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Muttertag

von Patrick Moldaschl

Wie die meisten schon wissen, ist am Sonntag am 12. Mai 2019 Muttertag. Man schenkt oder hilft seiner Mama an diesem Tag, um ihr den Tag zu erleichtern. 

Oft stehen Kinder schon früher auf, um Blumen zu pflücken. Auch werden diese Gaben oft mit einem Muttertags Gedicht verschenkt. Das Gedicht und die Karte bereiten oft die Kinder schon im Kindergarten vor. Natürlich muss man kein Kind mehr sein, um ihr eine große Freude zu machen. Es ist egal, wie alt man ist, Muttertag ist Muttertag.

 

Der Muttertag hat den Ursprung im Jahr 1907 in den Vereinigten Staaten. In diesem Jahr gedachte die  Methodistin Anna Jarvis des zweiten Todestages ihrer Mutter. Später wurde am Maisonntag in der Methodistenkirche in Grafton an alle Mütter gedacht. Auch wurden 5000 Nelken als Dank an für ihre Mütter hinterlassen.

Spuckattacke

Von Leah und Elisa

In der Wiener HTL Ottakring gab es einen Vorfall. Ein hilfloser Lehrer wurde in die Ecke getrieben. Die Schüler respektierten den Lehrer nicht und haben ihn geärgert und verspottet.

 

Dem Lehrer sind die Nerven durchgebrannt und er hat einem Schüler direkt ins Gesicht gespuckt. Der Schüler wurde aggressiv und stieß den Lehrer brutal gegen die Tafel. Der Lehrer wurde suspendiert und der Schüler wurde von der Schule verwiesen.

 

 

 Die Direktion und die 170 Lehrer sollen das Problem, das der Lehrer hatte, ignoriert haben. Er hat es schon mehrmals gemeldet, doch es wurdeangeblich immer wieder ignoriert.

Vortrag eines Chefredakteurs

Benjamin Gröblinger

Am Dienstag, den 23. April war in der PNMS Zwettl der Lesefesttag. In der 3. Stunde hielt der Chefredakteur des UNIVERSUM Magazins und Journalist der Presse Martin Kugler einen Vortrag über seine Arbeit als Redakteur.

 

Er erzählte uns viel darüber, wie die Arbeit in einer Tageszeitung abläuft. Danach erklärte er uns, wie er das UNIVERSUM Magazin erstellt und zeigte auf, wie die Artikel in einem solchen Magazin zustande kommen.

 

Zunächst sucht er die Themen aus, die in das nächste Magazin kommen, dann recherchieren und schreiben er und seine Mitarbeiter für Artikel zu diesen Themen.

 

Kurz bevor das Magazin herausgegeben wird, sucht er passende Fotos zu den Artikeln. Dieser Vorgang wird bei jedem neuen Magazin wiederholt. Das UNIVERSUM Magazin erscheint zehn Mal im Jahr.

Lesefrühling in der 1a

von Moritz Altrichter

Am Dienstag, den 30. April 2019 war bei uns an der Schule der Lesefrühling.

 

Meine Klasse und ich gingen um 9:45 Uhr in die Schulbibliothek, wo auf uns die Kinder- und Jugendbuch-Autorin Karin Ammerer wartete.

 

Sie las uns aus einem ihrer Bücher vor. Danach durften wir alle Fragen stellen.

 

Den Rest des Tages lasen wir alle unsere Bücher.

 

Der Lesetag war eine schöne Abwechslung zum normalen Schultag. Ich freue mich schon sehr auf das nächste Mal.

Wasser sparen und schätzen

von Leonie

Wie können wir heute Wasser sparen?

 

Wir können sehr viel Wasser sparen - alleine, wenn wir beim Zähneputzen das Wasser abdrehen, statt ein Bad zu nehmen duschen zu gehen und den Pool im Sommer vielleicht nicht komplett voll füllen und den Garten weniger gießen.

 

Der Anteil an Süßwasser beträgt auf der ganzen Welt nur 3% und davon sind nur 0,2% Trinkwasser. Weil das Eis an den Polen schmilzt und die Meere fließt, geht sehr viel Süßwasser verloren.

 

 

Line Dance- Kurs

von Dominik Winkler

Am 17. April 2019 war unser erster gemeinsamer Line Dance- Kurs in Frankenreith. Wir sind insgesamt 11 Leute in der Gruppe. Die zwei Gruppenleiter, die den Kurs leiten, heißen Erwin Schnitzler und Elisabeth Lang.

 

Meine Tante (Monika Brandstätter) ist auch beim Line Dance-Kurs dabei. Als ersten Tanz lernten wir den Electric Slide und den Canadian Stomp.

 

Am zweiten Tanzabend lernten wir den Cowboy Cha Cha, welcher mein Lieblingstanz ist. Am dritten Tanzabend lernten wir den Chattahoochee.

 

Heute (8.5.) lernen wir einen lustigen Tanz. Ich freue mich schon sehr auf die kommenden und lustigen Line Dance- Kurse.

 

Zur Information: Am 25. August haben wir in Großotten beim Taler um 14:00 Uhr einen Line Dance- Auftritt!

Konflikt in Libyen

von Arun und Alex

In Libyen gibt es seit 2014 einen ständig andauernden Bürgerkrieg.

 

Es kämpfen zurzeit die Truppen des abtrünnigen Generals Haftar gegen die Truppen der allgemein anerkannten Regierung mit dem Sitz in Tripolis.

 

Zurzeit hat der General Haftar den größten Teil des Landes besetzt. Der Staatschef der Internationalen Regierung ist zurzeit in Berlin um, um Unterstützung in Europa zu bitten.

 

Auf der Seite Haftars stehen Russland, Frankreich, Großbritannien und die USA. Auf der Seite der Regierung stehen Italien, Türkei und Katar. Zudem kontrolliert der Islamische Staat einige kleine Gebiete in Zentral-Libyen. Einflussreiche Politiker fordern ein Aus des Bürgerkriegs in Libyen.

Müll

von Mathias Edinger

Das Thema Müll stellt auf unserer Welt ein großes Problem dar, weil so viel Menschen den Müll einfach irgendwo hinwerfen anstatt ihn einfach zu trennen.

 

Wir konsumieren täglich so vieles,  und das bedeutet, dass auch mehr Verpackungsmaterial produziert werden muss. Durch immer mehr Produktion entsteht auch immer mehr Müll.

 

Der Müll braucht außerdem sehr lange, bis er verrottet. Glas, das weggeworfen wird, brauch 4000 Jahre, ehe es abgebaut wird.

Unsere Körner sollen wachsen

von Elisa und Monalisa

Wie jedes Jahr hat jede Klasse die Verantwortung für eine Pflanze bekommen.

 

Die Schüler und Schülerinnen, die nicht mit auf Wintersportwoche waren, haben 16 Tontöpfe angemalt und mit Erde gefüllt. Beim Aschermittwochsgottesdienst wurden Fürbitten vorgelesen und jeder, der vorgelesen hat, durfte Samen in einen der Töpfe reinstreuen.

 

 

Illegaler Welpenhandel

von Leonie

Der illegale Welpenhandel ist ein großes Problem. Die Welpen sind sehr häufig krank, werden nicht geimpft, kommen viel zu früh von den Elterntieren weg und leben in viel zu kleinen Käfigen.

 

Die Einreise aus anderen Ländern erfolgt meisten auch illegal. Häufig werden die Welpen auf unseriösen Internetseiten angeboten und für Spottpreise in extra angemieteten Wohnungen oder sogar in Kofferräumen der Autos auf Raststationen verkauft. 

 

Es gibt auch Züchter, die so tun als wären sie die perfekten Züchter, kaufen aber die Welpen dann für einen Spottpreis im Ausland und bringen diese illegal mit oft 3-6 stündige Flüge ins Land und verkaufen die Welpen mit gefälschten Papieren für einen viel zu hohen Preis.

English Week der 4. Klassen

von Stefanie Salzer

Vorige Woche hatten die 4.Klassen ihre English Week

 

In dieser Woche versuchten wir so viel wie möglich Englisch zu reden und zu lernen. Der normale Stundenplan wurde aufgehoben und dafür gab es verschiedene Programmpunkte.

 

Für die verschiedenen Programme wurden wir in drei Gruppen eingeteilt. Wir kochten typisch Amerikanisch, skypten mit zwei Personen aus den USA und Australien, die jetzt in Deutschland wohnen. Wir schauten uns auch Kurzfilme über Amerika an und drehten dazu unser eigenes Video. Wir lernten kurze Texte und führten das als kleine Gruppe vor den anderen auf.

 

Das Highlight war am Freitag als wir ins Kino gingen und uns den Film "Dumbo" auf Englisch angesehen haben. 

 

Noch dazu hatten wir fast jeden Tag eine Stunde Digital Learning, da dürften wir verschiedene englische Lernwebsiten erkunden.

 

Danach hatten wir meistens eine Dokumentationsstunde, in der wir den Ablauf des Tages dokumentiert haben.

Devon Graves' Vortrag bei der English Week

Benjamin Gröblinger

Während der Englischwoche kam ein Native Speaker zu uns, der ein Musiker war. Bei den Gruppen B und C sprach er über Musik und wie man sie produziert, bei der Gruppe A unterhielt er sich mit uns jedoch über die Menschenrechte und wie die Menschenrechte und Gebote eigentlich lauten sollten.

 

Seine Ansicht der perfekten Gesetzgebung besagt, dass man nur 6, beziehungsweise 7 Gesetze bräuchte, um das Leben der Menschen nicht zu beeinflussen aber sie dennoch zu schützen. Diese Gesetze sollten sein:

  1. Man soll nicht stehlen.
  2. Man soll nicht morden
  3. Man soll niemanden bösartig Angreifen
  4. Man soll niemanden mit Gewalt zu etwas zwingen
  5. Man soll nichts tun, was einen anderen auf geistiger Ebene verletzen könnte.
  6. Man soll nicht unerlaubt fremdes Eigentum betreten. (einbrechen)

All diese Gesetze lassen sich auch auf ein einziges reduzieren: Man soll nicht stehlen. Diese Regel lässt sich aufdröseln in:

 

* Du sollst kein fremdes Eigentum stehlen (Diebstahl),

* du sollst kein fremdes Leben stehlen(Mord),

* du sollst nicht die Gesundheit eines Fremden stehlen (verletzen),

* du sollst niemandem die persönliche Freiheit stehlen (Zwang),

* du sollst niemandem das Selbstvertrauen stehlen (beleidigen) und

* du sollst keine Privatsphäre stehlen (Einbruch).

Aufgaben und Tätigkeiten als Altenpfleger

von Dominik Winkler

Das Tätigkeitsfeld in der Altenpflege liegt, wie der Berufsname schon sagt, hauptsächlich in der Pflege alter Menschen, die ihr Leben selbst nicht mehr oder nur noch eingeschränkt eigenständig führen können.

 

Einsatzgebiete sind daher in erster Linie in Altenpflegeeinrichtungen, Seniorenwohnheime und bei mobilen Pflegediensten. Außerdem werden in geriatrischen Abteilungen in Kliniken auch zum Teil Altenpfleger beschäftigt.

 

Neben den pflegerischen-medizinischen Aufgaben übernehmen Altenpfleger außerdem soziale Aufgaben sowie oft auch Verwaltungsaufgaben.

 

Einige Beispiele für pflegerische-medizinische Aufgaben sind: Unterstützung bei der Körperpflege, Ausgabe von Essen und Hilfe bei der Essensaufnahme und Unterstützung beim Ankleiden und Auskleiden.

 

Beispiele für soziale Tätigkeiten sind: Unterhaltungen mit den alten Menschen und Gestaltung des Tagesablaufes.

 

Einige Beispiele für Verwaltungsaufgaben sind: Verfassen von Pflegeberichten und Personalabteilung. 

English Week: Cooking

von Patrick Moldaschl

Am Montag hat die Gruppe C zwei Kochstunden in der Grünen Küche gehabt.

 

Es gab Hotdogs, Muffins und Schwarztee mit Zucker und Milch.

 

Natürlich mussten auch zwei Leute den Tisch decken. Das waren Dominik und Ich. Uns machte es sehr viel Spaß, den Tisch mit Oster- Dekoration zu schmücken. Manchmal waren wir uns nicht einig, aber wir fanden immer eine Lösung. Selbst die Kochlehrerin lobte uns, dass der Tisch schön sei.

 

In der Zwischenzeit kochten die anderen den Schwarztee und die Wurst für den Hotdog. Nebenbei wurden auch die Muffins gebacken. 

 

Dann kam endlich der Hotdog auf den Tisch. Dazu tranken wir Schwarztee. Ich trank ihn ohne Milch und Zucker. Dann freuten wir uns endlich auf die Nachspeise. Das waren 3 Muffins für jeden. Einen Bananenmuffin, Schokoladenmuffin und einen Beeren Muffin. Leider hatten wir bei diesem Essen keinen Teller. Ich hätte es mir gewünscht, weil manche auf das Tischtuch bröselten. 

The Woman in the Window

von Dominik Winkler

"The Woman in the Window" ist ein packender und spannender Krimi von A.J. Finn.

 

In diesem Buch geht es um Anna Fox, die alleine in Ihrem schönen großen Haus in New York lebt. Das Haus wirkt leer und verlasen ohne ihre glückliche Familie. Nach einem traumatischen Erlebnis verlässt Anna ihre vier Wände nicht mehr. Ihre Tage verbringt sie damit, mit Fremden online zu chatten, zu viel zu trinken und ihre Nachbarn zu beobachten.

 

Eines Tages ziehen die Rusells ins Haus gegenüber ein - Vater, Mutter und Sohn. Bei dem Anblick vermisst Anne mehr denn je ihre eigene Familie, vor allem, als die neue Nachbarin sie besucht.

 

Kurze Zeit später wird sie Zeugin eines brutalen Verbrechens auf ihre Nachbarin. Sie muss ihr helfen. Doch als Anna ihr Haus verlassen will, holen sie ihre Ängste ein. Ihr wird schwarz vor Augen. Als sie aus ihre Ohnmacht erwacht, will ihr niemand glauben. Angeblich ist nichts passiert...

 

Ich finde das Buch richtig spannend und mitreißend!!

Theaterstück: Die Mafia ist überall!

von Dominik Winkler

Am Sonntag, dem 31.März 2019, waren meine Eltern, meine Großeltern und ich  beim Schrammel-Wirt in Frankenreith und schauten uns das Theaterstück "Die Mafia ist überall" an. Das lustige Theaterstück bestand aus drei Akten.

 

Nach dem ersten Akt hatten wir eine kurze Pause, um uns ein wenig zu stärken. Nach dem zweiten Akt hatten wir eine etwas längere Pause, um sich die Füße zu vertreten und um uns mit Salzstangerl oder Weckerl (mit gesunden Sachen gefüllt) zu stärken. 

 

Der Inhalt des Theaterstücks ist folgender: Endlich hat das Pfarrhaus eine neue Haushälterin. Mit ihr beginnt dort eine turbulente Zeit. Sie ist Hobbykriminalistin und findet in der Klatschbase Elfriede eine örtliche Unterstützung. Sehr schnell finden die beiden heraus, dass der gute Pfarrer eigentlich ein Ober-Mafiosi sein muss. Sein Freund erscheint ihnen sowieso sehr mysteriös und die angebliche "Nichte" wirft immer neue Fragen auf. Zu allem Übel entdecken sie auch noch einen unbekannten, schwarz gekleideten Mann, der durchs Pfarrhaus schleicht. Der Fall ist klar: Die Mafia ist immer und überall. 

Virtuelles Wasser

Benjamin Gröblinger

Jeden Tag braucht der durchschnittliche Österreicher etwa 130 Liter Wasser.

 

"Ziemlich viel" denken einige jetzt wohl. Doch diese Zahl verblasst im Vergleich zu den unheimlichen Mengen an "virtuellem Wasser ", welches wir jeden Tag benutzen.

 

Zunächst einmal, was ist eigentlich "virtuelles Wasser"? Das Wort "virtuell" beschreibt meist etwas, das nicht vorhanden scheint, oder eine Illusion hervorrufen kann.

 

Virtuelles Wasser nennt man das Wasser, welches zum Beispiel zur Herstellung von Lebensmitteln verwendet wird, und nicht im Haushalt genutzt wird. Ein Beispiel zum virtuellen Wasserverbrauch: Isst man gemütlich mit der Familie ein Frühstück, braucht man etwa 4000 Liter Wasser, nur eine einzige Scheibe Brot braucht bis zu 70 Liter Wasser in der Herstellung.

 

Frühling in Zwettl!

