Archiv 2020/21 Teil 2

Team 2020/2021

Präsenzunterricht für die Abschlussklassen

von Fabian Honeder

Präsenzunterricht für die Abschlussklassen ist ein umstrittenes Thema. Die Mehrzahl der Schüler aus meiner Klasse sind dem Thema Negativ gegenübergestellt. Darum frage ich mich, ist es wirklich sinnvoll?

 

Ein positiver Punkt ist, dass die Schüler vor ihrem Abschluss noch etwas lernen. Wiederum finde ich aber auch, dass es gerade für die Abschlussklassen ein leichtes ist auch online viel zu lernen, da sie sich damit gut auskennen. Es wäre sinnvoller die ersten Klassen im Präsenzunterricht zu unterrichten, da man vor allem in den ersten Klassen sehr viel lernt und es später meist nur wiederholt. Das wenige was die Abschlussklassen noch lernen, könnten sie auch problemlos im homeschooling lernen.

 

Aber auch den Schichtbetrieb halte ich für Schwachsinn. Wenn das gesamte Schulgebäude leer ist, kann ich nicht verstehen wieso man sich nicht einfach in verschiedene Klassenräume aufteilen kann. Es wäre doch viel sinnvoller wenn die Abschlussklassen vier Tage in der Woche zur Schule kommen als nur zwei, wenn sie schon in die Schule kommen. Ein weiterer negativer Punkt ist, dass die Lehrer manchmal nur für fünfzig Minuten extra zur Schule fahren müssen, nur um danach wieder nachhause zu fahren und dort die anderen Schüler im homeschooling zu unterrichten.

 

Im Großen und Ganzen finde ich es ziemlich, sinnlos, dass die Abschlussklassen in die Schule müssen. Den Schichtbetrieb, obwohl das ganze Schulgebäude leer ist, finde ich gar lächerlich und Die Lehrer müssen oft nur für fünfzig Minuten zur Schule fahren. Natürlich ist es für Matura Klassen leichter im Präsenzunterricht zu lernen, aber gerade für die vierten Klassen der Mittelschule sollte es ein leichtes sein das wenige was sie noch lernen auch online zu lernen.

 

 

Das Saola

von Miriam Wagner

Das Saola (wird auch Vu- Quang Antilope oder Vietnamesisches  Waldrind genannt) gilt als das seltenste Huftier der Welt. Es gibt vermutlich nur noch um die hundert Tiere. Damit zählt es zu den hundert seltensten Tieren weltweit.                                                                                  

Es wurde erst 1992 entdeckt. Erst 1996 gelang es, ein lebendes Tier zu fangen und zu fotografieren. Das letzte Mal gelang es 2013 eines in freier Wildbahn zu fotografieren.                                                           

Saola werden bis zu 150 cm lang und 90- 100 kg schwer.                                                                                                               

Sie haben bis zu 50 cm lange Hörner und ein braunes Fell. Besonders auffällig sind die kleinen weißen Flecken im Gesicht. Ihre Nase ist dunkel und ihre Augen groß. 

                                                  

Sie kommen nur in einem kleinen Gebiet in den dichten Regenwäldern von Laos und Vietnam vor.                                                                                                                          

Es wurde versucht, Saolas in Gefangenschaft zu halten, die dreizehn Tiere verstarben aber immer innerhalb wenigerer Wochen. Deshalb ist es verboten, diese Tiere einzufangen.

 

Sie sind Pflanzenfresser, Einzelgänger, halten sich gerne in der Nähe von Bachläufen auf und ihre Fressfeinde sind vermutlich der Tiger und der Leopard. Ihre Lebensweise ist noch nicht genauer erforscht.

Jugendliche im Lockdown

Sebastian Pichler

Die Jugendlichen trifft dieser ewige Lockdown wahrscheinlich am meisten. Kinder zwischen 12 und 18 konnten immer raus und sich mit Freunden treffen und auf einmal werden alle innerhalb von einigen Wochen „eingesperrt“.

 

Anfangs war es für alle noch nichts Schlimmes. Wir konnten später auch die Schule von zu Hause besuchen und dies fanden zu Beginn nur wenige unangenehm. Schüler, die in eine neue Schule kamen, fingen als erste zu zweifeln an.

 

Danach die Höheren Schule und nun auch schon die Mittelschulen sowie Volksschulen. Wir können bis jetzt auch nur zwei von fünf Tagen der Woche die Schule besuchen.  Dieses Gefühl, dass man „in die Schule gehen kann“ aber keine Freunde treffen oder neue Freunde kennenlernen darf, macht viele fertig. In diesem Alter findet man sich normalerweise durch Veranstaltungen oder Feiern viele neue Freunde.

 

Das alles kann man mit Corona vergessen. Wie man auch über die Nachrichten erfährt, schaffen es viele Jugendliche psychisch nicht mehr. Und die Aussage: „Es ist mal etwas anderes und alle haben die gleiche Situation und können genauso nicht raus“, bringt den Jugendlichen nichts. Sie sind mit der Lage komplett überfordert und bekommen nicht selten Depressionen. Wenn noch Risikogruppen im Haus wohnen, muss man sich noch mehr von jeglichen Kontakten fernhalten.

 

Mir selber hilft es sehr, dass ich dreimal bis siebenmal in der Woche auf ein Training gehen kann und so auch viele Freunde und Volleyballkollegen treffe. Wir konnten auch ganz Österreich aufgrund der Turniere besuchen. Da ich auch in mehreren Ligen mitspiele, konnte ich schon in verschiedene Bundesländer fahren.

Wasserverschwendung

Sophie Müllner

Experten schätzen, dass bis zum Jahr 2050 der Trinkwasserbedarf und 55% steigen wird. Doch schon jetzt hat jeder zehnte Mensch kein sauberes Trinkwasser zur Verfügung.

 

URSACHEN FÜR DEN STETIG STEIGENDEN WASSERBEDARF:

 

  • ANBAU VON PFLANZEN

Die Landwirtschaft verbraucht ca. 70% des Wassers weltweit für den Anbau von Pflanzen wie zum Beispiel Reis, Baumwolle oder Weizen. Viele Pflanzen werden in trockenen Gegenden angebaut und benötigen daher mehr Wasser. Das ist nicht sehr effizient.

 

  • NUTZTIERHALTUNG

Die Nutztierhaltung verbraucht ein Drittel des Wassers, das insgesamt für die Landwirtschaft aufgewendet wird. Das meiste wird für die Produktion von Futter verwendet. Außerdem verschmutzt die Massentierhaltung unser Grundwasser, da durch Gülle zum Beispiel Antibiotika in den Boden sickern.

Verschiedene Organisationen setzten sich dafür ein, dass Menschen weniger Fleisch essen. Wir konsumieren mehr als das Doppelte der empfohlenen Menge an Fleisch jedes Jahr.

 

  • INDUSTRIE

20% des weltweit verfügbaren Süßwassers fließt in die Industrie. Diese benutzen es für die Gewinnung von Erdöl, die Kühlung von Kraftwerken und für dir Herstellung von Papier. Für ein Blatt Papier braucht man 10 Liter Wasser!

Es wird empfohlen, weniger Kohle-, Atom-, und Gaskraftwerke zu bauen und stattdessen erneuerbare Energien aus Sonne und Wind zu gewinnen. So kann man auch den Wasserverbrauch reduzieren.

 

  • HAUSHALT

Zuhause braucht man sehr viel Wasser, bei uns täglich sogar bis zu 190 Liter pro Person. Wir haben zwar genug Wasser, aber es lohnt sich trotzdem, seinen eigenen Verbrauch einzuschränken. Damit spart man nicht nur Wasser, sondern auch Energie. Wenn weniger Wasser erwärmt wird, wird weniger Energie verbraucht. Auch die Wasserverschmutzung wird dadurch weniger. Je sauberer das Wasser bleibt, umso weniger Energie muss für die Wiederaufbereitung verwendet werden.

 

Tipps zum WASSERSPAREN:

  • Das Geschirr nicht unter fließendem Wasser spülen!
  • Duschen statt Baden!
  • Zahnputzbecher verwenden statt das Wasser während des Putzens laufen lassen!
  • Bei der WC-Spülung die Spartaste verwenden!
  • Gemüse, Salat und Obst in einer Schüssel Wasser statt unter fließendem Wasser reinigen!
  • Tropfende Wasserhähne reparieren - bei jedem Wasserhahn, der 10 Mal in der Minute tropft, gehen pro Monat 170 Liter Wasser verloren!
  • Für das Blumengießen Regenwasser sammeln, das ist nämlich überhaupt kostenlos!

 

5 Fakten über den Cavalier King Charles Spaniel

von Lena Fuchs

1. Der Hund ist ein direkter Nachfahre der Tiere des britischen Hochadels.

 

2. Sie werden gerade mal 30-33 cm groß und 5,5-8 kg schwer. Das Fell des Cavalier King Charles Spaniel kann unterschiedliche Farben haben.

 

3. Diese Rasse ist ein Familienhund. Sie sind sehr verschmust und total lebhaft.

 

4. Der Familienhund ist absolut leicht zu erziehen, auch wenn man ein Anfänger ist.

 

5. Für so einen Hund kann man auch schon mal 2.000 € ablegen. Daher immer gut nachdenken, ob man das wirklich will.

 

 

 

 

David Alaba wechselt zu Real Madrid

von Maximilian Kastner

Die Entscheidung ist gefallen: David Alaba wird es im Sommer nach seiner Zeit beim FC Bayern zum spanischen Rekordmeister  Madrid ziehen. Dort hat der Österreicher einen Vertrag bis 2026 unterschrieben.

 

Wie der TV-Sender Sky in Person von Reporter Max Bielefeld über Twitter vermeldet, ist der Entschluss um David Alaba gefallen: Den Verteidiger, der seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag beim FC Bayern nicht verlängern wollte, wird es nach Madrid ziehen. Bei den Königlichen, mit denen der 28-Jährige vor Kurzem eine mündliche Einigung haben soll, habe er sich auf einen Vertrag bis 2026 unterwiesen.

 

Der Kontrakt sei zwar noch nicht unterschrieben, dies erfolge in den künftigen Wochen. Der FC Barcelona ist somit für den scheidenden Profi des FC Bayern keine Wahlmöglichkeit mehr. Alaba war 2008 in die Jugend der Münchner gestoßen und schaffte dort den Erfolg zu den Profis.

 

Alaba hat mit dem FC Bayern sehr viele Erfolge erzielt und wurde z.B. zweimal UEFA Champions League Sieger, zweimal FIFA-Klub-Weltmeister, zweimal UEFA Super Cup Sieger, 9 mal Deutscher Meister, 6 mal DFB-Pokal-Sieger und 6 mal DFL-Supercup-Sieger.

Ein Unfall

von Niklas Waglechner

Einmal in der Woche trafen wir uns in meiner Kindheit zum Fußballspielen hinter der Kirche. Neben dem Platz stand noch der kleine Bauernhof auf dem Jonny, mein bester Freund, mit seiner Familie wohnte. Auch er spielte manchmal bei uns mit.

 

Oft kickten wir meist am Samstag, doch einmal passierte etwas, das unser Leben für lange Zeit verändern würde: Unsere Gruppe verabredete sich um drei am Platz und alle kamen wie immer rechtzeitig, nur Jonny musste noch seinen Eltern kurz beim Ausreißen eines alten Baumstumpfes helfen. Wir schauten ihnen dabei zu. Jonny durfte sogar mit dem Traktor fahren, er liebte die Landwirtschaft, und war somit sehr stolz.

 

Um den Baumstumpf aus der Erde zu reißen, legte man ein Stahlseil um den Stumpf. Das machte man dann am Traktor fest und gab Gas. Jonny gefiel es sehr. Es gab hier nur ein Problem: Mit jedem Mal Gas geben stiegt der Traktor ein kleines bisschen in die Höhe.

 

Nach einer Weile steigerte sich das so, bis das Gefährt in der Luft zu stehen schien. Jonnys Mutter sagte: „Jetzt ist aber genug, Johannes! Dir passiert sonst noch etwas.“ Da war es aber schon zu spät, denn auf einmal lag der Traktor samt meinem Freund auf den Rücken. Alle liefen sofort zum Gefährt.

„Kumm und hol vom Fleischer de Hackler!“, schrie Jonnys Vater und ich rannte. Als ich bei den Arbeitern angekommen war und sagte: „Drüben liegt ana mitn Traktor am Bugl!“, zogen sie mich nur auf und spotteten: „Aso! Do liegt aiso ana am Bugel.“ Nach einer Weile schien ihnen aber bewusst zu werden, dass ich nicht spaßte. So sprinteten wir zu fünft zum Unfallsort zurück.

 

Gemeinsam hoben wir den Traktor auf, so dass einer Jonny hervorziehen konnte. Es war aber schon zu spät. Jonny lebte nicht mehr.

Unschuldig

von Fabian Honeder und Niklas Waglechner

 

„Du hast niemals die volle Kontrolle über dein Leben oder deine Freiheit, auch wenn du unschuldig bist.“

 

Damon Thibodeaux 

 

 

Nun war es also zu spät. Er konnte sich nicht mehr retten. Nur flehen und beten, das konnte Tom. Er war doch dabei unschuldig und hatte sich nichts zu schulden kommen lassen. Sein ganzes Leben hatte er kein Gesetzt gebrochen. Er war nicht einmal geblitzt worden und nun war er hier gefesselt auf an einem Bett. Hörte er da schon die Schritte der Wärter?

 

Tom erinnerte sich zurück: Alles fing damals an als ihn die Männer von der Polizei mit aufs Revier baten und ihn sechs Stunden lang verhörten. Er habe am Freitag, den 27.1., um 22 Uhr, seine Ex-Freundin mit einem Messer erstochen. Tom beteuerte seine Unschuld und sagte, dass er an diesem Tag noch bis tief in die Nacht arbeiten war und seine Ex-Freundin habe er auch seit einem halben Jahr nicht gesehen. Die Polizisten wollten ihm nicht glauben. Sie hätten schon alle an seinem Arbeitsplatz befragt doch keiner hatte ihn gesehen. Auch hätte man seine Finger abdrücke auf den Messer gefunden. Da legten einer der Polizisten ein Messer auf den Tisch. Es war Toms altes Taschenmesser. Dazu zeigte man ihm noch ein Video auf dem ein Mann in Toms alter und seiner Statur zusehen war wie er einer Frau, wahrscheinlich seiner Ex, in den Rücken stach.

 

Und so ging es immer weiter. Tom sagte immer wieder, er sei unschuldig, doch die Polizei legte immer mehr und neue Beweise vor. Einmal fand man ein Taschentuch mit seiner DNA am Tatort. Ein andermal legten sie die Telefonliste seiner Ex-Freundin vor und so weiter. Kurze Zeit später saß Tom in Untersuchungshaft.

 

Toms Anwalt lies Akteneinsicht beantragen und studierte den Fall nach Hinweisen zu dem wahren Mörder. Doch als er die ganzen Beweise gegen seinen Mandanten sah wurde er selbst skeptisch, doch er glaubte Tom weiterhin. Er erkannte, dass die Beweise absichtlich so platziert sein mussten, denn anders wäre diese erdrückende Beweislast gar nicht möglich. Der Anwalt ging zu seinem Mandanten und fragte ihn, ob er irgendwelche Feinde hätte. Doch Tom hatte keine Feinde, zumindest keine von denen er wusste. Der Anwalt brachte diese Vermutung auch vor Gericht vor, doch Tom bekam trotz allem die Höchststrafe.

 

Der Anwalt ging Beweis für Beweis durch. Irgendwo musste doch ein Hinweis auf den wahren Mörder zu finden sein. Er sprach mit Toms Kollegen und dabei viel ihm auf, dass die zwei Befragten, immer verschiedene Variationen der Geschichte erzählten. Er zeigte dies der Polizei, doch diese wollten das Verfahren nicht wieder aufnehmen. Er ging wieder zu Tom. Dieser hatte jedoch schon jegliche Hoffnung verloren und fand sich damit ab. Als der Anwalt ihm von den Zeigen Aussagen erzählte fiel ihm auf das einer der Zeugen der Ex-Freund seiner Ex-Freundin war und die beiden sich damals nicht im positiven getrennt hatten. Der Anwalt sagte ihm auch noch den Namen des zweiten Zeugen, doch ihn erkannte er nicht.

