Tschernobyl

Von Moritz Altrichter und Tobias Minihold

Was geschah am 26. April 1986 in Tschernobyl? 

 

Am 25. April 1986 simulierten die Mitarbeiter des Atomkraftwerks Tschernobyl einen vollständigen Stromausfall. Da sie bei der Simulation gegen Sicherheitsverordnung verstießen, steigerte sich die Leistung des Kernreaktors 4 drastisch. 

 

Durch den enormen, unkontrollierten Leistungsanstieg, kam es am 26. April 1986 um 01:23 Uhr zur Explosion des Kernreaktors 4.

 

Kurz nach der Explosion wurde eine Radioaktivität von 15000 Röntgen gemessen. In "Röntgen" wird die Radioaktive Strahlung angegeben.

 

Einige Stunden später wurde die ganze Stadt Tschernobyl evakuiert. Der extrem strahlende Reaktorkern wurde von Soldaten mit Sandsäcken gelöscht. 

 

35 Jahre nach dieser Nuklearkatastrophe wurde schon der zweite so genannte "Sarkophag" um das ganze Kraftwerk gebaut.