Ein Video von Arun Gamper und Alexander Prinz

Digitales Fasten

Ein Fasten-Tagebuch von Julia Koppensteiner

Tag 1:

An dem Tag, als ich mein Handy abgeben habe, ist es mir beim nachhause fahren mit dem Bus abgegangen und zuhause dann auch, da ich immer auf mein Handy schauen wollte. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich mein Handy irgendwo verloren habe.

 

Tag 2:

Am Donnerstag ist es mir schon besser als am Mittwoch gegangen. Mir ist es nicht mehr so stark abgegangen.

 

Tag 3:

Am Freitag ist es mir fast gar nicht mehr abgegangen. Ich wollte zwar schon noch danach greifen, aber es war ja nicht da.

 

Tag 4 & 5:

Am Samstag und am Sonntag ist es mir nur bei der langen Strecke mit dem Auto abgegangen, als wir zu meiner Oma gefahren sind.

 

Tag 6:

Am Montag ist es mir gar nicht mehr abgegangen, weil ich mich schon daran gewöhnt habe.

 

Tag 7:

Am Dienstag ist es mir absolut nicht mehr abgegangen.

 

Tag 8:

Am Mittwoch haben wir ja schon wieder unsere Handys zurück bekommen. Ich versuche jetzt das Handy weniger zu nutzen.

Fastensuppe in der 1a

von Moritz Altrichter und Lorenz Kartusch

Am 3. 4. 2019 gab es bei uns eine Fastensuppe in der Schulkantine.

 

Wir gingen mit unserem Klassenvorstand Herrn Marksteiner in die Schulkantine, um die Fastensuppe  zu essen.

 

Es war eine Gemüsesuppe, die die HLW gekocht hatte.

 

Besonders schön war es, die Fastensuppe mit meinen Klassenkammeraden zu genießen. (Moritz)

 

Ich habe es toll gefunden, mit Max, Kevin, Moritz, Tim und Florian auf einem Tisch beisammen zu sitzen, um mit Ihnen die Suppe zu genießen.  Eine Fastensuppe in einer Schule  habe ich in meinem ganzen Leben noch nie gegessen.

 

Wir haben fast den ganzen Topf Suppe aufgegessen und sie hat perfekt geschmeckt. Vor allem das Gemüse war hervorragend! Ich hätte am liebsten noch mehr davon gegessen, leider war ich schon satt.

 

Ich finde es sehr schön, dass so etwas in der Schule angeboten wird!

(Lorenz)

Ostern: Meine Ersten Erinnerungen

von Patrick Moldaschl

Die meisten Menschen können sich noch an ihr zweites Osterfest erinnern. Ich kann mich auch noch gut daran erinnern, darum möchte Ich jetzt euch etwas von meinen ersten Erinnerungen erzählen.

 

An meinem 2. Osterfeiertag wachte ich auf, und Ich sah in meinem Zimmer einen Osterhausen. In diesem Moment kam meinen Mama in mein Zimmer, und erklärte mir, dass das der Osterhase sei.

 

Also wollte ich mehr Ostereier, Osterhasen im Haus finden. Nach einer Zeit fand ich immer mehr. Nach kurzer zeit fanden wir nichts mehr im Haus, also gingen wir in unseren Garten. Ich war so begeistert, als ich ein Bobby Car im Garten fand. Also wollte ich auf dem Auto die nächsten Oster Geschenke finden. Natürlich habe ich noch mehr gefunden. Am Ende der Suche, als ich nichts mehr fand, wollte ich nichts mehr von dem Auto runter, also blieben wir noch länger im Garten. Nach einiger Zeit zwang mich meine Mama ins Haus zu gehen, weil wir noch nicht Frühstücken waren.

 

 

Ostern- Wie feiern wir zu Hause?

Ich erzähle euch, wie wir Ostern feiern: Am Ostersonntag schlafen wir uns aus und zum Frühstück essen wir immer als Tradition einen runden Osterzopf mit essbarem Gras und mit einem Ei drauf.

 

Danach gehen wir in die Kirche zum Ostergottesdienst in unserer Nachbarortschaft.

 

Nach dem Gottesdienst fahren wir nach Hause und gehen zu meiner Oma und essen ein Geselchtes mit Brot. Danach (aber das machen wir jetzt nicht mehr) suche ich die Ostereier und das Osternesterl im Garten. Nach dem Suchen tun wir immer Ostereier "pecken".

Brand der Notre-Dame

von Victoria und Monalisa

Am 15.4.2019 zwischen 19:00 und 20:00 Uhr brannte es in der Pariser Kirche  Notre-Dame! 

Die Ursache weiß man bis heute nicht genau,  aber man vermutet, dass der Brand von den Bauarbeiten im Dachstuhl oder durch Brandstiftung verursacht wurde. 

Zum Opfer der Flammen wurden unter anderem der höchste Turm (92 m) und annähernd der komplette Dachstuhl.

 

Die beiden Haupttürme sowie ein Großteil des Gebäudes konnten gerettet werden. 

 

Ein großes Kreuz hinter dem Hauptaltar wurde jedoch nicht Opfer der Flammen. 

 

Frankreichs Präsident Macron bestand darauf, die historische Kathedrale original getreu wieder aufzubauen. 

 

Es gab bereits mehrere hohe Geldspenden, Milliardäre spendeten bereits eine Milliarde Euro.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Kreislauf des Wassers

von Arun Gamper

Das Wasser wird in den Wolken gespeichert und wird durch den Regen wieder auf die Erde zurück.

 

Dort wird das Wasser in Teichen, Seen, Flüssen oder in Pflanzen und so weiter gespeichert.

 

Durch die Wärme verdunstet das Wasser über den Meer und Seen.

 

Aber auch Wälder sind so feucht das aus ihnen auch manchmal Wasser verdunstet. Wenn die Menschen aber den ganzen Wälder abholzen dann kann das dem Wasserkreislauf Schaden. Nach dem das Wasser verdunstet ist, fängtt der ganze Vorgang von vorne an.

Geburtstagsfeier meiner Tante

von Dominik Winkler

Am 22. April 2019 hatte meine Tante Doris ihren 44. Geburtstag.

 

Meine Mama, mein Papa, meine Oma, mein Opa und ich waren bei meinem Onkel Herbert und meiner Tante Doris zum Essen eingeladen.

 

Als wir in Fels am Wagram ankamen, freute sie sich sehr, dass wir alle gekommen waren. Zu Beginn begangen wir den schönen Nachmittag mit einem Glas Sekt. Später kam noch meine Cousine dazu, und die Runde war komplett. Zum Mittagessen gab es eine Kurbiscremesuppe, Lamm und Schnitzel. Nach dem Mittagessen quatschten wir noch sehr viel. 

 

Meine Cousine und ich setzten  sich nach draußen und quatschten. Nach einer Weile suchten meine Cousine und ich die Osternaschereien im Garten. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Zur Nachspeise gab es eine Sachertorte und noch viele süße Sachen. Dazu tranken wir Kaffee.

 

Nach dem schönen,lustigen Nachmittag fuhren wir nach Hause. Es waren sehr schöne, gemütliche und lustige Stunden. 

Mein Traumberuf

von Dominik Winkler

Mein Traumberuf ist Altenpfleger zu werden, weil ich es mag, alten Menschen ihren letzten Lebenstraum zu erfüllen, zu betreuen, pflegen und ihnen beim Essen und Trinken zu helfen. Ich bin höflich, hilfsbereit, zuverlässig und mag es, Menschen zu pflegen und zu betreuen.

 

Es ist mir erst durch meinen Opa bewusst geworden, dass ich Altenpfleger werden will. Nach dem Schulschluss werde ich ein Freiwilliges Sozialjahr machen und dann, wenn ich 17 bin, werde ich die Pflegeassistenzschule in Zwettl besuchen und dann nach der Pflegeassistenzschule wieder nach St. Martin zurück gehen, weil es mir dort sehr gut gefällt. 

Gemeinderatssitzung im Sparkassensaal

Benjamin Gröblinger

Am 19. März hatten die vierten Klassen die Chance, einer Sitzung des Gemeinderats beizuwohnen, um sich ein Bild davon zu machen, wie eine solche Sitzung abläuft.

 

Zu Beginn der Sitzung bekamen alle Gäste eine Zusammenfassung der Tagespunkte. Es gab 40 Punkte auf 33 Seiten, welche zu besprechen waren.

 

Zuerst wurden die Finanzen der Gemeinde Zwettl besprochen, wobei festgestellt wurde, dass die Schulden pro Kopf zwar sanft ansteigen, allerdings die Finanzen sich im direkten Vergleich zu den Jahren davor sich deutlich verbessert haben.

 

Ansonsten gab es noch einige andere Punkte, manche waren mehr, andere weniger interessant. Größtenteils wurden Anträge auf den Verkauf einiger Grundstücke gestellt. Auch gab es einen Antrag von Seiten der Grünen Zwettl, dass mehr Straßen nach Frauen benannt werden sollten.

 

Zudem stellten zwei Vereine einen Antrag auf eine Subvention. 

 

Symbolfoto: Altes Rathaus am Hauptplatz, das aktuelle Stadtamt wird renoviert, die Sitzungen finden im Sparkassensaal statt.

Workshop: Check your Limits

von Dominik Winkler

Am 20.3.2019 hatten wir einen sehr interessanten Workshop zu "Check your Limits".

 

 Ein Herr mit Nickname erzählte uns über Sucht.

 

Als erstes erklärte er uns, was das Wort "Sucht" eigentlich bedeut. Sucht ist ein altes deutsches Wort, was siechen bedeutet.

 

Es gibt viele verschiedene Arten von Sucht z.B. Handysucht, Computersucht, Esssucht,... Sucht ist eine Krankheit.

 

Die WHO, die Weltgesundheitsorganisation, hat dies als physiche Krankheit eingestuft. Drogen sind Substanzen, die der Körper einimmt.

 

Sie hat verschiedene Wirkungen: Sie können schneller (länger wach bleiben) oder langsamer (müde machen) wirken oder es kann zu Wahrnehmungsveränderungen kommen.

 

Die Folgen sind Kontrollverlust, Dosisentzug, Verschiebung Toleranzgrenze (man wird viel schneller aggressiv), persönliche Verwahrlosung,  soziale Ausgrenzung.

 

Der Verlauf ist verschieden:  Es kann zu Konsum (Probieren), Missbrauch und zu Gewohnheit                werden.

 

Es gibt verschiedene Arten von Suchtkrankheiten. Diese können sein Glückspiele, Wetten, Einkaufssucht, Essstörung oder Magersucht (Fressatacken).

 

Mülltrennung

von Patrick Moldaschl

Die Mülltrennung spielt eine wichtige Rolle in der PNMS - Zwettl und weltweit. 

 

Leider halten sich einige Schüler und Schülerinnen noch immer nicht an die Mülltrennung. Darum wird jetzt öfters darauf geachtet, dass der Müll den richtigen Platz im Mistkübel findet.

 

Außerdem gibt es jeden Monat eine Umweltbotschaft des Monats, die die Mülltrennung vorantreiben soll. Die Klasse, die es nicht schafft, den Müll zu trennen, bekommt eine Auflage. Sie Müssen den Müll in den anderen Klassen kontrollieren  und sortieren.

Aber die Siegerklasse, die den Müll am besten trennt, bekommt einen kleinen Preis.

Was tun bei Prüfungsangst?

Benjamin Gröblinger

Viele Schüler haben ein Problem mit Prüfungen und Schularbeiten. Besonders in Mittelschulen und Gymnasien sind Schüler vor Prüfungen sehr nervös, was die Leistungen senken kann und somit bei späteren Tests noch mehr Angst auslösen kann.

 

Dieser Teufelskreis lässt sich lange Zeit wiederholen und nur, wenn man dann doch einige gute Noten schreibt, kann man aus ihm ausbrechen.

 

Damit man gar nicht erst in diesen Kreislauf hineingerät, kann man einige Dinge tun, um der Prüfungsangst vorzubeugen. Wenn man sich etwa besonders gut vorbereitet und sich das auch vor dem Test klar macht, ist es einfacher, sich auf die Aufgaben zu Konzentrieren.

 

Eine sogenannte "Denkmütze", also das Massieren der Ohren vor der Prüfung, kann zur Konzentrationssteigerung beitragen. Auch hilft es, wenn man sich keinen Schummelzettel schreibt, denn dann hat man auch noch die Angst, dass man erwischt werden könnte.

Interwiew mit Frau Lehrerin Koppensteiner

von Dominik Winkler

Am Freitag, dem 22. 02.2019 hatte ich ein sehr nettes und interessantes Interwiew mit Frau Lehrerin Koppensteiner.

 

Dominik: Wie haben Sie Ihren Geburtstag gefeiert? 

 

Frau Koppensteiner: Bevor ich von der Arbeit nach Hause kam, waren schon die ersten Gratulanten da. 

 

Dominik: Mit wem und wo haben Sie gefeiert?

 

Frau Koppensteiner: Ich hatte Open House. Es kamen sehr viele liebe Gäste, Freunde mit ihren Kindern und sogar Nachbarn. Ich habe viele Telefonate entgegen genommen. Es gab eine Kaffeejause und eine pikante Jause. 

 

Dominik: Hatten Sie früher auch die Gelegenheit, Ihren Geburtstag zu feiern?

 

Frau Koppensteiner: Ich feiere jedes Jahr,aber "ein Runder" ist doch wieder anders. Es war noch schöner, als ich es mir erwartet hatte. 

 

Dominik: Was haben Sie geschenkt bekommen? 

 

Frau Koppensteiner: Ich habe in erster Linie viele Blumen und sehr viel Zeit mit lieben Leuten geschenkt bekommen. 

 

Dominik: Wie fühlt es sich an im neuem Lebensjahr?

 

Frau Koppensteiner: Es fühlt sich sehr gut an, weil ich derzeit gesund bin. 

 

Dominik: War es Ihr Traumberuf,Lehrerin zu werden oder hatten Sie etwas anderes vor?

 

Frau Koppensteiner: Seit meinem 4. Lebensjahr wollte ich Lehrerin werden. Es ist also mein absoluter Traumberuf. 

Faschingsturnier

von Victoria und Elisa

Am 5. März 2019 haben die 4 Klassen ein Faschingsturnier veranstaltet. Die Klassen durften Gruppen bilden, um am Faschingsturnier teilzunehmen. Man konnte zwischen Fußball und Völkerball wählen. Nach den Spielen konnte man sich eine Jause und ein Getränk kaufen. Nach den Spielen gab es eine Siegerehrung mit Urkunden, Pokalen und Süßes für alle.

 

Alle Fotos gibt es auf der Foto-Seite der PNMS Zwettl.

 

Fasten in der Fastenzeit

Benjamin Gröblinger

Nur wenige halten die Fastenzeit wirklich ein, viele versuchen nicht einmal mehr auf irgendetwas zu verzichten, da sie vorher schon der Meinung sind, dass sie es ohnehin nicht schaffen ihr Ziel einzuhalten, ähnlich wie bei Vorsätzen zu Silvester.

 

Dabei ist Fasten um vieles einfacher, man muss ja nicht unbedingt vollkommen auf das Essen verzichten, sondern kann sich mit der Familie auf einige Nahrungsmittel einigen, auf die man verzichten möchte.

 

Man muss auch nicht zwingend beim Essen fasten, sondern kann auch auf Tätigkeiten, wie zum Beispiel Computer oder Handyspielen, verzichten. Oder man verzichtet nur auf Süßigkeiten.

 

Ich faste an allen strengen Fasttagen (Aschermittwoch, Karfreitag, Karsamstag) vollkommen, verzichte allerdings die ganzen 40 Tage auf Süßigkeiten und Snacks wie Chips, aber das Fasten kann man ohnehin Individuell gestalten.

 

 

1. Hilfe Kurs

von Patrick Moldaschl

Unsere Religionslehrerin machte mit uns den 1. Hilfe Kurs in der 4b. Natürlich war dieser Kurs freiwillig. Wir haben 4 mal 4 Stunden.

 

1. Stunde

In der ersten Stunden lernten wir die Grundlagen. Diese waren verschiedene Positionen, in die man andere Mitschüler bringen musste. Natürlich waren diese Position auch für für bestimmte Notlagen. 

 

2. Stunde

Am 2. Tag lernten wir, wie man Leute richtig aus einem Auto befreit. Außerdem noch die Herzdruckmassage  und das Vertrautmachen mit  dem Defi (dem Defibrilator), denn wir sollten Menschen mit Herzproblemen auch helfen können.

 

3. Stunde

3. Tag. Druckverbände, Verbände und noch über Wundversorgung lernten wir an diesem Tag. Außerdem noch über diverse Vorerkrankungen, Diabetes etc.  