 

Nun lag Tom hier. Es waren erst ein paar Stunden vergangen, seit er den Anwalt gesehen hatte. Gleich musste es soweit sein. Er schloss die Augen und hörte eine Stimme. Sie sprach ruhig zu ihm und sagte, es würde nicht weh tun. Tom öffnete seine Augen nie wieder.

 

Der Anwalt stürzte sich ab diesem Moment an in den Fall. Er ermittelte und fand erdrückende Beweise, die die Wiederaufnahme des Verfahrens bewirken hatte können. Die Polizei erhielt noch die Beweise. Sie nahmen das Verfahren wieder auf und fassten den wahren Täter. Es war Max, der ehemalige Freund von Toms Ex-Freundin, der die Trennung von seiner Ex-Freundin nicht verkraften konnte, seine Sie ermordete und alle beweise auf Tom Zurückführen ließ.

 

 

Der automatische Rasenmäher

von Lena Fuchs

Heutzutage sieht man mittlerweile in jedem Garten einen Rasenmähroboter rumfahren. Auch meine Familie besitzt einen solchen Roboter der Marke Husqvarna. Nach einiger Zeit gibt es auch schon mehr Marken wie Gardena oder John Deere die solche Roboter produzieren. Leider sind sie auch ganz schön teuer. Jedoch zahlt es sich aus, egal ob man einen großen oder kleinen Garten hat. Vor allem verschmutzt man die Umwelt durch den Treibstoff nicht und nicht immer den großen Rasenmäher holen. 

Der Gangesgavial

von Miriam Wagner

  • Der Gangesgavial ist der einzige lebende echte Gavial.                                          
  • Er kommt in Flüssen in Indien und Nepal vor.                                                                                 
  • Gaviale können bis zu sechs Meter lang  werden, heute sind so große Exemplare jedoch nicht mehr bekannt. Heute sind sie durchschnittlich etwa 3,50m-4,50m groß. Sie haben dünne Beine mit Schwimmhäuten. Die typische lange dünne Schnauze, ist bei den Männchen am Ende breiter.                                                                                     
  • Der Gangesgavial frisst hauptsächlich Fisch. Selten auch kleine Säugetiere wie Enten.                                         
  • Sie haben ein gutes Gehör, auch unter Wasser können sie vor allem  Tiefe Töne sehr gut wahrnehmen.                                                                    
  • Sie leben in kleinen Gruppen, bestehend aus einem Männchen und mehreren Weibchen zusammen.                                                                              
  • Da sie wechselwarme Tiere sind, (das heißt sie können ihre Körpertemperatur nicht selbst regulieren) legen sie sich manchmal in den Sand um sich aufzuwärmen. Da ihre Beine dünn und schwach sind, sind sie ansonsten kaum an Land.                                                       
  • Jungtiere werden die ersten vier- bis fünf Wochen vom Weibchen bewacht, dann sind sie sich selbst überlassen.                                                                         
  • Sie kauen ihre Beute nicht, sondern schlucken sie im Ganzen, weshalb sie kleine Steine schlucken, welche bei der Verdauung helfen.                                                                   
  • Da ihr Lebensraum zerstört und ihre Nahrung (Fische) gefangen wird, gelten sie als stark gefährdete Tierart. 

 

Lanz Bulldog

von Fabian Lugauer

Das Unternehmen Reicht bis in das Jahr 1859 zurück als Heinrich Lanz in das Väterliches Unternehmen in Mannheim einstieg.

Zunächst wurden hier Landwirtschaftliche Maschienen wie Dampf Dreschmaschienen Repariert und Verkauft.

 

1921 wurde der erste Lanz Ackerschlepper      HL 12 gebaut deswegen gilt er auch als Ur Traktor. Dieser Traktor hat einen Glühkopfmotor Verbaut. 

 

Der Glühkopfmotor wurde ab 1918 von Fritz Huber Entwickelt. Der Motor Arbeitet nach den

Akroyd Verfahren mit Innerer Gemisch Bildung und Fremdzündung. 

1923 Ging der Lanz Bulldog in Serie.

Anfangs hatte er noch ein 1 Gang Getriebe mit 4,2 Km/h, später auch ein 2 Gang Getriebe mit 12 km/h.

Vor 1928 hatten die Lanz Bulldogs noch keinen Rückwerksgang. Deswegen musste man zum Rückwerts Fahren die Drehrichtung des Motors geändert werden dieses Umstellen erfordert sehr viel Geschick und Übung, und so geht es zu erst musste die Drehzahl so weit gesenkt werden das der Motor fast zum stehen kam und dann im Richtigen Moment mit Gasgeben eine Frühzündung auszulösen und den Motor in den Kompresisionstakt zurückwarf. So das der Motor in die Andere Richtung Läuft. 

Baustoffkrise

Thomas Traunfellner

Die Preise von Holz, Kunststoffen und Metallen steigen seit Monaten an. Die Auftragsbücher der Baufirmen sind voll. Die Lieferzeiten für Eisen, Dämmstoffe, Kanalrohre oder Bauholz sind von wenigen Tagen auf mehrere Wochen angestiegen, die Preise regelrecht explodiert.

Die Preise sind bis zu 30% teurer geworden. Seit zwei bis drei Wochen können Lieferungen von den Lieferanten nicht mehr fix zugesagt werden.

 

Weil die Situation unklar ist, beginnen einige Firmen „Hamsterkäufe“ zu tätigen.

 

Statt auf Baustoffe 2-3 Tage warten zu müssen, betragen die Lieferzeiten mehrere Wochen.

Geschuldet ist diese Krise der COVID- Pandemie.

 

Weil Werke ausgefallen und Transportwege unterbrochen worden sind, ist die Nachfrage nach Baustoffen weltweit gestiegen. Ob es der asiatische Bereich ist, der Baustahl nicht mehr exportiert, sondern importiert, der amerikanische Bereich, der viel Holz am Weltmarkt aufgekauft. Genau weiß das aber keiner.

 

Auch die Arbeiter könnte das betreffen. Sollte in Zukunft auch noch der Mangel bestehen, könnte das die Arbeitsstellen betreffen. Da wir in Österreich aber einen Mangel an Facharbeitern in der Bauwirtschaft haben, wird es diese nicht betreffen.

 

Wenn Sie in nächster Zeit planen, ein Haus zu bauen, werden sie aber um höhere Preise nicht herumkommen. Viele Unternehmen sagen aber, die Preise werden nicht so schnell wieder sinken.

Sind Gurgeltests an Schulen sinnvoll?

Sebastian Pichler

Seit kurzen werden in Schulen Gurgeltests angeboten, doch sind diese sinnvoll? Mit einer Einverständniserklärung können alle Schüler oder Lehrer, wenn Verdacht auf einen positiven Fall ist, getestet werden.

 

Ich finde solche Gurgeltest nicht wirklich besser als einen normalen Schnelltest, denn bei dieser neuen Testvariante muss man bis zu einer Minute gurgeln.

 

Bei Schnelltests ist man nach einigen Sekunden fertig. Natürlich kann man die Gurgeltest selbst durchführen und sie sind somit einiges bequemer für das Personal. Bei Teststraßen braucht man jemanden der es durchführt und Personen, die das Ergebnis auswerten.

 

Ich selbst habe mich nicht für den Gurgeltest angemeldet, da ich ihn mit einem kritischen Auge betrachte.

Mein erster Feuerwehreinsatz

von Mattias Winter

Es war an einem Samstag Abend, mein Papa und ich gingen ins FF-Haus, da wir unseren Kameraden bei der Umsetzung einer Challenge helfen sollten. Als wir in Richtung  Feuerwehrhaus gingen, sahen wir zwei Kameraden gerade mit dem RLF zurück kommen. Auch ihnen halfen wir, die Schläuche, die gerade bei einer Wasserversorgung in Verwendung waren, aufzuhängen. Schon nachdem wir den zweiten Schlauch aus dem Fahrzeug genommen und aufgehängt hatten, kam die Frau des Feuerwehrmannes ins Feuerwahrhaus und berichtete hektisch, dass da oben ein Fahrzeug auf der Böschung hänge.

 

Sofort sprang der Fahrer wieder ins Feuerwehrauto und fuhr hoch, mein Papa zog sich sein Feuerwehrgewand an und rannte hinterher, auch ich rannte hinterher und verschaffte mir einen Überblick über die Lage. Nach der Reihe kamen die per Pager alarmierten Feuerwehrleute ins FF-Haus und kamen zur Böschung, auf welcher sich das Fahrzeug befand. Eine Feuerwehrfrau bat mich, ihr mit einer Winkerkelle zu helfen, den Verkehr an der Unfallstelle zu regeln. Ich rannte zurück ins Feuerwehrhaus, holte die Winkerkelle aus dem KLF, überlegte kurz, ob ich die Einsatzjacke meiner Schwester anziehen solle, nahm aber dann eine Warnweste aus dem Fahrzeug und zog sie  über meine Jacke, ehe ich mich wieder auf den Weg zur Unfallstelle machte.

 

Ich regelte für die Zeit der schwierigen Bergung des Fahrzeuges mit meiner Feuerwehrkameradin den Verkehr, danach verstaute ich die Winkerkelle wieder an ihrem Platz im Fahrzeug  und fragte, ob ich noch wo helfen könne bei den Wegräumarbeiten nach der Bergung.

 

Nachdem mein erster Einsatz gelungen und gut überstanden war, tranken wir noch ein Getränk und gingen danach wieder heim.

Warum ist Schlaf so wichtig?

Sophie Müllner

Jeder Mensch hat seinen eigenen persönlichen Schlafrhythmus, der nicht durcheinander gebracht werden sollte. Der Schlaf ist wichtig und hält uns gesund.

 

Traum- und Schlafphasen

Manchmal wacht man am Morgen auf und kann sich an nichts mehr erinnern, woran liegt das?

 

Das Weckerklingeln reißt einen oft aus den seltsamsten Träumen. Manchmal wacht man am Morgen aber auch auf und kann sich an gar nichts mehr erinnern. Woran liegt das?

Wir träumen im Rapid Eye Movement – Schlaf (REM – Schlaf), das bedeutet übersetzt schnelle Augenbewegungen. In dieser Phase zeigt der Körper Zustände, die wie die des Wachseins sind. Unsere Atmung wird schneller, der Puls geht in die Höhe und wir bewegen unsere Augen unter den geschlossenen Liedern.

 

In dieser Phase ist unser Körper wie gelähmt, denn wenn er das nicht wäre, würden wir unsere Träume in die Tat umsetzen und uns vielleicht verletzen. Auch unsere Zunge kleben wir beim Schlafen oben auf den Gaumen, sonst würden wir sie versehentlich schlucken.

Im Non – REM – Schlaf schläft man tief und träumt nicht. Puls, Blutdruck, Gehirnaktivität und Atemfrequenz sinken. Diese beiden Phasen wechseln mehrmals pro Nacht. Je nachdem in welcher Phase man geweckt wurde, kann man sich an seinen Traum erinnern.

 

Sinn und Funktion des Schlafs

Schlaf gilt als die beste Medizin. Forscher können bis heute nicht genau sagen, warum Lebewesen so viel Schlaf brauchen. Vermutung: Ein Mensch braucht so viel Schlaf, weil im Tiefschlaf das Immunsystem, unser Abwehrsystem gegen Krankheitserreger, auf Hochtouren läuft. Außerdem verarbeitet man im Schlaf viele Informationen, die man tagsüber aufgenommen hat.

Aber sicher ist, wer auf Dauer zu wenig schläft, wird krank.

 

Wenn das Schlafen Probleme macht

Es gibt mehrere Ursachen und Gründe, warum Menschen schlecht schlafen können. Oft wegen eines psychischen Problems, aber es gibt zum Beispiel auch das Syndrom der ruhelosen Beine. Die Betroffenen verspüren bei diesem Syndrom beim ruhig Sitzen ein unangenehmes Gefühl in den Beinen, dass erst dann verschwindet, wenn man sich bewegt.

Einige Nächte im Schlaflabor könnten hilfreich sein. Bevor man schläft werden Elektroden an der Kopfhaut befestigt. Diese zeichnen sämtliche Körperfunktionen während des Schlafens auf. Am nächsten Tag erhält man dann eine Mitteilung darüber, wie schlecht oder gut man schläft.

 

Schlafwandeln

Im Schlaflabor kann ebenfalls festgestellt werden, ob man schlafwandelt. Schlafwandler stehen mitten in der Nacht auf und verrichten sogar Dinge ohne dabei aufzuwachen. Das Schlafwandeln dauert meist nur wenige Minuten und tritt häufig bei Kindern auf.

Man sollte Schlafwandler niemals wecken, weil man nicht abschätzen kann, wie sie darauf reagieren. Am besten schickt man sie einfach wieder ins Bett. Obwohl die Betroffenen schlafen, reagieren sie auf Fragen und beantworten diese.

Inwiefern beeinflussen uns die Sozialen Medien?

Hannah Scheidl

Wir merken es nicht mehr, die sozialen Medien bestimmen unser Leben. 

 

Wir sind immer informiert:

Wir können ständig und überall Leute kontaktieren und wissen dank des Newsfeeds von Instagram immer über das Leben anderer bestens Bescheid. Und warum? Weil wir immer online sind. Vor dem Fernseher, auf der Couch im Bus oder in der Schule greifen wir reflexartig zum Smartphone. Soziale Netzwerke haben einen großen Einfluss auf unseren Alltag.

Dabei sind Missverständnisse von vorhergesehen.

 

Jeder hatte bestimmt schon mal einen Streit mit einem Freund oder einer Freundin weil einer eine Nachricht falsch verstanden hat. Wenn man miteinander schreibt und nicht miteinander redet, passiert das schnell. Bei einer Unterhaltung vermeiden wir automatisch diese Missverständnisse weil wir durch die Körpersprache den Ausdruck des anderen deuten können: Wie hat er das gemeint? Ist sie nun traurig? Macht ihn das glücklich? Ist sie jetzt sauer auf mich? Diese Fragen zu beantworten, wenn man das Gesicht des anderen nicht sieht, ist nicht einfach. „Ich bin nicht sauer“, schreibt die beste Freundin. Aber einen lächelnder Smiley kann man schnell abschicken. Wir wissen nicht ob sie nicht weinend vor dem Smartphone sitzt und getröstet werden möchte? 

 

Unsere Aufmerksamkeit wird zunehmend weniger: 

Wenn wird durch das neueste Feed von Instagram oder Facebook scrollen, nehmen unsere Augen und unser Gehirn innerhalb von Sekunden neuen Informationen auf. Bei Dingen, die wir gut finden, drücken wir auf „Gefällt mir“. Bei Dingen die uns nicht interessieren scrollen wir einfach weiter. Forscher fanden heraus, dass wir uns deswegen schwerer längere Zeit auf eine Sache konzentrieren können, zum Beispiel auf das Lesen eines langen Textes. Unsere Aufmerksamkeitsspanne nimmt ab. Um Informationen richtig zu verarbeiten, braucht das Gehirn Pausen.

 

Soziale Netzwerke machen süchtig:

Durch soziale Netzwerken sind wir konstant Veränderungen ausgesetzt – wir erhalten ständig neue Informationen oder müssen schnell auf Nachrichten reagieren. Jedes Mal gibt es vom Körper eine Adrenalinschub. Das bedeutet nicht nur, dass wir ständig angespannt sind. Adrenalin kann süchtig machen – und somit auch alle Sozialen Medien. 

 

Zum Schluss auch etwas Gutes:

Man lernt nette Menschen kennen, die man sonst vielleicht nie getroffen hätte. Man kann mit den Menschen kommunizieren, die man sonst kaum sieht. Trotzdem sollte man ab uns zu mal den Ausschalt-Botton drücken und sich Ruhe gönnen.

5 Dinge, die man wissen muss, wenn man sich einen Hund anschafft

von Lena Fuchs

1. Man muss sich auf jeden Fall schon mit der Rasse, die man haben möchte, davor beschäftigt haben. Und man soll auch wissen, ob Hunde viel Bewegung brauchen und viel Platz brauchen oder nicht.

 

2. Ganz wichtig ist es, dass man genau weiß, ob man sich einen Hund vom Tierheim holt oder von einem Züchter. Aber bei einem Züchter muss man aufpassen, dass die Tiere nicht illegal verkauft werden.

 

3. Natürlich sollte auch schon alles für die Ankunft des Hundes vorbereitet sein und man sollte die nötige Grundausstattung zu Hause haben, wie eine Leine und ein Halsband.

 

4. Der Preis ist auch ganz wichtig bei einem Hundeankauf. Daher ist es gut, sich vorher zu informieren und immer jemanden fragen, der sich mit Hunden und ihren Preisen auskennt.

