbeit mit der ESA entwickelt und kann bis zu 4 Astronauten transportieren. Es besteht aus 3 verschiedenen teilen, dem Service Modul, in dem auch der Antrieb verbaut ist, dem Crew Module in dem die Astronauten sitzen und der Spitze dem Launch Abort System. Es soll für den ersten Testflug und für die Endgültige Mission genutzt werden.

 

Die Exploration Ground Systems sind alle Strukturen und Gebäude, die für den Start von SLS und Orion von der Erde aus notwendig sind. Auf dieser Plattform wird die Rakete zusammengesetzt und getestet und Orion wird installiert. Danach wird die Station zusammen mit dem Raumschiff mit einer Mobile Launcher Plattform zum Launch Pad gefahren.

 

Das Lunar Gateway soll eine Raumstation, ähnlich der ISS, im Orbit des Mondes werden. An dieser Station können Raumschiffe, wie Orion, andocken und Astronauten für kurze Zeit Leben. Die Astronauten sollen dort andocken und mithilfe eine Luna Landers zum Mond gelangen. Das Problem beim Gateway ist, das es wahrscheinlich nicht rechtzeitig zur Artemis 3 Mission fertig wird. Das Gateway wird häufig kritisiert. Der zweite Mensch auf den Mond, Buzz Aldren sagte, es sei absurd noch einen Zwischenstopp einzulegen wo die Astronauten dann in einen lunar Lander umsteigen. Für den Flug zum Mond ist das Gateway nicht erforderlich doch auf lange Sicht, zum Beispiel bei Missionen zum Mars kann es durchaus sinnvoll sein.

 

Unter Lunar Lander bezeichnet man die Landekapsel, die die Astronauten auf den Mond bringen soll. Es gibt verschiedene Varianten der Landekapsel, die von verschiedenen Firmen erforscht werden. Als erstes wäre da das National Team unter der Führung von Blue Origin, dem Weltraumunternehmen von Amazon Gründer Jeff Bezos, dessen variante aus einem Antrieb, einem Lande und einem Transfer Modul. Der Zweite Lander wird von der Firma Dynetics entwickelt. Das Human Landing System soll sehr komfortabel werden und nicht nur funktionell. Schließlich sollen die Astronauten dort auch wohnen können. Auch Space X hat eine Variante um Astronauten auf dem Mond. Space X möchte mit dem einteiligen Raumschiff Starship, mit dem sie auch zum Mars reisen wollen, auf dem Mond Landen.

 

 

Voraussichtlich soll die Erste bemannte Artemis Mission 2024 durchgeführt werden. Wahrscheinlich wird es dabei aber noch zu weiteren Verzögerungen kommen. Das Gateway wird wahrscheinlich, wenn es bereit ist, nur beschränkt einsatzbereit sein. Das Budget wurde schon oft überschritten und es wird wahrscheinlich noch teurer werden. Ich hoffe jedoch das das Artemis Programm bis 2024 bereit ist und der erste bemannte Flug gestartet werden kann. 

Österreichische Meisterschaften

Sebastian Pichler

Wie in meinem letzten Text schon erwähnt, hatten wir am Sonntag die U20 ÖMS in Graz. Wir mussten um 5:30 in Zwettl starten, um rechtzeitig anzukommen.

 

Das heißt für mich: Um 4:30 aufstehen und um 5:00 von zuhause raus.

 

Mit einem Sieg (2-0) und einer Niederlage (0-2) fuhren wir wieder nach Zwettl. Um 18:00 bin ich zu Hause angekommen. Wir konnten ein souveränes Match gegen Mils mit 2-0 für uns gewinnen.

 

Gegen Graz hatten wir jedoch wenig Chance. Der UVC hatte viel ältere Spieler und Leute mit mehr Erfahrung (zum Beispiel Bundesliga) am Feld. Schon am Anfang beim Einschlagen bzw. Servieren sah man den Unterschied. Bei dem Spiel konnten wir nur wenige Punkte für uns entscheiden.

 

Es waren für mich die ersten zwei Matches, die live übertragen wurden. Man konnte es auf Twitch mitverfolgen. Dies nutzten einige Freunde und meine Familie/Verwandte.

 

 Am nächsten Sonntag geht es jedoch schon mit den U16 ÖMS weiter. Wir fahren schon am Samstag los und übernachten/spielen nächsten Tag in Aich/Dob (Kärnten).

 

Wir spielen dann am Sonntag um 15:00 gegen Perg und um 17:00 gegen das Heimteam. Ich hoffe natürlich, dass wir mit zwei Siegen nach Hause fahren. Ob diese Matches übertragen werden weiß ich noch nicht.

Armut in der Volksrepublik China

von Sevde Kocaman

Auf Grund der klimatischen Bedingungen gab es in China seit Jahrestausenden immer wieder Hungersnöte.

 

Sie wurden durch Dürren und Überschwemmungen verursacht.

 

Der Kampf in Chinesen gegen diese Naturkatastrophen nimmt in der Geschichte Chinas einen großen Raum ein.

 

China wurde zum ,,Land des Hungersnöte" und die Zentralgewalt des Kaisers zerfiel.

 

Für die 100 Jahre der zweiten Hälfte des 19. un der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wird die Zahl der Hungertoten auf 100 Millionen geschätzt.

Backtrend im Lockdown

Hannah Scheidl

Während des Corona-Lockdowns kam ein regelrechter Back-Hype auf. Aber wieso eigentlich?

Das Coronavirus kam, die Leute blieben zu Hause.

 

In heimischen Küchen wird derzeit so viel Teig geknetet wie schon lange nicht mehr. Sauerteig wird angesetzt und sogar über Internet-Börsen verteilt. Viele Menschen haben in der Corona-Zeit das Brotbacken für sich entdeckt.

Eine Leidenschaft, die Zeit braucht, die dank Homeoffice oder Kurzarbeit momentan vorhanden ist. Und viele lernen durch das Hobby auch die Arbeit der Bäcker noch mehr zu schätzen. 

 

 

"Heftiges Interesse" am Brotbacken

 

Die beiden offensichtlichsten Gründe für die Backbesessenheit: Man hat viel Hunger, man hat viel Zeit. Aber wieso verfielen so viele ausgerechnet einem Backwahn?
Es hätten ja auch alle anfangen können, Autos umzubauen, dass ist ebenfalls praktisch und zeitaufwendig.

 

Immer mehr Menschen sind am Anfang der Epidemie auf einer Konsumwelle mit geschwommen. Das schien zunächst irgendwie gut zu sein, um im Notfall einen Vorrat zu haben.
Viele wussten aber dann gar nicht was sie mit den gekauften Lebensmitteln machen sollen, insbesondere mit dem Mehl.


Es wurde immer wieder erwähnt, dass man mit Mehl ja Brot backen könne.
Natürlich wurden auch Kuchen gebacken, und es wurde mehr gekocht, aber bei keinem Produkt war der Anstieg so wie beim Brot. Außerdem ist einfach entspannend und ein guter Ausgleich zur Kopfarbeit.

 

Ob Dinkel, Weizen oder Roggen, mit Körnern oder ohne, aus dem Topf oder vom Blech – an Rezepten und Varianten mangelt es im Netz nicht.


Einen regen Austausch und immer wieder neue Fotos von knusprigen Kreationen gibt es zum Beispiel in Facebook-Gruppen.

 

 

Die Gitarre

Sophie Müllner

Die Gitarre ist ein Saiteninstrument. Es gibt drei Arten: die Konzertgitarre/klassische Gitarre, die Westerngitarre und die E- Gitarre.

 

Geschichte der klassischen Gitarre:

Die alten Ägypter verwendeten ein Zupfinstrument mit einem Korpus aus Holz und Seiten. Die alten Griechen benutzten auch ein Zupfinstrument namens „Kithara“. Diese ist aber nicht die direkte Vorform der Gitarre. Das Wort „Gitarre“ leitet sich aber von „Kithara“ ab.

Die heutige Gitarre erfand Antonio de Torres, ein Spanier, im 19. Jahrhundert. Er baute den Korpus größer, somit wurde auch der Klang verbessert.

 

 

Geschichte der Westerngitarre/E- Gitarre:

Die Westerngitarre entstand im 19. Jahrhundert in den USA. Sie wird für Blues- oder Countrymusik eingesetzt und oft von Cowboys gespielt.

Die E – Gitarre ist das wichtigste Musikinstrument in der Rock- und Popmusik, sie wurde ab 1950 eingesetzt.

 

Aufbau:

Die sogenannte Decke der klassischen Gitarren ist aus Holz gebaut, z. B. aus Fichtenholz, Nussholz oder Zeder. Das verwendete Holz beeinflusst auch den Klang der Gitarre

Am Kopf befinden sich die sogenannten Wirbel. Auf den Wirbeln sind die Saiten befestigt. Wenn man an den Wirbeln dreht, können die Saiten gestimmt werden. Der Hals verbindet den Kopf mit dem Korpus.

Auf dem Hals befindet sich das sogenannte Griffbrett, auf dem sich die Bundstäbe befinden. Der Zwischenraum zwischen zwei Bundstäben heißt Griffbrett. Der Korpus besteht aus Decke, Zargen und Boden. Hier wird der Klang verstärkt. Die Holzart ist hier besonders wichtig – Das verwendete Holz beeinflusst den Klang der Gitarre. Die Decke gehört klanglich zu den wichtigsten Teilen der Gitarre. Das verbindende Holz zwischen Decke und Boden heißt Zarge. Das Schalloch lässt den Ton aus dem Korpus. Der Steg ist auf die Decke aufgeleimt und überträgt die Schwingungen der Saiten. Die Stegeinlage besteht entweder aus Plastik, Knochen oder Elfenbein.

 

Saiten:

Die klassische Gitarre besitzt 6 Saiten. Es gibt aber auch 12-saitige Gitarren. Diese klingen dann auch anders. Die Saiten heißen E, A, D, G, H, E. Lieder können nach Noten (beim Zupfen) und Akkorden (beim Schlagen) gespielt werden.

 

Berühmte Gitarrenspieler:

•       Jimi Hendrix

•       Keith Richards von den Rolling Stones

•       Eric Clapton

•       George Harrison von den Beatles

•       Carlos Santana

•       Paul Pizzera & Otto Jaus

•       James Hetfield von Metallica

 

 

Leben Handy

von Niklas Waglechner

"Es ist nicht wenig Zeit, was wir haben, sondern es ist viel, was wir nicht nützen."

 

Seneca

 

Sie wacht auf und greift zu ihrem Handy. Emelie bleibt noch zehn Minuten im Bett und scrollt durch Instagram. Gestern hat ihre beste Freundin ihr noch ein Tik Tok geschickt. Sie muss lachen. Dann steht Emelie auf. Mama, Papa und ihr Bruder sind schon weg. Es liegt nur ein Zettel auf dem Tisch. Darauf steht: "Ich wünsch' dir einen schönen Tag. Mama"

 

Den Zettel schmeißt sie in den Müll und nimmt die Cornflakes aus dem Kasten. Neben dem Frühstücken snapt sie ein paar Leuten zurück. Die meisten kennt sie nicht.

 

Als sie mit dem Essen fertig ist, wandert Emilie hinauf ins Bad. Sie verbringt dort eine halbe Stunde, dann zieht sie sich an. Auf dem Weg zur Bushaltestelle hört sie Musik und wird von einem Radfahrer angefahren. Er entschuldigt sich. Emilie schnauzt ihn nur an und geht weiter. Schließlich verpasst sie fast den Bus. Zum Glück hat ihre Freundin Laura ihr einen Sitzplatz freigehalten. Gemeinsam reden sie über den neuen Song von einer Influencerin XY und über deren Tik Toks. Nach einer Weile starren die beiden nur noch in ihr Handy. In der Schule müssen sie das Handy in der Schultasche lassen, wenn jedoch kein Lehrer in der Nähe ist, benutzen sie es trotzdem.

 

Die ersten zwei Stunden haben sie Deutsch. Emelie hat ihre Hausübung vergessen und wird von der Lehrerin geschimpft. Sie hält zwei Stunden durch bis in die Pause. Sie tratscht mit Freunden. Nach ein paar Minuten kommen sie im Gespräch nicht weiter. Emelie ist langweilig, deswegen scrollt sie wieder durch Instagram und bleibt bei Influencerin XY hängen. "Warum bin ich nicht so hübsch wie sie? Bin ich hässlich?", denkt sie sich.

 

Nach der Pause geht es weiter mit Sport.  Emelie stellt sich mit Laura krank. Sie hassen Sport. Emelie sitzt auf der einen, ihre Freundin auf der anderen Seite des Sportplatzes.

Sie snapen hin und her und machen sich über die anderen lustig. Laura macht ein Video von Michi, einem pummeligen und freundlichen Jungen, wie er auf einem Ball ausrutscht. Das schickt sie sofort an das andere Ende des Sportplatzes. Emelie stellt das Video in die Klassengruppe und in eine Snapchatgruppe, in der auch Fremde sind.

 

Nach dem Sport gehen alle wieder in die Klasse und regen sich über den Turnunterricht auf. Als die Langeweile wieder Einzug hält, werfen sie einen Blick ins Handy. Auch Michi, der gleich zu weinen beginnt. Die Klasse macht sich über ihn lustig. Nächste Stunde ist Geographie und als der Lehrer hineinkommt, fragt er, den Jugend: "Michi was ist den los?". Er erzählt von dem Video und Emelie muss mit ihrer Freundin zum Direktor.

 

Er hält ihnen eine Standpauke. Sie sehen ein, dass sie einen Fehler gemacht haben und müssen einen Aufsatz über „Verhalten gegenüber Mitschülern“ schreiben. Rechtzeitig zur Religionsstunde sind sie wieder zurück. Emelie entschuldigt sich bei Michi und will ihm bei Gelegenheit ein Eis spendieren. Die Stunde geht vorbei.

 

An der Bushaltestelle reden die zwei Freundinnen kein Wort miteinander, stattdessen starren sie in ihr Handy und trösten sich mit lustigen Videos und Musik. Im Bus setzen sie sich auch nicht nebeneinander.

 

Zuhause wartet schon Mama. Sie fragt Emelie wie ihr Tag war, doch sie gibt keine Antwort und stürmt in ihr Zimmer. Dort bleibt sie eine halbe Stunde und schaut Tik Tok. Zwischendurch snapt sie noch ein paar Leuten zurück.

 

Ihre Mutter bringt ihr das Essen aufs Zimmer und fragt erneut. Emelie erzählt ihr von dem Vorfall. Ihre Mutter rät ihr sich mit ihrer Freundin zu vertragen. Emelie schreibt Laura. Sie treffen sich in einer halben Stunde bei der Kirche. Sie vertragen sich und drehen gemeinsam ein Tik Tok. In ihren Status auf Instagram und Whatsapp stellen sie ein Foto des jeweils anderen und einen Text über Freundschaft. Nach einer Weile gehen beide wieder nach Hause. Es ist schon spät.

 

Zum Abendessen gibt es heute die Spaghetti vom Vortag. Neben den Essen sieht sie sich die neuen Videos an. Ihrem Bruder, der gerade nach Hause gekommen und müde ist, stört das. "Leg dein Handy weg. Es stört beim Essen", sagt er zu Emelie. Diese schaut weiter nur in ihr Telefon, bis es ihm endlich reicht. Er nimmt ihr das Handy weg. Das gefällt Emelie natürlich nicht und es kommt zum Streit. Dabei schlägt ihr Bruder sie leicht am Unterarm. Das ist Emelies Chance, sie geht zu Mama und zeigt ihr den Arm.

 

Mama schickt ihren Bruder aufs Zimmer. Emelie hat ihr Handy wieder. Die nächsten Stunden chattet und snapt sie mit vielen Leuten. Auch entschuldigt sie sich noch einmal bei Michi.

Nach einer Zeit fällt Emelie ein, dass sie auch noch ihre Hausübung für morgen erledigen sollte. Sie macht sich ans Werk und schaut nebenbei ein bisschen Instagram. Insgesamt braucht Emelie für ihre Aufgabe eine Stunde. Sie wundert sich: " Es war ja nur eine halbe Seite Abschreiben."

 

Bevor sie schlafen geht, schaut sie noch ein paar Folgen von Riverdale.

Um elf geht sie schlafen. Eine Stunde versucht sie einen Weg in das Land der Träume zu finden, aber es gelingt nicht. Also schnappt Emelie sich das Handy und scrollt noch durch Tik Tok, Instagram und Co.

 

Nach einer gefühlten halben Stunde legt Emelie ihr Handy weg und macht das Licht aus. Da schaut sie auf den Wecker: "Was! Es ist schon Zwei!"

Atomkatastrophe Tschernobyl

Ab 12.7. auf Prosieben - bitte anschauen!

von Thomas Traunfellner

Jeder von euch hat sicher schon mal was Tschernobyl gehört. Am 26. 4. 1986 kam es zu einem der schwersten Atomunfälle der Geschichte der Menschheit.

 

Durch zwei Explosionen wurde einer der vier Reaktorblöcke zerstört und radioaktives Material wurde in die Atmosphäre geschleudert.

 

Am 25. April 1986 wurde eine Versuchsreihe gestartet um zu schauen, ob bei einem Stromausfall die Rotationsenergie der Turbine ausreichen würde, um ausreichend Strom zu produzieren, bis die Notstromaggregate laufen würden. Das Notkühlsystem und weitere Sicherheitssysteme wurden ausgeschaltet. Langsam wurde die Leistung des Reaktors verringert.

 

Das Experiment musste aber nach kurzer Zeit wegen einer Stromanforderung unterbrochen werden. Es konnte erst nachts fortgesetzt werden. Das Notkühlsystem blieb in der Zwischenzeit ausgeschaltet.

Kurz nach 23 Uhr startete man die Vorbereitungen für den Versuch wieder. Geplant war, den Reaktor auf etwa 25 Prozent seiner Leistung herunterzufahren. Doch die Leistung sank innerhalb kürzester Zeit auf weniger als ein Prozent der Nennleistung. Daraufhin lief der Reaktor nicht mehr stabil. Warum es so einen riesigen Leistungsabfall gab, ist bis heute ungeklärt.

 

Anstatt den Reaktor abzuschalten, versuchten die Techniker, die Leistung wieder zu steigern. Dadurch stabilisierte sich die Leistung auf etwa sieben Prozent. Dies war immer noch zu wenig für den sicheren Betrieb des Reaktors.

 

Danach wurde der Versuch wieder gestartet. Die Techniker schlossen die Sicherheitsventile der Turbinen und verringerten die Wasserzufuhr im Reaktor. Innerhalb von Sekunden stieg die Reaktorleistung rapide an. Die Mannschaft versuchte eine Notabschaltung. Dies gelang ihnen jedoch nicht. Die Leistung stieg weiter auf das 100-fache der Nennleistung des Reaktors.

 

Um den Reaktor zu bremsen, hätten die Regelstäbe wieder komplett in den Reaktorkern eingefahren werden müssen, ein Vorgang, der nur 18 bis 20 Sekunden dauert. Diese 20 Sekunden hatte die Mannschaft aber nicht mehr. Der Druck, der sich im Reaktor durch verdampfende Wasser aufgebaut hatte, war bereits zu hoch. Durch die extremen Temperaturen hatten sich die Stäbe verbogen und passten nicht mehr in die vorgesehenen Einschublöcher.

 

Dadurch kam zu der ersten Explosion, bei der Teile des Reaktors und des 64 Meter hohen Reaktorgebäudes zerstört wurden. Danach begann der Grafitmantel des Reaktors zu brennen. Radioaktives Material wurde in die Atmosphäre geschleudert. Wenige Sekunden nach der ersten Explosion kam es zu einer zweiten Detonation.

 

Dann sprang das Feuer auf das Dach von Block 3 über. Der Qualm trug Unmengen radioaktives Material in die Atmosphäre und verseuchte weite Teile Russlands, Weißrusslands und der Ukraine. Auch heute leiden noch viele Menschen daran. Die Krebsrate ist 30mal so hoch wie vor der Katastrophe.

 

Die Sowjetunion versuchte dieses Ereignis zu vertuschen, schaffte es aber nur 2 Tage. Heute ist in diesem Gebiet eine Sperrzone, jedoch gibt es Leute, die in das seit 30 Jahren verstrahlte Gebiet gehen und sich in der Geisterstadt umsehen.

 

Die Stadt Prypjat, die Stadt in der dieser Unfall stattgefunden hat, ist laut Experten erst im Jahr 101.986 wieder vollständig bewohnbar. 

Biohof Pfeisinger

von Mattias Winter

Der Hof liegt schon seit mehreren  Jahren im Besitz der Familie Pfeisinger.

 

Die Geschichte des Hofes beginnt bei meinem Urgroßvater der zuerst Knecht auf diesem Hof war und schließlich den Hof übernahm. 

 

Meinem Opa Erich wurde der Betreib im Jahr 1975 überschrieben.

 

Mein Onkel Erich jun. stellte den Betrieb vor kurzem auf Bio um. Dieses Jahr bekommt er den Bio Preis für sein Getreide.

 

Heute kann man 6 Anhänger für Getreide, 4 kleine Hänger für Heu und diverse Bodenbearbeitungsgerätschaften im Betrieb finden. Auch 6 Traktoren, hauptsächlich der Marke Steyr, sind zu finden.

 

Es werden Roggen, Dinkel und Hafer der normalen Getreidesorte angepflanzt. Aber auch mit Sonderkulturen wie Kresse, Sonnenblumen, Ackerbohnen, Klee oder Phacelia werden die Felder bestellt. Ganz typisch fürs Waldviertel werden natürlich auch Erdäpfel für den Eigenbedarf gelegt.

 

Insgesamt werden zur Zeit 140 Hektar Ackerland inklusive Pacht bewirtschaftet. Auch 6 Hektar Wald müssen gepflegt werden.

 

Da  ich der einzige männliche Nachkomme in der Familie Pfeisinger bin, werde ich vermutlich eines Tages den Betrieb übernehmen.

 

Das weltweit längst gebaute Moped

von Mattias Winter

Die Puch MS 50 ist ein Moped mit 48,3 cm³ Hubraum und 1,0 bis 1,7 kW Leistung. MS steht für Moped-Schalenrahmen, die Zahl 50 steht für den Hubraum von ca. 50 cm³. Die Puch MS 50 wurde von 1952 bis 1982 praktisch unverändert vom österreichischen Hersteller Steyr-Daimler-Puch hergestellt und ist damit das weltweit am längsten gebaute Moped.

 

Zur Modellgeschichte 

Puch begann die Designarbeiten für die MS 50 im Herbst 1952 und präsentierte das erste Vorserienmodell im Sommer 1954. Im Herbst 1954 kam die MS 50 in graugrüner Farbe auf den Markt.

 

Der Ingenieur Walter Kuttler war der Entwickler dieses Modells. Als innovativ galten vor allem die recht kleinen Räder im Vergleich zu anderen damaligen Mopeds, wie zum Beispiel dem NSU Quickly. Weniger positiv wurde hingegen die gestalterische Lösung der Tank- Rahmenverbindung bewertet.

 

Der Spitzname "Stanglpuch" stammt von dem Modell 125 TF und diese hatte die Schaltung mit einem Hebel am Tank. Wie eine Revolverschaltung da ein Stangl vom Motor weg zur Schaltung am Tank ging. Sie wurde wegen ihrer langen Verwendung bei der österreichischen Post auch als "Postler-Puch" oder "Postfrosch" genannt. Andere Spitznamen waren "Maurerbock" und "Maurersachs".

 

Die MS 50 und ihr gebläsegekühlter Motor diente als Vorlage für die meisten späteren Puch-Mopeds um Kleinroller (VS, DS, VZ, MV, MC, X50 und andere).

 

Die erste Serie der MS 50 verwendete den Rahmen des Vorserien-Modells. Auffallendes Merkmal dieses Modells und der zweiten Serie war der runde Übergang ("Sicke) vom Sattelstützrohr zum Gepäckträger. Dies führte zum Namen "Sicke"- Puch. Spätere Modelle erhielten einen fast geraden Übergang . Weitere Unterschiede waren ein dünneres "Stangl" , der kleine 3-l-Tank (später 4,6 l uns 5,5l), dünnere Felgen, nicht verchromte Naben, kleinerer Zylinderkopf und schmälere vordere Schutzbleche.

 

Die genaue Stückzahl der "Sicke" - Puch ist unbestätigt.  Im Forum vom Puchklub ist derzeit 6,003,6xx als Nummer für eine höchste bestätigte Sicke angegeben. Der Ersatzteilkatalog gibt eine Änderung von Rahmen, Gabel, vorderem Kotflügel und Vorderrad ab Nummer 6,030,001 an. Dies bezieht sich aber möglicherweise nicht auf die "Sicke".

 

Sicke-Übergang der ersten Puch MS 50 Modelle

Ab 1955 gab es den vergrößerten Tank (4,6l), verstärkten Mopedrahmen, tiefere und breitere Schutzbleche, größere Reifen und Felgen, eine verstärkte Kette sowie eine neue Kettenabdeckung. Die MS 50 wurde nun rot lackiert. Im selben Jahr wurde die Luxusauführung MS 50L vorgestellt - mit verchromten Felgen, Naben und Werkzeugkastendeckel sowie Weißwandreifen. Die MS 50 L war in lindgrün, rot und schwarz erhältlich.

 

1956 wurde der Moped - Roller MSK 50 vorgestellt (K steht für Kickstarter). Er hatte die hinteren Schutzbleche des späteren  Modells mit Vollnabe (VS50) sowie Beinschutzschild und Trittbretter der VS 50 K.

 

Der Motor war nicht gedrosslet und leistete 2,3 PS.

 

1958 kam das Modell MS 50 V auf den Markt (V steht für Verstärkt). Es hatte den großen Tank (5,5l) und die stärkeren hinteren Stoßdämpfer des Modells mit Vollnabe (VS50).

 

Die Namen MS50, MS 50L und MS 50 V wurden gleichzeitig in verschiedenen Märkten verwendet. Es gab eine Vielzahl anderer Modelle wie zum Beispiel die auf 25 km/h gedrosselte Mofa-Version MS 25.

 

Diese Vielzahl von Produkten, Ausführungen und Märkten macht eine umfassende Auflistung aller Modelle und Baujahre nahezu unmöglich. 1961 gab es zum Beispiel in Schweden die Modelle MS 50 VK (mit Kickstarter)  und MS 50 VKF (mit Kickstarter und Fußschaltung). 1968  zeigt ein Katalog die MS 50 A (mit 2-Gang-Automatik) und MS 50 KA ( mit 2-Gang-Automatik und Kickstarter). 

 

In Großbritannien gab es die MS 50 D (Dreigang) mit VS-Rahmen, Sitzbank, aber vorderem MS-Kotflügel. In Dänemark gab es die MS 50 P (Pedale), MS 50 K2T und MS 50 K3T (mit Kickstarter und Sitzbank).

 

Puch fertigte die MS 50 auch unter der Marke Allstate für die Warenhäuser Sears Roebuck and Co. USA und Simpson-Sears Ltd. Canada.

Ab Ende der 1950er-Jahre baute auch die slowenische Firma Tomos MS- und VS-Modelle, die zuerst unter Lizenz montiert wurden; später wurden dann Modelle in Eigenfertigung unter dem Namen „Colibri“ hergestellt. Dies war der Beginn des erfolgreichen Tomos-Mopedprogramms.

Der italienische Fahrzeughersteller Bianchi baute die MS 50 unter dem Namen Bianchi Sparviero in  in Lizenz (1956).

 

Sammlerstücke

Heute sind Stanglpuchs richtige Sammlerstücke. Für eine funktionierende Stanglpuch mit Originallack und Originalteilen legt man heute locker 4000-6000€ hin.  Im Bild seht ihr die Puch-Flotte eines Sammlers.

Was kann ich gegen Mobbing tun?

Hannah Scheidl

Rund 158 Millionen Kinder und Jugendliche zwischen sechs und siebzehn Jahren werden im Jahr gemobbt. Jedes dritte Kind ist also von Mobbing betroffen.

 

Die meisten wissen, dass Mobbing ein ernstes Thema ist und damit nicht zu spaßen ist, schließlich hat es keine guten Auswirkungen auf das eigene Leben und das des Gemobbten. Beispielsweise kann Mobbing die betroffene Person sehr traurig machen und dies kann sogar zu Depressionen führen. Zu den typischen Symptomen einer Depression gehört eine gedrückte Stimmung. 

 

Was ist Mobbing überhaupt?

Unter Mobbing versteht man im Allgemeinen den Ausschluss von Personen durch ganze Gruppen über einen längeren Zeitraum und wenn man hinter dem Rücken andere  schlecht über sie redet. 

 

Wer mobbt und wer wird gemobbt?

Meistens wird eine schwächere Person einem Täter und seinen Mitläufern gemobbt. Die Täter fühlen sich häufig stark und mächtig, so wie ein König oder ein Herrscher. Es gibt verschiedene Rollen, die ausgeführt werden:

 

Der Täter mobbt das Opfer. Er ist der Anführer einer Gruppe, die eine bestimmte Person oder mehrere Personen mobben

Der Mitläufer unterstützt den Täter und alles was er macht, auch wenn es der komplette Schwachsinn ist. Er beteiligt sich somit am Mobbing.

Der Beistand sind Personen, die zwar von dem Mobbing wissen, aber meistens nichts dagegen tun, da sie selbst Angst vor Mobbing oder der Peron die mobbt haben. Ihnen ist nicht bewusst, dass sie eigentlich die größte Macht haben.

Die Unterstützer des Opfers: Sie helfen dem Opfer und stehen ihm in schwierigen Situationen bei, leider gibt es meist nur sehr wenige Unterstützer oft hat das Opfer gar keinen Unterstützer.

Das Opfer wird gemobbt und leidet an den Auswirkungen. 

 

Weshalb mobbt jemand?

Oft leidet der Täter zuhause und lässt seine Wut, seinen Frust, oder die Trauer an andere, schwächeren Personen aus. Meist fühlen sie sich dadurch stärker. Auch das Ende einer Freundschaft kann dazu führen, dass man den ehemaligen Freund oder die ehemalige Freundin mobbt. Daneben können aber auch Neid oder Rache als Erklärungsversuche für das Mobbingverhalten dienen.

 

Wo kann Mobbing passieren?

Mobbing kann selbstverständlich an verschiedenen Orten passieren. Besonders häufig passiert es aber in der Schule, also immer dann, wenn der Täter im Glauben ist, unbeobachtet sein Opfer mobben zu können.

 

Wozu kann Mobbing führen?

Die Auswirkungen können unterschiedlich sein. Die Opfer leiden unteranderem an Krankheitssymptomen wie: Übelkeit, Bauchschmerzen oder Kopfschmerzen. Auch Schulunlust oder gar Schulangst können eintreten.

 

Welche Arten von Mobbing gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Mobbing:

Cybermobbing:  Mobbing das im Internet stattfindet. 

Physisches Mobbing: Dies Form umfasst körperliche Verletzungen

Psychisches Mobbing: Eine Form des Mobbings, die beispielsweise den Ausschluss von Personen aus einer Gruppe betrifft. Es kommt zu seelischen Verletzungen.

Verbales Mobbing: Unter dem verbalen Mobbing versteht man den Ausschluss einer Person mithilfe von verbalen, also mit Worten. Beispielsweise werden Gerüchte über das Opfer verbreitet.

 

Was kann ich gegen Mobbing tun?

Werde zum Unterstützer des Opfers! Hole Hilfe von einer erwachsenen Person z. B. einem Lehrer. 

Steinpyramide

Sophie Müllner

Die Steinpyramide ist eine Kegelstumpfpyramide mit vier Kreisringebenen und ein Teil der Kraftarena Groß Gerungs, zu der insgesamt 5 Plätze gehören.

 

Ältere Geschichte:

Die Bauart der Pyramide ist in Europa einzigartig. Es gibt keine schriftlichen Aufzeichnungen über die Entstehung und die geschichtlichen Hintergründe. Fest steht aber, dass es sich um einen radiästhetisch bedeutsamen Kraftplatz handelt.

 

Viele glauben, dass die Steinpyramide bereits in der Zeit der Kelten (vor ca. 2000 Jahren) als Grab- oder Kultstätte entstanden sein könnte.

 

Auch gibt es die Ansicht, dass sich an dieser Stelle eine mittelalterliche Signalstation zum Abbrennen von Warn-Feuerzeichen befunden hätte. Über den Steinberg führte ein Verbindungsweg von Etzen nach Rosenau. Der höchste Punkt des Weges lag bei der Pyramide. Der Berg war lange nicht bewaldet und bot daher eine gute Aussicht.

 

Die Steinpyramide war zur Zeit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts bis zur ersten Hälfte des 19 Jahrhunderts im Besitz von G. Ritter von Schönerer und gehörte somit zur Herrschaft Rosenau.

 

Jüngere Geschichte:

Die Pyramide ist bei den Leuten oft auch als „Stoanahaufn aufn Stoaberg“ bekannt. Ab den 70er Jahren begannen sich Heimatforscher und Wissenschaftler mit den Besonderheiten zu befassen.

Durch Gelegenheitsbesteiger entstand im Laufe der Zeit immer mehr Schaden an der Pyramide. Im Jahr 2000 wurde sie dann von der Stadtgemeinde Groß Gerungs und dem Land NÖ renoviert, da an zwei Seiten das Mauerwerk einbrach.

 

2007 entstand erneut ein großer Schaden, der aber gleich danach behoben wurde, doch durch das Unwetter konnte sich der sanierte Teil nicht festigen und ein Teil der Steine rutschten nach kurzer Zeit wieder herab.

 

Derzeitige Situation:

Die erneute Absicht der Aufschichtung der Steine wurde nicht genehmigt, denn das wäre zu viel Aufwand. Nach Ansicht der Fachleute müsste eine Fundierung und ein Ausmauern der Kerns mit Beton erfolgen. Nur dadurch könnte man eine längerfristige Stabilisierung erreichen. Außerdem denken viele, dass durch diese Sanierung die Energien des Platzes gestört werden.

 

Aussehen und „Kräfte“:

Die Steinpyramide besteht aus vier kreisförmigen Ringen. Der Durchmesser der untersten Stufe beträgt ca. 16,80 m und der der obersten Stufe ca. 7,20 m. Jede Stufe ist ca. 1,50 m hoch.

Nach Untersuchungen von dem Radiästhesisten Alois Melber ist dieser Ort ein besonderer Kraftplatz. Er wird sternförmig von 4 rechtsdrehenden Wasseradern und 4 geomantischen positiven Linien durchzogen. Die Linien laufen im Zentrum zu einem Kreuzungspunkt zusammen. Es gibt zwei Beobachtungspunkte, einer davon steht sogar direkt auf einer Kraftlinie. ­­­­

 

Ich war selbst schon oft bei der Steinpyramide und kann diesen Ort nur weiterempfehlen.

 

Die Fossa

von Miriam Wagner

  • Die Fossa wird manchmal auch Frettkatze genannt und ist Madagaskars größtes Raubtier.
  • Sie werden 65- 80 cm schwer und sieben bis 12 kg schwer.
  • Sie hat kurze, kräftige Beine, braun- graues Fell und runde Ohren. Ihr kurzer Kopf und die großen Augen geben ihr ihr katzenartiges Aussehen.
  • Die Fossa ernährt sich von Lemuren, Reptilien und Nagetieren. Selten fressen sie auch Insekten.
  • Fossas haben keinen  richtigen Tag- Nacht -Rhythmus. Meist ruhen sie jedoch um die Mittagszeit in den Bäumen (sie können hervorragend klettern).
  • Da sie in ihrer Heimat die größten Raubtiere sind, haben ausgewachsene Tiere keine natürlichen Feinde, nur Jungtiere werden gelegentlich zur Beute von Raubvögeln.
  • Die Reviere mancher Männchen (=Kater) sind bis zu 90 Quadratkilometer groß.
  • Jungtiere bleiben bis zu 20 Monate bei ihrer Mutter, danach suchen sie sich ein eigenes Revier.
  • Die Fossa gilt aufgrund von Zerstörung ihres Lebensraumes als gefährdet. Sind ihre Reviere nicht groß genug, finden sie nicht genug Nahrung und fangen Haustiere wie Hühner. Aus diesem Grund sind sie bei einigen Menschen nicht beliebt. 

 

ÖMS in Kärnten gewonnen?

Sebastian Pichler

Am letzten Sonntag (28. März 2021) hatten wir zwei U16 Spiele in Kärnten. Wir reisten wie gesagt schon am Samstag an und übernachteten. Die Nacht war für fast alle ziemlich kurz, da in er gleichen Nacht auch Zeitumstellung war.

 

Jedoch haben wir am Sonntag noch gefrühstückt und sind dann losgefahren und gemeinsam eine Runde gegangen. Wir hatten auch Bälle mit und wir spielten dann draußen noch ein wenig und übten die Aufstellungen.

Danach ging es für uns wieder ins Hotel, Mittagessen und danach Sachen packen und ab in die Halle.

 

Das erste Spiel war SK Aich/Dob (eine Mannschaft aus Südkärnten) gegen Perg (Mühlviertel) - dieses ging mit 2:0 an Aich Dob. Danach hatten wir ein Spiel gegen die Mühlviertler. Wir konnten den ersten Satz noch knapp für uns entscheiden. Den zweiten haben wir ihnen so gut wie geschenkt und den dritten konnten wir nochmal für uns erkämpfen (2:1). Ich glaube wir hätten noch höher gewinnen können, jedoch waren wir da noch nicht so darauf eingestellt, zu kämpfen.

 

Das nächste Spiel gegen Aich/Dob haben wir mit einem 2:0 verloren. Jedoch bin ich guter Dinge, dass wir dieses Spiel für uns entscheiden hätten können. Aber wir absolvierten nicht die Leistung, die wir normalerweise im Training bringen. Wir gingen nicht zu jedem Ball und konnten nicht wirklich ins Spiel finden.

 

Mit meiner Leistung bin ich einigermaßen zufrieden, bei einem Spiel konnte ich mich auch als Top Scorer beweisen. Wir schenkten viele Bälle her und unser Block war nicht konstant. Ich denke, wenn wir unsere Leistung gezeigt hätten, wäre mindesten ein Satz für uns drin gewesen. Wir gingen beim Service und Angriff oft die falsche Richtung ein, konnten jedoch auch ein paar druckvolle Bälle angreifen.

 

Ich glaube, mit einem Libero am Feld hätten wir ein wenig mehr Druck machen können. Eine gute Annahme zum Netz und danach schnelle Bälle zu den meist vier Angreifern. Jedoch darf man U16 noch nicht mit Libero spielen und so hatten wir unsere Mittelblocker in der Annahme.

 

Trotz dieser Niederlage sind wir weiter. Dieses Wochenende spielen wir wieder in Aich/Dob. Es ist ein wichtiges Spiel und wir haben, laut meinem Trainer, gute Chancen gegen Graz ein gutes Spie zu liefern.

Der erste selbstfahrende Mähdrescher

von Fabian Lugauer

Am 15. Dezember 1952 stellte Claas den ersten selbstfahrenden Mähdrescher namens "Claas Hercules" mit einer Schneidwerksbreite von  2.50 m. Der Mähdrescher ist mit einem 15-PS- Fahrmotor ausgestattet.

 

1968 stellte Claas den "Senator" mit einer Schneidwerksbreite von 4,20 m her. Bei dem Modell wurden erstmals Abdeckungen und Verkleidungen verwendet. Es wurden von diesem Modell 8.000 Stück verkauft.

 

1967 gab es wieder ein weiteres Modell namens: "Consul". Dieser hatte bereits eine selbsttragende Karosserie, bei diesem Modell war der Motor schon rechts angebracht.

 

1970 brachte Claas den "Compact" heraus, der dem "Consul" ähnelte. Der "Compact" ist für die westliche, kleinere Landwirtschaft geeignet. 

 

Foto: Wikipedia

Jamaika - das Land des Reggae

von Lena Fuchs

Jamaika ist ein karibischer Inselstaat. Es leben dort auf einer Fläche von 10 991 km² circa 2,9 Millionen Menschen.

 

Das Staatsoberhaupt ist Queen Elizabeth II., daher ist auch Englisch die Amtssprache, wobei man sich sehr schwer tut den "jamaikanischen Slang" zu verstehen. 

 

2019 flogen meine Familie und ich auf diese Trauminsel. Schon bei unserer Ankunft wurden wir von lauter fröhlichen Gesichtern begrüßt und egal wo man war, ob am Flughafen, im Hotel oder sogar am Strand - überall hörte man diese tolle Reggae-Musik.

 

Doch schon am Weg vom Flughafen haben wir gesehen, dass dieses Land wirklich von Reich und Arm gekennzeichnet ist. Gleich sieht man tolle Häuser und dann auch wieder nur kleine Hütten.

 

Doch was einem auffällt, alle wirken glücklich und zufrieden. Alles wirkt dort langsamer, es herrscht keine Hektik, kein Stress, - ob das wohl auf den erlaubten Marihuana-Konsum zurückzuführen ist? 

 

Ich möchte euch nun mit ein paar tollen Bildern von dieser Insel begeistern und kurz den Alltag vergessen lassen.

Puch

Thomas Traunfellner

Die Marke Puch wird weltweit mit dem Zweirad verbunden. Puch wurde mit dem Motorrad berühmt.

 

Großartige Sporterfolge haben die Geschichte des Unternehmens geschrieben. Schon in der Frühzeit der Motorisierung siegten Puch Motorräder bei den schwersten internationalen Konkurrenzen.

 

Aber nicht nur Sporterfolge machten diese österreichische Marke so berühmt. In erster Linie konnten sie durch die Qualität und Zuverlässigkeit der Produkte hunderttausende Menschen ihren Alltag unterstützen.

 

Nach dem 2. Weltkrieg war Puch ein Symbol für den Wiederaufbau Österreichs. Puch baute ebenso wie nach dem 1. WK zuverlässige, gebrauchsharte und dennoch sportliche Maschinen. Auch in dieser Epoche blieben Sporterfolge nicht aus. Sie waren mehr als ansehnlich und reichten von Weltrekorden bis zum Weltmeisterschaftstitel.

 

Auch mit ihren Mopeds war Puch der Konkurrenz überlegen. Schon das erste Modell, das legendäre MS 50, wies zukunftsweisende Motorradtechnologie auf.

 

Die Firma Puch wurde von Johann Puch als Fahrradfabrik gegründet. Die Techniker waren immer innovativ und bei vielen Entwicklungen die Ersten. So auch bei der letzten Entwicklung des Hauses, dem Katalysator-Maxi.

Das Votsotsa

von Miriam Wagner

  • Das Votsotsa ist das größte Nagetier Madagaskars und wird auch Madagassische Riesenratte oder Madagassische Springratte genannt.        
  • Es wird bis zu 35 cm groß und wird etwa 1 kg schwer.                                                                             
  • Äußerlich erinnert es mit dem braun-grauen Fell, großen Hinterfüßen und länglichen Ohren an eine Mischung aus Hase und Ratte.                                                                                     
  • Sie kommen nur in einem kleinem Gebiet im Regenwald entlang der Küste Madagaskars vor.                                                                       
  • Großteils besteht ihre Nahrung aus heruntergefallenen Früchten und Samen und jungen Trieben welche sie mit ihren kleinen flinken Vorderpfoten aufheben oder ausreißen.                                                         
  • Findet ein Votsotsa einen Partner, bauen sie sich einen Bau und bleiben ihr Leben lang zusammen. Um die Jungtiere kümmern sich beide Elternteile gemeinsam.                                                                    
  • Ihre Lebenserwartung liegt bei etwa sieben Jahren.                                                                                          
  • Zu ihren Fressfeinden gehören Schlangen, Fossas und Raubvögel.                                                    
  • Es gilt als stark gefährdet, da sein ohnehin kleiner Lebensraum zunehmend zerstört wird.

Martin Luther King

von Niklas Waglechner

I have a dream! Diesen Spruch haben wahrscheinlich alle schön gehört. Viele werden auch wissen, dass dieses Zitat von Martin Luther King stammt. Wie dieses zustande kam und wer Martin Luther King war, in diesem Artikel:

 

Martin Luther King jr. Wurde am 15.1. 1929 in Atlanta geboren. Er war der Sohn eines Priesters mit dem Namen Martin Luther King und einer Lehrerin, Alberta King.

 

Martin besuchte die Schwarzen-Schule im Süden von seiner Heimatstadt. Später studierte er an der Pennsylvania High Theologie. Danach ging er dann nach Boston, um sein Studium dort fortzuführen.

 

In der Hafenstadt schloss er dann 1951 sein Studium ab und heiratete zwei Jahre später Coretta Scott. Gemeinsam bekamen sie vier Kinder. 1954 wurde er Prediger an der Dexter Avenue Baptist Kirche in Montgomery. Ein Jahr nach seinem Antritt als Priester promovierte er zum Doktor der Philosophie. Er setzte sich von da an für Bürgerrechte von Schwarzen ein.

 

Am 1.2 1955 wurde King Anführer von mehreren Busrevolten, die über ein Jahr andauern sollten. Sie gingen als "Montgomery Bus Boycoll" in die Geschichte ein. Nach dem Aufstand wurde er festgenommen und sein Haus wurde von Rassisten niedergebrannt. Durch das Ausschweifen der Revolte und die große mediale Aufmerksamkeit von Kings Verhaftung, entschied das Bundesgericht in Boston die Rassentrennung zu verbieten.

 

Als King dann freigelassen wurde, gründete er mit ein paar anderen Priestern die SCLC. Diese Organisation setzte sich für einen friedlichen Kampf gegen die Rassentrennung in den USA ein. Es folgten viele Aufmärsche und Auftritte der Bewegung. Vor allem in den Südstaaten, wo der Rassismus noch tief verwurzelt war, hielt King Reden. Es kam zu vielen Streitigkeiten mit Senatoren, die King, weil er schwarz war, nicht akzeptierten und manchmal auch einsperren ließen.

 

In den Folge Jahren wuchs die Bewegung und gewann immer mehr Einfluss und Zuspruch. In den westlichen Medien berichtete man oft über King und SCLC. So ist es auch nicht verwunderlich, dass viele Anschläge auf den Doktor und seine Gruppierung verübt wurden. Sie bekamen dadurch nur noch mehr Aufmerksamkeit und konnten den Präsidenten Kennedy unter Druck setzten. Er sicherte SCLC seine Unterstützung zu und verschaffte King einen großen Auftritt in Washington. Am 28. August 1963 hielt er dann seine große „I have a dream Rede“.

 

1968 plante King viele Aufmärsche in Tennessee und Mississippi, die alle sehr gut verliefen. Am 4. April wurde Martin Luther King auf dem Balkon des Lorraine Motels um 18:01 von James Early Ray in Memphis erschossen. Darauf kam es in den Folgewochen zu vielen Protesten in den USA und in Europa.

 

Kings Frau hielt am 8. April seine Rede, bevor er noch am gleichen Tag beigesetzt wurde. 

Puch Monza 6sl

Thomas Traunfellner

Die Puch Monza war eine der wenigen 6 Gang Modelle. Bei der 6 SL wurde wie bei den 4 Gang Monzas der bewährte Schalenrahmen verwendet. Der Rahmen wurde aus zwei getanzten Pressblechteilen gefertigt.