 

4. Stunde

Die letzte Stunde haben wir noch am 11. 3. 2019. Da haben wir noch einen kleinen Test über das, was wir bisher alles gelernt haben. Das wird ein schriftlicher und praktischer Test. Genaueres kann ich dazu noch nicht äußern, da ich den Test noch nicht gemacht habe. 

 

Brexit

von Arun Gamper

Nachdem der letzte Vertrag über den Austritt aus der EU gescheitert ist, macht England sich Gedanken über einen Hard Brexit.

 

Das bedeutet, dass England nach dem Austritt aus der EU gar keine Vorteile hat. Voraussichtlich wird Groß Britannien am 29. März aus der EU austreten.

 

Da ein Teil von Irland in Großbritannien liegt, weiß man noch nicht ob die Iren, wenn sie nach Groß Britannien fahren, etwas zahlen müssen. Da Großbritannien sehr viele Waren zu uns bringt, wird es auch für uns ein Nachteil sein, dass Großbritannien aus der EU austritt.      

Experiment: Handy fasten

von Dominik Winkler

An unserer Schule gab es wie jedes Jahr zur Fastenzeit das Experiment "Digitales Fasten".

 

Schüler und Schülerinnen von den 2., 3. und 4. Klassen konnten sich unter Beweis stellen, wie sie es eine Woche ohne Smartphone aushalten.

 

Ich habe bei diesem Experiment mitgemacht, weil ich wissen und ausprobieren wollte, wie es eine Woche ohne Smartphone ist. Es ist mir sehr leicht gefallen bei diesem Experiment mitzumachen.

 

Ich hatte viel mehr Zeit andere Dinge zu erledigen, z.B. für eine Schularbeit zu lernen. Nach einem Tag ist mir gar nicht aufgefallen, dass ich mein Handy abgegeben hatte und es war voll ruhig , wenn nicht immer mein Handy läutet.

 

Einmal habe ich es bereut, dass ich da abgeben hatte: Bei einer Nummer in Mathe habe ich mich nicht so gut ausgekannt und ich konnte niemanden fragen, ob sich wer auskennt.

 

Im Großen und Ganzen war es ein sehr spannendes Experiment, aber ich weiß noch nicht, wie viele Nachrichten ich  bekommen habe, weil ich mein Handy erst morgen (14.03.2019) wieder bekomme. 

Micro:bit Schrittzähler, Zauberhüte und Ozobots

von Elisa Oberbizer und Florian Lehmerhofer

In der siebenten und achten Stunde in Talenty4my haben wir entweder eine vorgegebene oder eine selbsterfundene Stadt gezeichnet. Zuhause hatten wir die Möglichkeit, Falthäser zu bauen und diese dann in unsere Stadt zu stellen. Auf den Straßen haben wir Linien gezeichnet auf denen die Ozobots fahren konnten. Mit verschiedenen Befehlen konnten wir den Ozobot durch die Stadt fahren lassen.

 

Schrittzähler: Mit der Programmierplattform "Make Code" kann man viele Programme für den Micro:bit programmieren. Nach dem Aufrufen der Seite makecode.microbit.org kann man schon loslegen mit einem neuen Projekt. Um einen Schrittzähler programmieren zu können, muss man eine Variable anlegen, die bei jeder Bewegung um "1" weiterspringt. Die Zahl der Schritte wird mit den LED-Leuchten am Micro:bit angezeigt. 

Einen längeren Bericht gibt es auch auf der Hauptseite der PNMS Zwettl

Fastenaktion 2019

1963 wurde die Fastenaktion von Bischof Franz Zak gegründet, um soziale Projekte in der ganzen Welt zuunterstützen. 

 

Die Diözese St.Pölten verteilt jedes Jahr in der Fastenzeit Fastenwürfel.

 

Der Sinn der Fastenwürfel ist, dass die Leute auf etwas verzichten, zum Beispiel auf ein Getränk, um dann das verzichtete Geld in den Fastenwürfel zu geben. 

 

Das Geld wird dann benutzt um armen Menschen in der ganzen Welt zu helfen.

 

Das Geld wird für Projekte wie Bildung, Gesundheit, Umwelt und soziale Arbeit genutzt.

Aschermittwochgottesdienst

von Dominik Winkler

Am Mittwoch, dem 06.03.2019 versammelten sich wie immer alle Klassen der PMS und der PVS zu unserem Aschermittwochgottesdienst im Turnsaal.

 

Zu Beginn sangen wir das Lied " Himmel und Erde berühren sich". Danach spielten und erzählten einige Kinder der PVS eine Geschichte. Nach diesem tollen Geschichte gingen die Schüler/innen nach vorne, um  ihre Fürbitten zu verkünden.

 

Danach bekamen die Lehrer/innen ihr Aschenkreuz an die Stirn. Die Klassen bildeten einen Kreis rund um die Klassenvorstände und bekamen von ihnen das Aschenkreuz.

 

Zum Abschluss sangen die Kinder der PVS  ein Lied. Danach gingen wir wieder zurück in unsere Klassen, um die Pause ausklingen zu lassen.  

 

Alle Fotos siehst du auf der Fotoseite der PNMS Zwettl.

Emmaus Gemeinschaft

von Victoria Binder

Am Dienstag dem 19. Februar waren wir, die Klassen 4a und 4b, bei der Emmaus Gemeinschaft in St. Pölten. In der Emmaus Gemeinschaft leben hauptsächlich Männer, die in ihrem Leben gescheitert sind.

 

In dieser Gemeinschaft gibt es auch Arbeitsstellen, bei denen man wieder langsam in das Arbeitsleben einsteigen kann. Dort können auch Menschen hinkommen, die psychisch krank sind und wieder lernen müssen, selbst mit beiden Beinen im Leben zu stehen. Es gibt dort auch Wohnungen, in denen die Männer wohnen können. In diesem Wohnheim gibt es auch geregelte Essenszeiten und die Bewohner müssen es nicht selbst bezahlen.

 

 

Großteils können die Gäste selbst entscheiden, ob sie arbeiten wollen. Wenn sie z.B. wegen einer psychischen Krankheit nicht besonders gut aufmerksam sind, dann wird von den Betreuern beschlossen, dass es besser ist, wenn sie heute nicht arbeiten.

Malen mit dem Laptop

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ECDL

von Stefanie Salzer

An unserer Schule gibt es das Angebot, das ECDL-Zertifikat zu erwerben.

 

ECDL ist die Abkürzung für European Computer Driving Licence, er ist auch als Europäischer Computer Führerschein bekannt.

 

Der ECDL bescheinigt das Wissen über den Computer in verschiedenen Bereichen.

 

Es gibt den ECDL Base, den ECDL Standard und den ECDL Profile.

 

Bei dem ECDL Base sind 4 Module, Computer- Grundlagen, Online-Grundlagen, Textverarbeitung und Tabellenkalkulation enthalten.

 

Der ECDL Standard besteht aus dem ECDL Base und aus dem Modul IT-Security, Präsentation und Online Zusammenarbeit. Beim ECDL Profile kann man vier Module auswählen.

Exkusion Kurier

Von Alexander und Arun

Am 14. Februar besuchten die 4 Klassen die Kurier-Redaktion in Wien. 

Im Redaktionsraum war es ungewöhnlich ruhig, dort arbeiteten die Journalisten, die schon an der nächsten Ausgabe schrieben, mit voller Konzentration. Für die 4. Klassen, die schon langsam wissen müssen, was sie arbeiten wollen, war dieser Ausflug eine tolle Gelegenheit, ihre Karrierewünsche zu erweitern.

Dort haben die beiden Klassen viel über den Tagesablauf, Job-Chancen und Kriterien eines guten Journalisten erfahren.

Tod von Karl Lagerfeld

von Dominik Winkler

Karl Otto Lagerfeld war ein in Paris lebender deutscher Modeschöpfer, Designer, Fotograf und Kostümbildner. Er begann seine Laufbahn in der französischen Modewelt. Mitte der 1950er Jahre in Paris war er bei Balmain, Patou, Chole und anderen Modefilmen beschäftigt. Seit 1965 war er als Damenmode-Designer bei Fendi in Rom unter Vertrag. Mode unter seinem eigenen Namen karierte Lagerfeld für Damen und Heeren mit Unterbrechungen seit 1974. Seit 1983 fungierte er als Kreativdirektor Chefdesigner bei dem französischen Modehaus Chanel, dessen Revival in den 1980er Jahren und anschließender Aufstieg zu einem internationalen Milliardenkonzern zu großen Teilen Lagerfeld zugeschrieben wird. Darüber hinaus war er bekannt für zahlreiche Kooperationsprojekte in den Bereichen Mode,Werbung ,Design, Fotografie und Kunst. Karl Lagerfeld verstarb am 18.Februar 2019 im Alter von 85 Jahren. 

 

(Foto: https://www.flickr.com/photos/karllagerfeld/8206500056/)

Die 4b feiert Geburtstag

von Monalisa

Am 14.2.2019 hat die 4b eine Geburtstagsüberraschung für die Frau Lehrerin Koppensteiner gemacht. Wir haben Happy Birthday gesungen, ein Gedicht gedichtet und ein Plakat gestaltet. 

Die Frau Lehrerin hat sich sehr gefreut und war sehr berührt.

Uns hat es viel Spaß gemacht, die Überraschung vorzubereiten. 

 

Am 19. Februar waren die 4.Klassen mit Frau Koppensteiner, Frau Elsigan, Frau Berger und Frau Müller auf einer Exkursion ins Landesgericht Krems.

 

Die 4. Klassen durften bei zwei Verhandlungen dabei sein. Es ging in beiden Verhandlungen um Körperverletzung, bei einer Verhandlung sogar um schwere Körperverletzung.

 

Es war ein sehr informativer und lehrreicher Vormittag, an dem man gemerkt hat, wie gut es uns geht, weil wir in einem guten Elternhaus aufgewachsen sind, und dass man im Ernstfall mit Lügen nicht weit kommt.

 

Erfahrungsbericht Notizblöcke

von Patrick Moldaschl

Ihr kennt natürlich noch unsere Notizblöcke, die wir verkauft haben. Diese Idee hatten wir ein paar Wochen davor, als wir in der Informatikstunde am Laptop arbeiteten.

 

Dann haben wir eine Online-Firma gefunden, die diese Notizblöcke druckt. 

 

Schon bald danach haben wir angefangen diese zu verkaufen. Es gingen immer einige von uns in kleinen Gruppen von Klasse zu Klasse. Wir brauchten natürlich etwas Zeit, um alle 100 Notizblöcke zu verkaufen.

 

Jetzt haben wir noch 16 Stück übrig. Ich finde es super, dass ihr so fleißig Notizblöcke gekauft habt. 

 

Es ist nicht mal so schwer Produkte zu verkaufen, man braucht nur ein paar Leute, die das Design erwickeln und eine Firma, die das druckt. 

 

Meine Gedanken zu den Notizblöcken:

Ich fand es eine gute Idee, die Notizblöcke zu verkaufen, weil es auch einmal im echten Leben vorkommen kann, dass man vielleicht eine neue oder gebrauchte Ware verkaufen muss. Das war ein gutes Beispiel, das der Realität entspricht.  

Schnuppertag in St. Martin 2.0

von Dominik Winkler

Am 14. und 15. Februar 2019 war ich ein zweites Mal in St. Martin schnuppern. Ich wurde von der Chefin in die erste Station gebracht, wo ich von meinen sehr netten Kolleginnen sehr freundlich und nett aufgenommen wurde. Ich bekam sogar eine Arbeitskleidung. Meine sehr netten Kollegen/innen hießen: Bettina, Janine, Bianca, Katrin, Maximilian, Michael, Waltraud (mit der ich auch gleich die Handynummern ausgetauscht habe), Martha, Martina und Eva.

 

Maximilian, der als Zivi in St. Martin arbeitet, begleitete mich sehr höflich durch die zwei Tage. Als erstes dürfte ich Tee in Gläser einschenken und Kaffee zubereiten. Danach konnte ich den Bewohnern das Frühstück servieren. Um ca 9:40 Uhr fuhren Maximilian und ich mit den zwei Speisewagen mit dem schmutzigen Geschirr in die Küche und als wir wieder raufgingen, schlichteten Martina und         ich die Ware im Lager ein.

 

Von 11:15 bis 11:30 Uhr hatten wir eine kleine Pause, um uns zu stärken. Später servierten wir den Bewohnern das Mittagessen. Um 13:00 Uhr hatten wir Mittagspause und konnten uns stärken und unterhalten. Nach der Mittagspause bekamen die Bewohner eine Nachspeise mit Kaffee serviert.

 

Um 14:45 war mein Dienst zu Ende. Am zweiten Tag machte ich genau dasselbe, außer dass wir die Ware ins Lager einräumten. Und Maximilian zeigte mir auch den Keller.

 

Es waren zwei wunderbare und spannende Schnuppertage. Nach dem Schulschluss werde ich ein freiwilliges Sozialjahr in St. Martin machen und danach werde ich die Pflegeassistenzschule in Zwettl besuchen. Wenn ich mit der Pflegeassistenzschule fertig bin, werde ich nach St. Martin zurück gehen, weil es mir dort sooo super gefällt. 

Das letze Semester für das Schuljahr 2018/19

von Stefanie Salzer

Das zweite Semester ist angebrochen und für die 4.Klassen ist es das letzte in der PNMS Zwettl.

 

Die Zeit läuft davon und ich kann es kaum glauben, dass ich in einem halben Jahr schon aus dieser Schule bin. Wenn ich daran denke, dann kommen mir Tränen, denn in den 4 Jahren wächst man ziemlich zusammen.

 

Das zweite Halbjahr wird sicher nicht langweilig, da viele spannende Tage und Wochen kommen, wie das Faschingsturnier, die Englischwoche, die Wasserjugendspiele (die 4b hat diese im Vorjahr gewonnen und hilft sie zu organisieren) und die Abschlusswoche im Burgenland.

 

Ich hoffe das ich im zweiten Semester gut mit dem Lehrstoff mitkomme und ich weiterhin nur vertiefte Noten bekomme. 

Wintersporttag in der PNMS Zwettl

von Benjamin Gröblinger

Am Freitag, den 15. Februar, war die gesamte Private Neue Mittelschule Zwettl auf den Beinen, entweder beim Ski fahren, beim Biathlon oder beim Eislaufen und Wandern.

 

Gleich in der Früh ging es los. Um 7:45 Uhr gingen die Skifahrer/innen, Snowboarder/innen und die Langläufer/innen gleich zum Bus. Die, die Eislaufen waren, gingen zum Eislaufplatz. 

 

Bei der Langlaufbahn in Karlstift angekommen, stiegen die, die Biathlon als Kurs ausgewählt hatten, aus. Die Snowboarder/innen und Skifahrer/innen blieben noch beim Bus, um bis zum Skilift mit dem Bus mitzufahren. Nachdem wir ausgestiegen waren und uns die Skischuhe, Helme, Handschuhe und Ski angezogen hatten, mussten wir erst einmal warten, bis die Lehrer sich eingeteilt hatten, welche Leistungsgruppe jeder Lehrer übernimmt.

Am Ende entschieden sie sich dafür dass Herr Stadler die erste, Frau Prohaska die zweite, Frau Böhm die dritte und Herr Böhm die  vierte Leistungsgruppe übernehmen sollte. Als wir dann endlich fertig waren, teilten wir uns nach Gefühl in die Leistungsgruppen ein. Die Snowboarder hatten mit Schwester Karina eine eigene Gruppe, bei der dennoch zwei Skifahrer mitfuhren.

 

In der Zwischenzeit hatten die Langläufer sich die Schuhe und Langlaufski angeschnallt und hörten eine Einweisung, wie man diese scheinbar überlangen Ski und Stöcke benutzt, nämlich ganz anders als herkömmliche Ski.

 

Die 3. Gruppe, die eislaufen und wandern waren, hatten zu dem Zeitpunkt die schönsten Momente des Tages, da es noch recht kühl und das Eis fest und glatt war.

 

Zurück zu den Skifahrern. In Karlstift war der Schnee wie im ganzen Waldviertel durch das wiederholte Tauen und wieder Zufrieren sehr eisig geworden, was den Fahrspaß ein gutes Stück abmilderte, dennoch war es schön wieder einmal auf den Brettern zu stehen und den Tag zu genießen. Das war leider nur etwa eine Stunde lang möglich, denn dann wurde der Schnee an den sonnigen Stellen sehr matschig und schwer zu befahren, während der Schnee im Schatten immer noch gefroren war. Das machte das Skifahren anstrengend und zermürbend, dass wir uns alle freuten, als wir schlussendlich wieder in den Bus einsteigen durften.