 

5. Auch die Beziehung und Erziehung des Welpen spielt eine ganz wichtige Rolle. Man soll den Hund nicht bestrafen, sondern loben, denn der Hund lernt nichts daraus und macht immer weiter, da er danach Angst hat.

Der Schwimmbeutler

von Miriam Wagner

  • Der Schwimmbeutler wird auch Yapok genannt und ist das einzige im Wasser lebende Beuteltier.                                                                        
  • Sie kommen in Süd- und Mittelamerika vor.                                                                                                        
  • Die Eingänge ihrer Höhlen, welche sie in Sandbänke von Sümpfen und Flüssen graben, liegen unter Wasser.                                             
  • Im Wasser sind sie wendig und schnell, da sie einen stromlinienförmigen Körper und Schwimmhäute zwischen den Zehen haben.                                                                                      
  • Der Wasserbeutler wird 30- 40 cm groß.                                                                                    
  • Sein Rücken ist hellgrau mit dunklen Flecken, sein Bauch und Hals weiß. Sie haben dunkle Augen und Ohren und eine lange Schnauze.                                                                        
  • Sie ernähren sich von Fischen, Garnelen und Fröschen. Gelegentlich fressen sie auch Wasserpflanzen oder Früchte.                                                                                                 
  • Die bei der Geburt nur 1g schweren Jungtiere werden von der Mutter im Beutel getragen, welchen sie mit etwa vier Monaten verlassen.                                                                         
  • Die nachtaktiven Einzelgänger werden etwa drei Jahre alt.                                                                                 
  • Da der Schwimmbeutler scheu und nachtaktiv ist, weiß man nicht genau wie viele es gibt. Er ist zwar nicht gefährdet, jedoch trotzdem ein eher selteneres Tier.

John Deere 6000-Serie

von Fabian Lugauer

1992 brachte John Deere die 6000er Serie auf den Markt, die zunächst aus den 4-Zylinder- Modellen 6100, 6200, 6300, 6400 bestand.

 

Im Jahr 1994 wurde die Serie mit dem Allradschleppern 6600 und 6800 erweitert.

Kurze Zeit später folgte das Topmodel der Baureihe 6900. Diese drei Modelle besaßen 6- Zylinder-Turbo-Motoren, die eine Leistung von 110 PS bis 130 PS ausgestattet waren.

 

1996 wurde noch das Modell 6506 nachgeschoben, das mit einen 6 Zylindermotor ohne Turbolader ausgestattet war. 

Der Karpfen - der König der Waldviertler Teichwirtschaft

Thomas Traunfellner

Der Karpfen ist der älteste Kulturfisch in Mitteleuropa und eine der bekanntesten Fischarten überhaupt. Auch im Waldviertel wird der Karpfen schon lange gezüchtet.

 

Ursprünglich kommt er aus den Zuflüssen rund um das kaspische Meer, das Schwarze Meer und den Aralsee, doch er hat sich in ganz Mitteleuropa ausgebreitet.

 

Der Wildkarpfen ist die Urform des Karpfens, von dem alle weiteren Zuchtformen abstammen. Sie sind durch ihr unterschiedliches Schuppenkleid zu unterscheiden. Generell ist der Karpfen ein recht hochrückiger Fisch, je nach Art und Lebensraum kann dessen Färbung stark variieren.

 

Karpfen, die in Flüssen leben, sind meist heller als ihre in Teichen lebenden Artgenossen. Unterschieden werden die Karpfen in Wildkarpfen, Schuppenkarpfen, Spiegelkarpfen, Zeilkarpfen und Lederkarpfen.

 

Der Karpfen ist ein Friedfisch. Er ernährt sich vorwiegend von Würmern, Muscheln, Schnecken, Insektenlarven oder kleinen Krebsen. Sie haben keine Zähne am Kiefer, jedoch drei Reihen kräftige Schlund-Zähne.

 

Sie können sehr alt, also auch groß und schwer werden. Es gibt eine thailändische Karpfenart, die bis zu 60 kg schwer werden kann. Unsere heimischen "Weihnachtsmenüs" werden meisten nur 3- 14 kg schwer.

 

Der Fisch kann auf verschiedene Arten zubereitet werden. Man kann ihn braten, im Backrohr backen, auf dem Grill zubereiten oder dünsten. Um ihn zubereiten zu können, muss er vorher betäubt, danach getötet und dann entschuppt werden. Wirklich gut schmeckt der Fisch nur, wenn er im Zeitraum zwischen dem Fangen und dem Abschlagen in sauberem Wasser für 2- 3 Tagen in klarem sauberem Wasser schwimmt.

 

Der Karpfen ist als Weihnachtsmal sehr bekannt, da am Heiligen Abend Fleisch aus religiösen Gründen für Christen verboten ist.

 

Meine Familie besitzt einen eigenen Fischteich mit ca. 30 großen Karpfen und schätzungsweise 50 jungen Karpfen.

Straßenkinder

von Sevde Kocaman

Straßenkinder im erweiterten Wortsinn sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, die obdachlos, von zu Hause weggelaufen oder ohne Angehörige sind, also nicht für sich selbst sorgen müssen.

 

Straßenkinder leben an Bushaltestellen, in Bahnhöfen und leer stehenden Gebäuden, auf Bürgersteigen und in U-Bahn Schächten. Sie erledigen mitunter kleinere Arbeiten gegen Geld oder Mahlzeiten, erbetteln Geld, Lebensmittel und Zigaretten von Passanten oder Touristen oder müssen bisweilen stehlen, um zu überleben.

Weltweit wird die Zahl der Straßenkinder inklusive Jugendliche, die überwiegend in Metropolen zu finden sind, auf über 100 Millionen geschätzt.

 

Alle wieder in der Schule

Sebastian Pichler

Als die Information kam, dass wir ALLE wieder ganz „normal“ in die Schule gehen, war ich erstmal überrascht. Also alle Schüler von Montag bis Freitag in den Präsenzunterricht? 

 

Wenn man diese Information aufnimmt, kommen natürlich gleich einige Fragen auf. Zum Beispiel: Warum konnten wir sooo lange nicht in die Schule oder später nur die 4. Klassen oder nur die halbe Klasse und nur 2 Tage in einer Woche?

 

Natürlich ist die Impfung sozusagen die „Rettung“, doch wie viele Schüler/Studenten sind schon geimpft? Schüler/Kinder unter 16 dürfen ja noch gar nicht geimpft werden.

 

Grundsätzlich finde ich es gut, dass wir wieder in die Schule kommen und die ganzen Videokonferenzen und generell das Distance Learning hinter uns lassen können. Wenn wir jetzt (als vierte Klasse) die letzten Wochen nochmal gemeinsam verbringen können, würde es uns sicher nicht schaden. Die ganzen Ausflüge und Veranstaltungen konnten wir natürlich nicht besuchen. Jedoch hätten genau diese Projekte unsere Klassengemeinschaft gestärkt.

 

Es wird für viele eine Erleichterung sein, jedoch gibt es ganz sicher auch Schüler, die Homeschooling bevorzugen. Viele werden sich sicher freuen, wieder mit den Freunden zusammen in die Klasse zu gehen, die zuvor in der anderen Gruppe waren. Die Umstellung von zwei auf fünf Präsenztage in der Woche wird wieder ganz neu sein.  

Artensterben

Sophie Müllner

Niemand weiß, wie viele Tier- und Pflanzenarten es auf der Erde genau gibt. Geschätzt werden rund 1,75 Millionen beschriebene Arten. Obwohl viel geforscht wird und auch neue Arten entdeckt werden, kennen wir noch lange nicht alle. Vor allem in unzugänglichen Gegenden werden unbekannte Tiere und Pflanzen vermutet.

 

Landwirtschaft:

Die Internationale Union für Naturschutz veröffentlicht regelmäßig eine "Rote Liste" der bedrohten Arten. Die Liste von Juli 2020 enthält 90 000 Arten, von denen mehr als 32 000 vom Ausstreben bedroht sind. Das sind mehr als jemals zuvor.

 

Angesichts der geschätzten Gesamtzahl scheint dies keine große Menge zu sein.  Das ökologische Gleichgewicht ist jedoch empfindlich. Wenn beispielsweise eine Pflanze, von der sich ein Insekt hauptsächlich ernährt, stirbt, ist auch ihr Überleben gefährdet.

 

Es gibt viele Gründe für das Aussterben von Arten. Der Mensch ist aber meistens der Auslöser. Viele Pflanzen- und Tierarten sind Opfer einer intensiven Landwirtschaft und der monokulturellen Entwicklung von Ackerflächen geworden. Insektizide und Pestizide töten nie nur die Schädlinge ab, sondern schaden auch den Pflanzen und anderen Lebewesen.

 

Wird ihr Lebensraum vergiftet, müssen sie von diesem Ort verschwinden. Nur in den seltensten Fällen suchen sich die Arten einen neuen Lebensraum. Selbst wenn das geschieht, müsse andere Arten ihren Lebensraum für die neue Art hergeben.  

 

Grasland und Weiden, die Heimat vieler Pflanzen- und Tierarten, werden zerstört. Wiesen, die nicht für die Landwirtschaft benutzt werden, werden in Bauland umgewandelt.

 

Darüber hinaus wird in Industrieländern immer weniger Obst-, Gemüse- und Getreidesorten angebaut. Gängige Sorten wie Kartoffel- und Apfelsorten kann man überall kaufen. Doch die anderen Sorten geraten in Vergessenheit und sterben langsam aus.

 

Regenwald:

Der tropische Regenwald im Amazonas-Gebiet ist der Lebensraum vieler Lebewesen und Pflanzen. Die Zerstörung ist für die meisten Arten tödlich, denn dort gibt es schätzungsweise 70 Prozent aller tierischen und pflanzlichen Lebewesen.

 

Doch jedes Jahr werden enorm viele Flächen des Regenwaldes abgeholzt und zum Beispiel in Industrieland umgewandelt. Das Holz wird an die Möbel- und Papierindustrie verkauft. Die Arten werden dadurch von ihrem Zuhause verdrängt. Was einmal verschwunden ist, wird aber nie wieder auftauchen.

 

Ozeane:

In den Ozeanen sieht es nicht besser aus. Die Meere bedecken 71 Prozent der Erdoberfläche. Man vermutet, dass es über 10 Millionen Arten von Meeresbewohnern gibt. Doch auch diese sind wegen Überfischung und Verschmutzung vom Aussterben bedroht.

 

Tier- und Pflanzenarten sind auch bedroht, wenn Urlauber sie von ihrer Reise lebendig, ausgestopft oder verarbeitet mitbringen. Zollfahnder beschlagnahmen jedes Jahr bedrohte Tierarten wie Schlangen, Wasserschildkröten oder Leguane. Viele Jäger töten Tiere nur wegen ihrer Felle oder Hörner.

 

Mittlerweile gibt es schon viele Organisationen, die gegen das Aussterben verschiedener Pflanzen- und Tierarten sind. Die gezielte Aufklärung zu diesem Thema trägt ebenfalls zur Verlangsamung des Aussterbens bei.

 

 

Die Todesstrafe

von Niklas Waglechner

Im Internet hört man oft von Leuten, die unschuldig zum Tode verurteilt wurden und die so ihr Leben und viel Zeit ihres Daseins verloren haben. Es stellt sich dabei die Frage, ob die Todesstrafe heute überhaupt noch gerechtfertigt ist. Im folgenden Artikel werde ich genauer erörtern, warum die Todesstrafe überall auf der Welt abgeschafft werden sollte. 

 

Manche Leute können nichts für ihre Tat, weil sie eine geistige Krankheit oder Behinderung haben. Diese Menschen haben einen Tick oder Phasen, in denen sich ihr Verstand ausschaltet und sie eine Panikattacke oder einen hysterischen Anfall haben. In diesen Zeiträumen verletzen oder töten sie Menschen. Nach diesen Anfällen haben sie alles vergessen und bereuen ihre Tat. Auch gibt es Leute, die eine generelle geistige Störung haben. Diese können gar nicht klar denken und sind auf dem geistigen Niveau eines Kindes. Trotz dieser Tatsachen kommt es vor, dass solche Leute zu einer Gefängnisstrafe oder Todesstrafe verurteilt werden, statt ihnen zu helfen.

 

Auch Justizirrtümer können bei Todesstrafe nicht mehr rückgängig gemacht werden. Es gibt auch Menschen, die unschuldig verurteilt werden. Wenn nach ein paar Monaten der wahre Täter gefunden wird, ist es meist für den Verurteilten schon zu spät. In den USA stellt sich bei 70 Prozent der zum Tode Verurteilten heraus, dass sie die ihnen vorgeworfene Tat nicht begangen haben. Das liegt daran, dass in solchen Prozessen viel Emotion mitschwingt und dass es in den USA noch immer viel Rassismus gibt und so eher schwarze eines Mordes bezichtigt und verurteilt werden.

 

Dadurch sitzen Menschen Jahre lang im Todestrakt und warten auf ihre Hinrichtung. Wenn sie irgendwann doch freikommen, weil ihre Unschuld bewiesen worden ist, haben sie Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte ihres Lebens verloren und müssen neu anfangen. Ein Beispiel hierfür wäre Mamon Thibodeaux. Er wurde einer Vergewaltigung bezichtigt, die er nie begangen hatte und musste 16 Jahre im Todestrakt verbringen. Schließlich konnte man seine Unschuld beweisen. Er konnte seinen Sohn nicht beim Aufwachsen zusehen.

 

Dazu kommt, dass Gleiches nicht mit Gleichem vergolten werden sollte. Wenn ein Mörder sterben muss, so auch der, der ihn hinrichtet. Oder? Das würde immer so weitergehen. Wann ist ein Mord an jemanden gerechtfertigt und wann nicht. Mord hört nicht durch Mord auf und die Opfer kommen so auch nicht mehr zurück. Wenn der Bruder eines Mordopfers seine Schwester rächen will und so ihren Mörder umbringt, ändert sich nichts an der Situation. Nur sitzt jetzt statt dem Mörder, der Bruder des Opfers im Gefängnis.

 

Abschließend muss man sagen, dass die Todesstrafe abgeschafft werden muss. Niemand sollte über das Leben anderer entscheiden dürfen. Vor allem nicht, wenn diese krank oder unschuldig sind. So hoffe ich, dass die Todesstrafe in Zukunft nicht mehr zum Einsatz kommt und Verbrecher stattdessen ihre Taten bereuen. 

 

Die Fischkatze

von Miriam Wagner

  • Die Fischkatze ist eine in Südostasien lebende Wildkatzenart.                                                             
  • Sie ist 5-16 kg schwer und 57- 78 cm groß. Damit ist sie etwa doppelt so groß, wie eine Hauskatze.                                                                         
  • Ihr Fell ist hellgrau-braun mit schwarzen Tupfen und Streifen. Auf ihren kleinen, runden Ohren ist ein weißer Punkt. Sie haben einen langen, schmalen Kopf und Schwimmhäute.                                                                      
  • Im Gegensatz zu den meisten Katzen, kann die Fischkatze ihre Krallen nicht vollständig einziehen.                                                                                     
  • Sie leben in der Nähe von Gewässern und fressen (wie ihr Name schon sagt) hauptsächlich Fische. Aus seichtem Wasser fangen sie auch Frösche und Wasserschnecken. Gelegentlich machen sie an Land jagt auf kleine Säugetiere, Insekten und Vögel.                                         
  • Die Territorien dieser Einzelgänger sind bis zu 20 Quadratkilometer groß.                                                                                        
  • Fischkatzen werden etwa zwölf Jahre alt.                                                                                    
  • Sie gilt als aggressiv, da sie sich schnell bedroht fühlt. Es gibt berichte von Fischkatzen, welche ausgewachsene Rinder angegriffen und große Hunde getötet haben sollen.                                                            
  • Aufgrund von Zerstörung ihres Lebensraums, gilt sie als bedrohte Tierart.

Freundschaft zwischen Jungen und Mädchen

von Hannah Scheidl und Mattias Winter

Manche behaupten: "Das geht nicht. Einer will immer mehr!" Andere sagen: "Na klar geht das." Aber was stimmt denn jetzt?

Na klar können Junge und Mädchen super befreundet sein. Auch ohne, dass einer von beiden mehr will. Aber Gefühle können sich verändern. Und bei besten Freunden passiert es eben besonders schnell, dass aus Freundschaft Liebe wird. Doch das muss nicht so sein. Wie erkennst du jetzt, was bei dir und deinem besten Freund/deiner besten Freundin los ist? Wir verraten es dir.

