Sankt Martin

Klara Hofmann und Sophie Schaden

Am 11. November war Sankt Martins-Tag

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Wer war Sankt Martin eigentlich?
Sankt Martin war der dritte Bischof von Tours in Frankreich. Er lebte von 316 n. Chr. Bis zum 8. November 397 n. Chr. in Frankreich.

 

Eine der bekanntesten Legenden von ihm ist: Als er eines Abends mit seinem Pferd umherritt, traf er einen alten armen Bettler. Er hatte mit ihm Mitleid, da ihm sehr kalt war. Er teilte seinen warmen Mantel mit dem armen Mann.

 

Die Bürger von Tours wollten, dass Martin ihr neuer Bischof wird, doch Sankt Martin war sehr bescheiden und versteckte sich in einem Gänsestall vor den Leuten.

 

Doch die Gänse waren durch seinen Besuch sehr aufgewühlt und schnatterten aufgeregt. Die Bewohner von Tours suchten ihn schon überall. Nach kurzer Zeit fanden sie Martin bei den Gänsen. Er ist der Schutzpatron der Gänsezucht.

 

 

Ein Brauch ist es, dass man am Martinstag mit Laternen umherzieht und Lieder singt. In vielen Schulen und Kindergärten werden auch Kipferl oder andere Bäckereien geteilt. Das Sankt Martinsfest ist bis heute ein sehr wichtiges Fest für die Christen.