 

Während wir uns im Schnee den Berg RUNTER bewegten, hatten die Jungs und Mädchen von der Biathlon-Gruppe wesentlich größere Probleme, da der Schnee auf der relativ geraden Fläche noch schneller warm und klebrig wurde, was, wenn man versucht ein halbwegs annehmbare Geschwindigkeit erreichen möchte und vielleicht auch einen Hügel HOCH fahren muss, die Hölle ist, also mühten sich die Schüler in der Mittagshitze mit voller Montur ab, um nicht an Geschwindigkeit  zu verlieren. Aber auch für sie ging die Tortur vorbei und die Meisten freuten sich, trotz der Anstrengung, dass sie diese Erfahrung gemacht hatten.

 

Die Gruppe, die Eislaufen war, hatte sich gegen Mittag auf den Weg nach Stift Zwettl gemacht und wanderte etwa eineinhalb bis zwei Stunden hin und noch einmal so lange zurück, mit einer kurzen Pause zum Trinken und eventuell zum Jausnen.

 

Als wir alle wieder bei der Schule ankamen, waren es die Wanderer, die sich als erstes beschwerten, dass ihnen die Beine weh taten, doch wenigstens war der Schultag vorbei und das Wochenende stand an.

 

Mehr Fotos dieses anstrengenden Tages gibt es auf der Hauptseite der PNMS Zwettl.

Strafmündigkeit

von Leonie und Leah

 

In Österreich ist man mit 14 Jahren strafmündig. Es bedeutet eigentlich nur, dass man selbst die Verantwortung tragen muss, sollte man eine Straftat begehen. Für unter 14- Jährige übernehmen die Erziehungsberechtigten die Verantwortung.

Aber auch bei Erwachsenen kann es sein, dass sie für ihre Fehler nicht bestraft werden, sollte ein psychiatrisches Gutachten zeigen, dass diese Person nicht schuldfähig ist.

Von 14 bis 18 Jahren wird man mit dem Jugendgerichtsgesetz bestraft. Von 18 bis 21 Jahren entscheidet das Gericht, ob das Jugendstrafrecht oder das Erwachsenenstrafrecht angewendet wird. 

Adventszeit

von Dominik Winkler

Die heutige Form der Adventszeit geht auf das 7. Jahrhundert zurück und wurde "tempus ante natale Domini" , also die Zeit vor der Geburt des Herrn, genannt.

 

Für Christen ist die Adventszeit die Vorfreude auf die Geburt Christi und der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest, das zur Adventszeit gezählt wird. Zugleich beginnt mit dem ersten Advent das neue Kirchenjahr.

 

Die Adventszeit wird von einigen  Bräuchen begleitet, wie zum Beispiel dem Adventkalender, der auf den 19. Jahrhundert  entstehenden Brauch des Abzählens der Tage bis zu Weihnachten zurückgeht. 

Lawinengefahr

Von Victoria und Monalisa

An alle Schifahrer! In allen Schigebieten kann es sein das Lawinen abgehen. In der Obersteiermark herrscht Warnstufe 5. Wenn Straßen und Wege gesperrt sind, sollte man diese meiden. Achtet auf Lawinenwarnschilder und befolgt die Regeln. 

Ski WM

von Mathias Edinger

Die 45. Skiweltmeisterschaft  fand vom 5. Februar bis zum 17. Februar im Skigebiet von Åre, genauer gesagt in Schweden, statt. Der österreichische Spitzensportler Marcel Hirscher belegte beim Slalom-Weltcup den ersten Platz. Es war bereits sein 68. Weltcup-Sieg. 

English Theater in Zwettl

von Antonia Wild

Am 23.Jänner waren die 3. und 4. Klassen der Privaten Neue Mittelschule Zwettl im English Theatre.

Das English Theatre war im Stadtsaal von Zwettl und dauerte ca.1 Stunde.

Das Theater Stück handelte vom Kleinen Prinzen. Die vier Schauspieler aus England brachten das Stück sehr vielfältig und spannend herüber.

Mit musikalischen und tänzerischen Einlagen machten sie es sehr vielfältig. 

Mir hat es sehr gut gefallen. 

 

 

Werkstättentag in der PTS Zwettl

von Dominik Winkler

Am 29. Jänner 2019 war der Werkstättentag in der PTS Zwettl, um sich die Berufe näher anzusehen. Der Werkstättentag begann um 08:30 Uhr und endete um 11:30 Uhr.

 

Die Lehrer und Lehrerinnen waren überrascht, weil sie hatten mit mehr Schüler und Schülerinnen gerechnet, aber es waren nur 15 Schüler und Schülerinnen beim Werkstättentag anwesend.

 

Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und hatten jeweils einen Schüler oder Schülerin, die uns durch die verschiedenen Betriebe führen.

 

Von Holz, Metall, Mechanik bis zu Handel und Büro  war für jeden  etwas dabei. Im Informatik-Unterricht erklärte uns ein sehr netter, lässiger Lehrer, dass man in der PTS die fehlenden Module für den ECDL fertigmachen kann.

 

Um 09:30 Uhr hatten wir eine kleine Pause, um uns zu stärken. Danach ging es weiter mit der  Führung. In der Küche machten wir aus Marzipan einen Clown für den Fasching, das war sehr cool.

 

Wir gingen dann weiter in den Betrieb "Soziales" und dort war es sehr toll. Die Schülerinnen haben einen kleinen Friseursalon,  um den Schülerinnen die Haare schneiden, waschen, föhnen und sie übten auch an  Plastikköpfen um Locken zu flechten. Corinna gab  mir  dann eine Handmassage, die voll entspannend und angenehm war.

 

Die sehr liebe Frau Direktorin gab uns schon ein  Anmeldeformular für das Schuljahr 2019/20 mit. Es war ein sehr interessanter Wekrstättentag. 

Fachschule für wirtschaftliche Berufe

von Victoria Binder

Die Fachschule für wirtschaftliche Berufe befindet sich in unserem Schulgebäude.

 

Ab dem kommenden Schuljahr 2019/20 wird sich die FW in vielen Bereichen attraktiver darstellen und sehr stark daran orientieren, welche Kompetenzen dich beim Eintritt in das Berufsleben erfolgreicher machen.

 

Du bekommst nach jedem Schuljahr ein Abschlusszeugnis, also du könntest nach jedem Schuljahr aufhören und es ist kein Schulabbruch. Wenn du dich nach einem Jahr schon entscheidest ins Berufsleben einzutreten, dann bekommst du ein Abschlusszeugnis der „Einjährigen Fachschule für wirtschaftliche Berufe“. Nach der zweiten und dritten Klasse gilt das genauso. Die Zulassung für die Berufsreifeprüfung erwirbt man mit dem Abschlusszeugnis.

 

 

Ich habe mich für diese Schule entschieden da man sehr viele Möglichkeiten hat. Bei der 5-jährigen HLW hat man z.B. Matura dabei und man hat nicht die Möglichkeit, nach zwei Jahren zum Beispiel schon zu gehen.

Schnuppertag IT HTL in Zwettl

von Patrick Moldaschl

Ich wurde schon um am Eingangsbereich freundlich von einer Lehrerin, die Deutsch, Geschichte und Sport unterrichtet, empfangen.

 

Dann mussten wir noch kurz auf die anderen Schnupperer warten. Dann wurden wir in einen kleinen Raum geführt, in dem wir unsere Jacken und Rucksäcke abstellen konnten. Bevor es losging wurden wir in 2 Gruppen eingeteilt, um mehr vom Unterricht mitzubekommen.

 

In einer ersten Klasse wurde in Informatik der Unterricht mit Prozessorkernen gezeigt. Ich fand es sehr spannend, weil wir sehr viel im Unterricht mitmachen durften.

 

Im 2. Unterricht haben wir einer Klasse zuschauen dürfen, die gerade einen Taschenrechner programmiert hat. Mir hat es sehr gut gefallen, weil ich manchmal in meiner Freizeit auch etwas programmiere.

 

Als nächstes waren wir in einer Klasse, die im Unterricht über PC-Mac Adressen gelernt haben.

 

Dann hatten wir mal eine 15 Minuten Pause, in der wir jausnen und verschnaufen durften.

 

Dann kahmen wir in die nächste Klasse, die einen Frosch gestaltet haben, weil sie Medientechnik hatten. Ich fand es sehr gut, weil jeder zu einem Schüler konnte. Dadurch konnten wir im dem Fach sehr viel ausprobieren.

 

Zum Schluss durften wir noch eine 5. Klasse besuchen. Ich fand es gut, dass sie uns sehr viel über die Diplomarbeiten erzählt haben.

 

Mir hat der Schnuppertag sehr gut gefallen, weil Ich jetzt weiß, wie so ein Tag in der in einer HTL abläuft.

Von Arun und Alexander

Am 23.01.2019 war ich in der Schnuppern in der Hak Zwettl. Als ich ankam ging ich in das Sekretariat, dort sagte man mir in welche Stunden ich gehen sollte. Zuerst hatte ich Mathematik in der 1a, dort wiederholten sie gerade die Binomischen Formeln, die wir auch gerade machten. In der Zweiten Stunde hatte ich Geschichte in der 1b, wo viele Leute von der letzten vierten Klasse waren. In der großen Pause gab es eine Pausenstand wie bei uns in der Schule. In der dritten Stunde zeigte mir ein Lehrer die ganze Schule noch einmal. Dann in der vierten Stunde hatte ich Deutsch in der 2a, dort mussten sie gerade einen Text über eine berühmte Person schreiben. Die letzten zwei Stunden hatte ich dann noch Turnen, das High lite des Tages. Im Großen und Ganzen hat mir die Schule sehr gut gefallen   

Zeugnis

von Patrick Moldaschl

Das Zeugnis steht vor der Tür. Einige freuen sich und andere wiederum gar nicht.  Wohin geht es jetzt nach der Mittelschule?

 

Es gibt die PTS, HAK, HTL, HLW, Fachschulen und noch viele mehr.  Das Gute daran ist, dass  für fast jeden etwas dabei ist. Außerdem es gibt sehr viele Berufe- angefangen bei den Sozialberufen bis zu den elektronischen Berufen.  Natürlich soll man auch das machen, das einem Spaß macht.

 

Schlechtes Zeugnis?

Wohin mit einem schlechten Zeugnis? Man möchte eine 5-jährige Schule machen, aber man hat ein schlechtes Zeugnis? 

1: Man besucht eine PTS oder eine Fachschule. 

2: Man versucht nach der PTS oder Fachschule noch einmal, in seine Wunschschule zu gehen.

Natürlich gibt es noch viele andere Möglichkeiten. Wählt einfach die beste Möglichkeit, die einfach zu euch am besten passt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Umfrage über den Winter

von Elisa, Monalisa und Stefanie

Wir waren am 23.1.2019 in der Stadt in Zwettl unterwegs. Wir befragten insgesamt 25 Leute über den Klimawandel, den Winter und über ihre Lieblingsjahreszeit. Die Befragten waren sehr offen und ehrlich. 

 

 

Glauben Sie an den Klimawandel?

Ja: 23

Nein: 2

 

Mögen Sie den Winter?

Ja: 18

Nein: 7

 

Welche Jahreszeit mögen sie am liebsten?

Frühling: 7

Sommer: 9

Herbst: 4

Winter: 5

 

 

 

Täglich 6 Tote im Mittelmeer

Von Alex und Arun

Vor kurzer Zeit hat die UN (United Nations) eine erschreckende Statistik herausgegeben: 6 Menschen sollen demnach jeden Tag auf den Fluchtrouten übers Mittelmeer umkommen. Gründe dafür sind die schlechte Qualität der Schlepperboote und die übertriebene Anzahl von Personen die sich auf diese Drängen.

Aus der gleichen Statistik geht heraus, dass fürbei 14 Flüchtlingen, die in Europa ankommen, eine Person auf dem Weg zurückbleibt.

Die UN ruft zu Unterstützung und Toleranz für diejenigen auf, die flüchten müssen, will aber Schmugglern und Menschenhändlern das Handwerk legen.

 

Neujahr

von Patrick Moldaschl  und Mathias Edinger

  Jeder kennt natürlich Neujahr.                      

Zu Neujahr feiert man das  Neue Jahr. Dieses  Jahr feiert man das Jahr 2019. Viele Menschen versuchen über Mitternacht wach zubleiben, um die Erste Sekunde des neuen Jahrs zu erleben.  

Aber viele Menschen machen sich Neujahrs Vorsetze, damit sie  zum-beispiel auch auf etwas verzichten können z.b. Weniger Süßigkeiten, rauchen oder weniger Computer

spielen, damit sie mehr zeit mit der Familie haben.                                                   

                                                                                         Hier sind die Top 3 Neujahrsvorsätze aufgelistet:

                                                                                        1. Stress vermeiden oder abbauen 

                                                                                        2.Mehr Zeit  mit der  Familie und Freunden                                                                                                          3. Mehr bewegen/Sport machen

                                                                                        

Aber warum feiern wir  Neujahr?

Um das herauszufinden gehen wir in das Jahr 153 vor Christus zurück. Denn da verschoben die Römer den ersten Tag des Kalenderjahres vom 1. März auf den 1. Jänner. 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktiv auch im Winter

Benjamin Gröblinger

Wer kennt es nicht? Es ist Winter, draußen hat es Minusgrade und einem ist langweilig. Ich selbst jedenfalls hatte diese Situation schon sehr häufig und darum habe ich mir überlegt, was man alles machen kann, um den Nachmittag nicht vollkommen zu verschwenden.

Da wären natürlich die "üblichen" Möglichkeiten. Videospiele, Serien und YouTube sind selbstverständlich eine Möglichkeit um den Tag zu verbringen, allerdings kann man vielleicht auch mit der ganzen Familie ein Brettspiel spielen.

 

Oder man geht mit Freunden Schifahren oder Eislaufen. Ich selbst tendiere eher zum Schifahren, aber nicht jedem gefällt das Gleiche. Um die Zeit vernünftig zu nutzen, kann man auch mit Freunden oder der Familie ein Rollenspiel spielen.

 

Am einfachsten und dennoch sehr spannend sind Pen and Paper Rollenspiele, wie zum Beispiel "Call of Cthoulu" oder ein Rollenspiel zu einer bestimmten Filmwelt. Es gibt bestimmt auch winterliche Rollenspiele, die auch lustig sein können.

 

Eine Möglichkeit, die vermutlich viele wählen, ist das Fernsehen. Am meisten Spaß macht das mit der Familie, und wenn man den Kamin anmacht, ist es besonders gemütlich.

 

Um wieder zu den altbewährten Zeitvertrieben zurückzukommen: Ich habe bereits seit mehreren Jahren niemanden mehr eine richtige Schneeballschlacht machen sehen, was wirklich schade ist. Denn, was man online in realistischer Grafik und unechtem Gefühl machen kann, kann man im Winter genauso gut mit Freunden machen.

 

Man kann sogar ein Capture the Flag Spiel machen, was mit Schneebällen vielleicht langweilig klingt. Wenn man faire Teams und zwei ordentliche Basen aufstellt, macht das allerdings sehr viel Spaß.

Oder man baut sich einfach eine ordentliche Schneeburg.

Schnuppertag in St. Martin

von Dominik Winkler

Am 27. und 28. Dezember 2018 war ich im Altenheim St. Martin schnuppern.

 

Als ich in den  Betrieb angekommen bin, wurden mir meine sehr netten Kollegen und Kolleginnen vorgestellt. Sebastian, der als Zivi in St. Martin arbeitet, hat mich durch die zwei Tage sehr höfflich und nett begleitet.

 

Am Anfang war ich ein wenig schüchtern, aber nach einiger Zeit  war ich voll motiviert. Die erste Aufgabe war für mich, Brote mit Butter und Marmelade (ein paar ohne Rinde!) zu streichen und in kleine Stücke schneiden, damit die Senioren  es mit einer Gabel besser essen können.

 

Nachdem die Bewohner fertig waren, machte ich die Tische sauber. Von ca. 9:30 - 10:30 Uhr hatten wir nichts zu erledigen, aber in der Zwischenzeit holten Sebastian und ich die Suppe von der Küche. Um 11:15 Uhr hatten wir eine  Viertelstunde Pause und hatten die Gelegenheit, uns zu stärken. Nach der Pause servierten wir die Suppen den Bewohnern. Von 12:30 - 13:00 Uhr hatte ich Mittagspause.