 

Das ist Freundschaft!

Wahre Freunde sind füreinander da. Sie können sich alles anvertrauen, sind ehrlich zueinander und verstehen sich oft ohne Worte. Was sie verbindet sind gemeinsame Interessen, der selbe Humor, dass sie gern zusammen Zeit verbringen und sich einfach gut riechen können.

Das besondere an Freundschaften zwischen Jungen und Mädchen ist: Sie können die körperliche Nähe genießen, ohne das es irgendwie um Sexualität geht. Es ist einfach klar: Da wird nichts laufen. Die beiden sind sich einfach gern nah und kuscheln und zum Beispiel mal beim DVD gucken aneinander. Wenn es für beide Seiten okay ist, spricht nichts dagegen.

Diese Jungen und Mädchen bekommen von Freunden manchmal gesagt: "Ihr wärt doch ein super Paar. Da läuft doch auch bestimmt was bei euch!" Darauf muss erstens niemand antworten, und zweitens muss sich niemand für seine Freundschaft rechtfertigen. Du kennst solche Kommentare? Wenn du etwas dazu sagen möchtest, dann zum Beispiel: "Ja, wir verstehen uns super. Und alles andere entscheiden wir selber. Okay!"

 

Das ist Liebe!

Manchmal wird aus Freundschaft Liebe. Eines der schönsten Gefühle der Welt! Vor allem, wenn die Liebe erwidert wird. Dass es mehr als Freundschaft ist, erkennst du an verschiedenen "Zeichen". Zum Beispiel diesen:

» Du musst immerzu an ihn/sie denken!

» Du hast Bauchkribbeln, vor allem in seiner/ihrer Nähe

» Du bist morgens sofort super drauf

» Du bist sprachlos, wenn du vor ihm/ihr stehst

» Du redest wirres Zeug mit ihm/ihr, weil du so aufgeregt bist

» Du willst immer in seiner/ihrer Nähe sein

» Du möchtest ihm/ihr ständig eine Freude machen

» Du guckst nur noch Liebes-Filme und stellst dir vor, dass ihr das Liebespaar im Film wärt

» Du redest mit Freunden nur noch über ihn/sie

» Du versuchst jeden Tag super auszusehen, falls du ihm/ihr begegnest

» Du könntest stundenlang mit ihm/ihr reden

Es gibt tausend Zeichen, an denen du erkennen kannst, wie ernst es dir ist. Wenn du unsicher bist, dann rede mit Freunden und Freundinnen darüber, die schon Mal verliebt waren. Vielleicht kennen sie deine "Liebes-Symptome" auch!

 

Mattias: Ich persönlich sage, dass eine Freundschaft zwischen Jungen und Mädchen klappen kann aber nicht klappen muss. Meine eigenen Erfahrungen zeigen, dass nicht jede der freundschaftlichen Freundinnen die beste Freundin sein kann. Ich finde, es ist einfacher die Leute zu überzeugen, wenn die beste Freundin einen Freund hat.

Ich persönlich finde es auch wichtig, dass man Mädchen als Freundinnen hat, denn man kann sie etwas fragen das man vielleicht zuhause und in der Familie nicht besprechen möchte.

 

Hannah: Freundschaften zwischen Männern und Frauen werden oft belächelt. Warum? Warum dürfen Frauen beste Freundinnen haben, Männer beste Freunde aber Frauen und Männer dürfen keine besten Freunde sein?

Meist kommt irgendein dummer Spruch von irgendwem, wie: Aber da läuft ja was zwischen euch?

Aber was wenn ihr einfach nur gute Freunde seit?

Warum treffen wir immer Vorurteile?

Eine Freundschaft zwischen Mann und Frau ist genauso wichtig wie unter Frauen oder Männern.

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass Freundschaften mit dem anderen Geschlecht sehr wichtig sind und sie auch sehr viele Vorteile mit sich bringt.

 

Lukas: Grundsätzlich finde ich es voll ok Freundschaften zwischen Jungen und Mädchen. Es kann aber auch in die verkehrte Richtung losgehen und es entsteht eine Beziehung. Wenn diese endet, geht es meist nicht gut aus. Ich finde die Vorurteile nicht gut, die immer gleich angestellt werden. Bei mir hat es immer funktioniert, sogar nach dem Beenden einer Beziehung hat es bei mir mit der Freundschaft geklappt.

 

Sophie: Ich finde es gut, weil man dann manche Situationen auch aus dem Blickwinkel eines Buben sehen kann. Beide Seiten müssen es als Freundschaft sehen, denn sonst landet man meist in einer Beziehung und dann gibt es ein totales Chaos der Gefühle. Ich finde es ist kein Unterschied, ob man mit einem Mädchen oder einem Buben befreundet ist. Ich kann aus eigener Erfahrung berichten, dass es bei mir persönlich immer funktioniert hat.

 

Pascal: Ich finde auch, dass es grundsätzlich nicht schlimm ist. Es kann auch passieren, dass man durch die Freundschaft in eine Beziehung verwickelt wird und man dadurch ausgenutzt wird.  Freundschaften zwischen Buben und Mädchen können manchmal für immer halten, oder schon nach kurzer Zeit wieder abbrechen. Ich persönlich kann aus eigener Erfahrung berichten, dass die oben gennannten Freundschaften meist sehr gut harmonieren und wir sehr viel Späße gemeinsam treiben können.

 

 

Die oben angefügten Fotos zeigen, dass Freundschaft zwischen Jungs und Mädls bei uns immer sehr gut funktioniert.  (Alle erkennbaren Beteiligten haben der Veröffentlichung zugestimmt)

Kirowez K700 K700A und K701

Fabian Lugauer

Der Kirowez K700 ist ein schwerer allradgetriebener Traktor, der von einem früher sowjetischen und jetzt russischen Hersteller gebaut wird. Der Traktor wird durch einen Achtzylinder Diesel Motor mit 215 PS angetrieben.

 

1962 verließ der erste Prototyp das Werk.

Am 14. September 1964  begann die Großserien-Fertigung. Bis 1975 wurden über 100.000 Traktoren prodoziert.

 

Der K700 wurde oft in der DDR eingesetzt.

 

Der K700A wurde in Sankt Petersburg gebaut und ersetzt den K700.

Beim K700A wurde nur der Kraftstofftank auf 320 Liter geändert und die Motorleistung um 10 PSerweitert. Es wurde auch ein lastschaltbares Getriebe eingebaut.

 

Der K701, der 1970 mit 300 PS mit mehr als 22 Liter Hubraum war der stärkste in Serie gebaute Traktor des Ostblocks. Er hat einen 12-Zylindermotor verbaut, der nicht aufgeladen 275 PS hatte und aufgeladen 300 PS. Die Serien-Fertigung erfolgte von 1975 bis 2002. In dieser Zeit wurden rund 350.000 Traktoren gebaut und ungefähr gingen 9500 in den Export.

 

Heute werden noch sehr viele Kirowez in der Landwirtschaft eingesetzt wegen seiner starken Leistung und der Zuverlässigkeit.

 

Ne, alter!

von Niklas Waglechner und Sebastian Pichler

Ein guter Freund von uns hat einmal gesagt: "Wenn ich in der Schule sitze, fühle ich mich manchmal wie ein Ausländer. Viele reden nur noch im Deutschen Slang und verwenden immer weniger österreichischer Wörter und den Dialekt."

 

Seine Beschreibung ist keine Seltenheit. Immer mehr Jugendliche in Österreich, vor allem in Städten, verlernen den Dialekt und verfallen der deutschen Jugendsprache. Wo man früher noch Oida, Servas und Hawidere, gehört hat, kommen heute nur noch Aussagen wie Ne, Hab kein Bock und Ach Mensch.

 

Warum das so ist und welche gravierenden Auswirkungen das hat, zeigen wir in diesem Artikel.

 

So etwas kommt auch in unserer Schule vor. Alleine in unserer Klasse sprechen einige nur noch wie in YouTube-Videos. Die meisten Schüler mögen so ein Verhalten nicht. Aber was ist der Grund dafür?

 

Unsere Meinung ist: "Es gehen unsere Sprache, unsere Traditionen und das Denken der österreichischen Kultur verloren. Sie werden durch den deutschen Slang und das deutsche Denken ersetzt. "Das alles kann Sprache. Wer ein Land verändern will, muss bei der Jugend anfangen. Ohne die Jugend gibt es keine Veränderung."

 

Den Kindern wird von Influencern, dem Fernsehen und Kinder- bzw. Jugendfilmen das Verhalten der Figuren gelehrt. So auch die Sprache und der Umgang mit anderen. Junge Menschen haben immer weniger Vorbilder im echten Leben, da ihre Eltern und Verwandten immer weniger Zeit für sie haben und zu "langweilig" sind.

 

Dort holen sie sich ihren Input und ihre Regeln fürs Leben. Dabei achten ihre Idole aber selten auf ihre Vorbildfunktion.

 

Das hat drastische Folgen: Kinder spielen Stunts nach, nehmen nichts mehr ernst, richten sich nur nach ihren Idolen, konsumieren Drogen, da ihr Vorbild das ja auch macht und schminken sich gnadenlos.

 

Dabei sind sie immer unzufrieden, weil sie nie ident mit ihren Vorbildern sein können, die dabei ja auch nur eine Rolle spielen.

 

Auch eine Folge ist, dass Kinder den Dialekt als Sprache für dumm ansehen. Sie verbinden den Dialekt mit kritischen Aussagen und schlechtem Umgang. So meiden sie immer öfter, im Dialekt zu kommunizieren.

 

Natürlich dreht sich nicht die komplette Jugend um die Deutsche Sprache. Es gibt noch unzählige junge Menschen, die den österreichischen Dialekt perfekt beherrschen und unsere Kultur schätzen. 

Ergebnisse der Umfrage: unsere technischen Geräte

von Maximilian Kastner

In meiner Umfrage ging es um die Benützung von technischen Geräten.

 

Die Umfrage hat ergeben, dass die meisten Kinder den PC und das Handy am meisten benützen.


Etwa drei Viertel der Befragten haben eine Spielekonsole.


Die meisten haben eine PS4, eine Xbox oder eine Nintendo Switch. Die wenigsten haben einen PC.


Die Mehrheit benutzt technische Geräte von 2 bis 10 Stunden täglich. Nur wenige gaben weniger oder mehr Zeit an.


Die nächste Frage war, ob die Eltern die Spielzeit kontrollieren. Bei dieser Frage stellte sich heraus, dass mehr als die Hälfte der Eltern ihre Kinder nicht einschränken.

 

Nur wenige gaben an, machen zu dürfen, was sie wollen.
Der Großteil der Befragten spielen die Spiele „Minecraft“, „Roblox“ und „Fortnite“.

 

Einer spielt sogar „Des wos ma Spaß mocha“.


Die meisten spielen abwechselnd einmal mit Freunden, einmal alleine. 

Die Verschmutzung der Ozeane

von Fabian Honeder

Unsere Ozeane werden verschmutzt. Aber womit? Am öftesten hört man davon das Mikroplastik, das aus Plastikmüll, der im Ozean landet, entsteht, oder durch die Luft in unseren Ozeanen landet und diese verschmutzt.

 

Als Mikroplastik bezeichnet man Plastik mit der Größe von 5 Millimetern bis 0,1 Mikrometern. Zum Vergleich: ein Blatt Papier hat ca. eine Dicke von 100 Mikrometern. Viele Fische verwechseln es mit Nahrung, essen es und sterben nicht selten daran. Wiederrum essen wir das Mikroplastik, auch wenn wir einen Fisch essen, der zuvor Mikroplastik aufgenommen hat.

 

Aber nicht nur Mikroplastik ist für die Meere besorgniserregend. Mittlerweile gibt es riesige Müll-Inseln, die auch zu großen Teilen durch Plastik entstanden sind. Diese Inseln werden uns noch eine lange Zeit erhalten bleiben, da sich Plastik erst nach 400-450 Jahren abbaut. Die größte bisher erforschte Müllinsel liegt zwischen Hawaii und Kalifornien. Sie hat eine Fläche von ca. 1,6 Millionen Quadratkilometern, das ist mehr als 19mal so groß wie ganz Österreich. Diese Insel besteht auch zum großen Teil aus alten Fischernetzen und anderem Müll, der in den Meeren landet.

 

Durch die Plastik-Verschmutzung und den vielen Fischfang kann es langfristig dazu kommen, dass viele Arten aussterben und das Ökosystem einen Schaden davonträgt.

 

Daher hoffe ich, dass für diese Verschmutzung bald eine Lösung gefunden wird. Es gibt schon verschiedene Ansätze, wie man Plastik-Müll aus dem Meer fischen kann. Verschiedenen Firmen wie „The Ocean Cleanup“ haben Lösungsansätze gefunden, um den Müll aus dem Meer zu fischen.

 

Dazu gibt es noch ein Zitat eines Universitätsprofessors. „Schmeißt eure Plastiktüten nicht weg, sondern würzt sie gut und esst sie gleich!" - Denn irgendwann landen sie in eurem Essen.

Schule früher vs. heute

Thomas Traunfellner

Viele Kinder regen sich über viele Hausübungen oder strenge Lehrer auf. Darauf begegnen einen die Großeltern mit: „Weißt du wie in meiner Kindheit unterrichtet wurde?“

 

Nicht nur, was unterrichtet wurde, sondern auch wie, ist ganz anders. Heute stehen den Schülern Smartboards, Computer, und Beamer zur Verfügung.

 

Früher war es relativ selten, ein Gymnasium zu besuchen. Meistens gingen aller Schüler nach der Hauptschule eine Lehre.

 

Die Ziele der Lehrer früher waren: Disziplin, Gehorsamkeit, Fleiß und Ordnung. Die Schüler taten genau das, was der Lehrer bestimmte.

 

Tratschen oder Tuscheln im Unterricht wurden sofort hart bestraft. Anweisungen wie „Gerade sitzen, Ohren spitzen, Hände falten oder Schnabel halten!", standen auf der Tagesordnung.

 

Heute sollen „selbstständiges Denken, Kreativität, eigene Ideen und Kritikfähigkeit“ durch Gruppenarbeiten und Lernspiele gefördert werden.

 

Im 18. Jahrhundert bildeten Religion, Lesen, Schreiben, Singen und zunehmend auch Rechnen den Unterricht.

 

Jungen und Mädchen hatten einen unterschiedlichen Stundenplan. Mädchen hatten Fächer wie „Weibliche Handarbeit“.

 

Sportunterricht gab es nur für Jungs.

5 Fakten über den Dackel

von Lena Fuchs

1. Der Dackel ist bei den meisten für seinen Charme bekannt, aber auch für seinen langen Körper und die kurzen Beine. 

 

2. Er wird gerade mal 5-9 kg schwer und 17-27 cm groß. Dackel können aber auch ganz schön alt werden, denn sie werden 12-15 Jahre alt.

 

3. Der Dackel war eigentlich für die Jagd gedacht, um in den Dachsbau zu klettern. Jetzt ist er aber trotzdem noch immer sehr gerne im Wald, um zu schnüffeln und um zu jagen.

 

4. Bei den Olympischen Spielen 1972 war das Maskottchen auch ein Dackel und wurde "Olympia-Waldi" genannt.

 

5. Viele denken, dass der Hot Dog nach dem Dackel benannt wurde, da er aussieht wie ein Würstchen. Das stimmt auch.

Der Truppenübungsplatz Allentsteig

von Fabian Lugauer und Mattias Winter

Der TÜPL Allentsteig ( früher TÜPL Döllersheim) ist ein militärisches Speergebiet im Waldviertel. Er wurde zur Zeit des Dritten Reiches geplant und war nach dem wichtigsten Dorf Döllersheim, im TÜPL.

 

Der TÜPL wurde direkt nach dem Anschluss 1938 für militärische Zwecke ausgesiedelt. Der TÜPL umfasst eine Gesamtfläche von 157 km². 

 

Nach dem oben genannten Einmarsch benötigte die Wehrmacht Übungsflächen. es wurde das Döllersheimcher Ländchen dafür genutzt. Obwohl es nur dünn besiedelt war, erfolgte die Aussiedlung in vier Schritten.

