COVID-19 ist leider nicht vorbei

von Sophie Schaden

Man hatte gehofft, dass Covid-19 bis Ende 2021 vorbei sein wird, aber diese Hoffnung war zu voreilig.

 

Vielen jungen Menschen hängt Covid-19 nach. Durch das Distance-Learning ist viel Schulzeit verloren gegangen und auch Lernschwächen haben sich verstärkt.

 

Für junge Menschen könnte es in Zukunft schwerer sein, in der Folge weniger werden Fachhochschulen und Universitäten zu besuchen sind. Aber auch eine Lehrstelle zu finden wird schwieriger. Mut sollte aber machen, dass die Wirtschaft dringend Lehrlinge braucht.

 

Während der Zeit der Lockdowns ist man wenig in die Schule gegangen und hat auch wenig Freunde getroffen. Viele junge Menschen leiden seitdem an Einsamkeit und Angst. Die psychischen Probleme haben bei den Jugendlichen zugenommen. Probleme wie depressive Verstimmungen, andauernde Traurigkeit, Antriebslosigkeit aber auch mehr Ess-Störungen entstanden.

 

Die Pandemie ist rein medizinisch auch nicht vorbei. Das wäre erst der Fall, wenn 80 % der Österreicher geimpft wären oder Antikörper ausgebildet hätten. Die Regierung hat für genug Impfstoff gesorgt. Andere Krankheiten wie Kinderlähmung und Pocken wurden weltweit durch Impfungen überwunden.

 

Für Personen mit Vorerkrankungen, etwa Diabetes und Asthma, hat Covid-19 oft zum Tod geführt. Auch junge, fitte Personen, die vom Coronavirus befallen wurden, haben auch manchmal noch Monate später Symptome. Die modernen Impfstoffe sind ungefährlich. Viele Millionen Menschen, die geimpft worden sind, hatten wenig Nebenwirkungen. In sozialen Medien werden die absurdesten Horrormeldungen über die Impfung verbreitet.

 

Medien, die solche Meldungen verbreiten, benötigen möglichst viele Klicks für ihre Meldungen. Horrormeldungen über die Impfung haben oftmals mehr Klicks als sachliche Meldungen. Meldungen, die viele Klicks haben, werden automatisch weiter vorne angezeigt. Zeitungen, wie der Kurier, der Standard und die Presse verbreiten von vorherein nicht solchen Unsinn. Journalist*innen prüfen jede Meldung auf Richtigkeit. Alle Zeitungen kämpfen zurzeit mit wirtschaftlichen Problemen, denn guter Journalismus kostet Geld.