 

Nach meiner Pause unterhielt ich mich mit den Bewohnern, die sehr höflich waren. Um 14:00 Uhr bekamen die Senioren eine Nachspeise mit Kaffee auf den Tisch serviert. Als die Senioren fertig waren, servierte ich die Teller ab, machte die Tische sauber und legte das Besteck in die richtige Lade. Um 14:45 Uhr war für der erste Schnuppertag zu Ende. Am zweiten Tag machte ich genau die gleichen Tätigkeiten, denn ich wusste schon, was auf mich zukommt. Es waren zwei sehr wunderbare Schnuppertage, die ich so schnell nicht vergessen werde und ich bin mir sicher, dass ich Altenpfleger werden will. 

Line Dance

von Dominik Winkler

Mein Hobby ist Line Dance. Jeden Tag tanze ich eine halbe Stunde zur Musik. Ich lerne einige Tänze ein, aber es wird auch schon  in Rastenfeld ein Line Dance-Kurs angeboten, und ich werde vielleicht schon mitmachen können, weil ich ja schon zu den Erwachsenen gehöre und nicht mehr zu den Kindern.

 

Aber was ist Line Dance eigentlich und welche Geschichte steckt dahinter?

 

Also: Line Dance ist eine choreografierte Tanzform, bei der einzelne Tänzer unabhängig von der Geschlechtszugehörigkeit in Reihen und Linien vor-und nebeneinander tanzen. Die Tänze sind passend zur Musik choreografiert, die meist aus den Kategorien Country und Pop stammt.

 

Eine landläufige Theorie besagt, dass die vielen europäischen Emigranten, die im 19. Jahrhundert nach Nordamerika auswanderten und dort ihr Glück zu finden, natürlich ihre Sprache, vor allem aber ihr Kultur und somit auch ihre Folkloretänze mit in die neue Heimat nahmen. Die Siedler, aber auch die Viehtreiber (Cowboys) übernahmen dann Teile aus den traditionellen Tänzen der Einwanderer wie z.B.   aus den irischen und schottischen Clantänzen,  dem französischen Contra-Tanz, dem Rheinländer, aber auch aus der Polka und dem Walzer, und passten sie ihrer Musik an, bis sich daraus nach und nach eine neue Tanzrichtung, der Line Dance, entwickelte. 

Silvester

von Stefanie Salzer

 

An Silvester gingen wir um 17:00 Uhr in die Altjahresmesse, danach bereiteten wir zuhause alles vor, denn meine Cousine kam zu Besuch. Nachdem wir mit dem Abendessen fertig waren, gossen wir Wachs und spielten Karten. Da meine kleinen Schwestern nicht bis Mitternacht aufblieben, sind wir früher rausgegangen und haben kleine Bienchen angezündet und Knallerbsen geschossen, die sind für Kinder geeignet sind.

 

Um Mitternacht gingen wir dann ohne meine Schwestern das zweite Mal raus und schauten uns das schöne Feuerwerk an, das die Jugend unserer Ortschaft besorgt hat. Am nächsten Tag erzählten wir uns, was im alten Jahr alles passiert ist und bereiten das Essen vor, es gibt jedes Jahr Raclette.

Am Nachmittag besuchen wir dann meine Oma und saßen noch gemütlich zusammen.

 

Schnuppertag

Von Leah, Leonie, Antonia und Elisa

Das Plastiksackerl-Verbot

Von Arun und Alex

Ab 2020 sollen in der gesamten EU alle Plasticksackerl und Strohhalme verboten werden.

Allein in Österreich werden pro Tag hunderte Kilo Plastik über die Donau transportiert.

Die österreichische Regierung plant die Tragetaschen komplett auf Stoff und andere umweltfreundliche und wiederverwertbare Stoffe zu begrenzen.

Wie erfolgreich sie dabei gegen die millionenschwere Plastiksackerl-Industrie sein wird, wird sich im Lauf der Jahre zeigen.

Jährlich werden mehrere Milliarden Plastiksackerl weggeworfen.  

Unsere ersten Weihnachtsfotos

Denise Scharf

Ich bin Denise Scharf. Auf diesem Bild war ich 2 Jahre alt.

 

2. Bild:

Da bin ich mit meiner Tante und wir spielen mit meinem neuen Traktor.

 

3. Bild:

Auf diesem Bild holte ich mir den Bären, den ich Lili nannte.

 

Leonie Zeller: mein 2. und 3. Weihnachten

An meinem ersten Weihnachtsfest bekam ich ein „ Lego Duplo‘‘  und einen Bauernhof von “Lego Duplo‘‘  und eine kleine Holz-Puzzle-Katze, die ich von meiner Oma bekommen habe.

 

Außerdem habe ich ein Affen-Tierkissen bekommen! Er lebte nur 2 Jahre, weil ich soo viel mit ihm gespielt habe. Bei mir hieß er immer Polster.

 

Von diesem Moment an, wollte ich meinen Bubi nicht mehr auslassen! Zuerst nannte ich ihn nur Puppi! 1-2 Jahre später gab ich ihm den Namen Lukas! Diesen hatte ich von dem Märchen Rumpelstilzchen!

 

Lukas war nicht meine einzige Puppe. Am 26.12.2011 war ich bei meiner anderen Oma in Kaltenbrunn. Da bekam ich meine  2. Puppe. Der Name Anna stand sofort fest.

 

Im Kindergarten bin ich dann  auf den Namen Anna- Maria-Glitzerfee !  gekommen.

Ein Küsschen für Papa!!!!

Ich hab meinen Papa noch immer sehr lieb!!

 

Ich bin ein richtiges Papamädchen!!! 

Fabian Rammel an seinem 2. Weihnachtsfest.

Ich bin Monalisa Helmreich und war zu diesem Zeitpunkt 4 Jahre alt. Da durfte ich schon meinen Eltern beim Dekorieren helfen. 

Ich bin Dominik Winkler und bin auf diesem Foto 1 Jahr alt gewesen. Mein erstes Weihnachtsgeschenk war ein Schaukelpferd.

Das Christkind hat Frau Margot Daniel ihre ersten "Brettln" (Schi) im Alter von 5 oder 6 Jahren  gebracht.

Ich heiße Thomas Wally und auf diesem Bild sind mein Papa, mein Bruder und ich zu sehen. Ich war damals zwei Jahre alt. Den Bagger hat mir das Christkind gebracht 

Frau Monika Kerschbaum hat zu Weihnachten ihr erstes Telefon bekommen.

Das sind Alexander Prinz und sein kleiner Bruder Christian im Alter von 6 und 3 Jahren.

Was ihnen das Christkind wohl gebracht hat?

 

Auch Frau Gabriele Winter hat ein Telefon bekommen.

Thomas Traunfellner freut sich über ein kleines Packerl vom Christkind.

Damals war er vier Jahre alt und bekam seinen ersten Leiterwagen.

Ich bin Leah Gölß und bei meinem ersten Weihnachtsfest war ich erst 10 Monate alt, da bekam ich noch nicht sehr viel mit.

Herr Marksteiner mit seinem Bruder und der Tochter des Nachbarn.

Das sind meine Mama und ich, Renate und Nathalie Steinmetz. Ich bin jetzt 14 Jahre und dieses Bild enstand vor etwa vier Jahren.

Herr Direktor Uitz wartet im Pool auf das Christkind. Lange kann's ja nicht mehr dauern.

Arun Gamper zu Weihnachten vor vielen, vielen Jahren.

Melanie Scherzer kann sich nicht zwischen Hund und Feuerwehrauto entscheiden.

Michael Schnait mit seinem Bruder Stefan im Alter von 1 und 3 Jahren.

Ich bin Stefanie Salzer und bei meinem zweiten Weihnachten war ich vom Spielen mit meinem Geschenk, es war ein Schaukelpferd aus Holz, ziemlich müde und musste eine kleine Pause machen.

Leonie Klement öffnet die Geschenke. Sie war damals sieben Jahre alt.

Frau Julia Berger betrachtet den Christbaum.

Maximilian Lang ist an seinem 2. Weihnachtsfest genau 1 Jahr und 3 Wochen alt.

Ich bin Sebastian Pichler.

Das war mein erstes Weihnachten 2007 bei meiner Oma im Mostviertel (Euratsfeld). Ich habe mich sehr über die Pinsel und die Taschenlampe gefreut.

 

Weihnachtsfeier der 4a und 1b

von Antonia Wild

Am Montag, den 17. Dezember haben wir mit der 1.Klasse einer kleine Weihnachtsfeier abgehalten.

 

Die Klassen nahmen einige Kekse mit, auch Punsch und Orangensaft gab es.

 

Dann brachten Kinder aus der 1. sowie Kinder aus der 4. Klasse ihre vorbereiteten Darbietungen.

 

Wir sahen einen weihnachtlichen Tanz von Dominik Winkler und hörten ein Klavierstück Emma Gamper.

 

Nach den Vorträgen durften wir Kekse essen und uns miteinander unterhalten.

Weihnachtsbrauch bei Familie Salzer

von Stefanie Salzer

Ich erzähle euch heute etwas über unser Weihnachtsfest zuhause. Am Vormittag fahren mein Papa, meine kleinen Schwestern und ich  zu meiner Cousine, damit meine Mama und meine ältere Schwester den Baum in Ruhe schmücken können.

 

Bei uns steht der Christbaum im Wohnzimmer und die Türen werden bis am Abend abgesperrt. Um 16:00 Uhr gehen wir dann in die Kinderchristmette, dort werden Lieder gesungen und Geschichten erzählt, damit mit die Zeit bis zur Bescherung schneller vergeht.

 

Es gibt danach auch noch das "Kinderbasteln", wo alle Kinder etwas für den Christbaum basteln können. Um 20:00 Uhr gibt es bei uns Fisch, so wie jedes Jahr.

 

Wenn wir damit fertig sind, gehen wir zu meiner Oma und da ist als erstes die Bescherung, meine Schwestern sind dann damit beschäftigt Geschenke auszupacken. Dazwischen geht meine Mama zurück in unser Haus und sperrt die Wohnzimmertür auf, sodass, wenn wir wieder zurückkommen, das Christkind auch bei uns war.

 

Es werden alle Geschenke ausgepackt, es wird gesungen und ich spiele mit meiner Gitarre etwas vor. Um 22:00 Uhr gehen mein Papa, meine ältere Schwester und ich in die Christmette. Am nächsten Tag gehen alle am Vormittag in die Kirche und zu unseren Verwandten in Oberstrahlbach und am 26. Dezember fahren wir nach Dorfstetten, denn da wohnt meine andere Oma.

Heiliger Abend

von Dominik Winkler

Weihnachten ist das Fest, an dem fast zwei Milliarden  Christen jährlich die Geburt von Jesus Christus feiern. Im Christentum gehört Weihnachten zu den wichtigsten Feiertagen im Jahr.

 

Jesus ist nach christlichem Glauben Gottes Sohn - er war auserwählt, die Menschen von ihren Sünden zu erlösen. Daher nannten seine Anhänger ihn auch Christus, was so viel bedeutet wie der Gesalbte oder der Erlöser.

 

Im Allgemeinen wird gesagt, dass  Jesus am 25. Dezember geboren wurde. Schaut man sich aber die Evangelien in der Bibel an, dann findet man dieses Datum nirgends geschrieben. Das genaue  Geburtsdatum von Jesus Christus ist nicht bekannt, wurde später von der Kirche daher auf den 25. Dezember gelegt.

 

Aber warum ausgerechnet im Dezember? Ab Ende Dezember werden die Tage aber langsam und länger und die Nächte kürzer.

 

In allen Kulturen, seien es  Perser, Römer, Kelten oder Germanen, wurde daher die Sonnenwende gefeiert. Am 25. Dezember feiert man, dass der Tag wieder die Herrschaft über die Nacht übernahm. Heute ist dies der 21. Dezember, diese Zeitversetzung kam durch eine Reform des Kalendersystems im 16. Jahrhundert zustande. 

Der Adventkalender

von Patrick Moldaschl

Der Adventkalender gehört seit dem 19. Jahrhundert zum christlichen Brauchtum. Es gibt von fertig gekauften bis zu selber gemachten keine Grenzen. Aber alle Kalender möchten die Adventszeit für Kinder oder Erwachsene verkürzen.

 

Der erste Adventkalender ist im Jahr 1851 von den Evangelisch-lutherische Kirchen erschienen. Die Familien hängten 24 Bilder auf oder machten Kreidestriche an die Wand, davon sie jeden Tag einen Strich wegwischen durften. In katholischen Haushalten wurden Strohhalme in eine Krippe gelegt, für den Heiligen Abend.

1902 brachte ein evangelischer Verlag den ersten gedruckten Adventkalender raus. Adventkalender mit Türchen, die man öffnen kann, verbreiteten sich erst ab dem Jahr 1920.

 

Nach dem 2. Weltkrieg verbreitet sich der Adventkalender immer mehr. Ab dem Jahr 1950 wurden sie in großen Mengen produziert. Heute sind sie schon überall auf der Welt verbreitet und fast jeder besitzt Adventkalender.

 

 

 

 

Ozobots

von Noel Kaufmann und Florian Lehmerhofer

Als wir in TalentifyMe die Ozobots gesehen haben, dachte ich, dass sie nur einer Linie nachfahren können, aber nein, sie können noch viel mehr. Wie zum Beispiel durch ihre Farbsensoren Farben erkennen und dadurch Bewegungen machen. (z.B. tanzen oder wenden).

 

In der Schule malten wir eine lange Bahn und ließen am Stundenende einen Ozobot eine Runde fahren. Es klappte fast fehlerfrei.

 

Der Ozobot kann Farben nachfahren, je nach Farbe führt er verschiedene Befehle aus. Zuerst muss man ihn kalibrieren, dann braucht man ein Blatt Papier und die Stifte Schwarz, Blau, Grün und Rot. Mit dem schwarzen Stift zeichnet man auf ein Blatt Papier eine dicke Linie. Man muss die Befehle genau einplanen.

 

Mein Vater hat mir erzählt, dass in dem Wiener Krankenhaus SMZ Ost diese Technik angewendet wird. Diese Roboter führen Transportwege aus.

 

Diese Technik gefällt mir sehr gut und ich denke, ich werde dies zu Hause nachmachen. 

 

Einen weiteren Bericht über die Ozobots gibt es auf der Hauptseite der PNMS Zwettl.

Wie baut man einen Schneemann?

von Stefanie

Am 6.12.2018 haben Elisa, Monalisa, Leah, Victoria und Stefanie in einer Bewegungspause im Schulhof einen Schneemann gebaut! Zuerst haben wir drei verschieden große Kugeln geformt und aufeinander gesetzt und Sachen zum Dekorieren gesucht. WIr hatten dabei sehr viel Spaß.

Silvesterbräuche in aller Welt

von Dominik Winkler

Japan: Wie die Chinesen bringen auch Japaner vor dem Jahreswechsel ihr Heim auf Hochglanz. Um 0:00 Uhr läuten im ganzen Land die Tempelglocken mit exakt 108 Schlägen . Am Neujahrsmorgen werden Reisklöße gegessen. Diese Mochis sind jedoch derart klebrig, dass bereits etliche Japaner an ihnen erstickt sind. 

 

Niederlande: Am  Silvesterabend gibt es fettige Oliebollen (Siedegebäck) und Apfelflappen (Apfelkrapfen). Ab Mitternacht bekommt jeder, der des Weges  kommt, drei Wangenküsse. 

 

Spanien: Kurz vor Mitternacht schlagen die Turmuhren zwölfmal. Wünschen darf sich derjenige etwas, der es schafft, bei jedem Gongschlag eine Glücksweintraube zu essen.

 

Italien: Nach Mitternacht schmausen Italiener Linsen, denn die Hülsenfrüchte versprechen einen reichen Geldsegen. 

 

Österreichisches und deutsches Schulsystem

Von Alexander Prinz

Viele österreichische Schüler sind mit dem Schulsystem unzufrieden, aber wie sieht es im Vergleich zu Deutschland aus?

 

Auf den ersten Blick wirken das österreichische und das deutsche Bildungssystem relativ ähnlich, bei genauerem Hinschauen gibt es jedoch Unterschiede.

 

Vor allem nach dem achten Schuljahr bekommen in Österreich die Schüler eine deutlich berufsspezifischere Ausbildung.

 

In Deutschland ist die Schulausbildung Ländersache, in Österreich wird diese vom Bund geregelt. Daher gibt es auch für alle Schüler im gesamten Land einen einheitlichen Lehrplan.

 

In Deutschland muss ein Kind auf die Schule gehen, die ihm der Klassenlehrer empfiehlt.

 

Das Gegenstück zur Matura in Deutschland ist das Abitur, welches aber einfacher in Deutschland ist.