 

In der Zeit von Juni 1938 bis Dezember 1941 wurden insgesamt 42 Ortschaften ausgesiedelt. Zu Beginn wurde den Bewohnern noch Ersatzhöfe mit Flächen angeboten, das ging aber nicht lange gut. So wurden am Ende die Bürger nur noch vertrieben. Die meisten aus der Kleinregion ASTEG (bedeutet: Allentsteig, Schwarzenau, Truppenübungsplatz, Echsenbach und Göpfritz), haben Vorfahren im TÜPL. 

 

Gleich mit der Aussiedlung wurde die militärischen Einrichtung errichtet. 

 

Die Liechtenstein-Kaserne sowie das Lager Kaufholz befinden sich heute im TÜPL. Heute stehen 38 Trainingslager und 1500 Unterkünfte zur Verfügung. Jährlich beüben rund 30000 Soldaten das militärische Speergebiet. 

 

Egal wo man hinkommt, der TÜPL Allentsteig ist in ganz Österreich und über seine Grenzen hinaus bekannt. 

Der Kiang

von Miriam Wagner

  • Der Kiang wird auch Tibet- Wildesel genannt und ist ein in Asien vorkommender Wildesel.
  • Sein Fell ist am Rücken und Kopf dunkelbraun. Sein Bauch, Hals und seine Beine sind beige. Durch den schwarzen Strich am Rücken (Aalstrich), welcher sonst für Wildpferde typisch ist und den langen Beinen, sieht er eher aus wie ein Pferd.
  • Er wird bis zu 140 cm hoch und 214 cm lang. Der Kiang wird etwa 250- 350 kg schwer.
  • Sie leben meist einzelgängerisch, manchmal auch in Gruppen von etwa zehn Tieren. Selten wurden schon Herden mit 500 Tieren beobachtet, welche sich jedoch schnell wieder auflösten.
  • Sie sind Pflanzenfresser, die sich von bodenwachsenden Pflanzen wie Gräsern ernähren.
  • Ihre Fressfeinde sind Schneeleoparden und Wölfe.
  • Da sie gute Schwimmer sind, ist es für sie kein Problem, Flüsse zu überqueren.
  • Der Kiang ist ein scheues Tier, die vielen Versuche ihn zutraulich zu machen, scheiterten.

Knöchelbruch

Sebastian Pichler

Am Freitag den 14.5.2021 hatte ich von 19:00-21:00 Uhr Volleyball-Training in der Stadthalle Zwettl. Wir wärmten uns wie üblich auf und bekamen einen Spielpartner für "2 gegen 2" zugeordnet.

 

Ich spielte gemeinsam mit Martin. Wir waren mit den Punkten immer sehr gut dabei und immer mindestens auf dem zweiten Platz. So ging es bis zum Schluss des Trainings, doch beim letzten Punkt geschah es.

 

Beim letzten Spiel und auch beim letzten Punkt wollte ich einen Angriff blocken und als ich wieder auf dem Weg zum Boden war, landete ich am Fuß des Angreifers. Sofort knickte ich um und fiel auf den Boden.

 

Ich hörte einige leise Knackser und der Fuß schmerzte. Ich zog meinen Schuh und meinen Socken aus, konnte jedoch unmöglich gleich wieder auf den Fuß draufsteigen. Zwei Spieler nahmen mich und ich humpelte zum Rand der Halle. Dort habe ich gleich meinen Fuß hochgelagert und er wurde mit Eis gekühlt.

 

Später holte mich mein Papa und wir machten uns auf den Weg nachhause. Am nächsten Tag fuhren wir gleich am Vormittag in das Krankenhaus und mein rechter Fuß wurde eingegipst. So kurz nach der Verletzung kann man noch keinen Bruch sicher feststellen, jedoch wurde ein Außenknöchelbruch vermutet.

 

Heute und am Freitag habe ich noch eine Untersuchung im Krankenhaus. Hoffentlich kann man bis dahin schon mehr feststellen.

Podcasts

von Fabian Honeder

Podcasts sind Audio- und Videobeiträge im Internet. Es gibt sie von Rundfunk-Sendern und ihren Nachrichten oder auch von Privatpersonen.

 

Ich habe eine Umfrage über Podcasts erstellt, und dabei ist herausgekommen, dass etwas weniger als die Hälfte der Befragten Podcasts hören. 

 

Die meisten hören Podcasts auf Spotify, Youtube und Audible. 

 

Podcasts, die oft gehört werden, sind

  • Das ist ja Claße(n)
  • Farmcast
  • Plötzlich Schwanger
  • Edeltalk und
  • Zeit Online.

 

Das sind Podcasts von Privatpersonen oder auch von Zeitungen.

 

Bei der Frage, wie oft man Podcasts höre, antworteten die meisten mit "gelegentlich", danach folgt "einmal die Woche". Nur einer/eine antwortete mit "Jeden Tag".

 

Der Grund, warum die Befragten Podcasts hören, ist meist Zeitvertreib, Interesse an bestimmten Dingen, aus Spaß oder weil es eine Informationsmöglichkeit bietet. 

 

Was einen guten Podcast ausmacht, sind witzige Sprecher, informative und Interessante Themen.

 

Meiner Meinung nach ist es aber bei informativen Podcasts genau so wichtig, dass die Sprecher sich mit dem, was sie reden, auskennen.

 

Bei der Frage "Welches Genre hörst du?" antworteten die meisten mit den Genres Wissenschaft, Geschichte, Humor, Horror, Nachrichten und Unterhaltung.

 

Die meisten hören Podcasts seit einem Monat oder einem Jahr. 

 

Man kann bei Podcasts seinen Idolen und deren Meinungen lauschen oder auch sehr viel informatives durch Zeitungen oder Nachrichten erfahren und damit aktuell bleiben.

Konfliktdiamanten in Afrika

Laura Gilhofer

 

Wenn wir das Wort „Diamant“ hören, denken wir an glänzende wunderschöne Steine, die wir am Finger, am Hals oder als Armband tragen. Es gibt sie in allmöglichen Farben und Formen. Doch nur wenige kennen die Herkunft dieser kleinen Steine.

 

In Ländern wie Angola, der Demokratischen Republik Kongo und Sierra Leone müssen Menschen oft Kinder in Kiesgruben oder kleinen Seen arbeiten - von bewaffneten Milizen und  Rebellen beobachtet.

 

Eine schreckliche Zerstörung und Verwüstung wurden angerichtet, besonders schlimm ist es für die Zivilbevölkerung, weil die Diamanten einen wirtschaftlichen Anreiz für die Fortsetzung des Krieges darstellten. Da viele Menschen für diese Diamanten sterben müssen, wurden sie "Blutdiamanten" genannt.

 

Insbesondere Diamanten in Westafrika wurden in den letzten 30 Jahren verwendet, um Rebellengruppen und ihren Wunsch, die Kontrolle über ihre Nationen durch Gewalt und Einschüchterung zu übernehmen, zu finanzieren.

 

Die Folgen dieses Krieges sind erschreckend für unschuldige Männer, Frauen und Kinder, deren Gliedmaßen von Rebellen abgeschnitten werden, und Jugendliche, die zum Kampf gezwungen werden.

Feminismus

von Luisa Schießwald

Feminismus

Feminismus wird im Wörterbuch als „Frauenbewegung“ erklärt. Das Ziel dieser Bewegung ist die Gleichberechtigung für Männer und Frauen.

Ein großes Missverständnis ist, dass Feminismus für „Männerfeindlichkeit“ steht. Sozusagen: Männer zu stürzen, um Frauen an die Macht zu bringen oder Männer werden durch Feminismus „diskriminiert“.

Dies ist aber NICHT wahr.

Frauen wollen Gleichberechtigung, wie zum Beispiel in der Bezahlung ihres Jobs. 

 

„Frauen haben schon die gleichen Rechte wie Männer.“

Falsch: Frauen haben deutlich weniger Rechte und Möglichkeiten.

In vielen Ländern, wie zum Beispiel Indien, ist „Zwangsheirat“ erlaubt. Das bedeutet, dass Eltern die Erlaubnis haben, ihre Kinder zu verloben. Ein 14-Jähriges Mädchen kann dazu gezwungen werden, einen 30-Jährigen Mann zu heiraten.

In ärmeren Ländern werden Mädchen auch oft vergewaltigt, nachdem sie sich als lesbisch outen.

Im Vereinigten Königreich wurde eine Frau in der Nacht auf ihrem Weg nachhause vergewaltigt und ermordet. Der Vergewaltiger war laut Berichten ein Polizist. Dieser sitzt gerade in Untersuchungshaft. Daraufhin wurde Frauen gesagt: „Bleibt einfach in der Nacht zuhause“.

Die Frau, über die ich rede, heißt: Sarah Everard.

Ihr Tod löste Hunderte von Protesten aus, aber darüber schreibe ich im nächsten Artikel.

LGBTQIA+ Community

von Luisa Schießwald

LGBTQ+

Es gibt viele Mitglieder der LGBTQ+ Community, die bei Demonstrationen teilnehmen. Aber wofür protestieren sie eigentlich?

Vorab: Was ist LGBTQIA+ eigentlich?

Es ist die Abkürzung für verschiedene sexuelle Orientierungen.

 

L= Lesbian, G= Gay, B= Bisexual, T= Transgender, Q= Queer, I= Intersexuell, A= Asexuel

 

Natürlich gibt es sehr viel mehr Ausrichtungen von Sexualität, deswegen auch das „+“.

 

Demonstrationen

Menschen dieser Community oder Unterstützer protestieren für ihre Rechte, um zum Beispiel homosexuelle Hochzeiten zu erlauben.

 

Generell ist Homosexualität in vielen Ländern illegal und man kommt ins Gefängnis. In manchen Ländern, wie zum Beispiel Nigeria, droht einem auch die Todesstrafe. Viele Eltern lassen ihre Kinder vergewaltigen, in der Hoffnung, es würde sie wieder heterosexuell „machen“.

 

Es gibt auch viele Teenager, die auf der Straße oder in Heimen leben, weil ihre Erziehungsberechtigten keine „Sünde“ in ihrem Haus wollen.

 

Warum Homosexuellität im Christentum als "Sünde" angesehen wird, erfahrt ihr ein anderes Mal.

Schüler: ; / _ () *innen

von Niklas Waglechner und Maximilian Kastner

"Gendern" ist ein sehr umstrittenes Thema. Manche sind dafür, manche dagegen. "Gendern" ist ein starker Eingriff in die deutsche Sprache.

 

Oft liest man in Online-Foren oder Zeitungen solche Formulierungen wie Arbeiter/Innen, Schüler:innen, Doktor*in, Politiker_innen oder InformatikerInnen. In diesem Artikel geht es darum, warum Gendern zwar eine gute Idee ist, aber auch ein großes Problem darstellt und oft missbraucht wird.

 

 Gendern ist einmal eine gute Idee. Die Gleichstellung von Mann und Frau in der deutschen Sprache. Das große Problem: Es gibt keine einheitliche Regelung, viele verwenden eigene Wortkreationen und jeder will mit seinem Geschlecht angesprochen werden.

 

Nicht nur Mann und Frau, sondern alle. Das heißt auch alle absurden Geschlechter wie, dass man sich als Gurke, Flugzeug oder Mann und Frau gleichzeitig fühlt. So kommen auch auch Wörter wie Arbeiterxie, Besuchernin oder auch Gärtnersiem zustande. Unsere Sprache wird so viel komplexer als sie jetzt schon ist und noch schwerer zu erlernen.

 

In Büchern würden zum Beispiel statt: "Jeder der Gruppe, fand es komisch, den Arbeiter beim Arbeiten zuzusehen.", dieser Satz stehen: "Alle der Gruppe, fanden das komisch, die Arbeiterxie bei der Arbeit zuzusehen." Die meisten würden bald keine Bücher mehr lesen und schreiben. Beides ist zu kompliziert.

 

Auch Theaterstücke und Gedichte würden/werden umgeschrieben. Sie reimen sich dann nicht mehr und der Zusammenhang geht nicht mehr hervor.

 

Hier eine gegenderte Bibelstelle: "Wer/xie ihren/seinen/innen Schwester/Bruder hasst, ist ein/e/xie Mörder/innen/xie. Und ihr/innen wisst, dass kein/e/xie Mörder/innen/xie das ewige Leben in sich trägt." Xie steht dabei für nicht binäre Personen, also Personen mit einem Geschlecht, das nicht das männliche oder das weibliche meint.

 

Natürlich wollen nicht alle so extrem gendern. Wir finden, dass es okay ist zu gendern, zum Beispiel in Zeitungen oder offiziellen Schreiben, denn mit "Arbeiterinnen und Arbeiter" oder "die Arbeitenden" sind alle Geschlechter angesprochen. Und das ist gut so.

 

So sollte es in der deutschen Sprache eine einheitliche Regelung geben und nicht jeder mit einem eigenen Symbol wie : ; / _ () * ihr eigenes "Ding" machen.

 

Gendern ist eine gute Idee mit schlechter Umsetzung.

 

Das Opossum

von Miriam Wagner und Sevde Kocaman

  • Das Opossum kommt in Amerika vor und gehören zu den Beutelratten. Es gibt sechs verschiedene Arten von Opossums.
  • Es hat weißlich bis graues Fell, einen gestreiften Kopf und eine lange Schnauze. Es wird 32 bis 50 cm groß, also in etwa so groß wie eine Hauskatze. Ihr Gewicht  beträgt etwa 5,5 kg.
  • Sie sind Allesfresser. Sie ernähren sich sowohl von Insekten und kleinen Wirbeltieren und Aas, als auch von Früchten und Körnern.
  • Zu ihren Fressfeinden zählen Greifvögel, Kojoten, Schlangen und Füchse. Wird es angegriffen, stellt es sich tot. Gegen das Gift von Schlangen sind sie immun.
  • Ihr totstellen ist so auffällig, das es in Amerika das Sprichwort  "Playing  Possum" gibt.
  • In der Wildnis werden sie etwa zwei bis drei Jahre alt, in Gefangenschaft können sie bis zu fünf Jahre alt werden.
  • Nach zwei bis drei Monaten verlassen die etwa 20 Jungtiere den Beutel. Danach klettern sie auf den Rücken ihrer Mutter.
  • Opossums wurden wegen ihres Fleisches und Fell gejagt.
  • Sie sind nachtaktive Einzelgänger.
  • Opossums können gut klettern und schwimmen.
  • Sie sind Kulturfolger, das heißt, dass sie sich häufig in der Nähe von Menschen aufhalten. Bei Manchen sind sie nicht beliebt, da sie im Müll wühlen und manchmal Geflügel reißen. Deshalb werden sie in einigen Gebieten gejagt. 

5 Fakten über den Berner Sennenhund

von Lena Fuchs

1. Der Berner Sennenhund ist bekannt für seinen sanftmütigen und freundlichen Charakter.

 

2. Er wird leider nur 6-9 Jahre alt, weil es einige Erbkrankheiten für Hunde gibt.

 

3. Der Sennenhund haart sehr viel, weshalb man ihn sehr oft kämmen muss.

 

4. Der Berner Sennenhund hat auch schon einen Weltrekord aufgestellt: 2013 hat eine Hündin 15 Welpen zur Welt gebracht.

 

5. Es gibt auch andere Sennenhunde, wie den Schweizer Sennenhund, Appenzeller Sennehund und den Entlebucher Sennenhund.

Erörterung: Kleider machen Leute

von Maximilian Kastner

In dieser Erörterung geht es um den Spruch "Kleider machen Leute". Diesen Spruch hat man sicher schon mal in einer Zeitung gelesen. Dabei geht es darum, dass Kleider viel einer Person ausmachen und Eindruck verschaffen.

Menschen, die angemessener angezogen sind, werden mit mehr Respekt behandelt. Das ist so, weil eine Person, wenn sie dich das erste Mal sieht, zuerst auf dein Äußeres achtet. Vor einem Mann im Anzug hat man mehr Respekt, als vor einem Mann mit einem kaputtem Jogginganzug.

Ich finde, dass beim ersten Eindruck die Kleidung sehr viel ausmacht. Ich glaube, dass das so ist, weil sich eine fremde Person vom ersten Eindruck eine Meinung über einen bildet und deswegen ist es wichtig, etwas Angemessenes anzuhaben. Wenn man zum Beispiel in eine neue Schule kommt und man hat dreckiges oder gar kaputtes Gewand an, dann haben die Mitschüler einen eher schlechten Eindruck von dir.

