Die Fossa

von Miriam Wagner

  • Die Fossa wird manchmal auch Frettkatze genannt und ist Madagaskars größtes Raubtier.
  • Sie werden 65- 80 cm schwer und sieben bis 12 kg schwer.
  • Sie hat kurze, kräftige Beine, braun- graues Fell und runde Ohren. Ihr kurzer Kopf und die großen Augen geben ihr ihr katzenartiges Aussehen.
  • Die Fossa ernährt sich von Lemuren, Reptilien und Nagetieren. Selten fressen sie auch Insekten.
  • Fossas haben keinen  richtigen Tag- Nacht -Rhythmus. Meist ruhen sie jedoch um die Mittagszeit in den Bäumen (sie können hervorragend klettern).
  • Da sie in ihrer Heimat die größten Raubtiere sind, haben ausgewachsene Tiere keine natürlichen Feinde, nur Jungtiere werden gelegentlich zur Beute von Raubvögeln.
  • Die Reviere mancher Männchen (=Kater) sind bis zu 90 Quadratkilometer groß.
  • Jungtiere bleiben bis zu 20 Monate bei ihrer Mutter, danach suchen sie sich ein eigenes Revier.
  • Die Fossa gilt aufgrund von Zerstörung ihres Lebensraumes als gefährdet. Sind ihre Reviere nicht groß genug, finden sie nicht genug Nahrung und fangen Haustiere wie Hühner. Aus diesem Grund sind sie bei einigen Menschen nicht beliebt.