 

Weihnachtsbuchausstellung

von Leonie

Von Montag, den 3. Dezember bis Freitag, den 7. Dezember gab es in unserer Bibliothek die Möglichkeit, viele verschiedene Bücher anzusehen und zu bestellen.

Im Deutschunterricht besuchten die Schülerinnen und Schüler mit ihrer Lehrerin und ihrem Lehrer die Bibliothek, um sich die Bücher anzusehen und auch zu bestellen.

Am Morgen und in der großen Pausen gab es natürlich auch die Möglichkeit, sich die vielen Bücher anzusehen und zu bestellen. Die Bücher werden noch vor Weihnachten geliefert und ist eine gute Geschenkidee für Weihnachten.

 

Die Adventkranzsegnung

von Victoria Binder

Am Montag, dem 3. Dezember gingen die Schülerinnen und Schüler der PNMS Zwettl in der 2. Stunde in den Turnsaal, um von jeder Klasse den Adventkranz zu segnen. 

 

Jede Klasse hatte ein Thema und dazu einen Stern,  auf dem der Wunsch der jeweiligen Klasse daraufstand.

Aus jeder Klasse ist ein Kind nach vorne gegangen und hat diese vorgelesen.

 

Am Schluss wurden die Adventkränze von Frau Verena Heiligenbrunner und Sr. Karina gesegnet. Zwischendurch sangen wir Lieder, eines davon war „Wir sagen euch an den lieben Advent“.

Die Polytechnische Schule

Von Elisa Lehmbacher

Am 11.12. waren Kinder der vierten Klassen in der Polytechnischen Schule in Zwettl.

 

Wir durften 4 Stunden in den Stundenplan der PTS schnuppern! Wir wurden in verschiedene Gruppen aufgeteilt und bekamen jeweils einen Schüler zugeteilt, der uns in die verschiedenen Werkstätten geführt hat.

 

Wir bekamen die Abteilungen Holz, Metall, Elektro und Tourismus zu sehen, da konnte man sich etwas selbst machen. Das Selbstgemachte durften wir dann mit nachhause nehmen.

 

 

Krampus

von Dominik Winkler

Der Name leitet sich vom mittelhochdeutsch Krampen " Kralle" oder bayrisch Krampen, etwas Lebloses, Vetrocknetes, Verblühtes oder Verdorrtes ab.

 

In vielen Regionen hat sich die Gestalt des Krampus mit dem Perchtenbrauchtum ( vgl. Schiachperchten) vermischt. Im bayerischen Alpenvorland und im österreichischen Salzkammergut, der Steiermark sowie in Salzburg ist der Krampus eher unter der Bezeichnung Kramperl geläufig.

 

In der Steiermark und in Kärnten wird neben Kramperl auch die Bezeichnung Bartl verwendet, eine Kurzform vom Bartholomäus. Im Salzkammergut kommt auch die Bezeichnung Miglo vor. Im Tiroler Raum spricht man häufiger von Tuifl, Tuifltag oder Tuifltratzen, abgeleitet vom Begriff Teufel.

 

Auch der Begriff Ganggerl wird verwendet. Der Krampusbrauch  war ursprünglich im ganzen Habsburgerreich und angrenzenden Gebieten verbreitet und  wurde dann in der Zeit der Inquisition  verboten,  da es bei Todesstrafe niemandem erlaubt  war, sich als teuflische Gestalt zu verkleiden. Jedoch wurde dieser Winterbrauch  in manchen schwer zugänglichen Orten  weitergeführt. 

Nikolaus

von Dominik Winkler

Einer der bekanntesten Heiligen der katholischen Kirche ist Nikolaus von Myra, der zwischen 270 und 286 in Patara lebte und dessen Gedenktag am 6. Dezember in zahlreichen Kirchen gefeiert wird.

 

Als Bischof von Myra lebte er in der kleinasiatischen Region Lykien, die heutige Türkei. Über sein Leben existieren nur wenig belegte Tatsachen. Überlieferungen zufolge wurde er während der Christenverfolgung gefangen genommen und gefoltert. Dass er sein Vermögen, das er von seinen Eltern nach dem Tod erbte, unter den Armen aufteilte und Menschen in Not half, wurde auch von den Bischöfen Ambrosius von Mailand und Basiliu von Caearea berichtet.

 

Bischof Nikolaus starb im Alter von 90 Jahren und wurde in Myra begraben. 1087 wurden seine Gebeine aus dem Grab gestohlen und nach Italien gebracht, wo sie noch heute in Bari besucht werden können. Der Gedenktag wird von vielen Bräuchen begleitet.

Auf ein Gleichnis geht die Begfragung der Kinder zurück,ob sie denn brav oder fromm waren. 

Abschlussveranstaltung Tag der offenen Tür

von Monalisa Helmreich

Am 30. 11. 2018 war wieder unser Tag der offenen Tür und wie jedes Jahr gab es am Ende wieder eine Vorstellung im Turnsaal unseren Klassen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Interessenten zu uns kommen! Es war alles dabei: musikalische, sportliche und lustige Beiträge. Die ersten Klassen haben dafür gesorgt, dass keiner im Turnsaal einschlief.

Die zweiten Klassen haben mit ihrer Ballakrobatik für Aufsehen gesorgt.

Das Bläsertrio hat wieder sich von der besten Seite gezeigt.

Leonie Klement und Monalisa Helmreich aus der 4b haben heuer die Moderation gehalten. Das Speed Rope der vierten Klassen als letzte Nummer kam ebenfalls sehr gut bei den Gästen an. 

 

Zu allen Bildern vom Tag der offenen Tür kommt man über die Hauptseite der PNMS Zwettl.

Führungen der 4.Klassen

von Stefanie Salzer

Am 30. November 2018 war in der PNMS Zwettl Tag der offenen Tür.

 

Die 4.Klassen führten die Gäste durch das Schulgebäude. Wir bekamen von Frau Lehrerin Breineßl und Frau Lehrerin Berger kräftige Unterstützung.

 

Auf einem Clipboard hatten wir einen Plan von den Unterrichtsfächern und einen Plan, wie man die Leute begrüßen und fragen kann. Ich war ziemlich aufgeregt bei der ersten Familie, die ich führte.

 

Meine Aufregung verflog nach der ersten Klasse, in die ich ging. Der Informatikraum hat den Besuchern sehr gut gefallen. Da verabschiedete ich mich auch und ging zu den nächsten Gästen.

 

Wir hatten nicht sehr viele Führer und deswegen durften wir nicht trödeln. Es war ziemlich stressig, aber ich habe es auch genossen, denn es war unser letzter Tag der offenen Tür, bei dem wir mithelfen können.

 

Um 16.00 Uhr begann dann die Abschlussveranstaltung im Turnsaal.

Landwirtschaftssimulator 19

von Patrick Moldaschl

Die Firma Giants hat den Landwirtschaftssimulator 19 oder auch LS 19  herausgebracht. Das Spiel ist ab 35 Euro erhältlich und ab 0 Jahren freigegeben.

 

Man kann als Landwirt viele Aufgaben durchführen. Zum Beispiel im Ackerbau, der Tierzucht oder in der Forstwirtschaft. Natürlich kann man auch Aufträge erledigen, um an Geld zu kommen.

 

Noch etwas Schönes in dem Spiel: Es gibt 3 Unterteilungen, die erste ist für Anfänger bestens geeignet. Da hat man schon einen kleinen Hof mit Feldern.

 

Noch eine coole Unterteilung heißt Farmmanager. Dabei hat man viel Geld und darf seinen Bauernhof selbst bauen, d.h. man kauft Felder und baut darauf seinen Hof, Ställe, usw.

 

Natürlich gibt es auch noch einen schwierigen Modus. Wenn man dort anfängt, muss man Aufträge erfüllen, um an Geld zu kommen. Denn man hat kein Geld.

 

Man kann auch mit Freunden zusammenspielen, im Multiplayer. Dort kann man zusammen oder gegeneinander einen Hof führen.

 

 Foto vom Anbieter

Das F hängt

Tag der offenen Tür 2018

Maximilian Kastner und Georg Steininger

Was tun, wenn dein Handy nicht funktionert?

von Mathias Edinger

Wenn das Handy nicht mehr lädt, kann es viele Gründe dafür geben.

Ich werde dir heute einige Tipps und Tricks zeigen damit es wieder lädt.

 

1. Das Ladekabel ist vielleicht kaputt.

 

2. Wenn das nicht hilft, halte die Power-Taste länger  als 10 Sekunden gedrückt und dann geht  es vielleicht wieder.

 

3. Lautstärken-Taste und Einschalttaste gleichzeitig gedrückt halten.

 

4. Handy mehrmals leicht auf die Handfläche schlagen.

 

5. Du solltest das Handy entstauben.

 

6. Wenn man es längere Zeit nicht benützt, kann es minutenlang dauern, bis es sich wieder startet.

 

Wenn das alles auch nicht funktioniert, solltest du zu dem Elektronik-Geschäft fahren, in dem du das Handy gekauft hast und es reparieren lassen -  außer es ist teurer als das Handy selbst.

 

Dann solltest du überlegen, gleich ein neues Handy zu kaufen.

 

Die neuen PocketBooks

Von Stefanie Salzer, Victoria Binder, Elisa Lehmbacher und Leonie Klement

Am 28.11. durften wir die neuen Pocketbooks testen!

 

Wir haben 25 neue Pocketbooks bekommen. Sie haben viele coole Funktionen, die man im Schulalltag nutzen kann! Es gibt die Bücher in zwei verschiedenen Sprachen (Deutsch und Englisch).

 

Es gibt auch Funktionen wie Schach und Sudoku und weiters gibt es einen Taschenrechner, Kalender, Wörterbuch und eine Galerie.

 

Unsere Meinung:

 

Stefanie: Ich finde, dass es für den Unterricht nützlich sein könnte, denn man hat viele Bücher auf einem Schlag.

 

Elisa: Ich finde es nützlich, weil es leichter und praktischer ist als ein normales Buch und leichter als ein Wörterbuch.

 

Victoria: Ich finde, dass es sehr informativ und praktisch für den Unterricht ist.

 

 

Leonie:

Für Menschen, die nicht gerne im Geschäft Bücher kaufen, könnte es zwar eine elektronische Alternative sein, aber für mich persönlich wäre es nichts.

 

 

Internet-Attacken, was ist das?

von Patrick Moldaschl

Internet-Attacken, das kennt jeder! Zum Glück kann man sich auch leicht davor schützen.

 

Eine klassische Attacke, wo jeder wahrscheinlich einmal im Leben davon betroffen ist, sind Spammails. Das sind mails, die zum Teil von automatisch generierten E-Mail-Adressen ( wie 125476596.375847574@gmail.com) stammen.

 

Leider können auch Viren oder schädliche Dateien darin enthalten sein. Natürlich ist es auch ziemlich nervig. Man kann sich davor schützen, wenn man einen Spamfilter benutzt.

 

Noch eine nervige Internet-Attacke, die DDos-Attacke. Viele Menschen, die sich damit auskennen, führen dies mutwillig bei anderen Leuten aus, um diese Leute zu schädigen. Dabei werden mit einem Programm viele Daten auf einem Server gesendet, der es nicht mehr verarbeiten kann und zusammenbricht. Dann kann der Nutzer nicht mehr auf dem Server zugreifen. Zum Glück ist es strafbar.

 

Paul McCartney tritt in Wiener Stadthalle auf

von Mathias Edinger

Paul McCartney ist ein britischer Musiker, der in den 1960er Jahren mit seiner Band, den Beatles,

große Erfolge feierte. Er wurde in England (Liverpool) geboren.

 

Paul McCartney ist derzeit 76 Jahre alt und wird heute Mittwoch um 19.30 Uhr in Wien auftreten, die Tickets sind ausverkauft. Das Programm wird ca. 3 Stunden lang dauern.

Elternsprechtag

von Stefanie Salzer

Am 22. November 2018 war der Elternsprechtag in allen Klassen. Die vierten Klassen haben das Buffet vorbereitet.

Es gab Kuchen, Aufstrichbrote und etwas zu trinken. Die Schüler teilten sich die Aufgaben auf, manche nahmen etwas mit und die anderen halfen beim Herräumen, verkaufen und wegräumen. Ab 14:30 Uhr fing die erste Gruppe an, alles vorzubereiten.

Um 16:00 Uhr begann der Elternsprechtag. Um 16.30 Uhr löste die zweite Gruppe, die fleißigen Helfer der ersten Gruppe ab und verkauften die Sachen.

Der Verkauf brachte uns ungefähr 280 Euro ein. Um 19:00 Uhr begann dann die letzte Gruppe zum Wegräumen.

Es war ein schöner Elternsprechtag für uns Schüler, die geholfen haben, denn wir hatten viel Spaß untereinander.

Alex über den Russland-Ukraine Konflikt

In den letzten Wochen sieht man ihn verstärkt in den Nachrichten, der Russland-Ukraine Konflikt.

Mit dem Verhängen des Kriegsrechts in der Ukraine bereitet sich Kiev auf eine Eskalation vor.

Aber warum gibt es den Konflikt überhaupt? Um das in Erfahrung zu bringen, muss man einen Blick in die Geschichte Russlands werfen.

Die Ukraine gehörte bis zu ihrer Unabhängigkeit zu Russland.

Die Region war von strategischem Nutzen, vor allem die natürlichen Barrieren zu NATO-Ländern und den Warmwasser-Werften von Sevastopol auf der Halbinsel Krim.

In den Gebieten an der Grenze zu Russland in der Ukraine lebt eine russische Mehrheit, welche sich von Kiew abspalten will.

Russland unterstützt die Rebellen, aber bis vor ein paar Tagen haben sich Soldaten beider Armeen noch nicht bekämpft. Es wurden in den Gewässern um die Halbinsel Krim zwei in russischen Gewässern eindringende Boote von russischen Booten gekapert.

Die USA und andere NATO Staaten planen nun als Reaktion Embargos gegen Russland.

Ladendiebstahl bei Jugendlichen

von Dominik Winkler

Bei jugendlichen Ladendieben ist das Strafmaß grundsätzlich milder als bei Erwachsenen, da es ein bisschen weniger um die Strafe als um die Erziehung geht.

 

Auf jeden Fall kommt es zur Anzeige bei der Polizei und damit zu einer Meldung bei den Eltern und einer hohen Geldstrafe, die das Geschäft als Kosten- und Aufwandersatz verlangt.

 

Das Verfahren kann vom Gericht eingestellt werden. Im Einzelfall hängt das Strafmaß davon ab, wie schwer der Diebstahl war. Im Wiederholungsfall sind die Konsequenzen härter.

 

Werden Jugendliche wegen Ladendiebstahls verurteilt, müssen sie als Strafe meist Sozialstunden leisten. Wiederholungstätern droht allerdings Jugendarrest oder gar eine Jugendstrafe.

 

Diese entspricht im  Jugendstrafrecht der Freiheitsstrafe.

Streaming

von Alexander und Arun

Was ist Streaming? Als Streaming bezeichnet man den Vorgang der Datenübertragung. Beim Streaming muss man die Daten nicht herunterladen, sie werden direkt wiedergegeben.

 

Es gibt zwei legale Arten von Streaming, nämlich:

Das Live Streaming und das On-Demand-Streaming. Live Streaming bedeutet, wenn zum Beispiel ein Film gerade gezeigt wird.

On-Demand-Streaming bedeutet, dass ein Film vorbei ist, aber man kann ihn zum Beispiel in der Video-Tvthek anschauen.

 

Man darf im Kino nicht filmen.

 

Da es sich beim Streaming um Vervielfältigung handelt, ist es illegal, diese Filme anzuschauen.  

Oft kommt es vor, dass Firmen Abmahnungen schicken, um illegale Streamer einzuschüchtern. Solche Streaming-Portale werden oft gerichtlich geschlossen, öffnen aber schon kurz danach wieder unter einem anderen Namen. Die Benutzung ist illegal.

 

Wir raten davon ab, solche Seiten zu besuchen.

Das wichtigste über Copyright

von Benjamin Gröblinger

Copyright. Jeder hat schon mal davon gehört. Aber was genau ist das eigentlich?

Die Frage, was Copyright ist, ist schnell gelöst. Copyright ist schlicht und einfach ein Zeichen, welches urheberrechtsgeschützte Inhalte markiert. Sollte man einen Inhalt, etwa den Titel eines Musikvideos kopieren, so hast du gegen das Urheberrechtsgesetz verstoßen und du kannst vom Urheber verklagt werden.

Dies zählt aber nur für exakt kopierte Inhalte. Solltest du den Text formatieren, zum Beispiel ein Wort oder auch nur einen Buchstaben weglassen, so gilt dieses Gesetz nicht mehr.