Leute, die angemessen angezogen sind, wirken seriöser. Wenn eine Person passend zu ihrem Job angezogen ist, nimmt man sie ernster, als wenn sie unpassend gekleidet ist. Wenn in einer Werbung für Zahnpasta eine Person in einem weißen Kittel zu sehen ist und diese etwas sagt, wirkt diese glaubwürdiger, als wenn es eine normale Person sagen würde.

Insgesamt machen Kleider sehr viel aus und sagen auch viel über eine Person aus. Ich glaube, dass das in der Zukunft auch so sein wird. Ich finde auch dass Personen durch ihre Kleidung authentischer wirken, das kommt aber auf die Situation an.

Selbstmordgedanken

Suizid ist bei Jugendlichen die zweithäufigste Todesursache, jedoch wird kaum darüber gesprochen.

 

Überforderung und Hilflosigkeit führen bei Jugendliche oft zu Suizidgedanken. Meist behalten sie diese für sich, obwohl mit jemanden über die Probleme zu reden, die beste Therapie wäre. Aber nicht nur Überforderung und Hilflosigkeit, sondern auch schwere Erkrankungen, Berufliche oder Schulische Probleme, Trennungen der Eltern oder andere Familiäre Probleme sind Ursachen für Selbstmord. Die Jugendlichen ziehen sich sehr oft zurück und hören sehr traurige Musik, dies führt oft zu Depressionen.

 

Alleine In Österreich sterben jährlich rund 1000 Menschen an Selbstverletzungen und Suizid.

 

Helfen würde es, mit Freunden, Eltern, Schulpsychologen oder anonymen Telefonberatungsstellen zu sprechen. Das Gespräch mit zuverlässigen Leuten kann die Suizidgedanken beziehungsweise Depressionen lindern, denn die Aufmerksamkeit ist das Wichtigste. Man braucht einfach Menschen, die dir zuhören und deine Probleme respektieren.

 

Suizidgedanken laufen in mehreren Phasen ab - bis hin zum tatsächlichen Selbstmord. In der ersten Phase wird ein Suizid in Betracht gezogen. Hier spielen Vorbilder eine große Rolle.

 

Im nächsten Abschnitt geht es vor allem um den Kampf zwischen Leben und Tod. Hier trifft man die Entscheidung und trägt viele Innere Kämpfe aus. Hier muss man die Signale, die der Suizidbetroffene abgibt, unbedingt wahrnehmen.

 

In der dritten Phase ist der Entschluss bereits getroffen und man wird immer ruhiger. Von der Außenwelt wird es oft so wahrgenommen, als ob die Probleme schon gelöst wären, dies ist jedoch selten der Fall.

 

In der vierten Phase vollendet man nun die Tat, hier ist es sehr schwer, Leute vom bevorstehenden Suizid abzubringen.

 

 

Suizid-Prävention

Es gibt eine Reihe Hilfseinrichtungen und Anlaufstellen für Menschen in akuten Krisensituationen. Unter www.suizid-praevention.gv.at findet man Notrufnummern und Erste Hilfe bei Suizidgedanken.

 

Telefonische Hilfe gibt es auch bei:

 

Kriseninterventionszentrum (Mo-Fr 10-17 Uhr): 01/406 95 95, kriseninterventionszentrum.at

Rat und Hilfe bei Suizidgefahr 0810/97 71 55

Psychiatrische Soforthilfe (0-24 Uhr): 01/313 30

Sozialpsychiatrischer Notdienst 01/310 87 79

Telefonseelsorge (0-24 Uhr, kostenlos): 142

Rat auf Draht (0-24 Uhr, für Kinder & Jugendliche): 147

Gesprächs- und Verhaltenstipps: bittelebe.at

 

Hilfe für Menschen mit Suizidgedanken und Angehörige bietet auch der noch recht junge Verein „Bleib bei uns“. www.bleibbeiuns.at

von Fabian Honeder und Sebastian Pichler

Frei wie ein Vogel

von Niklas Waglechner

Alle Menschen wollen frei sein, manchmal wie ein Vogel. Sie wollen ihr eigenes Leben bestimmen, dem sozialen Druck der Gesellschaft trotzen, dass es ihnen gut geht und dass sie politische Rechte haben. So wie bei der Französischen Revolution, deren Motto war: "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit." 

 

Viele Menschen, vor allem Jugendliche, vergessen oft, dass Freiheit immer mit Verantwortung und Eigenständigkeit verbunden ist. Deine Eltern kümmern sich um dich. Du lebst im Glauben, dass du nicht frei bist wie die Menschen im damaligen Frankreich, die damals auch damit recht hatten. 

 

Wenn du älter bist, mit 18, willst du ausziehen, du willst dich eigenständig und unabhängig von deinen Eltern machen, du denktst: "Ich bin frei!". Aber was hast du für deine angebliche "Freiheit" aufgegeben? Du musst nun selbst waschen, kochen und putzen. Auch bist du einsamer, aber vielleicht gefällt dir das und nimmst alles auf die leichte Schulter.

 

Nebenbei brauchst du auch Geld für deine Wohnung und deinen Lebensstil. Du musst von Montag bis Freitag jeden Tag immer acht Stunden arbeiten gehen. Du bist ausgelaugt und kommst immer müder nachhause. Deine Freunde rufen dich oft an, du hast aber noch kaum Zeit für sie.

 

Du wirst immer dicker und öfter krank, da du nur wenig schläfst, keine Zeit mehr für Sport und Freunde hast und nur Fastfood isst. Nach einer Weile verlierst du deinen Job, weil du immer zu spät kommst und immer öfter krankgemeldet bist. Du wirst faul und ziehst wieder zu deinen Eltern.

 

Im damaligen Frankreich verlief es ähnlich: Die Menschen stürzten ihren König und erlangten Freiheit. Es herrschte Chaos und nach einer Weile wurde das Essen knapp. Es konnte keine Ordnung eintreten, da sich die verschiedenen Parteien, im echten Leben deine Emotionen, nicht einigen konnten und sich die ganze Zeit gegenseitig stürzten und umbrachten. Nach Napoleon kehrte das alte System wieder zurück. Sie und du gaben für ihre Freiheit viel.

 

Vielleicht probierst du es ein paar Monate später noch einmal und ziehst wieder aus. Du kennst jetzt, wie es ist "frei" zu sein. Du planst besser und setzt Grenzen. So schafften auch die Franzosen es wieder 1871 eine Demokratie einzurichten, die hielt. 

 

Freiheit ist wichtig, denn ohne sie ist es unmöglich ein glückliches Leben zu führen. In unserer Zeit wollen die Menschen aber immer mehr davon. Sie wollen in ihrem Leben alles selbst und allein bestimmen. Das führt zu Egoismus und Narzissmus, da das nicht geht. Unter dem Namen der Freiheit stellen sich diese Menschen über andere. Beispiele hierfür wären männerfeindlicher Feminismus und Rassismus.

 

Freiheit muss man nutzen, wenn man das nicht tut versinkt man schnell in der Sinnlosigkeit und Depression. Wir haben das Glück, dass wir in einer der reichsten Regionen der Welt wohnen. Wir können uns Faulheit leisten, aber wenn wir nicht handeln, dann schleicht sich ein Gefühl der Bedeutungslosigkeit ein. Wir sind zwar klein aber wir haben trotzdem Menschen, die sich für uns interessieren und sich um uns sorgen. Für sie sollten wir unsere Freiheit nutzen. 

Warchalowski

Fabian Lugauer

Warchalowski ist ein ehemaliger österreichischer Stand-Motoren/Traktor- Hersteller.

 

Den Grundstein für das Unternehmen legte Jakob Warchalowski 1958 mit seiner Firma "Warchalowski".

 

Nach der Einführung des Verbrennungsmotors erkannte er die Bedeutung dieser Erfindung und fing an, selbst solche Standmotoren herzustellen.

 

1913 wurden am Standort in der Paulusgase im 3 Wiener Gemeindebezirk mit der Herstellung von Petrolin-Motoren begonnen, mit einer Leistung zwischen 1 und 20 PS. 1913 wurden auch noch die "Österreichischen Industriewerke Warchalowski, Eisler&CO" gegründet.

 

Im Ersten Weltkrieg stellten sie auch die Hiero-Flugzeugmotoren her. Im Zweiten Weltkrieg wurden die Anlagen der Firma stark beschädigt und zerstört. Nach dem Wiederaufbau wurden zunächst wieder nur stationäre Motoren hergestellt.

 

Ab 1956 wurden dann auch Traktoren gebaut. Die Modelle hatten eine Motorleistung von 14 bis 50 PS.

 

Die Modelle waren hochwertig und sehr geschätzt. Um 1970 gingen Aufträge stark zurück und 1980 wurde der Betrieb dann eingestellt.

 

Foto:

Von KarleHorn - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=69284458

 

 

Das Quokka

von Miriam Wagner und Sevde Koceman

  • Das Quokka ist eine Beuteltierart, welche nur in einem kleinen Gebiet in Süd- Westaustralien vorkommt.
  • Sie werden bis 48- 60 cm groß. Ihr Fell ist kurz grau- braun. Ihre  Hinterbeine sind  lang und kräftig und ihre Vorderbeine eher kurz. Die Ohren sind klein und abgerundet und die Augen groß und dunkel.
  • Da ihre Mundwinkel nach oben gezogen wirken, werden sie im Internet als "fröhlichstes Tier der Welt" bezeichnet.
  • Quokkas sind zwei bis fünf Kilogramm schwer.
  • Sie sind Pflanzenfresser und ernähren sich von Gräsern, Kräutern und Blättern.
  • Sie sind nachtaktive Tiere. In der Nähe von Menschen ändern sie manchmal ihren Tag-Nacht- Rhythmus, um an Futter  zu gelangen. Es hat sich gezeigt, dass die Tiere in der Nähe von Menschen meist tatsächlich in besserem Zustand sind.
  • Ihre Lebenserwartung beträgt etwa zehn Jahre.
  • Die ersten Lebensmonaten verbringt das Jungtier im Beutel seiner Mutter. 
  • Die meisten Quokkas leben auf der Insel Rottnest Island, diese Insel ist dank ihnen eine Touristenattraktion.
  • Es gibt etwa 8000- 17000 Quokkas. Sie gelten als gefährdete Art.

Ministrantenmangel

von Mattias Winter

Der Mangel der Ministranten ist zur Zeit in vielen Pfarren ein Thema. Vor allem jedoch fehlen die Ministranten in den Gemeinden, in den Dörfern ist der Mangel noch nicht so groß.

 

Ich selbst bin schon seit 7 Jahren Ministrant in meiner Heimatpfarre. Ich darf mittlerweile den zweiten Pfarrer der Pfarre Schwarzenau und auch schon die zweite Leitung der Ministranten miterleben.

 

Das Alter, mit dem man als Ministrant aufhört, wird bei uns immer jünger. Zum Beispiel beenden jetzt schon viele nach 2 Jahren im Dienst der Kirche ihre Tätigkeit wieder. 

 

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich meinen Dienst in der Kirche beende, denn es macht mir immer noch Spaß. Ich bin auch schon seit 3 Jahren Kreuzträger, was bei uns in der Gruppe immer ein Highlight ist. Vor allem das Einschulen der jungen Ministranten macht mir Freude.

 

In den Zeiten des ersten Pfarrers, den ich miterleben durfte, war diese Tätigkeit bei uns sehr anstrengend, denn es war dreimal die Woche ein Gottesdienst und zu jedem mussten die eingeteilten Ministranten erscheinen. 

 

Früher durfte die Tätigkeit des Messdieners nur von Buben ausgeübt werden, das ist aber in der Pfarre Schwarzenau schon lange nicht mehr so. Aber trotzdem gehen uns die Ministranten irgendwann aus, denn es ist heutzutage keiner mehr bereit, den Dienst in der Kirche zu tun.

 

Besondere Ereignisse für Ministranten

Natürlich sind alle Feiertage im Jahr für Ministranten und die ganze Kirche besonders. Von den Feiertagen abgesehen sind natürlich die Heiligen 3 Könige und  das Ratschen etwas Besonderes. Denn bei diesen Feiern verdienen sich die Ministranten einiges an Taschengeld.

 

Leider müssen auch sehr oft Begräbnisse von uns Ministranten begleitet werden, was nicht so erfreulich ist, aber bei diesen gibt es meistens auch ein Taschengeld. Noch vor der Pandemie wurden wir bei einem Begräbnis oft auch zum Trunk eingeladen, wo wir uns mit den anderen Ministranten beim Essen über diverse Dinge unterhalten konnten.

 

Über meinen genauen "Lohn" möchte ich hier nicht berichten, aber der Dienst lohnt sich.

Zimmerpflanzen richtig pflegen

von Laura Gilhofer

 

Wie pflegt man Zimmerpflanzen eigentlich richtig?

Zimmerpflanzen sorgen für ein angenehmes Klima im Wohnraum – unter anderem da Pflanzen die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Davon profitieren die Bewohner erheblich. Allerdings brauchen auch Zimmerpflanzen die passende Luftfeuchtigkeit, um optimal gedeihen zu können. Vor allem sollte die Luft im Raum nicht zu trocken sein.

Viele Pflanzen benötigen eine Raumluft mit rund 60 % bis 70 % Luftfeuchtigkeit. Bei tropischen Gewächsen sind es sogar über 80 % Luftfeuchtigkeit. Da die Zimmerpflanzen selbst zur Steigerung der Luftfeuchtigkeit beitragen, helfen mehrere Pflanzen dabei, einen konstant höheren Wert zu erzielen.

Tipp: Gönne deinen Pflanzen gelegentlich ein Tauchbad oder das Abduschen per Brause.

Jede Zimmerpflanze hat einen bevorzugten Standort. Der richtige Platz für eine Pflanze hängt vor allem von Licht, Luftfeuchtigkeit, Temperatur sowie der Raumaktivität ab.

Berücksichtige dabei, dass andere Pflanzen an sonnigeren Standorten sowie im Sommer oder bei Heizperioden deutlich mehr Wasser benötigen.

Der typische Standort in Wohnungen ist hell bis halbschattig. Für den Halbschatten eignen sich Grünpflanzen wie Immergrün oder Drachenbaum. Heller mögen es Blütenpflanzen. Diese haben grundsätzlich einen höheren Lichtbedarf als reine Grünpflanzen.

Wichtig: Pflanzen, die einen hellen Standort bevorzugen, mögen meist keine direkte Sonneneinwirkung. Gegebenenfalls gießt du die Pflanzen mehr.

Farne oder Sansevieria kommen gut mit wenig Licht aus, jedoch benötigen sie eine hohe Luftfeuchtigkeit und sind somit ideal fürs Badezimmer.

Stehen Pflanzen direkt über der Heizung, können Blätter schnell austrocknen.

Pflanzen brauchen regelmäßig frisches Wasser – aber jede Art hat ihren eigenen Bedarf. Informiere dich zu jeder Pflanzenart einzeln. Wird eine Pflanze zu viel gegossen, entsteht Staunässe. Benötigt die Pflanze viel Wasser, sollte die Erde immer feucht sein.

Ein echter Wiener geht nicht unter

von Mattias Winter

(Foto: Youtube)

 

"Ein echter Wiener geht nicht unter" ist wohl die bekannteste Fernsehserie Österreichs, die von 1975 bis 1979 vom ORF ausgestrahlt wurde. Die Serie handelte von der fiktiven Arbeiterfamilie Sackbauer.

 

Nach jeder der Folgen war Edmund "Mundl" Sackbauer ein heiß diskutiertes Tagesthema beim ORF.

 

Später wurde die Serie "Ein echter Wiener geht nicht unter" zur Kultserie.

Die bekannteste Episode dieser Serie ist vermutlich "die Jahreswende" die jedes Jahr zu Silvester ausgestrahlt wird.

 

Im weißen Unterhemd kennt man den "Mundl". 

 

Die Hauptpersonen

Edmund "Mundl Sackbauer: Ist die Hauptperson schlecht hin, welche sich im Laufe der Serie einen sehr Interessanten Entwicklungsprozess unterzog.

 

Antonia "Toni" Sackbauer: Ist Edmunds Ehefrau, die meist das letzte Wort hat, trifft aber im Ggensatz zu ihrem Mann durchwegs vernünftige Entscheidungen.

 

Karl "Karli" Sackbauer: Ist der erstgeborene Sohn der Familie und gerät sehr dem Vater nach. Er trinkt wie sein Vater er gerne Bier und erhebt oft seine Stimme. 

 

Johanna "Hanni" Sackbauer: Die jüngere Tochter der Sackbauers, die mit dem Nachwuchsdichter Franz Vejvoda liiert ist.

