Meine Meinung zum Home Schooling

von Fabian Honeder

In den letzten zwei Wochen hatten wir erneut Home Schooling. Heute möchte ich meine bisherigen Erfahrungen mit dem Home Schooling wiedergeben.

 

Unterricht zuhause ist einmal eine nette Abwechslung zum oft stressigen Schulalltag. Man kann direkt nach dem Aufstehen oder Frühstücken, ohne lange Busfahrt zur Schule, online gehen und seine Aufgaben erledigen, die man bekommen hat. So kann jeder in seinem Tempo Arbeiten und Schüler werden nicht so viel gestresst.

 

Mir gefällt Home Schooling, da es für mich so einfacher ist, mich auf den Unterricht zu konzentrieren, weil ich meine Aufgaben schnell erledigt haben will, da ich, wenn ich fertig bin, auch schon zuhause bin. Somit motiviert es, schnell fertig zu werden, worunter-  wenn man sich nicht bemüht - die Qualität jedoch leiden kann.

 

Home Schooling ist dadurch für Schüler, die besser in der Schule sind, manchmal eine Erleichterung, weil sie schneller fertig sind, jedoch ist es für Kinder, die durch Legasthenie oder Lernschwächen beeinträchtigt werden, gegebenenfalls auch schwieriger.

 

Beim ersten Lockdown gab es oft noch mehr Schwierigkeiten als im momentanen Lockdown. Mittlerweile gewöhnt man sich jedoch langsam an die ganzen Plattformen wie Teams und kann so auch besser lernen.

 

Bisher habe ich eher gute Erfahrungen gemacht, auch wenn es hier und da mal etwas schwierig war. Jedoch ist meiner Meinung nach Unterricht im Schulgebäude zum Lernen viel besser, da man immer nachfragen kann und die Lehrer mehr erklären können, auch wenn das vielleicht mehr Zeit durch Warten auf nicht so schnelle Schüler beansprucht.