Ein Beispiel: Du möchtest ein Video hochladen und als Hintergrundmusik ein Lied von Ed Sheeran abspielen. Jetzt hast du zwei Optionen: Erstens, du kannst die Rechte für das Lied kaufen. Das kostet, vor allem bei bekannten Musikern allerdings sehr viel Geld. Oder zweitens, du kannst das Lied so ändern, dass es deutlich hörbar anders klingt. Wenn du zum Beispiel  die Tonlage des gesamten Liedes um einige Töne hochsetzt, so kannst du nicht mehr so einfach verklagt werden.

Am einfachsten ist es allerdings, einfach Musik zu nehmen, welche kein Copyright besitzt. 

Jugendschutz

von Patrick Moldaschl und Mathias Edinger

Wenn du in Österreich unter 18 Jahre bist, gilt für dich das Jugendschutzgesetz. Das ist ein Gesetz, das entscheidet, was du als Jugendlicher (Kind) machen darfst oder was du nicht machen darfst.

Das Gesetz besagt, dass du unter 14 Jahren bis 22 Uhr und von 14 – 16 Jahren bis 1 Uhr nachts fortbleiben darfst.

Natürlich gibt es auch eine Einschränkung für das Rauchen. Rauchen ist ab 16 Jahren erlaubt und ab dem 1.1. 2019 ist Rauchen erst ab 18 Jahren erlaubt.

Alkohol trinken und kaufen ist erst ab 16 Jahren erlaubt.

 

Medien, die nicht für Jugendliche freigegeben werden, wie Filme und Inhalte FSK18 sind erst ab 18 Jahren freigegeben.

Man kann schwer sagen, wie alt du bist. Daher muss man sich mit einem Lichtbildausweis ausweisen (z.B. wenn du alleine fortgehst).

 

Wenn du das Jugendschutzgesetz verletzt, kannst du eine Geldstrafe von 200 Euro bekommen, Sozialstunden oder es kann zu einem Belehrungsgespräch führen. 

Musik downloaden

von Antonia und Monalisa

Musik downloaden ist ein wichtiges Thema für Jugendliche und Erwachsene, da viele Musikhörer gerne kostenlos Musik herunterladen.

 

Es kann aber auch nach hinten losgehen, da es viele illegale Musikdownload-Möglichkeiten gibt. Viele lassen sich von verlockenden und angeblich kostenlosen Seiten blenden, da der Download nicht dem Urheberrecht gerecht wird. 

 

Es gibt natürlich auch legale Seiten, wo man sich die Lieblingsmusik anhören kann bzw. darf.

Deswegen sollte man achtsam mit dem Thema umgehen, da sehr schnell sehr hohe Kosten entstehen können.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Logan Paul-Skandal

von Alex Prinz

Der 22- jährige US-amerikanische Youtuber Logan Paul hat vor einiger Zeit ein Skandal-Video online gestellt, das ihn mit seinen Begleitern im sogenannten

"Selbstmord-Wald" in Japan zeigt. Die Gruppe fand dort die Leiche eines Mannes, der sich vor kurzem umgebracht hatte. Logan Paul machte Nahaufnahmen von dem Toten, kommentierten diese und postete die Szenen auf Youtube. Nach 6 Millionen Aufrufen und einer Menge Kritik löschte er das Video am nächsten Tag.

Seit seinem Entschuldigungs-Video kurz darauf wurde kein Video von ihm mehr online gestellt.

Nach diesem Fall möchte Youtube bessere Upload-Filter und Algorithmen bereitstellen, um einen erneuten Vorfall zu vermeiden.

Altersfreigaben

von Leonie und Leah

 

Die meisten Sozialen Netzwerke haben ein Mindestalter für die Teilnahme. Doch in Österreich gilt ein Mindestalter von 14 Jahren.

Zum Beispiel Instagram selbst hat ein Mindestalter von 13 Jahren. In diesem Fall gilt aber das österreichische Gesetz, also ein Mindestalter von 14 Jahren.

 

Überprüft wird das Alter jedoch nur mit den eigenen Angaben oder durch Ankreuzen. Bei Gratis- Diensten kann es für die Erziehungsberechtigten nicht wirklich schwerwiegende Folgen haben.

 

Bei WhatApp wurde das Mindestalter auf 16 Jahre erhöht. Wenn unter 16- Jährige WhatsApp trotzdem nutzen möchten, brauchen sie die Zustimmung der Erziehungsberechtigten.

 

Youtube hat kein eigenes Mindestalter. Bei Youtube gilt das Mindestalter des jeweiligen Landes. In Österreich ist Youtube also ab 14 Jahren erlaubt. Für unter 14-Jährige gibt es aber auch eine Möglichkeit Youtube zu nutzen. Eltern können einen Benutzeraccount bei Youtube Kids erstellen.

 

Facebook hat ein Mindestalter von 13 Jahren. Aber in Österreich ist Facebook erst ab 14 Jahren erlaubt. Sensible Inhalte und auch die personalisierte Werbung muss von den Erziehungsberechtigten bestätigt werden.

 

Hl.Leopold: Leopoldi-Fest

von Dominik Winkler

Leopold  III., Markgraf von Österreich,  lebte von 1703 ( geboren in Gars am Kamp oder Melk)  bis 1136 n. Chr. bei Klosterneuburg  und stammte aus dem Adelgeschlecht der Babenberger.

Seit 1663 ist der Hl.Leopold Nationalpatron Österreichs und im Speziellen auch Landespatron von Wien, Niederösterreich und (gemeinsam mit dem Hl.Florian) von Oberösterreich. Neben dem Beinamen  "der Heilige " trug er auch die Bezeichnung "der Fromme" und "der Milde".

Diese Namen verdiente er sich durch seine großzügigen Gaben und Tätigkeiten in Wien und Niederösterreich. Neben der Landeserschließung war er vor allem ein eifriger Gründer von Klöstern. Dabei steht an erster Stelle das  Stift Klosterneuburg, das 1108 unter seiner Schirmherrschaft gegründet wurde (die Schleierlegende berichtet davon).

Klosterneuburg wuchs durch seine Unterstützung in wenigen Jahren zur Residenz heran. Weitere Klöster, die auf den Hl.Leopold zurückgehen, sind das Stift Heiligenkreuz sowie das Kloster Klein-Mariazell. Hier stand neben der Landerschließung auch die Förderung der Bildung im Vordergrund. Auch die Münzprägestätte in Krems unter der dadurch entstandene Kremser Pfennig gehen auf den Hl.Leopold zurück.

Der Leopoldi-Tag wird seit der Heiligsprechung im Jahr 1485 am 15. November begangen (in Anlehnung an sein Todesdatum 15. November 1136). Der 15. November ( HlLeopold auch Leopoldi, St.Leopold) ist ein Feiertag im Sinne des Landesrechts und somit nicht generell nicht arbeitsfrei. In den Bundesländern Wien und  Niederösterreich haben Schulen, Ämter und Behörden an diesem Tag jedoch geschlossen. 

Der Gloriettesteig

von Arun Gamper

Der Gloriettesteig ist ein Wanderweg in Zwettl. Man kann ihn in 50-55 Minuten bewältigen.

Von manchen Stellen sieht man das Kloster Stift Zwettl. Es gibt auch eine Bank, wo man rasten kann. Von dort hat man einen wunderbaren Blick auf das Kloster. Der Gloriettesteig wurde am 15. November 1995 vom Alpenverein Zwettl neu errichtet.

Das letzte Stück des Weges kann man durch das Kloster Stift Zwettl gehen. Dort kann man eine Führung buchen und sich das Kloster von innen anschauen. 

#SaveYourInternet

Von Leonie und Leah

 

Artikel 13 ist ein Gesetz, das 2019 in der Europäischen Union veröffentlicht werden soll. Er besagt, dass alle Seiten im Internet, auf denen private User Inhalte teilen können Uploadfilter nutzen müssen, um alle Inhalte zu sperren, welche Urheberrechte verletzen könnten. Sollte doch ein Urheberrecht verletzt werden, so kann man jetzt die Seite verklagen, auf der dieser Inhalt veröffentlicht wurde. Das klingt doch gar nicht so schlimm, oder?

 

Doch. Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook und co. haben bereits millionenteure Filter, der Uploadfilter von YouTube ist der beste momentan verfügbare und kostete 60 Millionen Dollar.

Bei mehreren tausend  hochgeladenen Inhalten pro Sekunde ist es also unmöglich, alle Inhalte zu prüfen. So würden YouTube, Instagram und ähnliche Seiten mehrere Millionen Dollar am Tag Verlust machen, was diese Firmen selbstverständlich vermeiden wollen.

 

Die Konsequenz daraus wäre es, alle Inhalte zu sperren, die in Europa veröffentlicht werden, und das ist auch die Angst vieler europäischer YouTuber und Streamer. Aber auch uns sollte diese Zensur nicht egal sein, wir könnten nämlich ebenfalls kein Bild auf Instagram mehr hochladen, oder kurz auf Facebook ein bisschen chatten. Aber das alles ist natürlich nur ein worst case-Szenario.

 

Dennoch sollten wir diesen Fall gar nicht erst in Erwägung ziehen. Leider ist dieses Gesetz bereits beschlossene Sache, wir können nur noch versuchen die Art, wie dieses Gesetz geschrieben wird, zu verändern, zum Beispiel hat jeder Erwachsene Bürger von Deutschland und Österreich das Recht, sich über ein Gesetz zu beschweren, das ihm nicht gefällt. Ebenfalls hilfreich ist es, die Petition zum Thema #SaveYourInternet zu Unterschreiben.

IBOBB-Tage

von Dominik Winkler

Am Montag, dem 29.10.2018, war der erster IBOBB-Tag der 4. Klassen.In der 4a wurde in der ersten Stunde der Berufspraktischen Tag  nachbesprochen. In der zweiten Stunde hatten wir einen sehr interessanten Vortrag .  Ein sehr netter Herr  berichtete uns, wie man leicht in eine Schuldenfalle hineingeraten kann.  Nach dem  sehr interessanten Vortrag  verließ uns der nette Herr und es kamen zwei sehr freundliche Frauen zu uns in die Klasse. Sie berichteten uns über das Finden von Arbeitsplätzen und wie man sich richtig bewirbt.  Wir machten in der Bibliothek ein Probe-Vorstellungsgespräch. Das war voll super. Am Dienstag, dem 30.10.2018, ging die Gruppe"Lehrlinge" ins Lagerhaus Zwettl. Im Lagerhaus angekommen wurden wir von einem Mitarbeiter begrüßt und zum Einklang wurde uns ein Film über das Lagerhaus gezeigt. Nach diesem Super-Film begannen wir mit unsere Tour durchs Lagerhaus. In der Werkstatt sahen wir viele Lastautos und Firmen-Fahrzeuge. Im Lager sahen wir die Ersatzteile für die Fahrzeuge. Im Keller sahen wir 120 Artikel. Wir sind durch den Haus- und Gartenbereich gegangen  und wir sahen, dass 120 neue Parkplätze gebaut werden. Zum Schluss konnten wir den netten Mitarbeiter noch einige  Fragen stellen. Es war ein sehr toller Tag. 

Berufspraktischer Tag in der Firma fab4minds

von Patrick Moldaschl

Am 25.10.2018 durfte ich in der Firma "fab4minds IT GmbH" schnuppern gehen.                                          

Als ich angekommen bin, hat mir eine Mitarbeiterin die Firma gezeigt. Kurz danach hat sie mich in einen Raum geführt, wo vier Computer standen. Natürlich saßen in dem Raum auch zwei Mitarbeiter. Der erste hieß Patrick und war Software-Entwickler und eine Frau, sie hieß Melanie und war Programmiererin.

Meine erste Aufgabe war, eine HTML Webseite nach einer Anleitung zu programmieren. Das Programmieren ist mir leichtgefallen, weil es in der Anleitung genau beschrieben wurde. Meine zweite Aufgabe war es, noch eine HTML Webseite zu programmieren.

Mein Betreuer Patrick gab mir den Auftrag, eine Tabelle mit 5 Firmen mit je einem Webseiten Link zu verbinden. Außerdem sollte ich jeweils eine Datei einfügen, wo mehr Informationen zur Firma enthalten swaren. Abschließend musste ich die Tabelle und die Schriften noch färben. Das ist mir auch sehr leichtgefallen.

Wenn ich Fehler machte, konnte ich nachfragen. Ich bekam auch Feedback, dass ich gut gearbeitet habe.

 

Jetzt habe ich noch mehr Interesse in diese Berufsrichtung zu gehen.

Ein Tag im EDV-Betrieb

von Alexander Prinz

Wir hatten am 25.10 2018 einen Berufspraktischem Tag, an dem alle Schüler der 4. Klassen zu einem Betrieb schnuppern gegangen sind.

Ich bin zum Betrieb Markus Sturm EDV und IT gegangen.

Die erste Aufgabe für mich war, einen Laptop neu aufzusetzen. Als nächstes musste ich eine Grafikkarte und einen Prozessor in den Computer einbauen.

Nach der einstündigen Mittagspause hatte ich meine letzte Aufgabe: Ein ganzes Mainboard zusammenzubauen. Danach stellte ich dem Chef noch ein paar Fragen zu seinem Betrieb und zu seinen Mitarbeitern.

Interview mit Jakob, Hannah und Thomas

von Leonie und Leah

Jakob, Hannah und Thomas meldeten sich freiwillig, um ihre selbstgemalten Lebensbäume im Museum für angewandte Kunst in Wien auszustellen.  

 

Mehr Fotos und einen Bericht gibt es auf der Hauptseite der PNMS Zwettl.

Berufspraktischer Tag beim Bergwirt Schrammel

von Dominik Winkler

Am 25. 10.2018 war für mich der "Berufspraktische Tag" beim Bergwirt Schrammel. Um 10:00 Uhr traf ich im Gasthaus ein und meine netten Kolleginnen, Agnes und Christina verschafften mir gleich die erste Aufgabe, Servietten falten und neben den Servietten das Besteck hinlegen. Nach dieser Aufgabe kehrte ich den Nichtraucher- Raum auf.

Während ich Dekorationen für das Salat-Buffet herrichtete, läutete auch schon die Glocke von der Küche,  um zu sagen, dass das Essen fertig war. Als ich gerade einmal nichts zu tun hatte, lernte ich die Tischnummern auswendig. Wir hatten im Nichtraucher-Raum die Nummern von 1- 18 , im Stüberl die Nummer von 21 und 22 und im Raucher-Raum die Nummern von  31- 36. Um die Mittagszeit hatten wir ein bisschen Stress, weil wir so viele Gäste hatten. Um 14:15 Uhr ging ich in meine  wohlverdiente Mittagspause. Nach dem Essen richteten Christina und ich die Tische für das  Abendessen her.  Es war ein toller Tag, den ich  so schnell nicht vergessen werde. 

Ein Tag im Lagerhaus

von Arun Gamper

Da wir am 25.10.2018 einen berufspraktischen Tag gehabt haben, sind wir alle in eine Firma gegangen.

 

Ich bin in das Lagerhaus in die Abteilung Buchhaltung gegangen. Dort habe ich Heftklammern aus Zettel entfernen dürfen und Urlaubsanfragen alphabetisch geordnet.

 

Ich fand es eigentlich recht gut, aber es war auch sehr anstrengend, weil ich die ganze Zeit sitzen musste.

 

Aber im Großen und Ganzen hat es mir sehr gut gefallen. Es hat mir sehr gut bei meiner Berufs- oder Schulwahl geholfen.    

Halloween Leseprojekt PNMS 2b und 4. PVS

von Jakob Emmer, 2b

Heute veranstalteten wir (neun SchülerInnen der PNMS) in der dritten Einheit eine Lesestunde zum Thema Halloween für die Kinder der 4. Klasse PVS. Frau Müllner und Frau Koppensteiner organisierten die Veranstaltung. Dazu wurden wir geschminkt. Auch Verkleidungen und Masken zogen wir an.

Jede/r der neun SchülerInnen bekam zwei bis drei Kinder anhand von Eintrittskarten zugeteilt. Danach bearbeiteten wir mit den Kindern einen Sachtext mit Quiz zum Thema Halloween und ein Gespenster-Logical. Zum Schluss lasen wir noch eine Geistergeschichte (Ein Gespenst im Schlafanzug) vor.

Als Abschlussgeschenk bekamen alle noch eine kleines Stück Schokolade und eine von Frau Müllner verzierte Minischwedenbombe.