 

Johann "Schani" Sackbauer: Ist Mundls Bruder, der sich immer sehr verständnisvoll der Familie gegenüber zeigt.

 

Franz " Franzi" Vejvoda: Wird  von Mundl auch oft "Nudlaug" oder "Dioptrien-Otto" genannt. Der Nachwuchsdichter arbeitet zusätzlich als Buchhalter in einer größeren Firma, wo er auch Mundl einen Posten verschafft. 

 

Irene Vejvoda: Ist die Mutter von Franzi, welche erst in einer späteren Episode eingeführt wurde. Als Witwe findet sie mit dem Schani-Onkel einen neuen Partner. 

 

Irmi Werner: Ist die Tochter zweier Bürgerlicher, welche sich sehr schnell in die Familie integriert. 

 

Martha Werner: Die Mutter von Irmi Werner ist anfangs sehr gegen die Beziehung ihrer Tochter mit Karli Sackbauer eingestellt.

 

Franz Werner: Ist der Ehemann von Martha Werner. Aufgrund der wachsenden Konkurenz fühlt er sich schließlich gezwungen, eine Arbeit als Lagerarbeiter anzunehmen. 

 

Kurt Blahovec: Ist ein Wachmann mit geschultem Auge. Der damalige Hausmeister wird für eine Zeit sogar als Held angesehen. Kurti, wie er in der Serie oft genannt wird, wollte ursprünglich Toni Sackbauer heiraten, was er sich aber dann doch anders überlegt hat.

 

Josefine "Finni" Blahovec: Ist Kurtis Ehefrau und ist dem Alkohol zugetan und flirtet deshalb hemmungslos mit anderen Männern.

 

JEDER Österreicher und JEDE Österreicherin sollte einmal in seinem Leben eine Folge der Kultserie gesehen haben.

Was bedeutet Chaos?

von Luisa Schießwald

Wie hat das eigene Zimmer eine Auswirkung auf uns?

Viele Leute haben ein chaotisches Zimmer. Es gibt aber auch Menschen mit einem sauberen Zimmer. Aber was sagt unser Zimmer über uns aus? Und welche Auswirkungen hat es auf uns?

Man sagt, dass viele Genies sehr unordentlich waren. Wie zum Beispiel Albert Einstein. Anscheinend war sein Schreibtisch unglaublich unordentlich.     Dinge „flogen“ überall herum oder Papiere lagen auf unordentlichen Stapel - das komplette Chaos. Doch chaotisch sein macht dich nicht gleich zu einem Genie.

“Das Chaos isst zu Mittag mit Reichtum, zu Abend mit Armut und legt sich mit dem Tod schlafen.” ~ Benjamin Franklin

Snapchat - die Flammen-App

von Niklas Waglechner und Fabian Honeder

Was ist Snapchat?

Kurz gesagt ist es eine App, mit der man Bilder oder kurze Videos hin und her schicken kann.

 

Aber wofür braucht man das? Muss man so einen Großteil seiner Zeit investieren bzw. verschwenden und nur für die Flammen snappen? Die ganze Zeit nur schwarze Bilder hin und her schicken? Warum snpapt man eigentlich? Und was haben Flammen und Gruppenzwang damit zu tun? 

 

2011 kam Snapchat auf den Markt. 5 Jahre später nutzen schon über 100 Millionen Menschen die App, jeden Tag schickte man mehrere 10 Milliarden Bilder und Kurzvideos über die App.

 

Sogar Facebook wollte sie kaufen. Anfangs nutzten im Schnitt Menschen von Anfang bis Mitte 20 die App, dies hat sich jedoch in den letzten Jahren drastisch verändert. Immer mehr Jüngere Menschen nutzen die App und verbringen damit ihre Zeit.

 

Hier ein Beispiel: Klara ist 14 Jahre alt und hat über 32 Snapchat Kontakte, von denen sie Jedoch nur die Hälfte davon persönlich kennt. Mit den meisten schickt sie nur schwarze Bilder, Bilder von Fu0böden oder Landschaften hin und her. 

 

Viele benutzen Snapchat aber auch wie einen Messanger-Dienst wie z.B. Whatsapp oder Facebook. Man will neue Leute kennenlernen, auch aus ferneren Ländern.

 

Einer aus unserer Klasse snappt zum Beispiel mit einem Mädchen aus Afrika. Auf Snapchat gibt es auch viele Filter, wie Hundeohren oder schwarzweiß, auf diesen Filtern befindet sich auch ein Schönheitsfilter, der sogar die Gesichtsform verändert und sie optimiert. Das führt dazu, dass viele Menschen immer schneller Komplexe entwickeln und sich hässlich fühlen. 

 

Snapchat kann jedoch auch zur Sucht werden. Je mehr Flammen desto schlimmer. Flammen bekommt man bei Snapchat, wenn man sich jeden Tag gegenseitig ein Bild oder ein Kurzvideo schickt, wenn man es einen Tag lang nicht macht, vergehen alle Flammen wieder. Dadurch entsteht ein Drang, jeden Tag zu snappen.

 

Man liest seinen Sozialstatus an der Anzahl der Flammen und Snapchat-Kontakten ab. Aber ist das richtig? Wir finden nicht und glauben, Snapchat ist eine Zeitverschwendung. Es ist besser, die Leute persönlich zu treffen und nicht mit 20 wildfremden Menschen hunderte von Flammen zu haben.

 

Bei Snapchat gilt jedoch Quantität vor Qualität. Gruppenzwang spielt bei Snapchat jedoch auch eine große Rolle. Wir haben einen Freund, der mit mehreren Leuten über 700 Flammen hat und wenn man fragt, was er an Snapchat gut findet, sagt er, er tue es wegen des Gruppenzwanges.

 

So hat er über zwei Jahre lang jeden einzelnen Tag ein Bild geschickt, jedoch bleibt es oft nicht nur bei einem und man sitzt oft stundenlang vor dem Handy.  

Herz aus Stahl

Thomas Traunfellner und Sebastian Pichler

Der Film heißt eigentlich "Fury" und der deutsche Titel ist "Herz aus Stahl". Die Originalsprachen des Films sind Englisch und Deutsch.

Erschienen ist der Film 2014.

 

In dem Film geht es um eine Kameradschaft von vier Soldaten im 2. Weltkrieg. Gemeinsam kämpfen sie mit einem Panzer in der amerikanischen Armee.  Es ist schon das Finale des Zweiten Weltkriegs und die Amerikaner kämpfen schon in Deutschland.

 

Zu den vier Soldaten kommt ein junger unerfahrener Soldat dazu. Anfangs durfte er nur den Panzer putzen, doch schon das ekelt es ihn.

 

Jedenfalls machten sie sich nach kurzer Zeit mit drei anderen Panzern auf den Weg an die Front. In den ersten Kämpfen brachte er es nicht übers Herz, einen einzigen Deutschen zu töten. Nach dem Kampf wollte sich ein letzter überlebender Deutscher ergeben, doch der Leiter der Kameradschaft zwang den jungen Soldaten, den Feind umzubringen. Eigentlich wollte er aufgeben und einfach nur nach Hause, doch so konnte er im Krieg nicht handeln, er musste weiter an der Front kämpfen.

 

Eher zum Schluss des Filmes fuhren sie mit ihrem Panzer über eine Mine und konnten die Fahrt nicht mehr fortsetzen. Der Neuling hatte den Auftrag, Wache zu sitzen. Nach kurzer Zeit kam er zu den Kameraden zurückgelaufen und berichtete, dass ein ganzer SS- Bataillon auf sie zustürmte. Alle wollten aufgeben, doch der Anführer der Kameradschaft wollte nicht aufgeben und alle bereiteten sich auch einen Kampf vor.

 

Schließlich starben vier von den fünf Kameraden und nur der neue Junge Soldat überlebte. Er wurde ganz zum Schluss von den Amerikanern gerettet. 

Bildquelle: Filmstars.de

Das Guanako

von Miriam Wagner

  • Das Guanako kommt in Südamerika vor und gehört zur Familie der Kamele.
  • Es ist mit Lamas und Alpakas verwandt, ist aber im Gegensatz zu ihnen ein Wildtier.
  • Sie leben in trockenen Gegenden auf einer Höhe von 4000- 5000 Metern.
  • Ihr dichtes Fell ist am Rücken und auf den Füßen rot-braun und am Hals und Bauch beige gefärbt. Ihr Gesicht ist grau und ihre Augen groß und dunkel.
  • Sie leben in Gruppen mit etwa 20 Tieren, welche aus einem Männchen und mehreren Weibchen und Jungtieren bestehen.
  • Ihre Nahrung besteht aus Gräsern, Kräutern, Moos und Früchten.
  • Sie können lange ohne Wasser auskommen und trinken auch Salzwasser.
  • Guanakos gehen gerne ins Wasser und können gut schwimmen.
  • Zu ihren Fressfeinden gehört der Puma.  Jungtiere werden auch manchmal von Schakalen gejagt.
  • Vom Menschen wird das Guanako wegen seinem Fell gejagt.

Schon Ferien?

Thomas Traunfellner und Sebastian Pichler

Nun brechen die Letzen Wochen in dieser Schule an. In der Klasse merkt man schon ein wenig, dass sich einige Schüler auf die Ferien vorbereiten. Doch zuerst haben wir noch fast 4 Wochen Schule vor uns. Auf unserem Whiteboard schrieben wir schon die letzten Tage auf, so können wir jeden Tag eine Zahl durchstreichen.

 

In Sozialem Lernen haben wir schon die letzten Aktivitäten mit der Klasse geplant, auch die Abschlussfeier mit den Eltern und den Lehrern konnte schon festgelegt werden. Ob diese wirklich satt finden darf, müssen wir noch abwarten und kurzfristig klären.

 

Biologie werden wir dieses Jahr zum Beispiel gar nicht mehr haben. Auch in Deutsch wiederholen wir „nur mehr“ den Stoff vom gesamten Jahr. Aber die Schule ist noch nicht aus, in Mathematik und Religion haben wir zum Beispiel noch einen Test auch ein Referat in Physik steht noch vor uns.

 

Aber glauben, dass die Schule bereits abgeschlossen ist, dürfen wir noch nicht. Das Zeugnis steht noch nicht fest. Die letzten Wochen sollen wir nochmal voll durchstarten und danach entspannt und mit einem guten Gefühl die Ferien beginnen lassen, genügend Energie tanken und dann mit Vollgas die nächste Schule (oder Arbeit) starten.

Die Erwärmung der Meere

von Laura Gilhofer

Die Erwärmung der Meere

So warm wie die Meere 2019 waren sie seit Aufzeichnungen noch nie.

Es ist ein Problem, dass sich die Ozeane schneller aufheizen als die Luft. Seit 1970 haben sich mehr als 90 Prozent der Erderwärmung auf die Ozeane ausgewirkt. Nur 4 Prozent haben hingegen die Landfläche und die Atmosphäre erhitzt.

Wissenschaftler sagen, dass die Menge der Wärmeenergie, die die Menschen den letzten 25 Jahren zu geführt haben, den Ausmaßen von 3,6 Milliarden Hiroshima-Atombomben entspricht.

 

Was sind die Folgen?

Die steigenden Meerestemperaturen erhöhe die Verdunstung.

Diese zusätzliche Feuchtigkeit in der wärmeren Atmosphäre nährt schwere Regenfälle und erhöht die Wahrscheinlichkeit von Überflutungen.

 

Durch das Schmelzen des Eises steigt der Meeresspiegel

Durch die Erwärmung des Meeres sterben Organismen. Sie hat erhebliche Auswirkungen auf das Meeres leben, insbesondere auf Korallen und andere temperatur- und chemieempfindliche Organismen.

5 Fakten über den Shiba Inu

von Lena Fuchs

1. Der Shiba Inu ist ein kleiner, hübscher Hund, der eine sehr warme Fellfarbe hat und einen schlanken Körperbau.

 

2. Der Hund kann 12 bis 15 Jahre alt werden und bis zu 10 kg schwer werden. 

 

3. Dem Shiba Inu kann man auch sehr gut Tricks beibringen und man kann ihn zum Joggen oder Fahrradfahren mitnehmen.

 

4. Den roten Shiba Inu kann man oft mit einem Fuchs verwechseln, da er fast den selben Körperbau und die selbe Fellfarbe hat.

 

5. Die Shiba Inus sind eine sehr alte japanische Hunderasse, die schon vor Christus existiert hat und ist eine der beliebtesten Hunderassen in Japan.

Bildung

von Niklas Waglechner

Nachdem der berühmte Physiker Max Planck den Nobelpreis gewonnen hatte, hielt er viele Vorträge in ganz Europa. Immer dabei war sein Chauffeur, der schon bald alle Reden auswendig kannte. So Schlug Planck einmal vor, die Plätze zu tauschen, da sich die beiden ziemlich ähnlich sahen.

 

In Straßburg hielt der Chauffeur einen Vortrag über Quantenmechanik. Seine Rede endete in tosendem Applaus. Nach der Vorstellung fragte ihn ein Professor etwas über den Inhalt des Vortages. Der Chauffeur antwortete: "Die Frage ist so einfach. Da können Sie auch gleich meinen Chauffeur fragen."

 

Was sagt uns diese Geschichte? Sie zeigt uns, dass es zwei verschiedene Arten von Wissen gibt. Also das Planck-Wissen bzw. das tiefe Wissen. Man kann die Dinge erklären und kennt sich mit dem Thema aus. Und es gibt das Chauffeur-Wissen bzw. das Auswendiglernen und Halbwissen. Man hat ein paar Fakten auswendig gelernt und hat nur Wissen über die Namen und Bezeichnungen.

 

In der Schule ist jedoch der Unterricht, dank unseres Schulsystems, auf das Chauffeur-Wissen fixiert. Die Schüler schreiben Texte ab, lesen Bücher und lernen Gedichte auswendige, die sie nicht interessieren. Anstatt bei den Schülern das Interesse an einem Thema zu wecken, wird das Wissen, vor allem in den Wissenschaften, in die Köpfe hineingepresst. Im besten Fall merken sich die Schüler ein paar Fakten und ein bisschen Halbwissen.

 

Die meisten Jugendlichen haben heute keine richtigen Interessen mehr. Sie verbringen ihre Freizeit vor dem Handy und lesen nur, wenn nötig, ein wenig für die Schule. Sie mögen die Schule nicht recht besonders und wenn, nur wegen ihrer Freunde, die sie dort täglich sehen. Das Wissen, das dort vermittelt wird, ist ihnen egal. Sie zeigen nur sporadisch Anreiz. Meist lernen sie nur der Note wegen und verlieren, wenn sie über einen längeren Zeitraum einen gewissen Notenschnitt halten, die Motivation.

 

Auch lernt man in der Schule teilweise unnütze Dinge, die einem im späteren Leben nicht wirklich viel bringen. Zum Beispiel die Geschichte der Pferdewege im Mittelalter in London. Die Ausrede "Von dem sollte man einmal gehört haben" gilt nicht mehr. Wir sollten für das Leben lernen und nicht für die Schule. Unser Deutschlehrer hat uns einmal in der ersten Klasse eine Frage über Verben  gestellt. Er fragte: "Was sind die drei Stammformen des Verbs?" Keiner wusste die Antwort. "Das ist aber Volksschulstoff!", fuhr er fort. Was unser Lehrer gesagt hat, stimmt. Wir haben den Stoff schon in der Volksschule durchgemacht, aber keiner hatte Interesse gezeigt und auch nicht für sein Leben, bis zu diesem Moment, gebraucht. Wir schrieben einfach nur ein paar Merktexte ab und hatten einen Test über das Thema.

 

Was zeigen uns alle diese Beispiele? Wir lernen in der Schule, im Beruf oder sonst wo sehr viel, aber merken uns nur sehr wenig, da wir uns für die Themen nicht ausreichend interessieren, sie nicht für das Leben brauchen und nicht vertieft haben.

 

Unser Bildungssystem stammt zum Großteil noch aus dem 19. Jahrhundert und ist veraltet. Man wollte, dass die Arbeiter- und Bauernkinder ein Allgemeinwissen aufbauen und dass die Reicheren und Klügeren unter ihnen auf die Universität gehen. Heute leben wir im digitalen Zeitalter, im Zeitalter der Information. Wir brauchen eine große Bildungsreform!

Manipulation - Welche Arten gibt es?

von Luisa Schießwald

Arten von Manipulation

Es gibt keinen Menschen, der in seinem Leben noch nie Manipulation erlebt hat. Sei es von einer Werbung oder von anderem Menschen. Aber welche Arten von Manipulation gibt es?

