Der Leierschwanz

von Miriam Wagner

Zur Gattung der Leierschwänze gehören zwei verschiedene Arten: der Graurücken- Leierschwanz und der Braunrücken- Leierschwanz.

 

Beide Arten kommen kommen in Südaustraliens Regenwäldern vor.

 

Sie haben grau-braunes Gefieder und kräftige Beine, mit denen sie schnell laufen können, einen kleinen Kopf und einen kurzen, kräftigen Schnabel.

 

Den größten Teil des Tages verbringen sie auf dem Boden, in der Nacht suchen sie auf hohen Ästen Schutz vor Fressfeinden.

 

Den Namen verdanken sie den Schwanzfedern der Männchen, welche wie eine Leier oder Lyra geformt sind, weshalb sie auch Lyravögel genannt werden.

 

Sie ernähren sich von Insekten, Würmern, Schnecken und anderen Wirbellosen.

 

Der Leierschwanz kann jedes Geräusch, das er je gehört hat, nachmachen. Dazu gehören: andere Vögel, Explosionen, klicken von Kameras, Motorsägen, Bellen von Hunden, Klingeltöne,... Diese Geräusche macht er, um sich vor Feinden zu schützen und Weibchen anzulocken.

 

Die Weibchen brüten alleine. Auf einem Erdsockel bauen sie ein Nest aus Federn und brüten sieben Wochen lang ein einzelnes Ei aus.