 

Hospiz macht Schule

von Dominik Winkler

Am 5. 10.2018 kam zum ersten Mal das Projekt "Hospiz macht Schule" in den Religionsunterricht der 4.Klassen . Am Anfang nahm sich jeder ein buntes Tuch und jeder konnte sagen , warum sie sich  gerade dieses Tuch genommen haben. Es wurde auch ein Lied vorgespielt. Wir zerlegten in Gruppen das Wort Hospiz in verschiedene Wörter. Am Schluss dieser voll coolen Religionsstunde konnten wir uns noch ein Bild nehmen und sagen, wie der erste Termin für uns war.

Am 12. 10. 2018 sprachen wir über Tod, Trauer, Abschied und Verlust.  Wir konnten in Gruppen Fragen und Wörter  aufschreiben, die in unseren Köpfen  und Herzen waren.  Es ist ein tolles Projekt.    Wir konnten in Gruppen Fragen und Wörter  aufschreiben, die in unseren Köpfen und Herzen waren.                                                                                                                         

Wienwoche

von Patrick Moldaschl

Haydn Kino Wien

Das Haydn Kino liegt schon seit 1914 in der Mariahilfer Straße. 1939 – 1945 (2. Weltkrieg) wurde das Kino als Luftschutzraum genutzt.

1980 – 1984 wurde ein 3. Kinosaal gebaut. Ab 1995 spielte das Kino nur englische Filme.

2012 wurde das Haydn Kino vollständig in Design und Technik erneuert und ein 4. Saal kam dazu.

Dort erfährt man noch viel mehr zum Thema Kino.

Zum Beispiel, dass der erste 3D Film auf der Welt schon 1922 gespielt wurde, aber noch nicht so gut war. 1950 versuchten sie es noch einmal, aber die Technik war immer noch nicht so gut. 1990 – 2000 konnte man 3D Filme abspielen, doch die Technik war sehr teuer.

 

Seit 2010 kann sich jeder um einen guten Preis 3D Filme anschauen. 

Karlskirche und Oberes Belvedere

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Mittwoch

Flughafen Wien

Fotos von den Schüler.innen der 4a und 4b

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Stephansdom

 

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Naturhistorisches Museum

Bilder von den Schüler.innen

Text von Stefanie Salzer

 

Wir sind um 13:15 Uhr zu der Straßenbahn gegangen und um 14:15Uhr bei Museum angekommen.

 

Wir sind mit der Straßenbahn über Ring und Volkstheater zum Naturhistorischen Museum gefahren. Ausgestiegen sind wir beim Volkstheater, dann sind wir zu dem Museum gegangen.

 

 

Im Naturhistorischen Museum gab es viele Skelette von Tieren, aber auch Goldschmuck und vieles mehr.

 

Wir schauten uns den Höhlenbär, das Mammut und die verschiedensten Dinosaurierarten an. Aber auch die originale Venus von Willendorf bekamen wir zu sehen und vielen wertvollen Goldschmuck.

Kurz vor 16:00 Uhr trafen wir uns wieder und sind mit der Straßenbahn 2 (Friedrich Engels Platz) zurück zum Jugendheim gefahren.

Sagenwanderung

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Schloss Schönbrunn

Tiergarten Schönbrunn

 

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Volksoper

 

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Am Montag, den 10.9. sind wir mit einem Doppeldecker-Bus vom Schwedenplatz durch die Stadt Wien gefahren. Wir sind bei vielen Sehenswürdigkeiten, wie dem Donauturm oder dem Prater vorbeigefahren. Beim Ernst Happel Stadion sind wir ausgestiegen und durften hineingehen, im Ernst Happel Stadion haben rund 50.800 Zuschauer einen Sitzplatz. Als wir dort waren, war es allerdings leer. Danach fuhren wir zu dem bekannten Hundertwasserhaus von Friedensreich Hundertwasser. Es ist ein spezielles Haus mit bunten Farben und Rundungen.

 

Wir sind mit der U2 zum Schwedenplatz gefahren. Dort wurden wir mit dem Bus abgeholt, um eine Rundfahrt durch Wien zu machen. Wir haben viele Sehenswürdichkeiten gesehen, zum Beispiel die Staatsoper das Riesenrad oder das Ernst-Happel Stadion.

O'zapft is

von Arun und Alex

Am 21.9 war auf der Klosterwiesn was los, nämlich das Oktoberfest der Franziskanerinnen, O’zapft is.

Neben den ganzen Köstlichkeiten und den Bastel - und Schminkstationen gab es auch eine große Bühne, auf der nicht zuletzt der Herr Direktor mit seiner Band persönlich auftrat.

 

Der Elternverein unterstützte beim Ausschenken der Getränke und vielem anderen.

 

Ich persönlich habe beim Kellnern geholfen, und war überrascht, wie viele ehemalige Schüler uns im Rahmen der Veranstaltung besuchten. Eigentlich war das Fest um 22.00 Uhr vorbei, was die begeisterten Gäste nicht davon abhielt, bis um 23.00 Uhr zu bleiben.

Interview mit dem Schulfotografen

von Benjamin Gröblinger

Am Donnerstag, den 16. Oktober war der Schulfotograf Willi Hofmann zu Besuch, um neue Klassenfotos, aber auch Einzel-und Freundschaftsfotos von den Schülerinnen und Schülern der Mittelschule zu schießen. Welche Schwierigkeiten es dabei geben kann, hat ein Journalist der Schülerzeitung, Benjamin Gröblinger,  in einem Interview feststellen können.

 

Benjamin: Sie sind ja bereits seit mehreren Jahren Schulfotograf, wie lange genau führen Sie diesen Beruf schon aus?

Willi Hoffmann: Ich bin schon seit 12 Jahren als Schulfotograf in verschiedenen Schulen tätig.

 

Was sind die größten Schwierigkeiten und Probleme als Schulfotograf?

Am schwierigsten und nervigsten ist, wenn ein oder mehrere Schüler der Meinung sind, dass es sicherlich lustig wäre, jetzt unnötige "Späße" zu machen, wobei man diesen Kindern das gerne mal öfter sagen muss. Fast noch schlimmer ist es, wenn ein Lehrer oder eine Lehrerin der Meinung ist, dass ich jetzt für die Schüler verantwortlich sein sollte. Gottseidank kommen solche Momente an dieser Schule eigentlich nie vor.

 

Schulfotograf ist ja nicht gerade ein Standard-Job, also wie kommen Sie zu diesem Beruf, und welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Ich hatte eigentlich gar nicht geplant, Fotograf zu werden. Als Jugendlicher ging ich in eine Grafikerschule in Linz, dort gab es viele verschiedene Fächer zum Thema Zeichnen und Grafiken erstellen, allerdings auch das Fach Fotografie. Aber Fotograf wurde ich eigentlich, weil ich neben meiner Lieblingsarbeit als Musiker auch noch etwas arbeiten musste, um mich über Wasser zu halten. Während ich also auf der Suche nach einem Job war, sah ich in einer Zeitung, dass ein Schulfotograf gesucht wurde. Kurzerhand habe ich mich dort beworben, und die Arbeit machte mir Spaß. Wichtig in diesem Beruf ist vor allem, ruhig zu bleiben und eine Menge Spaß zu verstehen. Außerdem sollte man in diesem Beruf eine Ganze Menge Persönlichkeit mitbringen, damit den Schülern nicht langweilig wird.

 

Minecraft

von Patrick Moldaschl, Mathias Edinger

Minecraft ist ein kreatives Blockspiel, in dem man alles Mögliche bauen kann. Das Spiel erschien am 17. Mai 2009 und ist ab 6 Jahrenfreigegeben.                                                                                           Der Erfinder von Minecraft ist Markus Notch Persson. Er war von 2009 – 2011 der Leiter von Minecraft. Ab 2011 übernahm Jens Jeb  Bergensten die Leitung.

Minecraft ist ein Spiel, dass man im Singleplayer Modus und im Mulitplayer Modus spielen kann. Man kann in Minecraft auf Servern spielen. Mini Games z.b. Bedwars, Gungame, Skywars, Blockwars und Endergames gibt es auf PVP Servern. Außerdem gibt es noch Bauserver, wo man bekannte Bauspiele spielen kann. z.B. Freebuild, Citybuild und Skyblock.

Jeder neue Minecraft Spieler beginnt im Singleplayer Modus. Außerdem ist der Modus auch fürs Austoben geeignet. Ein paar Beispiele: Einige beschäftigen sich mit dem Bauen, wo man z.B. Häuser, Burgen, Bunker, Hotels und noch viel mehr designen kann. Andere wiederum verbringen Zeit mit Redstone, das sind Schaltkreise, mit denen man z.B. Lampen, Kolben und noch viele andere Dinge aktivieren und automatisieren kann. Oft ist es dann so, dass sich 2 Leute zusammenfinden, um dann mit dieser Kombo schöne und automatische Häuser, Hotels, Bunker, … zu bauen.

 (Foto: von Patrick Moldaschl)

           

Berufspraktischer Tag in Edelhof

von Mathias Edinger

 

 

 

 

 

Am 25.10 war ich an der Landwirtschaftlichen Fachschule in Edelhof und hatte einen Berufspraktischen Tag. Ich habe um dreiviertel 8 Angefangen. Am Vormittag habe Ich mit modernen Maschinen Apfelsaft gepresst. Ich durfte den Apfelsaft mit einer Maschine in ein Plastikgefäß füllen das man auch wieder Verschließen konnte.                                Ich habe 32x 10 Liter Gefäße befüllt und 28x 5 Liter Gefäße.                                                                                           

 

Dann durfte ich mir ein Gratis Mittagessen nehmen.

Am Nachmittag habe ich Pferdesattel geputzt und durfte dann auch bei einer Kutschfahrt mitmachen. Die  Schüler zeigten mir wo alles ist und ich durfte mir auch die Zimmer vom Internat anschauen.  Am Ende bekam ich sogar einen Liter meines Selbstgemachten Apfelsaftes mitnachhause.

Herbstimpressionen

von Alexander und Arun

Heute am 10.Oktober 2018 sind wir mit einem Fotoapparat bewaffnet eine Kamprunde gegangen und haben einige Schnappschüsse vom Kamp und herbstlich geschmückten Bäumen und Blättern gemacht.

Dabei haben wir viele Kameraeinstellungen ausprobiert und ein paar sehr schöne Bilder gemacht. Am Anfang hat das Wetter nicht mitgespielt, aber dann hat es sich gebessert und die Bilder wurden endlich schöner.

Nationalfeiertag: Freiheit Österreichs

von Dominik Winkler

Am 26. Oktober feiern wir jedes Jahr den Nationalfeiertag. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand Österreich zunächst bis 1955 unter Besatzungsrecht. In dieser Zeit gab es keinen Nationalfeiertag. Durch den Österreichischen Staatsvertrag erlangte Österreich schließlich im Juli 1955 seine volle Souveränität zurück.

Damit war jedoch eine 90 Tage Frist für den Abzug der Alliierten Besatzungstruppen verbunden. Diese Frist endete am 25. Oktober 1955. Um die Neutralität Österreichs  und nicht den den Truppenabzug zu unterstreichen, wurde das Datum 1956 auf den 26. Oktober verschoben, weil an diesem Tag der Neutralitätsbeschluss des Bundesverfassungsgesetzes in Kraft trat.

An diesem Tag sollte jedes Jahr die österreichische Flagge gehisst werden, wodurch der Begriff "Tag der Fahne" entstand. 1956 wurde der "Tag der Fahne" am 26. Oktober in den Nationalfeiertag Österreich umgewandelt. Zwei weitere Jahre später wurde dieser Feiertag mit allen anderen  Feiertagen in Österreich auf eine Stufe gestellt.  Seitdem ist der 26. Oktober ein arbeitsfreier Tag  in ganz Österreich und es gilt überall die Feiertagsruhe. 

Lange Nacht der Spiele 2018

von Florian Lehmerhofer, 1a

Die lange Nacht der Spiele begann um 18:00 Uhr und dauerte bis 21:00 Uhr. Es gab viele verschiedene Brett- und Kartenspiele.

Unterschiedliche Altersgruppen spielten fröhlich miteinander. Auch Lehrer spielten mit den Besuchern. In jeder Klasse waren 4 bis 5 Spiele, die den Besuchern zur Verfügung standen.

Auch die Handys blieben ausgeschaltet in den Taschen.

 

Spiel: War Thunder (ab 12)

von Arun Gamper und Alex Prinz

War Thunder ist ein Free-to-play-Computerspiel, das der russische Spieleentwickler Gaijin Entertainment entwickelt hat. Das Online Game ist eine Flug- und Panzersimulation. Im August 2016 kündigte man ein Update an, das eine Schiffssimulation hinzufügen wird. Die Entwickler von War Thunder haben dieses Spiel schon 2009 unter dem Namen World of Planes entwickelt.

 Gaijin Entertainment hat vorher schon durch detailgetreue Flugsimulationen wie IL-2 Sturmovik: Birds of Prey und Wings of Prey Aufmerksamkeit erregt. Aufgrund der Namensähnlichkeit mit World of Warplanes, eines gleichartigen Spiels eines Mitbewerbers, wurde es umbenannt. Das Spiel hat laut Entwickler schon über 3 Millionen aktive Spieler.

Als Hintergrund dienen dem Spiel Szenen aus dem Zweiten Weltkrieg bis zu den Schlachtfeldern des Kalten Kriegs mit Modellen, die den Zeitraum von 1930 bis ca. 2005 umfassen. Es kommen dabei auch Prototypen*, Panzer, Flugzeuge und Helikopter aus der Nachkriegszeit zum Einsatz, wobei hier jedoch differenziert werden muss, da im Spiel zwar Panzer aus dem späten Kalten Krieg und sogar noch modernere Helikopter enthalten sind, die modernsten Flugzeuge jedoch aus den späten 1950ern stammen.

 

 *erstes Modell von einem Panzer/Gegenstand

Wir interviewen Schüler.innen aus den 1. Klassen

von Patrick Moldaschl

Am 17. Oktober haben wir in der 4b ein Kamera-Setup aufgebaut, um ein paar lustige Erstklässler zu interviewen. Wir zwangen keinen Schüler/ Schülerin von den ersten Klassen, an diesem Interview teilzunehmen.

Wir haben ihnen ein paar Fragen über die Schule gestellt, die sie zu zweit freundlich beantworten sollten. Zum Beispiel: ,,Was ist dein erster Eindruck von unserer Schule ?“ und noch viele weitere Fragen.

Während des Interviews durften keine anderen Arbeiten erledigt werden, weil man es sonst auch im Film hören könnte.

Den Meisten gefiel das Interview und alle waren froh, es gemacht zu haben.

 

Um Kamera und Licht zu testen, haben Alex und Arun ein Gespräch geführt.

Umfrage über Hobbys

von Elisa, Monalisa, Stefanie

Tag der Weltkirche

von Dominik Winkler

Am 21.10.2018 versammelten sich alle Schüler/innen, Lehrer/innen und Direktor/innen der PNMS und der PVS in der Stadtpfarrkirche Zwettl. Wir  setzten ein Zeichen für Verbundenheit mit vielen Ländern dieser Welt. In unserer Schule gibt es Kinder, die aus verschieden Ländern stammen bzw. ihre Eltern. Deswegen haben wir an diesem Tag           verschiedene Sprachen gehört und  schickten "Sonnenstrahlen" in die weite Welt. Sehr bewegend waren     die Lieder, die von den Schülerinnen und Schülern der PVS und der PNMS Zwettl gesungen wurden.

Ein riesengroßes Dankeschön an die Kinder, die in einer für uns fremden Sprache über ihr Land gesprochen haben. 

von Dominik Winkler

Franziskusfest

Am 4. Oktober versammelten sich alle Schüler/innen der PNMS, der PVS, der HLW, der FW, der BASOP und vom Kolleg im Turnsaal. Zu Beginn wurden wir begrüßt und  es wurde anschließend das Lied " Time to sleep" von Schülerinnen und Schülern der HLW gesungen. Anschließend las Schwester Karina Beneder eine Geschichte vom Hl. Franziskus vor. Uns wurde auch gesagt, dass  er am 4. Oktober Namenstag hat. Es wurde  anschließend jede Schule von den 1-4  Klassen  aufgerufen und jede Klasse hat vorgelesen,   was in ihren  Klassen  am wichtigsten ist. 

 Zum Abschluss wurde ein Lied von den Schüler/innen der PVS Zwettl gesungen und dazu wurde auch gespielt. Nach dem  Franziskusfest gingen wir wieder zurück in                                                                                                       unsere Klassen.

 

Patrick Moldaschl hat zu Weihnachten einen Trettraktor mit Anhänger bekommen. Sein Opa hat das echte Holz für den Anhänger besorgt.