Alle Monzas hatten den fahrtwindgekühlten großflächigen Leichtmetallzylinder mit der Graugussbuchse als Laufbahn für den Kolben verbaut. Der Unterschied des 6 Gang zum 4 Gang Modells ist hauptsächlich der Motor.

Bis auf den Motor und den Auspuff sind nur die Blinker, der Kettenschutz und die Schwinge.

Die 6 Gang Motoren waren um vergleich zur 4 Gang viel robuster gebaut. Sie hatten ja auch viel mehr Leistung als das 4 Gang Modell. Anders war auch die Zündung der 6 SL. Sie hatten eine Innenrotorzündung, die 4sl hatte eine Unterbrecherzündung. Wodurch sie in höhere Drehzahlen gelangen konnten. Auch mit Scheibenbremsen wurde die 6 SL ausgestattet. Darüber hinaus hatten sie Leichtmetall Gussräder sowie die tiefschwarze Lackierung das SDP Steyr-Daimler-Puch- Eines der seltesten Modelle.

Mein Vater hatte auch eine. Leider hat er diese nach dem Vollenden des 18 Lebensjahr, verkauft und sich ein Auto gekauft. Heute ist dieses Modell in komplettem Original Zustand 15 - 20 Tausend Euro wert.

Die Monza wurde von 1975- 1977 gebaut. .

Zivildiener fehlen

von Mattias Winter

In ganz Österreich fehlen die Grundwehrdiener.

Grundwehrdiener beim Bundesherr oder Zivildiener beim Roten Kreuz sowie in den Spitälern.

 

Geschuldet ist das dem Corona Virus. Aufgrund der Pandemie findet beim Bundesheer aktuell verzögern sich die Termine für die  Musterung.

 

Jedoch kann ohne Musterung weder ein Zivildienst noch ein Grundwehrdienst angetreten werden.

 

Nun jedoch fehlen diese jungen Männer überall, aber vor allem beim Roten Kreuz und in den Spitälern.

 

Denn das Bundesheer benötigt jeden einzelnen im Assistenzeinsatz an den Grenzen. 

 

Das merkt man jetzt aber sehr stark im Bereich des Zivildienstes, denn dort werden sehr dringend Zivildiener gesucht.

 

Bei uns in der Region werden die Zivildiener hauptsächlich in den Rot Kreuz Bezirksstellen gesucht.

An alle  Zivildienstsuchende:  Meldet euch einfach an eurer Wunschbezirksstelle.

Braucht man Noten in der Schule?

von Fabian Honeder

Die Noten sind ein fester Bestandteil der Schule. Ohne sie kann man den Schüler doch nicht nach seiner Leistung benoten, oder? Die Noten gibt es schon, seit es der Gründung der Schule, man könnte sagen sie sind schon eine Art Tradition.

 

Fast alle sind mit den Noten zufrieden. Noten tragen dazu be,i dem Schüler zu zeigen, dass er eine Aufgabe gut gemacht hat oder ob er noch lernen muss. Hinter jeder Note steckt der Aufwand, den der Schüler an den Tag legt, um seine Aufgaben gewissenhaft zu erledigen und nicht nur das reine Wissen.

 

Eine schlechte Note regt einen Schüler dazu an, mehr zu lernen oder sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Noten können auch dazu dienen, dass Schüler sich mehr anstrengen, wenn sie zum Beispiel eine bestimmte Note erreichen wollen.

 

Es ist aber auch möglich, dass, wenn man auf eine Bestimmte Note hinarbeitet, diese aber nicht erreicht, es zu einer Demotivation kommen kann. Noten geben dir auch ein Feedback, wie gut du bist.

 

Es ist manchmal jedoch auch der Fall, dass ein Schüler der "klüger" als ein anderer ist, eine schlechtere Note bekommt. Dabei hängt es auch meist mit der Meinung des Lehrers über den Schüler zusammen.

 

Eine Schule ohne Lernbeurteilung ist nicht möglich. Jeder Schüler muss in der Schule nach seiner Leistung beurteilt werden.

 

Die Note hängt nicht nur von dem puren Wissen ab, sondern auch von der Arbeitsbereitschaft des Schülers. Wenn ein Schüler Arbeitsbereitschaft oder Lernbereitschaft zeigt, kann es einen Lehrer positiv beeinflussen. Das bedeutet auch, leistungsschwächere Schüler können gute Noten bekommen, wenn sie sich anstrengen und Lernbereitschaft zeigen.

 

Ohne Noten ist es auch für Firmen schwer, die richtige Wahl ihrer Lehrlinge oder Arbeiter zu treffen. Die Noten sagen hierbei natürlich nicht wirklich etwas über das spätere Können des Schülers aus, sie sind jedoch ein guter erster Einblick. 

Letzt U16 ÖMS

Sebastian Pichler

Wie ich in meinen letzten Text berichtet habe, hatten wir letzten Sonntag (11.4.) unser letztes U16 Match. Es fand wieder in Kärnten statt, das heißt an einem Tag 10 Stunden im Auto sitzen. Ich glaube diese langen Fahrten hatten glaube ich eine Auswirkung auf unser Spiel. Als wir in die Halle kamen spielte noch Aschbach gegen die Mannschaft von Aich Dob. Dieses Spiel ging an Aich Dob, somit stand Aich Dob fix im Finale. Danach hatten wir ein Spiel gegen Graz, es war Halbfinale und somit ging es um den Einzug ins Finale. Im ersten Satz konnten wir noch überhaupt nicht ins Spiel finden und verloren 25:17. Das zweite Spiel gewonnen wir souverän mit 25:10 und beim letzten Satz lagen uns die Nerven blank und verloren 16:14.

Das heißt für uns war es aus. Wir haben gut gespielt, jedoch konnten wir wieder nicht die Leistung, die wir im Training absolvieren, zeigen. Unsere Technik war um einiges besser als die, der Grazer. Wir hatten nur zu viele Eigenfehler.

 

Mit meiner persönlichen Leistung bin ich teils zufrieden, teils nicht. Im ersten Satz war ich mit meiner Annahme nicht zufrieden, dafür konnte ich einige gute Angriffe ausführen. Der zweite Satz lief schon erheblich besser. Wir spielten, was wir konnte und blieben immer fokussiert. Hier klappten bei mir auch die Annahmen und natürlich wieder meine Angriffe. Von solchen Matches können wir jedoch viel mitnehmen und uns nächstes mal verbessern. Nächstes Jahr U16 darf ich noch mitspielen und wir werden wieder um den Sieg kämpfen.

Ein Traum

Eine Kurzgeschichte von Fabian Honeder und Niklas Waglechener

Peter hatte damals eigentlich ein sehr gutes Leben. Er hatte viele nette Freund, sah nicht schlecht aus und hatte eine schöne und kluge Freundin. Außerdem wollte Peter seinen Traum verwirklichen, um jeden Preis, aber dafür brauchte Peter eine Menge Geld. Also studierte er und macht den Doktor.

 

Nach seinem Studium fing er direkt zu arbeiten an, aber nicht wie ein normaler Mensch. Er verbrachte in der Woche 60 Stunden im Büro. Seine Freundin sagt, er sei ein regerechter Workaholic geworden. Dann konnte Peter nicht mehr mit seinen Freunden etwas trinken gehen. Später sagte er alle Treffen mit ihnen ab. Seine Ausrede für alles: „Ich muss arbeiten.“ Manchmal sprach er den Spruch wie einen Zauber vor sich hin. So stieg er schnell im Unternehmen auf und sparte noch mehr Geld für seinen Traum.

 

Seine Familie sah Peter, wenn überhaupt, nur am Wochenende. Nach einem Jahr arbeiten trennte sich auch seine Freundin von ihm. Peter stürzt sich noch mehr in die Arbeit. Er wollte nicht an sie denken. Nach zwei weiteren Jahren war er in der Chefetage des Unternehmens.

 

Peter schlief zu diesem Zeitpunkt teilweise auch in der Firma. Eines Tages starb Peters Bruder bei einem Unfall. Daraufhin erbte er genug Geld, um seinen Traum umzusetzen. Er kündigte und gründete im Ausland sein eigenes Unternehmen. Zu seiner Familie und zu seinen Freunden hatte er schon seit Jahren keinen Kontakt. 

 

Nur um das Erbe beim Notar auf sich zu übertragen, musste er er seine Mutter treffen. Sie machte ihm Vorwürfe. Peter platzte der Kragen und er hatte von seiner Familie nun genug.  Peter war nicht auf dem Begräbnis seines Bruders. Er verbrachte seine Zeit nur noch mit der neuen Firma.

 

Durch Peters großes Talent wuchs das Unternehmen schnell und konnte in ganz Europa Kunden gewinnen. Bald konnte man es einen Konzern nennen. So musste Peter auch sehr viel reisen, und bald hatte er durch die ganze Arbeit einen Kreislaufkollaps. Die Ärzte rieten ihm, einmal eine Pause einzulegen, aber wollte nicht, er konnte nicht aufhören, für seinen Traum zu arbeiten.

 

Er arbeitete den ganzen Tag, um seine Firma groß aufleben zulassen. Er hatte alle privaten Kontakte verloren und schlief nun nur mehr in seinem Büro. Seine Mitarbeiter versuchten ihn von der Arbeit etwas wegzubringen, damit er wieder Kraft aus privaten Kontakten schöpfen konnte. Da er weder Freunde noch irgendeine Art von Beziehung hatte, arbeitete er den ganzen Tag von früh bis spät. Er ignorierte jeden Versuch ihm zu helfen.

 

So brach er noch ein zweites Mal zusammen. Der Arzt meinte, es sei von seiner vielen Arbeit und er solle sich einmal eine Ruhe gönnen. Doch er wollte davon nichts hören, er konnte nicht aufhören für seinen Traum zu arbeiten.

 

Nach seinem Krankenhausaufenthalt ging es wieder an die Arbeit. Nach zwei weiteren Jahren harter Arbeit war sein Unternehmen nun auf drei Kontinenten aktiv. Er sah seinen Erfolg, aber anstatt sich eine Pause zu gönnen und zur Ruhe zu kommen, arbeitete er mehr und mehr, bis er schließlich noch einmal während eines wichtigen Gespräches mit einem wichtigen Kunden zusammenbrach.

 

Der Kunde rief den Krankenwagen und Peter wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Arzt sagte, wenn er weiter so arbeiten würde, würde er für schwere Kreislaufprobleme bekommen. Er dachte jedoch nicht einmal daran mit der Arbeit aufzuhören, das Einzige, das ihn interessierte, war, ob der Kunde am Kauf Interesse hätte oder nicht.

 

Peter ging nach einer Woche im Krankenhaus wieder in die Firma und ignorierte wieder jeglichen Versuch seiner Mitarbeiter ihm zu helfen, bis sie es schließlich aufgaben. Mit der Zeit wurde seine Firma immer größer und größer und seine körperliche Verfassung immer schlechter und schlechter. Er investierte in teure Startups, die zuerst sehr gut liefen und  entschied in noch mehr zu investieren.

 

Doch er hatte sich verspekuliert und seine Firma ging rapide den Bach herunter. Er versuchte sich mit Aktien an der Börse noch zu retten, doch da die Firma zu diesem Zeitpunkt nichts mehr wert war, konnten ihm die Aktien nicht helfen. Als Peter das erfuhr, brach er zusammen und wurde bewusstlos.

 

Im Krankenhaus schlug er mit seinem Hinterkopf auf die Tischplatte und wollte nicht mehr. Man konnte nur durch mehrere Ärzte, die das rechtzeitig bemerkten, sein Leben retten. Seine Firma, sein Traum, war zerstört.

 

Nun merkte er, was er für seinen "Traum" geopfert hatte.

Puch DS 50

Thomas Traunfellner

Die DS 50 ist ein Motorroller mit 48,8 ccm³ und 1,0 bis zu 1,7 kw Leistung bringt.

Der Name DS steht für Doppelsitzer- Schalenrahmen. Die Zahl 50 steht für den Hubraum des Fahrzeuges.

Die DS 50 hatte einen gebläsegekühlten Motor der von der Puch VS 50 stammte.

Die ersten Modelle hatten eine 3 Gang Handschaltung, später wurden sie dann gegen Aufpreis mit Fußschaltung verkauft.

Ab 1967 wurden auch noch ein anderer Typ gebaut. Die DS 50- 4 mit einem 4 Gang Getriebe. 

Der Lack der DS war Anfangs hellblau, später Gelb- Orange. Exportmodelle hatten manchmal eine andere Farbgestaltung.

Außerdem gab es die Puch DS 60, die 55- 60 ccm³  und ca. 2.9 kw hatte. In dieser wurde auch das 4 Gang Getriebe verbaut. Mit der DS 60 waren laut Puch 70 km/h zu schaffen.

Waldhams und Jahrings

Sophie Müllner und Hannah Scheidl

Waldhams:

 

Urkundlich erwähnt erstmals: 1287

Fläche: 4,8 km²

564m über dem Meeresspiegel

Einwohner: 157 (Volkszählung 2011)

Häuser: 53

1962: Asphaltierung der Ortsdurchfahrt

1971: Waldhams wurde Teil der

Großgemeinde Zwettl bis dahin Teil der

Gemeinde Jahrings

 

 

Außenrenovierung im Jahr 2011

Pneumatische Orgel 1903 von Franz Czapek gebaut

Kirchenchor umrahmt Gottesdienste feierlich

 

 

Ortskappelle:

1856 erbaut

Pfarre Jahrings

1984 von K. Blümel renoviert

Maiandachten

 

Steininger Mühle

1847 Blitzschlag tötet 94 jährigen Müller

1887 Mühle abgebrannt Thekla Steininger erstickt

 

Ortszentrum

Heute Spielplatz

erbaut von der Landjugend Jahrings

2017: Picknickplatz, Schaukel,

Sandkiste

2018: Klettergerüst, Barfußpfad

 

Früher

Tankstelle

Kühlhaus

Waaghaus

Milchsammelstelle

 

Grotte

Lourdesgrotte

errichtet von Schmiedemeister Anton Ploderwaschl

 im 2. Weltkrieg

wird von Wanderern häufig besucht, von der Straße nicht sichtbar

 

 

Volkstanzgruppe

Landessieger bei NÖ Volkstanzwettbewerb

Johannes Scheidl leitet die Gruppe 15 Jahre

In der Blütezeit 40 Mitglieder

Heute gelegentliche Auftritte zu

besonderen Anlässen 

Interview

von Mattias Winter

Heute habe ich wieder ein Interview für euch. Heute habe ich die hohe Geistlichkeit aus dem Pfarrverband Allentsteig- Schwarzenau - Großhaselbach - Scheideldorf zu Gast. Ich habe Ihm auch einige interessante Fragen gestellt.

 

 

 

Mattias: Wollten Sie schon immer Pfarrer werden?

 

Herr Pfarrer: Ja. Von Kindheit an wollte ich Pfarrer werden. Schon in der ersten Klasse der Volksschule war ich Ministrant – obwohl es üblich ist, erst nach der Erstkommunion in die Reihen der Ministranten einzutreten. Mein Lieblingsfach während der Schulzeit war Mathe. Im Gymnasium gelang es mir, eine Aufgabe zu lösen, die der Mathematiklehrer selbst nicht lösen konnte. Vor der Matura war die Liebe zur Mathematik so sehr gestiegen, dass ich ein Dilemma hatte: an der Universität Mathe zu studieren oder Priester zu werden. Zu dieser Zeit hatte ich viel gebetet und meine Berufung wiederentdeckt.

Mattias: Welche Ausbildung haben Sie gemacht?

 

Herr Pfarrer: Die ersten zwei Jahre im Priesterseminar hatte ich Philosophie studiert, die nächsten vier Jahre – Theologie. Ein Jahr nach der Priesterweihe schickte mich der Herr Bischof nach Warschau, dass ich mein Studium in der Theologie der Spiritualität fortsetzen kann.

 

Mattias: Waren Sie in Ihrer Heimat auch schon Pfarrer?

 

Herr Pfarrer: Ich wurde in Polen im Jahr 1989 zum Priester geweiht. Ich habe fünfzehn Jahre als Kaplan in fünf verschiedenen Pfarren gearbeitet - davon drei Jahre als Gefängnisseelsorger. Diese Gefängnisseelsorge war eine besondere Erfahrung. Ich besuchte die Gefangenen in den Zellen, für sie hielt ich am Samstag eine Katechese und am Sonntag die heilige Messe. Ich habe im Gefängnis mit den Gefangenen Tischtennis gespielt und drei Volleyball Spiele - Gefangene gegen Priester - organisiert. Leider, die Priester-Spieler wurden dreimal besiegt. In den Gesprächen mit Insassen erfuhr ich, wie kompliziert die Lebensgeschichte eines Menschen sein kann.

2004 bin nach Österreich gekommen und ich habe die priesterliche Arbeit im Pfarrverband der drei Pfarren Eisgarn, Eggern und Reingers übernommen. 2009 musste ich nach Polen zurückgehen, weil meine Eltern krank wurden und pflegebedürftig waren. Als meine Eltern verstorben waren, kam ich in die Diözese St. Pölten wieder und mit ersten September 2018 übernahm ich diesen Pfarrverband mit den vier Pfarren Allentsteig, Schwarzenau, Großhaselbach und Scheideldorf.

Mattias: Ist es schwierig, die 4 Pfarren terminlich zu vereinen?

 

Herr Pfarrer:  Jede Pfarre hat eigene Feiern bzw. eigene Veranstaltungen und so entstehen oft Terminkonflikte. Daher haben wir ein paarmal im Jahr Pfarrverbandsitzung, in der wir bei jedem Terminkonflikt einen Kompromiss finden müssen.

Mattias: Was gefällt Ihnen am besten am Beruf des Pfarrers?

 

Herr Pfarrer: Ich beantworte diese Frage in zwei Punkten.

Erstens. Die Pandemie zeigte, dass die Gläubigen einen begrenzten Zugang zur Kirche, zur Eucharistie haben. Bei den Priestern ist das anders. Zum Beispiel, mein Pfarrhof in Schwarzenau ist mit der Kirche verbunden. Ich kann jeden Tag die heilige Messe feiern und ich kann, durch die Verbindung des Pfarrhofs mit der Kirche, zu jeder Zeit (bei Tag und

Nacht) in die Kirche gehen, um Jesus in der Eucharistie anzubeten. Diese ständige Möglichkeit, mit Jesus, der über diese Welt Vollmacht hat und der mich und jeden Menschen unendlich liebt, zu sprechen, ist für mich wunderschön.

Zweitens: Es gefällt mir auch das, dass ich alles, was ich im Gebet und in der Betrachtung der Heiligen Schrift erfahren habe, anderen übermitteln kann.

 

Mattias: Was gefällt Ihnen am wenigsten an Ihrem Beruf?

 

Herr Pfarrer: Ich muss ehrlich sagen. Diese gestellte Frage ist für mich schwierig zu antworten, weil meine Lebenslogik folgende ist: Ich versuche, alle Ereignisse, die mir in meinem Leben passieren, als den Weg zu sehen, auf dem Jesus mich führt und auf dem er mich unterstützt. Mit dieser Einstellung verlieren alle Lebensbelastungen ihre Kraft.

 

Mattias: Wie kann man Ihrer Meinung nach Jugendliche für die Kirche/den Glauben begeistern?

 

Herr Pfarrer: Die Schönheit des Glaubens zeigt sich im Zeugnis der Priester und Gläubigen. Wenn dieses Zeugnis heute für die Jugendlichen nicht anziehend und nicht begeisternd ist, kann ich den Herrn nur bitten, dass er vervollständigt, was in meinem Zeugnis fehlt.

 

Mattias: Was möchten Sie uns Schülern einer franziskanischen Privatschule noch mitgeben/sagen?

Herr Pfarrer:  Habt Mut, Gott einfache Fragen zu stellen. Gott ist bereit, diese zu beantworten.

Mattias: Vielen Dank, dass Sie sich für mich und meine Fragen Zeit genommen haben.

Gerichtsprozess George Floyd

Laura Gilhofer

In memoriam Prinz Philip

Hannah Scheidl

Am 9 April 2021 ging Prinz Philip, der langjährige Prinzgemahl der Queen, nach langen Krankenhausaufenthalten von uns. 

 

Name: HRH Prinz Philip Mountbatten, Duke of Edinburgh 

Geburtsdatum: 10. April 1921

Geburtsort: Korfu (Griechenland) 

Eltern: Prinz Andreas von Griechenland,
Prinzessin Alice von Battenberg 

 

 

 

Prinz Philip wurde am 10 Juni 1921 in eine der ärmsten Adelsfamilien Europas geboren, in die Griechische. Nach seiner Geburt mussten sie ins Exil flüchten und er wuchs bei verschiedensten Verwandten auf. Insgesamt ging er in Schottland, England und Deutschland zur Schule. Unter anderem kam er bei seinem Onkel Louis Mountbatten unter, der schon früher so schnell wie möglich an die Macht kommen wollte. 

 

Mit 18 Jahren ging er zur britischen Marine und lernte die damals 13-jährige Elizabeth kennen. Schon beim ersten Zusammentreffen verliebte sich die Thronfolgerin unsterblich in den fünf Jahre älteren Philip. Sie blieben in Kontakt. 

 

Auf die offizielle Verlobung folgte, noch im selben Jahr am 20. November 1947 die Trauung in der Westminster Abbey.

 

 Nach dem plötzlichen Tot seines Schwiegervaters und der Krönung von Queen Elizabeth musste er nun endgültig seine Kariere in der Marine aufgeben und seinen Rolle als Prinzgemahl einnehmen. 

 

Prinz Philip war ein eher zurückhaltender und scheuer Mann, es war nicht seine Berufung sich mit der Queen zu repräsentieren. Er selbst bezeichnete sich nach Jahren als Anhängsel der Queen und weltbesten Plaketten-Enthüller. 

 

Die Queen hatte ein Land zu regieren aber im Haushalt war er der Chef. Im Hause Mountbatten Windsor hatte er das Sagen. Großteils kümmerte er sich um die Erziehung der vier Kinder, Charles Prinz of Wales, Anne Princess Royal, Andrew Duke of York und Edward Earl of Wessex. In England war er als einer der berühmtesten Hausmänner bekannt.

 

Doch schon sein ganzes Leben lang interessierte er sich für den Umweltschutz und die Technik und wurde zum Präsident des World Wildlife Funds erklärt. 

 

Durch sein deklaratives Verhalten ist er oft in Politische Fettnäpfchen getreten, so begrüßte er mit seinen hervorragenden Deutschkenntnissen den Deutschen Bundeskanzler Helmut Kohl mit: „Guten Tag, Herr Reichskanzler!“. Er war immer für eine neue Schlagzeile gut. 

 

Mit 96 Jahren zog er sich im Jahr 2017 zurück und sein Sohn Charles begleitete die Queen zu wichtigen Außenterminen. 

 

Sein letztes Jahr verbrachte er wegen einer Herzoperation viel im Krankenhaus doch am 9. April konnte er beruhigt mit 99 Jahren und Queen Elizabeth am Sterbebett einschlafen. 

 

Nachdem sein Tot noch am Freitag bekannt gegeben wurde begann die 8 tägige Staatstrauer. Schon lange sprach er davon eine kleine Beerdigung zu planen, mit Corona gingen seine Wünsche in Erfüllung. Nur der engste Familienkreis nahm an der Beerdigung am 17 April 2021 teil. Auch sein Enkelsohn Prinz Harry aus California flog nach England um an der Beerdigung an der Seite seiner Familie zu stehen. 

 

 

Filme, die 2021 in die Kinos kommen

von Lena Fuchs

1. James Bond - Keine Zeit zu sterben, Veröffentlichungsdatum: 7. Oktober 2021

   

2. Black Widow - Veröffentlichungsdatum: 6. Mai 2021

 

3. Godzilla vs Kong - Veröffentlichungsdatum: 20. Mai 2021

 

4. Fast & Furious 9 - Veröffentlichungsdatum: 27. Mai 2021

 

5. Sing 2 - Veröffentlichungsdatum: 23. Dezember 2021

 

6. Minions 2 - Veröffentlichungsdatum: 1. Juli 2021

Der Weg in den aktiven Feuerwehrdienst

von Mattias Winter

Wenn man von der Feuerwehrjugend in den aktiven Dienst überstellt wird, sollte man einige Ausbildungen besuchen. 

 

Die wichtigste Ausbildung ist die Basisausbildung. Im Bezirk Zwettl wechseln sich die Feuerwehren Schwarzenau und Bad Traunstein als Austragungsort für diese Grundausbildung ab.

 

Nach der Basisausbildung sollte das Modul "Arbeiten in der Einsatzleitung", das im Bezirk Zwettl jährlich in Sallingstadt ausgetragen wird, besucht werden.

 

Das Modul "Atemschutz" in Friedersbach wäre ein nächster Schritt.

 

Neben diesen Grundkursen gibt es auch noch eine große Anzahl an weiteren Modulen. Diese werden auf Bezirks- oder auf Landesebene veranstaltet, zum Beispiel "Grundlagen Führen" in Langschlag oder der Verkehrsreglerlehrgang in den Feuerwehrabschnitten.

 

Die Ausbildungen zum Gruppenkommandanten sowie zum Zugskommandant finden im niederösterreichischen Feuerwehr- und Sicherheitszentrum in Tulln statt.

 

Das FLA Gold, die sogenannte Feuerwehrmatura, ist die schwierigste Ausbildung, die ein Feuerwehrmann machen kann.

 

FF Schwarzenau: Interview mit ABI Hartner

von Mattias Winter

Heute habe ich den Kommandanten der FF Schwarzenau, Michael Hartner, bei mir im Interview. Ich habe unseren Kommandanten genommen, weil er mir sehr sympathisch ist.

Michael Hartner hat mich auch in schweren Zeiten immer unterstützt und motiviert.

 

Mattias:

Wolltest du schon immer Kommandant werden?

 

ABI Hartner:

Nein, eigentlich nicht und ich habe auch nie damit gerechnet. Aber nachdem ich im Jahr 2004 das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold - die sogenannte Feuerwehrmatura - absolviert habe, bin ich für die Nachfolge vom damaligen Kommando vorgeschlagen worden. Es hat sich dann so ergeben, dass ich zuerst Feuerwehrkommandant - Stellvertreter war und schließlich im Jahr 2010 zum Feuerwehrkommandant gewählt wurde.

 

Mattias:

Was gefällt die am besten bei der Freiwilligen Feuerwehr?

 

ABI Hartner:

Eindeutig die Kameradschaft und die Freundschaft! Das Wichtigste ist die  Zusammenarbeit in der Kameradschaft für die Sicherheit der Bevölkerung. Jeder kann sich auf den anderen verlassen und alle haben nur ein Ziel: in Not geratenen Menschen und Tieren zu helfen!

 

Mattias:

Was war bis jetzt deine schwierigste Aufgabe bei einem Einsatz oder als Kommandant ?

 

ABI Hartner:

Verkehrsunfälle oder Ereignisse, wo Personen, die man kennt, beteiligt sind und auch verletzt werden. Leider müssen wir oft mit solchen Einsätzen rechnen. Aber auch der Tod von Kameraden und die damit verbundenen Traueransprachen sind immer sehr fordernd.

 

Mattias:

Was war bis jetzt deine schönste Aufgabe als Kommandant oder im Einsatz ?

 

ABI Hartner:

Wenn man Personen rechtzeitig aus einem Gefahr retten kann, ist es immer eine Erleichterung. Man weiß, dass die Ausbildungen und Übungen viel gebracht haben. Ich denke oft an einen Wohnungsbrand im Jahr 2014 zurück, wo wir eine ältere Dame aus der Flammenhölle ihrer Küche retten konnten. Damals war ich Einsatzleiter und die Rettung der betagten Dame ist perfekt abgelaufen.

 

Für richtige Entscheidungen und Befehle blieben nur Sekunden, die alle eingesetzten Kameradinnen und Kameraden grandios umgesetzt haben. Aber auch Erfolge bei Bewerben, die Erlangung von Abzeichen oder die Absolvierung von Ausbildungen der Mannschaft, machen einen Kommandant stolz!

 

Mattias: Ist deine Familie stolz auf dich?

 

ABI Hartner:

Ich denke schon! Mein "Hobby" wird akzeptiert und ich bekomme den nötigen Freiraum. Da auch meine Frau Patin in unserer Feuerwehr ist und auch meine Schwester und mein Schwager aktive Mitglieder sind, fließt bei uns allen "Feuerwehrblut" in unseren Adern. 

 

Mattias:

Wie ist die Funktion als Kommandant mit Familie und Beruf vereinbar ?

 

ABI Hartner:

Zugegeben, es ist schwer, aber man darf es nicht als Belastung sehen. Familie und Beruf gehen natürlich immer vor. Ich versuche ein ausgewogenes Mittelmaß zu finden, damit ich alles unter einen "Helm" bekomme.

 

Mattias:

Welchen Beruf hast du ursprünglich erlernt bzw. wie war dein Werdegang ?

 

ABI Hartner:

Nach der Sporthauptschule und der Polytechnischen Schule in Zwettl lernte ich den Beruf des KFZ- Technikers. Danach war ich dreieinhalb Jahre bei der Post beschäftigt. Im Jahr 2005 begann ich die Ausbildung zum Polizisten in der Sicherheitsakademie und bin nun seit 12 Jahren beim Landeskriminalamt Niederösterreich als Kriminalbeamter tätig.   

 

Mattias:

Was erwartest du dir von Mitgliedern der Feuerwehrjugend ?

 

ABI Hartner:

Ich erwarte mir, dass sie sich untereinander akzeptieren, niemanden ausgrenzen und respektvoll miteinander umgehen. Sie sollten die Ausbildungen möglichst mitmachen und das Grundgerüst für den aktiven Feuerwehrdienst mitbekommen.

 

Mattias:

Bei uns bei der Feuerwehrjugend zählt "Einer für alle und alle für einen" -  zählt das auch bei der Aktivmannschaft ?

 

ABI Hartner:

Dieser Leitspruch sollte in allen Ebenen der Gesellschaft, wo Menschen zusammenarbeiten, zählen! Er gilt natürlich auch für die Aktivmannschaft.

 

Mattias:

Hättest du 2010, als du in Schwarzenau Kommandant wurdest, gedacht, dass du es ins Abschnittsfeuerwehrkommando schaffst?

 

ABI Hartner:

Es war nie mein Ziel von mir, es in eine höhere Funktionsebene zu "schaffen"! Ich glaube, so etwas zu planen, funktioniert meistens nicht. Da müssen viele Faktoren zusammenspielen und auch der Zufall spielt oft eine Rolle.

 

 

Suche nach Schätzen der Vergangenheit

Thomas Traunfellner

Die Suche mit dem Metalldetektor ist grundsätzlich erlaubt. Verboten ist jedoch die Suche  auf denkmalgeschützten Plätzen. Archäologen sehen dieses Hobby eher skeptisch, es könnte ja sein, dass man einen Römer oder Kelten Standort findet und nicht meldet.

 

Normalerweise findet man mit einer Sonde Nägel, Kronkorken und Alu Papier.

 

Hin und wieder gelingt es einem den ein oder anderen Schilling aus dem Boden zu ziehen. Sehr alte Gegenstände wie römische Münzen oder Fibeln zu finden ist wirklich unwahrscheinlich.

 

Leider liegt auch viel Kriegsmaterial wie Fliegerbomben, Handgranaten oder Patronen unter der Erde.  Dies ist natürlich eine große Gefahr beim Graben, da man nie weiß, was wirklich unter dem Spaten liegt.  Falls man auf solch ein Kampfmittel stößt, muss man den Kampfmittelräumdienst rufen, der es dann abholt und entschärft.

 

Ich habe mir dieses Gerät voriges Jahr zugelegt und seitdem schon einige Schillinge, Anhänger und auch ein paar Silbermünzen gefunden.  Mein ältester Fund waren nachweislich 6 Kreuzer von 1676.

 

Erstaunlich ist, dass keltische Münzen nach 2500 Jahren noch immer gut zu erkennen sind und Euros, die 10 Jahre im Boden liegen, so anlaufen, dass man nichts mehr erkennen kann.

Elektroautos

von Fabian Honeder

Es gibt viele Mythen rund um Elektroautos. Zum Beispiel, dass der Akku bei der Produktion mehr CO2 generiert als es ein Verbrenner Motor CO2 in die Atmosphäre abgibt.

 

Akku

Nach ca. 30.000 Kilometern ist das Elektroauto CO2 Neutraler als ein vergleichbarer Verbrenner. Obwohl die Akku-Herstellung viel CO2 in die Atmosphäre abgibt, so muss Erdöl, also die Vorstufe von Benzin/Diesel aus dem Erdboden gefördert werden, transportiert, raffiniert und nochmal transportiert werden, bis er schließlich in den Verbrenner Motor kommt, wo er dann zusätzlich noch CO2 abgibt.

 

Bei der Produktion eines Akkus kommt es auch darauf an, woher der Strom kommt. Wenn der Strommix „grüner“ ist, was er immer mehr wird, verbraucht die Akku-Herstellung auch weniger CO2, wodurch Elektroautos mit der Zeit immer Klimaneutraler werden.

 

Was noch hinzukommt ist, dass ein Elektroauto bis zu 250.000 Kilometer fahren kann. Das liegt daran, dass es weniger bewegliche Teile gibt. Auch der Motor hat viel weniger bewegliche Teile und wird dadurch nicht so viel abgenutzt.

 

Dadurch sind die Erhaltungskosten eines Elektroautos sehr viel geringer als die von anderen Autos. Viele Menschen behaupten auch, dass die Energiekapazität eines Akkus mit der Zeit sehr viel weniger wird, doch dies stimmt nur zum Teil. Nach ca. 200.000 Kilometern haben die meisten Akkus noch über 80% ihrer anfänglichen Kapazität.

 

Zu wenig Reichweite

Der Mythos, dass man ein Elektroauto wegen der geringen Reichweite nicht effizient nutzen kann, ist falsch. Österreicher fahren ca. 34 Kilometer/Tag. Selbst die kleinsten Elektroautos haben ca. eine Reichweite von 100 Kilometern, es gibt auch Autos mit weit über 300 Kilometer Reichweite. Wenn man dann bedenkt, dass die meisten Menschen ihr Auto zuhause oder auf ihren Arbeitsplatz laden werden, fällt einem auf, dass das Elektroauto alltagstauglich ist.

 

Selbst die Reise in den Urlaub sollte kein Problem sein. Denn im Schnitt sind alle 100 Kilometer entlang Autobahnen und Schnellstraßen E-Ladestationen mit mindestens 50 kW vorhanden, die in einer Stunde ca. 250 weitere Kilometer laden können. Meist gibt es auch noch Ladestecker mit weit über 50 kW ,womit man noch schneller laden kann. Und zwischendurch beim Autofahren einmal eine kleine Pause einzulegen schadet auch der Konzentrationsfähigkeit nicht.

 

Insgesamt gibt es in Österreich rund 4000 normale Ladestationen und ca. 800 Hochleistungs-Ladestationen, diese Zahl wird jedoch in den nächsten Jahren mit Gewissheit weiter steigen.

 

Hohe Kosten

Viele Leute behaupten, dass Elektroautos nur etwas für Menschen mit Geld sind. Doch das stimmt nicht. Der Betrieb eines E-Autos kostet in Österreich Im Jahr 2020 ca. 720 Euro. Vergleichbare Verbrenner kommen da auf einem Wert von ca. 670-680, je nachdem, ob es Diesel oder Benzin ist.

 

Jedoch sollte man sich von diesen Zahlen nicht täuschen lassen, vor allem, weil die Kosten von Jahr zu Jahr immer günstiger werden. Im Vorjahr lagen die Kosten von Elektroautos noch bei 850 Euro.

 

Wenn man jedoch noch die staatliche Förderung hinzu nimmt, dann kommt man im Jahr 2020 auf einen Wert von 620 Euro und man ist somit günstiger als ein Diesel- oder Benzin-Auto. Außerdem werden Bremsen nicht so viel abgenutzt, da man oft mit dem Motor bremst, da dieser so auch Energie zurückgewinnen kann.

 

Über Elektro-Autos sind noch immer viele Mythen oder Halbwahrheiten im Umlauf. Doch Elektro Autos sind CO2-neutraler, oft kostengünstiger und leiser als Verbrenner-Autos.

 

Die langen Ladezeiten sind oft kein Problem, weil die meisten Menschen Ihre E-Autos von Zuhause aus laden und nur selten lange Strecken zurücklegen werden, auf denen es keine Ladestationen gibt.

 

Man muss auch noch bedenken, dass Elektro-Autos mit der Zeit immer günstiger werden und auch mehr Reichweite bekommen werden.

 

Der Erfurter Latrinensturz

von Niklas Waglechner

Heute geht es um den Erfurter-Latrinenstur, um einen außergewöhnlicher Griff ins Klo:

 

Alles begann mit einem Streit. Dieser wurde zwischen dem damaligen deutschen Kaiser Heinrich VI und dem bayrisch-sächsischen König Ludwig III ausgetragen.

 

Es ging dabei um die thüringische Grenz -und Landeshauptstadt Erfurt. An der Grenze zu dieser Stadt erbaute nun Ludwig III eine Burg. Als diese dann fast fertig war, beanspruchte Heinrich das Stück Land, auf dem das Gebäude stand.

 

Damals waren die Landesgrenzen ziemlich ungenau. Heinrich drohte sogar mit Krieg, da aber Ludwig sich keine Chance gegen den Kaiser ausmalte, lud er sich zu einem Hoftag in Erfurt bei Heinrich ein, um den Streit mit Worten, statt mit Waffen, beizulegen. 

 

Der Hoftag fand in der Dompropstei Erfurts statt. Dazu muss man aber wissen, dass das Kirchenhaus, durch die starken Regenfälle in der Region, dringend sanierungsbedürftig war und das ganze Holz, wie z. B. die Dachbalken, Tische oder Böden, langsam, aber sicher begannen morsch zu werden.

 

Am 26. Jänner war es so weit. Ludwig und die anderen Fürsten des Reichs zogen samt ihrem Gefolge in Erfurt ein und nahmen in der Dompropstei Platz. Die meisten Gäste jedoch verließen recht bald aber die Propstei, denn die Festsäle, in denen die Feier stattfand, lagen direkt über der Toilettengrube und dem entsprechend stank es dort auch ziemlich.

 

So zogen sich die beiden Streithähne in einen Nebenraum zurück. Knapp zwei Stunden ging das Fest, bis auf einmal der Boden zu knacksen anfing und in die Tiefe stürzte. Mit sich in den Abgrund zog er die komplette Festgesellschaft.

 

Die Adeligen und Geistlichen fielen zwei Stockwerke tief in die Latrine, oder besser gesagt, in die Toilettengrube. Über 60 Personen starben so an Brüchen, erstickten im Kot oder bekamen daraufhin eine Krankheit und fanden wenige Wochen später ihren Tod.

 

Auch mussten viele Fürsten des Heiligen Römischen Reiches ihr Leben lassen. Das Reich erlebte eine große Krise.

 

Der Kaiser und sein Nebenbuhler blieben unverletzt. Wie nun der Streit zwischen den beiden ausgegangen ist, wissen wir heute nicht mehr. Es gab nun wahrscheinlich größere Probleme für den Kaiser, da ein Zehntel seiner Fürsten in einer Latrine zu Tode gekommen war.

 

Mythen - Gab es Drachen?

von Luisa Schießwald

Mythen – gab es Drachen?

Feuerspeiende, große und

blutrünstige Tiere. Ritter erlegten es und wurden gefeiert. Viele

Geschichten werden im

Fernsehen über solche „mutigen“

Ritter erzählt. Aber sind sie wirklich wahr?

 

Drachen sind Fabelwesen, bekannt aus Sagen, Märchen und Legenden. In der Neuzeit wurden sie als wirklich existierend angesehen. Drachen spielen in vielen Kulturen eine sehr große Rolle. Sie zählten zu den gefährlichsten Tieren in der Ritterzeit.

 

Der Ursprung für diesen Mythos sind wahrscheinlich Saurierknochen oder große Fußspuren. Natürlich wirken große Knochen auf Menschen in dieser Zeit, als müssten sie von einem Ungeheurer stammen.

Man kann sich Drachen wie Eidechsen mit Flügeln und in tausend Mal größer vorstellen. Viele Sagen behaupten auch, dass manche von ihnen Feuer speien oder fliegen können.

 

Dies ist sehr unwahrscheinlich, da sie sehr viel gewogen haben. Aber auch Dinosaurier konnten fliegen. Und Feuer speien hätten sie mit Diphosphan können. Dies ist ein Stoff, der sich, wenn er Kontakt zu Luftsauerstoff hat, entzündet.

 

Existierten sie nun?

Die Mehrheit der Wissenschaftler jedoch bezweifelt dies. Vielmehr werden Drachen als Mythos angesehen, den Menschen früher benutzt haben, um sich Vulkanausbrüche, Blitze oder Erdbeben zu erklären.

Die Fastenzeit

Hannah Scheidl

Bei uns Christen dauert die Fastenzeit von Aschermittwoch bis Ostern. In dieser Zeit soll sich der Mensch neu besinnen, Beichten gehen und die Nähe zu Gott suchen.

 

Heute kann aber jeder für sich selbst entscheiden, wie er die Fastenzeit gestalten will. Christen sind während der Fastenzeit zum freiwilligen Verzicht auf Nahrung und zum Beten und Geben aufgerufen. Es geht um Buße, Besinnung und Umkehr, Verzicht auf Essen, Trinken und Rauchen.

 

Christen fasten freiwillig. Die einzige Regel heißt: Verzichte auf Dinge, die dir am Herzen liegen! Manche verzichten auf Schokolade, das Fleisch im Essen oder den Nachtisch. Viele lassen während dem Fasten auch einmal Computerspiele oder das Fernsehen links liegen.

 

Probiere das mal aus, du wirst schnell feststellen, dass du vieles von dem, was dir wichtig erscheint, doch nicht so wichtig ist. Die Christen denken in der Fastenzeit auch besonders über ihren Glauben und über ihre Lebensweise nach.

 

Bei vielen Protestanten war das Fasten längere Zeit etwas in Vergessenheit geraten. Mittlerweile besinnen sich viele Protestanten vor Ostern wieder auf die Zeit des Nachdenkens. Am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Sie geht bis zum Gründonnerstag an Ostern. Ostern ist das wichtigste Fest für uns Christen, deshalb möchten wir uns darauf ganz besonders gut vorbereiten und uns auf dieses Fest einstellen.

 

In der Fastenzeit wollen wir uns ganz auf Gott und den Glauben konzentrieren. Das geht am besten, wenn wir uns durch möglichst wenig ablenken lassen. Der richtige Name der Fastenzeit ist die "österliche Bußzeit". Das Wort "Buße" hat etwas mit "besser" zu tun.

 

Fasten hat deshalb auch etwas damit zu tun, Sachen erstmal nicht mehr zu machen, die nicht unbedingt gut für einen sind. Wer richtig fastet, isst außer einer kleinen Mahlzeit am Tag, den restlichen Tag nichts mehr. Zudem isst man freitags kein Fleisch, weil uns der Freitag an den Tod Jesu erinnert.

 

An den Sonntagen und an besonderen Festen wird allerdings nicht gefastet. Denn für uns ist jeder Sonntag wie ein kleiner Ostertag, an dem wir daran denken, wie Jesus gestorben und dann auferstanden ist – also aus dem Tod in das neue Leben wiedergekommen ist.

 

Fasten heißt aber nicht nur, dass man auf etwas verzichtet – sondern auch, dass man für etwas anderes verzichtet. Außerdem beten wir in dieser Zeit sehr viel und viele tun etwas für andere Menschen. Denn besonders in dieser Zeit möchten wir an die Menschen denken, die es nicht so gut haben.

Plastikmüll im Meer

Sophie Müllner

Unser Meer ist voller Müll - und das leider durch uns Menschen verursacht. Wir werfen unseren Müll achtlos in die Natur oder trennen ihn nicht richtig.

 

Dies Sonne, der Wind und das Salzwasser zersetzen nach langer Zeit die größeren Plastikteile. So entstehen immer kleinere Stückchen, das ist Mikroplastik aus „zweiter Hand“.

 

Ursachen:

Der Müll gelangt auf vielen verschiedenen Wegen ins Meer. Ein großer Teil stammt von Schiffen und der Fischerei. Sie verlieren oft Ausrüstung, wie zum Beispiel Netze, Seile und Transportkisten. Manchmal wird auch einfach Abfall über Bord geworfen. Das ist aber strengstens verboten!

 

Ein großer Teil der Plastikmüllberge im Meer stammt von Ferienorten an der Küste. Die Menschen entsorgen den Müll nicht richtig und er wird ins Meer geweht, oder er gelangt durch Regen in Bäche und Flüsse und dann ins Meer. Auf diese Art gelangen auch Folien und Netze dorthin.

 

Winzige Mikroplastik-Teile werden mit Kosmetikprodukten ins Abwasser gespült. Auch durch das Waschen von unseren Kleidungsstücken gelangen kleine Plastikfasern ins Wasser.

 

Folgen:

 Meeresströme bilden aus dem ganzen Plastikmüll eine treibende Müllkippe. Jährlich sterben dadurch ca. 1 Millionen Seevögel und über 100 000 Meeressäuger. Sie halten Kunststoff für ihre Nahrung. Fische halten zum Beispiel Mikroplastik für Plankton. Plankton kann aber im Körper nicht verwertet werden, also verklumpt es im Magen und kann nicht mehr ausgeschieden werden. Die Tiere verhungern mit vollem Magen.

 

Korallen, Muscheln, usw. filtern ihr Futter aus dem Wasser, so nehmen sie Mikroplastik und giftige Schadstoffe zu sich. Fische ernähren sich wiederum von Korallen, Muscheln,…. Die Nahrungskette schließt sich, wenn wir Menschen Fische oder Meeresfrüchte verspeisen. Wir nehmen also auch Schadstoffe und Mikroplastik zu uns. 

 

Was kann man dagegen tun?

Vor allem hilft richtiger Umgang mit Abfällen. Am besten entsorgt man den Müll immer richtig und fachgerecht!

Weitere Tipps:

  • Naturprodukte statt Kunstfasern
  • unnötiges Plastik reduzieren
  • bei Kosmetik auf Inhaltsstoffe achten
  • bei Aufräumaktionen mitmachen
  • statt Plastiksackerl beim Einkaufen Körbe, Rucksäcke und Stofftaschen verwenden
  • reparieren, umgestalten, upcyceln

 

 

 

 

 

 

 

Der John Deere-Pflug - Wie alles begann

von Fabian Lugauer

Als die amerikanische Wirtschaftsblase in den 1830er-Jahren platzte, ging John Deere in den Westen.

 

Deere war ein etablierter Schmied, aber er musste in seiner neuen Heimat von neu anfangen.

 

Es hat nicht lange gedauert, bis Deere seine Schmiede in Grand Detour aufmachte.

