Die Mongolische Invasion in Europa

von Gabriel Bayreder

Zu Beginn des 13. Jahrhunderts wird das Reich durch die Vereinigung nomadischer Mongolenstämme gegründet, schon bald erobern sie riesige umliegende Gebiete und expandieren dabei auch nach Westen.

 

Die russischen Fürstentümer können sich nicht einigen, die Mongolen drängen sie zurück und erlangen immer mehr große Siege.

 

Der ungarnische König kann sein Volk nicht davon überzeugen, dass die Mongolen eine große Gefahr sind. Die Adeligen sammeln ihre Truppen ebanfalls nur langsam, da sie immer noch wütend auf den König sind, denn er hat ihre Rechte eingeschränkt. 

 

Polen ist geschwächt, die Fürstentümer hören kaum noch auf die Befehle des Großherzogs, allerdings schaffte es Heinrich I. das Reich wieder halbewgs zusammen zu führen. 

 

Der ungarische König selbst liefert den Mongolen eine Rechtfertigung für die folgende Invasion, er gewährte den fliehenden Kumanen Unterschlupf.

 

Die Schlacht von Mohi ist eine entscheidende Schlacht im Krieg Ungarn gegen Mongolen, obwohl die ungarische Armee viel stärker war, verloren sie die Schlacht. Dabei starben viele Adelige.

 

In Polen rücken sie ebanfalls vor und obwohl die Polen hoffnungslos verloren waren, zogen sich die Mongolen zurück. Auch die Ungarn verließen sie, da sie in ihrer Heimat einen neuen Großkahns wählen mussten.

 

Damit endet die Mongolische Invasion.