 „Du überreagierst“ oder Es liegt nicht an dir, es liegt an mir“ sind typische Sprüche bei denen es sich wahrscheinlich um Manipulation handelt.

Oftmals wird der Täter versuchen sich als Opfer darzustellen. Das liegt daran, dass Menschen natürlicherweise Empathie spüren. Deswegen werden sie Mitleid fühlen oder sie werden dem Täter eher glauben. Dies ist die Förderung von Schuldgefühlen und eine der beliebtesten Arten der Manipulation. Sie funktioniert nicht immer zu 100%, da die Opfer oft wissen, dass der Täter lügt und sie manipuliert. 

Damit kommen wir auch schon zur zweiten Art der Manipulation: Erzeugen von Angst.

 

Der Täter findet eine Angst heraus und benutzt sie gegen das Opfer. Durch das Erzeugen von Angst steht der Manipulation nichts mehr im Weg. Angst lähmt sozusagen unser logisches Denken.

 

Ein Beispiel dafür wäre:

„Wenn du das nicht machst, wirst du sterben“. Dieser Satz wird oft in Kettenbriefen benutzt, damit so viele Menschen wie möglich die Nachricht weitersenden.

Falsche Empathie

Bei dieser Art von Manipulation wird der Täter versuchen dein Freund zu werden. Er wird dies dann ausnutzen. Da das Opfer den Täter vertraut, da ihr „Freude“ seid, wird das Opfer den Täter aufmerksamer zuhören und seine Meinung über andere stellen. Diese Art wird oft von eifersüchtigen Freunden oder Familienmitglieder benutzt.

„Ich will doch nur das Beste für dich“, oder „vertraue mir, ich bin dein Freund, ich würde dich nicht anlügen“, sind perfekte Beispiele. Oft wird diese Art von Manipulation kombiniert mit der Förderung von Schuldgefühlen.

Gruppenzwang ist auch eine Art von Manipulation. Beispiele dafür wären:

„Jeder macht das so“, oder „Deine Meinung ist falsch, jeder hat die gleiche wie ich“.

Manipulation wird auch in der Wirtschaft benutzt. Das erwecken von Bedürfnissen oder das Manipulieren durch Informationen wie Statistiken. Auch das Manipulieren durch Wiederholungen wird im Marketing benutzt.

Viele Marken haben  Werbespots

mit kurzen Liedern oder Sprüchen („Waschmaschinen leben länger mit Calgon“ oder „Haribo macht Kinder froh und Erwachsene ebenso.“). Der Grund dafür = Sprüche oder Lieder bleiben leichter im Gedächtnis. Man kann ziemlich schnell einen Ohrwurm von Liedern bekommen. Und Sprüche die sich reimen kann man sich auch sehr leicht merken.

Als Fazit merkt man, dass man täglich mit Manipulation umgeben ist. Natürlich muss Manipulation nicht immer böse gemeint sein. Oft manipuliert man Personen „unabsichtlich“. Deswegen ist es wichtig zwischen „gefährlicher Manipulation“ und „ungefährlicher Manipulation“ unterscheiden zu können. Vielleicht werdet ihr jetzt mehr darauf achten und nicht so schnell zu einem Opfer werden.

Der Schwarzmilan

  • Der Schwarzmilan ist ein in Europa, Asien, Afrika und Australien vorkommender Greifvogel.                                                  
  • Er ist etwa 60cm groß und hat eine Flügelspannweite von etwa 150cm. Sein Gewicht beträgt etwa 730g.                           
  • Das Weibchen ist etwas größer und schwerer als das Männchen.
  • Ihr Gefieder ist dunkelbraun, während ihr Kopf und Hals cremefarben ist. Jüngere Schwarzmilane haben braune Augen, werden sie älter, färben sich ihre Augen gelb.                                                                    
  • Der Schwarzmilan frisst kleine Vögel, Fische, Reptilien und Insekten. Auch Aas gehört auf seinen Speiseplan.                                                                                                                                 
  • In Europa und Nordasien sind sie sehr scheu, während sie sich in Südasien und Afrika gerne in der Nähe des Menschen aufhalten und im Abfall nach Futter suchen.                                            
  • Sie können bis zu 20 Jahre alt werden.                                                                                          
  • Sie brüten spät im Jahr.  Sie legen meist zwei oder drei Eier, welche hauptsächlich das Weibchen für 32 Tage ausbrütet.                                                                                                                  
  • Der Schwarzmilan gilt als der häufigste Greifvogel der Welt. Trotzdem kommt er in Österreich selten vor.

Wir und "Die"

von Niklas Waglechner und Maximilian Kastner

Wir Menschen unterscheiden immer in "Wir" und in "Die". Beim Fußball sagen die Fans: "Hoffentlich gewinnen wir", obwohl sie gar nicht mitspielen.


Auch wenn Menschen schlecht über andere reden sagen sie: "Die haben wieder das und das gemacht", oder bei Politikern, "Die machen alles schlecht!"

 

Oft sind Die unkonkret oder eine Masse von Dingen, Menschen oder Ländern. Man schafft und  pauschalisiert verschiedene Gruppen. "Alle Polen (Die) stehlen immer!" So kommt es zu Rassismus, Sexismus und sozialer Ausgrenzung.

 

Wir reden und urteilen über andere, ohne sie wirklich zu kennen.

 

So lästern vielleicht mehrere ältere Frauen über ihre junge Nachbarin, ohne je mit ihr wirklich geredet zu haben. "Ich habe gehört, dass..." oder "Ich habe ja nichts gegen sie, aber..." hört man oft. Ihnen ist langweilig und sie haben nichts mehr im Leben. Vielleicht kommen die Enkel einmal in der Woche. Statt aber über ihr eigenes Dasein nachzudenken und zu ändern, lästern, tratschen und spotten sie über Wildfremde.

 

Wir und Die sind uns sehr wichtig, da wir endlich zu einer Gruppe gehören und so soziale Kontakte knüpfen können. So versammeln sich unsoziale oder niedergeschlagene Menschen hinter gefährlichen und ausgedachten Ideologien. Die Flatearth-Theorie, Klux Klux Klan und Scientology sind hierfür einige Beispiele. Sie schädigen andere Menschen und ihre Anhänger. In Sekten und Kriegen wird auch in Wir und Die, also die Außenseiter oder die Gegner unterschieden.

 

Aber warum unterscheiden wir in Wir und Die? Wir machen das, weil wir sonst völlig verrückt werden würden, denn die Welt und unsere Sinneseindrücke sind zu viele, als dass wir sie alle verarbeiten könnten. Es ist besser, alle Menschen aus Syrien oder Arabien als radikale Islamisten und Attentäter abzustempeln als sich mit der Geschichte des Einzelnen auseinanderzusetzen. Die Welt ist zu komplex und wir erstellen unsere eigenen Weltbilder und Welten.

 

Ohne Die gäbe es auch keine Gemeinschaft. Ohne Gut gäbe es kein Böse und umgekehrt. So auch bei Wir und Die, da wir für eine Gemeinschaft eine Abgrenzung brauchen. Diese Abgrenzung kann Freundschaft, Staatsangehörigkeit, Religion oder was auch immer sein.

 

Abschließend kann man sagen, dass das Unterscheiden in Wir und Die gewisse Vor- und Nachteile mit sich bringt. Auf der einen Seite kommt so Rassismus und Ausgrenzung zustande und auf der anderen Seite können wir durch dieses Schubladen-Denken erst uns richtig in der Welt zu recht finden. 

5 Fakten über den Golden Retriever

von Lena Fuchs

1. Der Golden Retriever ist sehr gut als Blindenhund geeignet, aber auch als guter Familienhund.

 

2. Der Retriever ist ein absoluter Anfängerhund und ist überall mit Begeisterung dabei, aber man muss gut auf ihn aufpassen, da er sehr schnell zu Übergewicht neigt.

 

3. Golden Retriever sind als Welpen komplett weiß und ihr eigentliches Fell kriegen sie erst  mit zwei Jahren.

 

4. Ein australischer Golden Retriever hat im Oktober 2012 einen Weltrekord für das lauteste Hundebellen aufgestellt.

 

5. Es gibt viele Mischlinge, die mit Golden Retrievern gekreuzt wurden, wie z.B. Golden Retriever Corgi oder Golden Doodle.  

Die Top Sehenswürdigkeiten in Österreich

von Fabian Lugauer

1. Das Schlosss Schönbrunn in Wien.

 

2. Die Krimmler Wasserfälle.

 

3. Der Prater in Wien.

 

4. Das Goldene Dachl in Innsbruck 

 

5. Mozarst Gebursthaus in Salzburg

 

6. Die Tscheppachschlucht in Kärnten.

 

7. Der Alpenzoo in Innsbruck.

 

8. Die Festung Hohesalzburg.

 

9. Die Getreidegasse in Salzburg.

 

10. Die Großglockner Hochalpen Straße.

 

11. Der Stephansdom in Wien.

 

12. Das Minimundus in Klagenfurt.

 

13. Der Alte Dom in Linz.

 

16. Das Schloss Belvedere in Wien.

 

17. Hallstatt im Salzkammergut.

 

18. Die Eisriesenwelt Werfen.

 

 

4 Fakten über das Faultier

von Lena Fuchs

1. Das Faultier ist wird meistens als lebende Hängematte bezeichnet, da es durch seine 2 bzw. 3 Krallen gut an Ästen festklammern können.

 

2. Ein Faultier hat jede Menge kleine Insekten im Fell. 

 

3. Faultiere berühren nur den Boden, wenn sie mal müssen. Faultiere haben Motten im Fell, die ihre Eier im Kot ablegen und diese wiederum produzieren die Grünalgen, die die Faultiere fressen.

 

4. Das Faultier hat nur einen Feind und das ist der Mensch, der den Regenwald abholzt und dadurch den Lebensraum des Faultiers zerstören.

Urlaub 2021?

Thomas Traunfellner und Sebastian Pichler

Schon letztes Jahr mussten unglaublich viele Menschen ihren Urlaub aufgrund der Corona-Pandemie stornieren.

 

Doch dieses Jahr wird noch nicht sehr viel besser werden. Man kann zwar jetzt mit einem negativen Test beziehungsweise den ganzen Auflagen (zb. Grüner Pass) ins Ausland fliegen/fahren.

 

Doch sollte man auf den ganzen Stress eingehen, um sich „nur“ ein paar Wochen/Tage Urlaub zu gönnen?

 

Es ist natürlich jedem selbst überlassen, jedoch werden meine Familie und ich (Sebastian) nicht im Ausland eine Auszeit genießen. Wir werden mit unseren Verwandten knapp eine Woche in Kärnten verbringen. Von 16.8. – 20.8. besuche ich noch ein Volleyballcamp in Arbesbach.

 

Ich (Thomas) werde nicht in den Urlaub fahren. Gemeinsam mit meiner Familie genießen wir den Sommer zuhause. Nicht selten werde ich meine Freunde treffen und mit ihnen eine tolle Zeit verbringen. Meine Verwandten werden wir auch oft besuchen und unser Teich wird nicht unbenutzt bleiben.

 

Den gesamten Sommer nichts machen und nur zuhause sitzen, ist keine Option. Jeder muss zumindest seine Freunde treffen oder zum Beispiel spontane Ausflüge zu einem See mit der Familie oder Freunde unternehmen.

 

Man sollte unvergessliche Erinnerungen schaffen und einfach den Sommer genießen. Für 4.-Klässler geht es nächstes Jahr in eine neue Schule oder einen Beruf. Vor so einer anstrengenden Zeit ist ein unbeschreiblicher Sommer sicher lobenswert.

Umfrage über Snapchat

von Fabian Honeder

Ich habe vor kurzem eine Umfrage über Snapchat gemacht und möchte heute einen Artikel über die Ergebnisse der Umfrage schreiben. 

 

Alle Befragten gaben bei der ersten Frage an, dass sie Snapchat nutzen würden. Was mich persönlich leicht schockierte.

 

Die meisten nutzen Snapchat vor allem, um Spaß zu haben und um mit ihren Freunden in Kontakt zu bleiben. Aber viele gaben auch an, dass sie die Filter sehr gut finden. 

 

Positive Argumente für Snapchat sind, wie die Befragten angaben, dass man in Kontakt bleibt, 

Filter, Anonymität, neue Freunde finden und dass man keine Telefonnummer braucht. 

 

Negative Argumente warens dass dich einfach so Leute adden können und dass man dadurch viel am Handy ist. Es gaben aber auch viele Leute an, dass sie es "blöd" finden, dass sie geortet werden können und dass andere immer wissen, wo sie sind. Dies kann man jedoch problemlos in der App ausstellen. 

 

Die meisten Befragten nutzen Snapchat vor allem als Messenger und um Fotos zu teilen. Es gaben aber auch viele an, dass sie es nutzen, um neue Leute kennenzulernen. 

 

Bei der Frage, wie lange man Snapchat nutze, antworteten die meisten, dass sie es schon länger als 2 Jahre nutzen. Ein Großteil antwortete auch, dass er es schon länger als 1 Jahr nütze.

 

Ein Drittel der Befragten gab an, dass sie Snapchat länger als eine Stunde pro Tag benutzen. Die anderen antworteten, dass sie Snapchat 10-30 Minuten pro Tag nutzen würden. Dabei snapen sie im Durchschnitt mit 20 -25 Leuten. 

 

Viele der Befragten sagten auch, dass sie mit Leuten snapen, die sie nicht kennen oder aus anderen Ländern kommen. 

 

Zum Abschluss hab es noch die Frage, was die persönliche Meinung der Snapchat Nutzer über Snapchat wäre. Darauf antworteten die meisten, dass es ein guter Zeitvertreib ist, es gab aber auch Leute, die antworteten, dass sie es für eine Zeitverschwendung halten.

Heuernte 2021

von Mattias Winter

 

Es ist allen klar vergangene Woche war das perfekte Heuwetter, welches viele Bauern nutzten. 

 

Auch ich durfte am Biohof Pfeisinger bei der Heuernte dieses Jahr erstmalig mithelfen. 

 

Am Dienstag starteten wir insgesamt mit sieben Leuten aus der Verwandtschaft in den Heumarathon. Ich konnte zum Glück mit meiner Mama von der Schule heimfahren, so war ich zum vereinbarten Zeitpunkt auf der ersten Wiese.

 

Ich traf gleichzeitig mit zwei weiteren Erntehelfern ein, welche ich schon von der Kartoffelernte kenne. Die geübten Erntehelfer zeigten mir zu Beginn die wichtigsten Handgriffe mit der Heugabel, nachdem ich es einige Male versucht habe, lief es sehr gut. So schafften wir an diesem Tag die ersten drei Wiesen. 

 

Auch am vergangenen Mittwoch konnte ich wieder bei der Heuernte mithelfen. An dem Tag zeigte mir der erfahrene Erntehelfer einige Tipps und Tricks, wie er die Ballen auf den Wagen gibt. Oben wurden sie schön säuberlich und pyramidenförmig gestapelt. 

 

Am Donnerstag wurden nicht so viele Helfer benötigt, also machte ich an diesem Nachmittag die Schulaufgaben, die am Dienstag und Mittwoch liegen geblieben sind. 

 

Dafür starteten wir alle am Freitag nochmal mit voller Freude in den Endspurt. Am Freitag kam ich erst etwas später dazu. Doch wir wurden am Freitag viel früher fertig als an den vorherigen Tagen.  

An allen Tagen wurden insgesamt 1854 kleine Heuballen mit 8-10 Kilogramm gepresst. 

 

Ein großes Dankeschön auch noch an den Biohof Pfeisinger, dass ich diese tolle und spannende Erfahrung machen durfte.   

Danke!

von Niklas Waglechner, Thomas Traunfellner und Maximilian Kastner

Danke für die letzten vier Jahre in dieser Schule.

 

Danke, dass wir hier so viel lernen durften und viel über die Welt und das Leben gelernt haben.

 

Danke für die vielen Werte, die wir hier vermittelt bekamen.

 

Danke für die neuen Menschen, Ereignisse und Dinge in unseren Leben.

 

Wir drei hatten in unserer Schulzeit viel Spaß und hoffen, dass auch andere Schüler, die in die PMS  gehen werden, auch so empfinden, wenn sie ihre Mittelschulzeit beenden.

 

Merci, Grazie, Thanks, Shokoran, Tak, Toda, Tack, Dankie und Paldies! Also Danke!