 

Aber er musste bald feststellen, dass die Bauern in seiner Gemeinde durch harte Arbeit  keinen Erfolg hatten. Die Leute hatten dort Probleme mit lehmigem Boden. Ihre altbewährten Pflüge aus Gusseisen glitten alle paar Fuß ab und mussten aufwendig gewartet werden.

 

Deere war davon überzeugt, dass ein anderes Material und eine andere Form das Problem lösen wird.

Der neue Pflug entstand aus einen alten Stahlsägeblatt.

 

1849 prodozierte John Deere schon 2.000 Pflüge pro Jahr.

 

180 Jahre später ist das Unternehmen, das aus einem kaputten Sägeblatt hervorging, eine treibende Kraft in der Welt.

Volleyball

Sebastian Pichler

Spielen viele Leute Volleyball? Auf die ganze Welt betrachtet ist Volleyball eine der beliebtesten Sportarten. Über 210 Millionen Menschen üben Weltweit diese Sportart aus.

 

Ich spiele es selbst und muss sagen, dass es, wenn man die Grundlagen wie Pritschen und Baggern beherrscht, überhaupt nicht schwer ist.

 

Von der Punktewertung her, ist es eigentlich auch nicht recht schwierig, die Mannschaft, die den Punkt macht, bekommt ihn auch direkt gutgeschrieben. Man spielt einen Satz auf 25 Punkte. In den niedrigeren Ligen spielt man zwei (höchstens drei) Sätze, in der höheren Liga auf 3 gewonnene Sätze. Also kann es bis zu fünf Sätze geben, zum Beispiel 3:2. Es kann jedoch auch 3:0 oder auch 3:1 ausgehen.

 

Die jüngeren Volleyballer spielen auch noch nicht gleich mit sechs Spielern am Feld. U12 2gegen2, U14 3gegen3, U15 4gegen4 und ab U16 6gegen6. Falls jemand nicht versteht, warum da ein U vor der Zahl steht: es heißt UNTER 14. Ich bin im Verein URW (Union Raiffeisen Waldviertel) aktiv und spiele in der U15, U16 und manchmal auch U18. Ich war mal als Mittelblocker aktiv, spiele aber nun alles, außer Zuspieler und Libero.

 

Bei der Aufstellung dreht man bis U15 normalerweise einfach eine Position weiter. Wenn man zu sechst auf einem Feld steht werden die einzelnen Plätze mit 1-6 bezeichnet. Es spielt auch nicht mehr jeder jede Position, sondern es gibt dann die Arten Zuspieler (1), Außenangreifer (2), Diagonalangreifer (1) und Mittelblocker (2) Libero (1).

 

Natürlich gibt es noch Auswechselspieler, und wenn Sie mitgezählt haben, sind es 7 Spieler, das liegt daran, weil man den Mittelblocker in der Annahme mit dem Libero auswechselt (da der Mittelblocker normalerweise sehr groß und nicht so gut in der Annahme und der Libero klein und nur zum Annehmen spezialisiert ist), den Libero erkennt man meist an den andersfarbigen Trikot.

 

Alles klar?

Der Pokemon Hype

von Maximilian Kastner

Pokemon

 

- ein Spiel aus 90er-Jahren, das ständig Comebacks hat, hat gerade einen Riesen-Hype.

 

Durch die Pandemie sitzen viele Leute zuhause und schauen auf Plattformen wie Twitch, Youtube, etc. ihre Lieblingsstreamer/Youtuber.

 

 Streamer wie Trymacs, Papaplatte, MckyTV, Logan Paul, Montanablack, Repaz, Karuzo usw. öffnen in ihren Streams sogenannte Pokemon Displays. In diesen Displays sind Booster (kleine Päckchen wo die Pokemon Karten drinnen sind), in denen jeweils 15 Pokemon Karten enthalten sind.

 

Es gibt sehr seltene Displays wie ein Base Set oder andere können schon mal Preise von 5-500 Tausend Euro kosten. Für Sammler und ältere Pokemon-Fans ist die aktuelle Situation allerdings nicht sehr toll, denn aktuell kann man sich als normaler Bürger - diese unglaublich teuren Displays und Booster - nicht leisten.

 

Die Nachfrage nach Pokemon Karten ist gerade auch sehr hoch und deswegen könnte Pokemon gerade das Geschäft des Lebens machen, wäre da nicht Corona. Pokemon hat die ganzen Karten schon produziert und sie wären auch schon abholbereit - nur können sie gerade nicht versenden.

 

Trymacs öffnet konstant sehr viele Pokemon Displays und hat dabei bis zu 80.000 Zuschauer. Obwohl ich selbst nicht der größte Pokemon Fan bin, macht es mir sehr viel Spaß,  solche Openings anzuschauen und deswegen verstehe ich auch, warum diese Streamer so viele Zuschauer haben.

 

Ich hoffe, dass die Sammler wieder ihre Hobbys ausleben können, ohne dass Leute ihnen Karten wegkaufen, nur um damit Profit damit machen.

Wie erstellt man ein Bücherportfolio?

Hannah Scheidl

Ein Portfolio bezeichnet eine Mappe, in der Blätter gesammelt und aufbewahrt werden. Ein Portfolio dokumentiert deine Arbeit an einem Projekt oder einem Thema. Das Portfolio zeigt ebenso dein Können, die Arbeitsweise und deine Entwicklung.

 

Aufgabenvorschläge für dein Portfolio: 

 

1) Stelle den/ die Ort/e, das Land und die Zeit vor!

 

2) Stelle die Hauptpersonen in einem Steckbrief oder einer kurzen Personenbeschreibung vor!

 

3) Erzähle den Inhalt des Buches!

 

4) Schreibe eine kurze Stellungnahme zu dem Buch! (Was hat die gut gefallen? Warum? Was hat dir weniger gut gefallen? Warum? Wem würdest du das Buch empfehlen? Warum hast du das Buch gewählt?...)

 

5) Lege eine Personenliste an und schreibe zu jeder Person die wichtigsten Eigenschaften auf!

 

6) Sammle Informationen über die Autorin oder über den Autor! Wann und wo hat er oder sie gelebt, welche Bücher hat sie oder er noch geschrieben?

 

7) Schreibe zwei Textstellen (gib die Seite an) ab, die du besonders lustig, traurig, witzig, spannend oder verrückt fandest! Schreibe auch auf warum du dich für diese Stelle entschieden hast!

 

8) Schlüpfe in die Rolle einer Figur und verfasse eine Tagebucheintragung!

 

9) Schreibe einen Brief an die Autorin oder an den Autor, indem du ihr oder ihm deine Gedanken und Empfindungen während des Lesens mitteilst.

 

Checkliste Portfolio:

 

1) Gestalte das Titelblatt:

Name der Autorin/des Autors 

Titel des Buches

Verlag, in dem es erschienen ist, und das Erscheinungsjahr 

dein Name und die Klasse 

Abgabetermin 

 

2) Gestallte die einzelnen Blätter:

Lass links und rechts einen Rand von mindestens zwei Zentimetern!

Suche zu jedem Abschnitt eine Abbildung!

Schreibe passende Texte zu den Bildern!

Hebe Überschriften und wichtige Wörter heraus!

 

3) Schreibe ein Inhaltsverzeichnis:

Pflicht und Wahlaufgaben!

Gib jedem Blatt eine Überschrift!

Nummeriere die Blätter durch!

 

4) Ordne deine Blätter: 

Deckblatt 

Inhaltsverzeichnis

einzelne Blätter zu den aufgaben 

Quellenangabe 

JBL

von Lena Fuchs

JBL ist eine der größten Firmen, die je Bluetooth-Geräte produziert hat.

 

Schon 1946 hat alles begonnen, durch den zuvor ausgeschiedenen James Bullough Lansing. Zwei der ersten Produkte waren die D101 und die D175.

 

Auch für Kinos haben sie neue Lautsprecher hergestellt.

 

JBL wurde nach der Zeit einer der wichtigsten Hersteller von Bluetooth-Produkten. Der Musikinstrumentehersteller Leo Fender sah den Lautsprecher D130 als den perfekten Soundverstärker.

 

JBL gehört seit 1969 zu der Harman International Group und seit 2017 gehört Harman zu Samsung Electronics.  

Das Dikdik

von Miriam Wagner

Das Dikdik ist eine in Westafrika lebende Antilopenart.

 

Es ist mit nur 30-40 cm Größe und 3- 7 kg Gewicht kaum größer als ein Hase.

 

Es hat braun-graues Fell, welches am Bauch etwas heller ist, große Augen, lange Wimpern und eine rüsselartige Nase. Nur Männchen haben Hörner.

 

Es bewohnt Steppen und Halbwüsten.

In freier Wildbahn wird es etwa vier Jahre alt.

 

Es ernährt sich von Gräsern, Laub, Blüten und Früchten. Es trinkt nie, da es Flüssigkeit über die Nahrung aufnimmt.

 

Die nachtaktiven Antilopen verbringen ihr ganzes Leben mit dem selben Partner.

 

Zu ihren Fressfeinden zählen Geparde, Leoparden, Greifvögel und große Reptilien.

 

Dikdiks markieren ihr Revier mit ihren Tränendrüsen.

 

Jungtiere sind mit etwa sieben Monaten ausgewachsen.

I

hren Namen haben sie von dem Geräusch, das sie von sich geben wenn sie flüchten. Dieses klingt nämlich als würden sie "dik dik" rufen.

 

Es gilt als gefährdete Tierart.

Corona Rückblick

Hannah Scheidl

Corona

 

Corona ich versteh dich nicht,

alle sagen am Ende des Tunnels wäre schon Licht.

Ich würde so gerne meine Freunde wiedersehen

Und mit ihr nur einen runde spazieren gehen.

 

Corona hat nicht nur Nachteile,

wir Menschen sehen Dinge nach einer Weile.

Wir hätten diese im Alltagsstress nie bemerkt

Dieses Corona hat uns schon auch gestärkt.

 

Aber warum sehe ich das Licht noch nicht?

Ist es wirklich schon in Sicht?

 Immer nur eingesperrt zu leben ist auf Dauer nicht gut 

was auch immer die Regierung tut. 

 

Es ist auch nicht leicht für sie

und jetzt haben sie den Impfstoff hergezaubert wie aus Magie. 

Sie wollen doch auch nur das beste für unser Land

und wollen auch mal wieder an den Strand.

Wir können uns niemanden besseren vorstellen,

auch wenn sie unsere Freizeitaktivitäten einstellen.

 

Das ist alles kein Grund um gegen sie zu demonstrieren

und Fotos von ihnen anzuschmieren. 

Sie sind wirklich die Besten von allen, 

also kein Grund jetzt die Fäuste zu ballen. 

Ich habe Größen Respekt vor unserer Regierung. 

Sie können ja auch nichts machen gegen die neue Motierung. 

 

Ich vermisse trotzdem meinen Freunde schon sehr. 

 Nur ein einziges Treffen, das fände ich fair. 

Ich vermisse sie schon so sehr

sie nicht zu sehen das fällt mir schwer. 

 

Doch man kann nichts machen,

da hilft nur mal einfach zu lachen.

 Am besten ist zu reimen 

und nicht anfangen zu weinen. 

 

Ach, ich wünsche mir so sehr, könnte ich das Licht nur sehen.

Bis dort hin einfach wieder aufstehen und weitergehen. 

Luftverschmutzung

Sophie Müllner

Luftverschmutzung beeinträchtigt unsere Gesundheit und die Umwelt.

 

Unser Verhalten im Alltag bleibt natürlich nicht ohne Folgen für die Luft. In Österreich ist es noch nicht schlimm, aber in vielen Entwicklungsländern leiden Menschen stark unter Smog. Dieses Umweltproblem wird fast ausschließlich von uns Menschen verursacht.

 

Ursachen:

·      Industrie: Fabriken, Kohlekraftwerke,…

·      Verkehr: Autos, Flugzeuge,…

·      Landwirtschaft: chemische Düngung

·      Private Haushalte: heizen, beleuchten, kochen,...

 

Folgen der Luftverschmutzung:

 

Folgen für unsere Gesundheit:

Je höher die Belastung der Luft mit Schadstoffen in der Umgebung ist, desto größer ist die Gefahr, unter gesundheitlichen Beschwerden zu leiden. Es können Atemwegserkrankungen und Herz-Kreislauferkrankungen auftreten. Außerdem ist das Risiko aufgrund von Luftverschmutzung zu sterben, höher. Diese Auswirkungen bieten gute Gründe dafür, dass man sich gegen die Luftverschmutzung einsetzt und durch Verhaltensveränderung die Schadstoff-Ausstöße reduziert.

 

Folgen für Umwelt und Klima:

Die Luftverschmutzung trägt zum Klimawandel einen erheblichen Beitrag bei.

In der Landwirtschaft:

Das Pflanzenwachstum wird durch den Ausstoß von Stickoxiden beeinträchtigt und die Böden werden unfruchtbar. Das nimmt vielen Tieren den Lebensraum weg.

 

Ökosysteme:

Durch Schwefel- und Stickstoffoxide drohen sensible Lebensräume überdüngt und übersäuert zu werden.

Klima:

Einen direkten Einfluss auf den Klimawandel und Treibhauseffekt haben Feinstaub und Ruß. Der saure Regen ist ein großes Problem für die Pflanzenwelt. Das ist alles eine große Gefahr für Menschen, Tiere und Natur.

 

Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft:

Die Verschmutzung der Luft hat natürlich auch Auswirkungen auf die Wirtschaft und Gesellschaft.

Ernteausfälle: unfruchtbare Böden, langsames Wachstum von Pflanzen

Gebäudeschäden: Durch die Verbrennung von Kohle und Heizöl entsteht  giftiges Schwefeldioxid. Dadurch entsteht saurer Regen, der die Gebäude beschädigt.

Gesundheitskosten: Es entstehen viele Kosten für den Staat und uns Bürger durch Erkrankungen, die aufgrund der Folgen der Luftverschmutzung entstehen.

Psychische Veränderungen: Es wurde herausgefunden, dass Luftverschmutzung Menschen ängstlicher, depressiver, unmoralischer und krimineller werden lässt. Luftverschmutzung ruft auch Stress hervor.

 

Was kann jeder Einzelne dagegen tun?

·      Öffentliche Verkehrsmittel oder Fahrrad statt Auto benutzen

·      Fahrgemeinschaften bilden

·      Flüge vermeiden

·      Ökostrom bevorzugen

·      Solarenergie benutzen

·      Nur das kaufen, was man wirklich braucht

·      Bio-Produkte kaufen

 

Das Wassereh

von Miriam Wagner

Das Wasserreh ist eine in Asien vorkommende Hirschart.

Wasserrehe werden bis zu 55cm hoch und 15 kg schwer, wobei Weibchen (Ricken) meist etwas größer und schwerer sind, als Männchen (Böcke).

Nur Böcke haben die (für das Wasserreh typischen) bis zu acht cm langen Eckzähne. Deshalb werden sie auch manchmal "Vampir-Rehe" genannt.

 

Die langen Eckzähne (Hauer) werden zum Revier markieren verwendet: Der Bock nimmt Zweige ins Maul und hinterlässt mit den Drüsen hinter den Zähnen darauf seinen Geruch. Sie werden auch um Kämpfen und zum Graben einer Schlafrube verwendet. Beim Fressen kann er die Hauer nach hinten klappen.

 

Wie der Name schon verrät, sind der Lebensraum des Wasserrehs Ufer von Flüssen und Seen und Sümpfe. Sie sind sehr gute Schwimmer.

 

Sie ernähren sich von Wasserpflanzen wie Schilf. Außerdem fressen sie nachts oft in Gemüse- und Getreidefeldern, weshalb sie in ihrer Heimat als Schädlinge gelten.

 

Sie leben als Einzelgänger oder paarweise, selten auch in kleinen Gruppen.

 

Obwohl sie in Asien beheimatet sind, kommen sie auch in England und Frankreich gelegentlich vor, da in Gefangenschaft lebende Tiere ausbrechen und sich vermehren.

 

Das Fleisch von Wasserrehen gilt als Delikatesse.

 

Wasserrehe sind eine gefährdete Tierart.

Brauche ich ein Lebensziel?

Sebastian Pichler

Hat jeder Mensch ein Lebensziel? Braucht man überhaupt eines? Ich denke, es hat definitiv nicht jeder ein Ziel im Leben.

 

Man setzt sich vielleicht nicht ein großes Ziel, dafür mehrere kleine. Wenn man sich viele kleine Ziele setzt, ist es, finde ich, spannender. Man hat zwar nicht einen großen Erfolg, dafür kann man sich öfter freuen, wenn man etwas schafft.

 

Setzt man sich ein großes Ziel und dieses misslingt, ärgert einen es sicher mehr, als würde man bei einem kleinen Ziel scheitern. Wenn eine Person immer nur auf ein großes Ziel schaut und nur in eine Richtung denkt, so ist sie sehr eingeschränkt. Man hat nur diesen einen Erfolg im Kopf und schaut in einen Tunnel, der erst dort endet, wo man hinmöchte.

 

Anders ist es, wenn man gegenüber neuen Dingen offen ist. Man kann so auch mehr Erfahrung in den verschiedensten Richtungen machen. Wenn man später daran denkt, was man alles erlebt hat, will man sich auch an schöne Sachen erinnern, also sollten wir die Zeit, die uns jetzt zur Verfügung steht, nutzen, wie wir sie nutzen wollen.

 

Einfach das machen, auf das man gerade Lust hat und manchmal nicht zu viel darüber nachdenken. Wenn wir uns zu viele Gedanken über etwas machen, dann werden wir immer irgendeinen Grund finden, es nicht zu machen. Also sollte man sich manchmal einfach den Spruch „Augen zu und durch“ zu Herzen nehmen und "es" einfach machen.

Mythen - Gibt es Meerjungfrauen?

von Luisa Schießwald

Mythen – Gibt es Meerjungfrauen?

Wir alle kennen Meerjungfrauen. Sei es aus Kinderfilmen oder von der kleinen Schwester. Wir alle denken, Meerjungfrauen gibt es nicht wirklich, aber stimmt das?

 

Mythen über Mehrjungfrauen existieren schon sehr lange. Früher gab es immer Erzählungen über Sichtungen von Meerjungfrauen. Sie waren aber sehr unterschiedlich. In manchen Geschichten waren sie wunderschön, in anderen waren sie grau und hässlich. Nach einer Zeit wurden Meerjungfrauen sehr beliebt. Genauer gesagt in den 1840er-Jahren.

 

Man konnte falsche Meerjungfrauen auf Veranstaltungen ansehen. Diese wurden aus einen Oberkörper eines Affen und eines Fischschwanzes zusammengenäht. Menschen bezahlten um Geschichten erzählt zu bekommen.

 

Meerjungfrauen wurden auch oft mit Seehunden oder Manatis verwechselt.  Es wurde aber nie ein Beweis für echte Meerjungfrauen gefunden. Mythen sagen, dass Meerjungfrauen gut singen können und wie Nixen mit ihrem Gesang Menschen „verzaubern“ können.

 

Warum soll es keine Meerjungfrauen geben, wenn nur sie ein kleiner Teil des Meers erforscht ist?

Meerjungfrauen würden wahrscheinlich im kalten Meerwasser erfrieren. Menschliche und Fisch-Körperteile können nicht in einem Körper sein. Und wie sollen sie sich vermehren?

 

Die Wissenschaft ist also gegen die Existenz von Meerjungfrauen, aber auch die kleinste Wahrscheinlichkeit kann wahr werden.

Eine goldene Schere spaltet die Gesellschaft (2)

von Niklas Waglechner

Das ist der zweite Teil eines Artikels. Hier geht es zum ersten Teil.

 

Aber warum bekommt der Staat von all dem nichts mit? Vielleicht, weil manche Politiker selbst eben reiche Menschen sind? Oder weil man von den Reichen ab und zu Geld bekommt? (Stichwort Korruption)

 

Etwa die Verbindungen zwischen dem BVT und Jan Marsalek. Dieser wurde von einem FPÖ Politiker und einem hohen Tier im BVT außer Landes geschleust, nachdem der Wirecard-Skandal ans Licht kam. Zu Zeit wird Marsalek in Russland vermutet.

 

So arbeiten auch mehrere österreichische Altkanzler bei großen russischen Unternehmen in der Führung. Alleine unsere letzten vier Kanzler sind nach ihrer Politkariere nach Russland gegangen. Sie arbeiten bei der OMV, Gazprom, der russische Eisenbahn RZD und bei MTS. Im Ibiza-Video sprachen Johann Gudenus und HC Strache ebenso über den Verkauf der Kronen Zeitung. Dabei wurden auch verschiedene Superreiche und Konzernchefs erwähnt. Diese hätten für den ungarischen Staatschef, Viktor Orban, alle Medien Ungarns gekauft. Die Zeitungen, Fernsehsender und Co. schenkte man einer staatsnahen Holding. Dessen Inhaber: Viktor Orban. Der Staatschef konnte so ein großes, von der Regierung kontrolliertes, Medienhaus gründen. In Ungarn gibt es seither wenig, bis gar keine „Freie Meinung“ in den Medien. In Amerika gehören rund 95 Prozent der Fernsehsender und Zeitungen fünf Familien. Die Kronen Zeitung und der Kurier gehören über zwei Drittel Superreichen.

 

Die Reichen werden immer reicher. Wenn einer mehr hat, muss ein anderer weniger haben. So verschwindet langsam die Mittelschicht und die breite Bevölkerung muss, statt den Leuten im Elfenbeinturm, mehr Steuern zahlen, um den Staat zu finanzieren.

 

Dafür gibt es die Mehrwertsteuer, die Unternehmer kaum zahlen müssen. Die Menschen leben in größerer Armut. Es entstehen Existenzängste. Angst ist der Nährboden für Populismus. Man braucht eine schnelle Lösung und einen, auf dem man sein ganzes Leid schieben kann. Deswegen wählen im Osten Europas immer mehr Menschen rechts- und linksextreme Gruppierungen. So bekommt auch die AFD in Deutschland immer größeren Zulauf. In Österreich nimmt den Platz der AFD die FPÖ ein. Diese Parteien haben oft ein großes Feindbild z. B. die Flüchtlinge oder die Regierung. Zurzeit sieht man das sehr gut bei der Anti-Impfkampagne und an den Corona Demos.

 

Fassen wir einmal zusammen: Reiche zahlen in der Welt immer weniger Steuern. Sie tricksen das Steuersystem aus und „sparen“ so viel Geld. Auch lassen sie sich hohe Subventionen und Staatshilfen auszahlen, die ihre Unternehmen gar nicht benötigen, auch in Krisenzeiten. Es geht um den Profit. Wir geben denen, die schon viel haben, noch mehr. Alles Geld des Staates ist unser Geld. Um das fortsetzen zu können, besticht man Politiker und beeinflusst die öffentliche Meinung, durch das Aufkaufen von Zeitungen und Fernsehsendern. Die restlichen freien Medien kontrolliert man mit Inseraten. Natürlich ist es in Österreich noch nicht so schlimm wie in Ungarn, Russland und Co., dennoch sollte man alles in einem gemäßigten und kritischen Maß hinterfragen. Dabei muss nicht hinter allem gleich große Weltverschwörung stecken.

 

Welthunger

von Fabian Honeder

Auf der Welt hungern ca. 700 Millionen Menschen (2019). Das bedeutet, jede 11. Person leidet an Hunger. Das sind ca. 8.9% der kompletten Welzopulation. Doch warum hungern so viele, wenn es auf der Welt genug essen gibt, um alle zu ernähren?

 

Gründe für den Welthunger
Ein Grund, warum viele Menschen hungern ist der Bevölkerungszuwachs. Wenn ein Land zu viele Einwohner hat, kann es diese oft nicht ausreichend mit Nahrung versorgen, dadurch kann sehr viel Hunger in einem Land entstehen.

 

Andere Gründe sind auch Naturkatastrophen, die die Ernte zerstören, oder Armut oder Kriege, die oft Handelswege blockieren.

 

Organisationen gegen den Welthunger
Die Welthungerhilfe sammelt Spenden, um Hungernden zu helfen. Die Welthungerhilfe hat 2019 ca. 222 Millionen Euro für dafür ausgegeben, um hungernden Menschen zu helfen. Sie unterstützen Menschen in 36 verschiedenen Ländern.

 

Mit "Ziel 2 (Zero Hunger)" wollen die Vereinten Nationen gegen den Welthunger vorgehen. Sie wollen bis 2030 den Welthunger beenden. Dazu haben sie das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen gegründet, das bis zu 140 Millionen Menschen weltweit unterstützt und dafür unter anderem den Friedensnobelpreis 2020 bekommen hat.

 

Die Uno erzielte sichtbare Erfolge von 1990 bis zu 2015. Doch nach dem Rückgang bis 2015, von 216 Millionen Menschen, steigt er nun wieder an.

Mythen - Gibt es das Ungeheuer von Loch Ness?

von Laura Gilhofer

Mythen - Gibt es das Ungeheuer von Loch Ness?

Loch Ness ist ein Süßwassersee in Schottland. Er ist nach Loch Lomond der zweitgrößte See Schottlands. Er hat eine Fläche von ca. 56.4km² und eine maximale Tiefe von 230m.

 

 

Was ist es? wie sieht es aus?

Man spricht davon, dass in diesem See ein Ungeheuer sein Unwesen treibt. Das Ungeheuer nennt man „das Ungeheuer von Loch Ness“ oder auch „Nessi“. Sie wird als Plesiosaurier beschrieben, der über 20 Meter lang und sieht aus wie eine Schlange und ein Dinosaurier.

 

Gibt es Beweise?

Manche Menschen denken, es ist nur ein Wesen, andere denken, es ist eine eigene Art und andere denken, es ist nur ein Mythos.

 

Viele Wissenschaftler sagen, es sei unmöglich, denn es gebe zu wenig Nahrung in dem See, es sei viel zu groß und es müsste eine ganze Herde geben, um sich vermehren zu können, damit es nicht ausstirbt.

 

Seit 1934 gibt es ein Gesetz, das sagt, wenn man es finden sollte, müsse es unter Naturschutz gestellt werden.

 

Gibt es Loch Ness nun oder nicht?

Es gibt keine richtigen Beweise für die Existenz dieses Lebenwesens. Deswegen gibt es "Nessi" wahrscheinlich nicht.

Haustier für den Lockdown?

Thomas Traunfellner

Vielen Menschen ist im Lockdown langweilig oder sie sind einsam. Deswegen wollen sie sich ein Haustier zulegen. Bevor man sich ein Tier nachhause holt, muss man sich aber gut überlegen, was das alles mit sich bringt.

 

Wir starten mit den positiven Aspekten. Zweifelsfrei ist es ein wundervolles Gefühl ein Lebewesen um sich zu haben, um das man sich kümmern kann. 

 

Oft ersetzt ein tierischer Mitbewohner verstorbene oder weit entfernt lebende Familienmitglieder. Wenn man alleine lebt, ist es schön jemanden bei sich zu haben.

 

Außerdem spielt der gesundheitliche Faktor eine große Rolle. Mit einem Hund muss man mehrmals täglich an die frische Luft, was auch der eigenen Fitness gut tut. Natürlich kann das auch ein Nachteil sein, vor allem wenn man gesundheitlich eingeschränkt ist.

 

Wenn man sich für ein Tier entscheidet, muss man sich auch im Klaren sein, dass es auch Einschränkungen gibt. Zum Beispiel sind Urlaubsplanungen nicht ganz einfach. Generell muss man sich die Frage stellen, ob man auch genug Zeit für das Haustier hat - auch nach dem Lockdown.

 

Speziell Jungtiere benötigen sehr viel Aufmerksamkeit.  Das beginnt erst einmal damit, dem Hund beizubringen, stubenrein zu werden.  Weiters wollen sie beschäftigt werden. Nicht zu unterschätzen sind außerdem die Kosten für Futter und Tierarztbesuche. 

 

Oft entscheiden sich Menschen für Haustiere, um sie z.B aus einem Tierheim zu retten.

 

Klar ist, dass jeder für sich selbst die positiven oder negativen Aspekte abwiegen muss. Für mich persönlich steht fest, auch wenn ein Tier viel Aufwand macht, gibt es nichts Schöneres als die Freude zu erfahren, die mir ein Tier zurückgibt. 

 

Was ist Virtual Reality?

von Lena Fuchs

Virtual Reality ist eines der Highlights von 2020.

 

Durch den Lockdown haben sich viele eine VR-Brille gekauft. Aber was heißt eigentlich Virtual Reality? 

 

VR heißt auf deutsch virtuelle Realität. Virtual Reality ist eine computergenerierte Welt, die durch dreidimensionale Bilder einen räumlichen Eindruck erzeugen kann.

 

Mit VR-Brillen kann man in 360-Grad-Filmen oder VR-Spielen mit der Umwelt interagieren.

 

Jetzt noch zu den verschiedenen Teilen der VR-Brille. Die Brille setzt sich aus zwei Linsen, einem Display und ganzen vielen kleineren Einzelteilen, wie einer Festplatte, zusammen.

 

Eine bekannte VR-Brille ist die Oculus Quest 2. Diese kann man ohne ein Kabel, das mit dem Laptop verbunden wird, spielen. Es gibt aber auch schon einige Spiele wie Beat Saber.

Knödelmanufaktur Klang

von Mattias Winter

Den Namen Klang werden viele on euch kennen, vor allem von den Fleischknödeln, die man in den regionalen Supermärkten zu kaufen bekommt. Aber nicht einmal die Hälfte der Knödelgenießer weiß, dass die Familie Klang auch im Besitz einer Fleischerei ist. Bis vor einigen Jahren hatte auch das Gasthaus Klang in Allentsteig noch geöffnet. In den 90ern war auch die Diskothek "Herzblatt" im Besitz der Familie.

 

Die Knödelmanufaktur

Die Knödelmanufaktur ist ein kleines Familienunternehmen in Allentsteig und hat sich zum Ziel gesetzt, die besten und frischesten Knödeln in die Regale der Supermärkte und in die Küchen vieler Gastronomen zu bringen. Um für frische Knödel zu garantieren, wird mehrmals wöchentlich auf das Stück genau produziert. Man findet diese handgefertigten schmackhaften Knödel spätestens am nächsten Tag im Kühlregal. 

 

Die Firmengröße wird klein und überschaubar gehalten, bei der Qualität der köstlichen Produkte ist die Familie Klang kompromisslos. Im Angebot sind : Grammelknödel, Kartoffelknödel, Fleischknödel, Rauchkäseknödel, Selchfleischknödel, und Blunznknödel.

 

All diese Köstlichkeiten werden ohne Konservierungsstoffe und ohne Geschmacksverstärker produziert. Die Zutaten kommen hauptsächlich aus der Region, also aus dem Wald- Weinviertel. Da die Knödel Natur pur sind, sollten sie innerhalb von 7 Tagen verzehrt werden.

 

Auch für Feste oder Kirtage hat der Familienbetrieb Klang die passende Abwechslung. Zu Grillhandel oder Bratwurst bietet die Familie Klang auch ihre Knödel samt der benötigten "Ausrüstung" an.

 

Neben den Knödeln bietet die Landfleischerei natürlich auch Wurstwaren an.

Wenn man in der Region ist lohnt sich ein Besuch in der Fleischerei Klang auf jeden Fall.

Winterwald

Video von Thomas Traunfellner

Überteuerte Markenkleidung

Fabian Honeder

Heute möchte ich über überteuerte Markenkleidung berichten. Sollte man für seine Kleidung so viel Geld ausgeben?

 

Es ist klar, dass die Markenkleidung meist von höherer Qualität ist. Doch ist sie Deshalb das 10-fache wert?

 

Marken wie Gucci, Louis Vuitton oder Ralph Lauren haben sehr teure Sachen im Angebot. Der billigste Gürtel von Gucci (auf ihrer offiziellen Website) liegt bei 110€ und Die T-Shirt preise liegen bei 300-1000 Euro. Kann die Qualität so gut sein, dass es diesen Preis rechtfertigt?

 

Es gibt auch noch viele andere Marken wie Adidas, Nike oder Puma. Sie habe auch sehr teure Produkte, aber bieten auch etws Günstigere an. So gibt es bei Nike auch T-Shirts für 20€.

 

Das Problem bei Markenklamotten ist, dass man mehr für den Namen als für Qualität zahlt. Egal, wie gut ein T-Shirt von Gucci verarbeitet ist und mit welch einer Qualität oder Langlebigkeit die Markenanhänger angeben wollen.

 

Es rechtfertig nicht den Preis von teilweise 1000€. Viele Menschen kaufen sich Markenklamotten, um dazuzugehören. Obwohl es meist nicht notwendig ist.

 

Billige Marken überzeugen oft nicht mit der Qualität. Sie werden auch oft unter nicht fairen Bedingungen produziert und gehandelt. Deshalb sollte immer eine gewisse Balance zwischen den Markenprodukten und der Billigware bestehen.

 

Man muss nicht unbedingt das Gucci T-Shirt um 500€ haben, aber man sollte auch nicht immer die billigen Produkte nehmen, da sie oft auch von Kindern produziert werden.

 

Angst im Dunkeln, warum?

von Luisa Schießwald

Warum haben wir Angst im Dunkeln?

Wenn der Körper Angst hat, will er uns eigentlich nur schützen, damit wir uns nicht unnötig in Gefahr bringen. Aber manchmal ist die Angst für die Situation unangemessen hoch.

 

Dass wir im Dunkeln Angst haben, liegt daran, dass das Gehirn viel mehr darüber fantasieren kann, was passieren könnte. Wir denken nachts öfter an Sorgen und Ängste. Das heißt, die Dunkelheit spielt mit unseren Gedanken und Gefühlen.

 

Im Dunkeln erschrecken wir schneller. Wir haben mehr Angst von kleinen Geräuschen als normal. Das liegt daran, weil wir nicht wissen, was auf uns zukommen könnte. Wir sehen weniger als am Tag. Wir können nicht genau feststellen, was vor uns oder hinter uns ist.

 

Dabei Angst zu haben, ist eine komplett normale Reaktion. Diese haben wir unseren Vorfahren zu verdanken. Wir haben Angst im Dunkeln oder sind vorsichtiger, da Wildtiere uns früher oft im Dunkeln angegriffen haben.

 

Die Ursache für diese Angst kann aber auch unterschiedlich sein. Oftmals ist der Grund auch ein traumatisches Erlebnis. Aufgrund dieser Erfahrung sehen die Betroffenen die Dunkelheit als Bedrohung an.

 

Vielleicht ist es dir schon einmal aufgefallen aber, wenn wir uns erschrecken ziehen wir oft unsere Schultern hoch. Der Grund dafür ist, dass wir unseren Nacken schützen wollen. Wildtieren haben nämlich früher oft in unseren Nacken gebissen um uns zu töten.

 

Die Angst im Dunkeln kann man therapieren lassen. Es gibt heute viele Möglichkeiten, diese Angst loszuwerden.

Australien

Hannah Scheidl

  • Offizieller Name Australiens: Commonwealth of Australia
  • Bevölkerung: 24,9 Mio
  • Fläche: 7,62 Millionen qkm
  • Hauptstadt: Canberra
  • Staatsform: Parlamentarische Demokratie
  • Währung: Australischer Dollar
  • Sprache: Englisch
  • Nationalfeiertag: 26. Jänner
  • Australien hat seinen eigenen Feiertag für das wichtigste Pferderennen des "Kontinents- Melbourne Cup Day". Wenn der Feiertag auf einen Sonntag fällt, ist das für die Australier auch kein Problem, dann verlegen sie ihn auf den Montag.
  • Das Längste Korallenriff der Erde liegt in Australien. Das Great Barrier Reef erstreckt sich über 2.012,5 Quadratkilometer und gehört seit 1981 zum UNESCO- Weltnaturerbe. Diese Schönheit lockt jedes Jahr etliche von Touristen an. Diese schnorcheln und Ttauchen dann mal gerne durch die Generationenvielfalt des Riffs.
  • Australier ernähren sich eigentlich sehr gesund, aber auch ein wenig ungewöhnlich. Ein typischer Australier isst während seiner Lebenszeit bis zu 10 Tonnen Gemüse, 8 Tonnen Früchte, einen halbe Tonne Käse, 165 000 Eier, 92 Schafe, 17 Rinder und 406 Brote
  • In Australien leben mehr als 150 Millionen Schafe- das sind etwa 7,5 mal so viel Menschen wie Menschen im Land leben.
  • Australien hat eine sehr geringe Einwohnerzahl. Sie berechnen nicht, wie viele Menschen auf einem Quadratkilometer wohnen, sondern wie viele Quadratkilometer jedem zur Verfügung stehen.
  • In Australien ist es egal, wo man steht man steht - das nächste Meer ist nie weiter als 1000 Kilometer entfernt.
  • Australien ist ebenfalls für seine einzigartige Tierwelt bekannt. Wenn man an die australischen Tiere denkt, denkt man an das Känguru und den Koala. Auch der Wombat, das Quokka, der Bilby, die Redblackspider und die Taipanschlange sind Tiere, die es nur in Australien gibt.
  • In den australischen Gebirgen fällt mehr Schnee als in der ganzen Schweiz.
  • Ein kurioses Faktum: Im Staat Viktoria ist es verboten, am Sonntag mit knallpinken Hosen herum zu laufen.

  

10 Fakten über Samsung

von Lena Fuchs

Das reichste Kind der Welt

von Maximilian Kastner

Rashed Belhasa kommt aus Dubai in den Vereinigten Emiraten und ist 17 Jahre alt.

 

Er galt schon in seiner frühen Kindheit als das reichste Kind der Welt und auch jetzt in einem Alter von 17 Jahren zählt er zu den reichsten Jugendlichen der Welt. Obwohl es einige Kinder gibt, die deutlich reichere Eltern haben als Rashed, so existiert wohl niemand, der in so jungen Jahren so verwöhnt ist.

 

Selbst die Kinder von Multimilliardär Bill Gates oder von Warren Buffett leben im Vergleich noch verhältensmäßig bescheiden. Rashed erhält beispielsweise nur für Schuhe monatlich 5000 Euro Taschengeld. 

 

Rashed Belhasa wurde am 5. Jänner 2002 in Dubai geboren, als Sohn von Saif Ahmed Belhasa und seiner Frau Sarah Belhasa. 

 

Sein Vater übernahm schon in den 1960er- Jahren das Firmenimperium seiner Familie und vergrößerte es über die Jahre immer weiter. Die Unternehmensgruppe Saif Belhasa Group ist heutzutage so groß, dass sie Firmen aus fast allen Bereichen, wie z.B. der Luftfahrt, der Energiegewinnung, Immobilien und Aktienhandel wie auch Technologie und Bildung umfasst.

 

Aktuell besitzt Saif ein Vermögen von 4 Milliarden Dollar, was ihn zu einem der reichsten Einwohner Dubais macht. Zusammen mit seiner Frau Sarah und seinen Kindern Abdulllah, Mayed und Rashed wohnt er in der Wüstenstadt, genauer gesagt auf Palm Jumeirah, einer künstlich angelegten Luxusinsel in Form einer Palme, die ich schon mal vom Burj Khalifa aus gesehen habe.

 

Rashed ist der jüngste Sohn von Saif, seine Brüder sind allesamt älter als er. Trotz seines jungen Alters ist Rashed allerdings das berühmteste Mitglied der gesamten Familie. Auf Instagram hat er schon 1,7 Millionen Follower. Auf Youtube sogar schon über 2,5 Millionen Abonnenten. Rashed ist kurzgesagt so berühmt, weil er reich ist.

 

Schon als er 2013 mit Youtube anfing, gingen seine Videos durch die Decke.

Er begann damals damit, seine unfassbar teure Sneakersammlung zu zeigen und erzeugte so viel Aufmerksamkeit im Internet. Viele konnten einfach nicht glauben, dass sich ein Kind in so jungen Jahren schon so teure Dinge leisten kann.

 

Unter dem Namen "Money Kicks" zeigte er dann nach und nach immer mehr aus seinem Leben und hing auch immer wieder mit berühmten Rappern und Fußballern ab, die ihm ebenfalls zu noch mehr Erfolg verhalfen. Da sein Leben voller Luxus ist und er quasi fast alles besitzt, was man sich kaufen kann, wuchs das Interesse an seiner Person in den sozialen Netzwerken extrem. 

 

Wie genau sein Alltag aussieht und welche verrückten Dinge er sich so leisten kann, erfahren Sie jetzt.

Rashed Belhasa's Tag beginnt für gewöhnlich im Luxusanwesen der Familie in Dubai. Nachdem er aufgestanden ist kümmert er sich um seine "Haustiere", er besitzt nämlich einen eigenen Zoo. 

Danach kleidet er sich ein. Alleine seine Sneakersammlung ist mehr als eine Million Euro wert.

Dann fährt er in die Schule. Er geht in die International School of Arts and Sciences, die als einer der teuersten Privatschulen des Landes gilt. Laut seinen Lehrern ist Rashed einer der besten Schüler in seinem Jahrgang. Wenn er dann am Nachmittag wieder nach Hause kommt, wartet wieder sein eigener Privat-Zoo auf ihn. 

 

Der Junge besitzt einen Ferrari F12 Berlinetta, der eine Supreme x Louis Vuitton Folierung hat. Er besitzt außerdem einen Rolls Royce, einen Hummer und zahlreiche weitere teure Autos. Fahren kann er die Autos jedoch noch nicht.

 

Ihn besuchen auch sehr gerne zahlreiche Promis, wie Paul Pogba, Lionel Messi, Jackie Chan, Cristiano Ronaldo, Cardi B., 6ix9ine oder auch Floyd Mayweather. Sein größter Traum wäre es eines Tages Michael Jordan zu treffen. Der Grund, warum diese Promis zu ihm kommen, ist vor allem der, dass sie die Tiger in seinem Zoo streicheln wollen.

 

Er besitzt unter anderem auch eine eigene Modemarke. Diese heißt Money Kicks. Er soll bereits 3 Millionen Dollar mit seiner Marke gemacht haben.

 

 

Beeinflussen mich Freunde?

von Sebastian Pichler

Wenn ich jeden Tag in der Schule bei meinen Freunden bin, werde ich dann ein bisschen so wie sie? Oder fast ganz so wie sie? Beeinflussen sie mich auch, wenn wir nur sechs Stunden jeden Tag Schule miteinander verbringen?

 

Naja, man merkt ja selbst, dass man seine Wortwahl an Freunde oder Kontaktperson anpasst. Diese Wortwahl wird dann auch von diesen Personen täglich wiederholt und so stärker eingeprägt.

 

Ich habe gehört, dass die 5 Personen, mit denen man am meisten Kontakt hat, dich auch am meisten beeinflussen. Wenn man sich jetzt jeden Tag zum Beispiel den gleichen Influencer anschaut oder nur mit einer Person beschäftigt, wird man auch von ihr beeinflusst. Man entwickelt eben die gleiche Wortwahl, Interessen aber auch Meinungen. Bei manchen mehr, bei manchen weniger.

 

Ist es gut, von Personen beeinflusst zu werden? Es kommt darauf an, von welchen Personen. Wenn du nur mit Leuten, die sich nicht richtig verhalten, Kontakt hast, wirst du dich auch in diese Richtung bewegen.

 

Was lernen wir davon?  Wir sollten uns nur mit Personen, die dir einen guten Einfluss oder Input geben, unterhalten und befreunden.

PMS NEWS TV Folge 4

Lockdown-Erfahrungen - Informatik-Gruppen

Fotocollage

von Thomas Traunfellner

Pros and Cons - Neue Technologie

Pros and Cons – Neue Technologie

Wir alle haben ein Handy, einen Laptop oder einen Computer. Und wir alle kennen den Satz: „Schau nicht so lange auf das Handy, sonst Werden deine Augen schlecht.“ Stimmt das? Warum ist das so?

Negative Punkte

Auch wenn es viele positive Punkte gibt, gibt es auch negative, zum Beispiel werden oft Daten geklaut oder die Privatsphäre wird verletzt. Außerdem gibt es auch Cybermobbing oder oft wird Menschen mit ihren persönlichen Daten gedroht. Viele werden auch abhängig oder wir werden zu faul, um unseren eigenen Kopf einzusetzen. Man wird nervös, wenn man das Handy nicht per Hand hat.  Besonders bei Schülern tritt diese Phänomen oft auf.

 

Werden die Augen wirklich schlechter, je mehr man auf das Handy schaut?

Wenn man die ganze Zeit auf das Handy schaut kann es den Nackenmuskel und die Sehnen schädigen. Die Augen können jucken, tränen, wimmern, ermüden und trocknen aus. Fachleute nennen das auch die „digitale Augenkrankheit“.

 

Wenn man die ganze Zeit auf das Gerät starrt,  kann das auch zu Kurzsichtigkeit führen. Oft schauen wir auf unser Gerät mit einem Abstand von 20-30cm, jedoch lesen wir unser Buch oder unsere Zeichnung mit einem Abstand von 40-50 cm.

 

Positive Punkte

Das Leben wird sehr viel bequemer – leichter. Wir können durch unser Smartphone Neuigkeiten der ganzen Welt in nur 5 Minuten herausfinden. Man kann sich schnell verabreden oder etwas planen. Außerdem ist es auch möglich, Produkte aus der ganzen Welt in zu bestellen.

von Luisa Schießwald und Laura Gilhofer

Landwirtschafts Simulator S 21

von Mattias Winter

Es ist nun knapp ein Jahr her, als viele LS Spieler mit der Tatsache konfrontiert wurden, dass es 2020 keinen neuen Stand Alone Title des Landwirtschafts Simulators geben wird. Laut Giants liegt das Streichen der neuen Version vor allem an der neuen Konsolen Version.

 

Auch einige Spieler und Modder freuten sich über diese Nachricht, denn vor allem für die Modder ist es schwierig, sich alle 2 Jahre mit neuen Features vertraut zu machen. Einige Spieler forderten schon länger einen längeren Zeitraum zwischen den Teilen, um den LS von Anfang an besser zu machen.

 

Um die Wartezeit jedoch zu verkürzen wurden im Jahr 2020 gleich 4 neue DLCs für den LS 19 auf den Markt gebracht. Darunter waren die DLCs: Borgoult, Alpine Landwirtschaft, Kverneland und Vicons Equipment Pack und Precesion Farming. Als Entschädigung wurde deren Preis angepasst. Das Alpin DLC wurde sich von sehr vielen Spielern gekauft, als Ersatz für den LS 21. 

 

Anfang dieses Jahres erreichte uns die glückliche Nachricht, dass der LS 21 nun doch auf den Markt gebracht wird. Wir hoffen, dass sich die Wartezeit Verlängerung gelohnt hat, um coole neue Features einzubauen.

Preise für Grafikkarten schnellen in die Höhe

von Maximilian Kastner

2020 war insgesamt ein verrücktes Jahr, Corona ist immer noch präsent, viele Leute sitzen zuhause und das ist auch eigentlich genau die Zeit, in der viele von uns neue Hardware brauchen.


Gerade auf die Grafikkarten freute ich mich persönlich schon sehr. Die neuen Nvidia Grafikkarten sind in meinen Augen auch sehr gut geworden.

 

Die RTX 3080 war bei Ihrer Vorstellung ein Kracher: mehr Leistung in allen Bereichen inklusive Raytracing und Co. als eine 2080 TI und dabei eine UVP von 699 Euro!


Die RTX 3070, auch in etwa auf einer Ebene einer RTX 2080 TI zu einer UVP von 499 Euro und die RTX 3060 TI eine interessante Mid Range Grafikkarte mit guter Leistung zu einem von rund 399 Euro.
Nicht zu vergessen wäre da natürlich aber auch Nvidias Flaggschiff, die RTX 3090, die vielleicht nicht mit einer günstigen UVP glänzen kann, dafür aber mit ordentlich Leistung. 

Und auch die neuen AMD Cpus sind super interessant. Endlich ist die IPC so, dass diese Prozessoren auch mit Intel mithalten können und auch die Preise können sich einigermaßen sehen lassen.
Intel hat auch neue Cpus herausgebracht, unter anderem auch der i9-10900K, die mit guter Leistung und gerade zu einem wirklich sehr gutem Preis für sich sprechen.

Es ist aber nicht der ganze Hardware Markt im Eimer. Denn wenn man sich Speicher kaufen will, hat man zwar nicht super günstige Preise, aber die Preise wuchern auch nicht.

 

SSDs sind im Vergleich zu letztem Jahr zwar auch nicht unglaublich teurer, aber der Preis ist schon ein bisschen gestiegen. Schaut man sich Dinge wie Netzteile, Gehäuse und sonstige Komponenten, die nicht unbedingt leistungstragend sind an, dann kann man mit den Preisen definitiv gut leben. Man kann sagen, dass diese Komponenten alle etwas teurer sind als zur günstigsten Zeit allerdings sind, die Preise alle noch im Rahmen.

 

Und jetzt kommen die Grafikkarten, das Herzstück eines jeden Gaming PCs, dran. Denn sie machen den Hardwaremarkt aktuell so problematisch. Alle neuen Karten, also die 3060 TI, 3070 und 3080 sind kaum verfügbar und wenn man mal eine kaufen kann, dann legt man aktuell für eine RTX 3060 TI 500 bis teilweise 700 Euro auf den Tisch - und das ist wohlgemerkt eine Grafikkarte mit einer UVP von 399 Euro!

 

Für die 3070 legt man hier zwischen 700 und 1000 Euro auf den Tisch. Und bei der 3080 legt man dann schon zwischen 1000 und 1200 Euro bei einer UVP von 699 Euro. 

 

Die RTX 3090 ist sogar etwas besser verfügbar und beispielsweise die Zotac Trinity bekommt man aktuell für rund 1600 Euro was angesichts der UVP von 1499 Euro noch ganz okay ist.

Fazit: Gerade sollte man sich keinen PC zusammenstellen, weil die Preise und die Nachfrage von Grafikkarten einfach zu hoch ist.

Ein kleiner Kalter Krieg

von Niklas Waglechner

Seit über 70 Jahren herrschen Furcht und Angst in der indischen Region Kaschmir. Grund für diesen Zustand ist sowie oft der Krieg, der Leid, Hunger und Not mit sich bringt. Heute geht es um den Kaschmir Konflikt, um einen Streit, der, wenn er nicht bald zum Ende kommt, in naher Zukunft für einen kleinen Atomkrieg in der Region sorgen könnte.

 

Nach vielen Protesten und zahlreichen Streiks – vor allem durch Mahatma Gandhi - entließ das Vereinigte Königreich vor über 70 Jahren seine wahrscheinlich wichtigste und wertvollste Kronkolonie Britisch-Indien in die Unabhängigkeit.

 

Endlich war das indische Volk nach über 350 Jahren europäischer Herrschaft frei und konnte sich wieder selbst verwalten und organisieren.

 

Da gab es aber nur ein großes Problem: die Religion. Im Nordwesten des Landes leben die Anhänger des Islams, die eine eher strengere Religion pflegen als die Hindus, die den Großteil des verbliebenen indischen Landes bewohnen. So spaltete sich der islamische Teil der Kolonie von Indien ab und gründete das heutige Pakistan und später Kambodscha.

 

Jetzt kommt unser Streitthema ins Spiel: die Provinz Kaschmir. Dort gehören rund zwei Drittel der Einwohner dem Islam an. Da der Herrscher und Verwalter von Kaschmir aber Hindu war, wollte er unbedingt, dass sein Land in den hinduistischen Teil des neuen Indien eingegliedert wird. Es entbrannte ein großer Streit. Auf der einen Seite Pakistan mit Terrorgruppen und Guerilla-Kämpfern und auf der anderen Seite Indien mit einem starken Heer, den westlichen Bündnispartnern und Atomwaffen.

 

Zwei Jahre bekämpften sich die zwei Ex-Kolonien, bis es 1949 endlich zu einer Volksabstimmung in Kaschmir kommen sollte. Diese wurde aber von Terrorgruppen und dem indischen Militär verhindert und so kam es erneut zu Kämpfen in Kaschmir. In den 1960ern teilt man die Provinz, nachdem sich auch China in den zweiten Kaschmir-Krieg eingemischt hatte, auf. Die Provinz bestand nun aus drei Teilen: aus dem chinesischen im Norden, aus einem pakistanischen im Westen und einem indischen im Süden.

 

Es wird erst einmal ruhig um die Region. Sie bekommt Autonomie und das Militär wird abgezogen. Es entsteht eine Pufferzone, ähnlich der im Zypern-Konflikt. Im Jahr 1989 begann die Revolte aber erneut. Islamistische Terrorgruppen besetzten mit der Unterstützung Pakistans Städte und Dörfer in Kaschmir. Das indische Militär greift ein und besetzt Teile des pakistanischen Teils von Kaschmir. So schickt auch Pakistan sein Heer, um das verlorene Gebiet wieder zurück zu erobern. Es kam zum 3. Kaschmir-Krieg. Es starben auf beiden Fronten über 70.000 Menschen und so schloss man zum dritten Mal einen Scheinfrieden. Es startete der kleine kalte Krieg erneut.

 

So ging es bis ins Jahr 2019 hinein. Als indische Bomber die Hauptstadt von Kaschmir, wegen angeblicher Terrorgruppierungen, die sich dort versteckt haben sollen, attackierten. Ein neuer Krieg entbrannte und Indien verleibte sich große Teile des Gebiets von Kaschmir wieder ein. Der Sonderstatus der Konfliktregion geht verloren. Jetzt heißt sie auch nicht mehr Kaschmir, sondern Ladakh und ist ein indischer Bundesstaat. Pakistan bleibt nur noch ein kleiner Teil von Kaschmir und droht mit Atomwaffen. Es entsendet auch einen Großteil seiner Armee in die Provinz. Ab nun kommen in Kaschmir auf eine Person rund 15 Soldaten. Kaschmir ist eine der meist militärisiertesten Regionen der Welt.

Harry Potter und seine Geschichte

von Lena Fuchs

Was erzählt diese Buchreihe?

 

Harry Potter wurde im jungen Babyalter durch Lord Voldemort zum Waisen gemacht. Seit diesem Vorfall hat er eine Narbe auf seiner Stirn.

 

Zu seinem zehnten Geburtstag wird ihm dann ein Brief von Rubeus Hagrid, dem Wildhüter von Hogwarts, überbracht.

 

Sein Onkel und seine Tante wollen ihm das jedoch verbieten, aber schaffen es nicht.

 

Auf dem Weg nach Hogwarts lernt er Ron Weasley und Hermine Granger kennen.

 

Immer wieder hat er auch Konflikte mit Draco Malfoy. In seiner Zeit in Hogwarts erlebt er auch immer wieder verschiedene Abenteuer, wie zum Beispiel das Trimagische Turnier oder einen letzten Kampf mit Lord Voldemort, bei dem fast ganz Hogwarts zerstört wurde.

die Schneemaus

von Miriam Wagner

  • Die Schneemaus gehört zu den Wühlmäusen.
  • Sie wird 8-14cm groß und 30-50g schwer.
  • Ihr Fell ist überwiegend hellgrau gefärbt. Nur die Oberseite der Füße und der Schwanz sind weiß gefärbt.
  • Ihre Lebensdauer beträgt 2-4 Jahre.
  • Die Schneemaus kommt in Europa und Asien vor. Sie lebt in felsigen Gebieten oberhalb der Baumgrenze. Da sie bezüglich ihrer Nahrung nicht anspruchsvoll ist, kann sie auf einer Höhe von bis zu 4700m gefunden werden. Im Winter halten sie sich fast nur in ihren unterirdischen Bauten auf.
  • Aufgrund ihres Lebensraumes können Schneemäuse ausgezeichnet klettern, springen und schwimmen.
  • Sie frisst neben Gräsern, Knospen und Kräutern auch Wurzeln und Samen. Selten frisst sie auch Insektenlarven.
  • Schneemäuse bekommen ein bis zwei mal jährlich zwei bis sieben Jungtiere.
  • Zu ihren Fressfeinden zählen Greifvögel, Mauswiesel und Füchse.
  • Sie gelten als nicht gefährdet.

Online Freunde

Sebastian Pichler

Gerade in der Zeit jetzt mit Corona sind wir eigentlich nur online mit unseren Freunden verbunden.

 

Wenn wir jetzt mit vielen Freunden vernetzt sind, kommt es auch mal dazu, dass wir neue Freunde/ Leute kennenlernen.

 

Aber können wir denen gleich zu 100% vertrauen?

Es kommt darauf an, wie lang du diese Person schon kennst, aber von Anfang an kannst du keiner Person gleich komplett vertrauen und ihr alles erzählen (ausgenommen natürlich die eigene Familie).

 

Wenn du mit Klassenkollegen oder anderen Freunde Online-Kontakt hast, ist es etwas anderes. Diese kennt man hoffentlich schon gut und man hat ein gutes Verhältnis.

 

Aber kann ich so ein Verhältnis auch mit einer Person aufbauen, die ich noch nie im echten Leben getroffen habe? Ich finde, wenn man wirklich ein gutes Verhältnis mit jemandem aufbauen möchte, den man nur vom Internet kennt, geht das nicht von einen Tag auf den anderen.

 

Man muss wirklich mit der Person viel Zeit verbringen und auch mit ihr über Telefonate beispielsweise, reden.

 

Gibt es überhaupt noch einen Unterschied zwischen „echte Freunde“ und „online Freunde“?

 

Für mich gibt es schon eine Unterscheidung.

 

Wenn ich einer Person zum Beispiel etwas anvertraue, dass sonst keiner wissen sollte, kann ich nicht wissen, ob es die anderen Freunde meines „Online Freundes“ schon wissen, denn über das Internet kann man leichter die Leute belügen.

 

Wenn man im echten Leben mit einer Person Kontakt hat und ihr etwas anvertraut, dann kann ich es leichter herausfinden, ob sie dich belogen hat. Du kannst andere Freunde fragen, ob sie von dem Thema schon etwas erfahren haben.

Die Feste Flüssigkeit

von Fabian Honeder

Heute möchte ich über ein nicht Newtonsches Fluid reden, die im englischen auch Oobleck genannt wird. Es ist ein Gemisch aus Wasser und Speisestärke, daher kann man sie ganz einfach zuhause selber machen. Doch was ist die Besonderheit an dieser Flüssigkeit?

 

Durch die Kornstruktur der Speisestärke können sich die Körner im Wasser bewegen und es entsteht ein Art Schleim, wird jedoch Druck z.B. in Form eines Schlages auf die Flüssigkeit ausgeübt verhaken sich die Körner und so wird es im Moment des Aufpralls zu einem Festen Stoff, weil sich die Körnchen nicht mehr aneinander vorbeibewegen können.

 

Der Oobleck hat ähnliche Effekte wie ein Treibsand. Wenn man auf ihn geht, wirkt er fest, wenn man jedoch stehen bleibt und er nicht mehr unter Druck steht, sinkt man ein. Man kann sich dann auch nicht mehr durch schnelles Rausziehen befreien, sondern nur durch langsames Rausziehen, denn wenn man es schnell versucht wird, wird wieder Druck ausgeübt und er wird fest.

 

Es gibt viele coole Experimente die mit einem Oobleck möglich sind, beispielsweise könnte man über Wasser laufen wenn man es mit Speisestärke mischt. So ist der Oobleck nicht nur ein nettes Spielzeug sondern auch ein Physikalisches Experiment.

Wie beeinflusst uns Werbung?

Sophie Müllner

Werbung beeinflusst uns Menschen jeden Tag.

 

Sich der Werbung und den dahintersteckenden Werbestrategien entziehen zu können, funktioniert kaum, da wir täglich im Fernsehen, Radio, Zeitungen, in der Stadt Werbungen ausgesetzt sind. Vielen Menschen ist das jedoch gar nicht bewusst.

 

In digitalen Medien wird Werbung heutzutage häufig personalisiert. Soziale Medien können in einem ganz anderen Umfang auf unsere Interessen, Wünsche und Bedürfnisse angepasst werden. 

 

Unternehmen entwickeln immer wieder neue kreative Werbebotschaften, die den Verbraucher überzeugen sollen, dass er ihre Produkte kauft. Das Ziel der Marke ist, dass der Konsument eine - am besten - dauerhafte Verbindung zu den Produkten aufbaut und eine positive Meinung dazu hat.

 

Werbung soll uns neue Produkte näher bringen. Ziel ist es, so viele Menschen wie möglich mit dem Produkt zu erreichen. Werbung suggeriert uns, dass wir das beworbene Produkt unbedingt brauchen und löst oftmals positive Gefühle in uns aus. Dafür werden unterschiedliche Strategien angewendet, wie z. B. im „Hofer-Song“, der mittlerweile sogar in den Hitparaden vertreten ist und den beinahe jedes Kind schon mitsingen kann. Solche Werbungen haben starken Wiedererkennungswert und somit ist die Marke in aller Munde.  Werbung erzeugt Bedürfnisse ohne jeglichen Bedarf und beeinflusst letztlich unsere Kaufentscheidung.

 

Natürlich darf man den wirtschaftlichen Aspekt bei dieser Betrachtung nicht außer Acht lassen: Werbung ist ein Milliardengeschäft und sichert bzw. schafft letztlich Arbeitsplätze.

 

Nichtsdestotrotz sollte man immer auf der Hut sein und sich beim Einkaufen aufgrund unterschiedlicher Werbestrategien nicht zu unnötigen Käufen verleiten lassen. So schont man nicht nur die Geldbörse, sondern und auch die Umwelt, weil man keine Produkte kauft, die man im Grunde gar nicht braucht.

 

 

Was möchte ich werden ?

von Mattias Winter

Diese Frage stellt sich zur Zeit für viele Schüler der vierten Klassen, die keine weiterführende Schule besuchen möchten.

 

Da uns aber Corona zur Zeit die Schnuppertage in Betrieben verbietet, bekommt man in viele Berufe gar keinen Einblick. Die einzigen Berufe, die man derzeit sieht, sind jene, die in der eigenen Familie ausgeübt werden. Was aber, wenn mir kein Beruf, der in meiner Familie ausgeübt wird, gefällt ?

 

Dann denkt man nach, was man früher immer werden wollte. Falls das auch nichts nützt, sollte man sich an einer Berufsberatungsstelle beraten lassen. Danach kann man sich einen der beratenen Berufe genauer, zur Zeit leider nur im Internet, anschauen.

 

Heute gibt es viel mehr Lehrberufe als früher, hätte mich vor 10 Jahren jemand gefragt, was ich werden möchte, hätte ich bestimmt Elektriker oder Fleischhauer gesagt. 

 

Die Situation bei mir hat sich, nachdem ich eine Berufsberatung in Anspruch genommen habe, deutlich verändert, so sage ich heute: Gleisbautechniker oder Straßenerhaltungsfachmann -  ist mir empfohlen worden und ich könnte mir auch vorstellen, einen der beiden Berufe zu erlernen.

 

Ich hoffe aber doch, dass ich im Sommer einen Schnuppertag absolvieren kann.

Arnold Schwarzenegger

Thomas Traunfellner

Arnold Schwarzenegger wurde am 30. Juli 1947 in Thal bei Graz geboren. 

 

Arnie, wie er auch genannt wird, sah im Grazer Vorstadtkino erstmals den durchtrainerten Körper von Reg Park. Er war der muskulöse Filmdarsteller in der Rolle als Herkules. Als Arnold diese Muskeln sah, wollte er auch Bodybuilder werden und Riesenmuskeln haben. Er trainierte sich einen mächtigen Brustkorb und riesige Waden an. Er wollte schon als 15-Jähriger an der Stelle von Reg Park stehen.

 

Seine Eltern waren nicht wirklich begeistert, als sie erfuhren, dass Arnie vor hatte, nach Amerika zu gehen.

 

Dennoch wanderte er 1968 nach Miami aus. Seither hat er alle Auszeichnungen und Titel im Bodybuilder Sport gewonnen. Schließlich wurde er Schauspieler und durch den Film „Terminator“ weltberühmt.

 

Ende der 90er Jahre verdiente er mit dem Film Terminator 30 Millionen Dollar.

 

Der ehemalige Gouverneur Kaliforniens.

 

2003 ging der Steirer in die amerikanische Politik und wurde zum Gouverneur Kaliforniens gewählt. Dieses Amt übte er bis 2011 aus.

 

Sein soziales Engagement und die Beschäftigung mit Umweltproblemen machten ihn zum Medienliebling, aber auch zu einem Kämpfer für eine bessere Welt. 

 

Auch nach dem Ende seiner Gouverneurszeit setzt er sich für die Umwelt ein.

Brauche ich Markenkleidung?

Sebastian Pichler

Muss man überhaupt Markenkleidung besitzen? Kann man sich auch nur mit billigerer Kleidung zeigen?

 

Ich finde, es macht nicht wirklich einen Unterschied, ob man Markenkleidung oder nicht trägt. Wenn einem das T-Shirt gefällt, muss es ja nicht 50 Euro kosten.

 

Sehr viele Menschen (oft Jugendliche) glauben, dass sie teure Klamotten tragen müssen, um dazu zu gehören. Jedoch kann man auch schöne Kleidung tragen, die nicht sehr teuer ist.

 

Die Auswahl bei normaler Kleidung ist auch sehr groß. Und es muss auch nicht Luis Vuitton, Versace, Prada, Ralph Lauren oder Gucci sein.

 

Jedoch sind nicht so teure Marken von der Qualität her manchmal weniger überzeugend. Ich selber besitze auch nicht besonders viel Markengewand, habe aber natürlich auch einige Kleidungsstücke von verschiedenen Marken.

 

In der heutigen Zeit hat, denke ich, Jeder Kleidung von irgendeiner Marke daheim. 

 

Sehr viel Gewand wird online bestellt, durch Corona wurde dies sehr verstärkt. 

Mythen - existieren Gespenster?

von Luisa Schießwald

Existieren Gespenster? 

Gespenster werden meist als eine Gestalt aus Nebel dargestellt. Manchmal haben sie auch übernatürliche Fähigkeiten. Sie sollen die Seelen der verstorbenen Menschen sein und „spuken“ in Häusern. Aber gibt es sie wirklich?

 

Viele Menschen behaupten, schon mal einen Geist oder etwas Paranormales gesichtet zu haben. Wie zum Beispiel, dass sich ein Bild bewegt, man Schritte hört, sich etwas bewegt oder dass ein Gegenstand umfällt. Vielleicht auch, dass eine Kerze ohne Grund ausgeht.

 

In verschiedenen Kulturen gibt es verschiedene Ansichtsweisen über Gespenster. Manche sehen sie als böse Kreaturen und manche sehen sie als gute Wesen, die jemanden beschützen wollen. Es gibt sogar Rituale, wo man Geister beschwört und mit ihnen spricht.

 

Bereits die Griechen und Römer glaubten an Geister. Sie glaubten daran, dass wenn Seelen keinen Frieden nach dem Tod finden, sie für die Ewigkeit um ihr Grab irren und Menschen erschrecken. Deshalb werden Gespenster oft als „unerlöste Seele“ angesehen. Menschen machten früher oft Rituale, um unerlöste Seelen zu erlösen.

 

Bis in das 18. Jahrhundert war der Geisterglaube in Europa sehr stark. Man glaubte, Geister erscheinen stets in der Nacht, zwischen Mitternacht und 1 Uhr. Daher kommt auch der Begriff „Geisterstunde“.

 

Sie sollen im Winter sogar noch stärker und noch öfter auftreten. Sie können überall auftreten. In Häusern, Straßen, Wäldern, sogar besonders viel auf Wegekreuzungen. Ihr Aussehen wurde als grauenerregend oder widerlich beschrieben. Sie sollten schweben können, Wände durchdringen können oder Flüche beherrschen. Die Begegnung mit Geistern bringe Krankheiten und Unglück. Dieser Glaube legte sich aber in den nächsten Jahrhunderten.

 

Jetzt sind Gespenster nur noch ein Teil von anderen Kulturen.

 

Die meisten Menschen sehen sie als einen Aberglauben. Man kann aber jedoch behaupten, dass es sie gibt. Es gibt zwar keine echten Beweise dafür, aber es gibt Menschen, die glauben, Freitag der 13. sei ein Unglückstag.

 

Die Hawaiikrähe

von Miriam Wagner

  • die Hawaiikrähe wird bis zu 50 cm groß und 520 g schwer.                                                
  • Gefieder, Schnabel und Beine sind schwarz gefärbt.                                                         
  • Sie kann ein Alter von über 20 Jahren erreichen.                                                      
  • Da 2002 die letzten frei lebenden Hawaiikrähen verschwunden sind, sind Hawaiikrähen nur noch in Gefangenschaft zu finden.                                 
  • Früher lebte sie in Nordamerika und auf Hawaii.                                                            
  • Sie ist ein sozialer Vogel, der als sehr intelligent gilt.                                                                    
  • Hawaiikrähen sind Allesfresser, sie fressen sowohl Früchte, als auch Eier, junge Vögel, Insekten und Aas.                                        
  • Sie sind in der Lage Werkzeuge, wie zum Beispiel Stöcke oder Steine zu verwenden, um an Futter zu kommen.                                    
  • Die Geräusche, die diese Tiere von sich geben sind verschieden, oft krächzen sie oder machen raschelnde Geräusche, manchmal klingen sie jedoch auch wie schreiende Kinder oder Katzen.                                                                       
  • Das Nest wird von beiden Elternteilen gebaut, während ein Elternteil die fünf Eier ausbrütet sitzt das andere daneben. Jungtiere haben blaue Augen, während ausgewachsenen Tiere schwarze Augen haben.

Die Krim: Halb Russland, halb Europa

von Niklas Waglechner

Die Krim ist eine teils ukrainische- und eine teils russische Halbinsel zwischen dem Schwarzen- und dem Asowschen Meer.

 

Seit über 30 Jahren ist sie schon Streitpunkt zwischen Nato und Russland. Aber waben eigentlich der Westen bzw. die USA auf einer Halbinsel, die am gefühlten Ende der Welt liegt, verloren?

 

Die Antwort ist eigentlich gar nichts, denn die Krimkrise oder auch Krimkrimi ist ein Konflikt zwischen einem Nicht-Natomitglied, der Ukraine, und dem alten Zarenreich Russland. Heute geht es um die Krim, um ein Gebiet mit großem Potenzial und Streitigkeiten.

 

Fangen wir, wie so oft, am Anfang an. Vor über 2000 Jahren siedelten auf dem Gebiet der heutigen Krim Griechen und Kimmerer. Sie bauten Städte, wie Chersones, und gründeten

ein weitläufiges Handelsnetz. Später wurde die Krim dann ein römischer Tribun mit dem klangvollen Namen „Das bosporusische Reich“ verwandelt.

 

Als dann das römische Reich zerfiel, fielen Goten und Hunnen in die Krim ein. Im Mittelalter eroberten die muslimischen Mongolen das Land und besiedelten sie erneut. Das Gebiet blieb noch viele Jahrhunderte unter islamischer Herrschaft (Stichwort osmanisches Reich und Khanate).

 

Schlussendlich nahmen die Russen das Land im 18. Jahrhundert unter ihre Fittiche. In diesem Zustand verblieb die Region wieder mehrere Jahrhunderte und wurde erneut neubevölkert. Nun stellten die Russen den Großteil der Bevölkerung.

 

Im 1954 schenkte der Präsident der UDSSR, Chruschtschow, die Krim der Ukraine, diese war in jener Zeit so eine Art Bundesland Russlands. Als in den 90ern die Sowjetunion zerfiel, glitt auch die Krim aus den Händen Russlands. Nur mit Mühe konnte der neue Staat Ukraine die Stabilität wahren im eigenen Land wahren. Man gab der Krim eine gewisse Autonomie, ähnlich wie der in Südtirol. Die Bürger dort mussten also weniger Steuern zahlen und hatten ihre eigene Verwaltung. Russland wurde mit militärischen Stützpunkten und Bohrrechten beschwichtigt.

 

Man könnte nun sagen alles sei perfekt. Die Bürger auf der Krim haben Autonomie, die Provinz gehört zu der Ukraine und Russland hat Hoheitsrechte in den Bereichen Militär und Rohstoffförderung. Aber wie immer läuft nicht alles, wie es soll.

 

Durch Sanktion gegen Russland von der EU, wie immer wegen Menschenrechtsverletzung etc., musste sich die Ukraine für eine Seite entscheiden. Entweder für Europa, das die Ukraine mit Hilfszahlungen versorgt, oder für Russland, das Erdgas und Öl an die ehemalige Sowjetrepublik liefert. Die Ukraine wollte kein Risiko eingehen und blieb also neutral.

 

Die Folgen: Die EU reduzierte die Hilfszahlungen und Russland erhöhte die Preise von Erdgas. Überall im Land brachen Proteste, wegen der schlechten Wirtschaftssituation, aus. Im Westen für die EU und im Osten für Russland. Unter solch einem großen Druck trat die Regierung zurück. Die Proteste weiteten sich aus. Es bildeten sich prorussische "Terrormilizen", die Teile der Ostukraine besetzten. Das Militär griff ein und besiegte einen Großteil der Rebellen mit amerikanischer Geldern. Nur die Krim blieb noch besetzt und um das Problem zu lösen, wurde ein Unabhängigkeitsreferendum von den Rebellen durchgeführt.

 

Es stimmten 95% für Russland. Ein großer Triumph für Putins Regierung.

 

Im Westen möchte man das Referendum bis heute nicht anerkennen. Vor allem nicht die USA, die in dieser Region, also der Krim, nach Erdöl und Gas bohrt und damit Milliarden verdient. Unter russischer Führung würde Amerika aber dieses Privileg verlieren. Es drohen Verluste.

 

Russland berief sich unter den ganzen Anschuldigungen jedoch auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Der Westen verhängte wieder Sanktionen gegen Russland. Auch der ukrainische Strom zur Krim wurde gekappt. Es herrschten kriegsähnliche Verhältnisse. Dazu durften keine Russen mehr in die Ukraine einreisen. Die Grenze wurde zu einem kleinen Revival des Eisernen Vorhangs.

 

So sieht es heute auf der Krim aus. Auf einer Seite der Westen mit einer Doppelmoral, die nach Seinesgleichen sucht, denn selbst darf man Kriege z. B. im Iran oder Irak führen und Hundertstausende umbringen, aber wenn das China oder, wie in diesem Fall, Russland macht, verurteilt man das auf das Schärfste. Auf der anderen Seite Russland, das endlich eine Altprovinz wieder in seiner Hand weiß.

Südtirol

von Fabian Honeder

Ein Teil der Geschichte Südtirols begann gegen Ende des Ersten Weltkrieges, als Italienische Truppen das Gebiet besetzten und für sich beanspruchten. Mit dem Vertrag von Saint-Germain und der darauffolgender Republik Deutsch-Österreich fiel Südtirol an Italien. Seither gibt es viele Konflikte um das wohlhabende Gebiet.

 

Italianisierung Südtirols

Als 1922 Mussolini an die Macht kam und den Faschismus ankündigte, wollte er das Gebiet Südtirol und viele andere Gebiete Italianisieren. Unter anderem wurden deutsche Ortsnamen gegen italienische getauscht, Vor- und Nachnamen wurden ersetzt, deutsche Kindergärten oder Schulen wurden verboten, Italienisch zur einzigen Amtssprache erklärt und die Zuwanderung von Italienern nach Südtirol gefördert.

 

Option Südtirol

Dies war eine Wahl, die Südtiroler treffen konnten. Entweder nach NS-Deutschland emigrieren oder in Südtirol bleiben. In dieser Zeit gab es auch des Öfteren gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen den Leuten, die in Südtirol bleiben wollten und denen die Nach NS-Deutschland auswandern wollten. Letztlich entschieden sich nur ca. 75.000 Südtiroler nach NS-Deutschland auszuwandern.

 

Attentate in Südtirol

Der Befreiungsausschuss Südtirol (BAS) war eine um 1950 gegründete terroristische Organisation mit dem Ziel, ein Selbstbestimmungsrecht für die Südtiroler Bevölkerung zu erlangen. Bei diesen rund 360 Attentaten starben mehrere Menschen, meist italienischen Ordnungshüter.

 

Die Autonomie Südtirols

Gemeinsam mit der Autonomie um 1972 kommen auch gewisse Hoheitsrechte im Bereich Finanzen, Verwaltung, Kultur, Sprache und auch viele andere Privilegien. Sie haben ein eigenes Steuersystem, wobei sie nicht so viel Geld an den Staat Italien abgeben müssen. Daher herrschen in Südtirol andere Steuerverhältnisse als in Italien. Unter anderem kann Südtirol auch selbst regionale Gesetze anordnen.

 

Heute hat Südtirol ca. 530.000 Einwohner, wobei ca. 62% der Einwohner aus dem deutschsprachigen Raum kommen und nur 23% aus dem italienischen Raum. Daher bat vor wenigen Jahren der Südtiroler Heimatbund, mit einer Petition gefordert, dass Österreich Südtirolern die doppelte Staatsbürgerschaft geben soll, doch in Österreich beachtete man dies eher weniger.

Leben im Waldviertel

Hannah Scheidl

Das glückliche Leben im Waldviertel!

 

Wenn mich jemand fragen würde, ob ich gerne im Waldviertel wohnen und ob ich mir wünschen würde, wieder hier geboren zu werden, würde ich diese Frage mit einen eindeutigem „Ja“ beantworten.

 

Wir haben zwar keine Berge und keinen großen Seen, aber unsere Landschaft strahlt Ruhe und Geborgenheit aus. Wir Waldviertler sind generell sehr familiäre und gastfreundliche Menschen oder wie wir uns bezeichnen: „eingsessene, komotte Leit“.

 

Fast alle Menschen haben einen großen Garten und viel Felder, Wiesen und Wälder hinter dem Haus. Die schönste Jahreszeit ist der Sommer, so im Juni und Juli, denn da sind unsere Felder voller roten Mohnblumen. Ich liebe das Waldviertel und ich hoffe du nach diesen 10 Gründen auch.

 

 1) Leistbarer Wohn(t)raum:

Während in den großen Städten die Preise für Immobilien immer weiter steigen, gibt es im Waldviertel noch leistbare Bauplätze, Häuser und Wohnungen.

 

2) Kind sein: 

Alle Eltern wollen nur das Beste für ihr Kind, besonders wenn es um einen neuen Lebensmittelpunkt geht. Hier hat das Waldviertel einen großen Pluspunkt. 

 

3) Ausbildung im Waldviertel: 

Die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Waldviertel sind vom Kindergarten bis zur Matura vielfältig.

 

4) Umwelt und Luft: 

Das Waldviertel ist das einzige Gebiet in Österreich, das keine Autobahn hat. Daher ist die Umweltverschmutzung laut einer neusten Studie, sehr gering.

 

Dennoch wird gerade diskutiert, ob wir im Waldviertel einen Autobahn bauen. Es gibt es sehr viele Gegner, die unsere schönes Waldviertel beschützen wollen, aber es gibt auch viele Befürworter, meist sind dies Pendler.

 

5) Regionales gesundes Essen: 

Viele Bauern fangen schon an, ihre eigenen Produkte gleich am eigenen Bauernhof zu verkaufen. So kann man in der Früh schon für das Frühstück, die Frische Milch und die Eier von Bauern holen.

 

6) Gesundheit und Natur: 

Natur spielt eine wesentliche Rolle im Leben von Kindern und von Erwachsenen und älteren Personen. Es ist bewiesen, dass uns die Natur gesund hält . 

 

7) Stadt und Land:

Aufs Land zu ziehen heißt, auf die Vorteile der Stadt verzichten zu müssen. Nicht bei uns im Waldviertel, hier sind die Zentralräume gut mit dem Bus, dem Auto oder dem Zug zu erreichen und die Natur ist gleich mit der Stadt verbunden. 

 

8) Ruhe- Oase: 

Das Waldviertel ist sehr ruhig und gut geeignet, um Entspannungsurlaub zu machen. Man kann sich auch super zurückziehen.

 

9) Interessante Orte: 

Wir haben viele Wanderwege und sehr viele Sehenswürdigkeiten. Angefangen von langen Wanderwegen durch Klammen, Wälder und Naturparks bishin zu Schlössern und Falkenshows.

 

10) Bestes Klima:

Frische Luft statt brennender Hitze. Weiße, schneereiche Winter statt grauer, verregneter Städte. Das Waldviertler Klima ist nicht nur viel besser als sein Ruf – es ist auch eines der gesündesten.

 

Klimawandel

Sophie Müllner

Klimawandel ist ein Thema, das uns alle, nicht nur in Österreich, sondern weltweit betrifft. Er ist bereits sehr weit fortgeschritten und es bleibt nicht mehr viel Zeit, um endlich wirksame, nachhaltige Strategien umzusetzen, damit dieser Prozess nicht noch weiter fortschreitet. Welche Gründe gibt es dafür? Welche weiteren Auswirkungen wird es geben? Was kann man tun, um ihn zu stoppen?

 

Seit 1890 ist die Temperatur in Österreich um 2 Grad gestiegen. Sie steigt aber immer weiter.

 

Ursachen

Schuld ist, wie von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern festgestellt der vom Menschen verursachte Treibhauseffekt.

Normalerweise halten Wolken, Kohlendioxid und Methan die Wärme in der Atmosphäre und ermöglichen so das Leben auf der Erde. Der Mensch sorgt mit seiner Lebensart aber für eine Verstärkung des Effekts. Ohne den natürlichen Treibhauseffekt würde die Sonnenenergie zurück ins Weltall gestrahlt werden und die Durchschnittstemperatur würde gerade einmal minus 18 Grad betragen. Unser Lebensstandard fordert aber viel. Wir verbrauchen jeden Tag große Mengen an Energie. Für diese werden täglich mehrere Millionen Tonnen Erdöl, Kohle und Gas verbrannt. Die Gase, die dabei produziert werden, verstärken den Treibhauseffekt und die Erde heizt sich immer mehr auf. So kommt es zur globalen Erderwärmung.

 

Auswirkungen

Global:

Die Temperatur steigt weiter an und Ernteausfälle sind eine von vielen Folgen des Klimawandels. Es gibt immer mehr Überschwemmungen, Stürme, Hitzewellen, Dürren, Waldbränd, Lawinen und Muren. Der Meeresspiegel steigt an und die Gletscher schmelzen. Dieser Prozess ist auch bereits bei den österreichischen Gletschern deutlich sichtbar.

 

Viele Gebiete, Länder und sogar Kontinente könnten durch die starke Hitze unbewohnbar werden.

Tiere werden sich den Lebensumständen nicht anpassen können und aussterben.

Leider sind die ärmeren Länder vom Klimawandel am stärksten betroffen.

 

Österreich:

Die Sommer werden wärmer und die Winter nicht mehr so schneereich. Vielleicht wird in Österreich später auch gar kein Schnee mehr liegen. Milde Winter mit wenig Schnee können sich auf den Wintertourismus auswirken. Das Eis der Gletscher ist in den letzten 100 Jahren um 50 Prozent zurückgegangen. Das Gletschereis wird immer schneller schmelzen und ganz verschwinden.

 

Die Landwirtschaft wird durch Trockenheit und wärmeliebenden Schadinsekten sehr stark betroffen sein. Auch die Forstwirtschaft wird Schaden erleiden. Bereits jetzt setzt der Borkenkäfer, der sich aufgrund der mehr werdenden Trockenperioden, extrem zu und die Fichte wird beispielsweise wahrscheinlich komplett aus dem Waldviertler Landschaftsbild verschwinden. Es wird viele Waldbrände geben und Baumarten werden aussterben.

 

 

Das kann man gegen den Klimawandel tun:

  • Nichts verschwenden
  • Produkte mehrmals benutzen
  • Bio-Produkte kaufen
  • Strom sparen
  • Regional einkaufen
  • Mehr mit dem Fahrrad statt mit dem Auto fahren
  • Ökostrom verwenden
  • Energiesparende Lampen benutzen
  • Stoßlüften anstatt von Dauerlüften bei gekipptem Fenster
  • Plastik vermeiden und auf wiederverwertbares Verpackungsmaterial setzen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stausee Ottenstein

Laura Gilhofer

 

Stausee Ottenstein ist ein Naturbadesee und ein beliebtes Ausflugsziel von Familien. Er ist der oberste der drei Kampstauseen im Waldviertel.

 

Er liegt 490m über den Meeresspiegel. Im Ottensteiner Stausee gibt es viel Fischarten, wie zum Beispiel: Zander, Esox lucius, Perca fluviatilis oder auch Schleien. Er hat eine gesamt Fläche von ca. 4,3 km². Am tiefsten Punkt des Stausees hatte man 63m Tiefe gemessen.

 

Um des Stausee herum gibt es viele Wege um spazieren zu gehen. Es gibt auch eine Bootsvermietung mit einem kleinen Kiosk und gegenüber einen Campingplatz.

 

In der Nähe gibt es die Ruine Lichtenfels die im Jahre 1150 erbaut wurde. Seit 1872 ist sie im Besitz der gräflichen Familie Thurn-Valsassina.

 

 

Das HuWiteam

von Mattias Winter

Die Gründung

Im November 2017 kamen mein Kusin und ich auf die Idee einen Youtube Kanal zu starten. Nach langen Überlegungen zum Namen etc.  meldeten wir uns im Jänner 2018 unter dem Namen "HuWi" auf Youtube an.

 

Im Juni 2018 durften wir einige neue Mitglieder begrüßen. Im September des selben Jahres, starteten wir auch auf Twitch durch. Seit Februar 2020 sind wir auch offiziell auf Instagramm vertreten. Auch ein eigener Game Server vom Anbieter Nitrado wurde im April 2019 angeschafft.

 

Das Team

Natürlich kamen durch die Jahre immer mehr Leute auf unseren Discord Server. So zählen wir heute insgesamt 20 Mitglieder auf unserem Discord. Kurz zur Erklärung: Discord ist unsere Kommunikationsplattform während des Spielens. Unser Team besteht aus einem Game Admin, 1 CO Admin und 2 Discord Admins. 

 

Wir zählen hauptsächlich Schüler der PMS im Team. Durch den ersten Lockdown im März investierten wir noch mehr Zeit in den Kanal und konnten dadurch auch unseren Discord ein wenig sortieren  sowie neue Projekte starten und Mitglieder aus den hinteren Reihen in den Vordergrund holen.

 

Durch das Sortieren ist auch die ganz neue Reserve entstanden. So konnten wir mit Mai 2019 insgesamt 5 Mitglieder in die Reserve stellen.

 

Sport im Homeoffice

Sebastian Pichler

Wenn man die ganze Zeit nur zuhause ist, ist es oft schwer, sich für etwas zu motivieren.

 

Zum Beispiel für die Arbeitsaufträge der Schule, aber genauso für Sport. Wenn wir nicht mal den Weg zur Schule gehen müssen und alles von daheim aus erledigen können, fällt Sport machen oft schwer.

 

Auch die gesunde Ernährung ist oft schwierig einzuhalten, jedoch wäre dies in dieser Zeit sehr wichtig. Wir sind zu faul, uns einen gesunden Snack zu machen, stattdessen nehmen wir eine fertige Chips-Packung und essen diese.

 

Man kann sich eine gesunde Jause jedoch auch in kurzer Zeit zubereiten.  Wir müssen lernen, uns für Sachen zu motivieren, die uns vielleicht nicht recht viel Spaß machen, unseren Körper und unser Immunsystem jedoch stärken.

 

Wir können daheim genauso auf genügend Sport und gesunde Ernährung achten. Wir müssen es jedoch regelmäßig durchführen und uns selbst ein Ziel setzen. 

Eine Schere spaltet die Gesellschaft (1)

von Niklas Waglechner

Die Reichen werden immer reicher und die Armen werden immer ärmer. Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auf. Aber war das nicht schon vor der Coronakrise so?

 

Die oberen 5 Prozent haben mehr als 80 Prozent allen Geldes. Das ist in fast jedem Land so. Dabei benutzen die Reichen oft unser Steuersystem, um Geld zu „sparen“, ob legal, in einem gesetzlichen Graubereich, oder nun illegal, ist ihnen gleichgültig.

 

Auch österreichische Millionäre und Milliardäre nutzen solche Tricks. In diesem Artikel werden wir uns mit Zinseszins, mit Briefkastenfirmen, mit Steuerhinterziehung etc. beschäftigen.

 

Es gibt viele Arten Geld zu verdienen, z. B. das Geld selbst für sich arbeiten zulassen. Das geht so: Du gehst zur Bank, legst 1000€ auf ein Sparkonto, du vereinbarst mit der Bank einen Zinssatz von einem Prozent. Nach einem Jahr sind auf dem Konto plötzlich 1010€. Du hast 10€ von der Bank bekommen, aber wirklich von der Bank? Nein, eben nicht, denn die Bank braucht einen, der einen Kredit von 1000€ aufnimmt und 3% Zinsen zahlt, weil die Bank ja auch einen „Aufwand“ hat. Diese Person erwirtschaftet dann im realen Leben 10€ für dich und 20€ für die Bank. Die Reichen nutzen diesen „Zinseszins“ und legen oft Millionen oder sogar Milliarden auf solche Sparkonten. Durch so etwas haben schon so mancher viel Geld gemacht.

 

Die nächste Art, als Superreicher Geld zu „sparen“, sind Briefkastenfirmen. Bei diesem Unternehmen gründeten man eine Firma in einem Land mit niedrige Unternehmenssteuer. Dann stellt die Briefkastenfirma dem Hauptkonzern eine Rechnung die etwa die Summe der Einnahmen des Mutterunternehmen beträgt. Das Geld wird in der Steueroase versteuert und gelangt über Umwege zurück in die Hände der Hauptfirma. In Österreich gibt es auch viele Unternehmer, Fußballer und Firmen die solch eine Briefkastenfirma betreiben. Briefkastenfirma darum, weil diese Scheinfirma selbst nur einen Briefkasten besitzen.

 

Aber auch in der Krise kann man Geld verdienen. In Österreich hat zum Beispiel eine große Immobilienunternehmen einer Tochterfirma mehrere Immobilien vermietet. Die Tochterfirma hatte so wenig bis gar kein Einkommen und konnte so auch fast keine Steuern in Österreich zahlen. Dazu beantragte sie Kurzarbeit und Coronahilfen, die auch bewilligt wurde. Aber warum macht die Politik nichts dagegen? Und warum machen eigentlich wir nichts dagegen?

 

 

Nächste Woche gibt es den zweiten Teil des Artikels.

Das kleinste Chamäleon

vom Miriam Wagner

  • "Brookesia micra" die das kleinste Chamäleon der Welt, wurde erst 2007 auf einer kleinen Insel in der Nähe von Madagaskar namens Nosy Hara entdeckt. Es ist nur dort zu finden.
  • Es ist eine Art der Stummelschwanzchamäleons.
  • Es wird nur 2,5- 3 cm groß und somit das kleinste bekannte Reptil.
  • Anders als große Chamäleons können sie ihre Farbe nicht wechseln. Sie sind immer braun gefärbt.
  • Die winzigen Chamäleons ernähren sich von kleinen Insekten, wie Ameisen oder Blattläusen.
  • Es lebt im Regenwald am Boden zwischen heruntergefallenem Laub und Steinen, nur nachts klettern sie auf niedrige Pflanzen.
  • Da es so winzig ist hat es viele Fressfeinde: Kleinsäuger, Vögel, Frösche und sogar größere Chamäleons.
  • Weibchen legen pro Gelege ein bis zwei Eier, aus denen 1cm große Jungtiere schlüpfen.
  • Die Lebenserwartung dieser Tiere ist noch nicht erforscht.

Winterimpressionen aus dem Waldviertel

Maximilian in Zwettl

Schneefall in Österreich

Hannah Scheidl

In den letzten Wochen sind in einigen Teilen Österreichs dramatische Schneemassen gefallen und haben große Probleme ausgelöst.

 

Schwer betroffen waren Kärnten, Salzburg, Tirol und Vorarlberg. Besonders die Menschen in Tälern hatten es schwer.

 

Manche Täler wurden verschüttet und die Menschen hatten Tag lang keinen Kontakt zur Außenwelt. Oftmals fiel auch der Strom, aus und keiner wusste, wie lange er wegbleiben wird, oft nur ein paar Minuten oder Stunden, aber in manchen Tälern dauerte es Tage bis sie wieder Strom hatte. Viele Täler mussten mit Essen und Decken über Hubschrauber beliefert werden, bis die Straßen geräumt waren.

 

Viele Kinder, die außerhalb des Tales in die Schule gingen, mussten im Lockdown bleiben und von zuhause aus arbeiten.Viele Erwachsene konnten ihre Arbeitsplätze nicht erreichen.

 

Außerdem kommt in solchen Tälernzum Schneefall auch noch die Lawinengefahr hinzu.

 

Viele Menschen fürchten um ihr Leben, wollen nicht bleiben, aber können auch nicht fliehen. Der ständige Schneefall machte die Räumungsarbeiten noch schwerer und es dauerte ewig, bis ein Tal frei geschaufelt werden konnte.

 

Aber viele Kinder hatten auch Spaß daran, Schnee zu schaufeln und im meterhohen Schnee herum zu tollen. 

Serien und Filme 2021

von Luisa Schießwald

Jedes Monat schauen wir uns Filme und Serien an. Sei es im Kino oder auf einer App.

Hier sind ein paar Serien und Filme die 2021 erscheinen werden.

 

 

 

 

Kinofilme:

  1. In the heights (Musical)
  2. 100% Wolf (Animation)
  3. Die Addams Familie 2 (Animation)
  4. Batman - Soul of the Dragon (Action)
  5. Batman - The Long Halloween (Action)
  6. Boss Baby - Es bleibt in der Familie (Animation)
  7. Die Croods - Alles auf Anfang (Animation)
  8. Fast & Furious 9 (Action)
  9. Ghostbusters - Legacy (Action)
  10. Hilfe, ich hab meine Freunde geschrumpft (Komödie)
  11. Minions - Auf der Suche nach dem Mini-Boss (Animation)
  12. Monster-Liga (Animation), Spider-Man 3 (Action)

 

Serien:

  1. Die 5. Staffel von Riverdale soll im Frühjahr erscheinen.
  2. Kissing booth 3 wird man auch 2021 erscheinen.
  3. Genauso wie „To all the boys I loved before 3“.

 

Natürlich kommen noch mehr Serien und Filme. Wie etliche Weihnachtsfilme oder Actionfilme. Für Disney+ zählt das gleiche.

Weihnachts-Interview mit Niklas

von Maximilian Kastner und Niklas Waglechner

  • Was bedeutet Weihnachten für dich? 

Eine besinnliche Zeit, eine stille Zeit, in der man einmal abschalten kann und  darüber nachdenken kann, wie wertvoll sein Leben eigentlich ist. Aber auch eine Zeit für Familie und Freunde, in der man alte Bekannte und Verwandte mal wieder sieht, mit Ihnen Zeit verbringt und Lebensfreude mit Ihnen teilt.

 

  • Feierst du Weihnachten auch im religiösem Sinne? 

Ja, aber ich finde, es steht der menschliche Sinn mehr im Vordergrund als der religiöse. Corona bedingt gehen wir heuer nicht in die Kirche, weil wir unsere Großeltern schützen wollen.

 

  • Wie würde der 24.12. ohne Corona bei dir aussehen? 

In der Früh würden wir zu unseren Großeltern fahren und mit Ihnen frühstücken. Danach fahren wir zu einer Familienfeier, wo alle Verwandten anwesend sind. Anschließend würden wir ins Gasthaus Mittag essen gehen. Den Nachmittag verbringen wir meistens mit Weihnachtsfilme schauen und Kekse backen. Am Abend fahren wir wieder zu unseren Großeltern, um Fisch mit Ihnen zu essen. Danach gibt es bei Ihnen die Bescherung und nach der Bescherung fahren wir nachhause und führen diese auch dort aus. Anschließend gehen wir um 22.00 Uhr in die Christmette.

  • Glaubst du, dass Weihnachten für jeden Menschen auf der Welt ein fröhliches Fest ist?

Nein, besonders arme Familien können das Weihnachtsfest nicht so wundervoll wie wir verbringen, da sie nicht so viel Geld haben und deswegen meist keine oder wenn, dann gebrauchte Geschenke ihren Kindern schenken können. 

Stille Nacht, heilige Nacht

Hannah Scheidl

Das eine Lied, das wir alle kennen. Es erklingt immer am Heiligen Abend und wurde zur Tradition. Stille Nacht, heilige Nacht. 

 

Aber wann, wie und wieso wurde dieses Lied erfunden?

Zur Christmette des Jahres 1818 wurde in der St. Nikolaus-Kirche in Oberndorf bei Salzburg zum ersten Mal das Lied "Stille Nacht, heilige Nacht" gesungen.

 

Entstehungsgeschichte: 

Am 24. Dezember des Jahres 1818 übergab der Hilfspriester Joseph Mohr (1792-1848) seinem Freund, dem Lehrer Franz Xaver Gruber (1787-1863/ 75 J.), ein Gedicht und bat ihn, diesen Text für zwei Solostimmen mit Gitarrenbegleitung zu vertonen. Bei der Aufführung am selben Abend sangen Mohr und Gruber selbst die Solostimmen. Der Schlussvers jeder Strophe wurde vom Chor wiederholt. Die Begleitung wurde auf der Gitarre gespielt, weil die Orgel nicht funktionierte. 

 

St. Nikolaus-Kirche:

Die Kirche St. Nikolaus wurde nach kaum 100 Jahren wegen ihres ungünstigen Standorts (Hochwasser) abgetragen. An der gleichen Stelle steht heute die Stille-Nacht-Kapelle. 

 

Text:

Stille Nacht! Heilige Nacht!

Alles schläft, einsam wacht

Nur das traute hochheilige Paar.

Holder Knabe im lockigen Haar,

Schlaf in himmlischer Ruh!

Schlaf in himmlischer Ruh!

 

Stille Nacht! Heilige Nacht!

Gottes Sohn, o wie lacht

Lieb aus deinem göttlichen Mund,

Da uns schlägt die rettende Stund‘.
Christ, in deiner Geburt!
Christ, in deiner Geburt!

 

Stille Nacht! Heilige Nacht!

Die der Welt Heil gebracht,

Aus des Himmels goldenen Höh‘n

Uns der Gnaden Fülle lässt seh‘n

Jesus, in Menschengestalt,

Jesus, in Menschengestalt

 

Stille Nacht! Heilige Nacht!

Wo sich heute alle Macht

Väterlicher Liebe ergoss

Und als Bruder huldvoll umschloss.

Jesus, die Völker der Welt,

Jesus, die Völker der Welt.

 

Stille Nacht! Heilige Nacht!

Lange schon uns bedacht,

Als der Herr vom Grimme befreit,

In der Väter urgrauer Zeit

Aller Welt Schonung verhieß,

Aller Welt Schonung verhieß.

 

Stille Nacht! Heilige Nacht!

Hirten erst kundgemacht

Durch der Engel Halleluja,

Tönt es laut von ferne und nah:

Christus, der Retter, ist da!

Christus, der Retter ist da! 

 

Drei beliebte Weihnachtsgedichte

von Mattias Winter und Fabian Lugauer

1.

Weihnachten

von Joseph von Eichendorff

 

Markt und Straßen stehn verlassen,

still erleutchtet jedes Haus,

sinnend geh ich durch die Gasen,

alles sieht so festlich aus.

 

An den Fenstern haben Frauen

Buntes Spielzeug from geschmückt,

tausend kindlein stehn und schauen,

sind so wunderstill beglückt.

 

Und ich wandre aus den Mauern 

bis hinaus ins frei Feld,

Hehres Glänzen heil'ges Schauern !

Wie so weit und still die Welt !

 

Sterne hoch die Kreise schlingen,

Aus des Schneees Einsamkeit

Steigt's wie wunderbares Singen -

O du gnadenreiche Zeit !

Gedicht über keinen Schnee

von Niklas Waglechner

2020 - ein hartes Jahr

von Lena Fuchs

Das Jahr 2020 begann eigentlich ganz normal,  so wie jedes Jahr. Doch dann war alles anders - die ersten Corona- Infektionen kamen und dann saßen wir alle zu Hause.

 

Jedoch kommt es im Mai wieder ganz anders. Wir dürfen erstmals wieder zur Schule gehen, aber mit Corona- Maßnahmen.

 

Dann kamen die Sommerferien, diese waren das einzige Schöne an dieser Zeit. Man konnte sich mit Freunden treffen und in Österreich Urlaub machen.

 

Nach einigen Wochen in der Schule wurden wir wieder zu Hause unterrichtet. Jetzt ist dann bald Weihnachten, die schönste Zeit im Jahr und danach bricht auch schon das Jahr 2021 an.

 

Bleibt gesund und frohe Weihnachten!

Der Springbock

von Miriam Wagner

Ist Mobbing strafbar?

von Fabian Honeder und Thomas Traunfellner

Jeder kennt wahrscheinlich eine Person, die gemobbt wird oder gemobbt wurde. Was tun gegen Mobbing und wie kann man als Außenstehender helfen?

Grundsätzlich kann man sagen, dass jeder schon einmal Erfahrungen mit Mobbing gemacht hat. In der heutigen Zeit hat Mobbing ein sehr großes Ausmaß genommen, vor allem über das Internet ist es möglich, das Mobbing-Opfer den ganzen Tag lang zu schikanieren. 

 

Was tun, wenn man gemobbt wird? Als Erstes ist es wichtig, dass man mit jemanden redet, das können die Eltern, Freunde oder der Klassenvorstand sein. 

 

Wie kann man als Außenstehender helfen? Es ist wichtig, dem Gemobbten zu zeigen, dass man ihm helfen möchte, man sollte ihm bei Mobbing-Übergriffen helfen und darauf aufmerksam machen, dass er gemobbt wird. Man sollte nicht nur alleine helfen, sondern mehrere Leute suchen, die auch helfen möchten, da man alleine sehr leicht ebenfalls zu einem Mobbingopfer werden kann.

 

Auch über das Internet wird Mobbing betrieben. Besonders in der letzten Zeit waren es deutlich mehr Betroffene. Die Leute, die mobben, haben meistens kein Ziel, deshalb ist es wichtig, dass man mit jemandem redet, weil es von alleine meist nie aufhört. Sie finden immer etwas Neues, um ihr "Mobbing-Opfer" zu demütigen, dies geht auch oft in den Illegalen Raum.

 

Ist Mobbing nun strafbar? 

 

Nein, Mobbing an sich ist nicht strafbar. Jedoch sind die Untergruppen von Mobbing, wie z.B. Körperverletzung, Verleumdung, Diebstahl, Sachbeschädigung oder Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereiches durch Bildaufnahmen strafbar. Das bedeutet, dass die Aktionen, die man beim Mobbing setzt, wie Fotos von jemandem zu verbreiten, strafbar sind und polizeilich verfolgt werden können.

 

 

 

 

Among US

von Fabian Honeder

Das Spiel Among Us erfreut sich zurzeit großer Beliebtheit. Doch worum geht es in diesem Spiel und warum ist es so beliebt?

 

Das Spiel wird momentan sehr oft von großen Streamern und Youtubern gespielt und ist dadurch gerade sehr beliebt.

 

Das Besondere an diesem Spiel ist nicht, dass das Spiel eine besonders gute Grafik oder Story hat, sondern der menschliche Faktor, der das Spiel immer wieder neugestaltet und somit den Spielspaß fördert.

 

Auch die Zugänglichkeit des Spiels ist ein Grund, warum es so beliebt ist, da es auf dem Handy Kostenlos zugänglich ist und man somit überall mit seinen Freunden eine Runde spielen kann.

 

Man kann Among Us in die Klasse der Detektivspiele einreihen. In dem Spiel gibt es je nach Einstellung einen oder mehrere "Imposter“ und "Crewmates“.

 

Das Ziel der Crewmates ist es, alle über die "map" verteilten Aufgaben (Tasks) in Form von Minispielen zu erledigen oder den Imposter zu identifizieren und durch ein Voting aus dem Raumschiff zu werfen.

 

Das Ziel der Imposter ist es, so viele Crewmates wie möglich zu „töten“, dass mag im ersten Moment etwas brutal, jedoch ist es durch die eher kindlich gehaltene Grafik nicht wirklich bedenklich.

 

Am Anfang des Spiels starten alle Spieler in der Cafeteria und gehen von da aus zu ihren jeweils zugeteilten Tasks. Wenn ein Imposter nun einen Spieler getötet hat und die Leiche von einem anderen Spieler gefunden wird,  gibt es einen "report“ Knopf über den ein „emergency meeting“ gestartet wird. Dazu werden alle Spieler wieder in die Cafeteria teleportiert und können besprechen, wen sie verdächtigen und durch ein Voting aus dem Raumschiff werfen.

 

Es ist jedoch auch möglich, dass der Imposter selbst "reported“ umso von sich abzulenken. Der Imposter gewinnt, wenn nur noch er und ein weiterer Spieler übrig sind.

 

Ein Grund, warum es auch mir so viel Spaß macht, Among Us zu spielen ist, weil jede Runde unterschiedlich abläuft, da immer ein anderer Spieler Imposter ist und eine andere Taktik verfolgt, um zu gewinnen, dadurch wird es nie langweilig.

 

Durch die Meetings ist ein Absprechen von allen Teilnehmern möglich, wobei man Leute verdächtigen kann, zum Beispiel, weil sie gerade in die Richtung gegangen sind oder weil sie allein unterwegs waren. Der Imposter versucht hierbei natürlich immer von sich abzulenken und andere zu verdächtigen.

 

Durch dieses Prinzip ist das Spiel sehr spannend und hält immer überraschende Wendungen parat. Am meisten Spaß macht Among Us, wenn man es mit Freunden gemeinsam spielt.

 

Ich hoffe, dass in Zukunft mehr Spiele dieses Genres erscheinen, weil es mir sehr viel Spaß macht, mit Freunden gemeinsam diese Art von Spielen zu spielen.

Was machen Lehrer in ihrer Freizeit? (2)

Hannah Scheidl und Sophie Müllner

Was war die lustigste Situation, die Sie im Unterricht erlebt haben?

 

Regina Müllner:

Als ich noch in Groß Gerungs gearbeitet habe, gab es einen ganz faulen und schlimmen Schüler, der nur Unsinn im Kopf hatte. Also beschloss ich, dass ich die Mutter von diesem Schüler anrufe. Ich habe der Mutter erzählt, wie schlimm ihr Junge ist und was er alles anstellte. Aber komischerweise antwortete seine Mutter nur mit „Ja“ oder „M-Hmm“. Sie beantwortete keine meiner Fragen annähernd sinnvoll und ich wurde schon etwas ungeduldig und wunderte mich über die komischen Antworten. Aber schon bald flog der Streich auf - ich telefonierte die ganze Zeit mit dem Schüler. Im Hintergrund fragte ihn seine Mutter, mit wem er denn telefoniere.

 

Gabriele Winter:

Eine Schülerin sagte einmal „Du, Tante“ zu mir, als sie eine Frage stellen wollte.

 

Monika Kerschbaum:

Da MUSS ich euch jetzt etwas aus meiner eigenen Schulzeit erzählen: Wir hatten uns bei einer Lehrerin am Tag zuvor ziemlich dumm benommen und wollten ihr zur Wiedergutmachung ein Stück von der Torte schenken, die wir im Kochunterricht gemacht hatten.

Die Lehrerin nahm den Teller entgegen, öffnete das Fenster und warf die Torte aus dem Fenster…!!!!

Nichts in meiner eigenen Unterrichtszeit hat dieses Erlebnis toppen können! 

 

Gerlinde Breinessl: 

Es gibt so viele kleine witzige Situationen im Unterricht:)))

 

Was machen Sie in Ihrer Freizeit?

 

Regina Müllner:

In meiner Freizeit lese, koche und backe ich gerne. Walken, im Garten arbeiten, Ski fahren und Snowboarden zählen auch zu meinen Hobbys.

 

Gabriele Winter: 

In meiner Freizeit gehe ich gerne walken, lese gerne und kümmere mich um den Haushalt und meine Familie.

 

Monika Kerschbaum:

Ich höre und mache selber gerne Musik, ich lese irrsinnig gerne. 1x pro Woche gehe ich schwimmen und bewege mich täglich an der frischen Luft.

 

Gerlinde Breinessl: 

Lesen, walken außerdem arbeite ich gerne im Garten, fahre gerne Rad, treibe Sport im Allgemeinen und kümmere mich um den Haushalt. 

 

Was nervt an Schülern am meisten?

 

Regina Müllner:

Am meisten nervt an Schülern, wenn sie unehrlich und vergesslich sind, oder wenn sie tratschen.

 

Gabriele Winter:

Wenn sie unehrlich sind.

 

Monika Kerschbaum:

Unehrlichkeit ist für mich das Schlimmste. Jeder von uns, auch wir Erwachsenen machen manchmal etwas, das nicht in Ordnung ist.

Wenn man es dann aber nicht zugibt und sich nicht dafür entschuldigen kann, ist es für mich erst wirklich schlimm!

 

Gerlinde Breinessl:

Unzuverlässigkeit und fehlender Lernwille mag ich gar nicht. 

 

Sprechen Sie über Schüler untereinander oder auch zu Hause?

 

Regina Müllner:

Zuhause rede ich eigentlich nie über schulische Sachen, nur wenn mich etwas sehr, sehr, sehr beschäftigt.

 

Gabriele Winter:

Zuhause sprechen wir nie über Schüler, im Lehrerzimmer tauscht man sich aus, ob das Verhalten, die Motivation, das Pflichtbewusstsein eines Schülers/einer Schülerin in anderen Gegenständen/bei anderen Lehrern vielleicht ähnlich ist.

 

Monika Kerschbaum:

In der Schule schon, zu Hause kaum.

 

Gerlinde Breinessl:

wohltuende, lustige Episoden erzähle ich(anonym); Spreche über Problem-Situationen, wenn es darum geht, gemeinsam eine Hilfe zu ermöglichen.

 

Sind Schüler heute leistungsschwächer als früher?

 

Regina Müllner:

Unterschiedlich, die Schüler sind nicht leistungsschwächer, aber ihre Leistungsbereitschaft hat abgenommen. Heutzutage lassen sich viel zu viele Schüler ablenken und können sich deswegen oft nicht so gut konzentrieren.

 

Gabriele Winter:

Ich denke, das kann man so nicht sagen, weil die Ausgangssituation heute eine ganz andere ist als früher.

 

Monika Kerschbaum:

 Leistungsschwächer nicht, aber unkonzentrierter finde ich.

 

Gerlinde Breinessl:

Wir haben eine andere Zeit und andere Zugänge (Digitalisierung,...) - grundsätzlich denke ich dennoch: Ja, die Schülerinnen und Schüler sind leistungsschwächer.

 

Warum sind Sie Lehrerin geworden?

 

Regina Müllner:

Lehrerin war immer schon mein Traumberuf. Ich arbeite gerne mit Leuten, vor allem mit Kindern. Ich begleite junge Menschen gerne auf ihrem Lebensweg und versuche, ihnen Dinge beizubringen. Als ich noch ein Kind war, spielte ich oft mit meinem kleinen Bruder Schule. Ein großes Vorbild war und ist noch immer Erika Koppensteiner. Sie war meine Lehrerin. Ihr Unterricht machte mir immer Spaß.

 

Gabriele Winter:

Das weiß ich eigentlich gar nicht mehr so genau. Vielleicht weil meine Tante auch Lehrerin ist!? Aber heute muss ich sagen: Ich finde es schön, Kinder ein Stück auf ihrem Lebensweg begleiten zu können/zu dürfen. 

 

Monika Kerschbaum:

Ich wollte immer einen Beruf, der sich auch gut mit meiner eigenen Familie vereinbaren lässt – da ist der Lehrberuf wirklich ideal.

Ich habe so viele nette junge Menschen kennenlernen und begleiten dürfen, das ist schon ein großes Geschenk.

Ich könnte mir keinen besseren Beruf für mich vorstellen!

  

Gerlinde Breinessl:

Ich denke, es ist meine Berufung: Mit 6 Jahren hat mich meine Volksschullehrerin so fasziniert, dass ich damals schon meinen Eltern gesagt habe: "Ich werde Lehrerin"-obwohl meine Eltern andere Pläne für mich gehabt hätten

 

 

Interview mit Marcus Zlabinger

Schüler von 2012-2016

von Mattias Winter

Willkommen zum heutigen Interview. Heute habe ich einen ehemaligen Schüler unserer Schule befragt.

 

Mattias : Wann warst du in unserer Schule?

 

Marcus : Ich besuchte eure Schule in den Schuljahren 2012/13 bis 2015/16.

 

Mattias : Welchen Klassenvorstand hattest du?

 

Marcus : Ich hatte den Herrn Martin Stadler als Klassenvorstand.

 

Mattias : Wer war dein Lieblingslehrer/ deine Lieblingslehrerin ?

 

Marcus : Eindeutig unser Klassenvorstand, der Herr Stadler.

 

Mattias : Was war dein Lieblingsfach ?

 

Marcus : Ganz klar, Informatik.

 

Mattias : An welches Ereignis erinnerst du dich besonders gern aus der Hauptschulzeit, also was ist dir in Erinnerung geblieben ?

 

Marcus : Es ist kein richtiges Ereignis, sondern die Abschlussfahrt in der 4. Klasse nach Italien. An diese Woche erinnere ich mich immer wieder sehr gerne und sie wird mir noch lange in Erinnerung bleiben.

 

Mattias : Warum hast du diese Schule gewählt?

 

Marcus : Mich hat neue Technik schon immer fasziniert und da mein Bruder vor mir schon diese Schule besucht hat, war sie schon immer mein Favorit. Als ich am Tag der offenen Tür zum ersten Mal die Schule kennenlernen durfte, wusste ich sofort, dass ich hier anfangen will.

 

Mattias : Wie ist es bei dir nach der Hauptschule weitergegangen, also wie war dein weiterer Werdegang ?

 

Marcus : Ich besuchte die Polytechnische Schule in Zwettl und durfte nach diesem Jahr eine Doppellehre n der MKE in Heidenreichstein als Maschinenbautechniker/ Anlagen- und Betriebstechniker beginnen. Derzeit befinde ich mich im 4. und letzten Lehrjahr und hoffe darauf, dass ich diese Lehre nächstes Jahr erfolgreich abschließen darf.

 

Mattias : Was möchtest du uns Schülern und Schülerinnen noch sagen oder auf den Lebensweg mitgeben?

 

Marcus : Ihr habt Glück, in so eine Schule gehen zu dürfen, in der man mehr als ausreichend auf die bevorstehende Zukunft vorbereitet wird.

 

Mattias : Danke für deine Zeit.

 

 

Der Friedensnobelpreis

von Lena Fuchs

Der Friedensnobelpreis wurde am 10. Dezember 1901 das erste Mal in Oslo verliehen.

 

Die Nobelpreise wurden vom schwedischen Erfinder Alfred Nobel gestiftet. Er hat das Dynamit erfunden und wollte mit seinem Vermögen auch etwas Gutes schaffen.

 

Heuer wird er bereits zum 119. Mal verliehen. Im 1. und 2. Weltkrieg wurde der Friedensnobelpreis nicht verliehen.

 

Heuer wird der Friedensnobelpreis an das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen verliehen.

 

Die letzten Jahre wurde dieser Preis entweder an den ehemaligen US-Präsidenten Brack Obama oder an die Bildungsaktivistin Malala Yousafzai verliehen.

 

Letztere war die jüngste Friedensnobelpreisträgerin der Welt. Eine ganz bekannte Organisation, das Rote Kreuz, wurde schon einige Male mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.  

A-Team die Actionserie aus den Vereinigten Staaten

von Fabian Lugauer

Die Actionserie "A-Team" wurde von 1983 bis 1987 produziert und gehörte zu den erfolgreichsten Serien dieser Zeit.

 

Die Serie handelt von ehemaligen Soldaten, die Menschen in Notlagen helfen. Dabei werden sie selbst von der MP (Militärpolizei) gejagt.

 

Im Mittelpunkt der Action Serie stehen vier ehemalige Soldaten: Colonel John Hannibal Smith, Lieutenant Tampleton Face Peck, Sergeant Bosco B.A Baracus, Captain H.M Murdock.

Die Qual der Wahl für die 4.Klassen

von Sebastian Pichler

Die vierten Klassen müssen sich ja dieses Jahr für eine weiterführende Schule oder eben eine Lehre entscheiden.

 

Von meiner Klasse (der 4a) werden, soweit ich weiß,  einige Burschen eine Lehre machen. Ein paar schließen schon mit diesem Jahr ihre neun Schuljahre ab und gehen sofort einer Arbeit nach.

 

Der Großteil der Schülerinnen und Schüler wird eine weiterführende Schule besuchen. Von uns gibt es, glaube ich, nicht viele, die den gleichen Schultyp wählen werden.

 

Denn die Schüler haben unterschiedliche Fähigkeiten. Dennoch ist es für manche schwer, sich für die richtige Schule zu entscheiden. Corona verbietet uns ja, dass wir „Tage der offenen Tür“ besuchen können. Ich werde wahrscheinlich als Einziger in das SLZ (Sportleistungszentrum) in St. Pölten wechseln.

 

Trotzdem hoffe ich, dass ich mit meinen Freunde trotz der unterschiedliche Schulen in Kontakt bleibe.

Interview mit Alessandro Altrichter, geb. Kloiber (2008-2012)

von Mattias Winter

Willkommen zum heutigen Interview, heute habe ich wieder einen ehemaligen Schüler unserer Schule zu Gast. 

 

Mattias : Wann warst du in der PHS ?

Alessandro: Ich besuchte die PHS in den Schuljahren 2008/2009 bis 2011/2012.

 

Mattias: Welchen Klassenvorstand hattest du?

Alessandro: Ich hatte die Frau Dipl. Päd. Elisabeth Stütz als Klassenvorstand.

 

Mattias: Wer war dein Lieblingslehrer/ deine Lieblingslehrerin ?

Alessandro: Meine Lieblingslehrerin war Frau Dipl. Päd. Gerlinde Breineßl.

 

Mattias: Was war dein Lieblingsfach ?

Alessandro: Mein Lieblingsfach war eindeutig Bewegung und Sport.

 

Mattias: An welches Ereignis/ Vorfall aus der Hauptschulzeit erinnerst du dich besonders gerne, also was ist dir in Erinnerung geblieben.

Alessandro: Ich erinnere mich besonders gerne an die Fußballturniere.

 

Mattias: Warum hast du diese Schule gewählt ?

Alessandro: Ich hatte von Anfang an ein gutes Gefühl, als ich das Schulgebäude betreten habe. Außerdem habe ich nur Positives von älteren Freunden gehört, die auch dort zur Schule gegangen sind.

 

Mattias: Wie ist es bei dir nach der Hauptschule weitergegangen, also wie war dein weiterer Werdegang ?

Alessandro: Ich habe nach der PHS die Polytechnische Schule in Zwettl besucht. Danach absolvierte ich eine Lehre als Maurer.

 

Mattias: Was möchtest du unseren Schülern und Schülerinnen noch sagen oder auf den Lebensweg mitgeben ?

Alessandro: Hört auf euer Herz und geht den Weg, wie ihr ihn wollt. Lasst euch zu nichts überreden, wo ihr vielleicht danach nicht glücklich seid.

Und zu guter Letzt, genießt die Zeit, die ihr noch in der PHS ( =PMS) habt.

 

Mattias: Danke, dass du dir Zeit genommen hast !

 

Die Kleinfleck-Ginsterkatze

von Miriam Wagner

  • Die Kleinfleck- Ginsterkatze wird auch europäische Ginsterkatze genannt, obwohl sie ursprünglich in Afrika beheimatet ist. Die in Europa vorkommenden Bestände wurden vom Menschen eingeführt.
  • Sie wurde 1758 entdeckt.
  • Sie wird etwa 50cm lang und bis zu drei kg schwer (ähnlich wie Hauskatzen). Besonders ist ihr buschiger, bis zu 45 cm langer Schwanz.
  • Sie hat ein grau- braunes Fell mit schwarzen Mustern.
  • Kleinfleck-Ginsterkatzen werden etwa zwölf Jahre alt.
  • Für Katzen hat sie eine sehr lange, spitze Schnauze und runde Ohren.
  • Wie fast alle Kleinkatzen kommuniziert die Kleinfleck- Ginsterkatze mit Miauen, Knurren, Schnurren und Fauchen.
  • Sie ist eine nachtaktive Einzelgängerin, die sich hauptsächlich von Mäusen, Ratten, Vögeln und Insekten ernährt. Da sie gut Klettern kann, raubt sie auch Nester aus. Gelegentlich stehen auch reife Beeren und Aas auf ihrem Speiseplan.
  • Die Fressfeinde der Kleinfleck- Ginsterkatze sind Luchse, Uhus und Füchse.
  • Da die Kleinfleck- Ginsterkatze, was sowohl die Nahrung als auch den Lebensraum betrifft, nicht anspruchsvoll ist, gilt sie als nicht gefährdet.

Mansa Musa: Der reichste Mann der Geschichte

von Niklas Waglechner

Vor über 700 Jahren lebte im fernen Mali ein König. Dieser war zu diesem Zeitpunkt einer der einflussreichsten Menschen der Welt und vielleicht sogar der reichste Mann der Geschichte. Heute geht es um Mansa Musa, den goldenen König des Malireichs und wie er innerhalb eines Monats die Wirtschaft eines kompletten Landes für ein Jahrzehnt zur Gänze ruinierte.

 

Vom 13. bis ins 15. Jahrhundert herrschten im westafrikanischen Land Mali die sogenannten Mansa. Der Erste von ihnen war Sundiata Keita. Er konvertierte mit Mali, als erster König des Sahel, zum Islam.

 

Im Zuge dessen traten auch noch andere westafrikanische Staaten, wie z. B. die Songhai und Ghana, zu der neuen Religion über. So erklärte sich das Malireich zum muslimischen Oberhaupt der westafrikanischen Länder und kontrollierte mit Hilfe dieser Macht den Sahel vollständig.

 

Auch konnten sich die Mansa ein großes Gold- und Sklavenhandelsnetzwerk aufbauen, das die Könige Malis sehr reich werden ließ. Der komplette Mittelmeerraum war bald auf das Gold aus Westafrika angewiesen.

 

Als in zehnter Generation Mansa Musa König des Malireichs wurde, florierte die Wirtschaft ins Unermessliche und so beschloss der neue "König der Könige", das bedeutet der Name Mansa übersetzt, einen Haddsch – die Pilgerreise nach Mekka - von Timbuktu aus bis nach Mekka zu wagen, um Macht und Reichtum zu vermehren.

 

Im Jahr 1324 machte er sich dann mit einem Gefolge von über 60.000 Mann und zwölf Tonnen Gold auf den Weg. Nach einem halben Jahr Wanderung traf die Karawane in Kairo ein. Dort regierte der König des mächtigsten muslimischen Landes: der Sultan der Mamelucken.

 

Kairo war zu dieser Zeit die wirtschaftlich wichtigste Stadt im Nahen Osten. Von dort aus wurden Seide, Stoffe und Öle bis in den kalten Norden verschifft und in Norwegen oder Schottland weiterverkauft. Um seine Macht, Reichtum und Güte Ausdruckzu verleihen, drückte nun Mansa Musa jedem den er traf einen Klumpen Gold oder ein noch viel wertvolleres Präsent in die Hand, so auch dem Sultan. Diesem schenkte der Malikönig mehr als 40.000 Dinar in Gold. Eine für damalige Verhältnisse gewaltige Summe.

 

Mansa Musa verließ Kairo nach einem Monat mit großen Erfolgen und vielen neuen Verbündeten wieder. Sein Gefolge wuchs um rund 10.000 Personen und 5.000 Soldaten des Mamelucken-Reichs. Unter deren Schutz gelangte der Malikönig bis nach Mekka und vollendete so seine Pilgerreise.

 

Zurück in Kairo fand er die Stadt in einem schrecklichen Zustand wieder, denn durch seine teuren Geschenke und das viele Gold fiel der Preis dieser Waren in ganz Ägypten ins Bodenlose. Der Reiche wollte das Unheil noch durch Rückkauf der Handelsgüter abwenden, aber vergeblich. Die Wirtschaft im Mamelucken-Reich brach für 12 Jahre völlig zusammen und erholte sich nur schwer.

 

In Mali hingegen, verdoppelte sich die Wirtschaft allmählich durch die neuen Handelsrouten. Mansa Musa stieg zum Gott auf und wurde von seinem Volk ausgiebig verehrt. Sein Vermögen schätzen Forscher heute auf umgerechnet über 400 Milliarden Dollar. Somit ist Mansa Musa der reichste Mann der Weltgeschichte. Nach dem Tod des goldenen Königs von Mali verblasste sein Heimatstaat immer mehr und mehr, auch verlor es so seine Reichtümer und dadurch seine Bedeutung bis heute.

Meine Meinung zum Home Schooling

von Fabian Honeder

In den letzten zwei Wochen hatten wir erneut Home Schooling. Heute möchte ich meine bisherigen Erfahrungen mit dem Home Schooling wiedergeben.

 

Unterricht zuhause ist einmal eine nette Abwechslung zum oft stressigen Schulalltag. Man kann direkt nach dem Aufstehen oder Frühstücken, ohne lange Busfahrt zur Schule, online gehen und seine Aufgaben erledigen, die man bekommen hat. So kann jeder in seinem Tempo Arbeiten und Schüler werden nicht so viel gestresst.

 

Mir gefällt Home Schooling, da es für mich so einfacher ist, mich auf den Unterricht zu konzentrieren, weil ich meine Aufgaben schnell erledigt haben will, da ich, wenn ich fertig bin, auch schon zuhause bin. Somit motiviert es, schnell fertig zu werden, worunter-  wenn man sich nicht bemüht - die Qualität jedoch leiden kann.

 

Home Schooling ist dadurch für Schüler, die besser in der Schule sind, manchmal eine Erleichterung, weil sie schneller fertig sind, jedoch ist es für Kinder, die durch Legasthenie oder Lernschwächen beeinträchtigt werden, gegebenenfalls auch schwieriger.

 

Beim ersten Lockdown gab es oft noch mehr Schwierigkeiten als im momentanen Lockdown. Mittlerweile gewöhnt man sich jedoch langsam an die ganzen Plattformen wie Teams und kann so auch besser lernen.

 

Bisher habe ich eher gute Erfahrungen gemacht, auch wenn es hier und da mal etwas schwierig war. Jedoch ist meiner Meinung nach Unterricht im Schulgebäude zum Lernen viel besser, da man immer nachfragen kann und die Lehrer mehr erklären können, auch wenn das vielleicht mehr Zeit durch Warten auf nicht so schnelle Schüler beansprucht. 

Absolventin Elisabeth Klang (1990-1993)

Pflegedirektorin im Landesklinikum Horn-Allentsteig

von Mattias Winter

Willkommen zum heutigen Interview. Heute habe ich Frau Mag. Elisabeth Klang als ehemalige Schülerin der PHS bei mir im Interview.

 

Mattias: Wann warst du in der PHS ?

Frau Klang: Ich kam damals in der 2. Klasse in die PHS und beendete 1993 die Hauptschule.

 

Mattias: Welchen Klassenvorstand hattest du ?

Frau Klang: Ich hatte die Schwester Karina als Klassenvorstand.

 

Mattias: Wer war dein Lieblingslehrer / Lieblingslehrerin ?

Frau Klang: Ich habe einige Lehrer sehr geschätzt, so sind mir Sr. Karina, Frau Koppensteiner, Herr Schwarzinger, Sr. Ancilla und auch der heutige Direktor, Herr Uitz, in sehr guter Erinnerung. Sie alle haben uns durch die Hauptschulzeit begleitet und ein bisschen dazu beigetragen, dass wir zu den Menschen wurden, die wir heute sind.

 

Mattias: Was war dein Lieblingsfach ?

Frau Klang: Wenn ich ehrlich bin, war ich keine so leidenschaftliche Schülerin, als dass ich mich an ein Lieblingsfach erinnern könnte. Ich weiß nur noch, dass ich mich mit Mathematik oder Stenographie nie so richtig anfreunden konnte, dafür, dass  Deutsch, Geschichte, Religion oder Hauswirtschaft irgendwie Spaß machte. 

 

Mattias: An welches Ereignis oder welchen Vorfall aus der Hauptschulzeit erinnerst du dich besonders gerne, also, was ist dir in Erinnerung geblieben ?

Frau Klang: Ich erinnere mich besonders gerne an die Wienwoche mit Schwester Karina.

 

Mattias: Warum hast du diese Schule gewählt ?

Frau Klang: Die Schule hat eigentlich meine Mutter für mich gewählt. Ich war als Kind ein ziemlicher Charakterkopf, sprich so ein richtiges "Pubertier" und dementsprechend war mein Engagement bei Hausaufgaben oder Unterrichtsvorbereitungen. Da befand meine Mutter, dass die PHS samt dazugehörigem Internat wohl die ideale "Lebensschule" für mich wäre.

 

Auch wenn man es nicht glauben mag (zumindest nicht im Alter eine Hauptschülers) -  sie hatte damals recht. Ich fand eine Schule, die es verstand, uns auf das Leben vor zubereiten und uns Wissen, gutes Benehmen und Gottvertrauen mit auf den Weg gab.

 

Mattias: Wie ist es bei dir nach der Hauptschule weitergangen, also wie war dein weiterer Werdegang?

Frau Klang: Gleich nach der Hauptschule habe ich eine Tourismusausbildung absolviert. Das war der Tatsache geschuldet, dass meine Familie ein Gasthaus hatte. Ich musste aber rasch feststellen, dass dies nicht meine Berufung war. Ich habe danach die Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegerin gemacht und als Krankenpflegerin zu arbeiten begonnen. Im Laufe der Jahre kam dann berufsbegleitend noch die Matura und ein Studium an der Universität Wien und eines an der Donau-Uni-Krems dazu. Heute darf ich als Pflegedirektorin im Landesklinikum Horn-Allentsteig wirksam sein.

 

Mattias: Was möchtest du uns Schülern und Schülerinnen noch sagen oder auf den Lebensweg mitgeben ?

Frau Klang: Genießt die Zeit in der Mittelschule, auch wenn nicht immer die Sonne scheint und nicht jeder Lehrer verstehen mag, was euch gerade bewegt oder schwerfällt - diese Zeit wird euch immer in Erinnerung bleiben und ihr werdet sehen, dass euch diese Schule ein gutes Rüstzeug für euer weiteres Leben in die Hand gegeben hat:

 

Also frei nach Astrid Lindgren: Seid frech, wild und wunderbar !!!

 

Alles Gute für eure Zukunft !

 

Mattias: Danke für deine Zeit.

 

 

Weihnachten & Silvester mit Corona

von Luisa Schießwald

Wie wird Weihnachten mit Corona? – Es wird auf jeden Fall sehr anders.

 

Hier sind Informationen für dieses Weihnachten und Silvester:

 

Man darf sich mit 10 Personen aus beliebigen Haushalten treffen (Weihnachten).

 

Silvester: Höchstens treffen mit zwei Haushalten sind erlaubt. (6 Kinder & 6 Erwachsene)

Die Ausgangsbeschränkung wird aufgehoben.

 

Wie geht es weiter?

Wie immer ist bis zum 23.12 Maskenpflicht in Schulen und Dienstleistungs-Berufen. Es sind Massentests am 8. Bis 10. Jänner geplant.

 

Der erste Schultag nach dem Lockdown

von Klara Hofmann und Sophie Schaden

Die Bisamratte

von Miriam Wagner

Die Bisamratte wird auch Bisam, Moschusratte, Zwergbiber, Bisambiber, Zibetratte, Sumpfkaninchen, Sumpfhase oder Wasserkaninchen genannt, gehört aber zur Familie der Wühlmäuse.

 

Sie wird etwa 35 cm groß und 1,5 kg schwer.

Ihr wasserabweisendes Fell ist grau-braun gefärbt.

 

Sie lebt in aus Wasserpflanzen bestehenden Burgen, deren Eingänge unter Wasser liegen, weshalb sie ausgezeichnet schwimmen und tauchen kann.

 

Ohren und Nase der Bisamratte sind wasserdicht verschließbar, weshalb sie bis zu zehn Minuten unter Wasser bleiben kann.

 

Anstelle von Schwimmhäuten hat die Bisamratte Schwimmborsten ( =harte Haare) am Rand ihrer Zehen.

 

Sie ernährt sich haptsächlich von Wasserpflanzen, wie Ufergräsern, Schilfrohr und Kräutern. Selten stehen auch Larven oder Wasserschnecken auf ihrem Speiseplan.

 

Ursprünglich ist sie in Südamerika beheimatet, wurde aber durch Pelzzucht nach Europa gebracht (Fell der Bisamratte= Bisam) Heute gibt es allerdings kaum noch Kleidung aus Bisam.

 

Ihre Fressfeinde sind Füchse, Uhus und Fischotter.

 

Bisamratten werfen dreimal im Jahr 7- 8 Jungtiere.

Sie werden etwa drei Jahre alt.

 

Da Bisamratten nicht anspruchsvoll sind, gelten sie nicht als gefährdet und gilt in manchen europäischen Ländern als Schädling.

Straßenkinder in Serbien

Laura Gilhofer

Durch Covid-19 leben in Serbien im Südosten Europas viele Straßenkinder. In der serbischen Hauptstadt Belgrad gibt es ein Zentrum für die Kinder die auf der Straße leben. Das Zentrum heißt "Svratiste" (übersetzt "Gasthaus").

 

In das Zentrum kommen seit dem Anfang der Pandemie viel mehr Kinder als zuvor. In dem Zentrum kann man sich waschen, man bekommt etwas Warmes zu essen und man kann sich aufwärmen.

 

Viele Familien wohnen auf der Straße. Alle haben etwas gemeinsam: sie leben alle auf der Straße in großer Armut und sammeln Plastik und Dosen. Vor der Pandemie bekamen sie für ein Kilo Plastik 15 Cent jetzt, gerade einmal 5 Cent, weil jetzt mehr Menschen auf der Straße arbeiten und Müll sammeln. 

Das Leitstellenspiel

von Mattias Winter

Heute möchte ich euch ein sehr tolles Spiel vorstellen. 

 

Im Leitstellenspiel müsst ihr eure schwer erarbeiteten Fahrzeuge zu den jeweiligen Einsätzen koordinieren. Jeder von euch abgearbeitete Einsatz bringt euch Coins, um diese Coins könnt ihr euch im Laufe des Spiels eine Polizei, Feuerwehr oder Rettungswache kaufen.

 

Das Herzstück eines jeden Leitstellenspielers sind seine Hubschrauberstationen, die er sich für 1.000000 Credits an einer bestimmten Position kaufen kann.

 

Man sollte auch auf seine Leute in den verschiedenen Wachen achten. Diese können in der jeweiligen Schule eine Sonderausbildung erhalten, wenn aber die Leute mit der Ausbildung auf der Wache sitzen sind diese nutzlos. Deshalb sollten Leute mit Sonderausbildungen immer dem jeweiligen Fahrzeug zugewiesen werden. Neue Leute tauchen nicht einfach so von Zauberhand auf, man muss um diese werben. Wenn man auf die längste Werbephase einstellt, muss man alle drei Tage wieder neue Leute werben.

 

Das Leitstellenspiel ist das perfekte Handyspiel für jeden, der Mitglied in einer freiwilligen Organisation ist. Auch wenn ihr beruflich bei Bundesherr, Polizei oder beim Roten Kreuz seid, ist das Leitstellenspiel das perfekte Spiel. Ein weiterer Grund, warum das Leitstellenspiel das perfekte Spiel für mich ist, weil Leitstellenspiel kann auf der ganzen Welt gespielt werden.

 

Ein weiterer toller Grund, warum das Leitstellenspiel perfekt ist, da man es auf Handy und Computer spielen kann. 

 

Falls ich hiermit euer Interesse geweckt habe, melde dich doch einfach online im Leitstellenspiel an.

5 Fakten über die Insel Ponza

von Sevde Kocaman

Ponza ist einer der Pontinischen Inseln im Tyrrhenischen Meer rund 50 km südwestlich von Terracina.

 

Sie gehört zu italienischen Region Latium.

 

Die Insel hat die Form einer Sichel, die sich von Süden über 7 km in nordöstliche Richtung erstreckt.

 

Ponza ist ein beliebtes Ferienziel, vor allem bei italienischen Touristen, besonders aus Rom.

 

Auf der Insel leben 3300 Menschen.

Weihnachten

von Lena Fuchs

Jedes Jahr im Dezember warten viele Kinder auf die schönste Zeit im Jahr. Diese ist Weihnachten. Gutes Weihnachtsessen, schöne Zeit mit der Familie und das Wichtigste: ein toller Christbaum. 

 

Weihnachten ist ganz besonders, man hilft anderen und schaut in der Weihnachtszeit nicht nur auf sich selbst.

 

Nun zur Geschichte von Weihnachten. Weihnachten gibt es schon seit vielen Jahren. Auch der Christbaum ist nun schon seit einigen hundert Jahren Tradition. Am Weihnachtsbaum hängen dann auch Schokoladeschlecker und Weihnachtskugeln. Darunter steht immer eine Weihnachtskrippe.

Das Okapi

von Miriam Wagner

 

·       Das Okapi kommt nur im dichten Regenwald der Republik Kongo vor.

 

·       Das Okapi ist mit der Giraffe sehr nahe verwandt, weshalb es auch Waldgiraffe genannt wird.

 

·       Sie werden bis zu 350 kg schwer und wird bis zu 2 m lang.

 

·       Blätter und Äste sind ihre Hauptnahrung, hin und wieder fressen sie aber auch Kräuter oder Früchte.

 

·       Die Männchen haben mit Haut überzogene Hörner, die der einer Giraffe sehr ähneln.

 

·       Ihre Fressfeinde sind Leoparden und Serval-Katzen.

 

·       Das Okapi wurde erst vor etwa 100 wirklich entdeckt. Zuvor gab es zwar einige Sichtungen, das Okapi galt aber als Fabelwesen.

 

·       Sie sind tagaktive Tiere. In der Nacht dösen sie etwa sechs Stunden. Ihre Tiefschlafphasen dauern jedoch nur 30 Sekunden und werden zehnmal pro Nacht wiederholt.

 

·       Da diese Tiere so scheu und selten sind, weiß man das meiste über ihr Verhalten aus in Gefangenschaft lebenden Tieren.

 

        Aufgrund von Zerstörung ihres Lebensraumes sind sie eine stark gefährdete Tierart.

Gedanken über die Zukunft

Sebastian Pichler

Ab wann dürfen wir jetzt wieder raus? Anfang Dezember dürfen wir ja wieder in die Schule, ist das eigentlich fix?

 

Na ja, sagen wir mal, wir besuchen sie dann wieder, geht dann eigentlich die ganze Klasse oder wieder die Hälfte? Ich glaube, die ganze Klasse ,aber wir werden es  sehen.

 

Wie geht es mit den Masken weiter? Es kann ja nicht sein, dass wir diese jetzt IMMER tragen müssen.

 

Es wird in den Nachrichten jetzt auch schon viel vom Impfstoff für dieses Virus berichtet, aber wann ist es denn so weit, dass man sich impfen lassen kann? Ab Jänner wollen sie ja mit dem Impfen beginnen.

 

Können wir uns dann impfen lassen oder müssen wir? Es wird ja hoffentlich keine Impfpflicht eingeführt werden. Was ist, wenn wir uns alle impfen lassen? Ganz Österreich… muss man dann jedes Kind, das erst auf die Welt gekommen ist impfen?

 

Oder werden wir ein Medikament gegen das Virus finden/entwickeln und dieses benutzen?
Wie wird das dann? Wenn in einer Klasse, mit sagen wir mal 30 Personen, einer infiziert ist, muss dann wieder die ganze Klasse nach Hause? Ich meine, diese einzige Person könnte ja die komplette Klasse anstecken.

 

Wie wird das mit den Feiern und Partys? Meine Klasse ist ja jetzt schon in der Vierten, jetzt werden wir doch auch schön langsam mit dem „Fuadgeh“ anfangen. Was, wenn das jetzt noch Jahre so weitergeht, dass man gar nicht von zuhause wegkommt? Halten wir das aus?

Home Schooling 1a

Miriam interviewt ihre Schwester Carina

Für uns alle ist die derzeitige Situation nicht leicht, jedoch ist sie für die Erstklässler besonders herausfordernd, da sie noch nicht lange an unserer Schule sind und im Umgang mit ihrem Laptop noch viel lernen müssen. Ich interviewe heute eine Erstklässlerin und bin gespannt wie es ihr mit dem Homeschooling geht:

 

Wie funktioniert das E- Learning bei euch, da ihr ja euren Laptop noch nicht so lange habt?

Gut, weil die Lehrer uns in der Schule alles erklärt haben.

 

Was sind für dich besondere Herausforderungen?

Es ist für mich schwierig, die Aufgaben auf Teams abzugeben.

 

Was sind deiner Meinung nach die Vorteile von E- Learning?

Ich finde es toll, dass man in der Früh nicht so viel Stress hat.

 

Und was sind die Nachteile?

Die Nachteile sind, dass ich meine Klassenkameraden nicht sehe.

 

Hast du Kontakt mit ihnen?

Nicht viel, nur über die Videokonferenzen.

 

Freust du dich schon darauf, wieder in die Schule zu gehen?

Ja, weil ich dann meine Klassenkameraden wieder sehe.

 

 

Das Wildschwein

Thomas Traunfellner

Das Wildschwein gehört zur Gattung der Paarhufer. Das männliche Schwein wird Keiler genannt, das weibliche Bache.

 

Jungtiere werden Frischlinge genannt. Eine Bache bekommt pro Wurf bis zu 10 Junge. Normalerweise flüchtet das Schwarzwild, wenn es den Menschen bemerkt. Es sind sehr scheue Tiere, die nur in der Nacht aktiv sind. Die Tiere können weit aus schwerer als 100 kg und bis zu 12 Jahre alt werden. Sie sind Allesfresser. Wurzeln, Gräser, Getreide, Würmer, Insekten, Aas, und Rehkitze stehen auf ihrem Speiseplan.

 

Besonders für Bauern sind Wildschweine ein Plage. Sie wühlen die Wiesen um und suchen nach Engerlinge die unter der Grasnarbe leben. Auch in den Maisfeldern richten sie großen Schaden an. Sie brechen die Stämme um und fressen den Maiskolben an.

 

Um den Schaden zu vermeiden, muss der Jäger das Vieh erlegen. Die Schwierigkeit liegt darin, dass man die Tiere in der Nacht nur sehr schwer sieht. Der Wildbestand hat nicht nur in Österreich, sondern auch in ganz Europa stark zugenommen. 

 

Seit 1948 hat sich der Bestand verhundertfacht.

Big Bud 747 - der größte Traktor der Welt

von Fabian Lugauer

Der "Big Bud" (auf Waldviertlerisch wohl "Großer Bua") ist 1977 als Einzelanfertigung in Havre gebaut worden, das liegt im US Bundestadt Montana.

 

"Er" gilt mit seiner PS Anzahl von 1100 PS als weltgrößter Traktor.

 

Er ist ungefähr doppelt so groß wie die größten 

Traktoren in Österreich.

 

Technische Daten:

Höhe: 4,3m

Länge: 8,2m

 

Gewicht: 45.359kg

 

Tankkapazität: 3.785 Liter

 

Motor: V16 Zweitakt-Diesel 

 

Preis: 300.000 US Dollar 

 

1977 bestellten die Rossi Brüder bei "Big Bud Equipment" einen besonders großen Traktor. In nur 6 Monaten wurde der "Big Bud als größter Traktor der Welt erbaut. 

 

Heute ist der Big Bud im "Heartland Acres Agribition Center" im Bundestadt lowa zu besichtigen.

 

Dafür wurde sogar eine eigene Halle errichtet.

 

 

Vanillekipferln von der Uroma!

von Lena Fuchs

Schon in einem Monat feiern wir das große Fest.

 

Auch bei uns zu Hause laufen schon die Vorbereitungen dafür. Meine Mama hat schon alles weihnachtlich geschmückt, mein Papa hat die Weihnachtsbeleuchtung rund ums Haus montiert und meine Schwester und ich helfen fleißig beim Kekse backen mit.

 

Einige verschiedene Variationen haben wir schon fertig und ich kann euch sagen, sie sind alles sehr lecker. Darum verrate ich euch heute mein Lieblings-Kekse Rezept und wünsche euch allen damit eine schöne Adventszeit:

 

Vanillekipferl nach meiner Uroma:

Dafür brauchst du 35 dag griffiges Mehl, 28 dag Thea, 15 dag Nüsse, 15 dag Zucker und 1Ei.

 

Zuerst wird aus den Zutaten ein Mürbteig gemacht, danach muss dieser 30 Minuten rasten. Dann kann man beginnen kleine Kipferl zu formen: Dazu muss man aus dem Teig eine Rolle formen und gleichmäßige Stücke abschneiden.

 

Danach die Kipferl auf Backblech mit Backpapier auflegen und bei 160 Grad Heißluft für cirka 10-12 Minuten hell backen. Die warmen Vanillekipferl in einer Staubzucker-/Vanillemischung wälzen.  

Meinung zum Home Schooling der 1b

von Mattias Winter

Mattias: Danke, dass du dir für dieses Interview mit mir Zeit genommen hast, aber reden wir nicht zu lange herum fangen wir gleich mit der ersten Frage an.

Wie hast du reagiert, als euch mitgeteilt worden ist, dass wir ins Disance learning wechseln ?

Armin: Ich bin erschrocken, denn ich wollte eigentlich nicht wechseln.

 

Warum bist du erschrocken?

Ich habe den ganzen Tag darauf gewartet, was der Herr Bundeskanzler Kurz sagt. Als ich gehört habe, dass wir ab Dienstag zuhause bleiben müssen, habe ich automatisch den Laptop am Montag eingepackt, um alles einzustellen.

 

Wie geht es dir im Home Schooling?

Mir geht es im Home Schooling sehr gut aber, ich persönlich wäre lieber in der Schule, weil ich dort den Kontakt zu meinen Freunden aufrecht erhalte.

 

Bist du mit den Aufträgen überfordert?

Nein, weil das Maß der Lehrer gut gewählt ist.

 

Arbeitest du zuhause nach Stundenplan ?

Ja, ich arbeite nach Stundenplan, denn wir bekommen immer zu Stundenbeginn die Aufträge.

 

Wie denkst du, wie wird es weiter gehen?

Ich denke, dass sie noch aufpassen werden und die Maßnahmen, wenn es nötig ist, auch noch verschärfen.

 

Das heißt, du denkst, dass wir wie geplant am 7.12 wieder in die Schüle dürfen ?

Ja, ich denke schon und ich persönlich hoffe es auch.

 

Denkst du, dass ein dritter Lockdown im Frühjahr nötig wird ?

Nein, ich denke nicht, weil wenn sich alle Leute an die Regeln halten, wird ein dritter Lockdown nicht nötig werden.

 

Siehst du auch Vorteile im Lockdown ?

Also der einzige Vorteil für mich ist, dass ich mir die lange Busfahrt erspare.

 

Danke für deine Zeit! Möchtest du den LeserInnen noch etwas mit auf den Weg mitgeben?

Bleibt alle gesund und haltet euch alle an die Regeln, damit wir am 7.12. wieder wie gewohnt in die Schule dürfen.

 

Playstation 5

von Maximilian Kastner

Die neue Playstation 5 wurde am 12. November released.

 

Sie war beim Release nur sehr schwer zu bekommen und wenn man sie bei Saturn und co. bestellt hat, hat man sie wahrscheinlich noch immer nicht erhalten.

 
Die neue Playstation 5 ist zum Vergleich zur Playstation 4 um einiges leistungsstärker.

 

Die Playstation 5 ist in zwei Varianten verfügbar: in der Digital Version und in der Version mit einem Laufwerk. Die Version mit dem Laufwerk hat man beim Release für 499,99$ kaufen können. Die Digital Version für 399,99$. 

 

Die CPU der Playstation 5 ist der AMD  Zen-2 mit acht Kernen, der mit 3,5 GHz getaktet ist. Die GPU ist eine GPU, die auf RDNA 2 Architekturhardware von AMD basiert und mit 2,23 GHz taktet.

 

Das Design hat sich auch drastisch geändert. Die Playstation 4 wurde schlicht gehalten, jedoch wurde bei der Playstation 5 auf das Design sehr geachtet, wie man auf dem Bild erkennen kann. Der Controller hat sich auch vom Design her geändert, er ist auch schwerer geworden und  hat eine bessere Vibration.

 

Die Spieleauswahl hat sich auch geändert, unter anderem gibt es neue Spiele wie: Outriders, Call of Duty Black Ops Cold War und ein neuer Teil von Ratchet and Clank.

 

Jäger

von Thomas Traunfellner

Die Jagd

 

Viele Menschen denken, dass Jäger nur schießen, doch das stimmt nicht.

 

Jäger beobachten das Wild, erlösen kranke Tiere und schauen, dass es ein Gleichgewicht im Wildtierbestand gibt.

 

Außerdem helfen Jäger Seuchen oder Krankheiten wie Räude, Tollwut oder Schweinepest zu vermeiden.

 

Schonzeiten sind die Zeiten, in denen das Wild nicht gejagt werden darf. Jägerinnen und Jäger achten darauf, dass die gesetzlich vorgegebenen Schon- und Abschusszeiten genau eingehalten werden. Für jedes Tier gibt es genau geregelte Abschusszeiten, die im Jagdgesetz festgelegt sind.

 

Jedes Land hat sein eigenes Jagdgesetz.

 

Jedes Jahr muss eine bestimmte Anzahl von Tieren erlegt werden, die dann bei der Hegeschau vorgezeigt werden müssen.

 

Jäger schauen, dass die Tiere waidgerecht erlegt werden, das heißt, dass sie nicht leiden müssen.

 

Auch für Wildschäden ist der Jäger verantwortlich.

 

Die Tätigkeit des Jägers beschränkt sich ganz sicher nicht auf die Ausübung eines Hobbys - der Jäger übernimmt wichtige und verantwortungsvolle Aufgaben im Zusammenleben von Mensch Tier und Natur.

Schule zuhause

Sebastian Pichler

Wir sind ja jetzt zu Hause! Aber kann da jeder Schüler so gut und konzentriert lernen wie in der Schule?

 

Naja, man hat keine Sitznachbarn, mit denen man sich unterhalten könnte. Aber manche haben ja Geschwister, lenken die nicht auch ab? Es ist doch jeder in seinem Zimmer, warum sollten da die Geschwister nerven?

 

Wenn man jüngere Geschwister hat, die noch nicht mal in der Schule sind, ist das natürlich nochmal anders. Kommen die dann einfach „unkontrolliert“ in dein Zimmer und lenken dich dadurch ab? Sind die Kinder überhaupt zu Hause?

 

Ja, jeder ist zurzeit zu daheim. Obwohl… manche Schüler sind ja noch in der Schule. Sogar in meiner Klasse sind manche noch in der Schule. Das kann ich aber nicht ganz verstehen, warum man in der vierten Mittelschule noch nicht mal einen Vormittag alleine zu Hause bleiben kann. Aber gut, jeder wie er will.

 

Werde ich online überhaupt genug lernen? Oder merk ich mir da nicht so viel? Naja, ich glaube, ich lerne in der Schule mehr, aber wenn wir zuhause bleiben müssen, ist es auch kein Problem. Wie lange sind wir jetzt eigentlich nicht in der Schule? Bis Anfang Dezember, oder? Ja fix. Ui, mein Papa ist endlich heim gekommen.

Was halten Schulkinder von unserer Schule?

von Luisa Schießwald und Laura Gilhofer

Meinungen zu unserer Schule und mehr – Umfrage

 

Wir haben ein paar Fragen an verschiedene Klassen in unserer Schule gestellt. Was dabei herausgekommen ist, könnt ihr in diesem Bericht lesen.

 

Wir stellten diese Fragen an die 1.-4. Klassen.

 

 

 

Zur ersten Frage:

 

Wie bist du auf diese Schule aufmerksam geworden?

 

Die ersten Klassen gaben als Antwort, dass sie in unsere Volksschule gegangen sind oder sie durchs Internet entdeckt haben. Manche sind auch durch Bekannte auf sie aufmerksam geworden. In den anderen Klassen schaut es genauso aus. Manche können sich auch nicht mehr daran erinnern.

 

Wie gefällt euch die Schule und welche Verbesserungsvorschläge gibt es?

 

Den meisten gefällt die Schule gut. Verbesserungsvorschläge wurden genannt nämlich: Sie würden gerne mehr Freizeiträume oder generell mehr Angebote haben.

 

In welche Schule wärst du gegangen, wenn du nicht diese gewählt hättest?

 

Die Mehrheit hätte die MS Stift Zwettl oder die SMS Zwettl gewählt. Andere wären auch in die örtliche Mittelschule gegangen.

 

Welches Fach magst du am meisten?

 

Viele sagten Deutsch, Mathematik oder Englisch. Ein paar sagten auch, sie finden Bildnerische Erziehung und Informatik am besten.

 

Hast du schon eine Ahnung, was du nach dieser Schule machen wirst?

 

Viele möchten eine Lehre abschließen. Ein paar denken auch daran, in die BASOP, in die Polytechnische Schule oder in das Gymnasium zu gehen. Aber die meisten haben sich darüber noch keinen Kopf gemacht.

 

Wer ist dein Lieblingslehrer?

 

Die am meisten genannten Lehrer waren Herr Marksteiner, Herr Stadler oder Frau Elsigan Boahn.

Es gab einzelne Fälle, in denen andere Personen genannt wurden.

 

Was ist besser: Home-Schooling oder Unterricht in der Schule?

 

Bei dieser Umfrage hat „in der Schule“ bei weitem gewonnen. Nur zwei Klassen sagten, sie finden Home Schooling besser.

Kurden: Großes Volk ohne Staat

von Niklas Waglechner

Da in den letzten Artikeln auf dieser Seite öfter das Wort Kurden oder PKK gefallen ist und mich meine Klassenkollegen danach gefragt haben, werde ich heute in diesem Bericht genauer erörtern, was es mit diesem Volk auf sich hat und warum diese Gruppe von Menschen in manchen Ländern so verabscheut und diskriminiert wird.

 

Die Kurden sind ein im Nahen Osten lebendes Volk, zu dem über 35 Millionen Menschen zählen. Somit sind sie die größte Ethnie ohne eigenen Staat, die es auf dieser Erde gibt, aber warum ist das so? Und weshalb werden die ehemaligen Nomaden so ausgegrenzt und assimiliert?

 

Um die Probleme der Kurden zu verstehen, müssen wir uns erst einmal ihre Geschichte genauer ansehen: Vor circa 2000-4000 Jahren wanderten indogermanische Völker in den heutigen Nahen Osten und vermischten sich mit den dort heimischen Ethnien. So auch die Kurden. Früher hellenistisch, konvertierte der Großteil im 7. Jahrhundert Islam, der die kurdische Kultur und Sprache bis heute noch sehr prägt. Im Jahr 1150 gründete der damalige Sultan vom Seldschuken Reich die Provinz Kurdistan, die sich vom heutigen Iran bis nach Anatolien erstreckte.

 

Ab 1806 folgte die erste Revolte. Anfangs nur für mehr Autonomie und später dann für einen eigenen Staat. Nach dem Ersten Weltkrieg sahen die Kurden endlich ihre Chance gekommen, um ihren Traum von einem vereinten Kurdistan zu erfüllen. Sie hatten sogar schon einen Vertrag, nämlich den Vertrag von Sèvres, aufgesetzt, als aber dann Atatürk in der Türkei die Macht ergriff, anullierten die Alliierten das Abkommen einfach und setzten einen neuen Vertrag auf - den Vertrag von Lausanne, in dem den Kurden nicht einmal ein eigenes Autonomiegebiet zugesprochen wurde.

 

Von nun an gab es immer wieder Auseinandersetzungen zwischen paramilitärischen Einheiten der Kurden und der türkischen Armee. In den 80ern und 90ern fanden die Konflikte ihren Höhepunkt. Immer mehr Kurden durften ihre Sprache und Kultur nicht mehr ausüben, wurden diskriminiert und für Hungersnöte oder Kriege verantwortlich gemacht. Ähnlich, wie die Juden im Mittelalter.

 

Deswegen gründete sich 1978 unter der Führung von Abdullah Etscholan die PKK. Genauer heißt diese "Arbeiterbewegung Kurdistans" und wie viele Arbeiterbewegungen im 20. Jahrhundert war ihr Handeln meist von Gewalt und Terror geprägt. Darum startetet das türkische Militär 1988 einen großflächigen auf die fast nur von Kurden bewohnte Stadt Halabdscha, bei dem rund 5000 Menschen ihr Leben lassen mussten, obwohl nur ein Bruchteil dieser Mitglieder der PKK waren.

 

Da stellt sich die Frage: Warum halfen oder besser gesagt helfen sich die Kurden nicht gegenseitig? Nun,  die Kurden haben alle verschiedene Sprachen und Bräuche. So sprechen die Kurden im Norden, Kurmandschi, die Zentral-Kurden Sorani, und die Kurden im Süden, Südkurdisch. Man kann sich das so vorstellen, als würden ein Deutscher, ein Österreicher und ein Niederländer miteinander reden. Als Österreicher versteht man den Deutschen. Als Deutscher versteht man den österreichischen Dialekt zwar nur ein bisschen, aber man weiß ungefähr, was der Bürger des Alpenlandes ungefähr meint. Bei den Holländer hingegen können der Österreicher und der Deutsche nur einzelne Wörter verstehen. So auch bei den Kurden. Jeder hat eigene Feste, eigene Bräuche, eine eigene Sprache und Dialekte, die sich zwar ähneln, aber irgendwie einander fremd erscheinen. Deswegen wollte man ab den 80ern nicht mehr ein Kurdistan, sondern mehrere kleine kurdische Staaten oder Selbstverwaltungszonen. Dementsprechend half man sich auch nicht gegenseitig, wenn ein anderer kurdischer Ableger in Not war. Oder würdest du freiwillig für die Niederlande in den Krieg ziehen?

 

Am weitesten mit ihrem Vorhaben einen Staat zu schaffen sind die irakischen Kurden. Sie haben ein eigenes Militär und Parlament. Am zweiten Platz, wenn man das so sagen kann, sind die in Syrien lebenden Kurden. Sie erhielten im Kampf gegen den IS auch Autonomie, jedoch nicht so viel wie ihre Verwandten im Irak. An letzter Stelle stehen die Kurden im Iran und in der Türkei. Sie werden von dem dortigen Militär verfolgt, assimiliert und ausgegrenzt. Sie müssen entweder auswandern oder flüchten. Meist in das kurdische Autonomie Gebiet im Irak oder nach Europa.

 

 

Die gegenwärtige Situation der Kurden, egal ob in Syrien, Irak, Türkei im Iran ist zur Zeit eher schlecht als recht, denn, um es noch einmal zu erwähnen, durch Ausgrenzung von Regierung und Volk finden sie meist keinen Anschluss und verarmen dementsprechend ohne richtigen Job oder flüchten nach Europa.

 

So hoffe ich, dass die Kurden in Zukunft nicht ausgegrenzt, nicht vertrieben und nicht assimiliert werden, sondern endlich genug Autonomie und ihren wohlverdienten Frieden bekommen.

Flachwitze

von Maximilian Kastner

Welches Getränk trinken Firmenchefs?   Leitungswasser

 

Was ist grün, schlau und stellt viele Fragen?   Günther Lauch

 

Egal wie gut du fährst, Züge fahren Güter.

 

Egal wie leer du bist, es gibt Menschen die sind Lehrer.

 

Was sagt ein Buddhist an der Würstchenbude?  Mach mich eins mit allem.

 

Wieso sieht man keine Ameisen in der Kirche?   Weil sie In - Sekten sind.

 

Wie war die Stimmung in der DDR?   Sie hielt sich in Grenzen.

 

Dunkel die andere Seite ist. Halt den Mund Yoda und iss deinen Toast.

 

Egal wie dicht du bist, Goethe war Dichter.

 

Was ist das Allerschönste an Kärnten?   Der Blick auf die Steiermark natürlich!

Waldviertler Bierbad

von Mattias Winter

Im südlichen Waldviertel, angrenzend an die Wachau, befindet sich der schöne Ort Kottes. Am Marktplatz in Kottes befindet sich der schöne "Gasthof zur Kirche" der Familie Schrammel, der das Ortszentrum der Gemeinde Kottes-Purk prägt.

 

Hier gibt es nicht nur eine tolle Übernachtungsmöglichkeit, sondern auch immer wieder tolle Spezialitäten aus der Region.

 

2010 übernahm der aktuelle Besitzer das Gasthaus von seinen Eltern. In den Themenzimmern bietet der Gasthof eine Übernachtungsmöglichkeit für insgesamt 21 Nächtigungsgäste.

 

Das Herzstück des Hauses ist jedoch das Bierbad, in dem immer zwei Personen gleichzeitig den Traum, im Bier zu baden, verwirklichen können. Die Gaststube eignet sich perfekt um die Arbeitswoche ausklingen zu lassen. Der neu errichtete Saal bietet Platz für Geburtstagsfeiern oder Hochzeiten.

 

Es gibt auch jedes Jahr saisonale und regionale Speisen, wie z.B. im Herbst die Wildspezialitäten oder das traditionale "Ganslessen". 

 

Das Team des Gasthauses war in den letzten Jahren auch immer am Wachauer Volksfest mit einem Stand vertreten. Seit 2017 werden in den letzten zwei Augustwochen jedes zweite Jahr zwei Stände vom Gasthof zur Kirche bewirtschaftet.

 

Es gibt auch spezielle Angebote wie das Wandern am Kremstalweg oder Bierbad und Jagdhütte. Auch das Bierbadwochenende ist eine tolle Sache. 

 

Wenn Sie in der Nähe sind, lohnt sich ein Besuch im "Gasthaus zur Kirche" auf jeden Fall.

Momentan muss das Gasthaus leider wegen Corona geschlossen bleiben. Feinschmecker werden aber trotzdem gerne mit den Spezialitäten aus Kottes versorgt. Von Dienstag bis Sonntag wird Essen zum Abholen angeboten. Es wird um Vorbestellung gebeten.

 

Auf ein baldiges Kennenlernen oder Wiedersehen freuen sich die Wirtsleut Silvia und Franz.

Türkei und Griechenland

von Fabian Honeder

Der Konflikt zwischen Griechenland und der Türkei. Man hört immer wieder, dass die zwei Nationen kurz vor einem Krieg stehen. Doch warum ist das so?

 

Der Anfang findet sich in der Geschichte wieder. Vor ca. 570 Jahren gab es das Byzantinische und das Osmanische Reich. Im Jahr 1453 erobert das Osmanische Reich die Byzantinische Hauptstadt Konstantinopel (heute Istanbul), von da an sind viele Gebiete des heutigen Griechenlands Teil des Osmanischen Reichs. Die Griechen (Byzantiner) versuchen zwar immer wieder unabhängig zu werden, haben aber dabei nicht wirklich Erfolg.

 

Griechische Revolution

Ca. 300 Jahre später, am 25. März 1821, begann die Griechische Revolution, auch Unabhängigkeitskrieg genannt, daher ist auch der 25. März Griechischer Staatsfeiertag. Er hielt bis 1830 an und endete nach dem Einmarsch Russlands in das Osmanische Reich mit dem Londoner Protokoll, sodass ein griechisches Königreich entstand, das auch offiziell vom Osmanischen Reich anerkannt wird. 

 

Griechisch-Türkischer Krieg.

Als das Osmanische Reich am schwächsten war, ergriff Griechenland seine Chance und erklärte den

Osmanen den Krieg. Der Krieg begann unmittelbar nach dem Zerfall des Osmanischen Reichs nach

dem 1. Weltkrieg. Das Ziel war es, Teile Kleinasiens und auch europäische Gebiete von der Türkei

einzunehmen. Den Krieg gewann jedoch die Türkei im Jahre 1922. Mit dem Vertrag von Lausanne

(1923) wurden die Gebiete neu verteilt und aus Teilen des Osmanischen Reiches wurde die Türkei.

 

Griechenland

Griechenland investiert ca. 2,5% ihres BIP (Bruttoinlandsprodukt) in seine Verteidigung. Zum Vergleich:

Österreich investiert ca. 0,7% des BIP in die Militärausgaben. Dadurch hat Griechenland eine Menge

Schulden angehäuft. Der Hauptgrund des Streites sind die Rohstoffvorkommen im Mittelmeer, die

Griechenland gut gebrauchen könnte. Dafür gab es Verträge mit anderen Mittelmeer-Staaten wie

Ägypten, Israel und Zypern. Bei den Verhandlungen ging es um das Meeresgebiet außerhalb des

Küstenmeeres. Sie haben sich auf Zonen geeinigt, wo sie Die Rohstoffvorkommen nutzen können.

Jedoch gibt es auch immer wieder türkische Erkundungsschiffe oder Kampfjets in den von

Griechenland beanspruchten Gebieten.

 

Türkei

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sagt, dass der Vertrag von Lausanne zu Lasten der

Türkei ausfalle. Hauptpunkt ist unter anderem die Insel Zypern, über die auf unserer Website auch

schon berichtet wurde. Zypern ist ein geteilter Staat, im Norden gibt es die „Türkische Republik

Nordzypern“, die jedoch nur von der Türkei offiziell anerkannt wird. Deswegen sagt der türkische

Präsident, dass Zypern zum Teil auch zur Türkei gehört und somit auch das Mittelmeer um Zypern.

Deshalb hat die türkische Regierung ein Abkommen mit Libyen geschlossen und in diesem

Abkommen gibt es Überschneidungen mit den Gebieten, die Griechenland beansprucht.

 

Das ist durchaus eine schwierige Situation, bei der man nur schwer vermitteln kann. Wir hoffen, dass

bald eine Lösung gefunden wird, da es im schlechtesten Fall in einem Krieg enden könnte.

Der Amazonasdelfin

von Miriam Wagner

  •     Der Amazonasdelfin ist ein in Südamerika lebender Flussdelfin.

 

  •      Sie werden 2-3 Meter lang und 85- 160 kg schwer.

 

  •       Junge Amazonasdelfine sind grau, je älter sie werden, desto stärker wird ihre typische rosa Färbung, da die Haut mit den Jahren dünner wird und die Blutadern durchschimmern lässt.
  •  Der Amazonasdelfin wird auch Boto genannt                                                       
  • Er ist ein Einzelgänger, der sich gerne in ruhigen, sumpfigen Nebenarmen des Flusses aufhält.
  • Da diese Tiere kaum sehen können orientieren sie sich mithilfe von Echoortung.

 

  • Sie fressen Fische, Krebse und Schildkröten. Zum Knacken der Panzer von letzteren hat er spezielle Zähne, welche sich im hinteren Bereich seines langen, schmalen Maules befinden.

 

  •  Sie tauchen etwa alle 30 Sekunden auf, um Luft zu holen.

 

 

  •   Da die Tiere extrem scheu sind, ist über das genaue Verhalten dieser Tiere ist sehr wenig bekannt.

 

  • Es gibt (offiziell) auf der ganzen Welt nur ein in Gefangenschaft lebendes Exemplar.

 

  • Trotz eines Verbotes werden Amazonasdelfine gejagt (es gibt kaum Kontrollen), denn ihr fettes Fleisch ist besonders gut für den Fang von Welsen geeignet.

 

 

 

 

Hawaii Five-0

von Lena Fuchs

Hawaii Five-0 ist eine der bekanntesten US-amerikanischen Krimiserien. Die Taskforce ist eine Spezialeinheit um Steve McGarrett, Danny Williams, Chin Ho Kelly und Kono Kalakaua. Im Laufe der Jahre kommen viele neue Leute zum Five-0- Team und es gehen welche.

 

Natürlich können sie auch viele Fälle lösen und einen Mörder, der Wo Fat genannt wird, einige Male ins Gefängnis bringen, bis zu dem Tag, an dem ihn Steve McGarrett erschossen hat. Trotz allem ist das Five-0- Team gut zusammengewachsen.

 

Hawaii Five-0 ist also echt toll und muss mindestens einmal im ganzen Leben gesehen werden.

Google Doodle

von Lena Fuchs

Seit 1998 wird für jeden Anlass, z.B.: Geburtstage, Wahlen oder Jahrestagen ein Doodle erstellt.

 

Ein Doodle ist ein kurzer Clip, der auf der Startseite von Google erscheint.

 

Das erste Doodle wurde erstellt, als Larry Page und Sergey Brin das derzeitige Logo änderten.

 

Natürlich wurde auch vielen Spielen mit Doodle zum Geburtstag gratuliert. Anlässlich des 30. Geburtstages von Pac-Man wurde ein interaktives Spiel mit Javascript designet.

 

Am 8. Oktober 2010 wurde dann auch schon das erste Video zum Geburtstag von John Lennon erzeugt und online gestellt. Später wurden dann immer mehr Doodles erstellt.

 

Somit kann Google mehr als 1900 produzierte Doodles verzeichnen.

Syrien: Ein Bürgerkrieg wird zum kleinen Weltkrieg

von Niklas Waglechner

Seit 2011 tobt in Syrien ein schlimmer Krieg. Die Folgen: die Hälfte aller Syrier ist auf der Flucht und 500.000 Personen haben ihr Leben verloren. Aber um was geht es bei diesem Krieg? Und warum ist, wie in der Überschrift schon angedeutet, der Konflikt im Laufe der Zeit zu einem kleinen Weltkrieg geworden?

 

2010, Damaskus: Tausende gehen auf die Straße, um gegen den dortigen Präsidenten, Baschar al-Assad, zu demonstrieren. Der Grund für diese Proteste jedoch, liegt in der Religion, denn in Syrien gibt es zwei große Ableger des Islam.

 

Nämlich die schiitischen Aleviten, die eher gegen den politischen Islam sind, und die Sunniten, die meist mit radikaleren Mitteln arbeiten und die Mehrheit der Bevölkerung darstellen. Aber warum wurde dann gegen die Regierung revoltiert?

 

Nun ja, das ist eigentlich sehr einfach, denn al-Assad und der Rest des Regimes sind Aleviten. So kam es nach ein paar Monaten der Demonstrationen, dass das Vorgehen der Protesler immer radikaler und zerstörerischer wurde.

 

Auch ausländische Mächte wie der Iran und Saudi-Arabien mischten sich in den Konflikt und schickten Truppen, um die Rebellen oder die Regierung zu unterstützen. Tatsächlich rochen auch die Waffen-Lobby des Westens und China einen großen Deal, aus dem sie sehr viel Profit schöpfen konnten.

 

So bekamen auch die Sunniten z. B. von der USA, die jetzt gegen die Rebellen kämpft, immer bessere Waffen und durch Streitigkeiten unter den Aufständischen bildeten sich Gruppen wie der IS, die der Westen, aber vor allem die USA, mit allen Mittlen bekämpft. Das ist irgendwie ironisch.

 

Um nun mehr Klarheit zu schaffen, werde ich nun die genauen Machtverhältnisse und Gründe an der Beteiligung an diesem Krieg erläutern. Völkerrechtlich dürfen eigentlich nur Iran, Hisbollah und Russland in Syrien kämpfen, weil sie Verbündete oder Bündnispartner von Syrien sind. Auf der Seite der Aufständischen stehen Israel, erklärter Erzfeind von Syrien, die USA, wegen der Russland am Krieg beteiligt ist und Saudi-Arabien, wegen religiöser Interessen.

 

Wirklich zu keiner Seite kann man die Türkei zählen. Anfangs war die Türkei noch gegen das Regime und später gegen die kurdischen Rebellen, also gegen die sogenannte YPG im Norden. Die YPG ist im Prinzip der Stahlhelm oder die Heimatwehr der kurdischen - im Westen Terrororganisation eingestuft -  Unabhängigkeitsbewegung PKK. So will Ankara die Bildung eines kurdischen Autonomiegebietes oder gar eines kurdischen Staates verhindern, denn auch in der Türkei gibt es Kurden, die aber dort nicht sehr erwünscht sind und deswegen aus der Gesellschaft ausgegrenzt werden.

 

Dieser Konflikt, der als Bürgerkrieg begann und langsam, wegen der Beteiligung vieler Staaten, zu einem kleinen Weltkrieg wurde, währt inzwischen schon seit über 9 Jahren - und keine der Mächte scheint auch nur in Erwägung zu ziehen, Frieden oder einen längeren Waffenstillstand zu schließen, obwohl die Bevölkerung Syriens und der arabischen Welt schon genug darunter gelitten hat.

 

An diesem Beispiel, Syrien, sieht man wieder, was religiöser Fanatismus anrichtet und was er mit den Menschen, aber auch mit ganzen Staaten, machen kann. Deswegen finde ich: "Religion hat in der Politik nichts verloren, sofern die Politik die Religion selbst nicht betrifft!"

Burg Rappottenstein

von Miriam Wagner

Heute stelle ich euch die Burg Rappottenstein vor.

 

Als erstes ein paar historische Fakten zur Burg: Die Burg ist um 1150 von Rapoto von Kuenring errichtet worden, dieser ließ viele Burgen bauen, von denen die in Rappottenstein die mächtigste war. Da die Burg über lange Zeit erweitert worden ist, ist sie in verschiedenen Baustilen errichtet worden: Romanik, Gotik und Renaissance. Die verschiedenen Details der verschiedenen Baustile sind so gut erhalten, da Burg Rappottenstein eine der wenigen Burgen ist, die nie eingenommen und somit zerstört wurden.

 

Heute ist Burg Rappottenstein ein beliebtes Ausflugsziel. Die Besichtigung der Burg ist im Rahmen verschiedenster Führungen möglich.

 

Hier gibt es viele Einblicke über das Leben auf einer Burg im Mittelalter, wie zum Beispiel eine Rauchküche, die Waffenkammer, den Arkadenhof, den Rittergarten oder das Burgverließ.

 

Für Familien gibt es spezielle Kinder- Führungen mit Mitmachstationen, was den Ausflug auch für Kinder zu einem lehrreichen und spannenden Erlebnis macht.

 

Im Sommer gib es im Rahmen der "Klangburg Rappottenstein" viele verschiedene Konzerte.

 

Eintritt: 11,00€

Was machen Lehrer in ihrer Freizeit? (1)

von Sophie Müllner und Hannah Scheidl

Was war die lustigste Situation, die Sie im Unterricht erlebt haben?

 

Erika Koppensteiner:

Die Geschichte ist nun schon einige Jahre her.

In dieser Zeit hatten nur einzelne Kinder Wertkartenhandys, auch einer meiner Schüler (Florian) in meiner Klasse. Doch an diesem Tag fehlte er. Ich fragte die Schüler, ob sie wüssten, wo der Schüler sei. Nach einer Weile meldete sich ein Mädchen und gab zu, dass sie wusste, wo sich Florian aufhielte. Also rief ich den Schüler an und sagte, dass er bitte in den Unterricht kommen solle. Darauf antwortete der Junge: „Von wo wissen Sie, dass ich im Café Süd sitze?“ Ich sagte, er soll in den Unterricht komme. Als er kam, war er kreidebleich im Gesicht. Aber ich schimpfte nicht, weil ich dachte, dass er schon gestraft genug ist. Nach dem Unterricht bat er mich, nichts seinen Eltern zu erzählen bis zur Abschlussfeier. Auf der Abschlussfeier hat Florian es seinen Eltern gebeichtet und wir hatten einen Riesen-Spaß.

 

Margot Daniel:

Bei mir im Unterricht gibt es sehr oft sehr lustige Situationen. Noch gar nicht so lange her hat ein Schüler im Zeichenunterricht eine Zeichnung von letztem Jahr umgemalt und es so abgegeben.

 

Julia Prohaska:

Als Schüler der 4. Klasse sich auf den Overheadprojektorwagen gelegt haben und Flugzeug gespielt haben.

 

Was machen die Lehrkräfte in der Freizeit?

 

Erika Koppensteiner:

Ich arbeite gerne im Garten oder ernte Kartoffeln auf dem Feld. Ich treffe auch gerne Freunde oder faulenze.

 

Margot Daniel:

Ich gehe gerne in den Garten oder mache mit meiner Tochter Hausübung. Außerdem gehe ich gerne spazieren.

 

Julia Prohaska:

Ich beschäftige mich viel mit E-Learning und lese sehr gerne. Außerdem gehe ich gerne und viel spazieren. Eines meiner Hobbys im Winter ist auch das Skifahren und im Sommer Kajak fahren und Standup Paddeln.

 

Was nervt an Schülern am meisten?

 

Erika Koppensteiner:

Wenn Schüler unehrlich und unzuverlässig sind.

 

Margot Daniel:

Wenn man etwas erklärt und 3 Sekunden später wird die Frage wieder gestellt wird und Tratschen.

 

Julia Prohaska:

Wenn Schüler lügen oder unehrlich sind.

 

Sprechen sie über Schüler untereinander oder auch zu Hause?

 

Erika Koppensteiner:

Solche Sachen trage ich nicht nach Hause, weil ich Berufliches und Privates trennen möchte. Im Lehrerzimmer reden wir schon manchmal über Schüler, wenn sie frech waren oder Probleme mit dem Lernen haben.

 

Margot Daniel:

Im Lehrerzimmer sprechen wir schon über Schüler, aber nur wenn es sich um Probleme handelt oder Ärger.

 

Julia Prohaska:

Wir reden meist im Lehrerzimmer über Schüler, die Probleme mit dem Lernen haben oder Ärger bereiten.

 

Sind Schüler heute leistungsschwächer als früher?

 

Erika Koppensteiner:

Jein, sie sind reizüberflutet. Dadurch können sie sich nicht so gut konzentrieren. Ich finde, sie spielen viel zu viel auf ihren Computern und verwenden sie nicht als Arbeitsgeräte. Aber sie sind nicht dümmer, ihnen fehlt durch das Computerspielen die Zeit zum Lernen, das macht es ihnen schwer.

 

Margot Daniel:

Manche nehmen die Schule genau so ernst wie früher, aber manche nehmen sie auf die leichte Schulter.

 

Julia Prohaska:

Ich kann es sehr schwer vergleichen, weil ich noch nicht so lange Lehrerin bin und vorher in einer Brennpunktschule gearbeitet habe.

 

Warum sind Sie Lehrerin geworden?

 

Erika Koppensteiner:

Weil ich Kinder mag und gerne mit ihnen arbeite.

 

Margot Daniel:

Ich wolle früher gerne einen künstlerischen Beruf ausüben und da ich früher auch gerne Schule gespielt habe, bin ich Lehrerin geworden - und weil ich Schülern gerne bei Lernproblemen helfe.

 

Julia Prohaska:

Weil ich gerne mit Jugendlichen arbeite und ich ihre Entwicklungsschritte gerne verfolge. Außerdem ist es ein sehr abwechslungsreicher Beruf.

Hamilton- das Musical

von Luisa Schießwald

"Hamilton" ist ein amerikanisches Musical, es basiert auf einer wahrer Erzählung.

 

Das Musical ist inspiriert von dem Buch "Alexander Hamilton", und wie der Name schon sagt, der Hauptcharakter ist Hamilton.

 

Weitere Hautpcharaktere sind Die „Schulyer Sisters“ (ausgesprochen „skiler sisters“). Die Schulyer Sisters bestehen aus Angelica Schulyer, Eliza Schulyer und Peggy Schulyer.

 

Aaron Burr ist auch ein wichtiger Charakter, er hat am Ende der Erzählung Hamilton erschossen. Aaron Burr und Hamilton sind beide Waisen, beide haben ihre Eltern im jungen Alter verloren.

 

Weitere wichtige Charaktere sind George Washington, John Laurens, Philip Hamilton, Marquis de Lafayette, King George lll, Thomas Jefferson und Hercules Mulligan.

 

Kurze Zusammenfassung

Alles passiert im 18. Jahrhundert und im frühen 19. Jahrhundert.

Hamilton verliert seine Eltern und beschäftigt sich deswegen sehr viel mit Büchern. Er bemerkt, dass er sehr intelligent ist und möchte sich deswegen an die Revolution anschließen.

 

Dafür muss er aber eine Ausbildung haben. Dadurch trifft er Aaron Burr, John Laurens, Hercules Mulligan und Marquis de Lafayette. Er schließt sich der Revolution an und wird die rechte Hand von George Washington, dem General, der den Krieg führt. Sie gewinnen den Krieg und seine Frau Eliza Schulyer wird schwanger.

 

Hamilton, Aaron Burr und Thomas Jefferson treten als Präsidenten an. Die Wahl gewinnt Thomas Jefferson aufgrund Hamiltons Wahl. Aaron Burr und Hamilton entscheiden ihren „Streit“ durch ein Duell…

 

Das ganze Musical wird durch Lieder aufgelockert, das bedeutet, sie singen durchgehend.  Es gibt 46 Songs und das Musical ist 2h 44 min lang. Man kann sich das Musical auf Disney+ in Englisch ansehen. 

Herbstbilder

Video von Fabian und Mattias

Der 2. Corona-Lockdown

von Lena Fuchs

Viele fragen sich in diesem Moment wahrscheinlich, wie es  mit dem Coronavirus und den sehr schnell steigenden Fallzahlen weitergehen soll.

 

Am Sonntag wurde von der Regierung eine erneute Pressekonferenz statt, da man die neuen Verordnungen für Covid-19  präsentierte. Ab heute , dem 3. November, gilt ein erneuter landesweiter Lockdown.

 

Auch bei der Corona-Ampel hat dies einige Nachwirkungen, deshalb wurden acht von neun Bundesländern auf Rot gestellt. Somit darf man ab jetzt nur mehr von 6 Uhr bis  20 Uhr nach draußen gehen.

 

Das gilt aber nur für den privaten Haushalt, ausgenommen sind Menschen, die im medizinischen Bereich arbeiten.  Hoffen wir, das wir alle gesund bleiben.

Zypern: Ein geteilter Staat

von Niklas Waglechner und Thomas Traunfellner

Am 16. August 1960 wurde der Inselstaat, Zypern, von dem Vereinigten Königreich in die Unabhängigkeit entlassen. Seit dem ist Zypern Schauplatzt von Konflikten und Auseinandersetzungen und so kam es, dass das Land im Sommer 1974 in einen Nord- und in einen Südteil zweigeteilt wurde. Aber wie und warum kam es zu dieser Teilung? Und was ist dort überhaupt los, auf dem Inselstaat?

 

Nun um die Fragen zu beantworten, muss man sich die Geschichte des zweigeteilten Landes einmal genauer anschauen. Schon im zweiten Jahrtausend vor Christus wurde die Insel von den Phöniziern, ein griechisches Seefahrervolk, besiedelt. Nach dem Zerfall dieses Reiches ging es in römische bzw. byzantinische Herrschaft über. Als dann im 15. Jahrhundert die Osmanen das oströmische Reich endgültig eroberten, ging auch die Insel in den Besitzt des Großreiches. Später, nach dem ersten Weltkrieg, wurde dann Zypern Teil des britischen Empire.


Knapp drei Jahrzehnte danach zerfiel das Empire und Zypern wurde am 16. August 1960 die Eigenstaatlichkeit entlassen. So war der Grundstein für die in diesem Text genannten Streitigkeiten gelegt. Der Zypernkonflikt nahm seinen Lauf. Vierzehn Jahre nach der Entlassung aus dem britischen Reich marschierten nämlich die Griechen auf der Insel um diese in besitzt zu nehmen. Prompt darauf schickte auch die Türkei 30.000 Soldanten in den Nordteil des Landes, um die "türkische Kultur in Zypern", so der damalige türkische Präsident, " vor der Asimilierung durch die Griechen zu schützten", was wahrscheinlich nur ein Vorwand war, um den Anspruch auf Zypern geltend zu machen.

 

Wenige Wochen nach der Besetzung wurde dann im Norden die türkische Republik Nordzypern ausgerufen und im Süden der von Griechenland besetzte wieder freigelassen. Seit dem gibt es Streit um die Insel und Streit zwischen den zwei Schutzmächten Türkei und Griechenland. Aber auch Bobenattente von Organisationen wie von der EOKA (Nationale Organisationen zypriotische Kämper) sorgen für großen Tumult und Beunruhigung.


All dies führte in den letzten Jahren wieder zu Konflikten im Mittelmeerraum, denn beide der Schutztmächte beanspruchen Rund um Zypern die Bohrrechte an Erdgas. Deshalb fanden im Sommer 2017 wieder Verhandlungen zwischen dem Norden und dem Süden bzw. zwischen der Türkei und Griechenland statt, die aber wegen den großen Meinungsverschiedenheiten zu keinen richtigen Erfolgen führten. 

 

So sieht es am heutigem Tage aus und ich hoffe, dass das Land wieder zu einem großen Zypern und zu einem Staat wird, der ohne irgendwelche Konflikte oder größeren Auseinandersetzungen auskommt. 

Bärenwald Arbesbach

von Miriam Wagner

Diese Woche stelle ich euch den Bärenwald Arbesbach vor.

 

Der 1998 gegründete Bärenwald beheimatet derzeit 4 Braunbären, die aus Privathaltungen oder Zirkussen von der Organisation „Vier Pfoten“ gerettet wurden. Diese leben in einem 14 000 Quadratmeter großen, natürlich gestalteten Gehege. Da die Bären Winterschlaf halten, ist der Bärenwald über den Winter geschlossen.

 

Entlang eines Rundweges bekommt man viele Einblicke über das Verhalten von Braunbären und anderen Waldbewohnern. Dieser ist auch für Familien sehr gut geeignet, da es viele Sitz und lehrreiche Spielgelegenheiten, wie zum Beispiel ein Spurenpfad oder ein Niederseilgarten und vieles mehr vorhanden sind.

 

Auch Hunde sind im Bärenwald herzlich willkommen. Für sie gibt es eine originell gestaltete „Off- Lein“ Zone, in der sie sich austoben und mit ihren Besitzern einen interessanten Parcours ausprobieren.

 

Vom Bärenwald gehen viele Wander- und Trekkingwege aus. (z.B. Bärentrail)

 

Aufgrund der derzeitigen Situation muss im Filmraum und im Shop einen Mund- Nasenschutz getragen werden.

 

Öffnungszeiten: täglich von 10- 18 Uhr

 

Eintritt: Erwachsene: 8€, Kinder: 5€

             

Die Aubergwarte

von Miriam Wagner

Da Reisen aufgrund der aktuellen Situation nur sehr eingeschränkt möglich ist, möchte ich euch in den nächsten Wochen Ausflugziele im Waldviertel vorstellen.

Heute: die Aubergwarte (Gemeinde Großgöttfritz)

 

Um zur Aubergwarte zu gelangen, kann man einen der schönen Wanderwege wählen. Auf einem davon kann man aus Naturmaterialien gefertigte Drachen sowie Infotafeln über Baumarten bewundern. Da dieser Weg zur Warte nicht lang ist und es zahlreiche Sitzgelegenheiten gibt, ist er auch für Familien gut geeignet.

 

Von der Aubergwarte aus kann man an klaren Tagen bis nach Rappottenstein, Stift Zwettl und St. Leonhart am Hornerwald blicken. Auch den Ötscher und den großen Peilstein kann man erkennen.

 

Da dies ein toller Blick über das ganze Waldviertel und darüber hinaus ist, ist die Aubergwarte auch für Touristen interessant. Wem die Wanderung vom Parkplatz zur Warte zu kurz ist, kann gleich von der Aubergwarte weg eine längere Wanderung starten.

 

Ein weiterer Vorteile sind, dass die Warte das ganze Jahr über (außer bei Schnee und Eislage) geöffnet ist.

Einen festen Eintrittspreis gibt es nicht, um freiwillige Spenden wird gebeten.

 

 

Der D- Day

von Lena Fuchs

Im 2. Weltkrieg sind insgesamt 70 Millionen Menschen gestorben, viele davon sind  bei den Kampfhandlungen gestorben oder wurden von den Nazis im Konzentrationslager getötet.

 

Viele Kriegszeugen erzählen noch heute, dass der D- Day (im Deutschen: Tag X), der längste Tag war. An diesem Tag wurde die Invasion in Frankreich gestartet. Bei der Mission Overlord wollte man die Deutschen aus den anderen Ländern zurückdrängen.

 

Das wurde auch geschafft und nachdem Japan am 2. September 1945 kapituliert hatte, war der Krieg endlich beendet und die Alliierten haben gewonnen.

China und ein Völkermord

von Niklas Waglechner

Im Jahr 2014 wurde von der chinesischen Regierung bei einer Parteisitzung sogenannte Uigurenlager eingerichtet. Darauf folgten große Proteste aus vielen muslimischen Ländern. Aber nicht nur dort. Auch im Westen stieß dieses Projekt auf viel Kritik. Aber Warum eigentlich? Und was sind diese Uigurenlager?

 

Wir befinden uns in der Provinz Xinjiang im Nordwesten Chinas. Dort leben insgesamt knapp über 22 Millionen Menschen, von denen aber über die Hälfte den muslimischen Glauben pflegen. Diese Menschen heißen Uiguren.

 

Sie sind eine der mongolisch-türkischen Minderheiten in China, die eigentlich geschützt werden sollten. Das Problem dabei: Die Regierung des Reichs der Mitte will diese Minorität nicht anerkennen. Im Vergleich zu anderen Völkern ist das eigentlich sehr unfair, denn 90 Prozent aller Chinesen sind sogenannte Han-Chinesen, der Rest sind Minderheiten wie die Uiguren.

 

Ein Großteil dieser ist von der chinesischen Republik anerkannt, aber eben nicht alle, wie die Uiguren. Sie sind Teil der chinesisch-muslimischen Gesellschaft, die die Regierung weder anerkennen oder schützen will. Eher im Gegenteil. Seit dem Jahr 2014 werden die vorher schon erwähnten Uigurenlager errichtet. In diesen Lagern sollen der muslimischer Glauben, die Vielkinderkultur und die uigurische Sprache mit brutalsten Mitteln abgewöhnt bzw. assimiliert werden. 

 

Eine Frau berichtet den deutsch-französischen Fernsehsender Arte über den Aufenthalt in den Lager: „Ich war erschöpft. Sie brachten mich in einen Raum, der mit schweren Metalltüren verschlossen war. Der Raum war ca. 20m2 groß und dort waren 40 Frauen. Die Hälfte stand die andere Hälfte lag auf den Boden und weinte. Alle trugen wir schwere Ketten an den Händen. 

Einmal pro Woche zeigten sie uns einen Film über Xi Jinping (chinesischer Präsident). Dann mussten wir unsere Selbstkritik aufschreiben. Sie wollten sicherstellen, dass sich unsere Denkweiße veränderte und verbesserte. Jeden Montag, um zehn Uhr mussten wir aufstehen und die chinesische Nationalhymne singen. Den Rest der Woche sangen wir jeden Tag fünf Lieder. Wenn wir uns weigerten ihnen zu gehorchen gaben sie uns nichts zu essen und bestraften uns.“  Unten ist der Link zum Video.

 

Das ist jetzt zwar nur ein Ausschnitt und die Übersetzung ist jetzt auch nicht die Beste, aber trotzdem hat es meiner Meinung nach dieses Interview in sich. Verhältnisse, wie in einem Gefängnis, wenn nicht sogar wie in einem Konzentrationslager. Das ist einfach nur Menschenunwürdig und darum haben sich auch der türkische Außenminister, Mevlüt Çavuşoğlu, und der EU-Sicherheitsminister,  Josep Borrell, zu Wort gemeldet. Beide vergleichen sie die Uigurenlager in Xinjiang mit Konzentrationslagern und bedauern die schlechte Situation. Zitat Borrell: "Die größte Meinungsverschiedenheit, die wir mit China haben, betrifft  die Menschenrechtssituation in diesem Land."

 

Solche Aussagen und Interviews findet man online und in Zeitungen zu häuf, das scheint aber den chinesischen Präsident, Xi Jinping, der für diese Umerziehungslagern verantwortlich ist, nicht zu stören, denn Insidern zufolge sollen in den Lagern noch immer über 1 Millionen Uiguren, auf 100 dieser Einrichtungen aufgeteilt, gefangen gehalten werden. Das entspricht etwa einem Zehntel der in China lebenden Uiguren.

 

Das ist der heutige Stand am 20 Oktober 2020. Zur Zeit sieht es nicht danach aus, dass die Uigurenlager geschlossen werden. So hofft das Schülerzeitungsteam das Beste für die in China lebenden Uiguren und dass ihre Minderheit anerkannt wird.     

 

Hier ist der Link zum Video:                                            K. K  

Sozial Media - Apps und Nutzung

von Luisa Schießwald und Laura Gilhofer

Jeden Tag benutzen wir Apps auf unserem Handy – wir haben in unser Mittelschule nachgefragt welche die beliebtesten sind.

 

Unsere Umfrage starteten wir mit der Frage, welche Apps am meisten benutzt werden.

 

Wir gaben zur Auswahl die Apps Tiktok, Youtube, Instagram, Snapchat, Whatsapp und Twitter.

 

Die App die am wenigsten benutzt wird und am wenigsten Stimmen hat ist Twitter. Das liegt wahrscheinlich daran da die Altersgruppe von Twitter 14+ beträgt. Danach folgte Whatsapp mit ca. 10 Stimmen.

 

Snapchat liegt auf den 4. Platz mit 15 Stimmen.  Auf das Podium schafft es Instagram mit 25 Stimmen, somit liegt die App auf den 3. Platz. Auf den zweiten Platz liegt Tiktok mit 30 Stimmen. Auf dem 1. Platz liegt somit Youtube mit ganzen 39 Stimmen! Nicht überraschend da Youtube eine sehr Größe Auswahl an Entertaining hat. Die Altersgruppe von Tiktok ist außerdem nicht so umfangsreich wie die Altersgruppe von Youtube.

 

Als nächstes fragten wir wie lange die Kinder am Handy verbringen.

 

Die Mehrheit antwortete, dass sie 2-3 Stunden am Handy verbringen. Dies ist die Durchschnittliche Zeit für 10-11-Jährige. Ein paar stimmten auch für über 6 Stunden. Diese Zeit liegt über den Durchschnitt von 12-Jährigen. Diese beträgt nämlich 4-5 Stunden. Der Durchschnitt von 13+ Jährigen lautet 6+ Stunden.

 

Unsere letzte Frage war warum viele nicht lange oder vielleicht gar nicht Zeit am Handy verbringen.

 

 

Der meist genannte Grund war; „Ich habe besseres zu tun, mich zb. mit Freunden zu treffen.“ Es ist auch ein paar Mal vorgekommen, dass die Eltern es den Kindern nicht erlauben. 

10 Fakten über die Kattas

von Miriam Wagner

Kattas gehören zu den Lemuren, also Affen.

 

Die intelligenten Tierchen werden in freier Wildbahn 16 bis 19 Jahre alt, In Zoos können sie bis zu 25 Jahre alt werden.

 

In freier Wildbahn kommen kommen Kattas nur in Madagaskar vor.

 

Sie werden etwa 50 cm lang und zwei bis vier kg schwer.

 

Kattas sind Allesfresser, am liebsten fressen sie Blüten, Knospen und Blätter. Hin und wieder aber auch kleine Insekten oder Wirbeltiere, wie Spinnen, Heuschrecken oder Chamäleons.

 

Die Lemuren leben in Gruppen mit bis zu 15 Tieren Tieren, die von einem Weibchen angeführt werden.

 

Kattas gelten, wegen Zerstörung ihres Lebensraumes als stark gefährdet.

 

Da Kattas neugierig, jedoch meist friedlich sind, werden sie oft in Zoos mit anderen Lemuren gehalten.

 

Sie „unterhalten“ sich mit vielen verschiedenen Lauten, z.B. schnurren sie wie katzen oder bellen wie Hunde

 

Anders als die meisten anderen Lemuren verbringen sie den Großteil des Tages am Boden und klettern nur zum schlafen auf Bäume.

 

Wer soll Schulsprecher werden?

Hier ist das Video der beiden Kandidaten

Schulsprecherwahl: Georg

von Niklas Waglechner und Miriam Wagner

Wie schon in einem vorherigen Artikel berichtet, findet am 19. Oktober die Schulsprecherwahl in der PMS Zwettl statt. Deswegen sprachen wir schon mit dem Kandidaten und derzeitigen Schulsprecher, Florian Lehmerhofer, über die Wahl. Um Chancengleichheit zu garantieren, haben wir natürlich auch mit seinem Gegenkandidaten, Georg Steininger, ein Gespräch geführt.

 

Vielen Dank, dass du unserer Einladung, für ein Interview, zugestimmt hast. 

 

Georg: "Ich muss dir danken, dass ich eine Bühne zur Präsentation meiner Ideen bekommen habe."

 

Die erste Frage die ich stellen will ist, warum du überhaupt Schulsprecher werden willst?

 

Georg: "Ich will den Schülern unserer Schule in ihrem Alltag unterstützen und sie fördern."

 

Aber was zeichnet dich dafür aus, diese Schüler zu vertreten und zu unterstützen?

 

Georg: "Ich kann sehr gut mit Menschen umgehen und auch vor ihnen reden. Deshalb sollte ich auch zum Vertreter der Schüler gewählt werden und sie repräsentieren dürfen."

 

Das ist eine gute Einstellung! Und wie sollte man sich als Schüler bezüglich Corona verhalten?

 

Georg: "Man sollte besonders auf die Einhaltung des Mindestabstandes acht geben, außerdem finde ich es wichtig, immer wo es vorgeschrieben wird, Maske zu tragen, z. B. im Bus oder im Supermarkt."

 

Willst du noch etwas sagen?

 

Georg: "Ja, nämlich, dass man immer mit Ruhe durchs Leben gehen soll und dass man auch Fehler machen kann."

 

Dann sage ich danke für das Interview und auf eine gute Wahl.

 

Georg: "Ich danke auch sehr dafür und pfiat eich." 

Schulsprecherwahl: Florian

von Niklas Waglechner

 

Am 19. Oktober finden in der PMS die Schulsprecherwahlen statt. Anlässlich dieses Ereignisses hat das Schülerzeitungsteam den amtierenden Schulsprecher und Kanditen für die Wahl, Florian Lehmerhofer, interviewt.

 

Danke, dass du dir Zeit für dieses Interview genommen hast.

 

Florian: „Bitte, gerne.“

 

Fangen wir gleich an. Warum willst du Schulsprecher werden?

 

Florian: „Es hat mir schon immer gefallen, die Meinungen der Schüler zu vertreten und ihre Anliegen und Wünsche an unserer Schule durchzusetzen.“

 

Ok, das ist gut, aber was zeichnet genau dich für den Posten des Schulsprechers aus?

 

Florian: „Ich denke, dass ich es schaffe, die Verantwortung für alle Schüler zu übernehmen

 und für mich ist es auch kein Problem vor vielen Leuten zu reden.“

 

Sehr interessant. Kommen wir zur nächsten Frage: Was willst du in unserer Schule verändern?

 

Florian: „Einstweilen habe ich noch keine konkreten Ziele. Aber ich hoffe, dass ich mit den Anregungen der Schüler neue Projekte starten kann, die unsere Schule verbessern werden.“

     

Ok, aber was gefällt dir jetzt an unserer Schule so gut?

 

Florian: „Die Schwerpunkte Soziales Lernen und IT gefallen mir sehr. Aber auch, dass an unserer Schule fortschrittliches Lernen von den Lehren so super unterstützt wird.“

 

Kommen wir zur nächsten Frage. Wie können wir Schüler mit Corona in unserer Schule umgehen?

 

Florian: „Man sollte es natürlich nicht unterschätzen, aber auf der anderen Seite nicht zu ernst nehmen, denn wenn man sich isoliert, ist das für einen selbst auch nicht das Beste.“

 

Willst du noch etwas sagen?

 

Florian: „Nein, danke. Das meiste, das ich meinen Mitschülern mitgeben wollte, habe ich schon mit dir besprochen.“

 

Danke für das ausführliche Interview und ich hoffe auf eine gute Schulsprecherwahl.

 

Florian: „Danke ebenfalls.“

     

Umfrage über die Landwirtschaft

von Fabian Lugauer und Mattias Winter

Aus unserer Umfrage hat sich ergeben, dass es in der 3a die meisten Bauernkinder gibt und in der 1b die wenigsten.

 

In der 1a haben sieben Schüler als Traumberuf Landwirt angegeben. In der 2b jedoch möchte niemand der befragten Schüler Bauer werden. 

 

Unser bestes Ergebnis haben wir mit der Frage, wessen Großeltern eine Landwirtschaft hatten, erzielt. Bei dieser Frage kamen wir auf ein Gesamtergebnis von mehr als 50%.

Mein Roboter "Cosmo"

von Georg Steininger

Über Social Media und Influencer

von Niklas Waglechner

Soziale Netzwerke sind eine der neuesten Erfindungen des 21. Jahrhunderts. Sie können Spaß machen, aber auch Schauplatz von Werbung, Geldgier und Manipulation sein.

 

Das Internet hat in Zeiten von Corona noch mehr an Bedeutung für uns gewonnen. So ist es nicht verwunderlich, dass wir auch mehr Zeit dort verbringen. Eines der großen Probleme dabei ist, dass Soziale Medien leider sehr schnell süchtig machen. Ein Blick auf das Smartphone und schon ist man für Stunden in der Welt des Internets gefangen. Natürlich ist das nicht bei allen so. Aber dennoch, es gibt viele Personen auf die so ein Verhalten zutrifft. Vor allem Jugendliche und Kinder sind von diesem Problem betroffen. Sie sind manipulierbar und leicht zu beeinflussen. Das machen sich Firmen wie Facebook, Google und Co. zunutze, aber auch Privatpersonen und Influencer verwenden sie für ihre Zwecke.

 

So genannte Influencer sind Personen, die sehr viel Reichweite und Follower in Sozialen Netzwerken haben und dort regelmäßig Videos, Fotos und etc. posten. Ihr Geld verdienen sie durch Product-Placements, auf Deutsch Produktplatzierungen. Das ist eine Art Werbung, in der man in einem Video oder in einem ähnlichen Medium, ein Produkt einer Firma bewirbt. So können Influencer teilweise über 100.000 Euro verdienen. Dabei sind die meisten Influencer ziemlich skrupellos, denn Geld verändert die Menschen. Oft ist ihre Community nicht älter als 14 Jahre, aber das scheint sie nicht zu stören, weil trotzdem machen sie Werbung für Produkte, die eigentlich nicht für die Altersklasse ihrer Zuschauer geeignet ist. Wie zum Beispiel unsichtbare Zahnspangen, die ohne ärztliche Bestätigung und sehr schädlich für ihre Nutzer sind. Noch ein Beispiel. Der Influencer Trymacs, der durch Gaming-Videos bekannt wurde, warb Ende 2019 für einen Gaming-booster, der Marke Level Up, dieser enthält auf der Stufe eins so viel Coffein wie acht Energiedrinks (Pro 100g). Die Folgen fatal. Teilweise kauften sich zehnjährige Kinder solch ein Aufputschmittel, nahmen es zu sich und mussten davon ins Krankenhaus mussten. Nur weil ihr Idol, ein Influencer, für dieses Produkt geworben hat.

 

An solchen Beispielen sieht man, welche Macht Influencer und Social Media über Kinder und Junge Erwachsene haben. Man muss aber auch erwähnen, dass nicht alle Youtuber, Instagramer und etc. so sind. Denn es gibt auch viele von ihnen, die ihre Vorbildfunktion wahrnehmen und ihren Zuschauern etwas für ihr Leben mit auf den Weg geben. Wenn auch oft nicht gleich erkennbar.

 

So hoffe ich, dass Sozial Media, Influencer und Co. in Zukunft ein bisschen mehr auf ihre Zuschauer und User achten und ihre Reichweite für etwas Gutes einsetzen.

 

5 Fakten über den weißen Hai

von Lena Fuchs

1. Der weiße Hai ist sehr gefräßig und hat deswegen einen miesen Ruf bei den Meerbewohnern.

 

2. Diese Spezies gehört zur Familie der Makrelenhaie. Der lateinische Name bedeutet gezackter Zahn.

 

3. Die gefräßigen Tiere haben sehr gute ausgeprägte Sinne, da sie schon seit 400 Millionen Jahren durch das Meer schwimmen.

 

4. Der weiße Hai hat auch keinen fixen Lebensort, wo er sich aufhält. Sie haben auch keine Angst vor kaltem Wasser.

 

5. Die Riesenfische werden im Schnitt 4,5 bis 5 Meter lang. Sie können bis zu 2 000 Kilogramm schwer werden. Noch dazu tauchen sie 1 200 Meter tief.

 

About Instagram

Video von Maximilian Kastner

Social Media

von Thomas Traunfellner

SpaceX

von Fabian Honeder

Das am 6. Mai 2002 von Elon Musk gegründete Unternehmen ist heute aus der modernen Raumfahrt kaum noch wegzudenken. Der Betrieb wurde mit dem Ziel gegründet, den Mars zu Kolonialisieren.

 

Die Besonderheit des Unternehmens liegt darin, dass der Raketenbooster (Raketenantrieb), der wertvollere Teil einer Rakete, wieder selbständig auf mehreren an Land befindlichen Plattformen oder einer schwimmenden Plattform auf dem Meer, die etwa so groß ist wie ein Fußballfeld, landen kann. Danach muss die Rakete nur noch durchgecheckt und neu befüllt werden.

 

Der Vorteil darin liegt, dass das Unternehmen dadurch sehr viel billiger Raketenstarts durchführen kann. Aber auch die Umwelt hat dadurch einen kleinen Vorteil, da keine neue Rakete gebaut werden muss wie es bei Konkurrenz-Unternehmen der Fall ist.

 

Die wohl bekannteste Rakete von SpaceX ist die Falcon9, sie kann sowohl Fracht (ca. 23 Tonnen) als auch mit der neuen Crew Dragon Kapsel Menschen zur ISS Transportieren. Das ist für die U.S.A. ein Riesen fortschritt, weil sie jetzt nicht mehr von dem russischen Raumfahrt Unternehmen Роскосмос (Roskosmos) abhängig sind um Astronauten zur ISS zu transportieren.

 

Die Falcon heavy ist die Träger Rakete von SpaceX. Mit ca. 64 Tonnen Nutzlast ist sie momentan die Rakete mit der größten Nutzlast. Sie ist auch die größte Rakete, die Jemals von einem privaten Raumfahrtunternehmen gebaut wurde. Beim ersten Test am 6. Februar 2018 wurde ein Tesla aus dem persönlichen Fuhrpark von Elon Musk ins All geschickt, da ihm wahrscheinlich ein Testgewicht in Form eines „Metallklotz“ zu langweilig war.

 

Die Rakete besteht aus 3 „Boostern“. Das Ziel war es, alle 3 wieder landen zu lassen, 2 auf Plattformen an Land und eine auf einer schwimmenden Plattform am Meer. 2 Booster landeten ohne Probleme an Land, doch der 3. Booster (Senta Core) verfehlte die Plattform um 100 Meter und schlug im Meer auf. Doch die Firma lässt sich durch solche Fehlschläge nicht aufhalten.

 

Ich hoffe, dass das Unternehmen in Zukunft ähnliche Erfolge abliefert und wir in naher Zukunft die erste bemannte Mission zum Mars durchführen können.

10 Fakten über den Schwertwal

von Miriam Wagner

 Der Schwertwal ist ein Zahnwal, was bedeutet, dass er ein Raubtier ist.

 

Sie können bis zu 100 kg Nahrung täglich fressen. Sie ernähren sich von Robben, Fisch und kleineren Walen und Delfinen.

 

Der Schwertwal wird auch Orca genannt.

 

Die Weibchen werden bis zu sieben Meter und die Männchen bis zu acht Meter lang. Sie wiegen bis zu 10 Tonnen.

 

Orcas kommen in allen Weltmeeren vor. Schwertwale haben eine auffällige schwarz- weiß Zeichnung.

 

Sie leben in Gruppen, die Schulen genannt werden mit bis zu 50 Tieren zusammen. Ihre Jagtechnik ist der von Wölfen ähnlich.

Wir haben alles

Innerer Monolog von Jakob Schübl

Wir haben alles: ein beheiztes Haus, Strom, fließendes Wasser, ein Dach über dem Kopf, Verkehrsmittel, Bildung, Technik, Spielzeug. Wir haben viel zu viel Kleidung, wir haben Rechte, wir haben Freizeit, wir müssen nicht arbeiten.

 

Wir haben Familie und Krankenhäuser. Wir haben einen Mindestlohn, wir haben eine Pension. Wir können Essen kaufen.

 

Wir haben Freizeiteinrichtungen wie Schwimmbäder, Skater Parks, Spielplätze, Sportplätze und sanitäre Einrichtungen.

 

In den Slums von Peru kann man froh sein, wenn man zu essen und zu trinken hat. Viele haben eine Hütte aus Holz, Lehm oder Wellblechplatten.

 

Sie haben oft keine Arbeit und müssen betteln - obwohl das nichts bringt, weil jeder zu wenig für sich selbst hat. Wenn sie arbeiten gehen, dann müssen auch die Kinder arbeiten gehen. Sie gehen in große Konzerne, um Schuhe oder Kleidung für uns herzustellen.

Deutschrapper Gzuz muss ins Gefängnis!

von Maximilian Kastner

Urteil gefällt - Gzuz (bürgerlich Kristoffer Jonas Klauß) muss 1,5 Jahre ins Gefängnis!

 

Das Mitglied der 187 Straßenbande macht in der Vergangenheit nicht nur mit musikalischen Erfolgen auf sich aufmerksam, sondern gerät auch immer wieder in Konflikt mit dem Gesetz.

 

Der Rapper muss sich im Sommer dieses Jahres unter anderem wegen Körperverletzung vor Gericht verantworten. Auch Straftaten wie der Verstoß gegen das Waffengesetz, versuchter Diebstahl und Drogenbesitz werden ihm vorgeworfen. 

 

Der Hamburger wird tatsächlich verurteilt stellt sich jetzt nach mehreren Prozesstagen klar. Das Strafmaß beträgt 18 Monate Gefängnis und eine Geldstrafe von 510.000 Euro auf 300 Tagessätze aufgeteilt.

Ein Grund für die Entscheidung der Justiz könnte  Gzuz' Auftreten auf der Anklagebank sein. Er duzt den Staatsanwalt, stellt unerlaubte Zwischenfragen, scheint im Gericht fast einzuschlafen und liefert sich einen wüsten Schlagabtausch mit dem Vorsitzenden. Er wird darauf sogar aus dem Gerichtssaal geschmissen.

 

Vor einigen Wochen soll sich der Rapper mit dem Opfer auf einen Deal geeinigt haben und somit einer harten Strafe entgehen.

 

Im Frühjahr 2020 soll Gzuz auf der Hamburger Reeperbahn einer Frau mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen haben um sie an einem Selfie zu hindern. Gzuz weißt die Vorwürfe jedoch zurück und bietet der 19-Jährigen eine Wiedergutmachung an: Einen Platz auf der Gästeliste auf einem seiner Konzerte und 500 Euro.

 

Sein Verteidiger Christopher Posch sagt: "Bei jedem anderen im Saal wäre ein solches Verfahren eingestellt worden." Sein Mandant gelte jedoch als Staatsfeind und böser Gangster Rapper.

 

 

10 Fakten über den Brillenflughund

von Miriam Wagner

·       Der Brillenflughund lebt in Nordaustralien

 

·       Ein ausgewachsener Brillenflughund wiegt rund 750 Gramm und hat eine Flügelspannweite von etwa einem Meter.

 

·       Ihr Fell ist dunkelgrau bis schwarz. Die hellbraune Zeichnung in ihrem Gesicht ist für ihren Namen verantwortlich.

 

·       Sie sind wie die meisten Flughunde Pflanzenfresser und fressen hauptsächlich Obst.

  •  In Flughund Kolonien leben mehrere tausend Tiere
  •  Diese faszinierenden Tiere sind nachtaktiv. Sie schwärmen am Abend zur Futtersuche aus und kehren vor Sonnenaufgang wieder zu ihrer Kolonie zurück.

 

  • Beim „Pflücken“ von Früchten tragen sie Blütenstaub von Baum zu Baum, bestauben somit viele Pflanzen und tragen zum Erhalt der Regenwälder bei
  •  Flughunde dürften über eine Sprache verfügen (wie z.B Delfine) in unterschiedlichen Kolonien werden unterschiedliche „Dialekte“ gesprochen.
  •  Da der Lebensraum von Flughunden zerstört wird, fliehen sie oft in Obstplantagen oder Städte. Da Flughunde laut sind und viel Schmutz verursachen, werden sie häufig getötet. Noch sind Brillenflughunde nicht gefährdet, der Bestand nimmt aber stark ab.
  •  In manchen Ländern gelten diese Tiere als Delikatesse. Da sie oft aber Krankheiten in sich tragen und manche Arten gefährdet sind ist vom Verzehr abzuraten.

 

 

 

Der Bergkarabach Konflikt

von Niklas Waglechner und Fabian Honeder

Bergkarabach ist eine Provinz zwischen Armenien und Aserbaidschan im Kaukasus, die jedoch von Konflikten und Auseinandersetzungen geprägt ist. Aber was ist der Grund für diesen Zwiespalt? Und wie kam es zu diesen? 

 

Seit Ende Juli kämpfen Armenien und Aserbaidschan wieder um Bergkarabach. Grund für diese  Auseinandersetzungen ist, dass die Mehrheit der dort lebenden Bevölkerung armenische Kultur, Religion und Sprache pflegt. Das Gebiet jedoch, gehört zu dem muslimischen Staat Aserbaidschan, der um keinen Preis die Region an Armenien abtreten und schon gar nicht sie in die Unabhängigkeit entlassen will.

 

Das führte dazu, dass schon in den 1990er Jahren der größte Krieg, der jemals dort geführt wurde, ausbrach. Sieger in diesem Konflikt war die neue armenische Republik Arzach, die sogar Gebietsgewinne verzeichnen konnte.

 

Aserbaidschan rief darauf aus seiner Not dazu auf, die neue entstandene Republik nicht anzuerkennen. Außer Uruguay prüfte nicht einmal ein Staat Arzach und so kam es, dass das armenische Land bis heute nicht ein anerkanntes Staatswesen ist. 

 

Nun ist es Mitte Juni wieder zu Angriffen gekommen. Ob nun von Armenien oder Aserbaidschan ist unklar. Beide Staaten machen viel Propaganda im Internet. Im muslimischen Raum sieht man Armenien als Verursacher - und im Westen eher Aserbaidschan. Jetzt schalten sich auch andere Mächte wie Russland und die Türkei ein, die in dieser Region endlich Frieden schaffen wollen, denn Armenien und Aserbaidschan sind große Ölexporteure und ein Krieg würde auch die Wirtschaft beider Länder darunter leiden lassen. So müssten sich die Türkei und Russland wieder auf Öl aus dem arabischen Raum verlassen. 

 

Nun verhandelt Russland einen Kompromiss, der alle Staaten glücklich machen soll. Dies ist aber fast nicht möglich und so werden die Kämpfe noch bis auf weiteres stattfinden.

 

Lindner

von Fabian Lugauer und Mattias Winter

Die österreichische Traktormarke wurde 1946 von Hermann Lindner gegründet.

 

Am Anfang war Lindner für die Erzeugung von Gattersägen bekannt. Bereits im Jahre 1948 wurde der erste Traktor vom Typ S 14 mit 14 PS gebaut.

 

1953 legte das Unternehmen Lindner den Grundstein für den Erfolg, mit der Entwicklung des ersten Traktors mit Vierradantrieb. 1954 gingen jeden Tag zwei dieser Modelle aus der Fabrik. Am 19.10.1957 starb Hermann Lindner an den Folgen eines Autounfalls. 

 

Der stärkste Traktor dieser Marke präsentiert sich mit 144 PS. Der Familienbetrieb Lindner hat in Österreich einen Marktanteil von 14 %. Die Hälfte der  Traktoren werden jedoch  auch nach Deutschland, in die Schweiz, nach Italien, Frankreich, Slowenien, Holland und Norwegen exportiert.

 

Snapchat

von Thomas Traunfellner und Sebastian Pichler

Im September 2011 ist Snapchat erschienen. Die App ist für Iphone und Android verfügbar.

 

Wenn du Snapchat öffnest, kannst du in Sekundenschnelle ein Foto mit kreativen Ausdrücken und Filtern verschicken.

 

Snapchat wirbt damit, die Bilder nach dem Ansehen zu löschen.

 

Man kann einen Snap auch nur einmal wiederholen. Jedoch können Screenshots gemacht werden, die andere Person wird daraufhin mit einer Nachricht informiert.

 

Man sollte auf dieser App keine zu persönlichen Snaps verschicken. Man kann diese Bilder wie gesagt abfotografieren oder eben screenshoten.

 

Die App Snapchat wurde über eine Milliarde mal gedownloadet. Jeden Tag werden rund 4 Milliarden Snaps verschickt. 70% aller Snpachatter sind unter 24 Jahre alt.

 

Amazon

von Sebastian Pichler

1994 gründete Jeff Bezos in seiner Garage das Unternehmen Amazon.

 

Den Namen leitete er von dem längsten Fluss der Welt ab, dem Amazonas. Dies machte er, um die große Auswahl der Firma zu symbolisieren.

 

Jeff Bezos gilt heute als die reichste lebende Einzelperson der Welt. Er hat ein Gesamtvermögen von ca. 200 Milliarden US Dollar.

 

Das allererste verkaufte Produkt war ein Buch und hieß „Fluid Concepts and Creative Analogies“ Der Käufer besitzt das Buch und die Originalverpackung noch heute.

 

Ende der1990er Jahre kam Amazon nach Deutschland, die ersten Büros entstanden in Süddeutschland. Später kamen mehr Produkte wie DVDs, Videos, Musik und Elektronik auf den Markt.

 

Seit 2000 zeigt das Amazon Logo ein Lächekn.

 

In den folgenden Jahren wuchs das Unternehmen und für schnellere Lieferungen wurde Amazon Prime gegründet.

 

Seit 2007 steht jedes Buch innerhalb von 60 Sekunden zur Verfügung.

Totenkopfäffchen

von Laura Gilhofer

1. Das Aussehen

Totenkopfäffchen werden ca. 23 bis 28 cm groß. Die Weibchen wiegen bis zu 750 Gramm und die Männchen bis 1100 Gramm. Sie haben ein helles Gesicht mit einem dunklen Maul, daher kommt der Name Totenkopfäffchen. Bauch und Beine sind gelblich bis orange gefärbt.

 

2. Herkunft

Sie leben in vielen Gebieten Mittel- und Südamerikas. Sie halten sich meist in den mittleren Baumregionen auf.

 

3. Rassen

Die Rassen unterscheiden sich am meisten an der Farbe ihres Felles.

 

4. Lebenserwartung

Ihre Lebenserwartung beträgt über 20 Jahre.

 

5. Ernährung

Sie fressen pflanzliche und tierische Nahrung. Vor allem ernähren sie sich vor Insekten.

10 Fakten über den Labrador

von Lena Fuchs

1. Die Vorfahren des Labradors kommen von der Labrador- Halbinsel im Osten Kanadas.

 

2. Diese Rasse ist eine der beliebtesten Hunderassen der Welt

 

3. Die Fellnasen mögen Wasser. Das Fell hilft bei Bewegungen im Wasser.

 

4. Man kann den Labrador Retriever am besten ausbilden. 

 

5. Die Vierbeiner verlieren sehr viel Haare, daher findet der Besitzer viele Haare am Boden

 

6. Man kann einen Labrador Retriever sehr gut als Hilfs- bzw. Therapiehund einsetzen.

 

7. Die Hunde brauchen sehr viel Bewegung, da sei einen sehr ausgeprägten Muskelapparat haben.

 

8. Labradore sind richtige Familienhunde. Sie kommen gut mit Erwachsenen und Kindern zurecht.

 

9. Die Vierbeiner dienen auch gut als Wachhunde. Sie passen gerne auf ihre Familien auf

 

10. Sie werden in der Regel bis zu 13 Jahre alt.

Union Raiffeisen Waldviertel Volleyball im Waldviertel

von Maximilian Kastner und Sebastian Pichler

 

Das Volleyballteam in Waldviertel wurde ursprünglich als „Union Volleyball Arbesbach“ genannt.

 

1990 wird Volleyball schon im ganzen Waldviertel angeboten. Wir konnten fünf Jahre nach der Gründung in der Landesliga ein Match bestreiten.

 

Schon ein Jahr später konnten wir in der 1.Bundesliga spielen. Die folgenden Jahre stieg der Verein bis in die Landesliga ab. 2003 spielten die Arbesbacher in der 2. Bundesliga und 2006 auch schon in der Austria Volley League.

 

Der Brexit

von Niklas Waglechner

 Am 1. Jänner tritt das Vereinigte Königreich offiziell aus der EU aus. Damit löst Großbritannien in der eigenen Bevölkerung großen Unmut aus. Aber auch in den restlichen EU Staaten stößt der Brexit auf viel Kritik. Aber wie konnte es dazu kommen? Und warum ist ein Land so gespalten? 

 

Am 23. Juni 2016 wurde in Großbritannien darüber abgestimmt, ob die Briten in der Europäischen Union bleiben oder nicht. Eigentlich wurde das Brexit Referendum nur als Wahl-Gag von der Premierministerin Theresa May durchgeführt, um bei der nächsten Wahl ein besseres Ergebnis zu erzielen. So kam es, dass der Großteil der Briten mit 51,9% für den Austritt aus der EU stimmten. Der Norden, mit den wenigeren Einwohnern, stimmte für den Verbleib in der EU und der Süden, mit Großstädten wie London, dagegen.

 

Das führte in den letzten Jahren dazu, dass ein schon genug gespaltenes Land nur noch mehr den Zusammenhalt verlor. Es folgten in den nördlicheren Landesteilen Unabhängigkeitsbestrebungen und in Nordirland wurden vermehrt wieder Anschläge verübt. Es starteten sogar Versuche von Sonder-regelungen für Schottland, Wales und Nordirland.

 

Zur Zeit versucht aber der derzeitige Premier einige Vereinbarungen und Handelsabkommen zu Gunsten des Vereinigten Königsreiches wieder zu kippen, denn der Brexit sorgt für viel Verunsicherung und so kam es in den letzten Jahren vermehrt zu Firmen- und Bevölkerungsabwanderungen. Damit will die Regierung doch noch etwas aus dem Brexit herausschlagen.

 

Aber so oder so, ob jetzt ein harter oder doch ein geregelter Brexit - die EU und die Briten hoffen, dass die Beziehungen zwischen den beiden Mächten nicht ins Negative geraten und dass sich das Vereinigte Königreich nicht komplett von der EU abschottet.

Lebensmittelverschwendung

von Sophie Müllner

In einem Jahr werden weltweit 1/3 aller eingekauften Lebensmittel weggeschmissen, das ist ca. eine Milliarde Tonnen.

 

Für die Wirtschaft ist das ein jährlicher Verlust von über 850 Milliarden Euro. Aber auch der Umwelt und dem Klima schadet die Verschwendung von Lebensmitteln massiv.

 

Treibhausgas wird unnötig ausgestoßen und der Verbrauch von Wasser und Fläche sorgt für weitere Folgen.

 

Jedes Jahr werden pro Person geschätzte 20 Prozent – 173 Kilogramm der produzierten Nahrungsmittel, verschwendet. In der EU sind das insgesamt ca. 88 Mio. Tonnen.

 

Die Hälfte der weggeworfenen Lebensmittel wird von Haushalten verursacht. Oft werden zu große Mengen eingekauft oder die Nahrungsmittel werden bei falschen Temperaturen gelagert.

 

Auch in der Produktion gehen viele Lebensmittel verloren. Sie werden erst gar nicht geerntet. Die Produkte sind zwar genießbar, doch sie werden wegen ihrer Optik vernichtet. Manche Lebensmittel verderben auch während des Transports oder der Lagerung.

 

 Was kann ich selber tun?

 

· Nur so viele Lebensmittel einkaufen, wie man auch isst – Einkaufsliste schreiben

 

· Lebensmittel richtig lagern, Lebensmittel auch einfrieren

 

· Reste am nächsten Tag vom Vortag essen

 

· Nichts wegschmeißen … auch wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, ist das Lebensmittel meist noch genießbar

Feuerwehrjugend Schwarzenau

von Lena Fuchs und Mattias Winter

Die Feuerwehrjugend Schwarzenau wurde 1986 gegründet und ist mittlerweile fixer Bestandteil der Freiwilligen Feuerwehr Schwarzenau. 

 

Jugendliche von 10-15 Jahren, darunter auch wir, Mattias, Lena und Moritz. Wir verbringen jede Woche zwei Stunden im Feuerwehrhaus und lernen Sachen aus dem Feuerwehrwesen wie z.B. die Kleinlöschgeräte, die technischen Geräte oder die richtige Ausrüstung für den Einsatz.

 

Wir unternehmen aber auch gemeinsam Ausflüge wie z.B. nach Bad Schallerbach oder ins Niederösterreichische Feuerwehr- und Sicherheitszentrum in Tulln. Nach zahlreichen Übungen konnten wir in den letzten Jahren immer vier Tage im Sommer am niederösterreichischen Landeslager der Feuerwehrjugend teilnehmen.

 

Erfreulicherweise konnten drei Mädchen aus unserer Feuerwehrjugend im letzten Jahr zur sogenannten Matura der Feuerwehrjugend antreten. Erfreulicherweise kamen alle drei als Trägerinnen mit dem Goldenen Leistungsabzeichen der Feuerwehrjugend nachhause. Da auch unsere damalige Gruppenkommandantin  zu den Gold-Trägerinnen zählt, wurde sie danach in den Aktivdienst überstellt. Nun musste ein neuer Gruppenkommandant der Feuerwehrjugend Schwarzenau gefunden werden. Unsere Betreuerin, Abschnittssachbearbeiterin Katharina Fuchs, machte uns zu den beiden neuen Gruppenkommandanten.

 

Das Motto der Feuerwehrjugend lautet : "Einer für alle und alle für einen"!

10 Fakten über die europäische Gottesanbeterin

von Miriam Wagner

  • Die europäische Gottesanbeterin kann 8- 10 Monate alt werden

 

  • Dieses Tier ist wirklich nicht wählerisch, sie frisst alle Insekten, auch Artgenossen.

 

  • Einige Menschen behaupten sie auch schon beim Verzehr kleiner Säugetiere wie Spitzmäuse beobachtet zu haben.

 

  • Die Weibchen sind ca. 7.5 cm lang, die Männchen 6 cm und deutlich schlanker als die Weibchen
  • Gottesanbeterinnen sind oft in trockenen Wiesen und Weinbergen zu finden

 

  • Je nach Umgebung kann die europäische Gottesanbeterin hellgrün bis hellbraun gefärbt sein

 

  • Bei der Paarung wird das Männchen oft vom Weibchen gefressen

 

  • Die europäische Gottesanbeterin ist die einzige in Mitteleuropa vorkommende Fangschrecke

 

  • Die Gottesanbeterin war das Tier des Jahres 2017

 

  • Die Bewegungen der Gottesanbeterin galten als Vorbild für den Kung- Fu Kampfstil

 

 

  • Gottesanbeterinnen sind beliebte Haustiere, da sie faszinierend anzusehen sind und nicht all zu schwer zu Halten sind. Leider werden europäische Gottesanbeterinnen oft eingefangen, obwohl sie gefährdete Insekten sind. Indische Gottesanbeterinnen von professionellen Züchtern sind eine viel bessere Wahl.

Online-Weltmeisterschaft im e-Pflügen

von Mattias Winter

Am vergangenen Wochenende wurde der „FSL“- eSport-Weltmeister ermittelt. (FSL: Farming Simulator League)

 

Man konnte via Livestram dabei sein.

 

Insgesamt spielten am Wochenende 8 Teams um den Titel des ersten „FSL“ Weltmeisters. Das Team der "Burning Gamers" versuchte sich im entscheidenden Match mit einer neuen Taktik die alle staunen ließ.  Das Team „BG“ wurde vom Team des Reifenherstellers "Trelleborg" aus dem Halbfinale geschlagen.

 

Das Team des bekannten Landwirtschaftsmaschinenbauers „Grimme“ besiegte "John Deere".

 

Im Finale wurde es dann für alle Zuschauer und Fans nochmal Nervenkitzel pur. Nach dem Gleichstand von zwei zu zwei gewonnen Matches beider Teams ging es nochmals um alles. Das letzte entscheidende Spiel lief am Anfang besser für das Team von „Grimme“ doch in der letzten Minute holte Team „Trelleborg“ auf.

 

Team Trelleborg gewann das letzte entscheidende Match mit 820 zu 760 Punkten. Nach dem gewonnenen Match von Trelleborg hörte man ein lautes Jubeln der Spieler im Raum.

 

Somit geht "Team Trelleborg" als erster Weltmeister der Farming Simulator League nachhause. Insgesamt durfte das Gewinner-Team Preise im Wert von über 30.000 € mit nachhause nehmen. Natürlich gab es auch für die zweit- und drittplatzierten Preise. Vize-Weltmeister wurde Team Grimme und am dritten Platz landeten die Teams von den Burning Gamers und John Deere.

 

Am Ende des Livestreams wurden noch einige spannende Infos für die nächste Season verkündet.

 

Radwandertag der 4a

Von Fabian Honeder und Thomas Traunfellner

Am 18. September fuhr die 4a mit dem Rad eine Strecke von 29 Kilometern. Über den Trip begleiteten uns Herr Lehrer Klaus Böhm und Sr. Karina Beneder.

 

Wir fuhren am Kamp entlang auf vielen Waldwegen. Auch eine Straßenpassage wobei 120 Höhenmeter zu schaffen waren war dabei. Es gab mehrere „Unfälle“ wobei glücklicherweise niemand zu Schaden gekommen ist.

 

Wir machten rund jede 30 Minuten eine kleine Trinkpause. Herr Böhm gab uns einige Tipps zum Thema Ausdauer beim Radfahren.

Wir fuhren neben vielen Feldern wobei man die Schönheit der Natur bestaunen konnte.

 

Nach einer Weile trennten wir uns für kurze Zeit in 2 Gruppen. Die sportlichere Gruppe fuhr mit Herrn Lehrer Böhm eine steilere Etappe. Der Rest der Klasse radelte entspannt eine flachere Strecke weiter, Nach ca. 2 Km trafen wir uns wieder.

 

Leider mussten wir eine Stunde früher zurückkehren, da Herr Lehrer Böhm auf eine Fortbildung musste. In der letzten Stunde hatten wir noch die Möglichkeit uns ein Eis zu Kaufen. Uns hat der Trip sehr viel Spaß gemacht, weil es mal etwas Anderes war.    

 

Die Corona-Situation in Peru

von Sebastian Pichler und Thomas Traunfellner

Peru ist eines der Länder mit den meisten Corona-Infizierten. Durch das Virus brauchen die Erkrankten sehr viel Sauerstoff, den sie durch die katholische Kirche bekommen.

 

In Peru wurde eine Spendenaktion namens „Respira Peru“ gegründet, auf Deutsch heißt das „Atme Peru“.

 

Mit dem gespendeten Geld kauft die katholische Kirche die kleinen Sauerstoffanlagen, die die kranken Menschen brauchen. Jedoch kamen die Sauerstoffanlagen für tausende Peruaner zu spät, diese mussten qualvoll zu Hause oder im Krankenhaus ersticken.

 

In ganz Peru sind schon fast 800 000 Personen positiv auf Covid-19 getestet, es sind auch schon über 31 000 Personen an dem Virus gestorben. Jedoch sind schon über 620 000 Peruaner genesen.

 

In Peru gibt es so viele Corona-Fälle, weil sie so ein schlechtes Gesundheitssystem haben und oft auf engem Raum leben müssen. Leider trifft es in Peru zu, dass auf ca. 100 000 Einwohner 90 Tote kommen.

 

Wandertag der 4b

Hannah Scheidl und Sophie Müllner

Am Freitag, dem 18. September ging die 4b gemeinsam mit den Lehren Julia Prohaska und Elisabeth Stütz nach Gradnitz wandern.

 

Wir wanderten ungefähr eine Stunde, meist gingen wir im Wald oder auf Begleitwegen. Am Spielplatz in Gradnitz legten wir eine Pause ein und aßen unsere Jause.

 

Nach zwei Stunden gingen wir weiter nach Niederstrahlbach und von dort aus in den Demutsgraben.

 

Dort haben wir die dritten Klassen getroffen, die ebenfalls wandern waren. Im Zwettltal machten wir dann noch eine Pause. In Zwettl angekommen gingen wir durch die Stadt zurück zur Schule. Wir hatten einen wundervollen und lustigen Tag.

Schule trotz Corona - geht das?

von Lena Fuchs

Obwohl sich die Situation im ganzen Bezirk Zwettl drastisch verschlechtert, können die Lehrer und Schüler aufatmen. Sie können weiter zur Schule gehen.

 

Aber es gelten trotzdem Maßnahmen. Wenn die Schule betreten wird, muss man eine Maske tragen und die Hände desinfizieren.

 

Schulfremde Personen, die wegen eines wichtigen Termins in die Schule kommen, müssen sich registrieren.

 

Auch am Gang ist Mund-Nasen-Schutz Pflicht. Obwohl es für die Schülerinnen und Schüler nicht sehr einfach ist, denke ich, dass wir es trotzdem gemeinsam schaffen werden.

 

10 Fakten über die grüne Meeresschildkröte

von Miriam Wagner

1. Die Lebenserwartung der grünen Meeresschildkröte beträgt in freier Wildbahn etwa 40- 50 Jahre.

 

2. Sie kann bis zu 1,5m lang und 200 kg schwer werden.

 

3. Die Jungtiere dieser Reptilien fressen vor allem Kalmare und Eier von Fischen, die ausgewachsenen Tiere sind Pflanzenfresser.

 

4. Ausgewachsen sind die Weibchen größer als die Männchen.

 

5. Wegen der Verschmutzung der Meere und somit Zerstörung ihres Lebensraumes gilt die Meeresschildkröte als stark gefährdet.

 

6. Sie kann bis zu 3km/h schnell schwimmen.

 

7. Eine Meeresschildkröte paart sich alle drei Jahre. Zur Eiablage schwimmt das Weibchen zu seinem eigenen Geburtsstrand, die Eier werden von der Sonne ausgebrütet.

 

8. Trotz ihrer starken Gefährdung wird sie oft illegal gejagt.

 

9. Die grüne Meeressschildkröte ist in tropischen und subtropischen Meeren zu finden.

 

10.Meeresschildkröten sind Einzelgänger und treffen sich nur zur Paarungszeit.

 

 

Wahlkampf in den USA

von Niklas Waglechner

Am 3. November finden die Präsidentschaftswahlen in den USA statt. Dabei stehen sich der republikanische Kandidat und amtierender Präsident Donald Trump, und sein demokratischer Gegenspieler Joe Biden gegenüber. Wobei auch kleine Parteien wie die Green Party mit ihren Kandidaten Howie Hawkins teilnehmen.

 

Dennoch sind Biden und Trump die klaren Favoriten. Sie liefern sich ein spannendes, Kopf an Kopf rennen, in dem zur Zeit Biden aber mit 6 bis 10 Prozent, je nach Umfrage, führt. Darum versucht der amtierende Präsident wie mit Aussagen wie: “Die Briefwahlen werden alle manipuliert sein.“ ,Aufmerksamkeit zu bekommen und seinen Gegner zu schwächen, denn viele der Amerikaner, die die Demokraten also Biden wählen, tätigen ihre Stimme per Briefwahl. Außerdem verschlechtert Trump ganz gezielt das Postsystem in den USA in dem er z. B. Stellen abbaut oder Briefkästen gleich ganz abreisen lässt. Das komische ist dabei, dass Trump und seine Frau selbst Briefwähler sind.

 

Biden bekommt jedoch immer mehr Zulauf, durch vielerlei Aussagen über den Präsidenten und sein Magagement in der Coronakrise. Denn der republikanische Präsidentschaftskandidat scheint für viele nicht mehr glaubwürdig und schon gar nicht kompetent.

 

Zitat Washington Post: „Ein Präsident, der seinen Bürger/Innen empfiehlt, sich Desinfektionsmittel zu spritzen oder es zu trinken, ist entweder dumm oder nicht fähig sein Amt auszuüben.“ So wird Trump die Wahlen mit ziemlicher Sicherheit verlieren. Aber auch wenn Biden gewinnt wird Trump nicht lockerlassen und höchstwahrscheinlich die Wahl anfechten.

 

So oder so - der Wahlkampf in Amerika ist sehr spannend und skurril. Aber dennoch werden wir Sie hier auf unserer Schülerzeitung über ihren Ausgang berichten.

Das bin ich

Lena Fuchs

Ich heiße Lena Fuchs und bin 13 Jahre alt. Ich wohne mit meiner Familie in einem Haus in Schwarzenau. 

 

In meiner Freizeit spiele ich gerne mit meinem Hund und übe Karate. Nebenbei fahre ich auch Motocross mit meiner kleinen Schwester. Am Wochenende verbringe ich dann auch immer Zeit bei der Feuerwehrjugend.

 

Da ich mich für Chemie und Biologie interessiere, möchte ich in die HLUW Yspertal gehen, und wenn ich die 5 Jahre geschafft habe, würde ich gerne Chemie studieren.

 

Ich habe mich für die Schülerzeitung entschieden, da ich gerne Berichte schreibe und gerne über Dinge, die in der Welt passieren, informiert bin.

Das bin ich

Mattias Winter

Ich heiße Mattias Winter bin 13 Jahre alt und komme aus Schwarzenau.

 

Ich lebe mit meinen Eltern und meiner älteren Schwester Kristina in einem Einfamilienhaus.

In meiner Freizeit bin ich am liebsten bei der Feuerwehr oder bei meinem Onkel am Feld.

 

Mein Lieblingsfach in der Schule ist Mathematik.

 

Mein weiterer Weg wird mich vermutlich durch ein Jahr der landwirtschaftlichen Fachschule Edelhof und in einen Lehrberuf führen. Über den Beruf bin ich mir noch unsicher. 

 

Ich habe mich für diese Gruppe entschieden, weil ich auch schon in den letzten Jahren oft die Online Schülerzeitung besucht habe. Ein weiterer Grund für diese Entscheidung bei mir war, dass man sich hier  immer mit den aktuellsten Themen beschäftigt.

Das bin ich

von Luisa Schießwald

Mein Name ist Luisa Schießwald und ich bin 13 Jahre alt und gehe in die 4a.

 

Meine Hobbys sind es zu zeichnen und Skateboard zu fahren.

 

Ich weiß noch nicht, welche Schule ich nach dieser besuchen will. :) 

Das bin ich

Niklas Waglechner

Ich heiße Niklas Waglechner, wohne in Moniholz und bin 13 Jahre alt. Ich lebe mit meinen Eltern und mit meiner Schwester Hanna in einem Einfamilienhaus. 

 

In meiner Freizeit spiele ich Fußball beim SV Albrechtsberg und verbringe gerne Zeit mit meinen Freunden und der Familie.

 

Ich interessiere  mich sehr für Geschichte und Informatik. Daher will ich einmal in eine HTL weiter gehen. Für welche, muss ich mich noch entscheiden.

Das bin ich! Thomas Traunfellner

Mein Name ist Thomas Traunfellner, bin 13 Jahre alt und gehe in die 4a.

 

Meine Hobbys sind Radfahren und mit Freunden treffen.

Das bin ich: Sevde Kocaman

Ich heiße Sevde Kocaman und bin 13 Jahre alt.

 

Ich gehe in die 4b pnms Zwettl.

Ich wohne mit meiner Familie in Zwettl.

 

In meiner Freizeit zeichne ich oder treffe ich gerne mit meinen Freunden.

 

Ich habe mich für die Schülerzeitung entschieden, weil ich gerne Umfragen mache.

Das bin ich

Von Fabian Honeder

Meine Name ist Fabian Honeder, bin 13 Jahre alt und wohne in Sallingberg. Meine Hobbys sind Fußball, Computer spielen und Radfahren.

 

In meiner Freizeit fahre ich mit dem Fahrrad oft nach Moniholz, um Fußball zu spielen.

 

Ich habe mich für die Schülerzeitung entschieden, da ich gerne über Dinge des Weltgeschehens/Weltgeschichte berichte.

 

 

 

 

 

 

Das bin ich

Laura Gilhofer

Mein Name ist Laura Gilhofer und ich bin 13 Jahre alt und gehe in die 4a.

 

Meine Hobbys sind Klavier spielen und Snowboarden.

Das bin ich: Miriam Wagner

Mein Name ist Miriam Wagner und ich gehe in die 4b. Ich wohne in Rudmanns und bin 13 Jahre alt.

In meiner Freizeit lese ich gerne, spiele gerne Cello und verbringe viel Zeit mit meinen Haustieren.

 

Für diese Schule habe ich mich entschieden, weil ich den Umwelt und Sozial Schwerpunkt sehr interessant finde.

 

Für die Schülerzeitung habe ich mich gemeldet, weil ich gerne schreibe, meine Meinung sage, mir Meinungen anderer anhöre und fotografiere. 

Das bin ich

Ich heiße Sebastian Pichler, bin 13 Jahre alt und gehe in die 4a.

 

In meiner Freizeit spiele ich gerne Volleyball, treffe mich aber auch gerne mit meinen Freunden.

 

Ich besuche diese Schule, weil mein Bruder diese auch schon besuchte.

 

 

Sebastian Pichler

Das bin ich: Maximilian Kastner

Ich heiße Maximilian Kastner, bin 13 jahre alt und gehe in die 4a.

 

In meiner Freizeit treffe ich mich gerne mit Freunden und spiele gerne Videospiele.

 

Ich gehe in diese Schule, weil meine Eltern das wollten.

Das bin ich: Hannah Scheidl

Ich heiße Hannah Scheidl, wurde am 02.03.2007 geboren und gehe in die 4b der PMS Zwettl.

 

Meine Familie und ich wohnen in einem Einfamilienhaus in Waldhams, nahe Zwettl.

 

Zu meiner Familie gehören meine Mama Eva, mein Papa Johannes und mein kleiner Bruder Maximilian.

 

Meine Hobbys sind Klavier spielen, schwimmen, lesen und mich mit Freunden treffen.

Das bin ich: Sophie Müllner

Ich heiße Sophie Müllner und bin 13 Jahre alt. Ich gehe in die 4b der PMS Zwettl.

 

Ich wohne mit meiner meinen Eltern und mit meinem kleinen Bruder in Jahrings.  

 

In meiner Freizeit spiele ich gerne Gitarre, aber ich treffe mich auch gerne mit meinen Freunden. 

Das bin ich

Fabian Lugauer

Ich heiße Fabian Lugauer, ich bin 13 Jahre alt  und wohne in Dorf Rosenau.

 

Meine Hobbys sind: Radfahren, Motorcross fahren, Schwimmen und Computerspiele spielen.

 

Ich habe mich für die Schülerzeitung entschieden, weil ich gerne Umfragen mache.

Mein letztes Jahr in der PMS

von Noah Fock

Jetzt geht auch schon das 4. Jahr in der PMS Zwettl für mich zu Ende.

 

Wenn ich zurück schaue, habe ich es nicht bereut, in diese Schule zu gehen.

 

Einerseits freue ich mich, dass meine Mittelschulzeit zu Ende geht, aber auf der anderen Seite möchte ich noch länger in dieser Schule bleiben, da es mir sehr gefallen hat.

 

An die vielen schönen Erlebnisse wie z.B. die Sommersportwoche in der ersten Klasse werde ich mich noch lange erinnern.

 

Ich habe mich sehr wohl gefühlt und würde diese Schule jedem weiterempfehlen.

Die Lehrer waren auch immer sehr nett und unterstützend.

Each day like the one before

von Ben Kramer

“Each day like the one before; each week like the one before it, so that the months and years blend into each other.”

 

 

“Jeder Tag wie der Tag zuvor, jede Woche wie die davor, so dass die Monate und Jahre ineinander übergehen.“

 

 

Kommt euch das vielleicht bekannt vor?  Du oder ich in der Quarantäne?

 

 

Falsch!

 

 

Gefangener 46664 - die ehemalige südafrikanische Befreiungskampf-Ikone und der ehemalige Präsident der Republik Südafrika Nelson Mandela in der Gefängniszelle.

 

 

Wie konnte Mandela in seiner "Streichholzschachtel", seiner winzigen Gefängniszelle, während er 18 Jahre lang auf Robben Island eingesperrt war, fit bleiben?

 

 

Die tägliche Routine von Prisoner 46664 bestand aus zermürbender Arbeit - in einem Steinbruch zu arbeiten, und mit schweren Hämmern Steine zu Kies zu schlagen. Dies war anstrengend, aber er beschloss, es nicht als Ausrede zu benutzen, um seinen Trainingsplan aufzugeben.

 

Er begann immer um 5 Uhr morgens, in seiner feuchten 2,1 Quadratmeter großen Zelle seinen Plan durchzuführen. "Ich habe versucht, meiner alten Boxroutine zu folgen: Straßenarbeit und Muskelaufbau".

 

Mandela begann mit 45 Minuten vor Ort zu laufen, gefolgt von 100 Liegestützen mit den Fingerspitzen, 200 Sit-Ups, 50 tiefen Kniebeugen und danach Calisthenic-(=Eigengewichts-)Übungen.

 

 

Mandela machte dies montags bis donnerstags und ruhte sich dann drei Tage aus. Dies setzte er auch während seiner Zeiträume in Einzelhaft fort. Wirklich bewundernswert!

 

 

Mandela glaubte, diese Routine sei der Schlüssel zu körperlicher Gesundheit und Seelenfrieden.

 

 

Wie steht es mit dir? Wie versuchst Du zu vermeiden, während des „Lockdowns“ zu resignieren?  Hast Du schon einen Plan entwickelt, um deinen Seelenfrieden und deine Gesundheit zu erhalten? Ich weiß, das kostet Überwindung, aber es lohnt sich…

 

 

"Kampf ist mein Leben" - so setzte er sich erfolgreich gegen die Apartheid ein. Arpartheid war ein strenges System der Rassentrennung zwischen Schwarzen und Weißen in Südafrika, das die mehrheitlich schwarze Bevölkerung stark benachteiligte und sie von allen wichtigen Ämtern und Berufen ausschloss. Nelson Mandela setzte sich für die Gleichberechtigung in seinem Land ein und saß dafür 18 Jahre lang im Gefängnis. 1990 wurde er aus der Haft entlassen.

 

Mandela war von 1994 bis 1999 der erste schwarze Präsident Südafrikas. Er kämpfte viele Jahrzehnte gegen die Apartheid und bereitete den versöhnlichen Übergang zu einem “demokratischen Staatswesen“ vor.

 

1993 erhielt er den Friedensnobelpreis, 2013 ist er gestorben.

 

Foto: Von South Africa The Good News / www.sagoodnews.co.za, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9747318

 

Hat Pythagoras den "Satz von Pythagoras" erfunden ?

von Ben Kramer

Es ist zweifelhaft, ob Pythagoras (ca. 570-495 v. Chr.) wirklich ein Mathematiker war, in dem Sinne,  wie wir das Wort verstehen.

Wir lernen immer noch seinen sogenannten Satz über das Quadrat auf der Hypotenuse:

                                                                     

a² + b² = c²

 

Aber die Babylonier kannten diese Gleichung Jahrhunderte zuvor, und es gibt keine Beweise dafür, dass Pythagoras sie entdeckt hat.

 

Obwohl echte mathematische Untersuchungen von späteren Pythagoräern durchgeführt wurden, deuten die Beweise darauf hin, dass Pythagoras eher ein Mystiker war, der glaubte, dass den Zahlen alles andere zugrunde liegt. Dieser Auffassung nach folgt die gesamte Schöpfung numerischen Regeln und Verhältnismäßigkeiten, die in der Dekade (ein Jahrzehnt ) enthalten sind-der perfekten Zahl, die alle restlichen enthält.

 

Die Zahlen gelten den Pythagoräern daher als Grundbausteine.

Diese Ideen finden sich im Begriff der Harmonie wieder, die ein grundlegendes Konzept der pythagoreischen Bewegung ist. Harmonie manifestiert sich im gesamten Universum – vom Zusammenspiel der Rhythmen, welche die Himmelskörper bei ihren Bewegungen im Weltall erzeugen

(bekannt als „Sphärenmusik“), bis hin zur sinnlich erfahrbaren Harmonie, die z.B.:

Mithilfe der Kunst der Musik die Seele reinigt.

 

Er hat zum Beispiel herausgefunden, dass perfekte musikalische Intervalle durch einfache Verhältnisse ausgedrückt werden können.

Quaranta giorni heißt auf Italienisch: 40 Tage

von Ben Kramer

Österreich wird behutsam hochgefahren.

 

Bewegen wir uns wirklich aus der Quarantäne? 

 

Die Praxis und der Ausdruck "Quarantäne" (Ausschluss und Isolierung von Personen aus infizierten Regionen oder von Personen, bei denen der Verdacht auf ansteckenden Krankheiten besteht, um zu vermeiden, dass sie sich für eine bestimmte Anzahl von Tagen mit nicht infizierten Populationen vermischen) ist nichts Neues.

 

Wo fand eigentlich die erste Quarantäne statt?

 

Bereits 1374 in Regio nell`Emilia (Lombardei) wurde die erste durchgeführt.  Allerdings dauerte sie nur 10 Tage.

 

Ragusa (heute Dubrovnik, Kroatien) war in dieser Hinsicht ein Pionier. 

 

Im 14. Jahrhundert (als die Pest um sich griff), beschloss die Regierung der Hafenstadt Ragusa im Jahr 1377, alle verdächtigen Kranken separat unterzubringen. Hintergrund für den Bau des Lazaretts ist eine Entscheidung des Großen Rates (Consilium Maius), der Regierung der damaligen Republik Ragusa.

 

In Ragusa kamen viele Handelswege aus fernen Ländern zusammen. Um die Bewohner vor ansteckenden Krankheiten wie der Pest zu schützen, wurde am 27. Juli 1377 eine Anordnung des Großrates erlassen, wonach Händler, sonstige Reisende und Seeleute, die möglicherweise kontaminiert waren und Seuchen einschleppen konnten, die Stadt und die nähere Umgebung nicht betreten durften, ohne sich zuerst samt ihren Waren 30, später 40 Tage in ausgewiesenen Quarantänelagern in einer Isolation von der Außenwelt aufgehalten zu haben.

 

Die ersten Quarantänestationen dieser Zeit befanden sich auf den der Ortschaft Cavtat vorgelagerten kleinen Inseln Bobara, Supeter und Mrkan.

 

Zunächst legte man die Isolierung auf 30 Tage fest, verlängerte sie aber später um zehn Tage, weil man zur Erkenntnis gelangte, dass eine akute Krankheit 40 Tage dauere.

 

 Die Anzahl der Tage, nämlich 40 (ital. quaranta), wurde schließlich Namensgeber für den Begriff Quarantäne.

 

Ragusas Beispiel mit seiner frühesten „Quarantäne“ und seinen immer ausgefeilteren Maßnahmen zur Isolierung der Infizierten und zur Kontrolle ihrer Grenzen folgten viele italienische Regionen und danach auch andere Regionen West- und Mitteleuropas.  

 

Grenzkontrollen an Stadttoren, Häfen und Gebirgspässen, individuelle Gesundheitspässe (die eine Person identifizierten und bescheinigten, woher sie kam) und andere damit verbundene Maßnahmen wie Spionagenetzwerke (um zu signalisieren, wann eine ansteckende Krankheit in einer fremden Stadt oder Region ausgebrochen war), gehörten auch dazu.

 

Die "Schnabelmaske" des Pestarztes - und "moderner" Mundschutz

von Ben Kramer

17. Jahrhundert. Mit einem langen Umhang und einer vogelähnlichen Maske war der europäische „Pestarzt“ ein interessanter Anblick.

 

Durch die hohe Übertragungsgefährlichkeit der Pest schützten sich viele „medici della peste“  (Pestärzte) mittels langer Umhänge, einer Maske mit langem Schnabel und glasversiegelten Augenöffnungen, sowie mit einem Stab.

 

Die erste Beschreibung stammt aus dem Jahr 1619 von Charles de Lorme, einem Arzt der Medici-Familie: „Die Nase ist einen halben Fuß lang, geformt wie ein Schnabel, gefüllt mit Parfüm“.

 

Die Hakenschnauze enthielt Substanzen wie Lavendel, Kampfer, Essigschwamm oder Laudanum (Opium), von denen angenommen wurde, dass sie die „Pest“ in der schlechten Luft abwehren. Die Ärzte trugen dazu auch einen Hut mit breiter Krempe. Der Stab wurde verwendet, um Kranke zu untersuchen, ohne sie berühren zu müssen.

 

Dafür, dass die Mikrobiologie damals noch nicht erfunden war, muss man wohl eingestehen, dass Maske und Anzüge extrem klug und effektiv waren.

 

Die Pest (auch Schwarzer Tod oder Schwarze Pest genannt) wird durch das Bakterium Yersinia pestis ausgelöst, auch Pestbakterium und Pestbazillus genannt – ist ein Stäbchenbakterium- 0,5 bis 0,8 Mikrometer breit und 1-1,3 Mikrometer lang. ( 1 Mikrometer= 0,001 mm)

 

Coronaviren besitzen eine Größe zwischen 120 und 160 nm. (Ein Nanometer ist der millionste Teil eines Millimeters. 1 Mikrometer= 1.000 Nanometer).

 

Anhand dieser Berechnungen und unserer eher ineffektiven Schutzkleidung könnten wir uns erstaunt fragen: „Sind wir mittlerweile klüger als unsere Vorfahren (aus dem 17. Jahrhundert) waren?

 

Foto: Kolorierter Kupferstich eines Pestdoktors von Paul Fürst - Der Doctor Schnabel von Rom, ca. 1656 (Wikipedia)

Newton und die Quarantäne

von Ben Kramer

Die Quarantäne während der Coronavirus-Epidemie kann natürlich sehr traumatisch sein. Viele Menschen fühlen sich wegen der Quarantäne verunsichert und schlecht. Aber wie in allen schwierigen Zeiten, es muss nicht für alle gleichermaßen schlimm sein. Beispielweise für introvertierte (nach innen gekehrte) Menschen kann Quarantäne möglicherweise sogar befreiend sein.

 

Die Coronavirus-Zeit ist eigentlich eine Auszeit von unserer üblichen, eher extrovertierten (nach außen gerichteten) Welt. Extrovertierte brauchen andere Menschen und ihr Geplauder, um Energie zu tanken. Wenn sie alleine sind, fühlen sie sich bald entleert und isoliert.

 

Introvertierte sind das Gegenteil. Sie fühlen sich durch Smalltalk erschöpft und ermüdet von Leuten, die sprechen, bevor sie nachdenken. Um ihre Batterien wieder aufzuladen, müssen Introvertierte allein, oder mit einigen für sie interessante Personen zusammen sein.

 

Das Wesen der Quarantäne ist "Soziale Distanzierung". Für einen Extrovertierten ist das ein Horror. Für einen Introvertierten ist es fast ein idealer Zustand. Vielleicht begrüßen sie sogar den Mangel an Ablenkung. Einsamkeit kann manche Menschen kreativ machen.

 

Nehmen wir beispielweise Isaac Newton (der sich im Leben selten mit Studenten oder irgendjemandem vermischte). Er war an der Universität von Cambridge, als es 1665-66 zu einem verheerenden Ausbruch der Beulenpest kam. Anfang August schlossen die Kollegien der Universität ihre Tore und schickten Newton und die letzten Kommilitonen weg. Newton entkam der Seuche und nutzte die zwei Jahre vorlesungsfreie Zeit, indem er nach Hause (auf den Hof nach Lincolnshire) zurückkehrte und seine revolutionären Ideen in Mathematik, Optik, Physik und Astronomie zu entwickeln begann. Diese Jahre waren Newtons "Anni Mirabiles“ - Wunderjahre.

 

Nun! Introvertiert zu sein bedeutet nicht automatisch ein Genie zu sein, trotzdem könnten auch wir das Beste daraus machen.

Corona: Ausbruch aus der Endlosschleife?

von Ben Kramer

 Anhalten …Innehalten…Nachdenken …

 

In der Geschichte der Menschheit gab es immer wieder Epidemien, wie beispielsweise im Mittelalter die Pest.

 

Der französische Historiker und Philosoph Michel Foucault hat sich in dem Buch „Überwachen und Strafen“ damit beschäftigt.

 

 Er hat  gemeint, dass Anfang des 17. Jahrhunderts  der Kampf gegen Ansteckung mehr als nur eine medizinische Maßnahme war.                   

 

Die Menschen wurden von einander separiert, beobachtet und kontrolliert. Man begegnete sich nicht mehr.

 

Foucault hat das als die "Urszene der Disziplinargesellschaft" genannt.

 

In Corona -Zeiten ziehen wir uns auch in den Privatraum zurück und vieles verändert sich. Beispielsweise die Kultur des Begrüßens.  Wir umarmen die Menschen nicht mehr und bitten sie nicht mehr in das eigene Zuhause. Weil die Außenwelt still steht, entstehen dadurch auch daheim ganz ruhige, lautlose Momente.

 

Diese Stille schenkt mir etwas sehr Wertvolles: Zeit! Zeit mit meiner Familie und Zeit, richtig dicke Bücher zu lesen. Und wenn ich allein im Zimmer sitze… Zeit, endlich nachzudenken.

Ich merke, wie verletzlich unsere Welt ist und mir wird auch meine Vergänglichkeit bewusst.

 

Es ist aber auch eine Chance! Eine Möglichkeit aus Endlosschleifen auszubrechen und das Wesentliche neu zu bedenken.

Wenn du nicht weißt, was du im Sommer machen sollst - dann lies dir diesen Bericht durch!

von Lea Bindreiter und Livia Stöger

Sommer, Sonne und Strand - der typische Sommer. Aber dieses Jahr wird es komplizierter. Die Ansteckungsgefahr ist groß, also wird es Österreich Urlaub heißen. Dennoch bleiben die meisten daheim - aber was soll ich daheim machen?

 

1. Mixe dir Smoothies

Erdbeeren mit Bananen und dazu Milch. Schon hast du ein perfektes Getränk und kannst dich raus in die Sonne legen.

 

2. Suche dir einen Ferienjob (ab 15 Jahren)! Frage an einem Badeteich nach, ob du kassieren darfst oder trage Zeitungen aus. Es wird eine Herausforderung, aber Geld auszugeben, das du selbst verdienst hast, ist ein ganz besonderes Gefühl!

 

3. Besuche Konzerte

Dieses Jahr wird es sicher schwieriger, aber Bands müssen auch deren Geld verdienen!

 

4. Pflanze dir deine eigenen Pflanzen.

Wir haben gemeinsam einen Avocado Baum gepflanzt. Es ist durchaus interessant zu sehen, wie schnell er wachsen kann. Falls und Interesse zeigst, dann schau dir einfach ein Video an, wie man eine Avocado, Kiwi, usw. pflanzt!

 

5. Mache mit Freunden/Familie Ausflüge.

Rufe deine Freunde an und frage sie, ob sie etwas unternehmen wollen.

Fahrt mit dem Rad oder fragt eure Eltern, ob sie euch z.B. ins Schwimmbad fahren können.

 

6. Geht ins Freibad.

Vielleicht lernt ihr ja hier auch neue Leute kennen.

Außerdem könnt ihr euch dort an einem heißen Tag erfrischen.

 

CoVid-19-Infizierte

von Alina Stöger

Das Corona-Virus ist noch immer da und die WHO hat zurzeit die höchste Infektionskette angedeutet. Doch wie viele Menschen sind infiziert? (Stand: 26.06.2020)

 

Weltweit sind schon über neun Millionen Menschen mit dem Corona Virus infiziert und diese Zahl steigt und steigt. In den USA sind zurzeit über zwei Millionen Menschen infiziert.

 

Ein Land, das auch stark betroffen ist, ist Brasilien mit über 1. Millionen Infizierten.

 

Bei uns in Österreich sind es über 17.000 Infizierte. Dass das Corona-Virus dieses Jahr wieder verschwinden wird, ist fast undenkbar.

 

Wir hoffen, dass es bald besser wird und wir 2021 wieder normal leben können. 

2. Corona Welle in China?

von Dominik Fragner

Obwohl derzeit die Corona-Fälle in Österreich und anderen Ländern zurückgehen, steigen sie in China an. Anscheinend soll am 14.06.2020  das Virus in Peking auf einem Gemüsegroßmarkt wieder ausgebrochen sein.

 

Von diesem diesem Gemüsegroßmarkt werden 90-Prozent der Stadt mit Gemüse und anderen Lebensmitteln versorgt. Nun musste dieser Markt wegen Corona-Infektionen geschlossen werden.

 

Das Virus konnte auf einem Hackbrett nachgewiesen werden, auf ein Lachs bearbeitet wurde. Der Marktleiter berichtete, dass der Lachs aus Norwegen gekommen war. Die genaue Zahl der gelieferten Lachse ist derzeit noch unklar.

 

Jetzt müssen Rund 10.000 Händler und Mitarbeiter auf das Virus getestet werden.

Derzeit wurden rund 183 Händler und Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet. 

Mundschutz selber machen

von Lisa Kittinger

Man kann sich ganz einfach Masken selber nähen.

 

Dazu braucht man nur 2 quadratische, 17 cm große Stücke Stoff, einen Filter, wie z.B eine Küchenrolle und 2 Gummibänder.

 

Zuerst nimmt man ein Stück Stoff und legt den "Filter" drauf, danach nimmt man die Gummiebänder, legt sie an die Seiten und klappt an beiden Seiten ein kleines Stück Stoff darüber. Danach nimmt man das 2. Stück Stoff, legt es darauf und näht es zusammen.

 

Für Babys, Kleinkinder, Allergiker, Menschen mit Asthma und Menschen mit Vorerkrankungen sind diese Masken nicht geeignet!

Brot selber backen

Fotos und Kommentare von Sophie und Florian

Wir backen ziemlich oft Brot. Leider ist die Rinde immer etwas zu hart. Schmeckt aber trotzdem gut.

Vollkornweckerl

25 dag Weizen- oder Dinkelvollkornmehl

20 dag Roggenvollkornmehl

1 Esslöffel Olivenöl

1 Teelöffel Salz

1 Teelöffel Brotgewürz

Ca. 330 ml Buttermilch

1 Packerl Trockengerm

1 Esslöffel Leinsamen

 

Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Nach einer Rastzeit von einer halben Stunde zu Weckerl formen, mit Wasser bestreichen und mit Sesam oder Mohn oder Sonnenblumenkernen bestreuen. Nach 15 Minuten Rastzeit bei 180 Grad ca. 35 min. backen.

Gutes Gelingen wünscht Florian

 

Meine Mam und ich backen oft Brot immer mit Erfolg. (Sophie)

Habt ihr selbst Erfahrungen? Habt ihr vielleicht sogar Fotos davon? Wir würden uns über Beiträge freuen!

 

Was man im Bus beachten muss!

von Lea Bindreiter und Livia Stöger

Was sind die Hygienemaßnahmen im Bus?

Hier haben wir für euch ein paar Regeln oder Tipps, die man beachten sollte:

 

Atemschutzmasken sind Plicht! Wegen der hohen Ansteckungsgefahr muss man diesen Schutz in den VOR Bussen tragen. 

 

WICHTIG: Atemschutzmasken werden nicht im Bus verteilt!

 

Als weitere Maßnahme werden die Vordertüren geschlossen gehalten werden. Ebenfalls wird eine verstärkte Reinigung durchgeführt.

 

 

 

Veränderungen in Österreich

von Alina Stöger

Ab heute, dem 1. Mai 2020 wird in Österreich wieder ein Stück Normalität zurück kehren. 

 

Morgen, den 2. Mai dürfen alle Geschäfte wieder aufmachen, aber unter strengen Sicherheitsmaßnahmen. Wie z.B. eine Maske tragen.

 

Als nächstes ist es wieder erlaubt, sich wieder mit der Familie zu treffen, allerdings muss dies draußen sein und es dürfen maximal zehn Personen anwesend sein.

 

Auch öffentliche Veranstaltungen sind wieder erlaubt, aber maximal zehn Personen sind erlaubt. Aber bei Begräbnissen dürfen ab sofort maximal 30 Personen anwesend sein. 

 

Als nächster Schritt ist geplant, wenn die Infiziertenzahl nicht weiter ansteigt, dass die Unterstufe wieder in die Schule geht und dass es wieder Gottesdienste geben wird und Tierparks wieder aufsperren.

Mein Tagesablauf

von Elena Zeilinger

Momentan sieht mein Tagesablauf folgendermaßen aus:

 

Ich stehe normalerweise zum Mittagessen auf, außer es ist eine Videokonferenz.

 

Nach dem Mittagessen mache ich meine Arbeitsaufträge, die ich an dem Tag bekommen habe. Falls es mir zu viel für einen Tag ist, teile ich es mir für die Woche auf.

 

Ich komme mit den Aufgaben zeitgerecht gut klar. Manchmal ist es ein wenig viel, dafür hat man dann aber meist länger Zeit.

 

Nach der Hausübung gehe ich meist mit meinen Freunden Motocross fahren. Danach gibt's Abendessen.

 

Nach dem Abendessen checke ich nochmal alle Arbeitsaufträge, zur Kontrolle, ob ich etwas übersehen habe. Den Abend verbringe ich mit Netflix schauen und mit Freunden telefonieren.

Ist dir langweilig?

von Lea Bindreiter und Livia Stöger

Langweile. Ein Wort, das man in den letzten Wochen wahrscheinlich oft benutzt hat. Wir wollen euch ein paar Tipps und Tricks zeigen, die euch vielleicht helfen können.

 

1. Mach etwas für deinen Körper. Gehe eine Runde joggen oder genieße die Natur bei einem Spaziergang.

 

2. Unternimm etwas mit der Familie! Spielt Brettspiele oder Karten.

 

3. Koche etwas! Im Internet findest du viele Rezepte von außergewöhnlichem Essen, das leicht zum nachmachen ist.

Auch an der PMS gibt es Folgendes zu beachten!

von Alina Stöger

Am 18.5 2020 fangen vorerst ein Teil der Schülerinnen und Schüler wieder in der Schule an. Der andere Teil wird in den Tagen danach starten.

 

Hier sind die Hygienemaßnahmen in der Schule:

 

Du darfst das Schulgebäude nur durch den Eingang auf der Kamp-Seite betreten, mit  Mund-Nasen-Schutz!

 

Die Schülerinnen und Schüler müssen 1 Meter Mindestabstand halten und bekommen von den Lehrern Desinfektionsmittel!

 

Vor dem Klassenzimmer musst du deine Schuhe ausziehen und deine Jacke wird auf deinem Sessel aufgehängt!

 

Jeder Schüler bekommt seinen Platz zugewiesen und die Klassen dürfen nicht gewechselt werden!

 

In jeder Unterrichtseinheit müssen die Hände gewaschen werden!

 

Das Handy wird nicht in den Handyschrank gelegt, sondern muss abgedreht auf dem jeweiligen Platz liegen!

 

Noch weitere Information können Sie im Elternbrief von unserem Direktor Herrn Gerhard Uitz nachlesen.

 

Was ändert sich bis zum 3. Juni?

von Dominik Fragner

Derzeit werden in Österreich viele Geschäfte und Freiland-Gärtnereinen wieder geöffnet.

 

Jedoch wird es bis zum 3. Juni eine Tabelle geben, die uns mitteilt, was geöffnet wird bzw. öffnen darf und kann.

 

Ich schreibe über die Geschäfte/Schulen/ Freizeitbeschäftigungen, die bis zum 3. Juni öffnen sollen/sollten.

 

15. Mai:

Ab dem 15. Mai dürfen wieder öffnen:

 

* Gastronomien

* Tierparks

* Gottesdienste

 

* Allerdings muss ein Kirchenbesucher 20 qm Abstand zum nächsten einhalten

* und Kindergärten dürfen in kleinen Gruppen wieder betreuen.

 

18. Mai:

Am 18. Mai dürfen wieder Schulen wie z.B. Volksschulen, NMS und AHS-Unterstufen aufsperren, jedoch wird es einen Schichtbetrieb geben, sodass nicht alle Schüler auf einmal unterrichtet werden.

 

29. Mai:

Derzeit dürfen Hotels nur in Ausnahmefällen Gäste beherbergen, aber ab dem 29. Mai dürfen die Hotels wieder für den normalen Tourismus aufsperren und die Sehenswürdigkeiten dürfen ebenfalls wieder aufsperren.

 

Die Freibäder werden ebenfalls geöffnet, jedoch weiß man noch nicht, wie es ablaufen wird.

 

3. Juni:

Ab 3. Juni dürfen wieder die Schüler der Oberstufen an den AHS sowie der berufsbildenden Schulen und der Berufsschulen in den Unterricht zurückkehren. 

 

Jedoch heißt es noch immer ''Außerhalb der Klasse Maske tragen'!'

 

 

 

Urlaub

von Lisa Kittinger

Wie sieht es dieses Jahr mit den Urlaubsländern aus und worauf muss man achten?

 

Urlauben in Österreich, um Museen, Bergbahnen und Freizeitparks zu besichtigen, steht nichts im Weg!

 

In Italien ist es noch nicht sicher, ob und wann Touristen aus dem Ausland wieder nach Italien dürfen, auch über die Maßnahmen an den Stränden, wird noch diskutiert.

 

Südtirol öffnet Ende Mai wieder Hotels.

 

Wer ab dem 15. Mai aus dem Ausland nach Spanien einreisen möchte, muss bis zu zwei Wochen in Quarantäne. In Teilen des Landes dürfen die Hotels unter strengen Auflagen wieder öffnen.

 

Seit dem 9. Mai gelten in Kroatien gelockerte Einreisebestimmungen. Man darf, wenn man eine Immobilie oder ein Boot in Kroatien besitzt, wenn man zu einem Begräbnis reist oder wenn man über die Einladung eines Unternehmens verfügt, die Grenze ohne Quarantäneauflagen passieren.

 

Der Tourismus in Griechenland soll ab 1. Juli wieder anlaufen. Am Meer sollen die Liegen und Sonnenschirme 3 bis 5 Meter entfernt stehen.

 

Grundsätzlich gilt immer, Maske rauf und Hände waschen!

von Lisa Kittinger

Grenzen

Gute Nachrichten!

 

Die Grenzen werden langsam wieder geöffnet!

 

Zwischen Deutschland, der Schweiz, Liechtenstein und Österreich können die Grenzen passiert werden.

 

Die Grenzen zwischen Tschechien, Ungarn und der Slowakei sollen Mitte  Juni wieder geöffnet werden.

                                                                                                    

 

Bei allen anderen Länder ist es noch unklar, wann die Grenzen wieder öffnen.

Wie viele Infizierte gibt es weltweit?

von Alina Stöger

Insgesamt sind auf der Welt über fünf Millionen Menschen auf das Corona-Virus positiv getestet worden.

 

Zurzeit (Stand: 22.5.2020)  sind wieder 1,9 Millionen Menschen wieder gesund. Am meisten betroffen ist die USA mit über 1,6 Millionen Infizierten. Daher hat Donald Trump einen dreitägigen Gedenktag für die Verstorben ausgerufen. 

 

In Europa sind fast zwei Millionen infiziert. Jedoch sind in vielen Länder schon die Ausgangssperren aufgehoben, wie in Deutschland und Österreich.

 

Schweden hat komplett auf die Ausgangssperre verzichtet. Österreich hat bisher über 16.000 Infizierte.

 

In Afrika sind es bisher über hunderttausend Menschen infiziert.

 

Und in China ist das Corona-Virus fast ausgelöscht. Mit insgesamt nur vier Infizierten pro Tag sind sie am besten dran. 

 

Wir hoffen, dass das Corona-Virus sich nicht weiter ausbreiten wird und dass ihr alle gesund seid!

Positives über das Corona-Virus

von Alina Stöger

Das Corona-Virus hat nicht nur seine Schattenseiten, sondern auch positive Aspekte. Unsere Natur erholt sich von diesem Virus am meisten. 

 

Die Luft in der Stadt ist besser, da weniger Autos, Züge und Flugzeuge unterwegs sind. 

 

In Venedig ist das Wasser in den Kanälen glasklar. Unter anderem schwimmen Delfine und andere Meerestiere an den Küsten Sardiniens und Venedig.

 

Auch die Solidarität ist mehr geworden. Die Menschen sind freundlicher zu älteren Menschen und helfen ihnen zum Beispiel beim Einkaufen. 

 

Viele  Meschen nehmen auch ihre Gesundheit wieder ernster. Sie fahren nicht mehr irgendwo hin, auch wenn sie krank waren oder sich krank fühlen. Durch das Virus nehmen die Menschen ihre Gesundheit viel ernster als vorher.

 

Auch ein guter Aspekt ist, dass wir nicht mehr von usländischen Konzernen abhängen, sondern in Österreich zum Glück genug Firmen haben, um lebenswichtige Sachen zu produzieren.

 

Durch CoVid 19 lernen wir auch, wie wir mit den kommenden Erkrankungen umgehen zu können. Durch Ausgangssperren und Schließungen von Gebäuden wird die Infizierten-Zahl niedriger und niedriger und wir lernen auch, dass das österreichische Gesundheitssystem sehr gut gerüstet ist.

Wie ist unser erster Schultag?                    (Gruppe 2)

von Lea Bindreiter und Livia Stöger

Wir beide haben heute wieder in die Schule angefangen. Die Hygienemaßnahmen sind sehr verstärkt, öfter auch ein wenig anstrengend, denn mal will mit seinen Freunden Kontakt haben und mit ihnen reden.

 

7:35: Wir gehen in die Schule hinein. Herr Böhm wartet auf uns mit Desinfektionsmittel. Danach geht es mit Sicherheitsabstand hinauf in die Klasse.

 

7:45: Einzeln holen wir unsere Hausschuhe. Danach haben wir Englisch-Unterricht. Natürlich sitzen wir getrennt voneinander.

 

9:30: Große Pause. Mit Maske darf man in der Klasse herumgehen.

 

11:00: Wir schreiben gerade draußen im Pausenhof (mit Abstand) Berichte. 

 

11:35: Wir werden Geographie und Wirtschaftskunde haben, hierbei werden wir über die USA lernen.

 

13:00: Wir werden einen geregelten Ablauf haben, wie wir aus der Schule rausgehen.

Danach haben wir unseren ersten Schultag geschafft.

Auch Gasthäuser sind wieder offen!

von Alina Stöger

Heute vor einer Woche am Freitag den 16. Mai 2020 haben die Gasthäuser und Restaurants wieder geöffnet. 

 

Zurzeit sei der Ansturm noch gering, da viele denken, dass eine Infektion möglich wäre.

Wenn man ein Problem damit hat, kann man sich das essen mit nach Hause mitnehmen und es daheim essen und somit die Gastronomie unterstützen.

 

Dennoch kochen oder backen viele Menschen zuhause, weil sie entweder eine neues Hobby gefunden haben oder sich einfach noch zuhause wohler fühlen.

 

Meiner Meinung wird jetzt noch ein bisschen Zeit vergehen müssen bis die Gastronomie wieder durchstartet.  Aber bald werden wieder ziemliche viele Menschen unterwegs sein und daher die Gasthäuser und Restaurants mehr besucht sein.

Laudamotion schließt

Das Tochterunternehmen der Ryan Air Laudamotion wird ab 29. Mai 2020 in Wien seine Basis schließen. 

 

Schon länger wurde vermutet, dass Laudamotion in Wien keine Basis mehr haben wird. Und diese Aussage hat sich jetzt auch bestätigt. 

 

Leider sind von der Schließung über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betroffen.

 

Die Basis in Wien war der größte Stützpunkt der Laudamotion, dass bedeutet das über 26 Flugzeuge nicht mehr abheben werden oder zur Ryan Air gewechselt werden.

 

Nachwort: RyanAir und der Betriebsrat von Laudamotion haben sich geeinigt: LaudaMotion wird es weiterhin geben.

Was geschieht derzeit in den Vereinigten Staaten?

von Alina Stöger

Die Coronazeit aus Sicht unserer Großeltern

Ein Interview, telefonisch geführt von Noah Fock mit seinen Großeltern

Noah: Was habt ihr zuerst gedacht, als die Bundesregierung die verschärften Maßnahmen bekannt gegeben hat? Also, ich meine damit Ausgangsbeschränkungen und keinen Kontakt zu uns Enkelkindern oder der Familie.

 

Noahs Großvater: Der erste Gedanke war gleich, oh Gott, ich kann meine Enkelkinder und meine Familie nicht mehr sehen. Wir waren am Anfang schon etwas geschockt und traurig darüber.

 

Findet ihr die Maßnahmen gegen das Virus übertrieben?

 

Kurz und knapp, nein! Ich finde die Bundesregierung hat in diesem Fall richtig reagiert und die Bevölkerung sehr gut darüber informiert. Wie lange dies noch dauert, hängt ja von uns allen ab. Die Leute müssen sich halt nur daran halten.

 

Wie gestaltet sich euer Tag mit diesen Einschränkungen?

 

Wir bemühen uns, die Situation mit den Einschränkungen so gut wie möglich zu meistern und uns gelingt es auch ganz gut. Wir gehen viel spazieren, machen im Garten schon ein bisschen Frühjahrsputz und, stell Dir vor, wir haben sogar schon ein Spiel gemeinsam gespielt. Vielleicht lernt mir Opa noch schnapsen.

 

Wie und wann erledigt ihr Eure Besorgungen wie Essen oder Medikamente?

 

 Wir machen unsere Erledigungen von 8 bis 9 Uhr morgens, so wie es verlangt wird. Wenn ich etwas vergessen habe oder ich brauche noch etwas, dann besorgt uns das Deine Mama. Gott sei Dank, haben wir so ziemlich alles im Dorf, was man braucht. Zu Fuß ist alles sehr gut erreichbar. Oder wir fahren mit dem Auto.

 

Auf was freut ihr euch schon, wenn die Einschränkungen vorbei sind?

 

Natürlich auf Euch alle. Das Wiedersehen mit der Familie, das Umarmen von Euch Enkelkindern. Etwas mit der Familie unternehmen, bummeln gehen und einfach ohne komisches Gefühl außer Haus gehen.

 

Danke für das Interview. Bleibt's g´sund. Wir hören uns!

 

Mein letztes Jahr in der PMS Zwettl

von Dominik Fragner

In diesem Artikel möchte ich davon schreiben, was mir in den letzten Jahren sehr viel Spaß oder Freude bereitet hat!

 

Natürlich waren es alle Reisen, egal ob nach Salzburg, Wien oder nach St. Pölten! Das was mir am meisten von diesen drei gefallen hat, war, wie wir in der zweiten und dritten Klasse Schi fahren waren! Jedoch waren auch die Kennenlerntage in Salzburg echt cool! Aber in diesem Jahr war das Glück nicht auf unserer Seite und so konnten wir nicht nach Italien fahren, aber das ist nicht schlimm.

 

Aber die Projekttage in der Schule oder in der Umgebung von Zwettl waren auch sehr schön, vor allem, wie wir bei den Waldjugendspiele (Bezirksmeisterschaften) den ersten Platzt belegten und bei den Landesmeisterschaften sogar den zweiten Platzt erreichten!

 

Mir hat die Schule in allen vier Jahren gut gefallen und es hat sehr viel Spaß gemacht!

Die letzten Wochen in der PNMS

von Lisa Kittinger

Für uns, die 4. Klassen, sind das die letzten Tage an der PMS. Unser Abschluss schaut dieses Jahr etwas anders aus, als der der letzten Jahre.

 

Unsere Abschlussfeier findet im kleinen Rahmen im Turnsaal satt, danach können wir uns leider nicht mehr zusammensetzen, in die Kirche können wir auch nicht gehen. Die Zeugnisse bekommen wir am Freitag getrennt in zwei Gruppen.

 

Wir hätten uns zwar einen anderen Abschluss vorgestellt, aber wir machen das Beste daraus!

 

Unser Team 2019/20

1. Samsung hat 1938 als Lebensmittelfirma begonnen. Nach der Zeit wurde die Firma um einen Textilbereich und ein Transportgewerbe erweitert.

 

2. Der Name "Samsung" war von Anfang an ein fester Bestandteil.  Das koreanische Wort heißt übersetzt "drei Sterne".

 

3. Das Logo hat auch schon eine lange Geschichte hinter sich. Bis 1993 war es so, das es noch 3 Sterne hatte, aber nach dem neuen Design gab es keine Sterne mehr.

 

4. 1969 wurde dann "Samsung Electronics" gegründet. Jedoch war das Smartphone nicht das erste Produkt, sondern ein Schwarz- Weiß- Fernseher, der 1970 auf den Markt kam.

 

5.  Samsung hatte 1990 einen schlechteren Ruf, wegen der Qualität. Als der Sohn des Gründers die Firma übernommen hatte, wurde eine neue Unternehmensphilosophie eingeführt. Damals hatte er sogar die Produkte, die produziert wurden, in einem Scheiterhaufen vor den Mitarbeitern verbrannt.

 

6. Das Unternehmen hat mittlerweile 50 Tochterunternehmen, die von Maschinenbau bis zur Versicherung mitmischen. Jedoch ist Samsung für die Elektronikproduktion bekannt.

 

7. Samsung C & T, ein Tochterunternehmen, das im Bau arbeitet, hat sogar eines der größten Gebäude der Welt gebaut, den Burj Khalifa.

 

8. Das erste Smartphone wurde trotzdem nicht von Samsung auf den Markt gebracht. Es war Nokia, die 1996 das erste Smartphone rausgebracht haben.

 

9. Die Firma Apple ist ein Rivale für Samsung. Erst vor kurzem hat Samsung auf einem ihrer Accounts geposted, dass das Galaxy mit einem Netzteil geliefert wird. Apple gibt beim I Phone 12 kein Netzteil dazu.

 

10. Samsung ist für 20% des Bruttoinlandproduktes von Südkorea verantwortlich. Auch wird ein großer Teil von Produkten exportiert, dadurch werden mehr als 28% durch die Firma verursacht.